DE3844185C1 - - Google Patents

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DE3844185C1
DE3844185C1 DE19883844185 DE3844185A DE3844185C1 DE 3844185 C1 DE3844185 C1 DE 3844185C1 DE 19883844185 DE19883844185 DE 19883844185 DE 3844185 A DE3844185 A DE 3844185A DE 3844185 C1 DE3844185 C1 DE 3844185C1
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Yuichi Sanjo Niigata Jp Sakai
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Top Kogyo Co Ltd
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Top Kogyo Co Ltd
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    • B26B13/28Joints
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/06Joints
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Die Erfindung betrifft eine Gelenkausbildung an einem Hand­ werkzeug, insbesondere Zange, Schere o. dgl., mit zwei um eine drehfeste Achse schwenkbaren Armen, bestehend aus einer beide Arme durchdringenden Gelenkbohrung, die in beiden Armen koni­ sche Abschnitte aufweist, einer Gelenkachse, die mit einem konischen Abschnitt für die Gelenkbohrung und mit einem Be­ festigungsgewinde versehen ist, und mit einem mit Gewinde versehenen Befestigungsmittel, das mit dem Befestigungsgewinde der Gelenkachse zum Verbinden der Gelenkachse mit den schwenk­ baren Armen gepaart ist.
Ursprünglich baute man ein derartiges Handwerkzeug dadurch zusammen, daß man einen zylindrischen Stift in Durchgangsöff­ nungen in den Befestigungsabschnitten der beiden Arme einsetz­ te und am anderen Ende des zylindrischen Stiftes, der auf der anderen Seite der beiden Arme vorsteht, eine Schraube be­ festigte. Ein derartiges Stift-Schrauben-Gelenk gestattet die Entstehung eines Spiels, es sei denn die Öffnungen wären ausreichend exakt auf eine vorbestimmte genaue Größe endbear­ beitet worden. Ein solches Spiel führt zu Schwierigkeiten, wenn es darum geht, die Werkzeugschneiden in die für den je­ weiligen Anwendungsfall korrekten Positionen zu bringen.
Die Japanische Gebrauchsmusterveröffentlichung 30 045/1983 be­ schreibt eine Schere, bei der das Spiel der Mutter durch Erhö­ hung des Reibkoeffizienten zwischen Mutter und Scheibe besei­ tigt wird, und zwar durch Einsatz einer Mutter mit einer koni­ schen Umfangsfläche und einer Scheibe mit einer Stirnfläche, die auf einem Konuswinkel liegt, welcher im wesentlichen dem der obigen konischen Umfangsfläche entspricht.
Bei diesem Stande der Technik sind die Mutter und die Scheibe in einer konischen Öffnung angeordnet, welche in lediglich einem der Glieder angeordnet ist, wobei die Mutter eine Schraube aufnimmt. Auch bei dieser Anordnung wird in der oben beschriebenen Weise ein bestimmtes Spiel erzeugt, es sei denn, die Endbearbeitung zwischen der Öffnung und der Schraube im anderen Armglied wäre genau genug.
Die Japanische Patentveröffentlichung 10 822/1984 beschreibt ein Handwerkzeug, bei dem ein konischer Stift in dem Gelenkab­ schnitt eingestemmt ist, und zwar in Verbindung mit einer konischen Öffnung.
Jedoch kann auch bei dieser bekannten Konstruktion ein Spiel nicht vermieden werden, da nämlich die konischen Flächen der Glieder diskontinuierlich sind. Außerdem ist dieses Handwerk­ zeug schwer zu reparieren, und zwar aufgrund seiner verstemm­ ten Konstruktion.
Eine Gelenkausbildung der eingangs genannten Art ist aus der US-PS 36 02 074 bekannt. Dort sind die konischen Abschnitte der Gelenkbohrung in den beiden Armen gegenläufig gerichtet. Auch hier handelt es sich also um diskontinuierliche Flächen, die den vorstehend erwähnten Nachteil der mangelnden Spiel­ freiheit bedingen. Abgesehen davon ist einer der konischen Abschnitte an dem Befestigungsmittel angeordnet, so daß also bereits eine geringfügige Lockerung der Gelenkausbildung ein vergleichsweise erhebliches Spiel entstehen läßt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gelenkausbil­ dung der eingangs genannten Art zu schaffen, welches die oben erwähnten Probleme des Spiels beiseitigt.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Gelenkaus­ bildung dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkbohrung als ein Konus ausgebildet ist, der die beiden Arme durchdringt, daß die Gelenkachse mit ihrem konischen Abschnitt in beiden Armen im Konus der Gelenkbohrung getragen ist und daß das Befesti­ gungsmittel vom kleineren Durchmesser der Gelenkbohrung her auf das Befestigungsgewinde der Gelenkachse aufgeschraubt ist und am schwenkbaren Arm anschlägt.
Bei dieser Konstruktion laufen die konischen Abschnitte der Gelenkbohrung beider Arme auf ein und demselben Konus der Gelenkachse. Das Gelenk läßt sich also ohne weiteres spielfrei einstellen und besitzt auch nicht die Tendenz, sich durch die Bewegung zu lockern. Ferner läßt sich das Gelenk einfach nach­ stellen, wenn aufgrund lang andauernder Benutzung ein bestimm­ tes Man an Spiel auftritt.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Patentansprüchen 2 bis 4.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausfüh­ rungsbeispiele im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 2 durch eine erste Ausführungsform eines Hand­ werkzeugs nach der Erfindung;
Fig. 2 den Grundriß des Handwerkzeugs nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 4 durch eine zweite Ausführungsform eines Hand­ werkzeugs nach der Erfindung.
Fig. 4 den Grundriß des Handwerkzeugs nach Fig. 3;
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie A-A in Fig. 6 durch eine dritte Ausführungsform eines Hand­ werkzeugs nach der Erfindung;
Fig. 6 den Grundriß des Handwerkzeugs nach Fig. 5.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine aus zwei Teile bestehende Schneidzange, die das erste Ausführungsbeispiel nach der Er­ findung bildet. Die Schneidzange umfaßt einen ersten Arm 1 mit einer an der Spitze angeordneten Schneide 2 und einem Hand­ griff 3 am rückwärtigen Ende sowie einen zweiten Arm 4 mit einer der Schneide 2 gegenüberliegenden Schneide 5 und einem am rückwärtigen Ende angeordneten Handgriff 6. Im Befesti­ gungsabschnitt der Arme 1 und 4 sind erste und zweite konische Abschnitte 8 und 9 einer Gelenkbohrung vorgesehen, die einen gemeinsamen Konus bilden und miteinander in Verbindung stehen. Ihre Endbearbeitung ist mittels einer Reibahle 7 durchgeführt worden.
Die Schneidzange weist ferner eine kegelstumpfförmige, koni­ sche Gelenkachse 10 auf, die in die ersten und zweiten koni­ schen Abschnitte 8 und 9 eingesetzt ist. Die konische Gelenk­ achse 10 umfaßt eine Gewindebohrung 11, welche entlang ihrer zentralen Achse ausgebildet ist. Ein im Durchmesser kleinerer Abschnitt 10 A der konischen Gelenkachse 10 ist größer als ein im Durchmesser kleinerer Abschnitt 8 A des ersten konischen Abschnitts 8. Ferner ist ein im Durchmesser größerer Abschnitt 10 B der konischen Gelenkachse 10 größer als ein im Durchmesser größerer Abschnitt 9 A des zweiten konischen Abschnitts 9. Der im Durchmesser kleinere Abschnitt 10 A der konischen Gelenkach­ se 10 befindet sich in einer Position, die etwas unterhalb einer oberen Fläche 1 A des ersten Armes 1 liegt.
Eine Kopfschraube 12, die ein Befestigungsmittel darstellt, steht mit der konischen Gelenkachse 10 in Eingriff, und zwar von der Seite des im Durchmesser kleineren Abschnitts 8 A des ersten konischen Abschnitts 8 aus. Ein Kopf 12 A der Kopf­ schraube 12 besitzt einen Durchmesser, der größer als der im Durchmesser kleinere Abschnitt 8 A ist, und ist gegen den er­ sten Arm 1 verriegelt. Außerdem ist eine Feder 13 (Fig. 2) zwischen den Handgriffen der ersten und zweiten Arme 1 und 4 angeordnet.
Nachdem die ersten und zweiten Arme 1 und 4 aneinander befe­ stigt worden sind und die konische Gelenkachse 10 in die er­ sten und zweiten konischen Abschnitte 8 und 9 eingesetzt wor­ den ist, wird die Kopfschraube 12 in die konischen Öffnungen von der Seite des im Durchmesser kleineren Abschnitts 8 A aus eingesetzt und mit der Gewindebohrung 11 in Eingriff gebracht, wodurch die ersten und zweiten Arme 1 und 4 schwenkbar an­ einander angelenkt werden. Durch dieses Anlenken der beiden Arme 1 und 4 mittels der konischen Gelenkachse 10 kann eine gleichförmige Gleitbewegung zwischen der konischen Gelenkachse 10 und den ersten und zweiten konischen Abschnitten 8 und 9 bewirkt werden, die jegliche Erzeugung von Spiel verhindert. Jegliche Lockerung, die zwischen den ersten und zweiten Armen 1 und 4 auftritt, kann dadurch beseitigt werden, daß man die Kopfschraube 12 erneut festdreht, die dann ihrerseits den zweiten Arm 4 gegen die Seite des ersten Armes 1 zieht, d. h., den erstgenannten Arm gegen den letztgenannten drückt. Dies schließt jegliche Lockerung zwischen den Armen aus. Erzeugt man also die ersten und zweiten konischen Abschnitte 8 und 9, die im Befestigungsabschnitt der ersten und zweiten Arme 1 und 4 miteinander in Verbindung stehen, paßt die konische Gelenk­ achse 10 in diese konischen Abschnitte 8 und 9 ein und bringt die Kopfschraube 12 mit der konischen Gelenkachse 10 in Ein­ griff so führt dies dazu, daß die konische Gelenkachse 10 normalerweise in den konischen Abschnitten 8 und 9 gleitet, was jegliches Spiel zwischen diesen Bauteilen verhindert. Da außerdem die konische Gelenkachse 10 in die ersten und zweiten konischen Abschnitte 8 und 9 eingepaßt werden kann, können jegliche geringfügigen Größenfehler zwischen den konischen Abschnitten 8 und 9 aufgefangen werden.
Außerdem weist, wie oben beschrieben, der im Durchmesser klei­ nere Abschnitt 10 A der konischen Gelenkachse 10 einen Durch­ messer auf, der größer ist als der des im Durchmesser kleine­ ren Abschnitts 8 A des ersten konischen Abschnitts 8, wodurch ein freier Abstand zwischen der konischen Gelenkachse 10 und dem Kopf 12 a der Kopfschraube 12 entsteht. Dies bietet die Möglichkeit, die Schraube 12 erneut festzudrehen, um jegliche Lockerung zwischen den ersten und zweiten Armen zu beseitigen, wie sie entstehen kann, wenn die ersten und zweiten konischen Abschnitte nach langer Benutzung verschlissen werden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine aus zwei Elementen bestehende Schere, die das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung bil­ det. Die Schere umfaßt erste und zweite Arme 21 und 22 mit an der Spitze angeordneten Schneiden 23 und 24 sowie jeweils am rückwärtigen Abschnitt befindlichen Handgriffen 25 und 26. Erste und zweite konische Abschnitte 27 und 28 einer Gelenk­ bohrung sind im Befestigungsabschnitt dieser ersten und zwei­ ten Arme 21 und 22 ausgebildet und miteinander verbunden. Die Schere umfaßt ferner eine konische Gelenkachse 29, die in die ersten und zweiten konischen Abschnitte 27 und 28 eingesetzt ist. Die konische Gelenkachse 29 weist eine Gewindebohrung 30 auf, welche sich entlang ihrer Achse erstreckt. Eine Kopf­ schraube 31, die ein Befestigungsmittel bildet, steht mit der Gewindebohrung 30 im Eingriff, wobei ein Kopf 31 A der Kopf­ schraube 31 gegen den ersten Arm 21 verriegelt ist. Eine Scheibe 32 sitzt zwischen der Kopfschraube 31 und dem ersten Arm 21, um jegliche Lockerung zwischen diesen Bauteilen zu verhindern.
Es kann also eine spielfreie Anlenkung erfolgen, da die koni­ sche Gelenkachse 29 mit ihrer konischen Fläche innerhalb der ersten und zweiten konischen Abschnitte 27 und 28 gleitet.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine aus zwei Elementen bestehende Spannzange, die das dritte Ausführungsbeispiel nach der Erfin­ dung bildet. Die Spannzange umfaßt erste und zweite Arme 41 und 42, die jeweils an ihrer Spitze Spannabschnitte 43 und 44 sowie an ihren rückwärtigen Abschnitten Handgriffe 45 und 46 tragen. Erste und zweite konische Abschnitte 47 und 48 einer Gelenkbohrung sind im Befestigungsabschnitt dieser Arme 41 und 42 vorgesehen. Eine konische Gelenkachse 49 paßt in die ersten und zweiten konischen Abschnitte 47 und 48. Ein aufrechter Gewindezapfen 50 ist in der Mitte des im Durchmesser kleineren Abschnitts 49 A der konischen Gelenkachse 49 vorgesehen. Eine Mutter 51 steht mit dem Gewindezapfen 50 in Eingriff und ist gegen eine Ausnehmung 41 A verriegelt, welche sich in der obe­ ren Fläche des ersten Armes 41 befindet.
Die ersten und zweiten Arme 41 und 42 können also gegenseitig aneinander angelenkt werden, indem man die konische Gelenkach­ se 49 in die ersten und zweiten konischen Abschnitte 47 und 48 einpaßt und die Mutter 51 mit dem Gewindezapfen 50 in Eingriff bringt.
Die vorliegende Erfindung soll nicht auf die oben beschriebe­ nen Ausführungsbeispiele eingeschränkt sein. Sie läßt sich vielmehr auf jedes beliebige Werkzeug anwenden, welches aus einem Paar von Arm- und dergleichen Elementen besteht, die gegeneinander angelenkt sind, beispielsweise rundnasige Ket­ tenzangen mit Seitenschneidern, Kluppen oder Pinzetten.
Wie oben ausgeführt, bietet die Erfindung die Möglichkeit, ein Paar von Armen spielfrei aneinander anzulenken, indem man konische Öffnungen in den Armen ausbildet, einen konischen Stift in diese konischen Öffnungen einpaßt und ein Befesti­ gungselement vorsieht, welches mit dem konischen Stift auf der Seite des im Durchmesser kleineren Abschnitts der konischen Öffnungen in Eingriff bringbar ist.

Claims (4)

1. Gelenkausbildung an einem Handwerkzeug, insbesondere Zange, Schere o. dgl., mit zwei um eine drehfeste Achse schwenkbaren Armen, bestehend aus
  • 1.1 einer beide Arme durchdringenden Gelenkbohrung, die in beiden Armen konische Abschnitte aufweist,
  • 1.2 einer Gelenkachse, die mit einem konischen Abschnitt für die Gelenkbohrung und mit einem Befestigungsgewinde ver­ sehen ist,
  • 1.3 einem mit Gewinde versehenen Befestigungsmittel, das mit dem Befestigungsgewinde der Gelenkachse zum Verbinden der Gelenkachse mit den schwenkbaren Armen gepaart ist, da­ durch gekennzeichnet, daß
  • 1.4 die Gelenkbohrung (Abschnitte 8, 9; 27, 28; 47, 48) als ein Konus ausgebildet ist, der die beiden Arme (1, 4; 21, 22; 41, 42) durchdringt,
  • 1.5 die Gelenkachse (10; 29; 49) mit ihrem konischen Ab­ schnitt in beiden Armen (1, 4; 20, 22; 41, 42) im Konus der Gelenkbohrung (Abschnitte 8, 9; 27, 28; 47, 48) ge­ tragen ist,
  • 1.6 das Befestigungsmittel (Kopfschrauben 12; 31, Mutter 51) vom kleineren Durchmesser der Gelenkbohrung (Abschnitte 8, 9; 27, 28; 47, 48) her auf das Befestigungsgewinde der Gelenkachse aufgeschraubt ist und am schwenkbaren Arm (1; 21; 41) anschlägt.
2. Gelenkausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (10; 29) von einer Gewindebohrung (11; 30) durchdrungen ist und daß das Befestigungsmittel eine Kopf­ schraube (12; 31) ist.
3. Gelenkausbildung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Kopfschulter der Kopfschraube (12; 31) und dem angrenzenden schwenkbaren Arm (21) eine Scheibe (32) ange­ ordnet ist.
4. Gelenkausbildung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkachse (49) mit einem Gewindezapfen (50) für das Befestigungsmittel (Mutter 51) versehen ist und daß dieses Befestigungsmittel in einer Ausnehmung (41 A) des schwenkbaren Armes (41) drehfest aufgenommen ist.
DE19883844185 1988-10-31 1988-12-29 Expired - Lifetime DE3844185C1 (de)

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