DE4126143A1 - Verfahren und anordnung zur regelung der spannung im druckband einer bandpresse - Google Patents

Verfahren und anordnung zur regelung der spannung im druckband einer bandpresse

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine An­ ordnung zur Regelung der Spannung im Druckband einer Bandpres­ se, wobei die Lage der Drehachse einer Spannwalze von wenig­ stens zwei unabhängig steuerbaren Positionierantrieben ver­ stellt wird.
Bandpressen dienen zur kontinuierlichen Herstellung von Bo­ den- und Wandbelägen mit glatten oder geprägten Oberflächen. In typischer Ausführung - Fig. 1 - hat die Bandpresse ein als End­ losband ausgebildetes Druckband 1, das über eine beheizte Zen­ tralwalze 2, zwei ggf. kühlbare und antreibbare Umlenkwalzen 3, 4 und eine Spannwalze 5 geführt ist. Die zu bearbeitende Mate­ rialbahn 6 ist zwischen der Zentralwalze 2 und dem Druckband 1 geführt. Die Spannung, mit der die zu behandelnde Bahn 6 vom Druckband 1 gegen die Zentralwalze 2 gedrückt wird, wird mit Hilfe der Spannwalze 5 eingestellt. Um eine gleichmäßige Flä­ chenqualität in der zu behandelnden Bahn zu erreichen, muß die Druckverteilung über die Bahnfläche und dementsprechend auch über die Breite des Druckbandes möglichst gleichmäßig sein. Die Genauigkeit der Druckverteilung war bei den bisher als Positio­ nierantriebe verwendeten hydraulischen Systemen häufig unbe­ friedigend, und zwar wegen Gleichlauf-, Reibungs-, Dichtungs-, Entlüftungs- und Leckproblemen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Anordnung der eingangs genannten Art zur Verfügung zu stellen, welche den Aufbau einer bisher unerreicht gleichmäßi­ gen Spannungsverteilung im Druckband und damit eine verbesserte Flächenqualität in dem behandelten Material ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die von den Positionierantrieben auf die Drehachse der Spannwalze übertragenen Weglängen separat erfaßt und miteinander vergli­ chen werden, daß die von den Positionierantrieben auf die Spannwalze übertragenen Kräfte separat erfaßt und miteinander verglichen werden, daß zum Spannen des Bandes die Drehachse der Spannwalze zunächst unter synchroner Betätigung beider Positio­ nierantriebe gegenüber einem lagefesten Widerlager im wesentli­ chen parallel derart verschoben wird, daß eine Bandlose aufge­ nommen und das Band gedehnt wird, wobei als Regelgröße die Dif­ ferenz der Weglängen verwendet wird, und daß ab Erreichen eines unteren Kraftschwellenwertes die Differenz der auf die Spann­ walze übertragenen Kräfte als Regelgröße verwendet und die Spannung im Druckband auf einen vorgegebenen Sollwert geregelt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren gewährleistet eine optimale Parallelführung der Spannwalze bei deren Verstellung und eine gleichmäßigere Druckverteilung von dem Druckband auf das in der Bandpresse behandelte bahnförmige Belagmaterial.
Aus fertigungstechnischen Gründen ist bei den Druckbändern mit ungleichmäßigen Dehnungen aufgrund unterschiedlicher Mate­ rialgefüge zu rechnen. Es kann vorkommen, daß eine Seite des Druckbandes bereits über den Schwellenwert hinaus gespannt ist, während die andere Seite noch locker ist. Um trotz dieser Un­ gleichmäßigkeit der Druckbandspannung zu einer gleichmäßigen Druckverteilung auf das zu behandelnde Belagmaterial zu kommen, ist in Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, daß bei Unter­ schreiten des unteren Kraftschwellenwertes an nur einem Posi­ tionierantrieb (ungleichmäßige Dehnung des Druckbandes) von Kraft- auf Weglängenregelung umgeschaltet wird, beide Positio­ nierantriebe unter Verstärkung der Bandspannung betätigt werden und nach Erreichen des unteren Kraftschwellenwertes wieder auf Kraftregelung zurückgeschaltet wird.
Im Betriebszustand kommt es bei Abgleich der über die bei­ den unabhängig steuerbaren Positionierantriebe auf die Spann­ walze wirksamen Kräfte zu einer Schieflage der Spannwalze und damit zu einem Schieflaufen des Druckbandes. Die Größe des Schieflaufs der Spannwalze ist durch die ohnehin vorhandene Weglängenmessung erfaßbar. In Abhängigkeit von der Weglängen­ differenz wird durch Verstellen einer auf das Druckband wirken­ den zusätzlichen Bandsteuerwalze der Schieflauf des Druckbandes kompensiert.
Die genaue Einstellung einer gleichmäßigen Spannungsvertei­ lung im Druckband wird erfindungsgemäß dadurch besonders begün­ stigt, daß die Spannwalze an zwei Hubspindeln abgestützt ist, deren Hubachsen parallel zueinander und im wesentlichen radial zur Spannwalzenachse verlaufen; daß die Hubspindeln von unab­ hängig betätigbaren elektrischen Positionierantriebsmotoren an­ getrieben sind; daß ein erster Regelkreis mit zwei Meßgeräten zur separaten Erfassung der von den beiden Hubspindeln übertra­ genen Weglängen und einem mit den Weglängenmeßwerten beauf­ schlagten Regler zur Entwicklung eines ersten Regelsignals in Abhängigkeit von der Weglängendifferenz vorgesehen ist, wobei das erste Regelsignal zur Stellgrößenkorrektur wenigstens eines der Positionierantriebsmotoren in einer ersten Verstellphase aktivierbar ist; daß ein zweiter Regelkreis mit zwei Kraftmeß­ geräten zur separaten Erfassung der über die beiden Hubspindeln auf die Spannwalze übertragenen Kräfte und einem mit den Kraft­ meßwerten beaufschlagten Regler zur Entwicklung eines zweiten Regelsignals in Abhängigkeit von der Kraftdifferenz vorgesehen ist, wobei das zweiten Regelsignal in einer an die erste Spann­ walzenverstellphase anschließenden Phase zur Stellgrößenkorrek­ tur wenigstens eines der Positionierantriebsmotoren aktivierbar ist; und daß eine Umschalteinrichtung zur Phasenumschaltung mit den Kraftmeßgeräten gekoppelt ist und kraftabhängig vom ersten auf das zweite Regelsignal umschaltet.
Besonders exakte Stellgrößenänderungen lassen sich in Wei­ terbildung der Erfindung dadurch erreichen, daß jeder Positio­ nierantrieb einen permanent-magnetisch erregten Drehstrom-Posi­ tionierantriebsmotor, ein Untersetzungsgetriebe, eine Bremse und einen Impulsgeber aufweist. Jede Hubspindel läuft vorzugs­ weise in einem Ölbad.
Zwischen jeder Hubspindel und dem Stützlager der Spannwalze ist vorzugsweise eine Überlastsicherung zur Begrenzung der vom Positionierantrieb auf die Spannwalze übertragenen Kräfte ein­ gebaut. Diese Überlastsicherung kann wenigstens ein Federpaket aufweisen, dessen Federkraft auf die maximale Spannkraft bezo­ gen ist und das bei Überschreiten der Federkraft einen vorgege­ benen Entspannungsweg freigibt. Alternativ oder zusätzlich kann zur Überlastsicherung aber auch wenigstens eine Sollbruchstelle vorgesehen sein, an der eine Druckentlastung stattfindet.
Die erfindungsgemäßen Maßnahmen sind auf den genauen Ab­ gleich selbst kleinster Stellbewegungen der beiden Positionier­ antriebe zur Erzielung eines gleichmäßigen Spannungsprofils über die Gesamtbreite des Druckbandes gerichtet. Während des Spannens des Druckbandes ändern sich die Hubbewegungen der bei­ den Hubspindeln relativ deutlich, so daß sich relativ deutliche Meßsignale (Weglängenänderungen) ableiten und in genaue Stell­ befehle an den beiden Antrieben umsetzen lassen. Nach dem Straffen des Druckbandes ist die Weglängenänderung relativ ge­ ring, jedoch die Kraftänderung (Druck- oder Zugkräfte an den beiden Hubspindeln) relativ deutlich. Dementsprechend stark sind auch die Kraftdifferenzen bei Fehlabgleich der über die beiden Positionierantriebe in die Spannwalze eingeführten Kräfte.
Die Ausbildung der für die beschriebenen Regelfunktionen vorgesehenen Regelanordnung ist relativ unkritisch. Die Regel­ anordnung, welche die Regelabweichung zwischen Spannungssoll­ wert im Druckband und Spannungsistwert (abgeleitet aus den über die Positionierantriebe in die Spannwalze eingeführten Gesamt­ kräfte) ist relativ unkritisch und kann im Prinzip bekannter Ausführung sein. Beide Positionierantriebe können parallel zu­ einander gesteuert und zum Ausgleich einer relativen Regelab­ weichung gleichzeitig korrigiert werden. Alternativ kann aber auch einer der beiden Positionierantriebe als Führungsantrieb geschaltet sein, dem der andere Positionierantrieb nachgesteu­ ert bzw. -geregelt wird.
Weitere Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines in der Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine vereinfachte Seitenansicht auf eine Bandpresse, an der die Erfindung realisiert ist; und
Fig. 2 eine Seitenansicht auf die wesentlichen Komponenten der Druckband-Regelungsanordnung.
Wie eingangs gesagt, sind die in Fig. 1 dargestellten Kom­ ponenten einer Bandpresse im Prinzip bekannt. Sie sind an einem gemeinsamen Maschinengestell 7 montiert. Das Druckband 1 um­ schlingt mit jeweils großen Umschlingungswinkeln die freilau­ fende Umlenkwalze 4, die beheizte Zentralwalze 2, die angetrie­ bene Umlenkwalze 3 und läuft über eine verstellbare Bandsteuer­ walze 8 und die Spannwalze 5 zurück zur Umlenkwalze 4. Die Be­ lagbahn 6 läuft etwa im Spalt zwischen den Walzen 4 und 2 auf das Druckband 1 auf und folgt, angedrückt durch das Druckband 1, einem wesentlichen Teil des Umfangs der Zentralwalze 2. Der Auslauf des gewalzten Produkts befindet sich jenseits der ange­ triebenen Umlenkwalze 3.
Die Spannwalze 5 ist an beiden Stirnseiten in Hauptlagern 11 drehbar gelagert. Jedes Lager 11 ist in einem Lagerbock 12 gehaltert, der in einer gestellfesten Führung 13 entlang einer Hubachse 14 im wesentlichen rechtwinklig zur Drehachse der Spannwalze 5 beweglich geführt ist. Die Lage und der Bewegungs­ hub des Lagers 11 werden von einem Positionierantrieb 15 be­ stimmt, der an einem gestellfesten Widerlager angreift und über ein bei der Erfindung als Hubspindel 16 ausgebildetes Stell­ glied den Lagerbock 12 an einem Ende der Spannwalze 5 kulissen­ artig bewegen kann.
Das Hauptlager 11 und die übrigen der Verstellung der Wal­ zen 5 dienenden Komponenten sind auf der in der Zeichnung un­ sichtbaren analogen Seite entsprechend. Es gibt also einen wei­ teren Positionierantrieb 15, der über eine Hubspindel 16, einen Lagerbock 12 und ein Hauptlager 11 auf das gegenüberliegende Ende der Welle der Spannwalze 5 einwirkt und dessen Lage be­ stimmt.
In der Teildarstellung gemäß Fig. 2 ist nur derjenige Teil des Maschinengestells 7 dargestellt, der die Druckband-Spann­ vorrichtung trägt.
Jeder Positionierantrieb 15 ist in dem beschriebenen Aus­ führungsbeispiel ein permanentmagnetisch erregter Drehstrom-Po­ sitionierantriebsmotor mit angebauter Bremse und angebautem Im­ pulsgeber. An die Motor-Abtriebswelle schließt sich ein Über­ tragungszug an, bestehend aus einem Untersetzungsgetriebe und der in Richtung der Hubachse 14 (Doppelpfeil A) sehr exakt und kontinuierlich verstellbaren Hubspindel 16. Die Hubspindel 16 hat ein in einem Ölbad laufendes Hubspindelelement. Die Hub­ spindel 16 greift über eine Druckmeßdose 20 am Lagerbock 12 an. Zwischen Druckmeßdose 20 und Hauptlager 11 ist eine Federanord­ nung 21 mit zwei in Reihe geschalteten Federpaketen eingebaut. Die Federkraft der Federanordnung 21 ist nur wenig höher einge­ stellt als die zum Spannen des Druckbands 1 von der Spindel 16 maximal auf das Hauptlager 11 zu übertragende Spannkraft. Die Federanordnung 21 dient als Überlastsicherung und gibt bei Überschreiten ihrer voreingestellten Federkraft den zwischen den beiden in Reihe geschalteten Federpaketen verfügbaren Weg sprungartig frei. Bei eventuellen Verdickungen des zu behan­ delnden Bahnmaterials (Bahn 6 in Fig. 1) oder Einschlüssen kleiner Fremdkörper zwischen Walzen und Druckband 1 nimmt die Druckbandspannung kurzfristig und sprungartig zu, und derartige Überdrücke können durch die Federanordnung 21 zur Vermeidung von Beschädigungen der gesamten Spannvorrichtung im Rahmen des zwischen den Federn verfügbaren Weges aufgefangen werden. Reicht der freigegebene Weg zwischen den Federpaketen zum Aus­ gleich des Überdrucks im Übertragungszug (16, 20, 21, 12) nicht aus, so werden bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel zwei Sollbruchstellen 22 aktiviert, die zwischen dem Maschinenge­ stell 7 und dem Übertragungszug angeordnet sind.
Für die Genauigkeit der Walzenverstellung und -einstellung ist es wichtig, daß das unvermeidbare Spiel in den parallelen Führungen 13 der beiden Lagerböcke 12 aufgehoben und jeder La­ gerbock verkantungsfrei zur Hubachse 14 parallel geführt ist. Zu diesem Zweck ist zwischen den Führungen und Lagerböcken bei dem beschriebenen Beispiel eine Federanordnung vorgesehen, wel­ che den Lagerbock quer zur Hubachse 14 und zur Drehachse der Spannwalze 5 vorspannt.
An jedem Lagerbock 12 ist ein Mitnehmer 24 angeordnet, des­ sen Stellung von dem Meßfühler eines digitalen elektronischen Wegmeßsystems 25 abgetastet wird. Wie oben gesagt, ist jedem Positionierantrieb 15 ein eigenes Druckmeßsystem und Wegmeßsy­ stem zugeordnet, so daß die Position der beiden Spannwalzen­ hauptlager 11 durch jeweils ein Wegmeßsystem 25 und die auf das Hauptlager an den beiden Spannwalzenenden von den Antrieben übertragenen Kräfte über separate Druckmeßdosen 20 unabhängig voneinander erfaßt werden.
Bei Beginn eines Arbeitszyklus wird zunächst mit Hilfe ei­ nes in der Zeichnung nicht dargestellten Digitalschalters ein gewünschter Banddruck vorgewählt. Dieser Banddruck entspricht dem zu erreichenden und aufrechtzuerhaltenden Spannungssollwert im Druckband. Nach Start der Spannwalzenverstellanordnung ver­ schieben die beiden Positionierantriebe 15 über die Hubspindel 16 die beiden Hauptlager 11 der Spannwalze 5 in Richtung "spannen" des Pfeils A. Diese Verschiebebewegung erfolgt durch beide Antriebe und die nahezu toleranzlosen Übertragungskompo­ nenten sehr genau synchron und wird mit Hilfe der beiden Weg­ meßsysteme 25 laufend überwacht; bei Wegdifferenzen wird ein erstes Regelsignal erzeugt, welches die Positions- und Wegdif­ ferenzen auf beiden Seiten der Drehachse der Spannwalze 5 auf Null zu bringen sucht. Während dieser ersten Regelungsphase ist die Spannwalze 5 praktisch unbelastet, da das Band 1 noch nicht gespannt bzw. noch nicht gedehnt ist. Ist die Bandlose aufge­ nommen und das Druckband gedehnt, baut sich in den Druckmeßdo­ sen 20 ein Druck auf, während die weitere Wegänderung gering ist. Ein elektronischer Vergleich findet statt, und bei Errei­ chen eines zweiten einstellbaren Kraftschwellenwerts in der Druckmeßdose 20 wird das Regelsystem auf Kraft- bzw. Druckrege­ lung umgeschaltet. Bei weiterem Druckaufbau werden die Drücke auf beiden Seiten der Spannwalze 5 von den beiden Druckmeßdosen 20 laufend überwacht, mit dem vorgegebenen Drucksollwert ver­ glichen und zu einem zweiten Regelsignal verarbeitet. Dieses druckabhängige zweite Regelsignal dient zum Abgleich der Drücke in beiden Druckmeßdosen während die Spannung im Druckband bzw. dessen Druck auf den vorgegebenen Sollwert geregelt wird.
Dieses kombinierte Weg- und Kraftmeßsystem gewährleistet eine genau achsparallele Verstellung der Spannwalze 5 und ein gleichmäßige Spannungsverteilung im Druckband 1 und damit eine gleichmäßige Druckverteilung auf das zu behandelnde Bahn- bzw. Belagmaterial 6.
Bei starken Dehnungsunterschieden und zeitweiser Entlastung einer Seite des Druckbandes schaltet das Regelungssystem auto­ matisch auf Weglängenregelung um. Die entsprechende Hubspindel 16 wird betätigt, bis sich der Druck im zugehörigen Druckmeßsy­ stem 20 aufbaut. Danach erfolgt die Umschaltung auf Druckrege­ lung. Die Spannwalze 5 wird bei dieser Verstellung schiefge­ setzt. Über die Wegmeßsysteme 25 wird die Wegdifferenz ge­ messen. Die schiefgestellte Walze hat einen Schieflauf des Druckbandes 1 zur Folge, der mit Hilfe der in Fig. 1 gezeigten Bandsteuerwalze 8 kompensiert werden kann. Zu diesem Zweck ist die Bandsteuerwalze 8 an das Wegmeßsystem 25 angebunden, so daß die Kompensation mit Hilfe der Bandsteuerwalze in Abhängigkeit von dem auf dem Wegmeßsystem 25, 25 abgeleiteten Schrägstel­ lungsfehler vorgenommen werden kann.

Claims (15)

1. Verfahren zur Regelung der Spannung im Druckband einer Bandpresse, wobei die Lage der Drehachse einer Spannwalze von wenigstens zwei unabhängig steuerbaren Positionierantrieben verstellt wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die von den Positionierantrieben auf die Drehachse der Spannwalze übertragenen Weglängen separat erfaßt und miteinan­ der verglichen werden;
daß die von den Positionierantrieben auf die Spannwalze übertragenen Kräfte separat erfaßt und miteinander verglichen werden;
daß zum Spannen des Bandes die Drehachse der Spannwalze zunächst unter synchroner Betätigung beider Positionierantriebe gegenüber einem lagefesten Widerlager im wesentlichen parallel derart verschoben wird, daß eine Bandlose aufgenommen und das Band gedehnt wird, wobei als Regelgröße die Differenz der Weglängen verwendet wird; und
daß ab Erreichen eines unteren Kraftschwellenwertes die Differenz der auf die Spannwalze übertragenen Kräfte als Regel­ größe verwendet und die Spannung im Druckband auf einen vorge­ gebenen Sollwert geregelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei Unterschreiten des unteren Kraftschwellenwertes an nur ei­ nem Positionierantrieb (ungleichmäßige Dehnung des Druckbandes) von Kraft- auf Weglängenregelung umgeschaltet wird, beide Posi­ tionierantriebe unter Verstärkung der Bandspannung betätigt werden und nach Erreichen des unteren Kraftschwellenwertes wie­ der auf Kraftregelung zurückgeschaltet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schieflauf des Druckbandes während der Kraftregelung durch Weglängenmessung erfaßt und in Abhängigkeit von der Weglängen­ differenz durch Verstellen einer auf das Druckband wirkenden Bandsteuerwalze kompensiert wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Wege und die Kräfte elektronisch gemes­ sen, die Meßwerte elektronisch verarbeitet werden und die Posi­ tionierung der Spannwalze elektromechanisch durchgeführt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß im Übertragungszug zwischen Positionieran­ trieb und Spannwalze jeweils eine Überlastsicherung aktiviert wird, wenn die von einem Positionierantrieb auf die Spannwalze übertragene Kraft einen vorgegebenen Maximalwert überschreitet.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß über die Überlastsicherung zunächst sprunghaft ein begrenzter Ausweichweg freigegeben und danach bei Fortbestehen der Über­ last wenigstens eine Sollbruchstelle aktiviert wird.
7. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spannwalze (5) an zwei Hubspindeln (16) abgestützt ist, deren Hubachsen (14) parallel zueinander und im wesentli­ chen radial zur Spannwalzenachse verlaufen;
daß die Hubspindeln von unabhängig betätigbaren elektri­ schen Positionierantriebsmotoren (15) angetrieben sind;
daß ein erster Regelkreis mit zwei Meßgeräten (24, 25) zur separaten Erfassung der von den beiden Hubspindeln übertragenen Weglängen und einem mit den Weglängenmeßwerten beaufschlagten Regler zur Entwicklung eines ersten Regelsignals in Abhängig­ keit von der Weglängendifferenz vorgesehen ist, wobei das erste Regelsignal zur Stellgrößenkorrektur wenigstens eines der Posi­ tionierantriebsmotoren in einer ersten Verstellphase aktivier­ bar ist;
daß ein zweiter Regelkreis mit zwei Kraftmeßgeräten (20) zur separaten Erfassung der über die beiden Hubspindeln (16) auf die Spannwalze (5) übertragenen Kräfte und einem mit den Kraftmeßwerten beaufschlagten Regler zur Entwicklung eines zweiten Regelsignals in Abhängigkeit von der Kraftdifferenz vorgesehen ist, wobei das zweiten Regelsignal in einer an die erste Spannwalzenverstellphase anschließenden Phase zur Stell­ größenkorrektur wenigstens eines der Positionierantriebsmotoren (15) aktivierbar ist; und
daß eine Umschalteinrichtung zur Phasenumschaltung mit den Kraftmeßgeräten (20) gekoppelt ist und kraftabhängig vom ersten auf das zweite Regelsignal umschaltet.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Hubspindeln (16) auf je einen Spannwalzen-Lagerbock (12) wirken, daß jeder Lagerbock kulissenartig in gestellfesten Führungen (13) geführt ist und daß zwischen Lagerbock und Füh­ rung Mittel zur Spielaufhebung vorgesehen sind.
9. Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spielaufhebungsmittel Federmittel sind, die mit einer etwa rechtwinklig zur Hubachse (14) und zur Spannwalzendrehachse ge­ richteten Federkraft auf jeden Lagerbock (12) einwirken.
10. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß eine Bandsteuerwalze (8) mit dem Druckband (1) in Wirkverbindung steht, zur Korrektur eines Schieflaufs der Spannwalze (5) vorgesehen und in Abhängigkeit von der Weglängendifferenz steuerbar ist.
11. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Positionierantrieb (15) einen magne­ tisch erregten Drehstrom-Positionierantriebsmotor, ein Unter­ setzungsgetriebe, eine Bremse und einen Impulsgeber aufweist.
12. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede Hubspindel (16) in einem Ölbad läuft.
13. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Hubspindel (16) und dem zu­ gehörigen Stützlager (11) der Spannwalze (5) eine Überlastsi­ cherung (21) zur Begrenzung der vom Positionierantrieb (15) auf die Spannwalze übertragenen Kräfte eingebaut ist.
14. Anordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Überlastsicherung wenigstens ein Federpaket (21) aufweist, dessen Federkraft auf die maximale Spannkraft bezogen ist und das bei Überschreiten der Federkraft einen vorgegebenen Ent­ spannungsweg freigibt.
15. Anordnung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn­ zeichnet, daß zur Überlastsicherung wenigstens eine Sollbruch­ stelle (22) vorgesehen ist.
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