DE383576C - Kaffeemaschine - Google Patents

Kaffeemaschine

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Publication number
DE383576C
DE383576C DEB95784D DEB0095784D DE383576C DE 383576 C DE383576 C DE 383576C DE B95784 D DEB95784 D DE B95784D DE B0095784 D DEB0095784 D DE B0095784D DE 383576 C DE383576 C DE 383576C
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DE
Germany
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coffee
container
filter
sieve
coffee machine
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Expired
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DEB95784D
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English (en)
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WILLIAM H BRUNING
Original Assignee
WILLIAM H BRUNING
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Publication date
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Application filed by WILLIAM H BRUNING filed Critical WILLIAM H BRUNING
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/06Filters or strainers for coffee or tea makers ; Holders therefor
    • A47J31/0631Filters or strainers for coffee or tea makers ; Holders therefor with means for better or quicker spreading the infusion liquid over the filter
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J31/00Apparatus for making beverages
    • A47J31/02Coffee-making machines with removable extraction cups, to be placed on top of drinking-vessels i.e. coffee-makers with removable brewing vessels, to be placed on top of beverage containers, into which hot water is poured, e.g. cafe filter

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Table Devices Or Equipment (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)

Description

  • . Kaffeemaschine. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Kaffeemaschine, die insbesondere für die Herstellung eines wirklich filtrierten Aufgusses eingerichtet ist.
  • Es sind bereits mit siebartigen Böden versehene Kaffeemaschinen vorgeschlagen worden, jedoch sind bei den bekannten Anordnungen dieser Art die Siebe so eingerichtet, daß sie in den Aufguß hineintauchen. Da gewöhnlich der gemahlene Kaffee in diesen Sieben untergebracht ist, bleibt .er stets längere Zeit in Berührung mit dem bereits hergestellten Aufguß. Man will dadurch das sogenannte Ziehendes Kaffees bewerkstelligen.
  • Es ist nun eine bekannte Tatsache, daß der durch das Ziehen erhaltene Aufguß bezüglich des Aromas nicht mit dem Filterkaffee vergleichbar ist.
  • Die Kaffeemaschine gemäß vorliegender Erfindung ermöglicht nun die Herstellung eines wirklich filtrierten Kaffees, und zwar wird dies erreicht durch die Vereinigung an sich zwar bekannter Einzeleinrichtungen, deren Vereinigung jedoch,die gewünschte Wirkung vollkommen hervorruft.
  • Die wesentlichen Teile der Kaffeemaschine sind ein das Entweichen der Wärme verhindernder .Behälter, dessen Boden durch ein feines, aus Metallfäden bestehendes Sieb hergestellt ist, und zwei getrennte, abnehmbare Schalen mit siebartigem Boden, die in den erstgenannten Behälter eingehängt sind. Die untere der beiden getrennten Schalen dient dabei zur Aufnahme des gemahlenen Kaffees, während die obere die gleichmäßige Wasserverteilung bewerkstelligt. In den Zeichnungen 'ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und zwar zeigt Abb. i die neue IC.affeemaschine in senkrechtem Schnitt nach Linie i-i der Abb. 2, Abb. 2 einen wagerechten Schnitt nach Linie 2-2 der Abb. r, Abb. 3 .einen wagerechten Schnitt nach Linie 3-3 der Abb. i und Abb. 4 einen gleichen Schnitt nach Linie 4-4 der Abb. i.
  • Der Behälter g zur Aufnahme des fertigen Aufgusses verläuft nach unten kegelig. Dessen Rand io ist auswärts gebogen und mit der Wandung ii eines zweiten Behälters so verbunden, daß zwischen dem äußeren Behälter und dem kegeli:g verlaufenden Innenbehälter ein als Isoliermantel dienender Raum geschaffen wird, der in Verbindung mit einem Raum i2 steht, der seinerseits den Bodenteil der äußeren Maschinenwand von dem Bodenteil des Behälters g trennt.
  • Der zwischen den beiden Behältern geschaffene Raum dient zur Aufnahme von heißem Wasser, das durch einen Trichter 13 eingelassen wird, -der zweckmäßig unweit des Henkels 14, und zwar über diesem angeordnet ist. Der Trichter 13 ist mit dem zwischen der Wand i i und -dem Behälter 9 liegenden Raum durch eine Öffnung 15 . verbunden.
  • Um ein Überlaufen des in den Raum 1:2 eingelassenen Wassers zu verhindern, ist in dem Trichter 13 eine quer stehende Sperrplatte 16 angeordnet. Es ist klar, daß hierdurch, sobald die Maschine gekippt wird, um den flüssigen Kaffee durch die Löcher 18 der Mün- Jung oder Tülle 17 auszuschenken, -das den lZaum 12 unter normalen Umständen füllende heiße Wasser mittels der Platte 16 verhindert wird, durch den Trichter 13 auszufließepl.
  • Zur Herstellung des flüssigen Kaffees wird ein Filter in den äußeren Behälter i i eingesetzt, das eine Schale ig besitzt, in der der geinahlene Kaffee untergebracht wird. Die Schale 19 ist mit einem siebartigen Bodenteil 20 und einer Greifstange a1 versehen. Der obere Rand 22 der Schale ist nach außen umgebogen; die Schale kann so in den umgehürtelten Teil23 eingehängt werden. Dieser letztere bildet eine kreisrunde Stütze für die senkrechte Innenwand 24 des Filterkörpers und zugleich für die Innexl«°ail(1 des Behälters 25. Der untere Teil dieses Behälters ist durch einen Drahtboden bzw. einen durchlochten Boden abgeschlossen und besitzt weiter einen nach innen gerichteten Flansch 26, der als Träger für ein engmaschiges Hilfssiel) 27 dient, welches lose angeordnet ist, um ein leichtes Reinigen zu ermöglichen. Das Sieb 27 ist aus äußerst feinmaschigem Eisendraht hergestellt, um auch die kleinsten Teile aufhalten zu können, welche trotz der Filtrierung doch etwa aus (lein Behälter ig durch dessen Boden 2o mitgerissen werden könnten.
  • Der Filterkörper ist abnehmbar auf der Außenwand i i angeordnet. Zu diesem Zweck ist der untere Rand der Außenwand 28 des Filterkörpers nach innen abgesetzt und kann so auf den umgebördelten Rand 29 der Wandung i i aufgesetzt werden.
  • Durch einen Henkel 30 läßt sich das Filter unabhängig von der eigentlichen Kaffeeinaschine handhaben. Die Innenkammer des Filters und somit auch die Kaffeemaschine s s ind beide, während die Vorrichtung im Gebrauch ist, durch den Deckel 31 abgeschlossen. Wie aus Abb. i ersichtlich, besitzt der Dekkel 31 eine kegelig ausgebildete Wandung 32 und eine zweite gebogene Wandung 33. Erstere paßt in den kegelig verlaufenden Rand 34 des Filters, die letztere dagegen auf den umgebogenen Rand 29 der Kaffeekanne i i bei abgenommenem Filter. Innerhalb des Dekkels 31 befindet sich ein Luftraum 35, der die Wärmeausstrahlung aus der von dein Deckei gebildeten Kammer verzögert bzw. verhindert.
  • Unmittelbar oberhalb der Schale ig befindet sich ein Wasser- bzw. Flüssigkeitsbehälter 36, der einen ein Sieb 37 bildenden Boden und einen stangenförmigen Hangriff 38 besitzt, mittels dessen der Behälter auf das in der Wandung 24 vorgesehene Kammerlager 39 während des Gebrauchs eingesetzt bzw. nach dem Gebrauch von diesem abgehoben werden kann.
  • Bei Verwendung einer im Sinne der Erfindung gebauten Kaffeemaschine wird die Szliale ig in geeigneter Weise mit gemahlenem Kaffee bzw. mit einer aus solchem gebildeten Mischung angefüllt. Darauf wird die Schale in den Behälter 25 eingesetzt, in dem vorher (las Hilfssieb 27 angebracht wurde. Nunmehr wird der Behälter 36 aufgesetzt und das Filter auf die Kaffeekanne gesetzt. Hierauf wird der Deckel 31 abgenommen und kochendes Wasser in den Behälter 36 eingefüllt, wobei das Bodensieb 37 dem Zweck dient, (las Wasser über die, ganze Oberfläche des in der Schale ig befindlichen Kaffees zu verteilen. Man vermeidet hierbei gleichzeitig, daß der Kaffee mechanisch aus seiner Lage gebracht oder daß er .etwa durch das Wasser mitgerissen werden könnte. Ist die erforderliche Wassermenge in den Behälter 36 eingefüllt worden, so wird der Deckel 31 wieder auf (las Filter aufgesetzt. Nunmehr findet der Filtriervorgang statt, wobei das Wasser aus dem Behälter 36 und der Innenkammer des Filters über die in derSchale i9 befindliche Kaffeemasse fließt und letztere nun ausgezogen wird. Nachdem die Flüssigkeit den Kaffee und das Bodensieb 2o durchlaufen hat, fließt sie durch das Hilfssieb 27, dessen Maschen die winzigsten Kaffeeteilchen aufhalten, die etwa doch mitgerissen sein könnten. Der auf diese Weise filtrierte Kaffee gelangt alsdann in den Behälter g. Um einen Hitzeverlust des filtrierten Kaffees zu verhindern, wird durch den Trichter 13 kochendes Wasser in die Kammeer 12 eingegossen und zwar, bis (las kochende Wasser den Rand io erreicht hat.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kaffeemaschine, welche einen Behälter für den Kaffeeaufguß und ein Filter, welches über diesem Behälter angebracht ist, enthält, gekennzeichnet durch die Vereinigung eines das Entweichen der Wärme verhindernden Behälters (2d., 28), welcher als Filter dient und mit einem feinen und flachen Sieb (27) aus 'Metallfäden versehen ist, mit zwei getrennten abnehmbaren Schalen (36, 22) mit gelochtem Boden (37, 20), die übereinander im Innern des das Entweichen der Wärme verhindernden Behälters (24,.28) angebracht sind, wobei die untere Schale (22) zur Aufnahme des Kaffees dient und die obere (36) als Wasserverteiler.
DEB95784D 1920-08-30 1920-09-03 Kaffeemaschine Expired DE383576C (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB25043/20A GB164996A (en) 1920-08-30 1920-08-30 Improvements in coffee pots
DEB95784D DE383576C (de) 1920-08-30 1920-09-03 Kaffeemaschine

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB25043/20A GB164996A (en) 1920-08-30 1920-08-30 Improvements in coffee pots
DEB95784D DE383576C (de) 1920-08-30 1920-09-03 Kaffeemaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE383576C true DE383576C (de) 1923-10-15

Family

ID=34436173

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB95784D Expired DE383576C (de) 1920-08-30 1920-09-03 Kaffeemaschine

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DE (1) DE383576C (de)
GB (1) GB164996A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2146236B (en) * 1983-09-12 1987-07-22 Edward Roderick Bramah Machine for making hot beverages

Also Published As

Publication number Publication date
GB164996A (en) 1921-06-23

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