DE3932751C2 - Abgasfackel - Google Patents
AbgasfackelInfo
- Publication number
- DE3932751C2 DE3932751C2 DE19893932751 DE3932751A DE3932751C2 DE 3932751 C2 DE3932751 C2 DE 3932751C2 DE 19893932751 DE19893932751 DE 19893932751 DE 3932751 A DE3932751 A DE 3932751A DE 3932751 C2 DE3932751 C2 DE 3932751C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shots
- exhaust gas
- shot
- torch according
- gas torch
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 35
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 7
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 5
- 239000004071 soot Substances 0.000 description 4
- IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N Atomic nitrogen Chemical compound N#N IJGRMHOSHXDMSA-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N Carbon monoxide Chemical compound [O+]#[C-] UGFAIRIUMAVXCW-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N Hydrogen Chemical compound [H][H] UFHFLCQGNIYNRP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N Nickel Chemical compound [Ni] PXHVJJICTQNCMI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910002091 carbon monoxide Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000001816 cooling Methods 0.000 description 2
- 239000001257 hydrogen Substances 0.000 description 2
- 229910052739 hydrogen Inorganic materials 0.000 description 2
- VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N methane Chemical compound C VNWKTOKETHGBQD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910000976 Electrical steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000003915 air pollution Methods 0.000 description 1
- 239000011449 brick Substances 0.000 description 1
- 239000003245 coal Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000001788 irregular Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 229910052759 nickel Inorganic materials 0.000 description 1
- 229910052757 nitrogen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000003208 petroleum Substances 0.000 description 1
- 239000002912 waste gas Substances 0.000 description 1
- 238000004056 waste incineration Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23G—CREMATION FURNACES; CONSUMING WASTE PRODUCTS BY COMBUSTION
- F23G7/00—Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals
- F23G7/06—Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases
- F23G7/08—Incinerators or other apparatus for consuming industrial waste, e.g. chemicals of waste gases or noxious gases, e.g. exhaust gases using flares, e.g. in stacks
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Pre-Mixing And Non-Premixing Gas Burner (AREA)
- Gas Burners (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Abgasfackel zur die Umwelt
wenig belästigenden Verbrennung von Abgasen.
Das Abfackeln von überschüssigen Gasen, Gasgemischen
wechselnder Zusammensetzung und unterschiedlichen
Gasmengen ist im allgemeinen mit Lärm, sowie mindestens
zeitweisem starken Leuchten und Rußen der Fackelflamme
verbunden. Das Leuchten und Rußen der Flamme deutet
normalerweise auf eine unvollständige Verbrennung hin.
Zur Vermeidung dieser Nachteile hat man bereits
vorgeschlagen, dem Abgas nach dem Gasaustritt aus dem
Kamin durch Innen- oder Außendüsen in einer oder mehreren
Ebenen Dampf und/oder Luft zuzumischen. Auch eine
spezielle Gestaltung des Kaminkopfes sollte zur
Verringerung der Belästigung der Umgebung durch Fackeln
beitragen (siehe Berichte Deutsche Gesellschaft für
Mineralölwissenschaft und Kohlechemie e. V.,
Forschungsbericht 135-02, Seite 5).
Insbesondere aus DE-OS 21 43 520 sowie DE-OS 23 25 225
sind speziell gestaltete Vorrichtungen zur verbesserten
Abfackelung von Gasen vorbekannt. So beschreibt DE-OS
21 43 520 einen Brenner zum Abfackeln von Gasen, der aus
einem vertikalen Mischrohr besteht, dessen Innenraum nach
dem unteren Ende mit der Atmosphäre und über einen
Ringspalt mit der Gaszufuhr in Verbindung steht und
dessen oberes Ende eine ein Rückschlagen der Flamme
verhindernde Vorrichtung besitzt. Nachdem das Gas durch
mehrere Gaszuführungsleitungen über den Ringspalt wandnah
nach oben geströmt ist und dabei viele wabenartige Kanäle
passiert hat, wird es oberhalb des unteren Schusses durch
einen Zündbrenner oder Glühkolben gezündet.
Aus DE-OS 23 25 225 ist eine Vorrichtung zum Abfackeln
brennbarer Schachtofenabgase, insbesondere von Gichtgas
bei Kupolöfen, bekannt. Der dort eingesetzte Brenner
arbeitet nach dem Venturiprinzip und besteht aus einem
als Venturirohr gestaltetem Schuß. Die Zufuhr der
Verbrennungsluftmenge ist durch eine steuerbare
Luftansaugöffnung regelbar.
Alle diese Maßnahmen führten zwar zu gewissen
Verbesserungen hinsichtlich des Verhaltens der Fackel,
konnten das Problem aber nicht vollständig lösen, so daß
es insbesondere bei schwankender Gaszusammensetzung oder
Gasandienung immer wieder zu Emissionen unerwünschter
Luftverunreinigungen kam.
Es ist daher die Aufgabe eine Abgasfackel zu
schaffen, welche die Nachteile der bisherigen Fackeln
nicht besitzt und die anfallenden Abgase weitestgehend
vollständig und ohne Belästigung der Umwelt zu verbrennen
vermag.
Diese Aufgabe
wird durch die im
Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Das Problem jeder Fackel ist unter anderem die Kühlung
des Fackelmantels bzw. des Gaszuführungsrohres bzw. des
Fackelkopfes. Hierfür wurde insbesondere Dampf verwendet,
der dann über entsprechende Vorrichtungen in die Flamme,
insbesondere zur Zurückdrängung ihres Rußens, eingedüst
wurde.
Es war daher völlig überraschend, daß die
erfindungsgemäße Konstruktion der übereinander
befindlichen Schüsse, die sich jeweils etwas überlappen,
zu Wandtemperaturen führt, die dem Fackelkopf bzw. die
Schüsse keineswegs zum Glühen bringen. Es wurde gefunden,
daß mit Kohlenmonoxid/Methan/Wasserstoffgemischen die
Wandtemperaturen der einzelnen Schüsse unter 500°C
liegen. Bevorzugt besteht eine derartige Fackel aus dem
Gaszuführungsrohr (1) und drei aufgesetzten, sich etwas
überlappenden Schüssen (2, 3, 4), wobei die Schüsse mit
zunehmendem Durchmesser immer kürzer werden.
Es hat sich gezeigt, daß eine Fackel dann besonders
wirkungsvoll arbeitet, wenn die Flächen der lichten
Weiten der einzelnen Schüsse folgender Gesetzmäßigkeit
entsprechen: Gaszuführungsrohr 0,2 bis 0,5, 1. Schuß 1,
2. Schuß 1,4 bis 2, 3. Schuß 2,2 bis 3.
Der Zwischenraum zwischen dem vorhergehenden und dem
folgendem Schuß muß so groß sein, daß genügend Luft
eintreten kann, um die erreichbare Gasmenge zu verbrennen
und den Schuß ausreichend zu kühlen.
Je weiter der jeweilige Schuß von der Mündung des
Gaszuführungsrohres entfernt ist, umso größer ist sein
Durchmesser und damit die Fläche seiner lichten Weite.
Mit zunehmendem Durchmesser nimmt gleichzeitig das
Volumen des Schusses zu. Dieses steigt zwar nicht in dem
Maße wie beispielsweise die Flächen der lichten Weiten
der einzelnen Schüsse, aber setzt man das Volumen des dem
Gaszuführungsrohr folgenden Schusses willkürlich gleich
eins, so ist das Volumen des folgenden Schusses 1,1 bis
1,4 und das Volumen des dritten Schusses 1,3 bis 1,7.
Bevorzugt wird man etwa folgendes Verhältnis dieser drei
Volumina wählen: 1 : 1,2 : 1,5. Diese Volumina genügen,
um das Gas vollständig auszubrennen und mit
entsprechender Geschwindigkeit aus dem Bereich der Fackel
abzuführen.
Bevorzugt ist der auf dem Gaszuführungsrohr aufsitzende
unterste Schuß (2) an seinem unteren Ende (2a) konisch
aufgeweitet. In diesen konischen Teil ragt das
Gaszuführungsrohr (1) hinein, durch die das zu
verbrennende Gas G einströmt. Es ist an allen Schüssen
genügend Raum vorhanden, die zur Verbrennung benötigte
Luftmenge (L) anzusaugen. Andererseits hat es sich als
zweckmäßig erwiesen, den obersten Schuß (3) nach oben hin
leicht konisch zu erweitern, wodurch die
Gasgeschwindigkeit erhöht und der Kühleffekt verbessert
wird.
Es kann sich bei Verbrennung bestimmter oder wechselnder
Gaszusammensetzungen z. B. bei Abgasen aus Raffinerien
oder Abfallverbrennungsanlagen als zweckmäßig erweisen,
in dem obersten Schuß noch eine Möglichkeit zur
Einleitung von Dampf vorzusehen. Ein etwa auftretendes
Rußen oder zu starkes Leuchten der Flamme wird damit
vermieden.
Am Austritt des Gaszuführungsrohres befindet sich die
Lockflamme des Zündbrenners (ZB) zur Zündung des Gases.
Da die Wandtemperaturen 500°C nicht übersteigen, ist es
nicht nötig, die Schüsse auszumauern. Andererseits
erweist es sich als zweckmäßig, hierfür einen weitgehend
hitze-, korrosions- und zunderbeständigem Chrom/Nickel
/Silicium-Stahl wie z. B. X15CrNiSi2520 als Wandmaterial
zu verwenden.
3000 m3/h eines Ofenabgases mit 80 Vol.-% Kohlenmonoxid,
8 Vol.-% Wasserstoff und 9 Vol.-%
Stickstoff wurden über ein Gaszuführungsrohr von 600 mm
lichter Weite einer erfindungsgemäßen Abgasfackel
zugeführt, bei der die Flächen der drei Schüsse sich wie
1 : 1,6 : 2,7 verhielten und deren Volumina wie
1 : 1,2 : 1,5 waren.
Die Wandtemperaturen der drei Schüsse betrugen etwa
460°C. Die Verbrennung spielte sich vollständig innerhalb
der drei Schüsse ab, innerhalb der sich lediglich eine
relativ schwach leuchtende, mit einem gewissen Rauschen
konstant brennende Flamme bildete.
Im Vergleich hierzu brennt eine herkömmliche Fackel eines
wassergekühlten Kamines mit der gleichen
Gaszusammensetzung als stark leuchtende, unregelmäßig
sich bewegende und häufig stark knatternde, sich sehr in
die Länge ziehende Flamme.
Claims (6)
1. Abgasfackel, bestehend aus Gaszuführungsrohr,
Lockflamme und mehreren Schüssen, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gaszuführungsrohr zentral in
das nach unten hin konisch aufgeweiteten Teil des
unteren Schusses hineinragt, am Austritt die
Lockflamme des Zündbrenners enthält und zwei weitere
Schüsse von jeweils größerem Durchmesser den
vorhergehenden Schuß geringfügig überlappen, wobei der
oberste Schuß nach oben hin leicht konisch aufgeweitet
ist.
2. Abgasfackel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Flächen der lichten Weiten des
Gaszuführungsrohres zu den Flächen der lichten Weiten
der einzelnen Schüsse verhalten wie 0,2 bis 0,5 : 1 :1,4
bis 2 : 2,2 bis 3.
3. Abgasfackel nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schüsse mit zunehmendem
Durchmesser kürzer werden.
4. Abgasfackel nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß sich die Volumina der Schüsse nur
mäßig vergrößern.
5. Abgasfackel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Volumina von 3 Schüssen verhalten wie 1 :
1,1 bis 1,4 : 1,3 bis 1,7, bevorzugt wie 1 : 1,2 :
1,5.
6. Abgasfackel nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sich im obersten Schuß eine
Vorrichtung zur Einleitung vom Dampf befindet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893932751 DE3932751C2 (de) | 1989-09-30 | 1989-09-30 | Abgasfackel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19893932751 DE3932751C2 (de) | 1989-09-30 | 1989-09-30 | Abgasfackel |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3932751A1 DE3932751A1 (de) | 1991-04-11 |
| DE3932751C2 true DE3932751C2 (de) | 1994-01-27 |
Family
ID=6390606
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19893932751 Expired - Fee Related DE3932751C2 (de) | 1989-09-30 | 1989-09-30 | Abgasfackel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3932751C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013014838A1 (de) | 2013-09-10 | 2015-03-12 | Ecoloop Gmbh | Vorrichtung zur Verbrennung von gasförmigen Stoffen |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4300865C2 (de) * | 1992-01-23 | 2003-02-06 | Eru Kaeltetechnik Dieter Rudat | Verfahren zum Entsorgen von Ammoniak und Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
| DE10332338A1 (de) * | 2003-07-16 | 2005-02-03 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Heizungsanordnung für einen Trockner |
| DE10332339A1 (de) * | 2003-07-16 | 2005-02-03 | BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH | Heizungsanordnung für einen Trockner |
| WO2018107336A1 (zh) * | 2016-12-12 | 2018-06-21 | 深圳智慧能源技术有限公司 | 强制气膜冷却的火炬 |
| BE1025863B1 (nl) * | 2017-12-29 | 2019-07-31 | Europem Technologies Nv | Vlamafscherminrichting voor een brander |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH542403A (de) * | 1971-08-25 | 1973-09-30 | Sulzer Ag | Brenner zum Abfackeln von Gas |
| US3982881A (en) * | 1975-02-03 | 1976-09-28 | John Zink Company | Invisible flare burner |
-
1989
- 1989-09-30 DE DE19893932751 patent/DE3932751C2/de not_active Expired - Fee Related
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102013014838A1 (de) | 2013-09-10 | 2015-03-12 | Ecoloop Gmbh | Vorrichtung zur Verbrennung von gasförmigen Stoffen |
| WO2015036081A1 (de) | 2013-09-10 | 2015-03-19 | Ecoloop Gmbh | Vorrichtung zur verbrennung von gasförmigen stoffen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3932751A1 (de) | 1991-04-11 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0415008B1 (de) | Verfahren zum Verbrennen in einem Gasbrenner | |
| DE4142401C2 (de) | Verfahren zum Betrieb einer auf einem oder mehreren Brennern basierenden Beheizung eines Ofens | |
| DE3106824C2 (de) | Kohlenstaubbrenner | |
| DE4312820A1 (de) | Verfahren zum Verbrennen von Brennstoffen, insbesondere Abfall | |
| DE2807192A1 (de) | Verfahren zum betreiben eines metallschmelzofens und gasbrenner, insbesondere zum durchfuehren des verfahrens | |
| DE3932751C2 (de) | Abgasfackel | |
| DE4230311C1 (de) | Verfahren und Verbrennungsofen zum Verbrennen von Abfällen | |
| DE1751769A1 (de) | Gasbrennerkonstruktion | |
| DE4113412C2 (de) | Vorrichtung zur Verbrennung von flüssigem oder gasförmigem Brennstoff für eine Feuerungsanlage | |
| DE2839460C2 (de) | ||
| DE3317504A1 (de) | Schmelzfeuerung | |
| DE2700786C3 (de) | Keramischer Gasbrenner für Winderhitzer | |
| DE1213960B (de) | Schmelz- und/oder Warmhalteofen | |
| DE102004047443B3 (de) | Flachflammenbrenner | |
| DE2406826C3 (de) | Vorrichtung zur Nachverbrennung | |
| EP0391858B1 (de) | Vorrichtung zur Rauchgasrückführung bei Oel- und Gasbrennern | |
| DE19534319C2 (de) | Einsatz für eine Kesselanlage, Kesselanlage und Verfahren zum Betreiben der Kesselanlage | |
| DE827990C (de) | Zweitluftzufuehrung in Generatorgasfeuerungen | |
| DE2323920C2 (de) | Brenner für Industrieöfen | |
| DE107274C (de) | ||
| DE1551759B2 (de) | Brennmittel-mischeinrichtung fuer einen brenner fuer einen schmelzofen | |
| DE1955510A1 (de) | Gasbrenner fuer Industriefeuerungen | |
| DE3131948C2 (de) | ||
| AT74235B (de) | Verfahren und Einrichtung zur Verteilung von Heizgas und Verbrennungsluft bei Feuerungen. | |
| AT412306B (de) | Ofen zur befeuerung von festem brennstoff |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F23G 7/08 |
|
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: STADLER, SIEGFRIED, 83209 PRIEN, DE KISCHEL, REINHARD, 84579 UNTERNEUKIRCHEN, DE |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: SKW STAHL-TECHNIK GMBH, 83308 TROSTBERG, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |