DE4324640A1 - Verfahren zur Erzeugung von Anti-Schwerkraft-Effekten - Google Patents
Verfahren zur Erzeugung von Anti-Schwerkraft-EffektenInfo
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Description
Nach wie vor ist die Einheitliche Quantenfeldtheorie von Burkhard
Heim (1980, 1984) von den Fachleuten unbemerkt geblieben, trotz
der Tatsache, daß diese Theorie die meisten Vorhersagen für
nachprüfbare Tests von allen ähnlichen derzeit diskutierten
Theorien liefert. Da Heims Theorie in keinem einzigen Punkt
durch experimentelle Befunde (seien es teilchenphysikalische,
quantentheoretische oder astrophysikalische) widerlegt worden ist,
sollte sie ernst genommen werden. Das Risiko, wichtige Folgerun
gen für die Praxis und für die technologische Entwicklung zu
übersehen, ist bei weitem höher als das Risiko, sich mit einer
möglicherweise noch unvollkommenen bzw. falschen Theorie aus
einandergesetzt zu haben.
Tatsächlich konnten in dieser Theorie Hinweise zur Manipulation
der Schwerkraft gefunden werden.
Es handelt sich darum, daß bei der Projektion des 6-dimensiona
len Gleichungssystems in die 4-dimensionale Raum-Zeit Maxwell
gleichungen auftreten, die um 2 Feldgrößen erweitert sind,
nämlich um den Gravitationsfeldstärkevektor Γ und um den
Mesofeldvektor μ (Auerbach 1983, Heim 1985):
E = elektrische Feldstärke,
H = magnetische Feldstärke im Vakuum,
B₀ = magnetischer Fluß im Kern,
Γ = induziertes Gravitationsfeld,
μ = Mesofeld,
ε₀ = Vakuum Influenzkonstante = 8.854×10-12 farad/m),
α = Gravitations-Influenzkonstante des Raumes (α = 1/4πγ = 1.19×10′ s² kg/m³) *),
γ = Gravitationskonstante (γ = 6.67×10-11 m³/s²kg),
β = 9/16αc² (β = 5.24×10-27 m/kg),
c = Lichtgeschwindigkeit = 3×10³m/s).
H = magnetische Feldstärke im Vakuum,
B₀ = magnetischer Fluß im Kern,
Γ = induziertes Gravitationsfeld,
μ = Mesofeld,
ε₀ = Vakuum Influenzkonstante = 8.854×10-12 farad/m),
α = Gravitations-Influenzkonstante des Raumes (α = 1/4πγ = 1.19×10′ s² kg/m³) *),
γ = Gravitationskonstante (γ = 6.67×10-11 m³/s²kg),
β = 9/16αc² (β = 5.24×10-27 m/kg),
c = Lichtgeschwindigkeit = 3×10³m/s).
Fig. 9 zeigt Antigravitationsfeldlinien relativ zur Erde.
Γz = Vertikalkomponente des Antigravitationsfelds.
Schon diese Gestalt weist darauf hin, daß
- 1. wie durch Rotation eines elektrischen Feldes so auch durch Rotation von Massen ein magnetischer Fluß erzeugt werden sollte,
- 2. umgekehrt ein zeitlich variables Magnetfeld nicht nur Strom, sondern auch Gravitation induzieren müßte.
Der Grund, weshalb diese Effekte bisher nicht beachtet wurden,
liegt in der sehr geringen Größe der Kopplungskonstante.
Bei Vorversuchen wurde versucht, einen Keramikzylinder auf einem
Heliumgas-Kissen in einem Vakuum rotieren zu lassen und das ge
suchte Magnetfeld mit SQUID-Magnetometern zu registrieren (siehe
Abb. 1).
Daß sich der gravi-magnetische Effekt zeigen muß, wird durch
astrophysikalische Beobachtungen nahegelegt, wonach die Magnet-
Feldstärken rotierender Himmelskörper eine (heuristische)
Funktion des Drehimpulses sind (Abb. 2).
Die Abschätzungen ergaben, daß der sog. Barnett-Effekt ebenfalls
Magnetfelder bei der Rotation des Zylinders liefern würde, die
von denen durch die rotierende Masse erzeugten nicht zu trennen
oder zu unterscheiden gewesen wären.
Abb. 3 zeigt eine Konstruktion, in der ein Hohlzylinder 7
aus einem nichtleitenden Material um den Arm 2 eines geschlos
senen Jochs 3 aus hochpermeablem Material drehbar aufgehängt 7
ist. Der andere Jocharm 4 trägt eine Spule 5, in der das Magnet
feld erzeugt wird. Zylinder und Drähte sind von einer Kupfer
abschirmung 6 umgeben, um elektrische Streufelder abzuschirmen.
(Das erzeugte elektrische Feld ist 10 hoch 10mal stärker
als das induzierte Gravitationsfeld Γ).
Der Drehmoment Tm, das auf den Zylinder 1 einwirkt, ist
(mit f(t) = 1 e- λ t = Einschaltzeitfunktion für das
ballistische Experiment,
r = Spulenradius = 5 cm,
M = Masse des Zylinders = 0,1 kg,
B = statisches Magnetfeld, B(t) = B₀f(t),
r = Spulenradius = 5 cm,
M = Masse des Zylinders = 0,1 kg,
B = statisches Magnetfeld, B(t) = B₀f(t),
Der Ausschlag des ballistischen Galvanometers R(t) ergibt sich zu
wobei I das Trägheitsmoment des Zylinders und die Torsions
konstante des Drahtes sind. Für r₀²B = 0,5 m² Tesla ergäbe
sich ein Ausschlag von
T(max) ≈ 2·10-6 rad 0,43″
Wird der Zeitverlauf so gewählt, daß zwischen dem Magnetfeld
und dem Zylinder eine Resonanz entsteht, so daß sich dessen
Schwingung laufend vergrößert, wählt man also für das
Schwingungsexperiment die Zeitfunktion
so erhält man
Rmax(n) = 5,9·10-9 tn rad
mit
n = 1, 2, 3, . . .
und eine Verschiebung des Lichtstrahls bei 250facher Ver größerung von 2,9·10-3tn mm im Bildfeld des Mikroskops.
und eine Verschiebung des Lichtstrahls bei 250facher Ver größerung von 2,9·10-3tn mm im Bildfeld des Mikroskops.
Mit x≈8·10-8 kg m²/s² kg m²/s² und M = 0,15 kg ist I = 3,68·10-4 kg m².
Nach 17 Schwingungen ist tn ≈ 3700 s ≈ 1 Std. Nach dieser
Zeit wäre im Mikroskop eine Verschiebung von 10,8 mm zu be
obachten.
Geht man davon aus, daß sich das zuletzt erwähnte Experiment
bestätigte, so wäre an eine technische Ausbeute der Erzeugung
von Antigravitation zu denken. Unter Antigravitation ist nicht
etwa ein Feld mit gegenläufigen Feldlinien aus einer Quelle
mit negativer Feldenergie gemeint, sondern die geeignete Über
lagerung wechselwirkender Gravitationsfelder.
Wie ein solcher Generator konstruiert sein könnte und welchen
Wirkungsgrad er haben müßte, hat Prof. Auerbach her
geleitet.
Ergebnis: Bei Verwendung gegenläufig rotierender Magnetfelder,
die durch Ströme der Größenordnung 10⁵ A Wdg
erzeugt werden, lassen sich Gewichtsverminderungen
um 23 Gramm gewinnen.
Damit läßt sich die Schwerkraft in technologischen Größen
ordnungen nicht aufheben, zumindest nicht mit der von Auerbach
zugrunde gelegten Konstruktion. Aber der Nachweis, daß sich
Antigravitation im Prinzip erzeugen lassen könnte, würde
einen gewaltigen technologischen Innovationsschub bewirken und
die Probleme von der theoretischen auf die technologische
Intelligenz verlagern.
Die Grundidee soll im folgenden aufgezeigt werden.
Da Gravitation eine unipolare Kraft ist, kann Antigravitation nur
entstehen, wenn das Gravitationsfeld zu einem Dipolfeld gestal
tet werden könnte. In diesem Fall könnte sich der materielle
Träger des Gravitations-Dipolfeldes vom irdischen Gravitations
feld abstoßen wie ein magnetischer Dipol in einem starken
homogenen Magnetfeld.
In einem zylinder- oder torusförmigen Kern wird durch Wechselstrom
ein starkes Magnetfeld erzeugt, das nach Heim seinerseits ein
Gravitationsfeld (und ein starkes elektrisches Feld) induziert.
(Da das induzierte elektrische Feld nur auf Ladungsträger
wirkt, kann es bei der weiteren Berechnung vernachlässigt
werden.) Zu lösen bleibt somit die Gleichung
mit der Kopplungskonstante b, die extrem klein ist:
ε₀ = Vakuum Influenzkonstante (ε₀ = 8,854 × 10-12 As/V·m),
α = Gravitations-Influenzkonstante des Raumes (α = 1,19 ×10⁹ kg·s²/m³).
α = Gravitations-Influenzkonstante des Raumes (α = 1,19 ×10⁹ kg·s²/m³).
Eine Masse m induziert ein ebenso kleines Gravitationsfeld,
ausgedrückt durch die Gravitationskonstante γ
(γ = 6.67×10-11 m³/s²kg)
b ≈ 0,5 γ.
(γ = 6.67×10-11 m³/s²kg)
b ≈ 0,5 γ.
Die Feldlinien von verlaufen senkrecht zum alternierenden
Strom. Die Feldlinien von Γ stehen senkrecht zu denen von .
Die Fig. 10 und 11 zeigen zwei mögliche Anordnungen zur
Erzeugung eines Antigravitationsfeldes.
Die Lösung von (5) folgt dem Lösungsweg für
das Maxwellsche Gleichungssystem nach Stratton (1941) unter
Verwendung der Hertzschen Vektorfunktion π. Werden die Felder
G und C aus (2) durch Π ausgedrückt,
so lassen sich die Gleichungen folgendermaßen schreiben:
bzw.
Das Gravitationsfeld breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit c
vom Magneten aus. Diese Wellengleichung wird gelöst im recht
winkligen Koordinatensystem (i, j, k) (Abb. 4). Dabei ist r der
Radiusvektor zum Punkt, an dem Π berechnet wird; ρ ist der
Radiusvektor zum Feldpunkt von (ρ, t) innerhalb des Kerns.
Die Bc-Feldlinien sind Kreise um die z-Achse tangential zur
Oberfläche ds Kerns. Die -Feldlinien im Außenraum ver
schwinden. Die Feldlinien im Kern sind
Diese Gleichung wird für sinusförmige und cosinusförmige
Ströme I(t) gelöst. Eine einzige Komponenten von Π genügt
der Gleichung
mit der Lösung
Für r<ρ gilt die Entwicklung
mit Ωρ= Einheitsvektor entlang ρ und den Besselfunktionen
J und H sind Bessel- bzw. Hankel-Funktionen. Mit der plausi
blen Annahme r»ρ genügt es, nur die beiden ersten Terme in
(13) zu betrachten:
Diese Gleichung führt zur Dipolapproximation von G und C. Der
Hertzvektor wird:
Das Doppelintegral darin ist multipliziert mit 2π das Volumen
V des Kerns, unabhängig von der Form. Damit ergibt sich
Die Π-Funktion für Sinus- und Cosinusströme sind dann
Für die Feldvektoren G und C ergeben sich folgende Beziehungen:
Die Felder G und C stehen senkrecht zueinander.
Die Einheitsvektoren in sphaerischen Koordinaten i, i, i
ausgedrückt in rechtwinkligen Koordinaten i, j, k lauten
i₁ = i sinRcosΦ + j sinRsinΦ + k cosR
i₂ = i cosRcosΦ + j cosRsinΦ - k sinR
i₃ = -i sinΦ + jcosΦ (22)
i₂ = i cosRcosΦ + j cosRsinΦ - k sinR
i₃ = -i sinΦ + jcosΦ (22)
Damit heißen die Gleichungen (20) und (21):
Die Vertikalkomponente des induzierten Gravitationsfeldes Γz
ist gegeben durch
Die mittlere Kraft ist Null, das cos ωt zwischen positiven
und negativen Werten alterniert. Das Auftreten der Wellenzahl
k = ω/c in (25) ist der Grund für die Wellennatur des Feldes.
Die Zeitabhängigkeit muß durch konstruktive Maßnahmen behoben
werden.
Es wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, die Feldoszillation dadurch aufzuheben,
daß der Magnet mit derselben Frequenz wie das Feld mit 90°
Phasendifferenz rotiert (Abb. 5).
Dadurch tritt in den Kraftgleichungen ein zusätzlicher Faktor
auf, der aus ωcos ωt nun ωcos ω²t werden läßt, also
einen Term, der sein Vorzeichen beibehält. Werden zwei gegen
einander rotierende Magnete verwendet, so wird die Kraft F
direkt ω proportional
F ≈ ω (sin²ωt + cos²ω) = w. (26)
Die Kreisfrequenz der gegeneinander rotierenden Magnete kann
aus technischen Gründen nicht sehr hoch gewählt werden.
Auftretende Kreiseleffekte treten nicht mehr auf. Während
ein Sinusstrom durch Magnetspule 1 fließt, fließt durch
Spule 2 ein Cosinusstrom. Fig. 12 zeigt zwei gegenläufig
rotierende Magnete.
Die Gesamtfelder beider rotierender Magnete sind
G = GS + Gc
C = CS + Cc. (27)
C = CS + Cc. (27)
Die Feldlinien von G in der y,z-Ebene sind in Abb. 6
für eine Wellenzahl k = 2,73·10-7m-1 maßstabsgetreu und in
Abb. 7 für k = 1,56·10-6 m-1 schematisch gezeichnet. Die
Kreis-Feldlinien, die antigravitativen von gravitativen Zonen
trennen, treten auf, wenn die Bedingung
1 + kr tan kr = 0
erfüllt ist. Das ist z. B. der Fall für
kr = 2.798386, 6.121250, 9.317866, 12.486454, 15.644128.
Es bilden sich also stehende Wellen im Erdinneren aus, wie die
gestrichelte Linie in Abb. 7 andeutet. Die innere Zone in Abb. 6
ist überwiegend abstoßend, d. h. antigravitativ, wie die Pfeile
zeigen.
Das Mesofeld μ wirkt nur auf mit ω bewegten Massen, an denen es
eine Lorenzt-artige Kraft bewirkt
Fμ = βmv×μ. (30)
und wird hier nicht weiter berücksichtigt. Die Vertikalkompo
nente des Gravitationsfeldes ist mit
ausgedrückt in sphärischen Koordinaten:
Die zeitabhängigen Terme tragen nicht zum Integral über die
Erde bei, weil cosΦ, von 0 bis 2π integriert, Null ergibt.
Senkrecht zur Rotationsachse tritt eine oszillierende gravitative
Kraft Γx auf:
Die Seiten-Schwingung kann eliminiert werden durch ein 2.
Paar gegenschwingender Magnete, die um 180° relativ zum 1.
Paar verstellt sind.
Mit der Erzeugung des Gravitationsfeldes tritt nach (1) ein
starkes elektrisches Feld auf, das stationäre Terme und mit
ω oszillierende Terme enthält.
Um die tatsächliche Kraft zu ermitteln, die auf den Magneten
wirkt, ist Γz mit der mittleren Dichte ρm der Erde zu multi
plizieren (ρm = 5500 kg/m³) und über das Volumen zu inte
grieren:
D = Durchmesser der Erde (D=1,2757×10⁷ m),
h = Höhe des Magneten über der Erdoberfläche,
h = Höhe des Magneten über der Erdoberfläche,
Fig. 13 zeigt ein Koordinatensystem zur Ableitung der Vertikalkomponente des
gravitativen Dipolfeldes Γz.
Die Ausführung der Integration liefert
mit
Der Verlauf dieser Funktion ist in Abb. 8 angegeben, wobei beide
Skalen um den Faktor 10⁷ vergrößert sind.
Die Abhängigkeit von g(k,h) von der Höhe h ist bis etwa
h=100 km vernachlässigbar. Positive Werte von g(k,h) führen
zu Antigravitation, negative zu Gravitation. Das erste Maximum
liegt bei
k = 2,73·10-7 m-1
bei der Wellenlänge λ = 2,3·10⁷ m.
Im Megaherzbereich werden die Maximal nicht größer. Daher
sollte die Winkelgeschwindigkeit ω = c·k = 13,03 Hz betragen.
Zur Abschätzung der auf diese Weise technologisch möglichen
Antigravitationswirkung werden folgende Annahmen getroffen:
(= 60 A pro Draht mit 1 mm² Ø und 10 000 Windungen). Diese Werte
sind bereits in die Zukunft extrapoliert und würden eine
Kraft liefern:
F = -2.84×10⁵g (k,h). (37)
1. Maximum für g(k,h) = 8.194×10-7 m-1. Daraus folgt
F = 0,233 Newton = 23,3 g Gewichtskraft (38)
Die Antigravitationskraft ist in der Lage, rund 23 g zu heben.
Unterhalb der rotierenden Magnete beträgt die Vertikalkomponen
te des Gravitationsfeldes
Das elektrische Feld unterhalb der Magnete würde
betragen. Seine Feldlinien würden parallel zum Gravitations
feld verlaufen.
Die Schwachheit des Antigravitationsfeldes sollte nicht über
bewertet werden. Der Effekt ist groß genug, um mit geringeren
magnetischen Feldstärken bereits experimentell registriert
werden zu können. Ist erst einmal der Effekt nachgewiesen, so
scheint die Perfektionierung bis zu praktischen Anwendungen
hin ein rein technologisches Problem zu sein (wobei an eine
völlig neue Herstellung extrem starker Magnetfelder zu denken
wäre usw.).
Claims (1)
1. Verfahren zur Erzeugung von Anti-Schwerkraft-
Effekten mittels Rotation zweier, nebeneinander drehbar
angeordneter, koaxial und gegenläufig zueinander
rotierender Magnetfelder in Form von z. B.
Elektromagneten mit einander parallelen, z. B. einander
übergreifenden Magnetfeld-Drehebenen, wobei zwischen den
Magnetfeldern eine Rotations-Phasendifferenz von ca. 90°
eingestellt wird und die Magnetfelder jeweils mit einer
Wechselspannungsenergie erzeugt werden, die ihrer
Rotationsfrequenz entspricht, und das aus beiden
Magnetfeldern resultierende Kraftfeld zu einem
gerichteten Gravitationsfeld wird, dessen Stärke von der
angewandten Magnetfeldstärke abhängt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19934324640 DE4324640A1 (de) | 1993-07-22 | 1993-07-22 | Verfahren zur Erzeugung von Anti-Schwerkraft-Effekten |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19934324640 DE4324640A1 (de) | 1993-07-22 | 1993-07-22 | Verfahren zur Erzeugung von Anti-Schwerkraft-Effekten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE4324640A1 true DE4324640A1 (de) | 1995-01-26 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19934324640 Withdrawn DE4324640A1 (de) | 1993-07-22 | 1993-07-22 | Verfahren zur Erzeugung von Anti-Schwerkraft-Effekten |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE4324640A1 (de) |
-
1993
- 1993-07-22 DE DE19934324640 patent/DE4324640A1/de not_active Withdrawn
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