DE4035484C2 - Vorrichtung zum Verformen von stabförmigen Bauteilen - Google Patents

Vorrichtung zum Verformen von stabförmigen Bauteilen

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DE4035484C2 DE19904035484 DE4035484A DE4035484C2 DE 4035484 C2 DE4035484 C2 DE 4035484C2 DE 19904035484 DE19904035484 DE 19904035484 DE 4035484 A DE4035484 A DE 4035484A DE 4035484 C2 DE4035484 C2 DE 4035484C2
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F1/00Bending wire other than coiling; Straightening wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D35/00Combined processes according to or processes combined with methods covered by groups B21D1/00 - B21D31/00

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verformen von stabförmigen Bauteilen in mehreren Bearbeitungsstationen, mit wenigstens einer verfahrbaren Klemmvorrichtung, welche die Bauteile jeweils den vorgesehenen Bearbeitungsstationen zuführt, wobei die Klemmvorrichtung entlang einer schienenartigen Aufnahme zwischen Bearbeitungsstationen hin- und herfahrbar angeordnet ist, und die Klemmvorrichtung zusätzlich senkrecht zur Bewegungsrichtung verstellbar und außerdem frei drehbar ausgebildet ist, und die Klemmvorrichtung während der Bearbeitung der stabförmigen Bauteile in ihre Ausgangsposition zurückzufahren vermag, nach Patent DE 39 15 117 C2.
Aus der DE 30 32 554 A1 ist zwar bekannt, ein rohrförmiges Werkstück nacheinander verschiedenen Bearbeitungsstationen zuzuführen, wobei das Werkstück um seine Längsachse entsprechend der durchzuführenden Bearbeitung gedreht wird. Dabei ist immer nur eine der Bearbeitungsstationen aktiv, während die übrigen durch das Werkstück blockiert sind. Dies kann aber nichts zur Lösung der genannten Aufgabe beitragen.
Hiervon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der genannten Art so auszugestalten, daß eine automatische Herstellung der stabförmigen Bauteile auch bei komplexer Formgebung erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als erste Bearbeitungsstation eine Präge- und/oder Ablängstation angeordnet ist, zu der endloses Material, aus welchem die Bauteile gefertigt werden, von einer Haspel zugeführt werden.
Ausgehend von einem endlosen Materialband läßt sich so ein rationelles Herstellen der Bauteile verwirklichen.
Dabei ist es sehr vorteilhaft, wenn erfindungsgemäß in der Prägestation eine Lochstanze vorgesehen ist.
Dadurch kann gleichzeitig mit dem Ablängen und eventuell Prägen in der gleichen Bearbeitungsstation ein oder mehrere Löcher eingebracht werden.
Als sehr vorteilhaft hat es sich auch erwiesen, wenn gemäß der Erfindung in einer der Stationen eine Prägevorrichtung vorgesehen ist, in welcher insbesondere bei Verwendung von Rundmaterial ein Abschnitt mit geringerem Durchmesser in das Material eingeprägt wird.
Sollten solche verjüngten Abschnitte vorgesehen werden, so war es bisher notwendig, dies mit einem spangebenden Verfahren durchzuführen, was fertigungstechnisch sehr aufwendig war, da die spangebende Verformung zeitaufwendiger ist als ein Umformschritt und daher die Verformung nicht innerhalb des Umformtaktes durchgeführt werden konnte.
Dabei ist es sehr günstig, wenn erfindungsgemäß der Prägestation eine Station nachgeschaltet ist, in welcher die beim Prägen entstandenen Butzen abgeschert oder abgestreift werden.
Je nach dem wieviel Material beim Prägevorgang entfernt werden mußte, kann ein einfacher Abstreifvorgang zum Entfernen der Butzen genügen. Bei noch verhältnismäßig fest haftenden Butzen kann dagegen ein Abscheren notwendig sein.
Erfindungsgemäß kann es auch vorteilhaft sein, wenn eine weitere Prägestation vorgesehen ist, in welcher der Abschnitt mit verringertem Durchmesser 90° verdreht zur ersten Prägung nachgeprägt wird.
Dadurch ist es möglich, diesen verjüngten Abschnitt mit exakt kreisrundem Querschnitt auszubilden.
Weiterhin sehr vorteilhaft ist es, wenn erfindungsgemäß eine elektronische Steuerung vorgesehen ist, mit einer Eingabeeinheit für unterschiedliche Fertigungs- und/oder Materialparameter.
Damit ist eine sehr flexible Ausgestaltung der Fertigungsabläufe ermöglicht.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß Biegewerkzeuge vorgesehen sind, in welchen komplexe Biegemanipulationen oder solche mit engen Radien durchgeführt werden können.
Mit derartigen Biegewerkzeugen können innerhalb der Vorrichtung auch sehr schwierig herzustellende Verformungen auf einfache Weise hergestellt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand zweier Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Dabei zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Vorrichtung zum Verformen von Bauteilen, der eine Zuführeinrichtung für endloses, Material zugeordnet ist,
Fig. 2 den Ablauf der verschiedenen Umformschritte anhand einer Kurbel und
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Verformung anhand der Herstellung eines Scheibenwischerarmes.
Mit 1 ist in Fig. 1 eine im Schnitt dargestellte Vorrichtung bezeichnet, die mit mehreren hintereinanderliegenden Umform- bzw. Bearbeitungsstationen ausgerüstet ist, in denen stabförige Bauteile umgeformt werden. Als erste Station ist eine in Fig. 1 sichtbare Stanze 31 vorgesehen, in welcher endloses Material 32, welches von einer Haspel 33 abgewickelt wird abgelängt und eventuell geprägt und/oder gelocht wird. Daraufhin wird das abgelängte Material von einer Klemmeinrichtung 34 erfaßt und den weiteren Stationen zugeführt, wobei die Klemmeinrichtung 34 in ihrer Längsrichtung und quer dazu verfahren sowie Drehbewegungen ausführen kann.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist der Durchlauf durch die einzelnen Stationen anhand der Herstellung einer Kurbel 40 dargestellt, wobei in der ersten Station vom endlosen Material 32 ein Abschnitt 35 abgelängt und gleichzeitig eine Nase 41 angeformt wird. Das abgelängte Bauteil wird dann von der Klemmeinrichtung 34 erfaßt und der nächsten Station zugeführt. In dieser zweiten Station wird ein Abschnitt 42 mit verringertem Durchmesser angeprägt, wobei seitlich abstehende Butzen 43 entstehen. Diese Butzen 43 werden in der nachfolgenden Station in nicht dargestellter Weise abgestreift, worauf das Bauteil von der Klemmeinrichtung einer weiteren Station zugeführt und dabei um 90° gedreht wird. In dieser weiteren Station wird der Abschnitt mit verjüngtem Durchmesser nachgeprägt, wodurch ein exakt kreisförmiger Querschnitt entsteht. In weiteren nachfolgenden Stationen werden dann Biegungen am Bauteil vorgesehen, wodurch die Kurbel 40 gebildet wird. Dabei sind entsprechend den Vorgaben die unterschiedlichsten Formgebungen möglich.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 wird der Vorrichtung von der Haspel 33 flachbandförmiges Material in endloser Form zugeführt und in der ersten Station zu einem Bauteil 50 abgelängt. In der Ablängpresse dieser ersten Station ist zusätzlich eine Lochstanze vorgesehen, welche gleichzeitig zwei Löcher 51 und 52 in das Material stanzt. Das abgelängte Bauteil 50 wird dann von der Klemmeinrichtung 34 erfaßt und Biegestationen zugeführt, die sowohl als Pressen oder als Finger- oder Kulissenbiegestationen ausgebildet sein können. In diesen Biegestationen werden nun die unterschiedlichsten Biegungen angebracht, bis am Ende ein Scheibenwischerarm mit der vorgesehenen Formgebung entstanden ist.

Claims (7)

1. Vorrichtung zum Verformen von stabförmigen Bauteilen (35, 40, 50) in mehreren Bearbeitungsstationen, mit wenigstens einer verfahrbaren Klemmvorrichtung, welche die Bauteile jeweils den vorgesehenen Bearbeitungsstationen zuführt, wobei die Klemmvorrichtung entlang einer schienenartigen Aufnahme (9) zwischen Bearbeitungsstationen hin- und herfahrbar angeordnet ist, und die Klemmvorrichtung zusätzlich senkrecht zur Bewegungsrichtung verstellbar und außerdem frei drehbar ausgebildet ist, und die Klemmvorrichtung während der Bearbeitung der stabförmigen Bauteile in ihre Ausgangsposition zurückzufahren vermag, nach Patent 39 15 117, dadurch gekennzeichnet, daß als erste Bearbeitungsstation eine Präge- und/oder Ablängstation angeordnet ist, zu der endloses Material, aus welchem die Bauteile (35, 40, 50) gefertigt werden, von einer Haspel (33) zugeführt werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Prägestation eine Lochstanze vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 od. 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Stationen eine Prägevorrichtung vorgesehen ist, in welcher insbesondere bei Verwendung von Rundmaterial ein Abschnitt (42) mit geringerem Durchmesser in das Material eingeprägt wird.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Prägestation eine Station nachgeschaltet ist, in welcher die beim Prägen entstandenen Butzen (43) abgeschert oder abgestreift werden.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 od. 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine weitere Prägestation vorgesehen ist, in welcher der Abschnitt(42) mit verringertem Durchmesser 90° verdreht zur ersten Prägung nachgeprägt wird.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine elektronische Steuerung vorgesehen ist, mit einer Eingabeeinheit für unterschiedliche Fertigungs- und/oder Materialparameter.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Biegewerkzeuge vorgesehen sind, in welchen komplexe Biegemanipulationen oder solche mit engen Radien durchgeführt werden können.
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