DE4238399C1 - Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung mit drehbarem Spürrad mit Metallfelge - Google Patents

Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung mit drehbarem Spürrad mit Metallfelge

Info

Publication number
DE4238399C1
DE4238399C1 DE4238399A DE4238399A DE4238399C1 DE 4238399 C1 DE4238399 C1 DE 4238399C1 DE 4238399 A DE4238399 A DE 4238399A DE 4238399 A DE4238399 A DE 4238399A DE 4238399 C1 DE4238399 C1 DE 4238399C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rim
wheel
mass spectrometer
mobile mass
tracking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE4238399A
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter Koch
Gerd Menne
Gerhard Weis
Rainer Spudich
Alfred Kraffert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bruker Daltonik GmbH
Original Assignee
Bruker Daltonik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bruker Daltonik GmbH filed Critical Bruker Daltonik GmbH
Priority to DE4238399A priority Critical patent/DE4238399C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE4238399C1 publication Critical patent/DE4238399C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J49/00Particle spectrometers or separator tubes
    • H01J49/0022Portable spectrometers, e.g. devices comprising independent power supply, constructional details relating to portability
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B21/00Rims
    • B60B21/02Rims characterised by transverse section
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B25/00Rims built up of several main parts Locking means for the rim parts
    • B60B25/002Rims split in circumferential direction
    • B60B25/006Rims split symmetrically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/08Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body with disc body formed by two or more axially spaced discs
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B3/00Disc wheels, i.e. wheels with load-supporting disc body
    • B60B3/14Attaching disc body to hub ; Wheel adapters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41HARMOUR; ARMOURED TURRETS; ARMOURED OR ARMED VEHICLES; MEANS OF ATTACK OR DEFENCE, e.g. CAMOUFLAGE, IN GENERAL
    • F41H7/00Armoured or armed vehicles
    • F41H7/02Land vehicles with enclosing armour, e.g. tanks
    • F41H7/03Air-pressurised compartments for crew; Means for preventing admission of noxious substances, e.g. combustion gas from gun barrels, in crew compartments; Sealing arrangements
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J49/00Particle spectrometers or separator tubes
    • H01J49/02Details
    • H01J49/04Arrangements for introducing or extracting samples to be analysed, e.g. vacuum locks; Arrangements for external adjustment of electron- or ion-optical components
    • H01J49/0409Sample holders or containers
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N1/00Sampling; Preparing specimens for investigation
    • G01N1/02Devices for withdrawing samples
    • G01N2001/028Sampling from a surface, swabbing, vaporising

Description

Die Erfindung betrifft ein mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung zum Aufspüren chemischer Substanzen, mit mindestens einem um eine Achse drehbar gelagerten Spürrad be­ stehend aus einem Silikonreifen mit einer hohen Akzeptanz für die Aufnahme von im Massenspektrometer nachzuweisenden Molekülen der aufzuspürenden Substanzen und einer den Silikonreifen tragenden Radfelge.
Ein solches mobiles Massenspektrometer ist beispielsweise be­ kannt aus der Zeitschrift "Jane′s NBC Protection Equipment 1992-3", herausgegeben von Terry J. Gander, Seiten 131,177-179, 181, aus dem Sonderdruck aus "Kampftruppen/Kampfunterstüt­ zungstruppen", Heft 2/1985, Verlag E.S. Mittler & Sohn, Seiten 76-79, aus der DE 84 24 372 U1 oder aus der DE 91 00 367 U1.
Ein wichtiges Einsatzgebiet für die Probenahmevorrichtung ist die Untersuchung von mit chemischen Substanzen, insbesondere Giften, Kampfstoffen und dergleichen kontaminierten Böden. Dazu wird in einem nach außen abgekapselten Fahrzeug ein Analysege­ rät, beispielsweise ein Massenspektrometer eingebaut. Über die Probenahmevorrichtung werden dem Analysegerät Proben chemischer Substanzen von außerhalb des Fahrzeugs so zugeführt, daß eine Kontamination im Inneren des Fahrzeugs ausgeschlossen ist. Insbesondere für die chemischen Proben der Bodenoberfläche, über die sich das Fahrzeug bewegt, weist die Probenahmevorrich­ tung ein oder mehrere Spürräder auf, die im wesentlichen aus einer um eine Achse drehbaren Radfelge und einem darauf aufgezogenen Silikonreifen bestehen, und die mit Hilfe von jeweils einem Spürradarm, an dem sie drehbar befestigt sind, auf die Bodenoberfläche abgesenkt oder in verschiedene andere Betriebspositionen, insbesondere in eine Stellung vor einem aus dem Fahrzeug herausragenden Sondenkopf einer Spürsonde angehoben werden können.
Um eine kontinuierliche Messung von Bodenproben der während des Einsatzes des Fahrzeugs durchfahrenen Strecke vornehmen zu können, werden in der Regel mindestens zwei Spürräder mit Spür­ radarmen im Tandembetrieb eingesetzt, wobei jeweils eines der Spürräder über den Boden rollt und dabei die zu analysierenden Substanzen mit Hilfe seines Silikonreifens aufnimmt, während jeweils das andere Spürrad sich in einer angehobenen Spürstel­ lung vor dem Sondenkopf einer Spürsonde befindet, die einen Großteil der im Silikonreifen aufgesammelten Probesubstanzen an das im Inneren des Fahrzeugs befindliche Analysegerät weiter­ leitet.
Da im Laufe des Einsatzes die Silikonreifen der Spürräder teil­ weise erheblich kontaminiert werden können, ist ein relativ häufiges Auswechseln der Spürräder erforderlich. Zu diesem Zweck werden im Einsatzfahrzeug in der Regel mehrere Ersatz- Spürräder mitgeführt, die sich meist in einem abgeschlossenen zylinderförmigen Behälter befinden. Ähnliche Vorratsbehälter für Spürräder werden zur Langzeitlagerung der Spürräder außerhalb des Fahrzeugs verwendet.
Ein erheblicher Nachteil der bisher bekannten Spürräder besteht darin, daß für die Herstellung der Radfelge bislang immer ein Kunststoffmaterial verwendet wird. Radfelgen aus anderen Materialen, beispielsweise aus Holz oder aus Metall, sind zwar in anderem technischen Zusammenhang an sich bekannt, jedoch nicht bei Spürrädern für mobile Massenspektrometer. So sind beispielsweise in der DE 26 48 906 A1 und in der DE 38 24 840 A1 Einrichtungen zur Feststellung von Glatteisgefahr auf Straßen offenbart, bei denen mit Hilfe eines Laufrades auf der Straßenoberfläche befindliche wäßrige Streusalzlösung in eine Aufnahmevorrichtung gefördert wird, mit der der Salzgehalt der Lösung festgestellt wird. Dabei handelt es sich aber um keine Einrichtung, die mit einem mobilen Massenspektrometer zum Aufspüren chemischer Substanzen vergleichbar wäre. Insbesondere dringt das nachzuweisende Salzwasser nicht in die Oberfläche des Laufrades ein, sondern wird von diesem lediglich durch zeitweilige Adhäsion mitgerissen.
Die herkömmlichen Plastikfelgen, die bei Spürrädern für mobile Massenspektrometer eingesetzt werden, dampfen über längere Zeit in dem gasdichten Vorratsbehälter, meist eine 10er-Pack- Dose, Monomere und Oligomere des verwendeten Kunststoffs aus der Plastikfelge ab. Die Ausdünstungen reichern sich während der normalerweise jahrelangen Lagerzeit in dem Vorratsbehälter, der typischerweise ein Gasvolumen von etwa 3-4 Litern aufweist, bis zu Konzentrationen von zirka 30 ppm an.
Die Silikonreifen der Spürräder wiederum, die ja gerade eine hohe Akzeptanz für chemische Stoffe aufweisen müssen, nehmen die Ausdünstungen aus den Plastikfelgen in hohem Maße auf, so daß die Spürräder bereits vor ihrem eigentlichen Einsatz erheb­ liche Kontamination aufweisen. Dies führt aufgrund der von den Plastikfelgen ausgeschiedenen chemischen Stoffe im Meßsignal zu einem hohen störenden Untergrund, was eine starke Herab­ setzung der Empfindlichkeit des Analysegerätes im Hinblick auf die aufzuspürenden Substanzen im Einsatzfall zur Folge hat.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, ein mobiles Massenspektrometer mit einem Spürrad der oben beschriebenen Art anzugeben, bei dem eine derartige Kontamination des Silikon­ reifens während der Langzeitlagerung in einem Vorratsbehälter ausgeschlossen ist, wobei aber das Spürrad als Massenprodukt einfach und billig herstellbar sein soll und den Belastungen im Einsatzfall, wo es Laufgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h aushalten muß, standhält.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Radfelge des Spürrades aus Metall, Edelstahl, Blech oder Aluminium besteht. Im Gegensatz zu Plastikfelgen werden bei den Metallfelgen auch bei längerer Lagerung der Spürräder in einem abgeschlossenen Vorratsbehälter keine schädlichen Ausdünstungen beobachtet, die die Silikonreifen der Spürräder kontaminieren können. Dabei kann die Radfelge aus Metallblech bestehen, um das Gewicht des Spürrades bei gleicher Belastbarkeit gering zu halten.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform ist die Radfelge aus zwei dünnwandigen zusammenpreßbaren Felgenscheiben aufgebaut. Dadurch kann das Rad insgesamt hohl gestaltet werden, was zu einer weiteren Gewichtsverringerung bei hoher Belastbarkeit beiträgt.
Bei einer bevorzugten Weiterbildung weist jede Felgenscheibe Befestigungslöcher in Form von Nietlöchern mit in axialer Richtung von der Felgenscheibe abstehenden Randwülsten und einfachen Rundlöcher auf. Bei der Montage zweier Felgenscheiben zu einer Radfelge werden dann die beiden Felgenscheiben so zueinander positioniert, daß die Randwülste der Nietlöcher einer Felgenscheibe jeweils auf die andere Felgenscheibe zeigen, wobei die Nietlöcher der einen Felgenscheibe sich jeweils gerade gegenüber den Rundlöchern der anderen Felgenscheibe befinden. Die beiden Felgenscheiben werden dann einfach zusammengepreßt und vernietet, ohne daß bewegliche zusätzliche Nietteile erfor­ derlich sind.
Günstig ist eine Ausführungsform, bei der eine geradzahlige Anzahl von Befestigungslöchern, insbesondere sechs Befestigungs­ löcher pro Felgenscheibe vorgesehen ist. Auf diese Weise kann zu jedem Nietloch auf der einen Felgenscheibe ein zugehöriges Rundloch auf der anderen Felgenscheibe vorgesehen werden.
Besonders einfach lassen sich die Felgenscheiben herstellen, wenn die Befestigungslöcher auf einem Kreis um die Achse gleich­ mäßig verteilt angeordnet sind. Eine solche symmetrische Anord­ nung der Befestigungslöcher vereinfacht auch die Montage der beiden Felgenhälften zu einer Radfelge.
Bevorzugt ist eine Ausführungsform, bei der die beiden Felgen­ scheiben identisch sind. Auf diese Weise muß nur eine einzige Sorte von Felgenscheiben hergestellt werden, was den Preis der gesamten Radfelge verbilligt und die Lagerhaltung der Felgen­ scheiben vereinfacht.
Um bei der Langzeitlagerung Ausdünstungen aus der Oberfläche der Metallfelge völlig auszuschließen ist bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform die Oberfläche der Radfelge zu­ sätzlich vergütet.
Bei einer Ausführungsform ist die Oberfläche der Radfelge po­ liert, wodurch eine Reduktion der aktiven Oberfläche der Felge, auf der eventuell Partikel adhäsiv gebunden und im Lauf der Zeit wieder abgedampft werden könnten, bewirkt wird.
Eine weitere Möglichkeit der Oberflächenbehandlung der Felge ist die Verzinkung der Radfelge. Beide Oberflächenbehandlungen führen jedoch zu mehr oder weniger spiegelnden Oberflächen der Radfelge, was insbesondere bei einem militärischen Einsatz der Probenahmenvorrichtung unerwünscht ist, da sich das Spurrad im Einsatzfall außerhalb des Fahrzeuges befindet und durch die spiegelnde Oberfläche Beobachter auf das Fahrzeug aufmerksam gemacht werden könnten.
Aus diesem Grund ist bei einer besonders bevorzugten Ausfüh­ rungsform die Oberfläche der Radfelge passiviert, vorzugsweise eloxiert. Dadurch wird einerseits eine Oberflächenvergütung erreicht, andererseits aber Reflexionen an der Radfelgenober­ fläche verhindert.
In den Rahmen der vorliegenden Erfindung fällt auch die Verwendung eines Spürrades mit einer Achse, einem mit der Achse drehbar gelagerten Silikonreifen mit einer hohen Akzeptanz für die Aufnahme von in einem Massenspektrometer nachzuweisenden Molekülen und einer den Silikonreifen tragenden Radfelge, die aus Metall, Edelstahl, Blech oder Aluminium besteht, für eine Probenahmevorrichtung eines mobilen Massenspektrometers.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung er­ läutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Heckansicht eines Spürfahrzeuges mit beweglichem Analysegerät und Probenahmevorrichtung;
Fig. 2 eine teilweise durchsichtige Ansicht eines Spürfahr­ zeuges von schräg oben und vorn mit schematischer Dar­ stellung von Teilen des Analysegerätes und der Probe­ nahmevorrichtung;
Fig. 3 eine plastische Darstellung zweier Spürräder mit Spürradarmen und zugehöriger Antriebsvorrichtung sowie einem Vorratsbehälter für Spürräder;
Fig. 4 schematische Seitenansicht von verschiedenen Betriebs­ positionen eines Spürrades;
Fig. 5 schematische Seitenansicht eines Spürrades mit einge­ zeichneten Teilkreispositionen der Befestigungslöcher in der Radfelge;
Fig. 6a teilweise frontale Schnittansicht eines Spürrades bestehend aus zwei zusammenmontierten Felgenscheiben sowie einem Silikonreifen; und
Fig. 6b Detailschnitt durch ein verbördeltes Nietloch.
Das in Fig. 1 gezeigte Fahrzeug 20, beim militärischen Einsatz ein sogenannter "Spürpanzer", ist in seinem Heckteil mit einer Analysevorrichtung für chemische Substanzen ausgerüstet. Das Massenspektrometer 13 mit der zugehörigen elektronischen Aus­ werte- und Anzeigeeinheit 14 ist dabei von außen sichtbar ge­ zeichnet. Auf der von dem Fahrzeug 20 durchfahrenen Strecke wird mit Hilfe eines auf den Erdboden abgesenkten Spürrades 1, das an einem Spürradarm 2 befestigt ist, Probensubstanz vom Boden auf einen Silikonreifen 5 übernommen, die sobald das Spürrad 1c in Meßposition vor einem aus dem Heckteil des Fahr­ zeugs 20 ragenden Sondenkopf 10 gebracht ist, mit Hilfe einer Spürsonde 11 und einer Zuführung 12 dem Massenspektrometer 13 zugeführt. Dadurch, daß zwei Spürräder 1, 1c mit entsprechenden Spürradarmen 2 vorgesehen sind, kann im Tandembetrieb jeweils eines der Spürräder 1 auf dem Erdboden rollen, um Proben zu entnehmen, während das jeweils andere Spürrad 1c in Meßposition die entnommene Probensubstanz an das Massenspektrometer zur entsprechenden Massenanalyse weitergibt. Auf diese Weise wird ein kontinuierlicher Spürbetrieb während der gesamten Fahrt des Fahrzeugs 20 ermöglicht.
Bei dem in Fig. 2 durchsichtig dargestellten Fahrzeug 20 erkennt man im Heckteil wiederum das Massenspektrometer 13 mit der zugehörigen elektronischen Auswerte- und Anzeigeeinheit, sowie die Zuführung 12 von der hier nicht dargestellten Spürsonde 11. Weiterhin ist ein Hand- und Armschutz 21 angedeutet, mit Hilfe dessen eine Bedienungsperson im Fahrzeug 20 kontaminationsfrei aus dem Vorratsbehälter 4 frische Spürräder 1 entnehmen und an einem der Spürradarme 2 montieren kann.
In Fig. 3 sind wiederum 2 Spürräder 1 für den Tandemspürbetrieb gezeigt, deren Spürradarme 2 über eine schematisch angedeutete Antriebseinrichtung 3 gehoben und gesenkt werden können. Außer­ dem ist in Fig. 3 der Aufbau der Spürräder 1 aus einer Radfelge 6 und einem darauf aufgezogenen Silikonreifen 5 verdeutlicht. Schließlich zeigt Fig. 3 den Vorratsbehälter 4 für Spürräder 1, der mit einem Deckel versehen ist, so daß während der Fahrt des Fahrzeuges 20 ein kontaminiertes Spürrad 1 gegen ein frisches ausgetauscht werden kann.
Fig. 4 verdeutlicht die verschiedenen Betriebspositionen durch Spürräder 1, 1c, 1d. In der Position a bewegt sich das Spürrad 1 mit Kontakt über die Erdoberfläche 30 und nimmt dabei aufzu­ spürende Substanzen mit Hilfe seines Silikonreifens 5 auf. Position b zeigt das Spürrad 1 in einer von der Erdoberfläche 30 abgehobenen Lage.
In Position c befindet sich das Spürrad 1c in Meßposition vor dem Sondenkopf 10 der Spürsonde 11, die aus der Fahrzeug-Heck­ wand 22 des Fahrzeuges 20 ragt.
Wenn weder Proben von der Erdoberfläche 30 entnommen noch ent­ nommene Probensubstanz dem Sondenkopf 10 zugeführt werden soll, wird das Spürrad 1d in die Position d, die sogenannte Transport­ position angehoben. In dieser Position ist die Spürsonde 11 durch die Fahrzeug-Heckwand 22 ins Fahrzeuginnere eingezogen und nach außen mit Hilfe einer Sondenabdeckung 15 abgedeckt. Die Antriebseinheit 3, mit der die Spürräder 1f 1c, 1d, die in Fig. 4 gezeigten Positionen gehoben bzw. gesenkt werden können, ist schematisch in Fig. 3 dargestellt. Das Gehäuse des Antriebs ist in Kastenform ausgeführt. Seitlich ist ein Halterahmen zum Befestigen des Vorratsbehälters 4 für die Spürräder 1 sowie für Ersatzmembranen für den Sondenkopf 10 angeschraubt. Im Gehäuse ist der Mechanismus zum Heben und Senken der beiden Spürradarme 2 montiert.
Die Spürradarme 2 bestehen im wesentlichen aus abgewinkelten Stäben, an deren Enden die Spürräder 1 über Achsträger 19 dreh­ bar befestigt sind. In der Regel werden die Spürradarme aus Federstahl ausgeführt sein, der an einem Ende mit einem Gewinde zur Befestigung des Achsträgers 19, am anderen Ende mit einer nicht näher dargestellten Gewindehülse zur Verschraubung mit dem Antrieb 3 für die Spürradarme 2 ausgestattet ist.
Eine Seitenansicht eines Spürrades 1 mit Silikonreifen 5 und Radfelge 6 ist in Fig. 5 gezeigt. In der Radfelge 6 befinden sich Rundlöcher 7 und Nietlöcher 8, die zur Verbindung zweier Felgenscheiben 9 dienen, aus denen die Radfelge 6 aufgebaut ist. Außerdem enthalten die Felgenscheiben 9 Greiflöcher 23, die so groß sein müssen, daß man mit dem Hand- und Armschutz 21 hinein­ greifen kann, um das Spürrad 1 vom Fahrzeuginneren aus auswechseln zu können. Die Greiflöcher 23 müssen in jedem Fall vollständig entgratet sein, um eine Beschädigung des Hand- und Armschutzes 21 bei Manipulationen am Spürrad 1 auszuschließen.
In Fig. 6a ist eine teilweise längs der Linie A-B aus Fig. 5 aufgeschnittene Frontalansicht des Spürrades 1 gezeigt. Es wird deutlich, daß die beiden Felgenscheiben 9 zum Aufbau der Radfelge 6 zusammengepreßt und durch Verbördelung der Fig. 6b vergrößert dargestellten Randwülste 18 der Nietlöcher 8, die durch die jeweils auf der anderen Felgenscheibe 9 gegenüber­ liegenden Rundlöcher 7 gesteckt sind, befestigt werden. In Fig. 6b ist der Randwulst 18 sowohl in unverbördelter Form (gestrichtelt) als auch in verbördelter Form dargestellt.
Diese Befestigungsweise hat den großen Vorteil, daß keine be­ weglichen Nieten gebraucht werden, sondern daß die mit den Felgenscheiben 9 fest verbundenen Randwülste 18 der Nietlöcher 8 die Funktion von Nieten übernehmen.
Falls eine geradzahlige Anzahl von Befestigungslöchern vorge­ sehen ist (bei dem in Fig. 5 dargestellten Beispiel sind es sechs Befestigungslöcher 7, 8) können die Rundlöcher 7 und die Nietlöcher 8 auf einer Felgenscheibe 9 jeweils alternierend angeordnet sein, so daß bei der Montage zweier Felgenscheiben 9 zu einer Radfelge 6 bei entsprechender Verdrehung der jeweils gegenüberliegenden Felgenscheibe 9 um die gemeinsame Achse ein Nietloch 8 auf der einen Felgenscheibe 9 gerade einem Rundloch 7 auf der anderen Felgenscheibe 9 gegenüberliegt, durch dessen Öffnung der Randwulst 18 des jeweiligen Nietloches 8 durchge­ steckt und danach verbördelt werden kann.
Da die Befestigungslöcher 7, 8, wie in Fig. 5 gezeigt, sym­ metrisch auf einem Teilkreis um die Achse verteilt angeordnet sind, ist es möglich, zwei identische Felgenscheiben 9 zu einer Radfelge 6 zusammenzumontieren. In diesem Falle gibt es keine linke und rechte Seite der Radfelge 6, sondern es muß lediglich eine Sorte von Felgenscheiben 9 hergestellt und auf Lager ge­ halten werden.
Zur Aufnahme eines Drehlagers, in der Regel eines Teflonlagers, werden in die Achsbohrung der Radfelge 6 von beiden Seiten Bundbuchsen 17 eingesteckt und verschraubt oder anderweitig befestigt.
Die Radbuchsen 17 lassen im eingebauten Zustand (in Fig. 6a gestrichelt gezeichnet) ein Spaltvolumen 16 in der Achsenmitte frei, in welchem sich Schmutzpartikel ansammeln können, so daß die Lauffläche des Achslagers beim Spürrad 1 geschont wird.
Der Achsdurchmesser beträgt im gezeigten Beispiel 14,9 mm, während die Laufbuchsen einen Innendurchmesser von 15,1 mm aufweisen, so daß ein Spiel von 0,2 mm bleibt. Beim Freilauf des Spürrades 1 in einer vom Erdboden abgehobenen Position wird dadurch eine Schlingerbewegung des Rades hervorgerufen, die dazu dient um die möglicherweise sehr hohe Drehgeschwindig­ keit des Spürrades 1 (das Spürfahrzeug fährt bis zu 100 km/h schnell) vor dem Andrücken des Silikonreifens 5 an den Sonden­ kopf 10 der Spürsonde 11 selbsttätig abzubremsen.
Die oben beschriebene Herstellung einer Radfelge 6 aus zwei vorzugsweise identischen Felgenscheiben 9 kann selbstverständ­ lich auch für andere Einsatzfälle als dem Spürrad 1, insbesonde­ re bei militärischen Fahrzeugen von Vorteil sein.
Entscheidend ist, daß die Radfelge 6 statt wie bisher üblich aus Kunststoff nun­ mehr aus Metall gefertigt ist. Dadurch wird einerseits eine Kontamination der empfindlichen Silikonreifen 5 bei Langzeit­ lagerung der Spürräder 1 in einem luftdicht abgeschlossenen Vorratsbehälter durch Ausdünstungen aus der Radfelge 6 vermie­ den. Andererseits wird aber durch die Ausführung der Radfelge 6 aus Metall auch die oben beschriebene vorteilhafte Montage­ möglichkeit aus zwei identischen Felgenscheiben 9 ermöglicht, in die bereits die notwendigen Nieten in Form der Randwülste der Nietlöcher integriert sind.
Die Eichung des Massenspektrometers 13 des mobilen Analysegerä­ tes für die Substanzen Äthanol, Toluol, Xylol und Acetophenon erfolgt laut Herstellervorschrift jeweils mit drei Messungen mit den Konzentrationen 0,1 ppm 1,0 ppm und 10 ppm. Daraus wird deutlich, daß eine Konzentration von 30 ppm von Störsub­ stanz, wie sie nach Langzeitlagerung von Spürrädern 1 in den Vorratsbehältern beobachtet wurde, wenn Radfelgen aus Kunststoff verwendet wurden, zu einer unakzeptabel hohen Kontamination der empfindlichen Silikonreifen 5 geführt hat.
Um jegliche Abdampfung aus der Radfelge 6 zu vermeiden, kann die Oberfläche auch noch zusätzlich vergütet sein. Denkbar ist ein Polieren oder Verzinken der Radfelgenoberfläche, was jedoch dazu führt, daß das Spürrad 1 Licht erhöht reflektiert. Dieser Verspiegelungseffekt kann bei militärischen Anwendungen uner­ wünscht sein, so daß eine Passivierung der Radfelgenoberfläche, vorzugsweise eine Eloxierung in der Regel eine bessere Lösung darstellt.

Claims (7)

1. Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung zum Aufspüren chemischer Substanzen, mit mindestens einem um eine Achse drehbar gelagerten Spürrad bestehend aus einem Silikonreifen mit einer hohen Akzeptanz für die Aufnahme von im Massenspektrometer nachzuweisenden Mole­ külen der aufzuspürenden Substanzen und einer den Silikon­ reifen tragenden Radfelge, dadurch gekennzeichnet, daß die Radfelge (6) aus Metall, Edelstahl, Blech oder Aluminium besteht.
2. Mobiles Massenspektrometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Radfelge (6) aus zwei dünnwandigen zusammenpreßbaren Felgenscheiben (9) aufgebaut ist.
3. Mobiles Massenspektrometer nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Felgenscheibe (9) Befestigungslöcher in Form von Nietlöchern (8) mit in axialer Richtung von der Felgenscheibe (9) abstehenden Randwülsten (18) und ein­ fachen Rundlöchern (7) aufweist.
4. Mobiles Massenspektrometer nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine geradzahlige Anzahl von Befestigungs­ löchern (7, 8), pro Felgenscheibe (9) vorhanden ist und daß die Befestigungslöcher (7, 8) auf einem Kreis um die Achse gleichmäßig verteilt angeordnet sind.
5. Mobiles Massenspektrometer nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Felgenscheiben (9) eines Spürrades identisch sind.
6. Mobiles Massenspektrometer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Radfelge (6) vergütet, poliert, verzinkt oder eloxiert ist.
7. Verwendung eines Spürrades mit einer Achse, einem mit der Achse drehbar gelagerten Silikonreifen mit einer hohen Akzeptanz für die Aufnahme von in einem Massenspektrometer nachzuweisenden Molekülen und einer den Silikonreifen tragenden Radfelge, die aus Metall, Edelstahl, Blech oder Aluminium besteht, für eine Probenahmevorrichtung eines mobilen Massenspektrometers.
DE4238399A 1992-11-13 1992-11-13 Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung mit drehbarem Spürrad mit Metallfelge Expired - Lifetime DE4238399C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4238399A DE4238399C1 (de) 1992-11-13 1992-11-13 Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung mit drehbarem Spürrad mit Metallfelge

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE4238399A DE4238399C1 (de) 1992-11-13 1992-11-13 Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung mit drehbarem Spürrad mit Metallfelge
US08/037,934 US5437203A (en) 1992-11-13 1993-03-26 Sampling device comprising a revolvable sampling wheel with a metal wheel rim
GB9320170A GB2272518B (en) 1992-11-13 1993-09-30 Sampling device comprising a revolvable sampling wheel with a metal wheel rim
FR9312064A FR2698167B1 (fr) 1992-11-13 1993-10-11 Dispositif d'echantillonnage comportant une roue de prelevement mobile avec une jante de roue en metal.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE4238399C1 true DE4238399C1 (de) 1994-03-24

Family

ID=6472845

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE4238399A Expired - Lifetime DE4238399C1 (de) 1992-11-13 1992-11-13 Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung mit drehbarem Spürrad mit Metallfelge

Country Status (4)

Country Link
US (1) US5437203A (de)
DE (1) DE4238399C1 (de)
FR (1) FR2698167B1 (de)
GB (1) GB2272518B (de)

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2221573A2 (de) 2009-02-21 2010-08-25 Rheinmetall Landsysteme GmbH Fernsteuerbare Spürradabwurf- und -wechselvorrichtung sowie Verwendung an einem Fahrzeug oder Objekt
EP2251667A1 (de) * 2009-05-11 2010-11-17 Rheinmetall Landsysteme GmbH Radspürgerät für einen ABC-Einsatz
CN102661874A (zh) * 2012-05-17 2012-09-12 山东起凤建工股份有限公司 混凝土浇筑层骨料分布均匀性的检测取样工具及检测方法
EP2581698A3 (de) * 2011-10-12 2015-01-14 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG Spürvorrichtung für Bodenspürungen aus dem Inneren eines Fahrzeugs und Verfahren zum Bodenspüren
EP2923807B1 (de) 2009-04-01 2016-11-30 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG Fahrzeug mit einer spürvorrichtung für bodenspürungen aus dem inneren dieses fahrzeugs
DE102009061845B3 (de) * 2009-02-21 2021-01-28 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102009061846B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-06 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102009061844B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-12 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102009061848B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-12 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102009061847B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-12 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102021107311A1 (de) 2020-06-08 2021-12-09 Dräger Safety AG & Co. KGaA Vorrichtung und Verfahren zum automatischen Wechseln eines Rades

Families Citing this family (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
SE511793C2 (sv) * 1997-02-21 1999-11-29 Tage Berglund Sätt och anordning för indikering av kemikaliebeläggning på mark
CA2289414A1 (en) * 1998-11-16 2000-05-16 Henschel Wehrtechnik Gmbh Vehicle for analyzing substance mixtures, especially pollutant and warfare agent mixtures
US8011258B2 (en) * 2003-08-28 2011-09-06 L-3 Communications Cyterra Corporation Explosive residue sampling
WO2008115855A1 (en) * 2007-03-16 2008-09-25 Inficon, Inc. Portable light emitting sampling probe
DE102012103616B4 (de) * 2012-04-25 2018-07-26 Krauss-Maffei Wegmann Gmbh & Co. Kg Spürvorrichtung, Fahrzeug und Verfahren zum Betrieb einer Spürvorrichtung
FR3066266B1 (fr) 2017-05-09 2021-02-19 Nexter Systems Bloc rampe et rampe d'acces pour vehicule militaire

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2648906A1 (de) * 1976-10-28 1978-05-03 Otto P Ing Grad Braun Einrichtung zur feststellung von glatteisgefahr auf strassen
DE8424372U1 (de) * 1984-11-08 Odenwaldwerke Rittersbach, Kern & Großkinsky GmbH, 6957 Elztal Spürgerät zum Feststellen von Kampfstoffen
DE3328476A1 (de) * 1983-08-06 1985-02-21 Continental Gummi-Werke Ag, 3000 Hannover Fahrzeugrad
DE3824840A1 (de) * 1988-07-21 1990-01-25 Schmidt Alfred Ing Gmbh Verfahren und vorrichtung zum bestimmen der konzentration von einem in wasser geloesten taumittel
DE3908399A1 (de) * 1989-03-15 1990-09-20 Uniroyal Englebert Gmbh Fahrzeugluftreifen
DE9100367U1 (de) * 1991-01-14 1991-04-04 Odenwaldwerke Rittersbach Gmbh Fahrzeugbau Und Katastrophenschutzsysteme, 6957 Elztal, De

Family Cites Families (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE690886C (de) * 1937-04-10 1940-05-10 Ernst Rennebaum Spielzeugrad
US3091967A (en) * 1960-05-13 1963-06-04 William R Hurdlow Swipe sampler
US3430496A (en) * 1967-03-27 1969-03-04 Stacy C Swanberg Contamination sampler
US3572128A (en) * 1969-06-13 1971-03-23 Wesley C L Hemeon Dustfall sampling apparatus
US3841973A (en) * 1973-01-24 1974-10-15 Nasa Apparatus for microbiological sampling
IT1056108B (it) * 1975-09-04 1982-01-30 Cnen Dispositivo per il controllo indiretto della contaminazionne radioattiva di superfici
US4170901A (en) * 1978-06-15 1979-10-16 The United States Of America As Represented By The Secretary Of The Air Force Sorption tube atmospheric sampling system
US4487788A (en) * 1981-12-21 1984-12-11 Brunswick Corporation Method and apparatus for transferring the profile of conditioning material on a bowling lane surface
US4506223A (en) * 1982-11-22 1985-03-19 General Electric Company Method for performing two-dimensional and three-dimensional chemical shift imaging
US4709265A (en) * 1985-10-15 1987-11-24 Advanced Resource Development Corporation Remote control mobile surveillance system
DE3632738A1 (de) * 1986-09-26 1988-03-31 Philips Patentverwaltung Verfahren zum bestimmen der spektralen verteilung der kernmagnetisierung in einem begrenzten volumenbereich
US4848165A (en) * 1986-11-14 1989-07-18 Battelle Memorial Institute Smear sampling apparatus
DE3835207C1 (de) * 1988-10-15 1989-08-03 Bruker - Franzen Analytik Gmbh, 2800 Bremen, De
GB9007356D0 (en) * 1990-04-02 1990-05-30 Pawliszyn Janusz B Micro solid phase extraction with fused silica optical fibres
US5068951A (en) * 1990-05-31 1991-12-03 The United State Of America As Represented By The Administrator, National & Space Administration Device for applying constant pressure to a surface
US5243865A (en) * 1991-05-01 1993-09-14 Southwest Research Institute Dermal exposure testing method and apparatus therefor

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8424372U1 (de) * 1984-11-08 Odenwaldwerke Rittersbach, Kern & Großkinsky GmbH, 6957 Elztal Spürgerät zum Feststellen von Kampfstoffen
DE2648906A1 (de) * 1976-10-28 1978-05-03 Otto P Ing Grad Braun Einrichtung zur feststellung von glatteisgefahr auf strassen
DE3328476A1 (de) * 1983-08-06 1985-02-21 Continental Gummi-Werke Ag, 3000 Hannover Fahrzeugrad
DE3824840A1 (de) * 1988-07-21 1990-01-25 Schmidt Alfred Ing Gmbh Verfahren und vorrichtung zum bestimmen der konzentration von einem in wasser geloesten taumittel
DE3908399A1 (de) * 1989-03-15 1990-09-20 Uniroyal Englebert Gmbh Fahrzeugluftreifen
DE9100367U1 (de) * 1991-01-14 1991-04-04 Odenwaldwerke Rittersbach Gmbh Fahrzeugbau Und Katastrophenschutzsysteme, 6957 Elztal, De

Non-Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Jane's NBC Protection Equipment 1992-3, S. 131, 177-179, 181 *
Kampftruppen/Kampfunterstützungstruppen H. 2, 1985, S. 76-79 *

Cited By (15)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102009061846B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-06 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
EP2221573A2 (de) 2009-02-21 2010-08-25 Rheinmetall Landsysteme GmbH Fernsteuerbare Spürradabwurf- und -wechselvorrichtung sowie Verwendung an einem Fahrzeug oder Objekt
EP2221573A3 (de) * 2009-02-21 2012-04-04 Rheinmetall Landsysteme GmbH Fernsteuerbare Spürradabwurf- und -wechselvorrichtung sowie Verwendung an einem Fahrzeug oder Objekt
DE102009061847B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-12 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102009061848B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-12 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102009061844B3 (de) * 2009-02-21 2021-05-12 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
DE102009061845B3 (de) * 2009-02-21 2021-01-28 Rheinmetall Military Vehicles Gmbh Verfahren zum Betreiben einer autark arbeitenden Spürradabwurfvorrichtung eines Fahrzeuges umfassend eine gleichfalls autark funktionierende Spürradwechselvorrichtung
EP2923807B1 (de) 2009-04-01 2016-11-30 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG Fahrzeug mit einer spürvorrichtung für bodenspürungen aus dem inneren dieses fahrzeugs
EP2923807B2 (de) 2009-04-01 2019-08-14 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG Fahrzeug mit einer spürvorrichtung für bodenspürungen aus dem inneren dieses fahrzeugs
EP2251667A1 (de) * 2009-05-11 2010-11-17 Rheinmetall Landsysteme GmbH Radspürgerät für einen ABC-Einsatz
EP2581698B1 (de) 2011-10-12 2017-01-11 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG Spürvorrichtung für Bodenspürungen aus dem Inneren eines Fahrzeugs und Verfahren zum Bodenspüren
EP2581698A3 (de) * 2011-10-12 2015-01-14 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG Spürvorrichtung für Bodenspürungen aus dem Inneren eines Fahrzeugs und Verfahren zum Bodenspüren
CN102661874B (zh) * 2012-05-17 2014-04-23 福州市一建建设股份有限公司 混凝土浇筑层骨料分布均匀性的检测取样工具及检测方法
CN102661874A (zh) * 2012-05-17 2012-09-12 山东起凤建工股份有限公司 混凝土浇筑层骨料分布均匀性的检测取样工具及检测方法
DE102021107311A1 (de) 2020-06-08 2021-12-09 Dräger Safety AG & Co. KGaA Vorrichtung und Verfahren zum automatischen Wechseln eines Rades

Also Published As

Publication number Publication date
US5437203A (en) 1995-08-01
GB2272518B (en) 1996-07-10
GB9320170D0 (en) 1993-11-17
FR2698167B1 (fr) 1995-12-22
FR2698167A1 (fr) 1994-05-20
GB2272518A (en) 1994-05-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4238399C1 (de) Mobiles Massenspektrometer mit einer Probenahmevorrichtung mit drehbarem Spürrad mit Metallfelge
DE60112938T2 (de) Schleppfahrzeug für flugzeuge und griff- und hebevorrichtung dafür
DE69836359T2 (de) Tragbare universelle Reibungstestmaschine und Verfahren
WO2001007862A1 (de) Vorrichtung zum bestimmen der rad- und/oder achsgeometrie von kraftfahrzeugen
DE2105122B2 (de) Anordnung des Bremssattels an einem mit Scheibenbremse versehenen Kraftfahrzeugrad
DE3500904C2 (de)
EP0521254A1 (de) Radstellungsmessgerät
DE102009006329A1 (de) Hubvorrichtung, insbesondere für ein Flurförderzeug
DE3841697A1 (de) Fahrrolle zur befestigung an transportwagen, insbesondere an einkaufswagen
DE1473480C3 (de)
EP2221572A2 (de) Sondenhalterung für ein Fahrzeug bzw. Objekt
DE3432781A1 (de) Messvorrichtung, insbesondere zur bestimmung der radstellungen eines kraftfahrzeugs im fahrbetrieb
DE8623044U1 (de) Kraftfahrzeug mit Inklinometer
EP3401119A1 (de) Fahrzeug zur aufnahme von lasten
DE2626338A1 (de) Verfahren zur verhinderung eines ansetzens von rost an teilen einer scheibenbremse
EP2251667B1 (de) Radspürgerät für einen ABC-Einsatz
DE1233620C2 (de) Reifenpruefmaschine zur Messung der von einem bereiften Fahrzeugrad auf das Fahrzeug ausgeuebten Kraefte und Momente
DE102016118593A1 (de) Vorrichtung zur Erfassung der Lenkradstellung, des Lenkradeinschlagwinkels und/oder der Neigung des Lenkrades eines Fahrzeugs
DE102020007378B3 (de) Rolleneinheit für ein Fahrzeug und Fahrzeug
DE202020103914U1 (de) Rolle für Apparate, Möbel und insbesondere Medizingeräte
DE102020117833B3 (de) Rolle für Apparate, Möbel und insbesondere Medizingeräte
DE102018201893B4 (de) Flurförderzeug umfassend eine Vorrichtung zum Messen einer zurückgelegten Wegstrecke
DE1648741A1 (de) Auswuchteinrichtung fuer Fahrzeugraeder
EP1980818B1 (de) Verfahren zur Ermittlung des Sturzes und/oder der Spur und zugehörige Vorrichtung
DE19730787A9 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Demonstration und/oder zur Ermittlung der Bewegung von Profilelementen eines Reifens

Legal Events

Date Code Title Description
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BRUKER DALTONIK GMBH, 28359 BREMEN, DE

R071 Expiry of right
R071 Expiry of right