DE4426082A1 - Vorrichtung zur Befestigung von Panzerelementen an einer Aufnahmestruktur, insbesondere an einem gepanzerten Fahrzeug - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung von Panzerelementen an einer Aufnahmestruktur, insbesondere an einem gepanzerten Fahrzeug

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    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H5/00Armour; Armour plates
    • F41H5/013Mounting or securing armour plates

Description

Das technische Gebiet der vorliegenden Erfindung ist das der Befestigung von Elementen, beispielsweise zur Pan­ zerung, an einer Aufnahmestruktur, insbesondere an einem gepanzerten Fahrzeug.

Um den Schutz einer Struktur oder eines Fahrzeugs gegen ein Geschoß zu verstärken, ist es gut bekannt, an dieser Panzerelemente zu befestigen, welche als Verkleidung ("briques") bezeichnet werden, durch verschiedene Verfah­ ren, welche es ermöglichen, entweder eine permanente Befe­ stigung oder eine vorläufige Befestigung zum Zweck einer zeitlichen begrenzten Verwendung herzustellen.

So schlägt die Patentschrift FR-A 2 650 387 vor, mit­ tels Schrauben Verbindungsteile an einem Fahrzeug zu befe­ stigen, dann durch Verschrauben elementare Panzerplatten zu befestigen. Dieses Verfahren erfordert ein Durchbohren der Fahrzeugwände in Anpassung an die vorgegebene Abmessung der Platten, was aufgrund des Eingriffs selbst an der Panzerung des Fahrzeugs ein schwieriger Arbeitsgang ist und sich aus praktischen Gründen als schwierig herausstellen kann.

Die Patentschrift US-A 2 380 393 beschreibt ebenfalls Mittel zur Verstärkung des Schutzes eines Fahrzeugs durch die Anbringung von zusätzlichen Panzerelementen. Hierfür wird eine kleine Platte angeschweißt, die einen Bolzen hält, der es ermöglicht, die Panzerplatten in einem gewis­ sen Abstand von der Aufnahmefläche zu befestigen. Dieses System kann nur an genügend planen Oberflächen angewendet werden.

Die Patentschrift US-A 3 681 881 beschreibt ein System mit U-förmigen Halterungen, die mit Schrauben an der Auf­ nahmestruktur und der zusätzlichen Platte befestigt werden. Dieses System erfordert das Durchbohren der Aufnahmestruk­ tur.

Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vor­ richtung zur Befestigung von Panzerelementen zur Verfügung zu stellen, welche kein Durchbohren der Fahrzeugwand erfor­ dert und eine Modulation des Abstands zwischen der Aufnah­ mestruktur und dem Panzerelement ermöglicht.

Die Erfindung hat also eine Vorrichtung zur Befestigung von Panzerelementen an einer Aufnahmestruktur wie der Wand eines gepanzerten Fahrzeugs zur Aufgabe, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie einen Rahmen aufweist, an dem eine Ein­ heit von Panzerelementen angebracht ist, wobei der Rahmen durch teleskopische Streben mit der Struktur verbunden ist, von denen jede aus einem mit seinem freien Ende an die Struktur geschweißten Außenrohr und einem durch eine Befe­ stigungseinrichtung mit dem Rahmen verbundenen Innenrohr besteht, und die Abweichungen in der Krümmung der Struktur durch die relative Position der beiden Rohre kompensiert sind.

Gemäß einer Ausführungsform weist jede Strebe gleicher­ maßen eine zwischen der Struktur und dem Außenrohr angeord­ nete halbkugelförmige Schale auf.

Jede Schale hat einen Radius in der Größenordnung von 30 bis 60 mm und eine Höhe zwischen ca. 15 und 28 mm, und das Außenrohr hat einen Außendurchmesser, der in etwa gleich dem Radius der Schale ist.

Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung besteht die Befestigungseinrichtung beispielsweise aus einem Bolzen, der von einer Seite her in eine offene Ausnehmung ein­ greift, welche nahe dem Ende des Innenrohrs angebracht ist, und den Rahmen durchdringt, an den er geschraubt ist, wobei der Bolzen durch zwei Flügel, welche durch die Ausnehmung begrenzt sind, an dem Innenrohr gehalten ist.

Der Rahmen hat die Form eines Metallstücks, das mit mit Löchern zur Befestigung an den Streben und Löchern zur Be­ festigung der Verkleidungselemente versehen ist, beispiels­ weise durch vier Streben mit der Struktur verbunden ist und vier Panzerelemente mit Schrauben trägt.

Ein hauptsächlicher Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß die Neigung der Panzerelemente unabhängig vom Zustand der Aufnahme fläche und von der Neigung dieser Oberfläche eingestellt werden kann.

Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Panzerelemen­ te an einer Oberfläche selbst dort befestigt werden können, wo sie eine ausgeprägte Krümmung aufweist.

Noch ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Aufnah­ mevorrichtung nur Schweißarbeiten erfordert.

Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Lektüre der nachfolgenden Beschreibung von beispielhaften und in der beigefügten Zeichnung dargestell­ ten Ausführungsformen.

Es zeigt:

Fig. 1 eine schematische Schnittansicht der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung;

Fig. 2 eine Detail-Schnittdarstellung der Ausführung der Verbindung Strebe-Rahmen;

Fig. 3 eine Draufsicht auf das Innenrohr;

Fig. 4 eine Draufsicht auf den Rahmen; und

Fig. 5 eine Schnittansicht der Verbindung Rahmen- Panzerelement.

Fig. 1 zeigt eine schematische Schnittansicht einer er­ findungsgemäßen Vorrichtung, welche es ermöglicht, Panzer­ elemente 4, die in gestrichelten Linien dargestellt sind, mit einer gewissen Neigung an der Aufnahmestruktur 1 zu be­ festigen. Die Aufnahmestruktur kann ein gepanzertes Fahr­ zeug sein, dessen Außenfläche 2 eine starke Krümmung 3 auf­ weist. Die Vorrichtung weist einen Rahmen 5 für die Aufnah­ me der Panzerelemente 4 und der Streben 6 auf. So kann ein Rahmen 5 ein oder mehrere, beispielsweise vier Elemente 4 zur Panzerung aufnehmen und an der Struktur 1 durch vier Streben 6 befestigt sein. Jede Strebe 6 besteht nach dieser Ausführungsform aus einer halbkugelförmigen Schale 7, einem Außenrohr 8, einem Innenrohr 9 und einer Befestigungsein­ richtung 10. Jede Schale 7 kann beispielsweise einen (virtuellen) Radius zwischen 30 und 60 mm und eine mittlere Höhe zwischen 15 und 28 mm haben. Die Schale 7 ist aus einem Metall von der Art von Stahl ausgeführt und durch eine Schweißung 11 an der Struktur 1 befestigt. Das Außen­ rohr 8 ist an der Schale 7 durch eine Schweißung 12 entlang einer ausrichtbaren Achse X befestigt. Das Innenrohr 9 ist im Außenrohr 8 durch eine Schweißung 13 befestigt und weist eine Ausnehmung 14 zur Aufnahme der Befestigungseinrichtung 10 auf, welche das Innenrohr 9 mit dem Rahmen 5 verbindet. Die Figur zeigt, daß durch Variation der Länge eines einzi­ gen Rohres oder der beiden Rohre gleichzeitig die Ausrich­ tung oder die Neigung der Panzerelemente 4 im Verhältnis zur Außenfläche 2 der Struktur 1 eingestellt wird. Man er­ hält also eine Befestigungsvorrichtung, welche sehr einfach herzustellen ist und sich einer beliebigen Form der Ober­ fläche 2 anpaßt.

In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der auf die Schale verzichtet wurde. Bei dieser Ausfüh­ rungsform ist das Außenrohr 8 durch eine Schweißung 15 di­ rekt an der Struktur 1 befestigt. Das Innenrohr 9 ist an seinem freien Ende mit einer Ausnehmung 14 versehen, durch welche die Befestigungseinrichtung 10 in Eingriff gebracht werden kann, die beispielsweise aus einem Bolzen 16 be­ steht, dessen Kopf 17 auf zwei Flügeln des Innenrohrs auf­ liegt und dessen Mutter 18 an dem Rahmen 5 aufliegt. Die Schnittdarstellung von Fig. 3 ermöglicht es, das freie Ende des Rohres 9 zu veranschaulichen, dessen Ausnehmung 14 die Flügel 9a und 9b begrenzt und an denen der gestrichelt dar­ gestellte Kopf 17 des Bolzens aufliegt. Der Rand der Aus­ nehmung weist eine Schräge 19 auf, welche die Einführung des Bolzens 16 erleichtert. So kann der Schutz im Fall einer Beschädigung des Rahmens 5 infolge des Auftreffens eines Geschosses auf das Panzerelement 4 schnell erneuert werden.

Die in Fig. 4 gezeigte Draufsicht auf den Rahmen 5 zeigt, daß er in Form eines massiven durchbrochenen Metall­ stücks ausgeführt ist, dessen jede Seite eine Breite e in der Größenordnung von 30 bis 40 mm und eine Dicke in der Größenordnung von 8 bis 20 mm aufweist. Der Rahmen 5 ist mit Löchern 20 zur Befestigung der Panzerelemente 4 und Lö­ chern 21 zur Befestigung des Rahmens an der Strebe 6 verse­ hen. Die Figur zeigt, daß der Rahmen 5 mit vier Punkten (Löchern 21) zur Befestigung der Streben versehen ist, was die Anzahl von Befestigungspunkten an der Wand des gepan­ zerten Fahrzeugs verringert.

Es versteht sich von selbst, daß die Abmessungen des Rahmens 5 in einem hohen Maße unterschiedlich sein können.

So kann in Abhängigkeit von der Ausdehnung der zu schüt­ zenden Struktur ein Rahmen für ein einziges Panzerelement oder für mehrere vorgesehen sein.

Das Panzerelement ist durch die in der Fig. 5 im Schnitt dargestellte Einrichtung am Rahmen 5 befestigt. Sie besteht aus einer Strebe 22 und einem Bolzen 23. Zu diesem Zweck ist jede Strebe 22 in Form eines rohrförmigen Ele­ ments mit Innengewinde ausgeführt, dessen ein Ende einen Ansatz 24 aufweist, der in kraftschlüssigem Eingriff mit einem Loch 20 des Rahmens 5 steht. Die Verbindung dieser Strebe 22 ist durch eine Schweißung 25 an den Rahmen 5 verstärkt. Wie in der Figur zu sehen ist, ist jedes Panzer­ element 4 in Querrichtung mit Löchern 26 versehen, welche an die Streben 22 angepaßt sind. Die Befestigung des Ele­ ments 4 ist durch Einschrauben der Bolzen 23 in die Streben 22 mit Gewinde ausgeführt.

Die mit der Vorrichtung zur Befestigung von Panzerele­ menten an einem Fahrzeug durchgeführten Versuche beweisen die Zuverlässigkeit des Systems und seine Eignung zur Repa­ ratur im Fall einer Beschädigung.

Claims (10)

1. Vorrichtung zur Befestigung von Elementen (4), beispielsweise zur Panzerung, an einer Aufnahmestruktur (1) wie der Wand (2) eines gepanzerten Fahrzeugs, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sie einen Rahmen (5) aufweist, an dem eine Einheit von Elementen (4) angebracht ist, wobei der Rahmen durch teleskopische Streben (6) mit der Struktur (1) verbunden ist, von denen jede aus einem mit seinem freien Ende an die Struktur (1) geschweißten Außenrohr (8) und einem durch eine Befestigungseinrichtung (10) mit dem Rah­ men (5) verbundenen Innenrohr (9) besteht, und die Abwei­ chungen in der Krümmung der Struktur durch die relative Po­ sition der beiden Rohre (8, 9) kompensiert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß jede teleskopische Strebe (6) gleichermaßen eine zwischen der Struktur (1) und dem Außenrohr (8) angeordnete halbkugelförmige Schale (7) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß jede Schale (7) einen Radius in der Größenordnung von 30 bis 60 mm und eine Höhe zwischen ca. 15 und 28 mm hat.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich­ net, daß das Außenrohr (8) einen Außendurchmesser hat, der in etwa gleich dem Radius der Schale (7) ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungseinrich­ tung (10) aus einem Bolzen (16) besteht, der von einer Seite her in eine offene Ausnehmung (14) eingreift, die na­ he dem Ende des Innenrohrs (9) angebracht ist und den Rah­ men (5) durchdringt, an den er geschraubt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (5) die Form eines Metallstücks hat, das mit Löchern (21) zur Befe­ stigung an den Streben und Löchern (20) zur Befestigung der Elemente (4) versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich­ net, daß jeder Rahmen durch vier teleskopische Streben (6) mit der Struktur (1) verbunden ist und vier Panzerelemente (4) trägt.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (16) zur Befe­ stigung des Rahmens (5) durch zwei Flügel (6a, 6b), welche durch die Ausnehmung (14) begrenzt sind, an dem Innenrohr gehalten ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Panzerelemente (4) durch Bolzen (23) mit dem Rahmen (5) verbunden sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß zwischen den Elementen (4) und dem Rahmen (5) Streben (22) angeordnet sind, wobei jede Strebe an den Rah­ men geschweißt ist und dann jeder Bolzen (23) in die Strebe geschraubt ist.
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