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Plattenzylinder einer druckmaschine

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DE3936446A1
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manroland AG
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MILLER-JOHANNISBERG DRUCKMASCHINEN GMBH, 6222 GEISENHEIM, DE
MILLER JOHANNISBERG DRUCKMASCH
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Description

Die Erfindung betrifft einen Plattenzylinder einer Druck­ maschine mit einer vorderen und einer hinteren Spannschiene mit Spannelementen zum Spannen einer am Umfang des Platten­ zylinders anliegenden Druckplatte an ihrem Druckanfang bzw. Druckende, wobei die Spannschienen in einer sich in axialer Richtung am Umfang des Plattenzylinders erstreckenden Grube mit einer vorderen und einer hinteren Grubenwand angeordnet sind.

Beim Druck mit einer Druckmaschine kann das Problem auf­ treten, daß das Druckbild der einen Farbe gegenüber dem Druckbild einer anderen Farbe gewissermaßen verkantet ist. Diese Verkantung muß natürlich beseitigt werden, wenn die bedruckten Bögen nicht Makulatur sein sollen.

Hierfür ist es bekannt, die Achse des betreffenden Platten­ zylinders einseitig zu verschieben. Dadurch kann die Nichtre­ gisterhaltigkeit des betreffenden Farbwerks aber nur ungenau ausgeglichen werden.

Zu demselben Zweck ist es auch bekannt, die Spannschienen in axialer Richtung zu versetzen. Dies ist aber konstruktiv kompliziert und man muß gegen die Reibung zwischen dem eigentlichen Plattenzylinder und der Druckplatte arbeiten. Hier sei in Erinnerung gerufen, daß man die Druckplatte nicht mit beliebig hohen Kräften belasten kann, weil sie sich sonst unzulässig verformt.

Die Erfindung vermeidet diese Nachteile. Ihr liegt die Auf­ gabe zugrunde, einen Plattenzylinder einer Druckmaschine mit den eingangs genannten Merkmalen vorzuschlagen, bei der es mit konstruktiv einfachen Mitteln möglich ist, die betreffende Farbe sehr schnell, gegebenenfalls auch bei lau­ fender Maschine, wieder ins Register zu bringen.

Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekenn­ zeichnet, daß zwischen den beiden Spannschienen Mittel zum Verstellen beider Spannschienen gegen Federkraft in Um­ fangsrichtung des Plattenzylinders zur Außenseite der Grube hin vorgesehen sind, wobei die vordere Spannschiene an ihren beiden Enden getrennt verstellt werden kann und die hintere Spannschiene parallel zu sich.

Durch diese Maßnahmen kann man nach dem Feststellen einer unzulässigen Farbabweichung des betreffenden Farbdrucks, wobei also die Druckplatte am Zylinder schon festgespannt ist, zunächst die hintere Spannleiste entspannen. Dies bedeu­ tet eine Verschiebung der hinteren Spannleiste parallel zu sich oder im wesentlichen parallel zu sich in Richtung der hinteren Grubenwand. Dadurch schafft man soviel Luft, daß anschließend die vordere Spannleiste in einem Maße derart verkantet werden kann, daß das betreffende Fehlregister ausgeglichen wird oder zumindest möglich weit ausgeglichen wird. Anschließend werden die Anschläge für die hintere Spannleiste wieder zurückgefahren, so daß die Federn der hinteren Spannleiste diese in dem gewünschen Maße spannen können. Wenn diese Maßnahmen für eine vollständige Korrektur des Fehlers noch nicht ausgereicht haben, so wiederholt man anschließend die Maßnahmen in der beschriebenen Reihenfolge. Bei einer Verstellung von Hand wird man im allgemeinen mit einer einzigen Serie dieser Maßnahmen auskommen, während man bei einer motorischen Verstellung über Sensoren, die dann auch bei laufender Maschine vorgenommen werden können, in der Regel die beschriebenen Verfahrensschritte kleiner halten wird und dann mehrfach hintereinander ausführen muß, bis der Fehler vollständig verschwunden ist.

Insbesondere für die angesprochene motorische Korrektur wird es bevorzugt, wenn wenigstens ein Drucksensor vorgesehen ist, der die Kraft zwischen dem Plattenzylinder und der hinteren Spannschiene mißt. Der Drucksensor wird im allgemeinen an den Mitteln zum Verstellen der hinteren Spannschiene angeordnet sein oder auch an der Schiene selbst. Er dient zur Prüfung des Formschlusses zwischen den Verstellmitteln und der hinte­ ren Spannschiene oder mit ihr verbundenen Bauelementen. Daraus folgt eine entsprechende Schrittschaltung des Stell­ motors für die Verstellung der hinteren Spannschiene.

Es wurde schon darauf hingewiesen, daß beim Stand der Technik eine sehr hohe Reibungskraft zwischen der Oberseite des eigentlichen Plattenzylinders und der Unterseite der Druck­ platte herrscht, die beim Stand der Technik eine wirksame Korrektur des Registers fühlbar erschwert hat, zumal man nur begrenzte Kräfte auf die Druckplatte ausüben kann, wenn man diese nicht unzulässig verformen will. Man hat zwar schon Unterlagbogen aus Ölpapier oder dergleichen Folien zwischen dem Zylinder und der Druckplatte angeordnet, jedoch wird dadurch die Reibungskraft nicht fühlbar verringert, weil ja immer noch die verhältnismäßig rauhen Flächen des Ölpapiers auf den ebenfalls rauhen Flächen des Plattenzylinders und der Druckplatte aufliegen.

In diesem Zusammenhang ist eine Ausgestaltung der Erfindung wichtig, wobei zwischen der Oberseite des Plattenzylinders und der Unterseite der Druckplatte wenigstens zwei Folien an­ geordnet sind, deren Flächen jeweils unterschiedliche Gleit­ reibungskoeffizienten haben, wobei die Flächen mit den gut gleitenden Eigenschaften aufeinanderliegen. Dadurch wird die Gleitreibung zwischen dem eigentlichen Plattenzylinder und der Druckplatte ganz wesentlich verringert und das angestre­ bte Verstellen ins Register mit den erfindungsgemäßen Mitteln wird fühlbar erleichtert und präzisiert. Die beiden Folien gleiten nämlich mit ihren gut gleitenden Flächen aneinander. Mit ihren rauheren Flächen liegen sie an dem Plattenzylinder bzw. an der Druckplatte an.

Wenn vorstehend und nachfolgend von Folien gesprochen wird, so sind darunter jedwede dünnen, folienartigen, biegsamen Gebilde zu verstehen, beispielsweise aus Papiermaterial, Pappe, Kunststoff und dergleichen. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist es lediglich, daß eine Seite der Folien einen niedrigen Reibungskoeffizienten hat.

Derartige Folien kann man beispielsweise einseitig kunst­ stoffbeschichten, wobei die beschichtete Seite dann die gewünschten, gut gleitenden Eigenschaften hat.

Die Verschwenkung der vorderen Spannschiene überträgt sich über die Druckplatte entsprechend auch auf die hintere Spann­ schiene. Diese muß daher seitlich, etwa auf einem Kreisbogen, ausweichen können. Die Spannschienen sind aber in ihrer Verstellrichtung, d. h. in Umfangsrichtung geführt. Diese Führung für die hintere Spannschiene muß nun erfindungsgemäß so ausgebildet werden, daß die Führung in Verstellrichtung beibehalten bleibt, trotzdem aber ein seitliches Verschwen­ ken, d. h. im wesentlichen in Axialrichtung des Platten­ zylinders, möglich ist.

Um diese Problematik zu lösen, schlägt die Erfindung weiter­ hin vor, daß eine Führung für die hintere Spannschiene in ihrer Verstellrichtung vorgesehen ist, die über ein gum­ mielastisches Element auch eine Verschiebung der hinteren Spannschiene in axialer Richtung erlaubt. Das gummielastische Element stellt eine ausreichend lange Führung in der Ver­ stellrichtung der hinteren Spannschiene sicher und gleich­ zeitig ermöglicht es eine Verschwenkung der hinteren Spann­ schiene um den relativ geringen Schwenkweg.

Eine hierfür bevorzugte konstruktive Lösung sieht vor, daß in die hintere Spannschiene eine Führungsschraube eingeschraubt ist, deren Schaft in einer Führungsausnehmung in der Grube geführt ist, wobei auf den Schraubenschaft ein Gummikörper aufgeschoben ist. Der Gummikörper wird bei einem Verschwenken der vorderen Spannschiene durch die Anlage an die rechte bzw. linke Wand der Ausnehmung entsprechend komprimiert und da­ durch wird der angestrebte Ausgleich bzw. das notwendige seitliche Ausweichen der hinteren Spannschiene ermöglicht bei Beibehaltung ihrer Führung in Verstellrichtung, d. h. in Umfangsrichtung. Gleichzeitig dient diese Gummiführung zum Zentrieren der hinteren Spannschiene.

Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei­ spielen näher erläutert, aus denen sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:

Fig. 1 eine schematische Ansicht zur Erläuterung des der Erfindung zugrundeliegenden Problems;

Fig. 2 eine schematische Ansicht entsprechend Fig. 1 zur Erläuterung der grundsätzlichen Lösung laut vorliegender Erfindung;

Fig. 3 eine erste Ausführungsform, ebenfalls in einer Draufsicht, wobei die Plattenspannung von Hand eingestellt wird;

Fig. 4 in einem Axialschnitt die hintere Spannschiene mit Mitteln zu ihrer motorischen Verstellung;

Fig. 5 ebenfalls in einem Axialschnitt die vordere Spann­ schiene mit Mitteln zu ihrer motorischen Verstellung;

Fig. 6 eine Draufsicht auf die hintere Spannschiene mit der ihr Verschwenken erlaubenden Gummiführung;

Fig. 7 vergrößert einen Axialschnitt durch Fig. 6 mit der Gummiführung;

Fig. 8 eine Draufsicht auf Fig. 7;

Fig. 9 in einer Abwicklung und in auseinander gezogener Darstellung einen Ausschnitt aus einem Plattenzylinder mit die Gleitreibung vermindernden Folien.

Zunächst sei an Fig. 1 das der Erfindung zugrundeliegende Problem erläutert. Mit ausgezogenen Linien 1 ist das Druck­ bild eines bestimmten Farbwerks einer Druckmaschine, ggf. einer Mehrfarben-Druckmaschine angedeutet. Dreieckige schwar­ ze Markierungen 2 an den Ecken des Druckbildes 1 deuten die richtige Lage dieses Druckbildes in der Druckmaschine an. Entsprechende Markierungen weiterer Farbwerke müssen also mit den Markierungen 2 zusammenfallen. Diese Markierungen 2 definieren also gewissermaßen die Nullage.

Stellt der Drucker nun fest, daß das mit gestrichelten Linien 3 angedeutete, entsprechende Druckbild eines anderen Farb­ werks zu dem Druckbild 1, d. h. zur Nullage, verdreht oder verkantet ist, so daß entsprechende Markierungen 4 des ver­ kanteten Druckbildes mit den Markierungen 2 des richtigen Druckbildes nicht mehr zusammenfallen, so muß er geeignete Maßnahmen ergreifen, damit die Markierungen 2,4 möglichst bald wieder übereinstimmen. In Fig. 1 ist hierzu noch an­ gedeutet, daß man sich bei diesem Beispiel die Verkantung des Druckbildes 3 gewissermaßen als ein Drehen dieses Druckbildes um einen Punkt 5 vorstellen kann. Die hellen Dreiecke 4 markieren also die verdrehte Lage, die es zu korrigieren gilt.

Zur Erläuterung der Figuren sei auch noch erwähnt, daß der Plattenzylinder mit seiner Druckplatte sich in Richtung des Pfeiles 6 dreht, so daß die Stelle DA also den Druckan­ fang markiert und die Stelle DE das Druckende.

Im folgenden wird anhand von Fig. 2 das Prinzip erläutert, wie beim erfindungsgemäßen Plattenzylinder der vorstehend anhand von Fig. 1 erläuterte Fehldruck wieder ausgeglichen wird.

In der Ausgangslage, in der der Drucker also den Fehldruck nach Fig. 1 anhand des bedruckten Bogens feststellt, ist die Druckplatte auf dem Zylinder gespannt. Jetzt wird der Fehl­ druck festgestellt, wie in Fig. 1 gezeigt. Um diesen Fehl­ druck bzw. das Fehlregister auszugleichen, wird zunächst die Druckplatte entspannt. Es sei erläutert, daß die Druckplatte mit ihrem Druckanfang an einer vorderen Spannschiene 7 fest­ gespannt ist und mit ihrem Druckende an einer hinteren Spann­ schiene 8.

Beim Feststellen des Fehlregisters ist die Druckplatte ge­ spannt. Dies sind die Lagen 7a, 8a der Spannschienen 7 bzw. 8. Nunmehr beginnt der Stellvorgang. Hierzu wird zunächst die hintere Spannschiene in Fig. 2 nach links, d. h.in Richtung des Pfeiles 9, verschoben. Sie nimmt dann die bei Pos. 8b angedeutete Lage ein.

Nunmehr wird die vordere Spannschiene 7 derart verschoben bzw. gedreht, daß das Fehlregister ausgeglichen wird. Als Beispiel zeigt Fig. 2, daß hierzu die vordere Spannschiene 7 die gegenüber der Ausgangslage gedrehte Stellung 7b einnimmt.

Weil die hintere Spannschiene entspannt ist, kann sie dieser Verschiebung bzw. Drehung folgen. Sie nimmt daher die bei Pos. 8c angedeutete, ebenfalls verdrehte oder verkantete Lage mehr oder weniger parallel zur Pos. 7b ein.

In einem letzten Verfahrensschritt wird die Platte wieder gespannt. Hierzu fährt man lediglich Anschläge (vgl. die Rollen 20 in Fig. 3), die in Fig. 2 von rechts an der hin­ teren Spannschiene anliegen, zur Mitte zurück, wodurch die hintere Spannschiene freigegeben wird. Federn 10, die zwi­ schen einer hinteren Grubenwand 11 und der hinteren Spann­ schiene an der Spannschiene 8 anliegen, drücken die hintere Spannschiene in Fig. 2 nach rechts in eine bei Pos. 8d an­ gedeutete Spannlage, wodurch die Platte gespannt wird.

Bedingt durch die Reibung über den Umfang der Druckplatte braucht die gespannte Endlage der Spannschienen 7, 8 nicht parallel zueinander sein.

In dieser gespannten Endlage wird sich im allgemeinen also Luft zwischen den hinteren Anschlägen der hinteren Spann­ schiene und der hinteren Spannschiene befinden, weil diese durch die Federn gespannt wird.

Auch zwischen der vorderen Grubenwand und der vorderen Spann­ schiene sind Federn angeordnet, die die vordere Spannschiene in Richtung des Pfeiles 9 zur Mitte der Grube drücken.

Eine konstruktive Lösung zur Plattenspannung von Hand zeigt Fig. 3. Hier sind auch Federn 10 zwischen einer hinteren Grubenwand 11 und der hinteren Spannschiene 8 angedeutet sowie Federn 12 zwischen einer vorderen Grubenwand 33 und der vorderen Spannschiene 7.

Die hintere Spannschiene 8 wird parallel zu sich verschoben. Hierzu zeigt Fig. 3 eine von Hand zu betätigende Schraube 14, deren Verdrehung über ein Getriebe 15 auf die Drehung einer Gewindestange 16 übertragen wird. Diese hat Gewin­ deabschnitte 17, die mit Schneckenrädern 18 kämmen, mit denen Hebel 19 fest verbunden sind, die an ihren Enden Rollen 20 tragen.

Die Rollen liegen an der Innenseite der hinteren Spannschiene 8 an.

Verdreht man über einen geeigneten Schlüssel die Schraube 14 in der einen oder anderen Drehrichtung, so werden die Hebel 19 dadurch gegensinnig um den gleichen Winkel verschwenkt und dadurch wird die hintere Spannschiene 8 parallel zu sich verschoben.

Die vordere Spannschiene 7 dagegen kann an ihren beiden Enden getrennt verschoben werden, damit sie, wie vorstehend anhand von Fig. 2 erläutert, verkantet werden kann. Hierzu sind Getriebemechanismen mit Verstellschrauben 14, Getrieben 15, Gewindestangen 16 mit Gewindeabschnitten 17, ganz wie vorste­ hend bezüglich der hinteren Spannschiene erläutert, auch zur Verstellung der vorderen Spannschiene vorgesehen, dort aber jeweils am rechten und am linken Ende der vorderen Spann­ schiene. Der Drehwinkel der Gewindestangen 16 kann zusätzlich über ein Potentiometer oder dergleichen erfaßt werden zwecks Anzeige des Drehwinkels.

Die Verdrehung der Gewindestangen 16 bewirkt über einen Hebelmechanismus entsprechend Pos. 19,20 oder auch über ein Exzenterrad 21 eine entsprechende Verstellung der vorderen Spannschiene 7.

Für die vordere Spannschiene gibt es also eine Einzelverstel­ lung des rechten und linken Endes der vorderen Spannschiene. Der Drehwinkel wird rechts und links getrennt geeignet angezeigt, beispielsweise über eine digitale Anzeige, deren Stromversorgung vorzugsweise über eine Batterie erfolgt.

Ganz wie vorstehend anhand von Fig. 2 erläutert, wird auch bei der Konstruktion nach Fig. 3 der zunächt gespannte Plat­ tenzylinder durch eine Parallelverstellung der hinteren Spannschiene nach links in Fig. 3 entspannt. Anschließend wird die vordere Spannschiene durch geeignetes Verdrehen der beiden Schrauben 14 geeignet verkantet. In einem dritten Verfahrensschritt werden die Anschläge 20 der hinteren Spann­ schiene zurück in die Mitte der Grube gefahren, so daß die hinteren Federn 10 die hintere Spannschiene in die Spannstel­ lung drücken können, die sie selbsttätig einnimmt, weil die hinteren Anschläge 20 einen ausreichenden Abstand von der hinteren Spannschiene einhalten.

Fig. 4 zeigt eine konstruktive Lösung für eine motorische Verstellung der hinteren Spannschiene. Hierzu ist eine moto­ risch angetriebene Schnecke 31 vorgesehen, die über ein Schneckenrad 32 eine Welle 22 dreht, auf der ein Spannhebel 23 fest aufsitzt. Dieser liegt mit seiner Rolle 24 am rück­ wärtigen Ende der hinteren Spannschiene 8 an.

Es sei erwähnt, daß die bisher anhand von Fig. 4 erläuterten Teile grundsätzlich dem diesbezüglichen Aufbau nach Fig. 3 entsprechen. Die Schnecke 21 kann nämlich auch von Hand verdreht werden.

In Fig. 4 ist die hintere Spannschiene mehrteilig. Sie besteht aus einer L-förmigen Grundschiene oder Gleitschiene 25, an der die hier zweigeteilte Spannschiene 8 in Axial­ richtung, d. h. in Richtung senkrecht zur Papierebene von Fig. 4, gleiten kann.

In Fig. 4 ist auch die Einspannung des Druckendes der Druck­ platte 35 angedeutet. Außerdem ist konstruktiv gezeigt, wie die Feder 10 in die Spannschiene 8 eingesetzt und in ihrer Spannung eingestellt werden kann. Der Stellweg der hinteren Spannschiene ist bei Pos. 26 angedeutet.

Ein Drucksensor kann am Spannhebel 23 oder an der Rolle 24 oder auch an der Spannschiene 8 vorgesehen sein zur Prüfung des Formschlusses zwischen der Rolle und der Spannschiene 8 bzw. Grundschiene 25. Daraus ergibt sich die Schrittschaltung für den Antriebsmotor, der die Schnecke 31 antreibt.

Fig. 5 zeigt eine konstruktive Lösung für die motorische Verstellung der vorderen Spannschiene 7. Auch hier wird bezüglich des grundsätzlichen Aufbaus auf den rechten Teil von Fig. 3 verwiesen und Fig. 5 zeigt nur eine der beiden Verstellmöglichkeiten für die vordere Spannschiene. Auch in Fig. 5 wird die Schnecke 31 - von Hand oder motorisch - verdreht. Sie kämmt mit einem Schneckenrad 32 der Welle 22, wodurch der Exzenter 21 verdreht wird, der wiederum die ge­ wünschte Verstellung der vorderen Spannschiene 7 bewirkt.

In Fig. 5 ist auch der Plattenzylinder 27 angedeutet. Hier wird eine Feinverstellung angestrebt, entsprechend beispiels­ weise einem Stellweg von 3 mm bei einer Verdrehung um 90°.

Wichtig ist es insbesondere, daß durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ein sonst notwendiges Umfangs-Register entfallen kann.

Mit diesem Umfangs-Register wird das Druckbild der betreffen­ den Druckplatte in Umfangsrichtung in das Register der Druckmaschine gebracht. Beim Stand der Technik sind hierzu aufwendige Getriebemaßnahmen notwendig und diese Verstellung der Druckplatte in Umfangsrichtung kann ebenfalls durch die erfindungsgemäßen Stellmittel erfolgen.

Die Fig. 6 bis 8 zeigen eine Gummiführung, die zum Ausgleich des Verschwenkens bzw. Verkantens der hinteren Spannschiene dient und gleichzeitig zu ihrem Zentrieren.

Hierzu ist in der Grube des Zylinders 27 eine sich in Um­ fangsrichtung erstreckende Ausnehmung 28 vorgesehen, in die der Schaft einer Führungsschraube 29 eingreift. Die Schraube ist mit der hinteren Spannschiene bzw. mit deren Grundschie­ ne 25 verschraubt. Auf ihren Schaft ist eine Mutter 30 auf­ geschraubt, auf die wiederum ein zylindrischer Gummikörper 34 aufvulkanisiert ist.

In Fig. 8 ist gezeigt, daß der Gummikörper 34 an der rechten Wand der Führungsausnehmung 28 anliegt und dort stärker gepreßt wird. Dies entspricht also der Situation 8c in Fig. 2, wo die hintere Spannschiene 8 verkantet gezeigt ist.

Vor der Schrägstellung der Spannschiene ist es wichtig, daß bei einer Verstellung am Druckanfang um eine bestimmte Strecke die Federn 10 an der hinteren Spannschiene leicht ent­ spannt werden, und zwar um ein etwas größeres Maß als die Verstellung an der vorderen Spannschiene beträgt.

Zwischen dem Plattenzylinder 27 und der Druckplatte 35 ist vorzugsweise eine in Fig. 9 gezeigte Folienanordnung zur Verringerung der Reibung zwischen diesen Teilen vorgesehen, die entsprechend Patentanspruch 3 aus wenigstens zwei über­ einander liegenden Folien 45,46 besteht, von denen jede Folie eine Seite hat, die besonders gut gleitet, d.h. die einen niedrigen Gleitreibungskoeffizienten hat. Beide Folien liegen mit ihren Flächen mit den niedrigen Gleitreibungskoeffizien­ ten aneinander an und mit ihren anderen Flächen, die also die höheren Gleitreibungskoeffizienten haben, an der Oberseite des Plattenzylinders 27 bzw. an der Unterseite der Druck­ platte 35. Dadurch wird die Gleitreibung zwischen dem Plat­ tenzylinder und der Druckplatte fühlbar herabgesetzt.

Im einzelnen hat die Unterseite 47 der unteren Folie 45 eine größere Rauhigkeit als ihre Oberseite 48. Entsprechend hat die Oberseite 49 der oberen Folie 46 eine größere Rauhigkeit als die Unterseite 50 der oberen Folie 46. Mit anderen Worten sind die einander zugekehrten und aufeinanderliegenden Seiten 48, 50 der Folien 45, 46 gut gleitend, während die ab­ gekehrten Seiten 47, 49 fühlbar rauher sind. Auch die Flächen 42, 44 des Zylinders 27 bzw. der Druckplatte 35 haben eine fühlbare Rauhigkeit.

Im Betrieb liegen die Schichten dicht übereinander und die Druckplatte 35 mit der an ihr anliegenden oberen Folie 46 kann sich leicht relativ zum Plattenzylinder 27 mit der an ihr anliegenden unteren Folie 45 verschieben.

Beispielsweise sind die rauheren Seiten 47 und/oder 49 selbstklebend, so daß zumindest eine der Folien 45, 46 auf dem Plattenzylinder bzw. der Druckplatte klebt.

Die gut gleitenden Flächen 48, 50 werden vorzugsweise durch eine entsprechende Kunststoffbeschichtung der Folien 45, 46 erreicht.

Weitere Folien oder Bogen können ggf. zwischen den Flächen 42, 47 und/oder 44, 49 angeordnet sein, wenn die erforderlich sein sollte. Man kann daher auch Folien mit den erfin­ dungsgemäßen Eigenschaften oder auch herkömmliche Folien zusätzlich anordnen.

In Fig. 1 ist auch angedeutet, daß die vordere und die hin­ tere Spannschiene 7, 8 Mittelführungen 51 haben, wie vorste­ hend anhand von Fig. 6-8 bezüglich der hinteren Spann­ schiene erläutert. Die Mittelführung der vorderen Spann­ schiene kommt allerdings ohne den Gummikörper 34 aus.

Die Federkraft der vorderen Federn 12 ist größer als die­ jenige der hinteren Federn 10.

Claims (6)

1. Plattenzylinder einer Druckmaschine mit einer vorderen und einer hinteren Spannschiene (7, 8) mit Spannelemen­ ten zum Spannen einer am Umfang des Plattenzylinders (27) anliegenden Druckplatte (35) an ihrem Druckanfang bzw. Druckende, wobei die Spannschienen (7, 8) in einer sich in axialer Richtung am Umfang des Platten­ zylinders (27) erstreckenden Grube mit einer vorderen und einer hinteren Grubenwand (33, 11) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Spannschienen (7, 8) Mittel zum Verstellen beider Spannschienen gegen Federkraft in Umfangsrichtung des Plattenzylinders zur Außenseite der Grube hin vorgesehen sind, wobei die vordere Spannschiene (7) an ihren beiden Enden getrennt ver­ stellt werden kann und die hintere Spannschiene (8) parallel zu sich.
2. Plattenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Drucksensor vorgesehen ist, der die Kraft zwischen dem Plattenzylinder (27) und der hin­ teren Spannschiene (8) mißt.
3. Plattenzylinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Oberseite des Plattenzylinders (27) und der Unterseite der Druckplatte (35) wenigtens zwei Folien (45, 46) angeordnet sind, deren Flächen (47, 48, 49, 50) jeweils unterschiedliche Gleitkoef­ fizienten haben, wobei die Flächen (48,50) mit den gut gleitenden Eigenschaften aufeinander liegen.
4. Plattenzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folien (45, 46) einseitig kunststoffbeschichtet sind.
5. Plattenzylinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Führung für die hintere Spannschiene (8) in ihrer Verstellrichtung (9) vorgesehen ist, die über ein gummielastisches Element (34) auch eine Verschie­ bung der hinteren Spannschiene (8) in axialer Richtung erlaubt.
6. Plattenzylinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die hintere Spannschiene (8) eine Führungs­ schraube (29) eingeschraubt ist, deren Schaft in einer Führungsausnehmung (28) in der Grube geführt ist, wobei auf den Schraubenschaft ein Gummikörper (34) aufgeschoben ist.
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