DE4342565A1 - Senkrechte hydraulische Arbeitsachse - Google Patents
Senkrechte hydraulische ArbeitsachseInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer senkrechten hydraulischen Arbeits
achse mit einem als Sitzventil ausgebildeten Gegenhalteventil nach
der Gattung des Hauptanspruchs. Bei hydraulisch betriebenen Arbeits
maschinen, die eine senkrechte Arbeitsachse haben, zum Beispiel
senkrechte Schließeinheiten bei Kunststoffverarbeitungsmaschinen,
Pressen, Winden usw., sind zusätzliche Absicherungen zum Ausgleich
der Massenkräfte erforderlich. Um die Wirkung von statischen,
äußeren Kräften auf den hydraulischen Verbraucher sicher zu kon
trollieren, werden sog. Lastgegenhalteventile eingesetzt. Sie kom
pensieren die abwärtswirkenden statischen Kräfte am Zylinder über
den Last- oder Gegenhaltedruck. Um ein Absenken des Zylinders im
Ruhestand auszuschließen, müssen ringraumseitig die Ventile leckage
frei ausgeführt werden. Bei herkömmlichen, vorgesteuerten Gegen
halteventilen in Patronenbauweise hat der Hauptschieber zwei an
nähernd gleich große Steuerflächen, an denen der Druckvergleich
zwischen Druckist- und Drucksollwert erfolgt.
Es ist aber auch schon bekannt, in bestimmten Anlagen zum Schutz des
Verbrauchers vor der Pumpe an hierzu erforderlichen Ventilen sepa
rate Steuerflächen für bestimmte Steuerfunktionen auszubilden. Bei
anderen in patronenbauweise ausgebildeten Gegenhalteventilen ist es
jedoch nur möglich, eine Durchströmung des Ventils vom Arbeitszylin
der zum Behälter zu ermöglichen. Um ein Durchströmen auch in Gegen
richtung zu ermöglichen, muß ein zusätzliches Umgehungsventil in
stalliert werden, und zwar im Hauptstrom, was eine aufwendige Bau
weise erfordert.
Die erfindungsgemäße senkrechte hydraulische Arbeitsachse mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den
Vorteil, daß auf einfache Weise eine Durchströmung des Gegenhalte
ventils in beiden Richtungen ohne großen Aufwand möglich ist, d. h.
also sowohl von der Pumpe zum Arbeitszylinder, wie auch von diesem
zum Behälter. Ermöglicht wird dies durch eine separate Steuerfläche,
die über ein Ventil im Vorsteuerkreis, das dadurch sehr klein ge
halten werden kann, angesteuert wird. Besonders vorteilhaft ist, daß
durch einfache Variation der Vorsteuerung mit z. B. Standard-Aufbau
platten, eine Vielzahl von häufig benötigten Varianten für ver
schiedene Einsatzfälle mit Standardkomponenten möglich ist. Auch
kann durch eine spezielle Ausbildung eine zusätzliche Sicherheits
funktion übernommen werden.
Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen senkrechten hydraulischen
Arbeitsachse sind in der nachfolgenden Beschreibung und Zeichnung
wiedergegeben. Diese zeigt in Fig. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel
in schematischer Darstellung und in den Fig. 2 bis 6 ebenfalls in
schematischer Darstellung Abwandlungen nach dem Ausführungsbeispiel
der Fig. 1.
In Fig. 1 ist mit 10 eine Druckmittelquelle bezeichnet, die über
ein Wegeventil 11 und eine Förderleitung 12 Druckmittel zum oberen
Arbeitsraum 13 eines doppeltwirkenden Arbeitszylinders 14 mit
unterem Arbeitsraum 15 fördert. In diesen mündet eine Leitung 16,
die vom Ventilsitz 17 eines Gegenhalteventils 18 ausgeht. Dieses ist
in Patronenbauweise ausgebildet und hat einen zylindrischen Schließ
kolben 20, dessen untere Fläche mit AA bezeichnet ist und der mit
dem Ventilsitz 17 zusammenwirkt. Am anderen Ende des Schließkolbens
ist ein flacher Bund 21 ausgebildet, dessen Durchmesser größer ist
als der Schließkolben und welcher Bund in einer Erweiterung 23 der
Ventilbohrung 24 dicht gleitend geführt ist.
Oberhalb des Ventilsitzes 17 ist am Ventilgehäuse 19 eine Ringnut 26
ausgebildet, in welche die Leitung 16 mündet, welche vom Ausgang A
als Leitung 16A in den unteren Arbeitsraum 15 des Arbeitszylinders
14 mündet. Von der Leitung 16 zweigt vor dem Gegenhalteventil 18
eine Steuerleitung 27 ab, welche an einem Wechselventil 28 mündet.
Die Steuerleitung 27 führt über das Wechselventil 28 hinaus und
mündet in eine Steuerleitung 29, welche wiederum in eine Steuer
leitung 30 eindringt, die einerseits zu einem Druckbegrenzungsventil
31 führt, andererseits zur Erweiterung 23 und dort in einen oberen
Druckraum 33 mündet. Die Steuerleitung 29 geht von der Leitung 16
aus, und zwar von einer Stelle, die zwischen dem Gegenhalteventil 18
und dem unteren Arbeitsraum 15 des Arbeitszylinders 14 liegt. In der
Steuerleitung 29 ist eine Drossel 35 angeordnet.
Das Wechselventil 28 hat einen Ventilkörper 36, welcher mit zwei
Ventilsitzen 37, 38 zusammenwirkt. An einer Stelle zwischen den
beiden Ventilsitzen geht eine Steuerleitung 39 aus, welche in einem
unteren Druckraum 40 der Erweiterung 23 mündet. Auf den Ventilkörper
20 bzw. dessen Bund 21 wirkt eine im oberen Druckraum 33 angeordnete
Druckfeder 41 ein. Aus dem Beschriebenen ist zu erkennen, daß das
Wechselventil 28 im Vorsteuerkreis liegt und nicht in der Haupt
stromleitung. Dadurch kann es sehr klein ausgebildet werden. Die
obere Fläche des Bundes 21 ist mit AF bezeichnet, die unmittelbar
darunterliegende Ringfläche mit AZ2. Der Eingang am Gegenhalte
ventil ist mit B bezeichnet, der Ausgang mit A. Die Fläche AF ist
gleich AA + AZ2. Aus den Druckmittelverbindungen ist zu er
kennen, daß die separate Steuerfläche AZ2 über das Wechselventil
28 vom Patronenanschluß A oder B beaufschlagt werden kann.
Zum Hochfahren des Zylinders wird das Wegeventil so eingestellt, daß
Druckmittel über die Leitung 16 zur Ringnut 26 bzw. zum Eingang B
fließt und über die Steuerleitung 27 das Wechselventil so einstellt,
daß der Ventilkörper 36 am Ventilsitz 38 anliegt. Nun gelangt Druck
mittel über die Steuerleitung 39 in den Druckraum 40 und beauf
schlagt die Ringfläche AZ2, so daß sich das Gegenhalteventil
öffnet. Druckmittel fließt nun zum Ausgang A und über die Leitung 16
in den unteren Ringraum 15 des Arbeitszylinders, so daß die Kolben
stange angehoben wird.
Wichtig ist nun, daß, insbesondere wenn eine große Masse an der
Kolbenstange hängt, der Ringraum 15 absolut dicht verriegelt ist,
was durch das Gegenhalteventil 18 geschieht. Wird das Steuerventil
11 in die Neutralstellung geschaltet, so wirkt der nun sehr hohe
Druck im unteren Arbeitsraum 15 über die Steuerleitungen 29 bzw. 27
so auf das Wechselventil 28 ein, daß der Ventilkörper 36 am Ventil
sitz 37 anliegt. Dadurch wirkt auf die Fläche AA des Schließ
kolbens 20 eine geringere Druckkraft aus dem unteren Druckraum 15
ein, als über die Steuerleitung 29 auf die große Ringfläche AF am
Bund 21, so daß das Gegenhalteventil 18 geschlossen wird. Das ist
deshalb möglich, weil der Druck im unteren Druckraum 40 vom Gegen
halteventil über das Wechselventil abgebaut wird.
Soll der Arbeitszylinder 14 bzw. seine Kolbenstange abgesenkt
werden, so wird das Steuerventil 11 in seine Rücklaufstellung ge
bracht. Druckmittel fließt nun über die Leitung 12 in den oberen
Druckraum 13 des Arbeitszylinders, die Leitungen 16, 27 sind ent
lastet, das Wechselventil 28 stellt sich nun so ein, daß der Druck
raum 40 und damit die Ventilsteuerfläche AZ2 mit dem Druck im
Zylinderringraum beaufschlagt wird, so daß der Ventilkörper 20 durch
den in der Leitung 16 bzw. am Anschluß A + AZ2 herrschenden Druck
gegen AF * pF angehoben wird und Druckmittel aus dem Arbeits
zylinder 14 in den Behälter fließen kann. Daraus ist zu erkennen,
daß eine Durchströmung der beschriebenen Ventilpatrone bzw. des
Gegenhalteventils sowohl von A nach B als auch von B nach A möglich
ist. Ein zweites, zusätzliches Ventilelement im Hauptstrom ist nicht
erforderlich.
Der Einsatz des Gegenhalteventils ermöglicht, durch einfache
Variation der Vorsteuerung mit Standardaufbauplatten, eine Vielzahl
von häufig benötigten Varianten für verschiedene Einsatzfälle mit
Standardkomponenten auszuführen. Diese sind in den nachfolgenden
Fig. 2 bis 6 dargestellt. Hierbei ist nur das Nötigste be
schrieben, d. h. nicht sämtliche Druckmittelverbindungen, da diese
aus den Zeichnungen klar zu erkennen sind.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind gleiche Teile wie zuvor
mit den selben Ziffern bezeichnet, was im übrigen auch für die nach
folgenden Ausführungsbeispiele gilt. Beim Ausführungsbeispiel nach
Fig. 2 - das Wechselventil 28 ist lediglich aus zeichnerischen
Gründen über dem Gegenhalteventil 18 dargestellt - ist ein propor
tional verstellbares Druckbegrenzungsventil 45 in einer oberen An
schlußplatte 46 vorgesehen. Im Grunde genommen handelt es sich um
das Druckbegrenzungsventil 31 nach dem Ausführungsbeispiel der Fig.
1, nur daß hier die Ansprechcharakteristik durch ein proportionales
Glied 47 veränderbar ist. Ansonsten ist die Funktion genau die selbe
wie zuvor. Der am Druckbegrenzungsventil 45 eingestellte Druck wirkt
über eine Steuerleitung 48 im Druckraum 33 des Gegenhalteventils 18.
Die Umgebungs-Rückschlagfunktion von B nach A wird erreicht durch
Aufsteuern der Ventilpatrone an der Ringfläche AZ2 über einen An
schluß 49, der an die Leitung 16 angeschlossen ist.
Eine derartige Ausbildung ist besonders zweckmäßig für hydraulische
Verbraucher (Zylinder, Hydromotoren), bei denen äußere Kräfte über
hydraulische Gegenhaltung kompensiert werden sollen, zum Beispiel
senkrechte Schließeinheiten bei Kunststoffverarbeitungsmaschinen,
Pressen, Winden, Kränen usw. Fig. 2a ist das Ersatzschaubild zu
Fig. 2.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 betrifft ein Ventil mit inte
grierter Umgehungs-Rückschlagventil-Funktion und schaltbarer "Freier
Fall-Funktion". Die Grundfunktion ist genau wie beim Ausführungs
beispiel nach Fig. 2 bzw. Fig. 2b, jedoch ist hier ein zusätzliches
4/2-Schaltventil 50 im Vorsteuerkreis angeordnet, mit Gegenhalte
funktion I und "Freie-Fall-Funktion" II. Das Schaltventil kann auch
wahlweise in Sitzventilbauweise ausgeführt werden, um ein leckage
freies Halten des Zylinders zu ermöglichen (gilt auch für Fig. 4).
Durch Erregen des Magnets 51 des Schaltventils 50 wird die Fläche
AF am Gegenhalteventil zum Behälter entlastet. Die Bewegung des
Arbeitszylinders bzw. dessen Kolbenstange ergibt sich nun aus dem
Zusammenwirken der hydraulischen (Stellung des Richtungsventils und
den Systemdrücken) und den äußeren Kräften, unabhängig vom Gegen
halteventil. Die Fig. 3a zeigt lediglich wieder das Ersatzschalt
bild obigen Schaltkreises. Bei Strömungsrichtung a - siehe den Pfeil
bei Fig. 2 - wirkt die Ringfläche AZ2 mit der Fläche des Schließ
kolbens bzw. der Patronenfläche AA gemeinsam gegen die gleich
große Fläche AF als Druckbegrenzungsventil in Gegenhaltung. Bei
Strömungsrichtung b - siehe ebenfalls wieder bei Fig. 2 - wirkt die
Ringfläche AZ2 über das Wechselventil 28 mit Druck beaufschlagt
und die Patrone geöffnet (Durchfluß B-A).
Beim Ausführungsbeispiel nach der Fig. 4 handelt es sich um ein
Gegenhalteventil mit integrierter Umgehungs-Rückschlagventil-Funk
tion, schaltbarer "Freier-Fall-" und Sperrfunktion. Ähnlich wie beim
Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist in der Standardaufbauplatte 53
ein 4/3-Schaltventil 54 im Vorsteuerkreis angeordnet, das neben der
"Freier-Fall"-Funktion noch eine Sperrfunktion aufweist. Sie unter
scheidet sich von der Gegenhalte-Funktion durch die Entlastung der
Steuerfläche AZ2 über das 4/3-Schaltventil zum Tank. Hierdurch
wird ein eindeutiger Flächenüberschuß (AF < AA) in Schließ
richtung des Hauptstromschiebers erzielt. Die Sperrstellung wird er
reicht, bis pA = pGegen AF/AA bei weiterem Druckanstieg von
pA Gegenhaltung mit pGegen AF/AA (Fig. 1). Die Sperrfunktion
wird zur zweiten Druckstufe.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 handelt es sich um ein Gegen
druckabhängiges Gegenhalteventil mit integrierter Umgehungs-Rück
schlagventil-Funktion in einer Standardplatte 57.
Durch das Gegendruckabhängige Gegenhalteventil 58 im Vorsteuerkreis
kann der Gegenhaltedruck für die gewollte Abwärtsbewegung im Haupt
strom gesenkt werden. Hierdurch werden die Druckverluste gemindert.
Die Umgehungs-Rückschlagventil-Funktion bleibt wie bei Fig. 2 un
verändert erhalten.
Nachträglich sei noch erwähnt, daß es sich bei den Fig. 4a und 5a
wiederum um Ersatzschaltbilder der Fig. 4 und 5 handelt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 handelt es sich um ein Gegen
halteventil mit integrierter Umgehungs- Rückschlagventil-Funktion
und sicherer Sperrstellung, sowie "Freier-Fall-Funktion". Das Haupt
stromventil ist stellungsüberwachend durch eine Stellungsüberwachung
67. Hier ist ein 4/2-Schaltventil 62 zur Auswahl der "Freie-Fall-
Funktion" oder Gegenhaltefunktion und ein zweites 4/2-Schaltventil
50 zur Auswahl der Sperrstellung oder Freigabe der Funktionen von 62
vorgesehen. Zusätzlich kann das Ventil 50 auch stellungsüberwacht
werden. Diese letzteren Funktionen sollen lediglich zeigen, welche
Variationsmöglichkeiten denkbar sind. Die Fig. 6b zeigt das ent
sprechende Ersatzschaubild. Das Sitzventil - nun bezeichnet mit 50A
in Teilfig. 6C, kann auch leckölfrei mit einem Rückschlagventil 50B
ausgeführt sein.
Claims (9)
1. Senkrechte hydraulische Arbeitsachse mit einem als Sitzventil
ausgebildeten Gegenhalteventil (18) für einen Arbeitszylinder (14),
das an die von der Last beaufschlagte Zylinderunterseite (15) ange
schlossen ist und einen Bund (21) mit einander entgegenwirkenden
ersten und zweiten Steuerflächen aufweist, wobei die Schließkolben- -
fläche vom Druck der Zylinderunterseite beaufschlagt ist, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Gegenhalteventil (18) ein in einem Vor
steuerkreis liegendes Wechselrückschlagventil (28) zugeordnet ist,
das sowohl vom Förderdruck wie auch vom Druck in der Zylinderunter
seite betätigbar ist und dadurch Verbindung herstellt zur ersten
kleineren Steuerfläche AZ2.
2. Arbeitsachse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Gegenhalteventil (18) in Patronenbauweise ausgebildet ist.
3. Arbeitsachse nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Gegenhalteventil (18) ein proportional verstellbares Ventil
(45) zur Gegenhaltefunktion für die Verbindung von der Zylinder
unterseite (15) zum Behälter zugeordnet ist, insbesondere in einer
Standardaufbauplatte (46).
4. Arbeitsachse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Ventil (45) einen Bypaß mit Umgehungs-Rückschlagventilfunktion auf
weist.
5. Arbeitsachse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zu
sätzliche Ventil (45) ein Druckbegrenzungsventil mit fester Ein
stellung ist.
6. Arbeitsachse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß in einer zusätzlichen Aufbauplatte ein Wegeventil (50)
angeordnet ist, das zusätzlich zur Gegenhaltefunktion (1) eine
"Freier-Fall-Funktion" (II) für den Arbeitszylinder aufweist.
7. Arbeitsachse nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß in einer zusätzlichen Aufbauplatte (53) ein Wegeventil
(54) mit zusätzlich schaltbarer "Freier-Fall-Funktion"-Stellung und
Sperrfunktion geschaltet ist.
8. Arbeitsachse nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß in einer Aufbauplatte (57) ein gegendruckabhängiges
Druckbegrenzungsventil (58) angeordnet ist, das über eine Steuer
leitung (59) von der Förderleitung (16) angesteuert ist.
9. Arbeitsachse nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß zusätzlich über ein 4/2-Schaltventil (50) im Vor
steuerkreis eine sichere Sperrstellung geschaltet werden kann sowie
eine integrierte Umgehungs-Rückschlagventilfunktion, daß ein ein
deutiger Flächenüberschuß und durch die Abtrennung des Druckbe
grenzungsventils von der Patronenfläche auch ein Kraftüberschuß in
Schließrichtung erzeugt wird, und daß das Gegenhalteventil (62) eine
"Freier-Fall-Funktion" hat.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934342565 DE4342565A1 (de) | 1993-12-14 | 1993-12-14 | Senkrechte hydraulische Arbeitsachse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934342565 DE4342565A1 (de) | 1993-12-14 | 1993-12-14 | Senkrechte hydraulische Arbeitsachse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4342565A1 true DE4342565A1 (de) | 1995-06-22 |
Family
ID=6504947
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19934342565 Withdrawn DE4342565A1 (de) | 1993-12-14 | 1993-12-14 | Senkrechte hydraulische Arbeitsachse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE4342565A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1993
- 1993-12-14 DE DE19934342565 patent/DE4342565A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |