DE460048C - Schrank fuer Schallplatten - Google Patents

Schrank fuer Schallplatten

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DE460048C
DE460048C DEK101176D DEK0101176D DE460048C DE 460048 C DE460048 C DE 460048C DE K101176 D DEK101176 D DE K101176D DE K0101176 D DEK0101176 D DE K0101176D DE 460048 C DE460048 C DE 460048C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B81/00Cabinets or racks specially adapted for other particular purposes, e.g. for storing guns or skis
    • A47B81/06Furniture aspects of radio, television, gramophone, or record cabinets
    • A47B81/067Record cabinets

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schrank zum Aufbewahren von Schallplatten, bei dem die Platten durch Schlitze der Vorderwand in Rillen eines nach vorn geneigten Bodens eingeschoben und durch Hebel in diesen festgehalten werden. Wird der Hebel durch einen aus der Vorderwand des Behälters vortretenden Stift geschwenkt, so gibt er die Platte frei, die dann auf dem geneigten Boden herausrollt. (
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art war für jeden Hebel ein besonderer, nicht herausnehmbarer Stift vorhanden. Das Neue besteht beim Erfindungsgegenstand darin, daß stattdessen zum Auslösen der verschiedenen Hebel von sämtlichen £inzelfächern des Schrankes ein einziger herausnehmbarer Stift vorgesehen ist, den man gewissermaßen als Steckschlüssel benutzen und so einem Mißbrauch vorbeugen kann.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in der Zeichnung dargestellt. Darin ist:
Abb. ι eine Ansicht der Vorderwand,
Abb. 2 eine Aufsicht auf den Boden,
Abb. 3 ein Schnitt durch die Vorrichtung und
Abb. 4 eine schaubildliche Ansicht eines Plattenschrankes.
Die einzelnen Abteilungen des Schrankes a fAbb. 4) sind vorn durch Wändet (Abb. 1) abgeschlossen, in die Schlitze s zum Hindurchstecken der Schallplatten eingeschnitten sind. Auf ihrer Rückseite wird die Wand b durch Streben/ (Abb. 3) festgehalten, die gleichzeitig· zum !Trennen der einzelnen Schallplatten dienen. Der Boden g, ist nach vorn geneigt und mit Fühxungsrillen c für die Schallplatten
versehen. Unterhalb jeder Rille befindet sich in dem Boden eine Aussparung, in der ein 40 WinkelhebelÄ schwingbar gelagert ist. Der kürzere, nach unten zeigende Schenkel I dieses Hebels ist mit einer Feder ζ verbunden, die ihn nach vorn zieht, so daß der längere Schenkel 2 in die Rille c hineinragt. Der Sehen- 45 kel 2 ist so gebogen, daß er auf der Vorderseite eine ansteigende und auf der Rückseite eine abfallende Ebene bildet, über die die Platte beim Einschieben hinüberrollt, , ohne daß dabei ein Herunterdrücken des Hebels 5° erforderlich ist. Zum Herunterdrücken des Hebels,-durch das die Platte freigegeben wird, dient ein mit einem Knopf versehener Stift v, der durch eine Bohrung y des Bodens eingeschoben wird und alsdann auf den nach unten 55 zeigenden Schenkel/ des WjnkelsA trifft. Der Stift ν ist nicht, wie dies bei den bekannten Plattenschränken dieser Art der Fall ist, mit dem Hebel h verbunden, sondern es ist erfindungsgemäß für sämtliche Platten nur 60 ein einziger loser Stift vorgesehen, so 'daß man durch- Herausnehmen des Stiftes eine unbefugte Entnahme von Platten verhindern kann.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: 6s
    Schrank für Schallplatten, in dem jede Platte in einer Rinne des nach vorn geneigten Bodens durch einen durch einen Stift auslösbaren Hebel festgehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß zum Auslösen der verschiedenen Hebel (2) von sämtlichen Einzelfächem des Schrankes nur ein einziger nach Art eines Steckschlüssels herausnehmbarer Stift (v) vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Berlin. Gedruckt in der reichsdruckerei.
DEK101176D Schrank fuer Schallplatten Expired DE460048C (de)

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