DE4000643A1 - Tuerschloss, insbesondere einsteckschloss - Google Patents

Tuerschloss, insbesondere einsteckschloss

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DE4000643A1
DE4000643A1 DE19904000643 DE4000643A DE4000643A1 DE 4000643 A1 DE4000643 A1 DE 4000643A1 DE 19904000643 DE19904000643 DE 19904000643 DE 4000643 A DE4000643 A DE 4000643A DE 4000643 A1 DE4000643 A1 DE 4000643A1
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Description

Die Erfindung betrifft ein Schloß, insbesondere Einsteck­ schloß, mit einem dem Schließwerk zugeordneten, durch Betätigung der Nuß und/oder eines Schließzylinders ange­ triebenen Generator.
Ein derart ausgebildetes Einsteckschloß ist bereits in einer nicht vorveröffentlichten Patentanmeldung der Anmelderin (P 39 26 110.7-15) beschrieben, wobei eine Spannungsquelle als ein vom Schließwerk angetriebener Generator ausgebildet ist. Eine beim Öffnen oder Schlie­ ßen des Türschlosses aufgebrachte mechanische Energie wird über den vom Schließwerk angetriebenen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Der Antrieb des Genera­ tors erfolgt über eine Zahnstange, die bei Betätigung der Nuß und/oder des Schließzylinders unter Aufladung eines Kraftspeichers bewegt wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein gattungs­ gemäßes Einsteckschloß so auszugestalten, daß eine opti­ male Nutzung der Generator-Spannung zum Einbau eines autarken Schließzylinders gegeben ist.
Gelöst ist dies durch die im Hauptanspruch angegebene Erfindung.
Die Unteransprüche stellen vorteilhafte Weiterbildungen dar.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist ein Einsteckschloß geschaffen, bei dem eine optimale Nutzung der Generator- Spannung zum Einbau eines autarken Schließzylinders gegeben ist. Die durch Betätigung der Nuß und/oder des Schließzylinders erzeugte Generator-Spannung speist hierbei eine Lichtquelle, deren Licht auf eine, am Schließzylinder angeordnete Solarzelle fällt, welche, vorzugsweise unter Zwischenschaltung eines im Schließzy­ linder angeordneten Akkus, eine dem Schließzylinder zugeordneten Einrichtung zur Abfragung einer zusätzli­ chen Codierung des Schlüssels mit Spannung versorgt. Als Solarzelle kann hier jedes elektronische Bauelement verwendet werden, das Licht in elektrische Energie umwan­ deln kann, insbesondere auch Selenzellen. Durch den Einbau eines derart ausgebildeten autarken Schließzylin­ ders ist eine Absicherung gegen unbefugte Benutzung des Schlosses gewährleistet, in dem eine elektronische Kon­ trolle einer, die eigentliche Schließfunktion des Schließzylinders nicht betreffende Codierung des Schlüs­ sels erfolgt. Die Spannungsversorgung der Kontrollein­ richtung erfolgt hierbei auf photoelektronischem Wege vom Generator des Einsteckschlosses. Diese kontaktlose Anordnung ist von besonderem Vorteil, da dieser autarke Schließzylinder in der gleichen Art und Weise wie die heute handelsüblichen Schließzylinder in das Türschloß eingebaut werden kann. Ein umständliches Anschließen des Schließzylinders an das Türschloß erfolgt hierbei nicht. Die Zwischenschaltung eines Akkus zwischen der Solarzel­ le und der Kontrolleinrichtung erweist sich insofern als Vorteil, da bei jeder Betätigung des Türschlosses der Generator eine Spannung aufbaut und somit der Akku stets aufgeladen wird. Infolgedessen liegt an der Kontrollein­ richtung eine stets gleichbleibend hohe Spannung an. Bei dieser Ausgestaltung erweist es sich als besonders vor­ teilhaft, daß die Solarzelle auf der Seitenfläche des Profil-Schließzylinder-Stegs angeordnet ist und somit eine relativ große Fläche zur Aufnahme des Lichtstrahls bildet, wobei die genormten Außenabmessungen des Schließ­ zylinders eingehalten sind. Die Lichtquelle des Einsteck­ schlosses strahlt teils in das Schloßgehäuse und teils durch die Öffnung von Decke und/oder Boden in die Schloß­ tasche der Türe. Es erfolgt somit zum einen ein direktes Anstrahlen des innerhalb des Schloßgehäuses an dem Pro­ fil-Schließzylinder-Steg angeordneten Solarzellen-Teilab­ schnittes und zum anderen ein indirektes Anstrahlen des außerhalb des Schloßgehäuses angeordneten Solarzellen- Teilabschnittes. Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß der Akku und die schaltungstechnischen Elemen­ te der Einrichtung zur zusätzlichen Abfragung des Schlüs­ sel im Knauf des Schließzylinders untergebracht sind. Es besteht somit die Möglichkeit die einzelnen Elemente in einem Modul zusammenzufassen und den Knauf des Schließzy­ linders werkseitig mit diesem Modul zu bestücken. Deswei­ teren sitzt im Knauf des doppelseitigen Schließzylinders eine Sperreinrichtung, die von einem, die zusätzliche Schlüsselcodierung abfragenden Signalgeber betätigt ist, derart, daß das Signal eine Sperrstange freigibt, welche in ihrer Sperrstellung die Verlagerung des nabenseitigen Kupplungsstückes durch den einzuschiebenden Schlüssel verhindert. Neben den üblichen Schließkerben muß der einzuschiebende Schlüssel eine zusätzliche Codierung aufweisen, um den Schließzylinder zu betätigen. Diese Codierung kann beispielsweise so aussehen, daß eine Flanke einer Schließkerbe des Schlüssels stufenförmig ausgebildet ist. Deckt sich diese Profilierung mit der der entsprechenden Zuhaltung, so betätigt der abfragende Signalgeber die im Knauf sitzende Sperreinrichtung. Diese gibt nunmehr die Sperrstange frei, so daß der einzuschiebende Schlüssel das nabenseitige Kupplungs­ stück verlagern kann. Der Schlüssel kann somit ganz eingeschoben und gedreht werden, sofern die Schließker­ ben und die entsprechenden Zuhaltungsstifte dies ermögli­ chen. Es erfolgt somit eine zweifache Abfragung des Schlüssel. Bei falscher Codierung des Schlüssels gibt der Signalgeber die Sperrstange nicht frei, so daß der einzuschiebende Schlüssel das nabenseitige Kupplungs­ stück nicht verlagern kann. Der Schlüssel ist nicht ganz in den Schließzylinder einführbar und kann somit die Zuhaltungsstifte nicht in ihre gewünschte Offen-Position verlagern. Als besonders vorteilhaft erweist es sich, daß die Sperrstange in Sperrstellung federbelastet ist und die Sperreinrichtung eine magnetbetätigte Klinke aufweist, die sich in Sperrstellung in Todpunktlage zu ihrem Klinkendrehpunkt befindet. Durch diese Ausgestal­ tung ist auch ein Verlagern der Sperrstange bei hohem Druck auf das nabenseitige Kupplungsstück in Richtung in die Offenstellung ausgeschlossen. Bei einem richtig codierten Schlüssel erhält der Antrieb der magnetbetätig­ ten Klinke ein Signal von dem die Schlüsselcodierung abfragenden Signalgeber und zieht die Klinke in eine Freigabestellung zurück. Ein einzuschiebender Schlüssel kann nunmehr das Kupplungsstück und die Sperrstange verlagern. Bei Abziehen des Schlüssel begibt sich die Sperrstange unter Federbelastung in die Sperrstellung zurück unter Mitnahme des Kupplungsstückes. Diese feder­ belastete Rückverlagerung der Sperrstange gewährleistet ein störungsfreies Verlagern der magnetbetätigten Klinke in die Sperrstellung. Eine optimale Ausbildung der Co­ dierabfragung ist dadurch erzielt, daß die Abfragung der zusätzlichen Codierung des Schlüssels im Bereich der ersten Zuhaltung des Außenteils des Schließzylinders erfolgt. Somit ist gewährleistet, daß ein richtig codier­ ter Schlüssel auf eine bereits freigegebene Kupplung trifft, da die Abfrage der Codierung bereits im Bereich der ersten Zuhaltung erfolgt und somit die magnetbetätig­ te Klinke veranlaßt wird, die Sperrstange freizugeben. Als besonders vorteilhaft erweist es sich hierbei, daß die Abfrageeinheit zugleich auch als Zuhaltung dient.
Desweiteren betrifft die Erfindung ein gattungsgemäßes Einsteckschloß, bei dem die Generator-Spannung eine im Schloß angeordnete Lichtquelle speist, deren Licht über einen Lichtleiter bis zu einer Öffnung in die Schloßstul­ pe geleitet wird und den Türfalz kreuzend in einen Emp­ fänger im Türrahmen eintritt. Durch diese Ausgestaltung wird es ermöglicht ein durch die Generator-Spannung erzeugtes Lichtsignal auch außerhalb der Tür zu nutzen. Als besonders vorteilhaft erweist es sich hierbei, daß das Lichtsignal zur zusätzlichen Sicherung der Tür dient, indem der Empfänger des Lichtsignals der Signalge­ ber für die Steuerungseinrichtung zusätzlicher, rahmen­ seitiger Türriegel ist. Beim Schließen der Tür speist die Generator-Spannung die im Schloß angeordnete Licht­ quelle, deren Licht dann über den Lichtleiter bis zu der Öffnung in der Schloßstulpe geleitet wird. Der in der Türfalz angeordnete Empfänger nimmt dieses Lichtsignal auf und erzeugt ein Signal für die Steuerungseinrichtung für die zusätzlichen, rahmenseitigen Türriegel.
Die optimale Nutzung eines elektrisch angesteuerten Schließwerkes neben einem mechanischen Schließwerk erfor­ dert ein nicht mechanisch abfragbares Schlüsselgeheim­ nis. Vorteilhaft ist hierbei, das Schlüsselgeheimnis optoelektronisch abzufragen. Ein erfindungsgemäßer Schließzylinder ist mit Kanälen ausgestattet, von denen je zwei nicht fluchtend angeordnet einander zugeordnet sind. Die Kanäle sind so ausgestaltet, daß sie, ausge­ hend von der Zylinderschloßgehäusewand, den Zylinderkern durchdringend, im Schlüsseleinsteckschlitz münden, wobei dem einen Kanal eine Lichtquelle und dem andere Kanal eine Fotozelle zugeordnet ist. Die Fotozelle und/oder die Lichtquelle können einerseits in der Zylinderschloß­ gehäusewand einliegen, andererseits aber auch außerhalb des Schließzylinders angeordnet sein. In jedem Falle fluchten sie aber mit den ihnen zugeordneten Kanälen. Die im Zylinderschloß einliegende Lichtquelle ist wegen ihres besonders geringen Platzbedarfs vorzugsweise eine Leuchtdiode. Ein passender Schlüssel weist einen Licht­ leiter auf, der die beiden nicht fluchtenden Kanäle des Schließzylinders miteinander in Lichtleitverbindung bringt. Der Lichtleiter verläuft - im Gegensatz zu bekannten Lösungen mit fluchtenden Kanälen - schräg im Schlüssel, wobei die Stirnflächen des Lichtleiters auf der Schlüsselbreitseite liegen. Der Lichtleiter verläuft innerhalb einer Profilierungsrippe, so daß die mechani­ sche Codierbarkeit mittels Kerben nicht beeinträchtigt wird. Aufgrund der nicht fluchtenden Anordnung der bei­ den Kanäle wird von der Fotozelle bei nicht eingeschobe­ nem Schlüssel kein Lichtsignal dedektiert. Erst bei Einschub eines passenden Schlüssels, wird wegen der zwischen Lichtquelle und Fotozelle hergestellten Licht­ leitverbindung die Fotozelle beleuchtet. Es kann auch eine Vielzahl von schräg im Schlüssel angeordneten Licht­ leitern vorgesehen sein, die zu entsprechenden Kanälen im Schließzylinder korrespondieren. Lichtquellen und Fotozellen können dabei entweder in der Gehäusewand des Schließzylinders eingelassen sein oder aber auch außer­ halb des Schließzylinders angeordnet sein, letzteren­ falls ist vorgesehen, die Lichtquellen direkt von einem Generator mit Spannung zu versorgen. Vorteilhaft an dieser Lösung ist weiterhin, daß die Fotozellen erst bei völlig eingeschobenem Schlüssel beleuchtet werden; Fehl­ schaltungen werden somit vermieden. Es ist aber auch vorgesehen, den Schließzylinder mit einem zusätzlichen Sperrglied zu versehen, so daß der Schlüssel zunächst nur teilweise eingeschoben werden kann. Die Abfrage des optischen Schlüsselgeheimnisses wird dann in dieser teilweise eingeschobenen Position vorgenommen, und das zusätzliche Sperrglied gibt das weitere Einschieben des Schlüssels erst bei richtiger optischer Codierung frei. Eine zur Energieübertragung verwendete Lichtquelle kann auch zur optischen Abfragung des Schlüsselgeheimnisses beigezogen werden. Eine weitere bevorzugte Ausführungs­ form sieht vor, daß Fotozelle und korrespondierende Lichtquelle auf derselben Seite des Schließzylinders angeordnet sind, so daß der Lichtleiter im Schlüssel eine U-Form aufweist. Die den Schließkern durchdringen­ den Kanäle können sowohl quer als auch schräg im Zylin­ der angeordnet sein, vorzugsweise jedoch quer.
Die Nutzung der Generatorspannung läßt sich weiter da­ durch optimieren, daß ein nur einseitig mit einer die Nuß betätigbaren Drehhandhabe ausgerüstetes Schloß zu­ sätzlich mit einer zweiten Betätigungshandhabe versehen wird, deren Betätigung zwar nicht in Drehmitnahme mit der Nuß steht, aber den Generator antreiben kann. Diese Betätigungshandhabe, die vorzugsweise als außen angeord­ neter Drehknauf ausgebildet ist, greift mit einem Mitneh­ mer in den Schloßkasten ein, so daß bei einer Drehbewe­ gung die Zahnstange verlagert werden kann. Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann der Mitnehmer auch direkt in ein zusätzliches, im Schloßkasten angeordnetes Zahnrad eingreifen, das direkt den Generator antreibt. Hierdurch ist gewährleistet, daß bei Erschöpfung der Akkumulatorladung diese auch von außen ohne Schlüsselbe­ tätigung erneuert werden kann.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung sind nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein erfindungsgemäßes Einsteckschloß mit einer einem mit einer Selenzelle bestückten Schließ­ zylinder zugeordneten Lichtquelle und einer über einen Lichtleiter einem rahmenseitigen Empfänger zugeordneten zweiten Lichtquelle,
Fig. 2 eine vergrößerte Detaildarstellung des in einer Tür eingelassenen Einsteckschlosses im Bereich der türblattseitigen Bohrung zur Auf­ nahme des strichpunktiert dargestellten Schließzylinders bei abgenommenem Türbeschlag,
Fig. 3 ein Schnitt gemäß Linie III-III in Fig. 2,
Fig. 4 den als Knaufzylinder ausgebildeten Schließzy­ linder im Längsschnitt, wobei eine Abfrage eines falsch codierten Schlüssels eine Bloc­ kierung einer im Knauf angeordneten Sperrstan­ ge zur Folge hat, so daß der Schlüssel, wie strichpunktiert dargestellt, nicht ganz einge­ schoben werden kann,
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung, jedoch mit richtig codiertem Schlüssel, wobei, bedingt durch die richtige Codierung, die Sperrstange freigegeben und das Kupplungsstück verlagerbar ist,
Fig. 6 eine Ausschnittsvergrößerung im Bereich der ersten Zuhaltung gemäß Fig. 5, wobei zur Ver­ deutlichung neben der gezeigten richtigen Codierung in strichpunktierter Darstellung die Auswirkung einer falschen Codierung darge­ stellt ist,
Fig. 7 eine Ausschnittsvergrößerung eines Schließzy­ linders mit eingeschobenem, mit Lichtleiter versehenen Schlüssel,
Fig. 8 Schnitt gemäß der Linie VIII-VIII in Fig. 7,
Fig. 9 Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 8,
Fig. 10 Ansicht eines mit Lichtleitern versehenen Schlüssels,
Fig. 11 Schnitt gemäß der Linie XI-XI in Fig. 10,
Fig. 12 eine der Fig. 8 entsprechende Darstellung, jedoch mit U-förmigen Lichtleitern im Schlüs­ sel,
Fig. 13 eine der Fig. 9 entsprechende Darstellung, jedoch mit Lichtquelle und Fotozelle außerhalb des Schließzylinders angeordnet,
Fig. 14 eine Darstellung eines Schlosses mit äußerem nicht mit der Nuß in Drehmitnahme stehenden Drehknaufes, teilweise geschnitten,
Fig. 15 die Ansicht eines Schließbleches mit einem Drehknauf gemäß Fig. 14 und
Fig. 16 Schließblech mit Drehknauf gemäß Fig. 14 in Draufsicht.
Das Einsteckschloß 1 besitzt einen Schloßboden 2, eine Schloßdecke 3 und eine Stulpe 4. Das Schloßeingerichte umfaßt eine Falle 5, eine Drückerbetätigungsnuß 6 mit dem ihr zugeordneten Betätigungshebel 7, einen Riegel 8 und einen zweiteiligen Wechselhebel 34. Dem Riegel 8 ist eine durch eine Feder 9 in Eingriffsrichtung belastete Zuhaltung 10 zugeordnet. Unter dem Riegel 8 befindet sich eine Öffnung 11 für den Schließzylinder 12. Im Be­ reich zwischen der Drückerbetätigungsnuß 6 und dem Rie­ gel 8 ist auf dem Schloßboden 2 ein Übersetzungsgetriebe 13, bestehend aus den Zahnrändern 14, 15 und 16 angeord­ net. Das Zahnrad 14 kämmt dabei mit einer sich über den Bereich von dem Betätigungshebel 7 der Drückerbetäti­ gungsnuß 6 bis zum Drehkreis des Schließbartes 17 des Schließzylinders 12 erstreckenden Zahnstange 18. Die Zahnstange 18 besitzt an ihrem dem Betätigungshebel 7 zugewandten Ende eine Betätigungsnase 19, an der eine den Betätigungshebel 7 untergreifende, als Kraftspeicher ausgebildete Spiralfeder 20 angelenkt ist. Diese um­ greift mit ihrem anderen Ende einen Dorn 21. An dem dem Schließzylinder 12 zugewandten Ende der Zahnstange 18 besitzt diese einen Mitnahmezahn 22, der in den Dreh­ kreis des Schließbartes 17 hineinragt. Auf der der Schloßdecke 3 zugewandten Seite sind an der Zahnstange 18 zwei Stifte 23 und 24 angeordnet. Diese werden in Längsschlitzen 25 und 26 der Schloßdecke 3 geführt.
Das Zahnrad 16 kämmt mit einem Endrad 27, das ein konzen­ trisch zu ihrer Achse liegendes Klinkenrad 28 antreibt. Das Klinkenrad 28 trägt zwei Zahnklinken 29, die in einen Innenklinken-Zahnkranz 30 eines Schwungrades eines Generators 31 eingreifen.
Eine Drückerbetätigung bewirkt eine Radialbewegung des Betätigungshebels 7 in Pfeilrichtung x, wobei der Betäti­ gungshebel 7 die Betätigungsnase 19 beaufschlagt und somit die Zahnstange 18 entgegen der Federkraft der Spiralfeder 20 nach unten verlagert. Dabei wird die Zahnstange 18 durch ihre Stifte 23 und 24 in den Längs­ schlitzen 25 und 26 der Schloßdecke 3 geführt. Bei die­ ser Verlagerung wird über das Übersetzungsgetriebe 13 das Klinkenrad 28 entgegen dem Uhrzeigersinn angetrie­ ben. Bei dieser Drehbewegung laufen die Zahnklinken 29 ratschenartig über den in Uhrzeigerrichtung ausgelegten Innenklinken-Zahnkranz 30 und können somit diesen nicht mitschleppen, was zur Folge hat, daß der Generator 31 keinen Strom erzeugen kann. Bei Zurückdrehen der Drücker­ betätigungsnuß 6 wird die Zahnstange 18 mittels Feder­ kraft der Spiralfeder 20 in ihre Ausgangslage zurückver­ lagert. Hierbei wird wiederum über das Übersetzungsge­ triebe 13 das Klinkenrad 28 angetrieben. Dies erfolgt hierbei jedoch in Uhrzeigerrichtung, so daß die Zahnklin­ ken 29 in Eingriff stehen zu dem Innenklinken-Zahnkranz 30 des Schwungrades. Der konzentrisch auf dem Schwungrad angeordnete Rotor erzeugt hierbei in dem Generator 31 einen Stromfluß. Sobald die Zahnstange 18 ihre Endstel­ lung erreicht hat, kommt auch, bedingt durch den steti­ gen Formschluß zwischen dem Zahnrad 14 und der Zahnstan­ ge 18, das Übersetzungsgetriebe 13 zum Stillstand. Infol­ gedessen verharrt auch das Klinkenrad 28 und ermöglicht einen Freilauf des Schwungrades, indem der Innenklinken- Zahnkranz 30 die Zahnklinken 29 überläuft. Durch das nun freilaufende Schwungrad wird eine lange Auslaufzeit zur Stromerzeugung des Generators 31 ermöglicht. Beim Vor­ schließen des Riegels 8 mittels des Schließbartes 17 beaufschlagt dieser eine Auflaufschräge 32 des in den Schließkreis des Schließbartes 17 hineinragenden Mitnah­ mezahns 22. Im Verlauf der Drehbewegung des Schließbar­ tes 17 wird nunmehr die Zahnstange 1 aus dem Schließ­ kreis herausverlagert, wobei der Stift 24 in einem Quer­ schlitz 33 der Schloßdecke 3 geführt ist. Es erfolgt keine Stromerzeugung durch den Generator 31. Beim Zurück­ schließen des Riegels 8 beaufschlagt der Schließbart 17 den Mitnahmezahn 22 der Zahnstange 18 und verlagert diese entgegen der Federkraft der Spiralfeder 20 nach unten. Wie schon bei der Drückerbetätigung beschrieben, erfolgt auch hier keine Stromerzeugung durch den Genera­ tor 31. Sobald die Zahnstange 18 mit ihrem Mitnahmezahn 22 aus dem Schließkreis herauswandert, verläßt der Schließbart 17 den Mitnahmezahn 22 und gibt somit die Zahnstange 18 frei, die sich aufgrund der Rückstellkraft der Spiralfeder 20 wieder in ihre Ausgangsposition zu­ rückverlagert. Hierbei wird nunmehr der Rotor des Genera­ tors 31 über das Übersetzungsgetriebe 13 und das Klinken­ rad 28 angetrieben. Auch hierbei erfolgt wieder ein Freilauf des Rotors. Dies ist besonders von Vorteil, da somit der Zeitraum zur Stromerzeugung wesentlich größer ist als der Zeitraum, den die Feder 20 benötigt, um die Zahnstange 18 in ihre Ausgangsposition zurückzuverla­ gern.
Nach vollendetem Zurückschließen des Riegels 8 kann ein Zurückziehen der Falle 5 mittels des Schließzylinders 12 erfolgen, indem der Schließbart 17 im Verlauf seiner Drehbewegung einen unteren Teil 35 des zweiteiligen Wechselhebels 34 beaufschlagt. Der Riegel 8 besitzt auf seiner dem untern Teil 35 des Wechselhebels 34 zugewand­ ten Seite einen Führungsstift 36, der in eine entspre­ chende Langlochausnehmung 37 des unteren Teils 35 ein­ greift. An dem der von dem Schließbart 17 zu beaufschla­ genden Kante gegenüberliegenden Ende des unteren Teils 35 ist diesem ein Gelenkzapfen 38 angeformt. Dieser greift in eine entsprechende Gelenkausnehmung eines oberen Teils 39 des Wechselhebels 34 formschlüssig ein. Dieser obere Teil 39 setzt sich aus einem zentralen, ringförmigen Abschnitt 40, einem dem unteren Teil 35 des Wechselhebels 34 zugewandten, die Gelenkausnehmung auf­ weisenden Hebel 41 und einem diesem im wesentlichen gegenüber liegenden Ausrückhebel 42 zusammen. Der ring­ förmige Abschnitt 40 ist dabei auf einer seinem Innen­ durchmesser entsprechenden, kreisrunden Erhöhung des Generators 31 gelagert. Beim Zurückziehen der Falle 5 mittels des Schließzylinders 12 beaufschlagt der Schließ­ bart 17 die Anschlagkante des unteren Teils 35 des zwei­ teiligen Wechselhebels 34 und verlagert diesen, geführt vom Führungsstift 36 in Richtung auf den oberen Teil 39. Über das sich aus dem Gelenkzapfen 38 und der entspre­ chenden Ausnehmung zusammensetzende Gelenk wird der obere Teil 39 in eine, in Uhrzeigerrichtung ausgelegte Drehbewegung versetzt, bei der der in einer Nut 43 der Falle 5 einliegende Ausrückhebel 42 die Falle 5 in die Offenstellung mitschleppt. Es ist somit eine Wechselhe­ belausbildung geschaffen, die es erlaubt, in einem einen Generator aufweisenden Einsteckschloß einen Wechselhebel derart anzuordnen, daß die genormten äußeren Abmessungen des Einsteckschlosses eingehalten werden können.
Es ist jedoch auch möglich, den Wechselhebel außerhalb des Einsteckschloß-Gehäuses anzuordnen. Hierbei setzt sich der Wechselhebel ebenfalls aus einem im Schloß-Ge­ häuse angeordneten unteren Teil und einem, mit diesem über einen die Schloßdecke durchbrechenden Drehzapfen gelenkig verbundenen, außenseitig auf der Schloßdecke angeordneten oberen Teil zusammen, wobei der obere Teil eine relativ geringe Materialstärke aufweist. Der Falle ist hierbei ein Mitnahmestift angeformt, der die Schloß­ decke im Bereich einer Langlochausnehmung durchgreift und in einer Schlitzführung des oberen Teils des Wechsel­ hebels gelagert ist. In Anbetracht dessen, daß die Brei­ te der Schloßtasche einer handsüblichen Türe größer als die Breite des Einsteckschloß-Gehäuses ist, kann ein, mit einem wie zuvorbeschriebenen, außenseitigen Wechsel­ hebel bestücktes Einsteckschloß ohne Änderungsmaßnahmen an der Türe in diese eingebaut werden.
An der der Schloßstulpe 4 abgewandten Seite der Schließ­ zylinder-Öffnung 11 ist an dem Schloßboden 2 eine von der Generator-Spannung gespeiste Lichtquelle 45 im Be­ reich des Schließzylinder-Steges 46 angeordnet. Die Schloßdecke 3 weist im Bereich der Lichtquelle 45 eine, bis in die Schließzylinder-Öffnung 11 reichende Aus­ nehmung 47 auf. Die Lichtquelle 45 ist derart positio­ niert, daß ihre Oberfläche mit der Außenfläche der Schloßdecke 3 fluchtet. Sobald eine durch den Generator 31 aufgebaute Spannung an der Lichtquelle 45 anliegt, strahlt diese sowohl in das Schloßgehäuse als auch in die in der Türe 48 üblicherweise vorgesehene Schließzy­ linder-Aufnahmebohrung 49 (siehe Fig. 2 und 3).
Der Schließzylinder 12 ist als Doppelschließzylinder mit asymmetrischem Aufbau derart ausgebildet, daß ein Profil­ zylinderabschnitt 12′ der Türaußenseite und ein Knaufzy­ linderabschnitt 12′′ der Türinnenseite zugeordnet ist.
Der Knaufzylinderabschnitt 12′′ besitzt an der Seitenflä­ che des dem Knauf 50 zugewandten Steges 46 zwei unterein­ ander verbundene Selenzellen 51 und 52, die zur Wahrung der äußeren, genormten Abmessungen des Schließzylinders 12 in den Steg 46 eingelassen sind, derart, daß die Oberflächen der Selenzellen 51, 52 mit der Oberfläche des Steges 46 bündig abschließen. Die Selenzelle 51 erstreckt sich hierbei mit einem Abstand von der Stirn­ fläche des Steges 46 bis in den Bereich der Schließbart- Ausnehmung 53 des Schließzylinders 12. Die Höhe ent­ spricht hierbei in etwa der halben Höhe des Steges 46. Die Selenzelle 52 ist unterhalb der Selenzelle 51 ange­ ordnet und erstreckt sich mit dem gleichen Abstand wie die Selenzelle 51 von der Stirnfläche des Steges 46 bis in den Bereich unterhalb der Schließbart-Ausnehmung 53. Beide Selenzellen 51 und 52 sind über eine Leitung 54 mit einem im Knauf 50 angeordneten Akku 55 verbunden, wobei diesem Akku 55 eine Ladeeinheit 56 vorgeschaltet ist. Die Verbindung zwischen dem freidrehbaren Knauf 50 und dem feststehenden Schließzylinder-Gehäuse erfolgt über einen nicht dargestellten Schleifkontakt. Innerhalb des Knaufes 50 sind desweiteren noch ein Steuermagnet 57, ein Sperrglied 58, eine Sperrstange 59 und ein Rech­ ner 60 gelagert. Der Steuermagnet 57 hält in der nicht angesteuerten Betriebsstellung das Sperrglied 58 in einer Sperrstellung, wobei das Sperrglied 58 an einer Sperrschulter 61 der Sperrstange 59 anliegt. Die Sperr­ stange 59 erstreckt sich vom Kopfbereich des Knaufes 50 bis an eine Anschlagfläche 62 des in der Schließgliedna­ be 63 einliegenden, mittleren Kupplungsgliedes 64, wobei im Bereich des Sperrgliedes 58 eine Verschwenkung zur Ausbildung der Sperrschulter 61 vorgesehen ist. Eine im Kopfbereich des Knaufes angeordnete Feder 65 belastet die Sperrstange 59 in Richtung auf das Kupplunngsglied 64. Die Anordnung von Sperrglied 58 und Sperrschulter 61 ist dabei in Sperrstellung so getroffen, daß eine Verla­ gerung der Sperrstange 59 entgegen der Federkraftrich­ tung nicht möglich ist.
In dem als Profilzylinder ausgebildeten Abschnitt 12′ des Schließzylinders 12 ist ein Zylinderkern 68 drehbar gelagert. Im übrigen weist der Profilschließzylinderab­ schnitt 12′ die üblichen Stiftzuhaltungen 67 auf, die in einer gemeinsamen Gehäusemittelebene liegen, in welcher auch in dem Zylinderkern 68 ein Schlüsselkanal 69 ver­ läuft. Die erste Stiftzuhaltung 70 weist an ihrer in den Schlüsselkanal 69 hineinreichenden Kopffläche einen Kegelstumpf 71 auf, der an der schließzylindereinwärts zugewandten Seite einen stufenförmigen Abschnitt 72 ausbildet. Desweiteren besitzt die Stiftzuhaltung 70 in ihrem unteren Teilabschnitt eine seitliche, kegelstumpf­ förmige Erhebung 73, die in eine parallel zur Zuhaltung verlaufenden Nut 74 des Schließzylinder-Gehäuses hinein­ ragt. Diese Erhebung 73 dient als Kontakt 75 zur Erken­ nung der richtigen Lage der Stiftzuhaltung 70. Ein im Schließzylinder-Gehäuse eingelassener, ebenfalls kegel­ stumpfförmig gestalteter und in die Nut 74 hineinragen­ der Gegenkontakt 76 ist so angeordnet, daß sich bei richtiger Lage der Stiftzuhaltungen 70 der Kontakt 75 und der Gegenkontakt 76 gegenüberliegen. Der Gegenkon­ takt 76 ist hierbei als Berührungs- oder Näherungsschal­ ter ausgebildet und übermittelt die richtige Lage der Stiftzuhaltung 70 in Form eines Signals über eine, im Schließzylinder-Gehäuse eingelegte Leitung 77 einem Rechner 60 im Knauf 50. Die Verbindung zwischen dem frei drehbaren Knauf 50 und dem feststehenden Schließzylin­ der-Gehäuse erfolgt auch hier über einen nicht darge­ stellten Schleifkontakt.
Der dem Profilschließzylinder 66 zugeordnete Schlüssel 78 weist im wesentlichen die üblichen Schließkerben 79 zur Verlagerung der Stiftzuhaltungen 67 in die Freigabe­ stellung auf. Lediglich die, von der Schlüsselspitze 80 ausgehend, erste Schließkerbe 81 entspricht in ihrer Form einer Negativausnehmung der Scheitellinie der er­ sten Stiftzuhaltung 70. So ist die der Schlüsselspitze 80 zugewandte Flanke 82 ebenfalls stufenförmig ausgebil­ det, wobei die andere Flanke 83 der Schließkerbe 81 im gleichen Winkel und geradlinig wie der Kegelstumpf 71 der ersten Zuhaltung 70 verläuft. Diese Ausgestaltung von Schließkerbe 81 und Stiftzuhaltung 70 dient ledig­ lich der Codierung des Schlüssels 78. Bei Übereinstim­ mung erreicht die Stiftzuhaltung 70 eine Lage, bei der sich der Kontakt 75 und der Gegenkontakt 76 gegenüberlie­ gen. Diese Stellung ist nicht gleichbedeutend mit der Freigabestellung der Stiftzuhaltung 70 (vgl. Fig. 6). Die Schließkerbe 81 dient allerdings auch als übliche Stiftverlagerung. Bei ganz eingeschobenem Schlüssel 78 verlagert die Schließkerbe 81 die letzte Stiftzuhaltung 84 in ihre Freigabestellung, indem sich diese Stiftzuhal­ tung 84 mit ihrer Kopffläche einerseits an der Flanke 83 und andererseits an den Eckpunkten der stufenförmigen Flanke 82 abstützt. Gleichzeitig ist auch die erste Zuhaltung 70 in ihre Freigabestellung verlagert worden, indem sich der Kegelstumpf 71 und die stufenförmige Struktur 72 mit ihren Eckpunkten in der entsprechenden Schließkerbe des Schlüssels 78 abstützen. Die erste Stiftzuhaltung 70 erfüllt somit zwei Aufgaben. Zum einen wird über sie die richtige Codierung des Schlüssels 78 geprüft und zum anderen dient sie auch als übliche Zuhal­ tung.
Bei in das Einsteckschloß 1 eingebauteten Schließzylin­ der 12 ergibt sich folgende Funktionsweise: Die bei einer Drücker- oder Schließzylinderbetätigung aufgebaute Generator-Spannung wird zur Lichterzeugung der Lichtquelle 45 genutzt, wobei das Licht direkt inner­ halb des Schloßgehäuses auf einen Teilabschnitt der unteren Selenzelle 52 des Schließzylinders 12 fällt. Der andere Teilabschnitt der Selenzelle 52 und die obere Selenzelle 51 werden indirekt in der Schließzylinder-Auf­ nahmebohrung 49 der Türe angestrahlt. Diese Selenzellen 51 und 52 setzen die Lichtenergie in eine elektrische Energie um, die über die Ladeeinheit 56 in dem Akku 55 gespeichert wird. Über diesen Akku 55 liegen nunmehr der Rechner 60, der Steuermagnet 57 und der Gegenkontakt 56 an Spannung. Wird nunmehr der richtig codierte Schlüssel 78 in den Schlüsselkanal 69 eingeführt und fährt die erste Stiftzuhaltung 70 in die erste Schließkerbe 81 des Schlüssels 78 ein, liegen sich der Kontakt 75 der Stift­ zuhaltung 70 und der Gegenkontakt 76 gegenüber. Infolge­ dessen gibt der Gegenkontakt 76 ein Signal an den Rech­ ner 60, der dieses Signal in einen Befehl zum Verschwen­ ken des Sperrgliedes 58 in eine Freigabestellung mittels des Steuermagneten 57 umsetzt. Die Sperrstange 59 ist somit freigegeben, so daß der richtig codierte Schlüssel 78 ganz in den Schlüsselkanal 69 einfahren und das Kupp­ lungsglied 64 entgegen der Federkraft der Feder 65 ver­ schieben kann. Die Stiftzuhaltungen 67 befinden sich nunmehr in einer Freigabestellung, so daß der Zylinder­ kern mittels des Schlüssels 78 gedreht werden kann.
Ein wie in Fig. 4 dargestellter, falsch codierter Schlüs­ sel 85, dessen Schließkerben 86 den Schließkerben 79 des richtig codierten Schlüssels 78 entsprechen, weist eine erste Schließkerbe 87 auf, deren Flanke 88 geradlinig und nicht wie beim richtig codierten Schlüssel 78 stufen­ förmig verläuft. Dies hat zur Folge, daß sich die erste Stiftzuhaltung 70 mit den Eckpunkten ihres stufenförmig gestalteten Abschnittes 72 des Kegelstumpfes 71 an der Flanke 8 abstützt und somit eine Lage erfährt, in der sich der Kontakt 75 und der Gegenkontakt 76 nicht in Gegenüberstellung befinden (vgl. auch strichpunktierte Darstellung in Fig. 6). Der Gegenkontakt 76 sendet nun­ mehr kein Signal an den Rechner 60, so daß der Steuer­ magnet 57 nicht angesteuert wird. Das Sperrglied 58 ver­ bleibt in einer Sperrstellung, in der sich das Sperr­ glied 58 an der Sperrschulter 61 der Sperrstange 59 abstützt. Das sich mit seiner Anschlagfläche 62 an der Sperrstange 59 abstützende Kupplungsglied 64 kann somit nicht vom falsch codierten Schlüssel 85 verlagert wer­ den. Ein vollständiges Einführen des Schlüssels 85 und eine damit verbundene Möglichkeit des Verdrehens des Zylinderkerns 68 ist nunmehr nicht gegeben.
Wie aus Fig. 1 weiter zu ersehen ist, befindet sich in dem Einsteckschloß 1 unterhalb des Riegels 8 eine weite­ re Lichtquelle 89 mit einem dieser zugeordneten, sich bis in die Schloßstulpe 4 erstreckenden und diese durch­ dringenden Lichtleiter 90. Die Kopffläche des Lichtlei­ ters 90 fluchtet hierbei mit der Außenfläche der Schloß­ stulpe 4. Im Türrahmen 91 ist ein Empfänger 92 eingelas­ sen, der sich bei geschlossener Türe 48 in Gegenüberlage zu dem Lichtleiter 89 befindet. Dieser Empfänger 92 steht in Verbindung mit einer Steuerungseinrichtung 93 zur Steuerung elektromagnetisch angetriebener, rahmensei­ tig angeordneter Türriegel 94.
Hierbei ergibt sich folgende Funktionsweise: Die Lichtquelle 89 wird über einen, über den Generator 31 ständig geladenen, nicht dargestellten Akku gespeist. Der Lichtstrahl wird nunmehr über den Lichtleiter 90 bis in die Schloßstulpe 44 und bei geschlossener Türe 48 bis zum rahmenseitigen Empfänger 92 weitergeleitet. Dieser sendet nun ein Signal an die Steuerungseinrichtung 93. Ein in der Riegel-Aufnahmeöffnung 95 des rahmenseitigen Schließbleches angeordneter Sensor 96 prüft die Lage des Riegels 8 und sendet bei vorgeschlossenem, d. h. bei in die Aufnahmeöffnung 95 eingetretenem Riegel 8 ein weite­ res Signal an die Steuerungseinrichtung 93. Diese setzt die beiden, voneinander unabhängigen Signale derart um, daß die Steuerungsmagneten 97 die Türriegel 94 in türsei­ tige Aufnahmetaschen 98 verschwenken. Sobald der Riegel 8 zurückgeschlossen wird und dieser die Aufnahmeöffnung 95 verläßt, sendet der Sensor 96 kein Signal mehr an die Steuerungseinrichtung 93. Diese veranlaßt nunmehr die Steuerungsmagneten 97 die Türriegel 94 in ihre Offenstel­ lung zurückzuverlagern.
Das in den Fig. 7-13 dargestellte Schloß mit Schlüssel weist neben einer mechanischen Schlüsselgeheimnisabfrage auch eine optoelektronische Schlüsselabfrage auf. Der Schließzylinder 12 ist mit radial angeordneten Kanälen 101, 102 versehen, die nicht miteinander fluchtend ange­ ordnet sind. Die Kanäle 101, 102 sind als Bohrungen quer durch den Zylinderkern 108 bis zum Schlüsseleinsteck­ schlitz gestaltet. Die Zylinderschloßgehäusewand 105 weist Lichtquellen 104 auf, die den Kanälen 101 zugeord­ net sind, und Fotozellen 103, die den Kanälen 102 zuge­ ordnet sind. Das Licht der Lichtquellen 104 wird bei nicht eingeschobenem Schlüssel 78 nicht von den Fotozel­ len 103 dedektiert. Erst bei eingeschobenem Schlüssel wird zwischen den jeweils zugeordneten Lichtquellen 104 und den Fotodedektoren 103 eine Lichtleitverbindung hergestellt, dadurch, daß ein, wie in Fig. 8 dargestell­ ter schräg im Schlüssel verlaufender Lichtleiter 100 zwi­ schen die beiden Kanäle 101 und 102 gebracht wird. Die Lichtleitverbindung ist im Schlüssel so angeordnet, daß ihre Stirnfläche 106 mit dem Kanal 101 fluchtet und ihre Stirnfläche 107 mit dem Kanal 102 fluchtet. Die Lichtlei­ ter 100 sind in einer Profilierungsrippe des Schlüssels 78 angeordnet.
Die Kanäle 101 und 102 sind, um Verschmutzung zu vermei­ den, mit lichtleitendem Material ausgefüllt. Ist zwi­ schen der Lichtquelle 104 und dem Fotodedektor 103 die Lichtleitung durch Einschieben eines passenden Schlüs­ sels hergestellt, so empfängt der Fotodedektor ein Signal, das einer Auswerteelektronik zugeführt wird, wel­ che ein elektrisches Schließwerk betätigt. Gemäß einer weiteren Ausgestaltung (vgl. Fig. 12) sind die Lichtlei­ ter 100 im Schlüssel 78 U-förmig angeordnet, so daß der der Fotozelle 103 zugeordnete Kanal 102 auf derselben Seite des Schließzylinderkerns 10 angeordnet ist wie der der Lichtquelle 104 zugeordnete Kanal 101. Auch bei dieser Anordnung wird die Fotozelle 103 nur dann von der Lichtquelle 104 beleuchtet, wenn ein passender Schlüssel 78 in den Schließzylinder eingeschoben wird, so daß die Stirnflächen 106, 107 des Lichtleiters 100 mit den Kanä­ len 101, 102 fluchten.
Fig. 13 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem die Lichtquelle 104 außerhalb des Schließzylinders ange­ ordnet ist. Sie kann dabei auch identisch mit der vom Generator betriebenen Lichtquelle 45 sein.
Fig. 14-Fig. 15 zeigen ein Ausführungsbeispiel eines Außendrehknaufes, der keine Drehverbindung zur Nuß auf­ weist, aber trotzdem den Generator 31 aktivieren kann. Der Drehknauf 200 steht mit einem Mitnehmer 201 in Dreh­ verbindung, der durch die Schloßdecke eingreift und die Zahnstange 18 durch eine Drehung beaufschlagen kann. Hierdurch wird gewährleistet, daß auch von außen der Generator betätigt werden kann, indem in oben beschriebe­ ner Weise die Feder 20 durch Verlagerung der Zahnstange gespannt wird. Gemäß der in Fig. 14 dargestellten Ausfüh­ rungsform ist aber auch vorgesehen, daß der Mitnehmer 201 in ein zusätzliches, im Schloßkasten angeordnetes Zahnrad 202 eingreift, das direkt in ein Zahnrad des Übersetzungsgetriebes eingreift, so daß der Generator direkt durch Drehen des Drehknaufes 200 betätigt werden kann.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln, als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein. Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori­ tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt­ lich mit einbezogen.

Claims (19)

1. Schloß, insbesondere Einsteckschloß (1) , mit einem dem Schließwerk zugeordneten, durch Betätigung der Nuß (6) und/oder eines Schließzylinders (12) angetriebenem Generator (31), dadurch gekennzeichnet, daß die Genera­ tor-Spannung eine Lichtquelle (45) speist, deren Licht auf eine am Schließzylinder (12) angeordnete Selenzelle (51, 52) fällt, welche, vorzugsweise unter Zwischenschal­ tung eines im Schließzylinder (12) angeordneten Akku (55), eine dem Schließzylinder (12) zugeordnete Einrich­ tung zur Abfragung einer zusätzlichen Codierung des Schlüssels (78, 85) mit Spannung versorgt.
2. Schloß, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Selenzelle (51, 52) auf der Seitenflä­ che des Profil-Schließzylinder-Steges (46) angeordnet ist.
3. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (45) teils in das Schloßgehäuse und teils durch die Öffnung (Ausnehmung 47) von Decke (3) und/oder Boden (2) in die Schloßtasche der Türe (48) strahlt.
4. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Akku (55) die schaltungstechnischen Elemente der Einrichtung zur zusätzlichen Abfragung des Schlüssels (78, 85) im Knauf (50) des Schließzylinders (12) unterge­ bracht sind.
5. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Knauf (50) des doppelseitigen Schließzylinders (12) eine Sperreinrichtung sitzt, die von einem, die zusätzliche Schlüsselcodierung abfragenden Signalgeber (Gegenkontakt 76) betätigt ist, derart, daß das Signal eine Sperrstan­ ge (59) freigibt, welche in ihrer Sperrstellung die Verlagerung des nabenseitigen Kupplungsstückes (64) durch den einzuschiebenden Schlüssel (85) blockiert.
6. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrstange (59) in Sperrstellung federbelastet ist und die Sperreinrichtung eine magnetbetätigte Klinke (Sperrglied 58) aufweist, die sich in Sperrstellung in Todpunktlage zu ihrem Klinkendrehpunkt befindet.
7. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abfragung der zusätzlichen Codierung des Schlüssels (78, 85) im Bereich der ersten Zuhaltung (70) des Außen­ teils des Schließzylinders (12) erfolgt.
8. Schloß, insbesondere Einsteckschloß (1), mit einem dem Schließwerk zugeordneten, durch Betätigung der Nuß (6) und/oder eines Schließzylinders (12) angetriebenem Generator (31), dadurch gekennzeichnet, daß die Genera­ tor-Spannung eine im Schloß (Einsteckschloß 1) angeordne­ te Lichtquelle (89) speist, deren Licht über einen Licht­ leiter (90) bis zu einer Öffnung in der Schloßstulpe (4) geleitet wird und den Türfalz kreuzend in einen Empfän­ ger (92) im Türrahmen (91) eintritt.
9. Schloß, insbesondere nach Anspruch 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Empfänger (92) der Signalgeber für die Steuerungseinrichtung (93) zusätzlicher, rahmenseitiger Türriegel (94) ist.
10. Schloß, insbesondere Einsteckschloß (1) mit einem dem Schließwerk zugeordneten, durch Betätigung der Nuß (6) und/oder eines Schließzylinders (12) angetriebenem Generator (31), dadurch gekennzeichnet, daß der Schließ­ zylinder (12) von Licht durchdringbare Kanäle (101, 102) aufweist, die ausgehend von der inneren Zylinderschloßge­ häusewand (105) quer durch den Kern bis in den Schlüssel­ einsteckschlitz münden, wobei je zwei nicht fluchtende Kanäle (101, 102) einander zugeordnet sind, von denen dem einen (101) eine Lichtquelle (104) und dem anderen (102) eine Fotozelle (103) zugeordnet ist, und daß der dem Schließzylinder passend zugeordnete Schlüssel (78) breitflächenseitig endende Lichtleiter (100) aufweist, wobei die Stirnflächen (106, 107) eines Lichtleiters mit den einander zugeordneten Kanälen (101, 102) fluchten, so daß bei eingestecktem Schlüssel Lichtquelle (104) und Fotozelle (103) der einander zugeordneten Kanäle (101, 102) in Lichtleitverbindung stehen.
11. Schloß, insbesondere nach Anspruch 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß Fotozelle (103) und Lichtquelle (104) in der Schließzylindergehäusewand (105) einliegen.
12. Schloß, insbesondere nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtquelle (104) außerhalb des Schließzylinders angeordnet ist.
13. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 10-12, dadurch gekennzeichnet, daß die Licht­ leitung (100) U-förmig ist und die einander zugeordneten Kanäle (101, 102) auf derselben Seite des Schließzylin­ ders (12) angeordnet sind.
14. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 10-13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanä­ le (101, 102) mit lichtleitendem Material ausgefüllt sind.
15. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 10-14, dadurch gekennzeichnet, daß die Licht­ quelle (104) eine Leuchtdiode ist.
16. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 10-15, dadurch gekennzeichnet, daß die Licht­ quelle von einem im Schloß angeordneten Generator (31) betrieben wird.
17. Schloß, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 10-16, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Schlüssel (78) zugeordneten Lichtleiter (100) in einer Profilierungsrippe des Schlüssels verlaufen.
18. Schloß, insbesondere Einsteckschloß (1), mit einem dem Schließwerk zugeordneten, durch Betätigung der Nuß (6) und/oder eines Schließzylinders (12) angetriebenem Generator (31), dadurch gekennzeichnet, daß die Nuß (6) einseitig drehfest mit einer inneren Betätigungshandhabe verbunden ist und daß der Generator zusätzlich von einer anderseitig angeordneten, äußeren Betätigungshandhabe (200) ohne Betätigung der Nuß (6) antreibbar ist.
19. Schloß, insbesondere nach Anspruch 18, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die äußere Betätigungshandhabe (200) über ein zusätzliches Zahnrand (202) mit dem Generator in Drehmitnahme steht.
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