DE4242143C2 - Hochfrequenzchirurgisches Handinstrument - Google Patents

Hochfrequenzchirurgisches Handinstrument

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    • A61M1/0062Suction-irrigation systems operating alternately

Description

Die Erfindung betrifft ein hochfrequenzchirurgisches Multifunktions- Handinstrument zum bipolaren Koagulieren und Schneiden sowie zum Spülen des Operationsgebietes und zum Absaugen von Flüssigkeit und Gewebeteilchen bei endoskopischen Operationen, welches an einen Hoch­ frequenzgenerator sowie Spül- und Saugmittel anschließbar ist.

Heutzutage werden immer mehr medizinische Operationen laparoskopisch im Körperinnern minimal invasiv so durchgeführt, daß zunächst Trokare, das sind Rohre mit einem Durchmesser von z. B. 5 bis 10 mm, von außen in das Körperinnere eingeführt werden, um Zugangskanäle zu schaffen, durch die ein Endoskop, ein hochfrequenzchirurgisches Handinstrument, eine Spül- oder Absaugsonde etc. eingeführt werden können, um damit an das Operationsgebiet zu gelangen. Dabei werden vorzugsweise ein Optik­ trokar und mehrere Arbeitstrokare benutzt. Bei gynokologischen Eingrif­ fen ist das Optiktrokar oft noch mit einem Arbeitskanal ausgerüstet. Ein Problem beim endoskopischen Arbeiten ist der häufige, zeitaufwendige Wechsel der Arbeitsinstrumente für die verschiedenen chirurgischen Tä­ tigkeiten.

Es ist bereits eine chirurgische Multi-Funktions-Vorrichtung bekannt (US-A-5026379), mit der folgende Funktionen erfüllt werden können: Einführung eines Gases und/oder eines Anästhetikums in das Operati­ onsfeld, eine Biopsie-Prozedur, eine Beleuchtung und Betrachtung des Operationsfeldes, Anbringung eines konventionellen Clips an einer ana­ tomischen Röhrenstruktur und/oder Anbringung einer flexiblen und fe­ dernden Ligatur.

Weiter ist bereits eine elektrochirurgische Vorrichtung zum Schneiden be­ kannt (DE 25 21 719 C2), bei der eine erste und eine zweite Zuführungs­ leitung isoliert durch ein Endoskop hindurchgeführt und an einen Hoch­ frequenzgenerator angeschlossen sind. Die zweite Elektrode ist eine nahe der Schneidelektrode angeordnete großflächige Neutralelektrode, wobei die Zuführung durch eine Koaxialleitung erfolgt und der Innenleiter der Koa­ xialleitung vorn über eine Abschirmung vorsteht und dort in eine Schnei­ delektrode übergeht. Die relativ große Neutralelektrode ist unmittelbar an der Abschirmung der Koaxialleitung befestigt, wobei die Neutralelektrode als sich beidseits in Querrichtung über die Koaxialleitung erstreckendes, leicht um die Endoskopachse gekrümmtes, längliches Blech ausgebildet ist. Durch das Endoskop kann auch eine Spülflüssigkeit durchtreten.

Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein hochfrequenzchirurgisches Handinstrument der eingangs genannten Gattung zu schaffen, welches universell für Koagulieren, Schneiden, Spülen und Saugen verwendbar ist und sich in besonderem Maße für die Verwendung im Zusammenhang mit einem Trokar eignet.

Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß in einem gemein­ samen, durch ein Trokar an das Operationsgebiet bringbaren Schutzrohr mit Handgriff nebeneinander und parallel zueinander unter­ gebracht sind:

  • - eine Hochfrequenz-Koagulationssonde mit zwei Koagulationselektroden;
  • - eine Hochfrequenz-Schneidsonde mit einer Schneidnadel oder Schneidschlinge und einer dagegen isolierten Gegenelektrode;
  • - ein Spülrohr und
  • - ein Saugrohr, wobeidie Hochfrequenz-Koagulationssonde und die Hochfrequenz- Schneidsonde wahlweise aus dem Schutzrohr nach vorne in eine Arbeitsstellung herausschiebbar. Das Spülrohr und das Saug­ rohr sind zweckmäßigerweise fest im Schutzrohr angebracht.

Auf diese Weise können ohne Auswechslung des einmal in ein Trokar eingeführten Instrumentes sowohl Hochfrequenzkoagula­ tionen als auch Hochfrequenzschneidvorgänge durchgeführt wer­ den, und es ist außerdem ein Spülen des Operationsgebietes sowie ein Absaugen von dort befindlichen Flüssigkeiten und Gewebeteilchen möglich. Der Operateur muß hierzu lediglich die verschiedenen Sonden durch geeignete Bedienung des Hand­ instruments aktivieren und die elektrischen und hydrauli­ schen Ströme in der erforderlichen Weise ein- bzw. ausschal­ ten. Auf diese Weise können mit dem erfindungsgemäßen Hand­ instrument praktisch sämtliche elektrochirurgischen Operatio­ nen ohne Auswechslung des Instruments durchgeführt werden.

Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind durch die Unteransprüche gekennzeichnet.

Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben, deren einzige Figur eine perspektivi­ sche Ansicht eines erfindungsgemäßen hochfrequenzchirurgi­ schen Handinstruments zeigt.

Nach der Zeichnung schließt sich an einen Handgriff 12 nach vorn ein Schutzrohr 11 an, in welchem nebeneinander und parallel zueinander eine Hochfrequenz-Koagulationssonde 13 mit zwei aufeinanderzu- und voneinander wegbewegbaren, gegen­ einander isolierten Koagulationselektroden 14, 15, eine Hochfrequenz-Schneidsonde 16 mit einer Schneidnadel 17 und einer dagegen isolierten, als Gegenelektrode wirkenden Um­ hüllung 18, ein Spülrohr 19 und ein Saugrohr 20 angeordnet sind.

Das Spülrohr 19 und das Saugrohr 20 sind beim Ausführungs­ beispiel fest im Schutzrohr 11 angeordnet und erstrecken sich im wesentlichen bis zur Mündung desselben.

Die Hochfrequenz-Koagulationssonde 13 und die Hochfrequenz- Schneidsonde 16 sind dagegen mittels im Handgriff 12 angeord­ neter Betätigungsschieber 21 bzw. 22 aus dem vorderen Ende des Schutzrohres 11 herausschiebbar, um so in ihre Arbeits­ stellung zu gelangen. In der Zeichnung ist die Hochfrequenz- Koagulationssonde 13 in der mittels des ihr zugeordneten Schiebers 22 in die Arbeitsstellung vorgeschobener Position dargestellt. Die Schneidelektrode 16 ist dagegen ebenso wie der ihr zugeordnete Schieber 21 in der hinteren bzw. einge­ zogenen Stellung veranschaulicht.

Aus dem hinteren Ende des Handgriffs 12 treten eine Sauglei­ tung 30 und eine Spülleitung 31 aus, die mit einer Saugpumpe 29 bzw. einer Spülmittelzuführpumpe 28 verbunden sind.

Die Einschaltung des Spül- bzw. Saugvorganges kann z. B. durch Druckknöpfe 23, 24 am Handgriff 12 vorgenommen werden, welche entweder auf elektrischem Wege oder durch unmittel­ bares Einwirken auf mechanische Ventile, wie Trompeten­ ventile, den Flüssigkeitszu- bzw. -abfluß steuern. Es ist erfindungsgemäß möglich, die Ventile zum Betätigen der Saug- und Spülfunktion in einem separaten Steuergerät 27 unterzu­ bringen, das zwischen den Versorgungsgeräten 25, 28, 29 und dem Handgriff 12 angeordnet ist.

Die erforderlichen Hochfrequenzströme werden über Kabel 34, 34' von einem Hochfrequenzgenerator 25 geliefert, dessen verschiedene Betriebsarten "Koagulation" bzw. "Schneiden" durch einen vom Operateur betätigten Doppelpedalschalter 26 ausgelöst werden können. Die Einzelschalter 26', 26" können aber auch im Handgriff 12 vorgesehen sein.

Das Steuergerät 27 kann entweder die Pumpen 28, 29 enthalten oder als Adapter für in der Klinik bereits vorhandene Pumpen dienen.

Der Hochfrequenzgenerator 25 kann über das Steuergerät 27, aber auch unmittelbar an die Sonden 13 bzw. 16 angeschlossen sein. Die Kabel 34, 34' bestehen aus mehreren Adern, die getrennt an die Sonden 13 bzw. 16 angeschlossen sind und je nachdem, welcher der beiden Einzelschalter 26', 26" des Dop­ pelschalters 26 betätigt wird, mit dem geeigneten Hochfre­ quenzstrom beaufschlagt werden.

Eine bevorzugte Ausbildung besteht darin, daß die Versor­ gungseinheit bestehend aus dem Hochfrequenzgenerator 25, der Steuereinheit 27, der Spülpumpe 28 und der Saugpumpe 29 die notwendige Energie, Spülflüssigkeit sowie Vakuum liefert, zur Voreinstellung der gewünschten Parameter mittels Schalt­ elementen 32, 33, 34, 35 dient und Steuereinrichtungen zum An- und Abschalten der einzelnen Funktionen enthält.

Claims (14)

1. Hochfrequenzchirurgisches Handinstrument zum bipolaren Koagu­ lieren und Schneiden sowie zum Spülen des Operationsgebietes und zum Absaugen von Flüssigkeit und Gewebeteilchen bei endoskopi­ schen Operationen, welches an einen Hochfrequenzgenerator (25) sowie Spül- und Saugmittel (28, 29) anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einem gemeinsamen, durch ein Trokar an das Operationsgebiet bringbaren Schutzrohr (11) mit Handgriff (12) nebeneinander und parallel zueinander untergebracht sind:
  • - eine Hochfrequenz-Koagulationssonde (13) mit zwei Koagula­ tionselektroden (14, 15);
  • - eine Hochfrequenz-Schneidsonde (16) mit einer Schneidnadel (17) oder Schneidschlinge und einer dagegen isolierten Ge­ genelektrode (18);
  • - ein Spülrohr (19) und
  • - ein Saugrohr (20), wobei
die Hochfrequenz-Koagulationssonde (13) und die Hochfrequenz- Schneidsonde (16) wahlweise aus dem Schutzrohr (11) nach vorne in eine Arbeitsstellung herausschiebbar sind.
2. Handinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülrohr (19) und das Saugrohr (20) fest im Schutzrohr (11) angebracht sind.
3. Handinstrument nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spülrohr (19) und das Saugrohr (20) sich bis etwa zur vorderen Mündung des Schutzrohres (11) er­ strecken.
4. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schutzrohr (11) weiter untergebracht sind:
  • - Beleuchtungszwecken dienende Längskanäle, die entweder hohl oder als Lichtleiter, z. B. in Form von Lichtleit­ faserbündeln ausgebildet sind, und/oder
  • - ein oder mehrere als Arbeitskanäle dienende hohle Längskanäle.
5. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Koagulationssonde (13) zwei zangenartig aufeinan­ derzu- und voneinander wegbewegbare Koagulationselektro­ den (14, 15) aufweist, so daß eine bipolare Zange oder Pinzette vorliegt.
6. Handinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Koagulationssonde (13) zwei zueinander unbeweg­ liche Koagulationselektroden (14, 15) aufweist.
7. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zum bipolaren Schneiden eine Schneidnadel (17) mit einer isoliert dazu angeordneten Gegenelektrode (18) verwendet wird, die sich beim Herausschieben aus dem distalen Ende des Schutzrohres (11) krümmt, so daß die Schneidnadel (17) schräg zur Längsachse des Schutzrohres steht.
8. Handinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneidsonde (16) als bipolare Schlinge ausge­ bildet ist, die eine Schneidschlinge aufweist und deren Schaft (18) als Gegenelektrode ausgebildet ist.
9. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Handgriff (11) Einrichtungen (21, 22) zum Ver­ schieben und Arretieren sowie zum Betätigen der Koagula­ tionssonde (13) und der Schneidsonde (16) aufweist.
10. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsorgane (23, 24) der Ventile für Sau­ gen und Spülen im Handgriff angeordnet sind.
11. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochfrequenzstrom für Schneiden und Koagulieren mit einem Doppelpedalschalter (26) ausgelöst wird.
12. Handinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hochfrequenz-Koagulations- und -Schneidfunktio­ nen mittels vorzugsweise elektrischer und/oder optischer Schalter, die im Handgriff (12) untergebracht sind, ange­ wählt werden und daß sich die Ventile für Saugen und Spü­ len außerhalb des Handgriffes (12) befinden.
13. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sich eine Steuereinheit (27) als separates Gerät zwischen dem Handgriff (12) und den Versorgungseinrich­ tungen (25, 28, 29) befindet.
14. Handinstrument nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Schutzrohr (11) ein extrudierter, mehrere Längs­ kanäle enthaltender Multilumenschlauch oder ein ent­ sprechendes Rohr aus Kunststoff verwendet wird, das Führungskanäle für die Hochfrequenzsonden (13, 16) aufweist und die Saug- sowie Spülkanäle (19 bzw. 20) bereits eingearbeitet enthält.
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