DE488225C - Vorschubeinrichtung fuer Metall-Kreissaegen mit festliegendem Saegegut und in der Saegerichtung beweglichem Saegeblatt - Google Patents
Vorschubeinrichtung fuer Metall-Kreissaegen mit festliegendem Saegegut und in der Saegerichtung beweglichem SaegeblattInfo
- Publication number
- DE488225C DE488225C DEJ35859D DEJ0035859D DE488225C DE 488225 C DE488225 C DE 488225C DE J35859 D DEJ35859 D DE J35859D DE J0035859 D DEJ0035859 D DE J0035859D DE 488225 C DE488225 C DE 488225C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- saw
- feed
- speed
- feed device
- shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000002184 metal Substances 0.000 title claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 title description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 5
- 239000003380 propellant Substances 0.000 claims 2
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 5
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 5
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D—PLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23D45/00—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs
- B23D45/06—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table
- B23D45/061—Sawing machines or sawing devices with circular saw blades or with friction saw discs with a circular saw blade arranged underneath a stationary work-table the saw blade being mounted on a carriage
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Sawing (AREA)
Description
Kreissägen zum Zerschneiden von Metallblöcken werden von Hand oder mechanisch
dem Sägegute zugeführt. Falls die Betätigung nicht von Hand erfolgt, wird in der Regel von
der Sägewelle über ein Zahnrad- oder Schneckenvorgelege entweder ein in eine Zahnstange eingreifendes
Vorschubritzel oder eine sich drehende Vorschubschraubenspindel angetrieben. Die
Regulierung der Vorschubgeschwindigkeit wird
to gewöhnlich durch ein Wechselgetriebe mit Riemen-oder Zahnradübertragung durchgeführt.
Desgleichen wurden in letzter Zeit Ausführungen bekannt, die den Antrieb des Vorschubmechanismus
durch einen besonderen Hilfsmotor vorsehen.
Dieser Hilfsmotor ist mit dem Hauptantriebsmotor elektrisch so gekuppelt, daß entsprechend
der Belastung des Hauptmotors der Hilfsvorschubmotor reguliert wird. Abgesehen davon,
daß eine solche elektrische Regulierschalt-
ao vorrichtung sehr teuer ist, haftet ihr bei Verwendung von Drehstrom noch der Nachteil an,
daß hier die Regulierung der Vorschubgeschwindigkeit nur unvollkommen ist..
Die vorliegende Erfindung sieht, vollkommen abweichend von bisherigen Konstruktionsgrundsätzen, eine neuartige Ausbildung des Vorschubmechanismus vor, wodurch nicht nur eine ideale Regulierfähigkeit des Vorschubs, sondern auch gleichzeitig eine Vereinfachung und Verbilligung der Konstruktionsausführung erzielt wird. Grundlegend für die Erfindung ist der Gedanke, ein von der Sägewelle angetriebenes Triebrad (Kettenrad oder Seilrolle) in ein in der Vorschubrichtung der Säge regulierbar und gleitbar angebrachtes Triebmittel (Kette oder Seil) eingreifen zu lassen. Die Umfangsgeschwindigkeit des Kettenrades oder der Seilrolle wird konstant gehalten. Die Kette oder das Seil, in welche diese Triebrolle eingreift, wird als endloser, in sich geschlossener Ring über zwei Rollen, von denen je eine am Ende des Sägeführungsbettes angebracht ist, geführt. Die eine dieser Rollen kann durch eine Bremse verschieden stark abgebremst und die andere kann frei bewegt werden. Dadurch erhält das Triebmittel, an welchem die Vorschubrolle die Säge vorbeizieht, eine Eigengeschwindigkeit, die, von der Umfangsgeschwindigkeit der Triebrolle subtrahiert, die Vorschubgeschwindigkeit der Säge ergibt.
Die vorliegende Erfindung sieht, vollkommen abweichend von bisherigen Konstruktionsgrundsätzen, eine neuartige Ausbildung des Vorschubmechanismus vor, wodurch nicht nur eine ideale Regulierfähigkeit des Vorschubs, sondern auch gleichzeitig eine Vereinfachung und Verbilligung der Konstruktionsausführung erzielt wird. Grundlegend für die Erfindung ist der Gedanke, ein von der Sägewelle angetriebenes Triebrad (Kettenrad oder Seilrolle) in ein in der Vorschubrichtung der Säge regulierbar und gleitbar angebrachtes Triebmittel (Kette oder Seil) eingreifen zu lassen. Die Umfangsgeschwindigkeit des Kettenrades oder der Seilrolle wird konstant gehalten. Die Kette oder das Seil, in welche diese Triebrolle eingreift, wird als endloser, in sich geschlossener Ring über zwei Rollen, von denen je eine am Ende des Sägeführungsbettes angebracht ist, geführt. Die eine dieser Rollen kann durch eine Bremse verschieden stark abgebremst und die andere kann frei bewegt werden. Dadurch erhält das Triebmittel, an welchem die Vorschubrolle die Säge vorbeizieht, eine Eigengeschwindigkeit, die, von der Umfangsgeschwindigkeit der Triebrolle subtrahiert, die Vorschubgeschwindigkeit der Säge ergibt.
Die abbremsbare Rolle kann ferner durch den die Säge bedienenden Arbeiter nach jeder Richtung
gedreht werden. Dadurch kann der Arbeiter jederzeit, ohne den automatischen Vorschub
zu unterbrechen, die Säge zusätzlich beschleunigen oder, abbremsen. Eine solche
zusätzliche Beschleunigung ist z. B. dann erwünscht, wenn gleichzeitig auf dem Aufspanntisch
der Säge mehrere durchzusägende Rundblöcke aufgespannt sind. Zwischen den einzelnen
Rundblöcken befindet sich, bedingt durch' die Spannvorrichtungen, ein toter Zwischenraum,
der zur Verminderung der Leerlaufarbeit beschleunigt durchfahren werden muß.
Die regulierbare Rolle läßt sich von der Säge-
welle noch so antreiben, daß beim Umsteuern der Drehrichtung der Sägewelle eine Verbindung
zwischen der Regulierrolle und Sägewelle derart hergestellt wird, daß die Rolle sich mit einer
solchen Geschwindigkeit und solchem Drehsinn dreht, um unter voller Ausnutzung des starken
Drehmomentes des die Säge antreibendenHauptmotors eine außergewöhnlich stark beschleunigte
Rücklaufbewegung zu erzielen. Der Rücklauf ίο läßt sich beispielsweise gegenüber dem Arbeitsgang
30- bis 50fach beschleunigen.
Ein Ausführungsbeispiel ist in beiliegender Zeichnung dargestellt.
Fig. ι und Fig. 2 stellen einen Längs- und Querschnitt der Säge in ihrem Gesamtaufbau
dar. Fig. 3 zeigt den Querschnitt des Bremsmechanismus und die den Vorschub regulierende
Triebrolle. Fig. 4 und 5 geben den Kupplungsmechanismus für den beschleunigten Rücklauf
wieder.
Im Gehäuse 1 ist, durch den Antriebsmotor 2 mittels Spannrollenriemen 3 und Räderübersetzung
4 angetrieben, die Sägewelle 5 und das Sägeblatt 6 gelagert. Das Gehäuse 1 bewegt
*5 sich mittels der Rollen 7 über das Führungsbett 8.
Von der Welle 9 des Antriebsrädervorgeleges 4 wird mittels der beiden Schneckentriebe 10 und
11 das Triebritzel 12 angetrieben. Über das
Triebritzel 12 ist die endlose Gallsche Kette 13 geführt. Die Kette 13 gleitet über die beiden
Rollen 14 und 15. Die Rolle 14 ist frei drehbar.
Dagegen ist die Rolle 15 fest aufgekeilt auf der Welle 16, die im Gehäuse 17 gelagert ist. Das
Gehäuse 17 ist in Fig. 3 im Schnitt dargestellt. Die Welle 16 und das auf ihr aufgebrachte
Kettenrad 15 kann durch die Bremsscheibe 18, die Feder 19, die Gleitbüchse 20 und den um die
Welle 21 drehbar gelagerten Hebel 22 verschieden stark abgebremst werden. Der Hebel 22
wird durch axiales Verschieben des Handrades 23 in die gewünschte Bremsstellung und entsprechende
Vorschubgeschwindigkeit gebracht. Zur Feineinstellung der Bremse ist die Schraubenspindel
24 und die mit Handrad versehene Mutter 25 vorgesehen, wodurch das Handrad 23 in die gewünschte axiale Bremsstellung gebracht
wird. Das Triebritzel 12, welches die Säge vorzutreiben sucht, überträgt auf die Kette 13 eine
Zugspannung, die an den Umfang des Kettenrades 15 angreift und dieses in Drehung zu versetzen
sucht. Ist die Bremse 18 ganz ausgeschaltet, so wird das Kettenrad 12 und 15 sich frei
drehen und dadurch die Kette 13 sich mit der Umfangsgeschwindigkeit des Antriebsritzels 12
über beide Rollen 14 und 15 frei weg drehen, d. h. der Vorschub der Säge wird zum Stillstand
gebracht. Wird dann weiter mittels der Bremse 18 die Welle 16 und damit das Kettenrad 15
mehr oder weniger abgebremst, so wird die Säge sich mit der aus den beiden Umfangsgeschwindigkeiten
der Kettenräder 12 und 15 differierenden
Geschwindigkeit gegen das Sägegut vorschieben.
Wie das Rad 15 ist auch das Kettenrad 26 mit der Welle fest verbunden. Das Kettenrad 26
kann mittels der Kette 27 und dem Kettenrad 28, der Welle 29 und dem Handrad 23 gedreht
werden. Der die Säge bedienende Arbeiter soll die Säge durch Drehen des Handrades 23 zur
Überbrückung toter Zwischenräume schneller vorführen können. Solche Zwischenräume sind
z. B. vorhanden zwischen den in Fig. 1 beispielsweise eingezeichneten durchzusägenden Rundbolzen
30.
Der beschleunigte Rücklauf erfolgt durch elektrisches Umsteuern des Sägemotors. Die
genutete Schiebewelle 31, die in den beiden Lagern 32 gelagert ist, wird durch das Zahnräderpaar
33 angetrieben. Der Antrieb erfolgt hinter dem ersten Schneckengetriebe 10, also
vor dem zweiten Schneckengetriebe il, so daß die WeEe 31 sich um das Übersetzungsverhältnis
der zweiten Schnecke 11 schneller umdreht als das Triebritzel 12. Hat beispielsweise
das Schneckengetriebe 11 das Übersetzungsverhältnis 1 :30, so dreht sich die Welle 31
30 mal schneller als das Kettenrad 12. Die Welle 31 ist durch die Freilaufrollenkupplung 34
mit dem Kegelrad 35 derart verbunden, daß die Kupplung 34 das Kegelrad 35 nur beim Rücklauf
in Umdrehung versetzt. Wird der Drehsinn des Motors umgeschaltet, so nimmt die Welle 31
das Kegelrad 35 mit und treibt durch das zweite Kegelrad 36 und die Stirnräder 37 und 38 die
Welle 16 und damit das Kettenrad 15 mit beträchtlicher
Umfangsgeschwindigkeit an. Das Kettenrad 15 dreht sich nicht allein mit einer
entsprechend dem Antrieb der Welle 31 30 mal größeren Tourenzahl als das Antriebsritzel 12,
sondern kann auch gleichzeitig der Durchmesser aus konstruktiven Gründen zwei- bis dreimal
größer gewählt werden als der des Kettenrades 12. Bei einer solchen Steigerung der Umfangsgeschwindigkeit
des Rades 15 kommt die entgegengesetzt gerichtete Geschwindigkeit des
Rades 12 nicht mehr in Betracht, und die Säge wird deswegen mit größter Beschleunigung,
itwa der 30- bis 50 fachen Arbeitsvorschub- ;eschwindigkeit, in die Anfangsstellung zurückgeführt.
Die vorstehend beschriebene und in Fig. 3 gezeichnete Bremsvorrichtung kann naturgemäß
durch eine andere ähnlich wirkende, wie .B. eine regulierbare Flüssigkeitsbremse, ersetzt
werden.
Claims (4)
- Patentansprüche:I. Vorschubeinrichtung für Metall-Kreissägen mit festliegendem Sägegut und in der Sägerichtung beweglichem Sägeblatt, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Sägewelle mit unveränderlicher Geschwindigkeit an-getriebenes, am Sägengehäuse angebrachtes Triebrad in ein in der Sägenvorschubrichtung mit veränderlicher Geschwindigkeit bewegliches Triebmittel(Seil, Kette o.dgl.) eingreift und das Sägeblatt mit einer Geschwindigkeit in der Schnittrichtung bewegt, die gleich der algebraischen Summe aus Umfangsgeschwindigkeit des Triebrades und der Geschwindigkeit des beweglichen Triebmittels ist.
- 2. Vorschubeinrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Triebmittel in endlos geschlossenem Ringe über zwei Rollen geführt ist, wovon je eine in den beiden Endstellungen der Führungsbahn der Säge angebracht ist, und die vom sich drehenden Triebrad in das Triebmittel übertragene Zugbeanspruchung am Umfange einer der beiden Rollen derart aufgenommen wird, daß durch geeignete, mit dieser Rolle in Verbindung stehende Bremsvorrichtungen die Zugkraft ganz oder teilweise zur Erzielung einer veränderlichen Eigengeschwindigkeit des Triebsmittels aufgenommen wird.
- 3. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderlich abbremsbare Führungsrolle jederzeit von Hand während des Arbeitens des Vorschubs und bei Stillstand des Vorschubs oder auch der ganzen Säge zur Ermöglichung einer zusätzlichen oder sonst gewünschten Vorschubbewegung der Säge gedreht werden kann.
- 4. Vorschubeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrolle bei Umkehrung des Drehsinnes der Sägewelle mit dieser automatisch so gekuppelt wird und dadurch gleichzeitig eine derart große und gerichtete Unfangsgeschwindigkeit annimmt, daß sie das an der Sägewelle verfügbare starke Drehmoment zur beschleunigten Rückführung nach beendigtem Arbeitshub in die Anfangsstellung aufnimmt.Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ35859D DE488225C (de) | 1928-10-23 | 1928-10-23 | Vorschubeinrichtung fuer Metall-Kreissaegen mit festliegendem Saegegut und in der Saegerichtung beweglichem Saegeblatt |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ35859D DE488225C (de) | 1928-10-23 | 1928-10-23 | Vorschubeinrichtung fuer Metall-Kreissaegen mit festliegendem Saegegut und in der Saegerichtung beweglichem Saegeblatt |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE488225C true DE488225C (de) | 1930-01-02 |
Family
ID=7205560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ35859D Expired DE488225C (de) | 1928-10-23 | 1928-10-23 | Vorschubeinrichtung fuer Metall-Kreissaegen mit festliegendem Saegegut und in der Saegerichtung beweglichem Saegeblatt |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE488225C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288405B (de) * | 1963-07-24 | 1969-01-30 | Jaegers Leopold | Metallkaltsaege |
-
1928
- 1928-10-23 DE DEJ35859D patent/DE488225C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1288405B (de) * | 1963-07-24 | 1969-01-30 | Jaegers Leopold | Metallkaltsaege |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3718247A1 (de) | Motorschrauber mit einer schalteinrichtung zur drehmomentbegrenzung | |
| DE875119C (de) | Reibraederantrieb | |
| DE488225C (de) | Vorschubeinrichtung fuer Metall-Kreissaegen mit festliegendem Saegegut und in der Saegerichtung beweglichem Saegeblatt | |
| DE4234394C1 (de) | Vorschubgetriebe fuer ein kaltpilgerwalzwerk | |
| DE3816125A1 (de) | Tischkreissaege | |
| DE863884C (de) | Getriebe | |
| DE2047037C3 (de) | Einrichtung zum Glätten und/oder spanlosen Entgraten von Zahnrädern mit Innenverzahnung | |
| DE2034315B2 (de) | Dreh und Vorschubeinrichtung zum absatzweisen Walzen langgestreckter Werkstucke auf einem Kaltpilgerwalzwerk | |
| DE923340C (de) | Schaltraedergetriebe fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere Fraesmaschinen | |
| DE654881C (de) | Zahnraederwechselgetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE514302C (de) | Selbsttaetig schaltbares Umlaufraedergetriebe, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE939744C (de) | Dornstangenwiderlager fuer Rohrwalzwerke, insbesondere fuer Schraegwalzwerke | |
| DE248537C (de) | ||
| DE1500354C3 (de) | ||
| DE177636C (de) | ||
| DE1402995C3 (de) | Elektrospanner zur Betätigung des Spannantriebes von Spannfuttern | |
| DE572897C (de) | Antrieb fuer Rotationsdruckmaschinen | |
| DE367502C (de) | Wagenwechsler | |
| DE833749C (de) | Sperrbares Stirnrad-Ausgleichgetriebe | |
| DE2752142C2 (de) | Steuerungsvorrichtung für eine Pfahlramme | |
| AT101266B (de) | Antrieb für Werkzeugmaschinen. | |
| DE735767C (de) | Umsteuergetriebe zum Bewegen des Werkstuecktraegers, insbesondere fuer Stirnradschleifmaschinen | |
| DE533829C (de) | Antrieb fuer Rotationsdruckmaschinen | |
| DE879295C (de) | Vorrichtung zum Laengszerteilen von vorzugsweise Baumstaemmen, Balken u. dgl. | |
| DE1124872B (de) | Schwenkbares Beschickungsband |