DE519578C - Lubrication for internal combustion engines - Google Patents

Lubrication for internal combustion engines

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DE519578C
DE519578C DEV22014D DEV0022014D DE519578C DE 519578 C DE519578 C DE 519578C DE V22014 D DEV22014 D DE V22014D DE V0022014 D DEV0022014 D DE V0022014D DE 519578 C DE519578 C DE 519578C
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DE
Germany
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machine
lubricant
pressure
piston
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DEV22014D
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VILLIERS ENGINEERING CO Ltd
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VILLIERS ENGINEERING CO Ltd
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Publication of DE519578C publication Critical patent/DE519578C/en
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M1/00Pressure lubrication
    • F01M1/04Pressure lubrication using pressure in working cylinder or crankcase to operate lubricant feeding devices

Description

  • Schmierung für Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft eine Schmiervorrichtung für Brennkraftmaschinen, bei .der das bei stillstehender Maschine selbsttätig abgesperrte Schmiermittel beim Anlassen der Maschine durch den unter dem Maschinenlcolben entstehenden Druck zum Fließen gebracht wird.Lubrication for internal combustion engines The invention relates to a lubricating device for internal combustion engines, which automatically shut off when the machine was at a standstill Lubricant created under the machine piston when the machine is started Pressure is brought to flow.
  • Solche Schmiervorrichtungen sind bereits bekannt, haben aber den Mangel, daß das Schmiergefäß bzw. der gesamte in diesem enthaltene Vorrat an Schmieröl unter dem Einfluß :der Saugwirkung .des Kolbens steht. Dadurch kann der Fall eintreten, daß viel zu viel oder sogar alles im Schmiergefäß eilthaltene Öl zwischen die Maschinenteile gesaugt Wird, Was, abgesehen von der Ölvergeudung, zu Störungen im Betriebe Veranlassung ,eben kann.Such lubricating devices are already known, but have the shortcoming that the lubricating vessel or the entire supply of lubricating oil contained in it under the influence of the suction effect of the piston. This can lead to the that far too much or even all of the oil held in the lubricator between the machine parts Is sucked What, apart from the waste of oil, cause disruptions in operations , just can.
  • Dieser Mangel wird erfindungsgemäß .dadLIrch beseitigt, daß das Fließendes Schmierinittels durch einen federbelasteten Kolbenschieber o. dgl, geregelt wird, auf den der Druck im ILolbengehäuse so einwirkt, daß )las Schmiergefäß nur bei Druck für den Austritt @-oil Schmieröl geöffnet, während der Saugpcriode des Kolbens und während des Stilltandes der 'Maschine jedoch geschlossen il 'e i.bt. Ein weiterer Vorteil der Erfindung .besteht darin, daß die Zufuhr von Schmieröl entsprechend der Belastung der Maschine geregelt wind, -daß also bei höherer Belastung eine größere Menge an Schmieröl vom Schmiergefäß abgegeben wird als bei geringerer Belastung. Dies ist dadurch erreicht, daß .der Kolbenschieber nicht nur das Fließen des Schmiermittels, sondern gleichzeitig das Eintreten von Druck in das Schmiergefäß steuert.This deficiency is eliminated according to the invention .dadLIrch that the flowing Lubricant is regulated by a spring-loaded piston valve or the like, on which the pressure in the piston housing acts in such a way that) the lubricator only reads under pressure for the outlet @ -oil lubricating oil opened during the suction period of the piston and however, while the machine is at a standstill, it is closed il 'e i.bt. Another The advantage of the invention. Consists in the fact that the supply of lubricating oil accordingly the load on the machine is regulated, so that with a higher load, a greater one Amount of lubricating oil is dispensed from the lubricating container than with a lower load. This is achieved by the fact that .the piston valve not only allows the lubricant to flow, but at the same time controls the entry of pressure into the lubricating vessel.
  • Dabei wird die bei .den bisher bekannten Einrichtungen bereits ausgenutzte, die Schmierung fördernde Wirkung des Unterdrucks bei der Saugperiode des Kolbens nicht unterbunden, und zwar dadurch, daß Kanäle in der Kurbelwelle und im Lagerdazu benutzt werden, den Raum unter dein hlaschinenl:olben abwechselnd mit dein Schmierinittelbehälter zwecks Zuführen> von Druck zu diesem und mit dem Auslaß der Schtllierinittelleitung zu ixen Maschinenlagern zwecks Erhöhens des Zuflusses zu diesen in N'e rbindung zu setzen.The previously known facilities will be used. the lubrication-promoting effect of the negative pressure during the suction period of the piston not prevented, namely by the fact that channels in the crankshaft and in the bearing The space under your machine oil is used alternately with your lubricant container for the purpose of supplying> pressure to this and to the outlet of the connecting center line to ixen machine bearings for the purpose of increasing the flow to these in close connection to put.
  • Um die Zufuhr einer zu grollen Menge an Schmieröl oder gar das vollständige Auslaufendes Schmiermittelbehälter s selbst dann zu verhiildern, wenn der sich durch Feder-
    tscl@estuug ,elbsttäli" :Clllie@c@id(@ Kul.uen-
    @cilielier el..dgl. zttiälli" offen LI,-iben sollte
    ist ein Hilfsbehälter @-aresel:cn, in (leg das
    Schinicrniittel aus seinem Behäll:er .durch den
    ;interdein -Maschinenkolben herrschenden
    Druck getrieben wird und aus dein es unter
    :er Wirkung derchi@-(r( und gegebenenfalls
    unterstützt durch unter deni Kolben herr-
    scl:eilden Unterdruck atisflielit.
    Auf der beiliegenden Zeichnung ist eine
    Ausführungsform :der 1:rfilidt,llg in Verbin-
    du11g mit einer Zweitakt-Brennkraftmaschine
    dargestellt, und zwar zeigt
    =1bb. i eine Seitenansicht. zum Teil iiii
    Schnitt,
    Abb.2 denSchlnierniittelbeliälter iniScliilitt
    nach Linie II-II der Abb. i und
    Abb. 3 einen Schnitt durch die Kurbel und
    die Hauptlager der- Maschine in vergrößer-
    tem Maßstab.
    Der Schiniermittelbehälter besteht aus
    einem geschlossenen Gefäß 2, in dem vorteil-
    liaft im oberen Teil ein mit Schauglas o. dgl.
    @-erschener Hilfsbehälter 3 angeordnet ist, Zoll
    (lein aus das Schmiermittel durch ein Speise-
    ruhr .4 zu den zu schmierenden Teilen der Ma-
    schine 5 geführt wird. Im Gefäß :2 ist ein
    Tauchrohr ; angeordnet, das durch ein Ab-
    zweigrohr (i in den Hilfsbehälter 3 mündet.
    Dadurch kann das Schmiermittel aus dem
    Gefäß 2 erst .dann i11 den Hilfsbehälter 3 ge-
    langen und von diesem unter der Wirkung
    dur Schwerkraft zur -Maschine: fließen, wenn
    Druck 1111 Innern des Behälters 2 vorhanden
    ist, rler (las Schinierinittel durch das Rohr j
    und .die Abzweigung 6 nach oben in das Ge-
    "iß 3 treibt.
    Der Schinierinittelbehälter wird in folgen-
    ler Weise unter Druck gesetzt. Die Kurbel-
    kelle 8 (Abb. 3) der -Maschine enthält einen
    axialen Durchgang 9, der nach dem Innern
    ]es Ktirbelgeliäuses io zu offen ist. `Ton
    diesem Durchgang führt eine Abzweigung
    i i zu der Arbeitsfläche in dem einen der
    Hauptlager 12. Der Auslas dieser Abzwei-
    gung tritt bei jeder Umdrehung mit einem
    iiii Lager angeordneten Einlaß 13 (Abb. i)
    c-ines Kanals 14 in Versbindung. der seinerseits
    durch ein Rohr 15 mit dem Innern des Be-
    liätters 2 verbunden ist. Diese Gegenüber-
    stellung des Auslasses der Abzweigung ii mit
    ..lein Einlaß 13 findet während der Korn-
    pression im Kurbelgehäuse statt, so daß der
    Kompressionsdruck in den Behälter 2 gelangt.
    Wie aus der Zeichnung ersichtlich, können
    derartige Durchgänge in beiden Hauptlagern
    angeordnet sein. Die Dauer sowie der Zeit-
    punkt teer Herstellung eitler 1-erbindting zwi-
    schen den erwähnten Kanälen ist infolge der
    Schaffung einer um das Lager teilweise her-
    umlaufenden. Nut 16- veränderlich, so daß die
    Gc.itlaucr ;-er \@;rlliu,lul;@' verlängert w;r@l@.rt
    kann. Die liesclirieuelii. Anordnung verhütet
    es, claß (las [nti(@re des Behälters 2 abwech-
    selnd tuiter 1)i-ticl< und unter @aug#,virkun
    l: ()nilfit.
    Das Eilitret(-ti des Drucks in den Schniier-
    »littelbehä leer wird durch ein unter zier Wir-
    kung einer Feder 18 stehendes Ventil oder
    einen Kolbenschieber 17 geregelt. Die Auf-
    wärtsbelegung desselben legt den Kanal irr
    (Abb.2) frei, so dali Druck durch das Rohr
    20 in den: Behälter in einem Maße übertritt,
    welches von (lern Federdruck und der Korn-
    pression im Kurbelgehäuse bestimmt wird,
    so daß (las Schmiermittel um so stärker fließt,
    je höher der Druck in dem Kurbelgehäuse ist.
    Die üblicheRegelvorrichtung für dasSchinier-
    gefäß 3, etwa die \adel 21, kann zwischen dein
    Rohr 7 und dein Zuführungskanal 22 für das
    Gefäß 3 angeordnet sein. Das andere Ende
    (fieses Kanals a2 kann durch das Ventil oder
    (leg Kolbenschieber 17 gesteuert werden, der
    zu diesem Zweck bei i 7o eine Nut enthält, so
    rlaP ,dieZufukir sicher geöffnet find auch sicher
    abgesperrt wird, wenn die Maschine stillsteht
    und der von ihr geschaffene Druck nachläßt.
    Es ist daher ersichtlich, daß verrnoge dieser
    Anordnung beim Anlassen der Maschine
    Druck ins Innere des Behälters gelangt, so
    daß das Schmiermittel im Rohr 7 emporsteigt
    und durch das Gefäß 3 hindurchgellt, von wo
    es unter der Wirkung der Schwerkraft zu
    deal llaschineillagern gelangt. Sobald die
    -Maschine angehalten wird, hört der zur Auf-
    rechterhaltung des Fließens des Schmier-
    mittels notwendige Druck auf, und die
    Schmiermittelzuftihr wird .(furch die I'Zück-
    bewegulig ;des Schiebers 17 unterbrochen, wel-
    cher die Druck- und Schtnierrnittelkanäle i9
    und 22 sperrt.
    DieKurbelwelleg kann gegebenenfalls einen
    zweiten seitlichen Kanal 23 (Abb.3) er-
    lialten, der -dem Sclitici-niittelzufiilirtiilgs-
    kanal 24 (Abb. i) zuin Lager 12 sich gegen-
    überstellt, wenn in .lern Isurbelgchätis!e Saug-
    w,irkung herrscht. Dabei kann eine der Nut
    16 gleiche Nut 25 vorgesehen sein, rlie den
    Zeitpunkt Lind ,die Dauer der Wirkung beein-
    lußt, wodurch eine wirksame Zufuhr zu
    einem der Hauptlager oder zu beiden ge-
    sichert wird. Mitt-.!ls einer oder mehrerer
    Bobrungen 2(i in der Kurbelwelle kann das
    Schtniertnittel auch zu (lern Kurbelzapfen 27
    geleitet werden.
    :aus dem Gefäß 3 kann das Schinicrinittel
    unmittelbar bei 28 den Zv lin:(lertvau(l.ungen
    und durch Abzwei,tingen-24 in letzterem und
    im Kurbelgehäuse den Lagern 12 zugeführt
    werden.
    Wenn auch .die Erfindung in Verbindtin g
    mit einer Zweitaktmaschine beschrieben
    wurde, so ist sie doch für jeden anderen Maschinentyp anwendbar, bei -dem unter dein Kolben beim Anlassen und Stillsetzen der Maschine Druckveränderungen eintreten.
    In order to prevent the supply of too large a quantity of lubricating oil or even the complete leakage of the lubricant reservoir even if the
    tscl @ estuug, elbsttäli ": Clllie @ c @ id (@ Kul.uen-
    @cilielier el..dgl. zttiälli "open LI, -iben should
    is an auxiliary container @ -aresel: cn, in (put the
    Schinicrniittel from his container: he .by the
    ; interdein machine pistons prevailing
    Pressure is being exerted and out of your under it
    : he effect derchi @ - (r (and possibly
    supported by under the pistons
    scl: a low pressure atisflielit.
    On the accompanying drawing is a
    Embodiment: the 1: rfilidt, llg in connection
    du11g with a two-stroke internal combustion engine
    shown, namely shows
    = 1bb. i a side view. partly iiii
    Cut,
    Fig.2 the lubricant reservoir iniScliilitt
    according to line II-II of Fig. i and
    Fig. 3 shows a section through the crank and
    the main bearings of the machine in enlarged
    tem scale.
    The lubricant container consists of
    a closed vessel 2, in which the advantageous
    runs in the upper part with a sight glass or the like.
    @ -erschener auxiliary container 3 is arranged, inches
    (remove the lubricant through a food
    ruhr .4 to the parts of the machine to be lubricated
    machine 5 is performed. In the vessel: 2 is a
    Dip tube; arranged, which is
    branch pipe (i opens into auxiliary tank 3.
    This allows the lubricant from the
    Vessel 2 only then i11 the auxiliary vessel 3
    long and from this under the effect
    dur gravity to -machine: flow when
    Pressure 1111 inside the container 2 available
    is, rler (read Schinierinittel through the pipe j
    and. the junction 6 upwards into the
    "eat 3 drives.
    The middle container is used in the following
    ler way pressurized. The crank
    Ladle 8 (Fig. 3) of the machine contains one
    axial passage 9, which is towards the inside
    ] it is too open to Ktirbelgeliäuses. `Sound
    A junction leads to this passage
    ii to the work surface in one of the
    Main camp 12. The outlet of this branch
    movement occurs with each revolution with one
    iiii bearing arranged inlet 13 (Fig. i)
    c-ines channel 14 in connection. who in turn
    through a pipe 15 to the interior of the
    liätters 2 is connected. This opposite
    position of the outlet of junction ii with
    ... one inlet 13 takes place during the grain
    pression in the crankcase so that the
    Compression pressure reaches the container 2.
    As can be seen from the drawing, can
    such passages in both main camps
    be arranged. The duration as well as the time
    point tar production vain 1-binding between
    between the mentioned channels is due to the
    Creation of a partially surrounding the camp
    circumferential. Groove 16- changeable so that the
    Gc.itlaucr; -er \ @; rlliu, lul; @ 'extended w; r @ l @ .rt
    can. The liesclirieuelii. Order prevented
    es, class (las [nti (@re of the container 2 alternately
    selnd tuiter 1) i-ticl <and under @ aug #, virkun
    l: () nilfit.
    The eilitret (-ti of the pressure in the interface-
    »The littelbehä is empty by a decorative
    kung a spring 18 standing valve or
    a piston valve 17 regulated. The up
    forward occupancy of the same places the channel irr
    (Fig.2 ) free, so there is pressure through the pipe
    20 passes into the: container to the extent that
    which of (learn spring pressure and the grain
    pressure in the crankcase is determined,
    so that (the more the lubricant flows,
    the higher the pressure in the crankcase.
    The usual control device for the
    Vessel 3, for example \ adel 21, can be placed between your
    Pipe 7 and your feed channel 22 for the
    Vessel 3 be arranged. The other end
    (nasty channel a2 can pass through the valve or
    (leg spool valve 17 can be controlled, the
    for this purpose at i 7o contains a groove, so
    rlaP, the Zuukir open safely find safe too
    locked when the machine is at a standstill
    and the pressure it created eases.
    It can therefore be seen that this is insufficient
    Arrangement when starting the machine
    Pressure gets inside the container so
    that the lubricant in the pipe 7 rises
    and gellt through the vessel 3, from where
    it too under the action of gravity
    deal ll machine bearings. As soon as the
    Machine is stopped, the machine stops
    maintenance of the flow of the lubricant
    by means of necessary pressure on, and the
    Lubricant supply (for the return
    movable; the slide 17 is interrupted,
    cher the pressure and coolant channels i9
    and 22 locks.
    The crankshaft g may optionally have a
    second lateral channel 23 (Fig.3)
    Lialten who -delivery-aid-
    channel 24 (Fig. i) to bearing 12 opposite one another
    transferred if in .lern Isurbelgchätis! e suction
    w, effect prevails. One of the groove
    16 the same groove 25 may be provided, rlie the
    Point in time and the duration of the effect
    Lusst, whereby an effective supply too
    one of the main camps or both
    is secured. Mitt -.! Ls one or more
    Bobrungen 2 (i in the crankshaft can do that
    Cut the filler too (learn crank pin 27
    be directed.
    : From the vessel 3 the Schinicrinittel can
    directly at 28 the Zv lin: (lertvau (l.ungen
    and by Abzwei, tingen-24 in the latter and
    fed to the bearings 12 in the crankcase
    will.
    Even if .the invention in connection with g
    described with a two-stroke machine
    it can be used for any other type of machine in which pressure changes occur under the piston when the machine is started and stopped.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schmiervorrichtung für Brrnnkraftniaschinen, bei der das .bei stillstehender Maschine selbsttätig abgesperrte Schmiermittel beine Anlassen der Maschine durch clen unter demMaschinenkolben entsteheu-<len Druck zum Fließen gebracht wird. dadurch gekennzeichnet, ;daß das Fliel.ien cles Schmiermittels durch einen fecle rbelasteten Kolbenschieber (17) o. dgl. geregelt wird, auf den .der Druck im Kurbe 1-1-ehäuse einwirkt. .:. Schmiervorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolbenschieber (17) nicht nur das Fließen des Schmiermittels, sondern gleichzeitig auch Glas Eintreten von Druck in den das Schmiermittel enthaltenden Behälter (2) steuert. ,;. Schmiervorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Kanäle in der Kurbelwelle und im Lager dazu benutzt werden, den Raum unter dem -Maschinenkolben abwechselnd mit dem Schrniermittelbehälter zwecks Zuführens von Druck zu diesem und mit dem Auslaß der Schinierinittelleitung zu den -:Maschinenlagern zwecks Erhöhens des Zuflusses zu diesen in Verbindung zu setzen. .4. Schmiervorrichtung nach Anspruch i bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß das Schmiermittel aus dein Schmiermittelbehälter (2) durch den unter dem Maschinenkolben herrschenden Druck in einen Hilfsbehälter (3) hinübergetrieben wird, aus dem es unter der Wirkung der Schwere und gegebenenfalls unterstützt durch unter dein Kolben herrschenden Unterdruck ausfließt.PATENT CLAIMS: i. Lubricating device for internal combustion engines, at which supports the lubricant that is automatically shut off when the machine is at a standstill The machine is started by pressing under the machine piston is made to flow. characterized in that the Fliel.ien cles lubricant Is regulated by a Fecle r loaded piston valve (17) or the like, on the .The pressure in the crankcase 1-1 acts. .:. Lubricating device according to claim i, characterized in that the piston valve (17) not only prevents the flow of the lubricant, but at the same time also the entry of pressure into the glass containing the lubricant Container (2) controls. ,;. Lubricating device according to claim i and 2, characterized in that that channels in the crankshaft and in the bearing are used to clear the space under the -Machine piston alternating with the lubricant container for the purpose of supplying Pressure to this and with the outlet of the Schinierinittelleitung to the -: machine bearings for the purpose of increasing the inflow to them. .4. Lubricator according to claim i to 3, characterized in that the lubricant from your lubricant container (2) into an auxiliary container by the pressure under the machine piston (3) is driven over from which it is under the action of gravity and possibly supported by the negative pressure prevailing under your piston.
DEV22014D 1926-02-12 1927-01-08 Lubrication for internal combustion engines Expired DE519578C (en)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB519578X 1926-02-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE519578C true DE519578C (en) 1931-03-02

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ID=10462105

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DEV22014D Expired DE519578C (en) 1926-02-12 1927-01-08 Lubrication for internal combustion engines

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DE (1) DE519578C (en)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE964454C (en) * 1951-01-03 1957-05-23 Werner Seifert Starting lubrication device for engine parts of machines, especially diesel machines
DE968249C (en) * 1951-09-12 1958-01-30 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Auxiliary lubrication device for internal combustion engines

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE964454C (en) * 1951-01-03 1957-05-23 Werner Seifert Starting lubrication device for engine parts of machines, especially diesel machines
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