DE4109383A1 - Vorrichtung zur fuetterung von fischbrut - Google Patents

Vorrichtung zur fuetterung von fischbrut

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DE4109383A1
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DE4109383A
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English (en)
Inventor
Hartmut Mueller
Guenther Malleck
Original Assignee
Hartmut Mueller
Guenther Malleck
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; CARE OF BIRDS, FISHES, INSECTS; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K61/00Culture of aquatic animals
    • A01K61/80Feeding devices
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/80Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in fisheries management
    • Y02A40/81Aquaculture, e.g. of fish

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fütterung von in länglichen Becken gehaltener Fischbrut.
Eine bekannte Vorrichtung zu diesem Zweck besteht aus einem länglichen kastenartigen Gehäuse, in welchem sich ein ebenfalls kastenartiger kleinerer Futterbehälter von einem Uhrwerk gezogen langsam in einer Richtung bewegt. Dabei wird der aus einer Folie bestehende Boden des Futterbehälters nach Maßgabe der Fortbewegung abgezogen, so daß das Futter durch einen Schlitz des Gehäuses nach unten herausrieselt.
Diese Vorrichtung ist jedoch hinsichtlich der Beckenlänge, auf der das Futter verstreut werden soll, nicht veränderbar. Die Fischbrutbehälter werden heute nicht selten aus Einzelteilen zu längeren "Brutrinnen" zusammengesetzt. Auch ist die Dosiergenauigkeit der bekannten Vorrichtungen zur Anfütterung und zum Vorstrecken von Fischbrut nicht ausreichend. Im übrigen bringt die hohe Luftfeuchtigkeit in Fischbruträumen zusätzliche Komplikationen mit sich, weil das feinflockige Futter leicht verklumpt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der einleitend bezeichneten Art vorzuschlagen, die sich für beliebig lange Beckenanordnungen oder sogenannte Brutrinnen eignet und eine hohe Dosiergenauigkeit auch bei extremer Luftfeuchtigkeit garantiert.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Fahrgestell, auf dem ein Vorratsbehälter und eine beheizte Austragvorrichtung für Fischfutter angeordnet ist. Die Verfahrbarkeit entlang der Brutrinne ist durch die Konstruktion der Vorrichtung selbst nicht begrenzt. Vielmehr hat das Fahrgestell einen elektrischen Antrieb, so daß sich der zurückzulegende Fahrweg und die Fahrgeschwindigkeit nach Wunsch einstellen oder programmieren lassen. Somit wird das Futter gleichmäßig über die gesamte Beckenlänge verteilt, wobei auch die Dosiermenge auf die Fahrgeschwindigkeit abgestimmt werden kann.
Die Austragvorrichtung kann als horizontales Rohr mit einer darin gelagerten angetriebenen Wendel als Förderorgan ausgebildet sein, wie bereits aus der DE-OS 38 25 504 bekannt. Eine solche Vorrichtung läßt sich dadurch besonders vorteilhaft heizen, daß durch das nicht angetriebene Ende ein Reizstab koaxial in die Wendel hineinragt. Er liegt gewissermaßen im toten Raum und stört dadurch den Futterfluß nicht. Andererseits ist aber doch eine effektive Wärmeübertragung auf das Futter gewährleistet, weil die Wendel selbst die Wärme ständig vom Heizstab aufnimmt und beim Bewegen der Futtermasse gerade dann an die feinen Flocken abgibt, wenn es am dringendsten ist, nämlich kurz bevor die Futterflocken durch die Austrittsöffnung herausfallen, so daß sie sich fein auf dem Wasser verteilen können.
Das Fahrgestell könnte ein an einer Mittelschiene über der Brutrinne laufender Hängewagen sein. Demgegenüber wird unter Einsparung einer besonderen Fahrschiene vorgeschlagen, daß das Fahrgestell als vierfüßiges Portal mit vier Laufrollen ausgebildet ist. Ein solches Portal kann auf dem vorhandenen Beckenrand selbst laufen, wozu die Laufrollen mit Spurkränzen ausgestattet sind. Die Portalhälften können gegeneinander quer zur Fahrtrichtung verschiebbar ausgebildet sein, so daß sich die Spurbreite verstellen und dem jeweils vorhandenen Becken anpassen läßt.
Zur Begrenzung des Laufwagens und zur Umsteuerung der Laufrichtung wird vorgeschlagen, daß an dem Fahrgestell berührungslose Sensoren vorgesehen sind, die mit längs der Strecke anbringbaren Markierungskörpern zusammenwirken. Zum Beispiel können induktive Sensoren verwendet werden, die auf Annäherung an ein Metallstück ansprechen. Daraus ergibt sich die Möglichkeit, einfache Schraubzwingen, die sich an beliebiger Stelle am Beckenrand anklemmen lassen, als Markierungskörper zu verwenden.
Schließlich bietet ein Fahrgestell, das mit seinem Eigengewicht auf den Beckenrändern aufruht, die Möglichkeit, das Becken selbsttätig zu reinigen. Es wird vorgeschlagen, daß an dem Fahrgestell eine Reinigungseinheit, bestehend aus wenigstens einer rotierenden Bürste und/oder einer Absaug- und Filtervorrichtung anbringbar ist. Auch verhältnismäßig sparsam arbeitende Reinigungsvorrichtungen können durch den ununterbrochenen Einsatz an dem Fahrgestell zu hervorragender Wirksamkeit gebracht werden.
Die Erfindung soll anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Fütterungsvorrichtung in einer ihrer Endstellungen und
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
Das gezeigte Portalfahrgestell besteht aus je zwei gebogenen Stützfüßen 2 und 3, welche an jeder Seite über einen Mittelsteg 4 bzw. 5 fest miteinander verbunden sind. Zwei Vierkanthülsen 6 und 7 geben die Möglichkeit zur Verstellung der Spurbreite. Die oberen horizontalen Enden der Stützfüße 2 und 3 sind in diese Vierkanthülsen eingesteckt und durch Flügelschrauben in der gewünschten Stellung festgeklemmt.
Die beiden Vierkanthülsen 6 und 7 sind durch ein darauf sitzendes rohrförmiges Austraggehäuse 8 miteinander verbunden. Dieses hat zwei Stirnwände 9 und 10 und ist durch eine Mittelwand 11 in zwei Kammern geteilt. Die eine Kammer nimmt die Wendel 12 auf, die an der Mittelwand 11 gelagert ist, während in der anderen Kammer an der gegenüberliegenden Seite der Mittelwand der als Getriebemotor ausgebildete Wendelmotor 13 untergebracht ist und weitere nicht dargestellte elektronische Steuerkomponenten feuchtigkeitsgeschützt angeordnet werden können. Oben auf dem Austraggehäuse 8 befindet sich ein Futtervorratsbehälter 14, aus dem das Futter unmittelbar in die Wendelkammer fällt. Die Austrittsöffnung 15 für das Futter befindet sich am linken Ende (Fig. 1) des Austraggehäuses 8 unten.
An der linken Stirnwand 9 ist ein Heizstab 16 befestigt, der koaxial in die Wendel 12 hineinragt und mit seiner Außenwandtemperatur von beispielsweise 25° die Wendel und das Futter so wirksam erwärmt, daß ein Verklumpen des Futters nicht möglich ist.
An den Stützfüßen 2 und 3 ist jeweils eine mit einem Spurkranz 17 ausgestattete Laufrolle 18 gelagert. Diese Laufrollen bewegen sich auf den horizontal umgebogenen Rändern 19 eines üblichen Brutbeckens 20 aus glasfaserverstärktem Kunststoff. Eine der Laufrollen 18 ist von einem an der Innenseite des Stützfußes 2 angebrachten Getriebemotor 21 angetrieben. An einer Seite des Portalfahrgestells 1 sind vor der vorderen und hinter der hinteren Laufrolle 18 nach unten gerichtete induktive Näherungssensoren 22 angebracht, die jeweils mit einer die Endstellung bestimmenden Schraubzwinge 23 zusammenwirken, die am Beckenrand 19 angeklemmt ist.
Die Vorrichtung wird über ein Kabel und eine an der Stirnwand 10 angebrachte Steckbuchse 24 mit Strom versorgt bzw. mit einer stationären Regeleinrichtung verbunden. An Stellorganen 25, die ebenfalls an der Stirnwand 10 angebracht sind, läßt sich einerseits die Drehzahl des Wendelmotors 13 und damit die Futtermenge und andererseits die Drehzahl des Laufrollenmotors 21 und damit die Fahrgeschwindigkeit einstellen. Die Schraubzwingen 23 begrenzen die Fahrstrecke. Wenn einer der Näherungssensoren 22 eine Schraubzwinge passiert, wird die Drehrichtung des Motors 21 umgesteuert.
 1 Portalfahrgestell
 2 Stützfuß
 3 Stützfuß
 4 Mittelsteg
 5 Mittelsteg
 6 Verkanthülse
 7 Vierkanthülse
 8 Austraggehäuse
 9 Stirnwand
10 Stirnwand
11 Mittelwand
12 Wendel
13 Wendelmotor
14 Futtervorratsbehälter
15 Austrittsöffnung
16 Heizstab
17 Spurkranz
18 Laufrolle
19 Rand
20 Brutbecken
21 Motor
22 Näherungssensor
23 Schraubzwinge
24 Steckbuchse
25 Stellorgan

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Fütterung von in länglichen Becken gehaltener Fischbrut, gekennzeichnet durch ein Fahrgestell (1), auf dem ein Vorratsbehälter (14) und eine beheizte Austragvorrichtung für Fischfutter angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Austragvorrichtung als horizontales Rohr (8) mit einer darin gelagerten angetriebenen Wendel (12) als Förderorgan ausgebildet ist und daß durch das nicht angetriebene Ende ein Heizstab (16) koaxial in die Wendel hineinragt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell als vierfüßiges Portal mit vier Laufrollen (18) ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß durch Verschieben der Portalhälften (2, 3) gegeneinander die Spurbreite einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (18) Spurkränze (17) haben und auf dem Beckenrand (19) laufen.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Umsteuerung der Laufrichtung berührungslose Sensoren (22) an dem Fahrgestell (1) vorgesehen sind, die mit längs der Strecke anbringbaren Markierungskörpern zusammenwirken.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß induktive Näherungssensoren im Zusammenwirken mit Schraubzwingen (23) als Markierungskörper vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fahrgestell (1) eine Reinigungseinheit, bestehend aus wenigstens einer rotierenden Bürste und/oder einer Absaug- und Filtervorrichtung anbringbar ist.
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