DE4206347C1 - Katheterbesteck - Google Patents

Katheterbesteck

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Katheterbesteck, insbesondere für die kontinuierliche Spinalanästhesie, umfassend zwei in Längsrichtung relativ zueinander verschiebbare (innere und äußere) Kanülen sowie einen Katheter, wobei die innere Kanüle aus einem Kanülenkörper mit konisch zulaufender und geschlossener Spitze mit seitlicher Öffnung besteht und die äußere Kanüle sich entlang der inneren Kanüle erstreckt.
Im immer zunehmenden Umfang werden geringdimensionierte Katheter (27 bis 32 G) für z. B. eine kontinuierliche Spinalanästhesie im Bereich der Regionalanästhesie - und dies nicht nur zur Anästhesie, sondern auch zu Analgesiezwecken - benötigt.
Ein Katheterbesteck der eingangs genannten Art ist der DE 39 18 431 C1 zu entnehmen. Dabei umfaßt das Katheterbesteck eine Epiduralkanüle mit einem in diese einschieb­ baren Punktionselement, dessen Spitze im eingeschobenen Zustand das vordere Ende der Epiduralkanüle überragt. Die Kanüle selbst ist am vorderen Ende ohne schneidenden Schliff stumpf ausgebildet. Bei dem Punktionselement handelt es sich um einen Trokar, der im eingeschobenen Zustand das vordere Ende der Kanüle allein mit seiner vollen Spitze überragt.
Durch die Ausbildung der Kanüle und insbesondere durch dessen stumpfen umlaufenden Rand, wodurch sich ein relativ großer Querschnitt ergibt, ist es grundsätzlich nicht sichergestellt, daß die Fasern der Dura mater nicht beschädigt werden.
Eine Stahlkanüle für die Spinal- und Periduralanästhesie ist in der DE 36 43 235 C1 beschrieben. Eine atraumatische Kanüle weist eine Rampe auf, die zu einer seitlichen Öffnung der Kanüle führt, um auf diese Weise einen Katheter entlang der Rampe über die Öffnung nach außen zu führen. Eine solche Anordnung hat den Nachteil, daß kleindimensionierte dünnwandige Katheter nur schwerlich den Widerstand der Rampe überwinden können. Folglich muß der Katheter mit einem starken Mandrin versehen sein, wodurch zwangsläufig ein erhöhtes Traumarisiko erwächst. Auch ist festzustellen, daß der Mandrin an der Rampe im Katheter festgeklemmt werden kann, so daß eine weitere Bewegung mit einer gleichzeitigen Bewegung der Kanüle verbunden ist. Hierdurch ist jedoch ein Verletzungsrisiko gegeben.
Aus der DE 32 18 242 C2 ist eine Doppelkanüle für die Peridural-Anästhesie bekannt, bei der die äußere Kanüle als Stichkanüle ausgebildet ist und eine scharfe offene Spitze aufweist.
Eine Kombinationsnadel für die axilläre Plexus-Brachialis-Anästhesie nach dem DE 87 15 740 U1 umfaßt eine Innenkanüle mit bauchig-kegelförmigen Verschlußteil auf, das in die Kanüle eingelötet, eingepreßt oder eingeklebt sein kann.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein Katheterbesteck der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß auch kleindimensionierte Katheter problemlos verlegt werden können, daß eine präzise Verlegung des Katheters möglich und daß sichergestellt ist, daß insbesondere die Längsfasern der Dura mater beim Einführen des Katheterbesteckes nicht zerschnitten, sondern nur verdrängt werden, so daß das Traumarisiko im wesentlichen ausgeschlossen ist.
Das Problem wird im wesentlichen dadurch gelöst, daß die äußere Kanüle eine Öffnung aufweist, deren Rand beim Umgeben der inneren Kanüle schneidkantenfrei ist und im ursprünglichen Zustand im Bereich des der Spitze der inneren Kanüle entfernt liegenden Rands der seitlichen Öffnung oder unmittelbar von diesem verläuft, und daß bei positionierter inneren Kanüle diese aus der äußeren Kanüle zurückziehbar und in diese der ausschließlich in Längsrichtung der Kanüle in dieser verschiebbare Katheter einschiebbar ist.
Durch die erfindungsgemäße Lehre kann der Katheter ohne Umlenken in den gewünschten Gewebebereich eingeführt werden, wobei der Querschnitt der innen Kanüle selbst den Querschnitt des Katheters vorgibt. Insbesondere kann der Katheter in Kanülenlängsrichtung in den Spinalraum eindringen, ohne daß irgendwelche Um­ lenkungen oder Beugungen erforderlich sind.
Da eine übliche konisch-elliptische Spinalkanüle Verwendung findet, ist im Vergleich zu der DE 39 18 431 C1 der weitere Vorteil gegeben, daß der Eintritt der Spinalkanülenna­ delspitze in den Spinalraum so früh wie möglich festgestellt werden kann. Dies ist einwandfrei nur dadurch möglich, daß der Liquor-Tropfen am Nadelansatz gesehen wird.
Um die Schneidkantenfreiheit der äußeren Kanüle, die den Führungskanal für den in deren Längsrichtung zu verschiebenden Katheter bildet, sicherzustellen, ist nach einem weiteren Vorschlag vorgesehen, daß die äußere Kanüle vorzugsweise aus Kunststoff wie Polyurethan oder Teflon® besteht. Auch kann die äußere Kanüle einen in Richtung der inneren Kanüle gekrümmt verlaufenden Randbereich aufweisen, der auf der Höhe der seitlichen Öffnung der inneren Kanüle verläuft. Diese Maßnahmen machen es möglich, daß ein möglicherweise notwendig gewordenes Zurückziehen des Katheters aus der noch im Patienten situierenden Außenkanüle ohne Gefahr vorgenommen werden kann, da ein Abschneiden des Katheters unmöglich ist.
Insbesondere dann, wenn die innere Kanüle eine konisch-elliptisch verlaufende Spitze aufweist, von der die seitliche Öffnung ausgeht, ist vorgesehen, daß auf der Außen­ wandung der Spitze der Rand der äußeren Kanüle zum Anliegen kommt, so daß hierdurch nicht nur sichergestellt ist, daß Gewebefasern nicht beschädigt werden, sondern daß gleichzeitig ein problemloses Zurückziehen der Spinalkanüle aus der äußeren Kanüle gewährleistet ist, ohne daß die äußere Kanüle selbst durch Haftreibung oder ähnliches mitgezogen wird.
Der Rand der äußeren Kanüle kann gegebenenfalls unmittelbar in den Rand der seitlichen Öffnung übergehen oder geringfügig unterhalb von letzterem enden.
Um beim Einführen des Katheterbesteckes sicherzustellen, daß die äußere und innere Kanüle eine Einheit bilden, sind diese vorzugsweise über eine Luer-Verbindung verbunden.
Bei der Verwendung des erfindungsgemäßen Katheterbesteckes für die Spinalanästhesie verläuft bei positionierter Spinalkanüle deren seitliche Öffnung vollständig im Spinalraum, so daß hierdurch sichergestellt ist, daß die Öffnung der äußeren Kanüle, über die der Katheter in den Spinalraum eingeführt wird, gleichfalls im Spinalraum positioniert ist; dennoch ist es nicht nachteilig - sogar manchmal empfehlenswert -, wenn beim Zurückziehen der inneren Kanüle gleichzeitig die äußere Kanüle ca. 1 bis 2 mm vorgeschoben wird.
Die Innenkanüle besteht vorzugsweise aus Stahl, wobei erwähntermaßen in bezug auf die Außen- oder Spinalkanüle übliche Konstruktionen, also solche mit herkömmlicher konisch-elliptischer Spitze Verwendung finden können. Die Außenkanüle kann aus Stahl gefertigt werden. Eine Realisierung in Kunststoff (z. B. Teflon® oder Polyurethan) ist auch möglich und bringt Vorteile in bezug auf eine absolute Schlifffreiheit des Abschlußrandes der Außenkanüle mit sich. Dies wirkt sich positiv gegenüber den Nervenfaserbündeln im Spinalbereich aus, da diese nicht verletzt werden dürfen.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und den Zeichnungen der bevorzugten Ausführungsbeispiele.
Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt im Ausschnitt einer von einer Außenkanüle umgebenen Spinalkanüle,
Fig. 2 eine Seitenansicht der Spinalkanüle,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Außenkanüle,
Fig. 4 das vordere Ende der aus Spinalkanüle und Außenkanüle bestehenden Einheit, deren Spitze im Spinalraum positioniert ist, und
Fig. 5 die mit ihrem freien Ende in den Spinalraum positionierte Außenkanüle mit innerhalb dieser verlaufendem Katheter.
Das in den Figuren rein schematisch dargestellte erfindungsgemäße Katheterbesteck umfaßt eine als Spinalkanüle ausgebildete innere Kanüle 10, die eine konisch zulaufende und geschlossene Spitze 12 mit seitlicher Öffnung 14 aufweist. Die innere Kanüle weist ferner einen nicht dargestellten Mandrin auf, der auch die Kanülenspitze ausfüllt und die seitliche Öffnung 14 verschließt.
Die innere Kanüle oder Spinalkanüle 10 weist einen vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Ansatz 16 auf, um über eine sogenannte Luer-Verbindung mit einer über die Kanüle 10 überzustülpende Außenkanüle 18 verbunden zu werden. Hierzu weist die Außenkanüle 18 einen gleichfalls vorzugsweise aus Kunststoff bestehenden Ansatz 20 auf, der bereichsweise, und zwar im Abschnitt 21 der Geometrie eines Abschnittes 17 des Ansatzes 16 der Spinalkanüle 10 angepaßt ist.
Die Außenkanüle 18, die z. B. einen Querschnitt von 22 Gauge (G) aufweisen kann, weist in ihrem Randbereich 22 eine derartige Krümmung in Richtung der Spinalkanüle 10 auf, daß schneidende Kanten nicht entstehen. Dies bedeutet, daß der Querschnitt des freien Randes 24 der Außenkanüle 18 derart dem Querschnitt der inneren Kanüle 10 angepaßt ist, daß der Rand 24 im Bereich der Spitze an der Außen­ wandung der Spinalkanüle 10 anliegt. Dabei verläuft der Rand 24 vorzugsweise direkt unterhalb des Bereichs der seitlichen Öffnung, d. h., daß der der Spitze 12 abgewandte Rand 26 der seitlichen Öffnung 14 in bezug auf die Spitze 12 vor dem Rand 24 der äußeren Kanüle 18 verläuft. Ferner kann der Rand 24 abgeschrägt, also angefast sein, um einen stetigen und schneidfreien Übergang zwischen äußerer und innerer Kante zu gewährleisten.
Selbstverständlich können die Ränder 24 und 26 auch auf gleichem Niveau verlaufen.
Durch diese Konstruktion wird beim Vordringen der aus der inneren und der äußeren Kanüle 10 und 12 bestehenden Einheit, die beim Eindringen in Gewebe allein als atraumatische Kanüle wirkt, ein dauernder Liquor-Verlust durch Gewebeverletzungen vermieden, so daß beim Eindringen in einen Spinalraum 28 die Längsfasern der Dura mater nicht zerschnitten, sondern allein zerteilt werden.
Über die große seitliche Öffnung 14 ist des weiteren der Liquor-Rückfluß am Nadelansatz schnellstmöglich beobachtbar, so daß eine genaue Lagefeststellung der aus inneren und äußeren Kanüle 10 und 18 bestehenden Einheit gewährleistet ist.
Sobald die gewünschte Anordnung der Kanülenspitze 12 innerhalb des Spinalraums 12 festgestellt ist, kann die innere Kanüle 10 zurückgezogen werden, wobei es vorteilhaft ist, gleichzeitig die äußere Kanüle 18 1 bis 2 mm vorzuschieben, wodurch es gewährleistet ist, daß sich der Rand 24 der äußeren Kanüle 18, also dessen Öffnung im Spinalraum befindet. Nach Zurückziehen der Spinalkanüle 10 kann sodann durch die äußere Kanüle 18 ein Katheter 30 in den Spinalraum 28 eingeführt werden, wobei der Katheter ausschließlich in seiner Längsrichtung verschoben werden muß.
Die Luer-Verbindung durch die Ansatzstücke 16 und 20 der inneren Kanüle 10 und der äußeren Kanüle 18 stellt eine feste Verbindung sicher, wodurch beim Durchstoßen der Gewebe, insbesondere der Dura mater 32 sichergestellt ist, daß sich zwischen der inneren Kanüle 10 und der Außenkanüle 18 Gewebeteile nicht festsetzen können.
Da sich beim Eindringen in das Gewebe erwähntermaßen nur die atraumatische Spitze 12 der inneren Kanüle 10 bemerkbar macht, wird das Gewebe der Dura mater nur auseinandergeteilt, ohne daß eine Verletzung erfolgt. Sobald der Katheter 30 durch die Außenkanüle 18 geschoben und in dem Spinalraum positioniert ist, kann die Außenkanüle 18 zurückgezogen werden. Dabei schließt sich das Gewebe eng um den Katheter 30, so daß ein Austritt von Spinalflüssigkeit aus dem Spinalraum ausge­ schlossen ist.

Claims (7)

1. Katheterbesteck, insbesondere für die kontinuierliche Spinalanästhesie, umfassend zwei in Längsrichtung relativ zueinander verschiebbare (innere und äußere) Kanülen sowie einen Katheter, wobei die innere Kanüle aus einem Kanülenkörper mit konisch-elliptisch zulaufender und geschlossener Spitze mit seitlicher Öffnung besteht und die äußere Kanüle sich entlang der inneren Kanüle erstreckt, dadurch gekennzeichnet,
daß die äußere Kanüle (18) eine Öffnung aufweist, deren Rand (24) beim Umgeben der inneren Kanüle (10) schneidkantenfrei ist und im ursprünglichen Zustand im Bereich des der Spitze der inneren Kanüle entfernt liegenden Rands (26) der seitlichen Öffnung (24) oder unmittelbar unterhalb von diesem verläuft, und daß bei positionierter inneren Kanüle diese aus der äußeren Kanüle zurückziehbar und in diese der ausschließlich in Längsrichtung der Kanüle in dieser verschiebbare Katheter (30) einschiebbar ist.
2. Katheterbesteck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kanüle (18) einen in Richtung der inneren Kanüle (10) gekrümmt verlaufenden Randbereich (22) aufweist, der auf der Höhe der seitlichen Öffnung (14) der inneren Kanüle verläuft.
3. Katheterbesteck nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die innere Kanüle eine konisch-elliptisch verlaufende Spitze (12) aufweist, von der die seitliche Öffnung (14) ausgeht und an dessen Außenfläche außerhalb der seitlichen Öffnung der freie Rand (24) der äußeren Kanüle (18) anliegt.
4. Katheterbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die innere und die äußere Kanüle (10, 18) über eine Luer-Verbindung (16, 17, 20, 21) verbindbar sind.
5. Katheterbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kanüle (18) über die innere Kanüle (10) gestülpt ist.
6. Katheterbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Kanüle aus Kunststoff besteht.
7. Katheterbesteck nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Verwendung des Katheterbestecks für die Spinalanästhesie bei positionierter inneren Kanüle (10) die seitliche Öffnung (14) vollständig im Spinalraum (28) verläuft.
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