DE4208156A1 - Zellspezifisches untersuchungverfahren und vorrichtung dafuer - Google Patents

Zellspezifisches untersuchungverfahren und vorrichtung dafuer

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Description

Die Erfindung betrifft zellspezifische Untersuchungsverfah­ ren, bei denen spezifische Reagentien in zellspezifischen Reaktionen (Zellaffinitätsreaktionen) verwendet werden.
Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung für diese zellspezifischen Untersuchungen, z. B. in Form einer Platte, die aus einer oder mehreren Teilen zusammengesetzt ist und eine oder mehrere Reihen aufweist, wobei in jeder Reihe die gleiche Anzahl von Vertiefungen vorgesehen ist.
Hintergrund der Erfindung
Es besteht ein wachsender Bedarf an leicht einsetzbaren, schnellen immunchemischen Untersuchungsverfahren.
Herkömmliche Radioimmuno-Assays wurden zuerst in einer Lösung durchgeführt, wobei Teströhrchen und komplizierte Trennverfahren eingesetzt wurden. Nach der Einführung der Techniken mit festen Phasen wurden die Radioisotope durch verschiedene Markierungsstoffe ersetzt, wobei insbesondere monoklonale Antikörper in verstärktem Maße eingesetzt wurden.
Diese Verbesserungen trugen zur weiten Verbreitung der herkömmlichen Immuno-Assays bei (s. z. B. Alternative Immuno­ assays, Ed. W.P. Collins, Viley, Chichester 1985). Diese Assays mit fester Phase sind inzwischen sowohl bei den konkurrierenden als auch bei den nicht konkurrierenden Assays reine Routineverfahren, wobei das herkömmliche Teströhr­ chen meistens durch die festen Phasen ersetzt werden konnte. Bereits 1984 wurde eine Mikrotitrierplatte als feste Phase für routinemäßige Hormon­ untersuchungen vorgeschlagen, und zwar durch die DELFIA-Technologie der Firma Wallac Oy (Turku, Finnland). Ähnliche feste Phasen wurden später durch andere Firmen (z. B. Amerlite, Amersham International, Großbritannien) für entsprechende Routineuntersuchungen vorgeschlagen, selbst wenn sie andere Markiertechniken verwendeten. Immuno-Assays auf der Grund­ lage von Mikrotitrierplatten wurden bisher dahingehend eingesetzt, daß die Platte nur als Aufnahmegefäß für die feste Phase eines ortsfesten Assay-Stoffes diente. Alle anderen Assay-Stoffe wurden einzeln den jeweiligen Vertie­ fungen auf der Platte zugeführt. Dies bedeutet, daß die handelsüblichen Produkte, d. h. die Packungen, außer der Mikrotitrierplatte eine Vielzahl von getrennten Behältern, d. h. Flaschen aufweisen muß, in denen die einzelnen für die Untersuchung erforderlichen Stoffe enthalten sind. Die Anzahl der Stoffe hängt natürlich von den Untersuchungen und ihren Grundlagen ab. Jedoch muß ein Benutzer in jedem Falle mehrere Arbeitsschritte und Pipettierungen vornehmen, um eine Untersuchung zu vollenden.
Diese Nachteile erschweren jedoch die Verwendung und insbe­ sondere den automatischen Einsatz derartiger Mikrotitrier­ platten. Es wurden daher bereits Vorschläge unterbreitet, um jeglichen spezifischen Stoff der zellspezifischen Reak­ tion in der gleichen Vorrichtung unterzubringen, insbeson­ dere innerhalb des Teströhrchens oder in der Vertiefung einer Mikrotitrierplatte (U.S. 40 17 597, US-PS 41 62 003, FI-PS 84 301). Die Kombination der Reaktionsteilnehmer beruht dabei auf dem Gefriertrocknen eines zweiten Reaktionsteil­ nehmers, welcher dem Ort zugeführt wird, an dem der erste Reaktionsteilnehmer vorher bereits ortsfest angebracht wurde. Das Herstellen derartiger Vorrichtungen erfordert jedoch eine Gefriertrocknungsvorrichtung, wobei in den Fällen, in denen der zweite Reaktionsteilnehmer dem ersten Reaktionsteilnehmer in Form einer Lösung zugeführt wird, besondere Maßnahmen ergriffen werden müssen, um ein schnelles Gefriertrocknen zu ermöglichen. FI-PS 84 301 schlägt daher die Zugabe des zweiten Reaktionsteilnehmers in gefrierge­ trockneter Form in der Form von kugelförmigen Teilchen vor; die Herstellung derartiger Teilchen erfordert jedoch außer der Gefriertrocknungsvorrichtung noch ganz spezielle Verfahren.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein vereinfachtes Untersuchungsverfahren und eine Vorrichtung dafür zu schaffen, so daß keine spezielle Maßnahme zur Verbindung der Reaktionsteilnehmer einer zellspezifischen Reaktion erforderlich ist, die am selben Ort vorgesehen sind.
Ausgehend von einem Untersuchungsverfahren gemäß dem Ober­ begriff des Anspruchs 1 erfolgt die Lösung der Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angege­ benen Merkmale; vorteilhafte Ausführungsbeispiele des er­ findungsgemäßen Verfahrens sind im Anspruch 2 beschrieben.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zur Verwendung in einem derartigen Untersuchungsverfahren gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 3 ist gemäß dem kennzeichnenden Teil dieses Anspruchs ausgestaltet; vorteilhafte Ausgestaltungen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung sind in den Unteransprüchen 4 und 5 angegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren besteht also in erster Linie darin, daß die Probe einem Reaktionsort zugeführt wird, an dem der zweite zell- (oder bio)-spezifische Reaktions­ teilnehmer im getrockneten Zustand auf einer festen Unter­ lage vorhanden ist und zwar in getrennter Form von der festen Phase des Ortes mit dem ersten zellspezifischen Reaktionsteilnehmer. Die feste Unterlage ist wasserunlös­ lich, jedoch in der Lage eine wäßrige Lösung, welche den zellspezifischen Reaktionsteilnehmer enthält, zu absorbie­ ren sowie in der Lage, diesen Stoff für die zellspezifische Reaktion freizusetzen, wenn ein geeignetes Medium z. B. ein Pufferstoff zusammen mit der Probe der Unterlage zuge­ fügt wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist den zweiten Reaktionsteilnehmer der zellspezifischen Reaktion in ge­ trockneter Form auf einer festen Unterlage auf, die auf dem Reaktionsort angeordnet wird, welcher den ersten zell­ spezifischen Reaktionsteilnehmer in fester Phase aufweist. Die Herstellung derartiger Vorrichtungen z. B. in der Form von Mikrotitrierplatten ist einfach, wobei das Überführen des zweiten zellspezifischen Reaktionsteilnehmers in einen nicht reaktiven Zustand ohne weiteres dadurch erhalten wird, daß die Unterlage imprägniert wird, die aus einem geeigneten Material besteht, welches ein flüssiges Medium absorbiert, das den zweiten biospezifischen Reaktionsteil­ nehmer enthält, wonach die Unterlage getrocknet wird und auf den Reaktionsort aufgebracht wird, z. B. die Vertie­ fung der Mikrotitrierplatte oberhalb der festen Phase.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert, in der vorteilhafte Ausführungsbeispiele darge­ stellt sind. Es zeigt
Fig. 1 eine erfindungsgemaße Mikrotitrierplatte;
Fig. 2 eine andere erfindungsgemäße Mikrotitrierplatte;
Fig. 3 eine Standardkurve und eine gemessene Kurve einer automatisierten hTSH-Untersuchung;
Fig. 4 die Korrelation zwischen einer herkömmlichen DELFIA-Untersuchung unter Verwendung von Reagentien in eigenen Behältern und einer einsatzfähigen Untersuchung mit Mikrotirierplatte (Random Access TSH, i.e. RAS-TSH);
Fig. 5 die Standardkurve (·) und die reproduzierte Kurve (+) einer automatisierten T4-Untersuchung;
Fig. 6 die Korrelation zwischen einer herkömmlichen kommer­ ziellen RTA-Untersuchung unter Verwendung von Test­ röhrchen und zugelieferten Reagentien in äußeren Behältern sowie einer einsatzbereiten Untersuchung mittels Mikrotirierplatte (RAS-T4);
Fig. 7 die Standardkurve und die reproduzierte Kurve einer hTSH-Untersuchung;
Fig. 8 die Standardkurve und die reproduzierte Kurve einer 17-α-OH-Progesteron-Untersuchung und
Fig. 9 eine Standardkurve und eine reproduzierte Kurve einer hCG-Untersuchung.
Eine einsatzbereite Mikrotirierplatte für eine spezifische Untersuchung wird dadurch hergestellt, daß die Vertiefungen der Platte durch einen Stoff in fester Phase beschichtet werden, z. B. einen ersten zell- oder biospezifischen Reak­ tionsteilnehmer, der für die zell- oder biospezifische Reaktion erforderlich ist. Das Verfahren zur ortsfesten Anbringung des Stoffes auf der festen Unterlage und dem Stoff hängt von der speziellen Untersuchung und ihren Grund­ lagen ab, wie sie dem Fachmann geläufig sind.
Nachdem der erste zellspezifische Reaktionsteilnehmer auf der festen Unterlage fest aufgebracht worden ist, muß der zweite Reaktionsteilnehmer am selben Ort zugefügt werden, d. h. in derselben Vertiefung der Mikrotirierplatte. Nach dieser Zugabe muß die Vorrichtung einsatzbereit sein, derge­ stalt, daß nur eine Probe (eine zu untersuchende Probe oder eine Standardprobe) sowie der für die Probe erforder­ liche Pufferstoff dem Ort zugefügt werden müssen, um die Untersuchung durchführen zu können. Der zweite zellspezi­ fische Reaktionsteilnehmer wird dem gleichen Ort zugefügt, in dem er auf einer getrennten Unterlage getrocknet wird, um eine Verbindung dieses Reaktionsteilnehmers mit dem ersten Reaktionsteilnehmer zu verhindern. So wird z. B. im Falle eines nicht konkurrierenden Assays eine markierte Immunkomponente (Antikörper) einer beschichteten Mikro­ titrier-Vertiefung zugefügt, indem die markierte Kompo­ nente quantitativ auf einem Filterpapier getrocknet wird, wonach Scheiben ausgeschnitten werden, die eine vorgegebene Menge an markierter Komponente aufweisen und diese Scheiben in die Vertiefungen der Mikrotirierplatte eingelegt werden. Bei Durchführung der Untersuchung löst der in der zugefügten Probe enthaltene Pufferstoff die auf dem Papier getrocknete markierte Komponente schnell auf, so daß die Papierscheibe aus der Vertiefung der Mikrotirierplatte während der ersten Waschstufe entfernt werden kann. Das Filterpapier kann aus Papier auf Zellulosebasis bestehen, kann jedoch auch aus anderen inerten Materialien bestehen, die in der Lage sind, die Komponente zu absorbieren, wie z. B. Kunststoffe, Nitrozellulose oder Glasfasern, wie sie als Filterstoffe weit verbreitet sind.
Die einsatzbereiten Mikrotirierplatten für spezielle Unter­ suchungen können bereits während des Herstellungsverfahrens standardisiert werden, so daß nur die Proben und die Stan­ dardproben, d. h. Eichproben, analysiert werden, wenn die Vorrichtung, d. h. die Packung verwendet wird. Der Markie­ rungsstoff, der in der Vorrichtung zum Einsatz gelangt, kann direkt an dem Reaktionsort gemessen werden, z. B. der Vertiefung der Mikrotirierplatte. Die Erfindung eignet sich insbesondere für die zeitabhängige Fluorometrie und für die Verwendung von Lanthanoiden-Chelaten als Markie­ rungsstoffe für die zweiten zellspezifischen Reaktions­ teilnehmer, wobei am Ende der Immuno-Assay entweder ein qualitatives oder ein quantitatives Ergebnis erhalten wird. Die Erfindung eignet sich jedoch auch für die Verwendung anderer Markierungsstoffe, die eine meßbare Anzeige des Maßes erlauben, bis zu dem die zellspezifische Reaktion stattgefunden hat, wie z. B. Radioisotope, Enzyme, herkömm­ liche Fluoreszenz verursachende Stoffe und solche, die Chemolumineszenz erzeugen. In diesen Fällen kann die Mes­ sung durch Beta- oder Gammazähler, Photometer, Fluoro­ meter oder Luminometer erfolgen.
Einige Mikrotirierplatten gemäß der Erfindung sind in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Die Platten können z. B. 8 · 12 Vertiefungen 1 aufweisen, deren jede einen zellspezifischen Reaktionsteilnehmer enthält, wobei der erste Reaktionsteilnehmer in fester Form 2 in der Vertiefung enthalten ist und der zweite Teilnehmer, der auf einer getrennten Unterlage 3 getrocknet ist, in die Vertiefung 1 eingesetzt ist. Die Platten können einstückig sein oder aus verschiedenen, Vertiefungen enthaltenden Streifen zusammengesetzt sein.
Fig. 1 und 2 zeigen ebenfalls die Möglichkeit, die Vertie­ fungen getrennt nach Reaktionsvertiefungen und Reaktions­ teilnehmervertiefungen anzuordnen. Die Reihe der Reaktions­ vertiefungen wird durch die Buchstaben A, C, E und G (Fig. 1) und durch die Zahlen 1, 3, 5, 7, 9 und 11 (Fig. 2) be­ zeichnet. Die Reihen der Reaktionsteilnehmervertiefungen werden durch die Buchstaben B, D, F und H und die Zahlen 2, 4, 6, 8, 10 und 12 in Fig. 1 bzw. Fig. 2 bezeichnet. Die Reaktionsvertiefungen enthalten nur den ersten zell­ spezifischen Reaktionsteilnehmer, wie oben beschrieben. Die davon getrennten Reaktionsteilnehmervertiefungen ent­ halten den zweiten zellspezifischen Reaktionsteilnehmer der zellspezifischen Reaktion, wie z. B. einen markierten Reaktionsteilnehmer und gegebenenfalls einige Blockier­ stoffe, wobei diese Substanzen in trockener, leicht lös­ licher Form oder in einer Lösung vorliegen. Während der Untersuchung wird ein Pufferstoff in die Reaktionsteil­ nehmervertiefungen gegeben, um diese Stoffe aufzulösen, wonach der Inhalt dieser Reaktionsteilnehmervertiefungen in die Reaktionsvertiefungen überführt wird, um so die zellspezifische Reaktion zu erzielen. Die Probe wird dabei der Reaktionsvertiefung entweder zusammen mit dem Puffer­ stoff oder getrennt von ihm zugefügt, je nach dem Unter­ suchungsverfahren.
Ferner können im Falle eines nicht konkurrierenden Immuno-Assays die Reaktionsteilnehmer dem gleichen Ort zugeführt werden, z. B. der gleichen Vertiefung, ohne Verwendung einer getrennten Unterlage. Dabei wird der zweite Reaktionsteil­ nehmer, z. B. markiertes Hapten, direkt der Vertiefung zuge­ führt, in der bereits der erste Reaktionsteilnehmer in fester Phase vorhanden ist, wobei er einfach auf diesem getrocknet wird. Da das Assay, d. h. das Untersuchungsver­ fahren, darauf basiert, einen neuen Gleichgewichtszustand herzustellen, wenn die Immunokomponente in der Probe und das markierte Hapten mit der Immunokomponente aus der festen Phase konkurrieren, beeinträchtigt das Haften des markier­ ten zweiten Reaktionsteilnehmers an der festen Phase, wäh­ rend des Trocknens keineswegs das Untersuchungsergebnis.
In diesem Fall kann die markierte Immunokomponente aus der flüssigen Form auf der festen Phase getrocknet werden ohne Gefriertrocknung, indem man das Lösungsmittel aus der Lösung verdunsten läßt.
Das Untersuchungsverfahren unter Verwendung der erfindungs­ gemäßen Vorrichtung mit einem zweiten Reaktionsteilnehmer auf einer getrennten Unterlage kann die folgenden einzelnen Stufen aufweisen:
Nicht-konkurrierende Untersuchung mit einer Inkubation
  • 1. Pipettieren der Probe und des Pufferstoffes in die Reak­ tionsvertiefung.
  • 2. Inkubation und Schütteln bei Raumtemperatur oder bei 35°.
  • 3. Auswaschen der Reaktionsvertiefungen (Immuno-Assay voll­ endet).
  • 4. Messung der Reaktionsvertiefungen.
In den folgenden Beispielen wird das erfindungsgemäße Ver­ fahren näher erläutert (Beispiele 1 und 2) sowie andere Verfahren (Beispiele 3 und 4) im Zusammenhang mit den Mikro­ tirierplatten nach Fig. 1 und 2.
Beispiel 1
Nicht-konkurrierendes zeitlich aufgelöstes fluoreszenz­ immunologisches Untersuchungsverfahren von hTSH in einer Inkubation unter Verwendung von Reaktionsvertiefungen einer Mikrotirierplatte, in denen markierte Antikörper auf Filter­ papierscheiben vorhanden sind.
Die Vertiefungen enthalten den monoklonalen Anti-HTSH-Antikörper in getrocknetem und festgelegtem Zustand an den Wänden der Vertiefung. Ferner enthält jede Vertiefung eine Filterpapierscheibe mit einem anderen monoklonalen Anti-hTSH-Antikörper in getrocknetem Zustand und markiert mit einem fluoreszierenden Europium-Chelat.
Die automatisierte Untersuchung umfaßt die folgenden Stufen:
  • 1. 50 µl eines in großen Mengen erhältlichen Pufferstoffes und 50 µl einer Probe wird in die Vertiefungen pipettiert.
  • 2. Die Inkubation der Mikrotetrierplatte wird für 60 Minu­ ten bei Raumtemperatur und gleichmäßigem Schütteln durch­ geführt.
  • 3. Die Vertiefungen werden ausgewaschen (Immuno-Assay voll­ endet).
  • 4. 200 µl einer Lösung, welche das fluoreszierende Euro­ pium-Chelat von den Wänden der Vertiefungen ablöst, wird zugefügt.
  • 5. Die Fluoreszenz des Europiums wird in den Vertiefungen gemessen unter Verwendung der zeitlich aufgelösten Fluoro­ metrie.
Die Standardkurve und die dergestalt erhaltene Kurve der hTSH-Untersuchung sind in Fig. 7 dargestellt.
Beispiel 2
Nicht-konkurrierende zeitlich aufgelöste Fluoreszenz­ immunoassay von hCG mit einer Inkubation wird mit einsatz­ bereiten Reaktionsvertiefungen ausgeführt, in denen mar­ kierte Antikörper in getrockneter Form auf Plastikscheiben vorhanden sind.
Der monoklonale Antikörper gegen hCG, der mit fluoreszieren­ dem Europium-Chelat markiert wurde, wurde in einer zu ver­ dunstenden Lösung gelöst, wonach diese auf eine Kunststoff­ oberfläche durch gleichmäßige Verteilung mittels eines Kapillarrohres aus rostfreiem Stahl aufgebracht wurde. Das Kapillarrohr berührte die Kunststoffoberfläche während des Aufbringens, wodurch eine gleichmäßige Linie an Tracer-Lösung mit einer konstanten mengenbezogenen Tracer-Konzen­ tration erhalten wurde. Die verteilte Lösung wurde durch einen starken Luftstrom getrocknet und nach dem Trocknen wurden runde Scheiben aus der auf die Tracer-Linie zentrier­ ten Schicht ausgestanzt. Der Durchmesser der Plastikschei­ ben betrug 3 mm und das Volumen an getrockneter Lösung auf der Scheibe betrug 0,2 µl. Die Scheiben wurden in die Vertiefungen auf den Streifen eingebracht, welche vorher mit monoklonalen Antikörpern gegen hCG beschichtet und getrocknet waren.
25 µl an hCG-Eichproben wurden in die Vertiefungen pipettiert. 100 µl eines Assay-Pufferstoffes wurde in jede Vertiefung eingegeben. Die Inkubation der Streifen bei Raumtemperatur und langsamem Schütteln betrug eine Stunde. Nach der Inku­ bation wurden die Scheiben aus den Vertiefungen mittels eines Saugstutzens, der mit einer Pumpe verbunden war, entfernt. Jeder Streifen wurde gesaugt und sechsmal ge­ waschen. 200 µl an Meßlösung wurden zugefügt und die Strei­ fen für drei Minuten langsam geschüttelt, um das fluores­ zierende Europium-Chelat in die Lösung zu überführen. Die Fluoreszenz wurde mit dem Plate-Fluorometer gemessen, wobei die Ergebnisse in Fig. 9 dargestellt sind.
Beispiel 3
Nicht-konkurrierendes automatisches zeitlich aufgelöstes Fluoreszenzimmunoassay von hTSH mit einer Inkubation und getrennten Reaktionsvertiefungen und Reaktionsteilnehmer­ vertiefungen.
Die Reaktionsvertiefungen einer Mikrotirierplatte enthielten monoklonale Anti-hTSH-Antikörper in getrockneter Form, die fest an den Wänden der Vertiefungen haften. Die Reak­ tionsteilnehmervertiefungen enthielten einen anderen mono­ klonalen Anti-hTSH-Antikörper im getrockneten Zustand, der mit Europium-Chelat markiert war.
Das automatisierte Untersuchungsverfahren wies die folgenden Stufen auf:
  • 1. 75 µl eines Assay-Pufferstoffes, der in großen Mengen erhältlich ist und 75 µl einer Probe wurden in die Reak­ tionsteilnehmervertiefungen pipettiert.
  • 2. Die getrockneten markierten Antikörper in den Reaktions­ teilnehmervertiefungen wurden durch schnelles Schütteln gelöst.
  • 3. 100 µl der Mischung wurde aus jeder Reaktionsteilnehmer­ vertiefung in die entsprechende Reaktionsvertiefung überführt.
  • 4. Die Inkubation der Mikrotirierplatte erfolgte kontinu­ ierlich während 15 Minuten und unter Schütteln bei 35°C.
  • 5. Die Reaktionsvertiefungen wurden ausgewaschen (Immuno-Assay vollendet).
  • 6. 200 µl einer Entwicklungslösung wurde jeder Reaktions­ vertiefung zugefügt.
Die Europium-Fluoreszenz wurde in jeder Reaktionsvertiefung gemessen unter Verwendung der zeitlich aufgelösten Fluoro­ metrie.
Die Ergebnisse dieser automatisierten hTSH-Untersuchung sind in Form einer Eichkurve und der erhaltenen Kurve in Fig. 3 dargestellt. Die Korrelation zwischen der herkömm­ lichen DELFIA-Untersuchung mit den dazugehörigen Reagentien in eigenen Behältern und dem einsatzbereiten Untersuchungs­ verfahren mit Mikrotirierplatte (RAS-TSH) ist in Fig. 4 dargestellt.
Beispiel 4
Konkurrierendes automatisiertes zeitlich aufgelöstes Fluores­ zenzimmunassay von Thyroxin (T4) mit einsatzbereiter Mikro­ titrierplatte unter Verwendung von Reaktionsvertiefungen und Reaktionsteilnehmervertiefungen.
Die Reaktionsvertiefungen der Mikrotirierplatte enthalten einen Anti-T4 monoklonalen Antikörper und einen anderen Anti-Maus Antikörper, die in trockenem Zustand an den Wänden der Vertiefungen haften. Die Reaktionsteilnehmervertiefungen enthalten T4, das mit Europium-Chelat markiert ist sowie die erforderlichen Blockierer, ebenfalls in getrocknetem Zustand.
Das automatisierte Assay unter Verwendung der vorbereiteten einsatzbereiten Mikrotirierplatte weist die folgenden Stufen auf:
  • 1. 100 µl eines Assay-Pufferstoffes, der in großen Mengen erhältlich ist, wird in jede Reaktionsteilnehmervertie­ fung pipettiert.
  • 2. Die getrockneten Komponenten in den Reaktionsteilnehmer­ vertiefungen werden durch schnelles Schütteln gelöst.
  • 3. 45 µl aus der Mixtur aus jeder Reaktionsteilnehmerver­ tiefung und 5 µl einer Probe werden in die zugehörige Reaktionsvertiefung eingegeben.
  • 4. Die Inkubation der Mikrotirierplatte beträgt 15 Minu­ ten bei kontinuierlichem Schütteln bei 35°C.
  • 5. Die Reaktionsvertiefungen werden ausgewaschen (Immuno-Assay vollendet).
  • 6. 200 µl einer Entwicklerflüssigkeit wird jeder Reaktions­ vertiefung zugeführt.
  • 7. Die Europium-Fluoreszenz wird in jeder Reaktionsver­ tiefung gemessen unter Verwendung von zeitlich aufgelöster Fluorometrie.
In Fig. 5 sind die Ergebnisse in Form einer Eichkurve (·) und einer gemessenen Kurve (+) des vollständig automatisier­ ten T4 Untersuchungsverfahrens dargestellt. Fig. 6 zeigt die Korrelation zwischen einem herkömmlichen im Handel erhältlichen RIA Untersuchungsverfahren unter Verwendung von Teströhrchen und dazugehörigen Reagentien in eigenen Behältern und dem Untersuchungsverfahren mit der einsatz­ bereiten Mikrotirierplatte (RAS-T4).
Beispiel 5
Konkurrierendes 17-α-OH-Progesteron-Assay unter Verwen­ dung einer einsatzbereiten Mikrotirierplatte mit Reaktions­ vertiefungen.
Die Reaktionsvertiefungen der Platte enthalten einen Anti- Rabbit-17-α-OH-Progesteron-Antikörper und einen anderen Anti-Rabbit-Antikörper, die an den Wänden der Vertiefungen in getrocknetem Zustand haften. Ferner weist jede Vertie­ fung die erforderliche Menge eines 17-α-OH-Progesteron Derivates auf, das mit fluoreszierenden Europium-Chelat markiert ist und in getrockneter Form in jeder Vertiefung vorliegt.
Die 17-α-OH-Progesteron-Untersuchung wird durchgeführt mit den folgenden Stufen:
  • 1. 50 µl eines Assay-Pufferstoffes, der in großen Mengen erhältlich ist und 50 µl einer Probe werden in die Reak­ tionsvertiefungen pipettiert.
  • 2. Die Mikrotirierplatte wird für 15 Minuten geschüttelt, wonach die Inkubation bei Raumtemperatur über Nacht fortgesetzt wird.
  • 3. Die Reaktionsvertiefungen werden ausgewaschen (Immuno-Assay vollendet).
  • 4. 200 µl einer Lösung zum Entfernen des fluoreszierenden Europium-Chelats von den Wänden der Reaktionsvertiefungen werden zugefügt.
  • 5. Die Europium-Fluoreszenz wird gemessen in jeder Reaktions­ vertiefung unter Verwendung der zeitlich aufgelösten Fluorometrie.
In Fig. 8 sind die Resultate dargestellt in Form einer Eichkurve und der erhaltenen Kurve mit dem oben angegebenen 17-α-OH-Progesteron-Assay.

Claims (5)

1. Zellspezifisches Untersuchungsverfahren, insbesondere spezifisches Immuno-Assay, Nukleinsäure-Hybridisierungs-Assay oder Rezeptor-Assay unter Verwendung von Reaktions­ teilnehmern mit spezifischer Wirkung für eine zellspezi­ fische Reaktion mit einem ersten zellspezifischen Reak­ tionsteilnehmer in der festen Phase, wobei das Unter­ suchungsverfahren durchgeführt wird, indem eine Probe auf einen Reaktionsort gegeben wird, der den genannten ersten Reaktionsteilnehmer in der festen Phase einsatz­ bereit aufweist sowie einen zweiten zellspezifischen Reaktionsteilnehmer der zellspezifischen Reaktion, der getrocknet auf demselben Reaktionsort einsatzbereit vorliegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Reaktionsort die zweite zellspezifische Komponente in getrocknetem Zustand auf einer Unterlage enthält, die getrennt von der festen Phase ist sowie unlöslich in einer flüssigen dem Ort zugefügten Probe, wonach die zweite zellspezifi­ sche Komponente von der Unterlage gelöst wird, um die Untersuchung durchzuführen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zellspezifischen Komponenten eine markierte Komponente enthalten, die eine meßbare Anzeige der Reaktion ermög­ licht, wobei die Messungen an dem Reaktionsort mittels Fluorometrie durchgeführt werden und insbesondere mittels zeitlich aufgelöster Fluorometrie, Photometrie, Luminometrie, Gamma- oder Beta-Zählern.
3. Vorrichtung zur Verwendung in zellspezifischen Unter­ suchungsverfahren, insbesondere in spezifischen Immuno-Assays, Nukleinsäure-Hybridisierungs-Assays oder Rezeptor-Assays mit einem Reaktionsort (1), der einen ersten Reaktionsteilnehmer der zellspezifischen Reaktion in fester Phase (2) aufweist und einen zweiten Reaktions­ teilnehmer der zellspezifischen Reaktion am gleichen Reaktionsort aufweist, wobei der genannte zellspezifische Reaktionsteilnehmer getrocknet und einsatzbereit am Reaktionsort (1) vorliegt und der Reaktionsort für das Zuführen einer Probe zur Durchführung der zellspezifischen Reaktion vorbereitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite zellspezifische Reaktionsteilnehmer auf einer Unterlage (3) getrocknet ist, die von der festen Phase (2) getrennt ist und in der dem Reaktionsort (1) zugeführ­ ten flüssigen Probe unlöslich ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die getrennte Unterlage aus einem Material besteht, das in der Lage ist, eine wäßrige Lösung zu absorbieren und insbesondere aus einem Filtermaterial aus Zellulose, Kunststoff, Nitrozellulose oder Glasfasern besteht.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 3 oder 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sie die Gestalt einer Mikrotirierplatte aufweist mit einer Vielzahl von Vertiefungen, die die Reaktionsorte (1) für die zellspezifischen Reaktionen bilden.
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