DE3935340A1 - Beeteinfassung zum abwehren von kriechenden pflanzenschaedlingen, insbesondere von schnecken - Google Patents

Beeteinfassung zum abwehren von kriechenden pflanzenschaedlingen, insbesondere von schnecken

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DE3935340A1
DE3935340A1 DE19893935340 DE3935340A DE3935340A1 DE 3935340 A1 DE3935340 A1 DE 3935340A1 DE 19893935340 DE19893935340 DE 19893935340 DE 3935340 A DE3935340 A DE 3935340A DE 3935340 A1 DE3935340 A1 DE 3935340A1
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Hermann Fundus
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Hermann Fundus
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G13/00Protecting plants
    • A01G13/10Devices for affording protection against animals, birds or other pests
    • A01G13/105Protective devices against slugs, snails, crawling insects or other climbing animals

Description

Die Erfindung geht aus von einem Träger mit den im Oberbe­ griff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen.

Zum Abwehren von Schnecken ist ein Kunststoffband bekannt, auf welchem in Längsrichtung des Bandes verlaufend zwei zueinander parallele Kupferbänder aufgeklebt sind. Das Band wird um das einzufassende Beet herum so in das Erdreich ge­ steckt, daß die beiden Kupferbänder auf der Außenseite der Beeteinfassung liegen. Die beiden Kupferbänder werden mit einer Spannungsquelle, insbesondere mit einem Akkumula­ tor, verbunden. Bei dem Versuch, die Beeteinfassung zu über­ winden, stellen Schnecken einen Kurzschluß zwischen den beiden Kupferbändern her und werden dadurch getötet oder mindestens zur Umkehr veranlaßt.

Eine solche Beeteinfassung hat gegenüber einer chemischen Bekämpfung der Schädlinge den Vorteil, umweltfreundlich zu sein. Nachteilig ist jedoch bei der bekannten Beeteinfassung, daß sich das Kunststoffband und die beiden Kupferbänder allmählich mit einer Erdreichschicht überziehen, die da­ durch gebildet wird, daß auf den Erdboden auftreffende Regentropfen Erdteilchen hochschleudern, die sich auf dem Band niederschlagen. Dieser Niederschlag bildet nach dem Antrocknen eine isolierende Schicht auf den Kupferbändern, die es den Schädlingen möglich macht, die Kupferbänder unbe­ schadet zu überqueren. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß aufwachsende Blattgräser bei Taunässe oder Regen mittels eines Wasserfilms zwischen ihrer Oberfläche und der glatten Oberfläche der Beeteinfassung an dieser festkleben und da­ durch einerseits für einen Kriechstrom verantwortlich sind, der zu einer baldigen Entleerung des Akkumulators führt, andererseits einen Weg darstellen, auf welchem Schädlinge die beiden Kupferbänder gefahrlos überqueren können.

Ein weiterer Nachteil der bekannten Beeteinfassung besteht darin, daß die aufgeklebten Kupferbänder sich durch Witte­ rungseinflüsse, insbesondere durch wechselnde Wärmedehnungen in Verbindung mit unterschiedlichen Wärmeausdehnungskoeffi­ zienten des Trägerbandes und der Kupferbänder oder auch bei mechanischer Beanspruchung wie Biegen oder Rollen der Beet­ einfassung vom Trägerband lösen können. Es besteht dann die Gefahr, daß sie reißen oder sich gegenseitig berühren, wo­ durch die Beeteinfassung unwirksam wird.

Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine preiswerte und dauerhaft funktionsfähige Beeteinfassung zu schaffen, die die vorgenannten Nachteile nicht aufweist.

Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Beeteinfassung mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen. Vorteilhafte Weiterbil­ dungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.

Dadurch, daß die Leiter Litzen oder Drähte sind, springen sie deutlich über die Oberfläche des Trägers vor. Das macht es Blattgräsern schwer, eine am Träger haftende Brücke zwischen den beiden Leitern zu bilden. Außerdem überziehen sich die Drähte nicht so leicht wie flache Bänder mit einer isolieren­ den Erdreichschicht, und Erdablagerungen werden von den Drähte auf natürliche Weise leichter abgetragen als von Kupferbändern. Erfindungsgemäß werden die Drähte oder Litzen auf den Träger nicht aufgeklebt, sondern formschlüssig mit dem Träger ver­ bunden. Witterungseinflüsse haben deshalb keinerlei Einfluß auf die Haltbarkeit der Verbindung zwischen den Leitern und ihrem Träger. Als Leiter besonders geeignet sind Litzen. Bei Verwendung von bandförmigen Trägern erleichtern sie das Auf­ rollen der Träger.

Die Träger können brettförmig ausgebildet sein, z.B. in Ge­ stalt von Kunststoffleisten oder imprägnierten Holzbrettern, mit welchen die elektrischen Leiter durch Heftklammern ver­ bunden sein können. Das Ankleben von feuchten Blattgräsern und Erdreichpartikeln kann auch dadurch erschwert werden, daß man die Leiter nicht unmittelbar auf der Oberfläche des Trägers anordnet, sondern in einem kleinen Abstand zur Oberfläche, in dem man zwischen den Leitern und dem Träger quer zu den Leitern verlaufende Stege vorsieht. Vorzugsweise verwendet man jedoch bandförmige Träger, welche aufgerollt werden können. Sie haben gegenüber brettförmigen Trägern den Vorteil, daß sich mit ihnen eine Beeteinfassung in einem Stück herstellen läßt. Auf einem solchen Band als Träger können die Drähte, vorzugsweise die Litzen einfach durch Heftklammern befestigt werden. Es ist aber auch mög­ lich, als Träger ein Kunststoffband zu extrudieren, welches zwei längs verlaufende Rippen hat, die mit einer im Quer­ schnitt C-förmigen Ausnehmung versehen sind. In diese Aus­ nehmung kann ein Draht formschlüssig so eingeklemmt werden, daß er mit einem Teil seiner Oberfläche noch frei liegt. Der Draht kann bereits während der Herstellung des Bandes in die Ausnehmung der längsverlaufenden Rippe eingebracht werden, so daß sich die Herstellung sehr rationell durch­ führen läßt. Damit sich ein solches Band gut rollen läßt, sollten die Rippen zweckmäßigerweise nicht höher als 1,5 mm, vorzugsweise nicht höher als 1 mm und das Band selbst nicht dicker als 1 mm, vorzugsweise nicht dicker als 0,5 mm sein.

Aus Stabilitätsgründen eignet sich besonders ein gewelltes Kunststoffband als Träger. An diesem befestigt man die Drähte, insbesondere Litzen, vorzugsweise so, daß sie nur in den Wellentälern angeheftet sind. Sie schmiegen sich dann ungefähr der Kontur des Bandes an und sind beim Auf­ rollen des Bandes nicht hinderlich.

Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den beigefügten Zeichnungen dargestellt.

Fig. 1 zeigt in der Schrägansicht eine aus vier Brettern gebildete Beeteinfassung;

Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt durch die in Fig. 1 dargestellte Beeteinfassung;

Fig. 3 zeigt in einer Schrägansicht ein Stück einer anderen Beeteinfassung, welche als Träger ein ge­ welltes Kunststoffband hat, und

Fig. 4 zeigt in einer Schrägansicht ein Stück einer weiteren Beeteinfassung, welche als Träger ein nicht gewelltes Kunststoffband hat.

Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Einfassung besteht aus vier Brettern 1, welche ein Beet 2 umgeben. Auf der Außenseite der Bretter 1 sind zwei zueinander parallele Drähte 3 und 4 befestigt. Zur Befestigung dienen Stege 6, welche mit Nägeln 7 auf den Brettern 1 befestigt sind. Die Drähte liegen in Bohrungen der Stege 6. Statt der Bohrungen könnten die Stege 6 aber auch zum Brett 1 hin offene, halb­ runde Ausnehmungen haben. An den Ecken der Beeteinfassung verlaufen die beiden elektrischen Leiter 3 und 4 auf winkelförmig ausgebildeten, elektrisch isolierenden Unter­ lagen 8.

Neben der Beeteinfassung ist auf einem Pfosten 9 eine Schwach­ stromquelle 5, insbesondere in Gestalt eines Akkumulators, angeordnet, mit welcher die beiden Leiter 3 und 4 verbunden sind. Zum Aufladen des Akkumulators 5 kann eine Solarzelle vorgesehen sein.

Fig. 3 zeigt ein gewelltes Kunststoffband 10, welches als sogenannte Rasenkante handelsüblich ist. Auf dieses Kunststoff­ band 10 sind mit Heftklammern 11 nahe dem oberen Rand des Kunststoffbandes zwei zueinander parallele Litzen 3 und 4 angeheftet. Die Heftklammern 11 befinden sich - bei Blick­ richtung auf die Litzen 3 und 4 - in den Wellentälern.

Fig. 4 zeigt ein ungewelltes, extrudiertes Kunststoffband 12, welches auf einer seiner beiden Seiten zwei zueinander parallele Rippen 13 und 14 mit im Querschnitt C-förmiger Ausnehmung hat, in welcher jeweils eine Litze 3 bzw. 4 formschlüssig so fixiert ist, daß die Oberfläche der Litze noch teilweise frei liegt und vorsteht. Die in den Fig. 3 und 4 dargestellten Beeteinfassungen sind auf­ rollbar.

Claims (9)

1. Band- oder brettförmiger Träger, auf dessen Oberfläche zwei sich in Längsrichtung des Trägers erstreckende, zueinander parallele, nackte, elektrische Leiter elektrisch voneinander isoliert angebracht sind zur Verwendung als Beeteinfassung zum Abwehren von kriechenden Pflanzenschäd­ lingen, insbesondere von Schnecken, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (3, 4) Litzen oder Drähte sind, welche form­ schlüssig mit dem Träger (1, 10, 12) verbunden sind.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (3, 4) auf elektrisch isolierenden Stegen (6, 13, 14) liegen, die auf der Oberfläche des Trägers (1, 12) Vorsprünge bilden.
3. Träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (6) quer zu den Leitern (3, 4) verlaufen.
4. Träger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (13, 14) in Längsrichtung der Leiter (3, 4) verlaufen.
5. Träger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß er ein Extrudat aus Kunststoff ist mit zwei längsverlaufen­ den Rippen (13, 14), in welchen die Leiter (3, 4) in einer im im Querschnitt C-förmigen Ausnehmung fixiert sind.
6. Träger nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß er ein aufrollbares Band (12) ist, dessen Rippen (13, 14) nicht höher als 1,5 mm, vorzugsweise nicht höher als 1 mm sind.
7. Träger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (12) nicht dicker als 1 mm, vorzugsweise nicht dicker als 0,5 mm ist.
8. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er ein in Längsrichtung gewelltes Kunststoffband (10) ist, auf welchem die Leiter (3, 4) nur in den Wellentälern angeheftet sind.
9. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiter (3, 4) durch Heftklammern (11) mit dem Träger (1) verbunden sind.
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