DE4027347A1 - Aussenleuchte mit integriertem optischen bewegungsmelder - Google Patents

Aussenleuchte mit integriertem optischen bewegungsmelder

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    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
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    • F21V23/04Arrangement of electric circuit elements in or on lighting devices the elements being switches

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Außenleuchte mit integriertem optischen Bewegungsmelder gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bekannt ist eine derartige Außenleuchte, bei der der Bewe­ gungsmelder drehbar am Leuchtenhalter angeordnet ist. Dies bedingt einen relativ plumpen Leuchtenhalter, eine optische Integration bei den meisten Außenleuchten, die in der Regel relativ schmale Befestigungsarme aufweisen, ohne daß das optische Erscheinungsbild beeinträchtigt wurde, ja ohne daß die Anbringung eines Bewegungsmelders überhaupt auffällt, ist bei dieser Konstruktion nicht möglich. Darüber hinaus ist es bisher nicht möglich, die Entfernung des erfaßten Bereiches nach erfolgter Montage der Außenleuchte an Ort und Stelle nachträglich und insbesondere ohne Öffnen der Leuchte einzustellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Außenleuchte gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszugestalten, daß eine optisch unauffällige Integration des Bewegungsmelders in eine Vielzahl üblicher Außenleuchten ermöglicht wird.
Vorzugsweise soll eine Entfernungseinstellung des Erfassungsberei­ ches des Strahlungsempfängers nach Montage möglich sein, nach Möglichkeit von außen ohne Öffnen der Leuchte.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Kennzeichens des Anspruches 1 gelöst. Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den rückbezogenen abhängigen Unteransprüchen unter Schutz gestellt.
Beim Erfindungsgegenstand ist der Bewegungsmelder mit dem Leuchtenkorb fest verbunden. Der Leuchtenkorb einschließlich integriertem Sockel ist gegenüber der Leuchtenhalterung, an welche sich ein Befestigungsarm anschließen kann, drehbar gelagert, vorzugsweise um einen Winkel von maximal 180°. Die Lagerung des Leuchtenkorbes mit dem fest mit diesem verbundenen Sockel gegenüber der Leuchtenhalterung geschieht über ein Drehlager. Damit dies möglich ist, muß das Elektroanschluß- Kabel in der Achse des Drehlagers verlaufen, wobei entsprechende Öffnungen am Boden des Sockels, am Boden und am Deckel des Bewegungsmelders, sowie an einer dazwischen angeordneten, im wesentlichen horizontalen, Leitungsplatine vorgesehen sein müssen. Oberhalb des Deckels des Bewegungsmelders ist die Lampenfassung befestigt.
Es sei erwähnt, daß in der vorliegenden Beschreibung unter Leuchtensockel ein integrierter unterer bzw. bei umgekehrter Anordnung oberer Teil des Leuchtenkorbes verstanden wird, wobei an diesen Sockel die Leuchtenhalterung anschließt, die beispiels­ weise eine Deckenhalterung sein kann, oder wie im dargestellten Ausführungsbeispiel, an einen Halterungsarm anschließen kann, der an einer senkrechten Außenwand befestigt werden kann.
Die Entfernung des Erfassungsbereiches des Bewegungsmelders läßt sich nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel durch Kippen des optischen Empfangssensors, bei dem es sich überlicherweise um einen Infrarot- Empfänger handelt, um eine im wesentlichen horizontale Achse individuell einstellen, die parallel zur Verbin­ dungsebene der beiden seitlichen Enden der Empfangsoptik verläuft. Für die Einstellung kann man unterhalb des Leuchten­ korbes im unteren Teil des Sockels eine Verstellschraube anbringen, die direkt oder indirekt eine Verschwenkung des Empfangssensors bewirken kann. Vorzugsweise drückt die Verstell­ schraube auf die Unterseite der Schaltungsplatine, die gegenüber der Kraft von Druckfedern um einen geringfügigen Betrag schwenkbar angeordnet ist. Vorzugsweise und üblicherweise ist der Infrarotsensor mit einer Fresnel- Empfangsoptik gekoppelt, die einen oberen und einen unteren Bereich mit jeweils zylinderförmig angeordneten Einzellinsen aufweist. Die Linsen des oberen Bereiches sind gegenüber den Linsen des unteren Bereiches in der Phase versetzt. Bekanntlich wird dann ein Empfangssignal ausgelöst, wenn zwei benachbarte Bereiche zweier benachbarter Einzellinsen nacheinander erfaßt werden. In diesem Falle kann z. B. die Leuchte automatisch eingeschaltet werden.
Es sei im übrigen erwähnt, daß auch bei dieser Leuchte, wie bereits vorbekannt, weitere Einstellmöglichkeiten vorgesehen sein können, beispielsweise zur Einstellung der Dämmerungsemp­ findlichkeit, damit die Lampe auch automatisch bei Dämmerung eingeschaltet werden kann, und gegebenenfalls auch zur Einstel­ lung einer Schaltuhr, damit die Leuchte automatisch zu bestimmten Zeiten eingeschaltet und zu anderen Zeiten ausgeschaltet werden kann.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht auf eine Außenleuchte, teilweise ge­ schnitten und teilweise unter Entfernung der vorderen Seitenwandung des Gehäuses des Bewegungsmelders, der in den unteren Sockel der Außenleuchte integriert ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Außenleuchte bei abgehobenem Deckel, teilweise schematisch, mit Empfangsoptik,
Fig. 3 bis 5 Explosivdarstellungen des Deckels, des Gehäuses einschließlich Seitenwandung und der Schaltungspla­ tine des Bewegungsmelders, wobei die Darstellung der Fig. 3 den Deckel schräg von unten zeigt, die Fig. 4 die dazwischenliegende Schaltungsplatine schräg von unten, und die Fig. 5 das eigentliche Gehäuse schräg von oben,
Fig. 6 eine Vorderansicht des Bewegungsmelders,
Fig. 7 eine vergrößerte Detail-Seitenansicht im Schnitt.
Gleiche Teile sind mit gleichen Bezugszeichen versehen. Fig. 1 zeigt den Leuchtenkorb (1) mit nach unten anschließendem integrierten Sockel (2), in welchem der Bewegungsmelder angeord­ net ist, der aus einem geschlossenen Gehäuse mit Boden (5) und Seitenteil (11) sowie einem darauf gesetzten Deckel (6) besteht. Der untere Teil des Sockels (2) ist über ein Drehlager (4) mit der Leuchtenhalterung (35) verbunden, die über einen Arm (36) mit angrenzendem Wandteil und einer Befestigungsplatte (37) über Schrauben (37, 38, 39) mit einer senkrechten Wand verbindbar ist. Vom Bewegungsmelder ist nach außen hin nur die Empfangsop­ tik sichtbar, so daß das Erscheinungsbild der Leuchte nicht beeinträchtigt wird.
Stattdessen wäre es auch möglich, eine kurze Halterung (35) einzusetzen, die beispielsweise an die Unterseite eines Balkons befestigt wird. Wesentlich ist die drehbare Lagerung der gesamten Außenleuchte, bestehend aus Leuchtenkorb und fest im integrierten Sockel angeordnetem Bewegungsmelder gegenüber der Leuchtenhal­ terung (35).
Das Kernstück des Bewegungsmelders bildet die zwischen Boden (5) und Deckel (6) angeordnete Schaltungsplatine (7), auf der in der Mitte der Strahlungsempfänger (18), in der Regel ein Infrarotemp­ fänger, starr befestigt ist. Direkt unter dem Strahlungsempfänger (18) unterhalb der Schaltungsplatine (7) ist ein Anschlag (12) vorgesehen, auf den eine Verstellschraube (13) Druck ausüben kann, die am Boden (5) verschraubt ist und sich bei der Verdrehung nach oben bzw. unten bewegen kann. Die Schaltungs­ platine (7) ist über zwei vordere Halterungsstifte (23), die Verstellschraube (13) und zwei hintere Halterungsstifte (22) gehaltert. Die vorderen und die hinteren Halterungsstifte (22, 23) liegen symmetrisch zur Verbindungsebene der beiden Seitenkanten der Empfangsoptik und seitlich sowie ebenfalls symmetrisch zum Strahlungsempfänger (18). Die Verstellschraube (13) berührt den unteren Anschlag (12) unterhalb der Schaltungsplatine (7).
Oberhalb des Anschlages (12) ist der Strahlungsempfänger (18) an der Schaltungsplatine (7) starr befestigt. Zwischen Deckel (6) und Schaltungsplatine (7) sind die vorderen Halterungsstifte (23) von Druckfedern (25) umgeben, welche die Schaltungsplatine (7) im vorderen Bereich gegen die obere Spitze der Verstellschraube (13) drücken. Die vorderen Halterungsstifte (23) werden durch den Deckel (6) hindurch durch vordere Befestigungsschrauben (28) befestigt, die hinteren Halterungsstifte (22) durch entsprechende hintere Befestigungsschrauben (29). Die hinteren Halterungsstifte (22) verlaufen zwischen Deckel (6) und Schaltungs­ platine (7) in Lagerhülsen (24), die so viel seitliche Toleranz aufweisen, daß eine Kippbewegung der Schaltungsplatine (7) entsprechend dem Verdrehen und damit dem Anheben und Senken der Verstellschraube (13) ermöglicht wird.
Selbstverständlich sind in der Schaltungsplatine (7) Durchtritts­ öffnungen für die vorderen und die hinteren Halterungsstifte (22, 23) vorgesehen. Desgleichen ist eine weitere zentrale Durchtritts­ öffnung für das Anschlußkabel (3) vorgesehen. Dieses Anschlußka­ bel (3) wird durch eine n Befestigungsarm (36) für die Leuchte, die Halterung (35), das Drehlager (4), den Boden (5) des Bewegungsmelders, die Schaltungsplatine (7) und den Deckel (6) des Bewegungsmelders zentrisch bis zum Lampensockel (40) hindurchgeführt.
Fig. 2 zeigt die Draufsicht auf eine Außenleuchte gemäß Fig. 1 bei abgenommenem Deckel, teilweise schematisch. Hier ist jedoch im Unterschied zu Fig. 1 der Befestigungsarm (36) oben eingezeichnet. Neben der nach oben in die Leuchte ragenden Verstellschraube (13) zum Ändern der Entfernungseinstellung sind zwei weitere Verstellschrauben für die Zeit und für die Dämmerungseinstellung vorgesehen. Die Pfeilrichtung deutet die Verdrehbarkeit des ganzen Leuchtenkorbes um 180° an. Die Empfangsoptik (19) ist eine Fresnel- Linse mit einem oberen Bereich (20) und einem unteren Bereich (21), die kreiszylindrisch gewölbt angeordnet sind und jeweils aus einer Anzahl von Einzellinsen bestehen.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine Explosivdarstellung des Gehäuses des Bewegungsmelders bestehend aus Boden (5) und Seite (11), die einstückig ausgebildet sind (Fig. 5), sowie dem oben ange­ schraubten Deckel (6) (Fig. 3). Dazwischen ist die verschwenkbar gehalterte Schaltungsplatine (7) angeordnet ( Fig. 4).
Fig. 3 zeigt den Deckel schräg von unten mit vorderen Öffnungen (43) zum Verschrauben der vorderen Halterungsstifte, mit hinteren Lagerungsbüchsen (24) für die hinteren Halterungsstifte und mit vorderen oberen Führungsrippen (41) für die Oberkante der zylinderförmigen Fresnel- Linse. Im Mittelbereich ist die Durch­ trittsöffnung (a) für das Elektroanschlußkabel (3) vorgesehen.
Fig. 4 zeigt die Schaltungsplatine (7) schräg von unten mit nicht bezeichneten vorderen Verstellschrauben zur Einstellung der Zeit und der Dämmerung, die durch entsprechende Öffnungen des Bodens des Bewegungsmelders nach außen ragen bzw. durch diese Öffnungen von außen verstellbar sind. Darüber hinaus zeigt die Schaltungsplatine zwei vordere Durchtrittsöffnungen (26) für die vorderen Lagerungsstifte und zwei hintere Durchtrittsöffnungen (27) für die hinteren Halterungsstifte, die symmetrisch und parallel zu einer Verschwenkachse angeordnet sind, die parallel zur horizontalen Achse des Strahlungsempfängers verläuft, der oberhalb des Anschlages (12) für die Verstellschraube angeordnet ist.
Fig. 5 zeigt das eigentliche Gehäuse des Bewegungsmelders, jedoch nicht schräg von unten, sondern schräg von oben dargestellt. Das Gehäuse besteht aus einem Boden (5) und Seitenwänden (11), deren Außenform der Form des unteren Teiles in Form des Sockels (2) der Außenleuchte angepaßt ist, so daß der ganze Bewegungsmelder dort so angeordnet werden kann, daß nur die Empfangsoptik (19) außen sichtbar ist. Diese tritt darüber hinaus auch noch optisch gegenüber der Außenfläche der Außenleuchte zurück, so daß der Gesamteindruck der Außenleuchte nicht beeinträchtigt wird. Untere Führungen für die untere kreisförmige Kante und die seitlichen Kanten der Fresnel- Linse sind allgemein mit (42) bezeichnet. Hinter dem Mittelabschnitt der Fresnel- Linse (19) und etwas unterhalb derselben ist die Verstellschraube (13) angeordnet, zu beiden Seiten daneben sind nicht bezeichnete Durchtrittsöffnungen für Verstellschrauben für die Zeit und die Dämmerung vorgesehen. Wiederum links daneben sind die zwei vorderen Halterungsstifte (23) angeordnet, die schematisch angedeutete Druckfedern (15) aufweisen. Im hinteren Bereich des Bodens (5) sind die beiden hinteren Lagerungs- und Befestigungsstifte (22) angeordnet.
Fig. 6 zeigt die Vorderansicht auf das Gehäuse des Bewegungsmel­ ders mit Boden (5) und Seitenwänden (11). In der Mitte ist die allgemein mit (19) bezeichnete Fresnel- Linse angeordnet, die aus einem oberen Abschnitt (20) und einem unteren Abschnitt (21) besteht, wobei die einzelnen Linsen des oberen Abschnittes mit (30) und die einzelnen Linsen des unteren Abschnittes mit (31) bezeichnet sind.
Fig. 7 zeigt in schematischer Schnittdarstellung eine Seitenansicht des Bewegungsmelders. Zwischen Boden (5) und Deckel (6) ist die Schaltungsplatine (7) über den vorderen Halterungsstift (23), die Druckfeder (15) und die Befestigungsschraube (28) gelagert. Oberhalb der Schaltungsplatine (7) ist der Strahlungsempfänger (18) angeordnet, unterhalb der Schaltungsplatine der Anschlag (12) für die obere Spitze der Verstellschraube (13), die sich bei Verdrehung in Pfeilrichtung nach oben oder unten in Pfeilrich­ tung, entgegen der Kraft der Druckfeder (15), bewegen kann. Der obere Teil der Fresnel-Linse ist hier mit (20) bezeichnet, weiterhin ist die untere Halterung (42) für die Unterkante der Fresnel- Linse (19) dargestellt. Bei einem Anheben des vorderen Abschnittes der Schaltungsplatine (7) aufgrund eines Anhebens der Verstellschraube (13) wird der Strahlungsempfänger (18) etwas nach oben und hinten verschwenkt. Dies bewirkt eine Vergröße­ rung der Entfernungseinstellung des Erfassungsbereiches am Boden zu einem Maximalwert (a) von etwa 10 m.

Claims (8)

1. Außenleuchte mit integriertem optischen Bewegungsmelder, dessen Erfassungsrichtung durch Verdrehung veränderbar ist, und die einen Leuchtenkorb (1), einen Sockel (2), eine Leuchtenhalterung (35) und ein Elektroanschluß- Kabel (3) aufweist, dadurch gekennzeichnet,
  • a) daß der Leuchtenkorb (1) mit dem Sockel (2) fest verbunden ist,
  • b) daß der Bewegungsmelder im Sockel (2) derart angeordnet ist, daß nach außen hin im wesentlichen nur die Empfangsop­ tik (19) sichtbar ist,
  • c) daß der Leuchtenkorb (1) mit Sockel (2) gegenüber der Leuchtenhalterung (35) über ein Drehlager (4) drehbar gelagert ist,
  • d) daß das Elektroanschluß- Kabel (3) innerhalb der Achse des Drehlagers (4) verläuft, wobei im Boden des Sockels (2), im Boden (5) und im Deckel (6) des Bewegungsmelders und in der dazwischen angeordneten horizontalen Schaltungsplatine (7) jeweils Durchtrittsöffnungen (8, 9, 10) für das Elektroan­ schluß- Kabel (3) vorgesehen sind.
2. Außenleuchte nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Lagerung und einen derartigen Anschlag des Leuchtenkorbes (1) mit Sockel (2) gegenüber der Leuchtenhalte­ rung (35), daß ein Drehwinkel um maximal 180° entsteht.
3. Außenleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenabmessungen des Bewegungsmelders den Innenab­ messungen des Lampensockels (2) angepaßt sind und daß der gesamte Bewegungsmelder innerhalb eines einheitlichen Gehäu­ ses (5, 6, 11) und innerhalb des Lampensockels (2) angeordnet ist.
4. Außenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Hebe- und/oder Verschwenkvorrichtung (12 bis 17) des Empfangssensors (18) des Bewegungsmelders und eine derartige Ausbildung der Empfangsoptik (19, 20, 21), daß ein Anheben und/oder ein Verschwenken des Empfangssensors (18) in Bezug zur ortsfesten Empfangsoptik eine Änderung des horizontalen Erfassungsbereiches (a) zur Folge hat.
5. Außenleuchte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwenkung des Empfangssensors (18) um eine durch die Empfangsfläche hindurchgehende oder parallel hierzu verlau­ fende horizontale Achse über eine Verstellschraube (13) erfolgt, die am Gehäuseboden (5) des Bewegungsmelders verschraubt ist, und daß die Verstellschraube (13) direkt oder indirekt ein Anheben und/oder Verschwenken des Empfangssensors (18) bewirkt.
6. Außenleuchte nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellschraube auf einen Anschlag (12) unterhalb der Schaltungsplatine (7) Druck ausübt und daß die Schal­ tungsplatine um eine Achse schwenkbar ist, die parallel zur Schnittebene der beiden Seitenkanten der kreiszylindrischen Empfangsoptik (19) verläuft.
7. Außenleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbarkeit der Schaltungsplatine (7) durch wenigstens zwei vom Boden (5) des Bewegungsmelders nach oben ragende hintere Halterungsstifte (22) sowie durch wenigstens zwei weitere vom Boden (5) des Bewegungsmelders nach oben ragende vordere Führungsstifte (23) bewirkt wird, wobei die hinteren Stifte (22) in vom Deckel (6) des Bewegungsmelders nach unten ragenden losen Führungsbuchsen (24) lose geführt sind, wobei im Bereich zwischen Deckel (6) und Schaltungspla­ tine (7) an den vorderen Führungsstiften (23) Druckfedern (25) angeordnet sind, und wobei die vorderen und die hinteren Halterungsstifte (22, 23) durch entsprechende vordere (26) und hintere Öffnungen (27) hindurchgeführt werden und über vordere (28) bzw. hintere Befestigungsschrauben (29) mit dem Deckel (6) des Bewegungsmelders verschraubt sind, derart, daß die Schaltungsplatine (7) in den relativ weiten hinteren Führungsbuchsen (24) um einen gewissen Betrag schwenkbar sind und die an den vorderen Führungsstiften (23) angeordneten Druckfedern (25) einen Druck gegenüber der Schaltungsplatine (7) nach unten ausüben, und der Vorderbe­ reich der Schaltplatine durch die Verstellschraube (13) und den damit in Eingriff gelangenden Anschlag (12) entgegen der Federkraft schwenkbar ist.
8. Außenleuchte nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsoptik aus einer üblichen Fresnellinse (19) mit einem oberen (20) und einem unteren Erfassungsbereich besteht, die jeweils aus einer Vielzahl von Einzellinsen (30, 31) bestehen, wobei die oberen Einzellinsen (30) gegenüber den unteren Einzellinsen (31) in der Phase versetzt sind.
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