DE4235665C2 - Schraubenzieher - Google Patents

Schraubenzieher

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DE4235665C2 DE19924235665 DE4235665A DE4235665C2 DE 4235665 C2 DE4235665 C2 DE 4235665C2 DE 19924235665 DE19924235665 DE 19924235665 DE 4235665 A DE4235665 A DE 4235665A DE 4235665 C2 DE4235665 C2 DE 4235665C2
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Schraubenzieher mit einer Vielzahl von Einsätzen gemäß Oberbegriff von Patentanspruch 1.

Aus US 4 762 036 ist ein Schraubenzieher der vorstehend genannten Art bekannt, welcher mehrere, vorrätig gehaltene Einsätze hat, welche wechselweise in eine Arbeitsstellung mittels einer Schiebe-Bedienungseinrichtung gebracht werden können. Für die Ausrichtung zu und die Verbindung des jeweils gewünschten Einsatzes mit dem fest im Gehäuse vorgesehenen Mittelstück ist in dem - abgesehen von einer Durchgangsöffnung - geschlossenen vorderen Ende des Gehäuses, oder in dem geschlossenen Vorderteil eine Anordnung aus einem Ring und einer Feder vorgesehen, welche zur Ausrichtung und festen Verbindung mit dem Mittelstück oder beim Auswechseln eines Einsatzes gesondert beaufschlagt und betätigt werden muß. Zum Wechseln eines Einsatzes sind daher mehrere Bedienungshandgriffe erforderlich, so daß man zuerst den in der Gebrauchsstellung befindlichen Einsatz von dem Mittelstück durch Betätigung der Anordnung aus Ring und Feder trennen muß, dann der getrennte bzw. gelöste Einsatz in die zugeordnete im Gehäuse vorgesehene Einschuböffnung zum Verstauen gebracht und dort eingelegt werden muß, dann der nächste, zu wechselnde und gewünschte Einsatz in die Bereitschaftsposition am Vorderteil des Gehäuses gebracht werden muß, und dann eine Ausrichtung und feste Verbindung des neuen Einsatzes mit dem Mittelstück durch eine entsprechende weitere Betätigung erfolgen muß. Da mehrere Bedienungshandgriffe bei diesem Schraubenzieher bei der Ausführung eines Wechselvorganges vorgenommen werden müssen, ist die Bedienung zeitraubend und aufwendig sowie umständlich. Wegen der weitgehend geschlossenen Ausbildung des Vorderteils des Gehäuses ist auch dessen Herstellung aufwendiger. Auch nimmt die Montage relativ viel Zeit in Anspruch, da die gesonderte Anordnung aus Ring und Feder in einem gesonderten Schritt montiert werden muß.

In US 4 372 362 ist ein Schraubenzieher beschrieben, bei dem in einem oberen Gehäuseteil die erforderlichen auswechselbaren Einsätze bereitgehalten werden. So sind entsprechende Öffnungen, Ausnehmungen oder dergleichen im oberen Gehäuse vorhanden, welche über eine Verschlußkappe zugänglich sind. Der jeweils gewünschte Einsatz wird aus der Öffnung oder den Ausnehmungen von der Oberseite des Schraubenziehers her entnommen, nachdem die Verschlußkappe abgenommen worden ist. Der entsprechende, in der Gebrauchsstellung sich befindende Einsatz wird durch Drehen der Überwurfmutter aus seiner Halterung gelöst. Dieser wird dann in die entsprechende Öffnung in dem oberen Gehäuseteil wieder eingeführt, und dann muß die Verschlußkappe wiederum verschlossen werden. Der auszuwechselnde Einsatz wird dann in die zugeordnete Halterung am vorderen Ende des Schraubenziehers eingeführt und mit Hilfe der Überwurfmutter festgezogen. Dieser Schraubenzieher ist derart ausgelegt, daß er funktionell in ein Halterungsteil (unteres Ende) und in ein Vorratsteil (oberes Ende) unterteilt ist, und diese beiden Teile haben keinerlei funktionelle Verknüpfung miteinander. Ein solcher Schraubenzieher ist nicht nur äußerst kompliziert zu bedienen und handzuhaben, sondern er macht auch einen teuren und herstellungstechnisch aufwendigen Aufbau für das Gehäuse und die Halteeinrichtung erforderlich. Auch besteht die Gefahr, daß die Einsätze wegen des Auswechselvorganges verlorengehen können, oder daß man auch die Verschlußkappe verliert, und hierdurch dann die Handhabung des Schraubenziehers erschwert wird, ja sogar eine Verletzungsgefahr dann an den scharfen Kanten bestehen kann.

In GB 1 523 168 ist ein Schneidmesser mit einer verstellbaren, das heißt ein- und ausfahrbaren Klinge beschrieben. Hierbei ist eine Bedienungseinrichtung mit einem Betätigungsknopf vorgesehen, welcher aber nur mit einem Werkzeug, das heißt mit einer Messerklinge, zusammenarbeitet. Ein Betätigungsteil ist vorgesehen, welches in entsprechenden Stellungen mit Hilfe von Verrastungen arretiert werden kann.

Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Schraubenzieher der gattungsgemäßen Art bereitzustellen, welcher eine vereinfachte Handhabung, einen vereinfachten Aufbau und eine gedrängte Bauweise hat.

Nach der Erfindung zeichnet sich hierzu ein Schraubenzieher mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 durch die Merkmale seines Kennzeichens aus.

Wesentlich bei der erfindungsgemäßen Auslegung des Schraubenziehers ist die Verknüpfung einer Blattfeder mit dem jeweiligen Einsatz und einem Betätigungsknopf der Bedienungseinrichtung. Die Blattfeder dient hierbei einerseits als Schiebeverbindungsteil zwischen dem Betätigungsknopf und dem anderen Ende gehaltenen, auswechselbaren Einsatz, und zur Druckkraftbeaufschlagung in der ausgeschobenen Stellung des Einsatzes in einer solchen Weise, daß der jeweils gewünschte Einsatz zum Mittelstück ausgerichtet wird. Wenn bei dem erfindungsgemäßen Schraubenzieher der gewünschte Einsatz mit Hilfe der Bedienungseinrichtung in die Ausschubstellung am vorne offenen Vorderteil vorgeschoben ist, braucht lediglich der Betätigungsknopf mit einer Druckkraft beaufschlagt werden, und dann erfolgt eine Ausrichtung des gewünschten Einsatzes zu dem Mittelstück im Zusammenwirken mit den benachbart angeordneten und eingefahrenen oder eingeschobenen Einsätzen, Diese unterstützen einerseits die Ausrichtung zum Mittelstück und andererseits dienen sie als Führung bei der Herstellung der Verbindung von gewünschtem Einsatz und Mittelstück. Wenn ein nicht mehr benötigter Einsatz ausgewechselt und hierzu von dem Mittelstück getrennt werden soll, wird der zugeordnete Betätigungsknopf mit der Bedienungseinrichtung vorgeschoben, bis der Einsatz von dem Mittelstück getrennt ist. Durch das Eigenfederungsvermögen der Blattfeder wirkt dann auf den Einsatz eine nach außen gerichtete Zugkraft, wodurch der zu wechselnde Einsatz nach dem Lösen von dem Mittelstück wiederum in seine Einschubstellung auf zuverlässige Weise gebracht werden kann, und dann in diese mit Hilfe der Bedienungseinrichtung eingeschoben wird. In der eingeschobenen Stellung ist dann der Einsatz wenigstens durch Reibschluß arretiert gehalten. Bei dieser Auslegung des Schraubenziehers läßt sich die Herstellung des Vorderteils des Gehäuses dadurch vereinfachen, daß man dieses vollständig offen ausgestalten kann. Die vorrätig zu haltenden Einsätze des Schraubenziehers lassen sich auf eine möglichst platzsparende Weise in Umfangsrichtung um die Mittelachse des Mittelstücks kranzförmig anordnen, so daß man bei einer gleichen Anzahl von aufzunehmenden Einsätzen wie an sich üblich kleinere Abmessungen in Durchmesserrichtung des Vorderteils vorsehen kann. Die Montage vereinfacht sich wesentlich. Auch erhält man eine bedienungsfreundliche Betätigung des Schraubenziehers.

Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 9 wiedergegeben.

Die Einsätze des Schraubenziehers können bei der erfindungsgemäßen Auslegung in paralleler Anordnung vorrätig gehalten werden an Stelle einer winkligen Anordnung wie bei der üblichen, und eingangs genannten Auslegung. Hierdurch läßt sich der Griffdurchmesser erheblich reduzieren, und der Schraubenzieher läßt sich als ein Massenartikel günstig herstellen. Ferner wird die Bauweise erheblich dadurch vereinfacht, daß die in der Bereitschaftsposition sich befindenden Einsätze zur Führung während des Ein- und Ausschiebens eines anderen Einsatzes dienen.

Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer bevorzugten Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt

Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines Schraubenziehers,

Fig. 2 eine Teilschnittansicht des in Fig. 1 gezeigten Schraubenziehers,

Fig. 3 eine Vorderansicht des Schraubenziehers nach Fig. 1, und

Fig. 4 eine teilweise auseinandergezogene Darstellung zur Verdeutlichung von weiteren Einzelheiten der Auslegung des Schraubenziehers nach Fig. 1.

Die Figuren zeigen einen Schraubenzieher 10 mit einer Vielzahl von Einsätzen - siehe Fig. 3. Der Schraubenzieher 10 hat ein Gehäuse 14 mit einem Hohlraum 16 zum Halten der Einsätze 12, die in Umfangsabständen im Hohlraum 16 angeordnet sind, wie sich dies insbesondere aus Fig. 3 ergibt. Das Gehäuse 14 umfaßt einen Griff 18, in den Fugen 20 eingearbeitet sind. Das Gehäuse 14 umfaßt weiterhin ein Vorderteil 22 mit einem vom Griff 18 entfernten offenen Ende 24.

Ein Mittelstück 26 ist mit dem Inneren des Griffes 18 verbun­ den. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist das Mittelstück 26 mit Ansätzen 28 versehen, die den Verbund mit dem Mittelstück, gewöhnlich aus Metall, im Griff 18 gewährleisten, wobei der Griff 18 normalerweise aus Kunststoff hergestellt ist. Eine Vielzahl von Öffnungen 30 ist um das Gehäuse in Längsrichtung angeordnet.

Der Schraubenzieher enthält eine Betätigungseinrichtung für jeden Einsatz 12. Die Betätigungseinrichtung umfaßt einen Knopf 32 mit einem äußeren Fingerteil 34 und einem Gleitteil 36, das durch die Öffnung 30 führt und mit einer Fortsetzung 38 am unteren innenliegenden Teil des Knopfes 32 verbunden ist.

Wie in den Fig. 2 und 4 gezeigt, ist eine Blattfeder 40 mit dem Knopf 32 dadurch verbunden, daß das eine geschlitzte Ende der Feder mit den gebogenen Enden 44 über dem Gleitteil 36 liegt und die gebogenen Enden 44 hinter die Knopffortsetzung 38 haken.

Der Griff 18 und das Vorderteil 22 haben an der Verbindungs­ stelle Stiftbohrungen 48 in axialer Richtung am äußeren Umfang verteilt - siehe Fig. 2. Stifte 50 sitzen in den Bohrungen 48 und halten die Gesamtkonstruktion zusammen. Die Bohrungen 48 sind störungsfrei in die Erhöhungen 52 des Gehäuses 14 einge­ formt. Die beiden Teile 18 und 22 werden mit zwei kleinen, um 180° versetzten Setzschrauben (nicht dargestellt) zusammenge­ halten, die in das Gewinde 54 - siehe Fig. 1 - eingeschraubt werden und auf die Stifte 50 drücken. In der in Fig. 1 darge­ stellten Konstruktion sind die Stifte 50 fest mit dem Vorder­ teil 22 verbunden und können spielfrei in den Griff 18 einge­ führt werden.

Die Fig. 3 und 4 zeigen einen Innensechskant 56 im Mittel­ stück 26. Jeder Schraubenziehereinsatz 12 hat ein passendes Außensechskant-Ende 58, das mit einem verhältnismäßig festen Sitz in den Innensechskant 56 paßt. Die Qualität des Sitzes wird dadurch verbessert, daß sich am Ende eines jeden Einsat­ zes 12 im Sechskantteil 58 eine Einkerbung 60 befindet, in die eine unter Federdruck stehende Kugel 62 drückt, die durch eine Öffnung 64 in das Mittelstück 26 eingeführt wird und durch eine Umfangsblattfeder 66 nach innen gedrückt wird, wie in Fig. 4 dargestellt.

Wie Fig. 2 zeigt, befinden sich kleine Erhöhungen 68 am hinte­ ren Ende der Gehäuseöffnungen 30 und halten die Betätigungs­ knöpfe 32 durch Reibung zwischen den Knöpfen 32 und den Er­ höhungen 68 mit den Einsätzen 12 in den zurückgeführten Posi­ tionen.

Um den Schraubenzieher bestimmungsgemäß einzusetzen, wenn sich alle Einsätze 12 in der zurückgeführten Rastposition im Innenteil 16 befinden, wird der Schiebeknopf 34 eines aus­ gewählten Einsatzes 12 zusammen mit dem Verbindungsstück 36 entlang einer Gehäuseöffnung 30 nach vorn geschoben. Der Ein­ satz 12 erscheint am vorderen Ende 24, wie in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Nachdem der Schiebeknopf 34 mit dem Ver­ bindungsstück 36 an das vordere Ende der Öffnung 30 stößt, wird der gesamte Knopf 34 nach innen gedrückt, wodurch die Blatt­ feder 40 mit einer Druckkraft beaufschlagt wird und der Einsatz 12 wird gleichzeitig zum Mittelstück 26 ausgerichtet. Das Sechskantende 58 des Einsatzes 12 befindet sich genau vor dem Innensechskant 56 des Mittelstückes 26. Der Schiebeknopf 34 wird dann in der nach innen gedrückten Position nach hinten in Richtung Griff 18 geschoben, wobei das Sechskantende 58 des Einsatzes 12 in den Innensechskant 56 eingeführt und von der Kugel 62, die in die Einkerbung 56 drückt, in axialer Richtung gehalten wird.

Der Schraubenzieher ist jetzt einsatzbereit. Um einen Werk­ zeugeinsatz 12 auszutauschen, wird der Schiebeknopf 34 von der Position bis zum vorderen Ende der Öffnung 30 nach vorn geschoben, ohne ihn hierbei nach innen zu drücken. Sobald das Sechskantende 58 aus dem Mittelstück 26 heraus ist, wird der Einsatz 12 durch das Eigenfederungsvermögen der Blatt­ feder 40 nach außen gezogen und ist nicht mehr mit dem Mittel­ stück 26 ausgerichtet. Der Einsatz 12 kann jetzt durch Zurück­ schieben des Knopfes 34 in die Ausgangsposition zurückgeführt werden, wie dies in Fig. 1 mit durchgezogener Linie gezeigt ist. Nachdem der Knopf 34 mit dem Einsatz 12 so zurückge­ schoben wurde, wird er durch die kleine Erhöhung 68 durch Reibungswiderstand in der Rastposition gehalten.

Eine Markierung für die jeweiligen Einsätze 12 kann außen am Gehäuse 14 angebracht werden, so daß erkennbar ist, welcher Schraubenziehereinsatz 12 zu welchem Schiebekopf 34 gehört.

Die Einsätze in ihrer Grundposition verursachen nahezu keine Klapper­ geräusche. Im vorderen Gehäuseteil befinden sich Plastikwände zwischen den Einsätzen 12, so daß sich die Einsätze 12 nicht direkt berühren und metallische Geräusche vermieden werden. Es ergeben sich somit nur Metall-/Plastik-Kontakte. Die Plastik­ wände sind in den Figuren aus Übersichtlichkeitsgründen nicht dargestellt.

Die Hauptteile des Schraubenziehers können aus Kunststoff hergestellt werden. Einige Teile jedoch, insbesondere die Einsätze 12 und das Mittelstück 26, werden aus Metall hergestellt.

Claims (9)

1. Schraubenzieher mit einer Vielzahl von Einsätzen, welche in einem Vorderteil eines Gehäuses aufgenommen sind, welches einen Griff und ein vom Griff entferntes, offenes vorderes Ende hat, mit einem mit dem Gehäuse verbundenen Mittelstück, welches am vorderen Ende einen Einsatz relativ zum Griff drehfest aufnimmt, und mit einer Vielzahl von längsverlaufenden Öffnungen im Gehäuse für eine jeweilige Bedienungseinrichtung für die Einsätze, welche einen durch das Gehäuse geführten Betätigungsknopf und eine mit dem Betätigungsknopf und dem Einsatz verbundene Blattfeder zum Ein- und Ausschieben des jeweiligen Einsatzes aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (40) mit dem jeweiligen Einsatz (12) derart verbunden ist, daß bei einer Beaufschlagung des Betätigungsknopfes (34) in ausgeschobener Stellung mit einer nach innen gerichteten Druckkraft der jeweilige Einsatz (12) zum Mittelstück (26) ausrichtbar und durch Zurückschieben in dieses einführbar ist, daß beim Einsatzwechsel der durch Ausschieben vom Mittelstück (26) getrennte Einsatz (12) durch eine nach außen gerichtete Zugkraft der Blattfeder (40) in eine Position gebracht wird, die ein Zurückführen in eine Ausgangsposition ermöglicht.
2. Schraubenzieher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsätze (12) in einem hohlen Vorderteil (22) des Gehäuses (15) angeordnet sind, und die benachbarten, eingeschobenen Einsätze (12) den jeweils ausgeschobenen Einsatz (12) beim Ein- und Ausschieben führen.
3. Schraubenzieher nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bedienungseinrichtung von einem aus der Längsöffnung (30) vorstehenden, äußeren Betätigungsteil (34), einem durch die Längsöffnung (30) ins Gehäuse (12) reichenden Steg (36) und einem inneren Gleitschuh (38) gebildet wird.
4. Schraubenzieher nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (40) mit der Bedienungseinrichtung zu einer Einheit verbunden ist.
5. Schraubenzieher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (40) an ihrem vorderen Ende derart geformt ist, daß sie einen zugeordneten Einsatz (12) hält.
6. Schraubenzieher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den hinteren Enden der Längsöffnung (30) geringfügige Erhebungen (68) vorgesehen sind, mittels welchen die Bedienungseinrichtung in der Einschubstellung gehalten ist.
7. Schraubenzieher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Einsatz (12) an seinem dem Mittelstück (26) zugewandten Ende eine Einkerbung (60) hat, und daß eine unter Federbelastung stehende Kugel (62) in dem Mittelstück (26) angeordnet ist, so daß der jeweilige Einsatz (12) in seiner Gebrauchsstellung gehalten wird.
8. Schraubenzieher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstück (26) einen Innensechskant und der jeweiligen Einsatz (12) einen passenden Außensechskant hat.
9. Schraubenzieher nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (40) an dem am Betätigungsknopf (34) liegenden Ende (44) gebogen ausgebildet ist.
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