DE4242703A1 - Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Beladen der Ladefläche eines Fahrzeugs - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum maschinellen Beladen der Ladefläche eines Fahrzeugs

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
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    • B65G67/04Loading land vehicles
    • B65G67/20Loading covered vehicles

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum maschinellen Beladen der Ladefläche eines Fahrzeugs, insbe­ sondere eines Lkw′s oder eines Eisenbahnwaggons, mit Artikeln auch unterschiedlicher Größe.
Das Beladen von Ladeflächen mit Hand ist arbeitsaufwendig und mühsam. Allerdings kann man dabei darauf achten, die betref­ fenden Artikel so übereinander zu stapeln, daß das vorhandene Ladevolumen möglichst optimal genutzt wird, d. h. daß möglichst wenig Leerräume entstehen.
Wird ein Laderaum maschinell beladen, so gibt es nach Kenntnis des Anmelders bis heute noch keine Möglichkeit, zeitsparend und mit verhältnismäßig wenig Aufwand die Ladefläche so zu beladen, daß das vorhandene Volumen optimal genutzt wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung vorzuschlagen, womit ein maschinelles Beladen der Ladefläche derart möglich ist, daß das vorhandene Ladevolumen optimal genutzt wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß in einem rechnergesteuerten Beladeverfahren vor dem Beladen die Höhe der Artikel gemessen wird, worauf die Artikel entsprechend ihrer Höhe sortiert werden und die sortierten Artikel an eine Pufferstrecke abgegeben werden, von der aus die Ladefläche mit den sortier­ ten Artikeln lageweise derart beladen wird, daß möglichst wenig Leerräume entstehen.
Man geht hier somit von einer Situation aus, wie sie bei­ spielsweise bei einem Versandhaus zum Beladen der Ladefläche eines Lkw′s oder eines Eisenbahnwaggons entsteht, wobei also die Ladefläche mit Artikeln beladen wird, die in aller Regel unterschiedlich groß sind. Es wird sich also um unterschied­ lich große Versandkartons, Pakete oder Päckchen handeln, aber auch um andere Artikel, beispielsweise im wesentlichen zylindrische Artikel, beispielweise wenn gerollte Teppiche, Auslegeware und dergl. zum Versand kommen u.s.f. Selbstver­ ständlich ist es auch möglich, daß einige der Artikel gleich groß sind, aber dies ist nicht die Regel und beim Anfallen von Artikeln unterschiedlicher Größe entsteht das der Erfindung zugrundeliegende Problem, nämlich maschinell die Ladefläche zu beladen, wobei gleichzeitig das Ladevolumen optimal ausgenutzt werden soll.
Durch die zitierten kennzeichnenden Merkmale von Patentan­ spruch 1 wird also zunächst zumindest die Höhe der Artikel gemessen, ggf. auch deren Grundfläche, d. h. das Volumen der Artikel, und deren Gewicht. Diese Daten werden in einen Rechner eingegeben und der Rechner steuert anschließend einen Sortierer, der die Artikel entsprechend ihrer Höhe, ggf. auch entsprechend ihrem Volumen, sortiert. Artikel mit einander gleicher oder zumindest im wesentlichen gleicher Höhe werden in einer Reihe hintereinander aufgestellt und die derart sortierten Artikel gelangen zu einer Pufferstrecke, die dafür sorgt, daß zum Beladen stets ausreichend viele Artikel der betreffenden Größe vorhanden sind. Von der Pufferstrecke werden die Artikel an ein Beladeband abgegeben und von dort wird die Ladefläche beladen.
Eine besonders einfache Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ladefläche eine unterste Lage der Artikel gebildet wird derart, daß die Höhe der Artikel in Längsrichtung und/oder in Querrichtung der Ladefläche möglichst gleich bleibt oder abfällt, darüber eine weitere Lage der Artikel, deren Höhe in dieser Richtung nach Möglichkeit gleich bleibt oder ansteigt, u.s.f. Dadurch wird dafür gesorgt, daß auf einer Reihe mit hohen Artikeln eine Reihe mit niedrigen Artikeln gesetzt wird u.s.f. mit dem Ziel, daß die Oberseite der obersten Lage der Artikel möglichst eine Ebene bildet, wodurch das vorhandene Ladevolumen möglichst ohne Leerräume genutzt wird.
Es ist aber auch eine andere Verfahrensweise als vorstehend geschildert möglich, beispielsweise daß man Artikel mittlerer Höhe in einer Reihe anordnet, daneben die hohen Artikel und abermals daneben die niedrigsten Artikel; stets sollen die Artikel so übereinander gestapelt werden, daß insgesamt sich möglichst wenig Leerräume ergeben.
Häufig haben die Artikel gleiche oder annähernd gleiche Grundflächen. Wenn dies aber nicht der Fall ist, so soll zusätzlich die Grundfläche der Artikel gemessen werden, damit auch die Grundfläche, d. h. zusammen mit der Höhe das Volumen der Artikel, in die Beladungsstrategie eingeht. Alle diese Daten werden dem Rechner zugeleitet, der die Artikel entspre­ chend steuert.
Auch kann vor der Pufferstrecke zusätzlich das Gewicht der Artikel gemessen werden, wodurch man eine Kontrolle erhält, ob das betreffenden Fahrzeug fehlerfrei beladen worden ist, d. h. mit allen Artikel der betreffenden Sendung. Der Rechner kennt nämlich das Gesamtgewicht der Ladung und kann über die Einzelmessungen der Gewichte der Artikel kontrollieren, ob das Gesamtgewicht erreicht wird. Außerdem wird dadurch eine Kontrolle gegeben, daß das betreffende Fahrzeug nicht überladen wird und es kann mit dem Spediteur abgerechnet werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist durch die Merkmale von Patentanspruch 6 gekennzeichnet.
Falls die Beladeeinrichtung nach Anspruch 7 teleskopartig in der Transportrichtung der Artikel verschiebbar ist, wird dadurch eine sehr einfache Belademöglichkeit der Ladefläche geschaffen, indem die Beladeinrichtung nach und nach von vorne nach hinten verschoben wird und dabei die Artikel von vorne nach hinten auf der Ladefläche absetzt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbei­ spiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf eine erfindungsge­ mäße Vorrichtung, wobei rechts in Fig. 1 die Lade­ fläche voll beladen dargestellt ist;
Fig. 2 ebenfalls schematisch eine Seitenansicht dieser Vorrichtung mit den drei Schnitten A, B, C nach Fig. 1.
Ein bei Pos. 1 angedeuteter Lkw hat eine Ladefläche 2, die derart mit Artikeln 3, 4, 5 beladen werden soll, daß möglichst wenig Leerräume entstehen, d. h. daß das zur Verfügung stehende Ladevolumen möglichst optimal genutzt wird.
Hierzu kommen die Artikel in Transportrichtung 6 zunächst zu einer Waage 7, wo deren Gewichte gemessen werden. An­ schließend wird ihr Volumen in einer weiteren Station 8 gemessen, beispielsweise mit Hilfe von Lichtschranken oder anderen bekannten Meßvorrichtungen.
Von dort gelangen die Artikel zu einem Sortiergerät 9, das sie nach ihrer Größe und insbesondere nach ihrer Höhe und/oder nach ihrem Volumen sortiert. Zu diesem Zweck hat das Sortier­ gerät einen Querförderer 10, der symbolisch durch einen Doppelpfeil angedeutet ist. Als Beispiel sei angenommen, daß die niedrigsten Artikel 3 in einer Reihe ganz links angeordnet werden. Daran schließt sich eine Reihe mit mittelgroßen Artikeln 4 an und daran wiederum eine Reihe mit großen Artikeln 5.
Vom Sortiergerät 9 gelangen die sortierten Artikel zu einem Puffer 11 und von dort zu einem Beladungsband 12, von wo die sortierten Artikel im Sinne der Erfindung in Lagen auf die Ladefläche 2 abgegeben werden.
Zeichnerisch ist als Beispiel dargestellt, daß die Anordnung der Reihen mit den unterschiedlich großen Artikeln 3, 4, 5 zwischen dem Sortiergerät 9 und dem Puffer 11 gewechselt hat und dasselbe ist auch der Fall zwischen dem Puffer 11 und dem Beladungsband 12. Dadurch wird dargestellt, daß auf der Ladefläche 2 eine unterste Lage abgelegt wird, wie zeich­ nerisch über der Ladefläche 2 dargestellt. Darüber wird eine zweite Lage abgelegt, in der die Artikel in ihrer Höhe anders sortiert sind und dies ist die Sortierung, wie sie zeich­ nerisch beim Ladungsband 12 dargestellt ist. Darüber wiederum wird eine dritte Lage abgelegt, sofern der Lkw noch nicht voll ist, deren Anordnung beim Puffer 11 dargestellt ist.
Diese wechselnde Anordnung der unterschiedlich hohen bzw. großen Artikel wird dadurch erreicht, daß der Sortierer 9 wechselt, nachdem der Puffer 11 gefüllt ist. Wenn der Puffer 11 also gefüllt ist, so schaltet der Sortierer um, so daß die unterschiedlichen Anordnungen der Reihe der unterschiedlich hohen Artikel 3, 4, 5, wie zeichnerisch dargestellt, erreicht werden.

Claims (7)

1. Verfahren zum maschinellen Beladen der Ladefläche eines Fahrzeugs, insbesondere eines Lkw′s, eines Eisen­ bahnwaggons, eines Containers oder dgl. mit Artikeln auch unterschiedlicher Größe, dadurch gekennzeichnet, daß in einem rechnergesteuerten Beladeverfahren vor dem Beladen die Höhe der Artikel gemessen wird, worauf die Artikel entsprechend ihrer Höhe sortiert werden und die sortierten Artikel über eine Strecke abgegeben werden, von der aus die Ladefläche mit den sortierten Artikel lagenweise derart beladen wird, daß möglichst wenig Leerräume entstehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Pufferstrecke hintereinander möglichst gleichhohe oder gleichvolumige Artikel angeordnet werden, so daß Reihen von Artikeln gebildet werden, die unterschiedliche Höhen haben.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Ladefläche eine unterste Lage der Artikel gebildet wird derart, daß die Höhe oder das Volumen der Artikel in Längsrichtung und/oder in Querrichtung der Ladefläche möglichst gleich bleibt oder abfällt, darüber eine weitere Lage der Artikel, deren Höhe in dieser Richtung nach Möglichkeit gleich bleibt oder ansteigt, u.s.f.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Pufferstrecke zusätzlich die Grundfläche der Artikel gemessen wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Pufferstrecke zusätzlich das Gewicht der Artikel gemessen wird.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Transportrichtung (6) der Artikel (3, 4, 5) eine Meßstation (8) für die Höhe der Artikel vorgesehen ist, ggf. auch für deren Grundfläche und/oder für deren Gewicht, daran anschließend ein Sortierer (9) mit Querför­ derer (10), daran anschließend ein Puffer (11) und daran anschließend eine Beladeeinrichtung (12).
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Beladeeinrichtung (12) teleskopartig in der Transportrichtung (6) der Artikel (3, 4, 5) bzw. in der Gegenrichtung verschiebbar ist.
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