DE383025C - Guertelverschluss - Google Patents

Guertelverschluss

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DE383025C
DE383025C DESCH65339D DESC065339D DE383025C DE 383025 C DE383025 C DE 383025C DE SCH65339 D DESCH65339 D DE SCH65339D DE SC065339 D DESC065339 D DE SC065339D DE 383025 C DE383025 C DE 383025C
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DE
Germany
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plates
tongue
noses
belt fastener
belt
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Expired
Application number
DESCH65339D
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English (en)
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PAUL EDUARD SCHULTZE GmbH
Original Assignee
PAUL EDUARD SCHULTZE GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B11/00Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts
    • A44B11/25Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts
    • A44B11/258Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by superposing one part on top of the other
    • A44B11/2584Buckles; Similar fasteners for interconnecting straps or the like, e.g. for safety belts with two or more separable parts fastening by superposing one part on top of the other followed by sliding in the main plane of the buckle

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  • Buckles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Gürtelverschluß, insbesondere für Damengürtel, die lose um das Gewand gelegt werden. Bekannte Verschlüsse dieser Art bieten für genannten Zweck keine ausreichende Sicherheit gegen Selbstöffnen und können daher für derartige Gürtel nicht in Anwendung kommen. Außerdem wird in bezug auf ein gefälliges Aussehen durch die Erfindung dadurch ein Fortschritt erreicht, daß die Schließteile selbst an der Hinterseite der Verschlußplatten angeordnet sind, so daß sich nach dem Zusammenfügen der beiden Platten eine bündige Vorderseite ergibt und die Schließteile unsichtbar bleiben.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι die Draufsicht auf die eine Verschlußhälfte,
Abb. 2 eine Seitenansicht derselben,
Abb. 3 die Draufsicht auf die zweite Verschlußhälfte,
Abb. 4 eine Seitenansicht derselben,
Abb. S die Draufsicht auf die zusammengefügten Verschlußteile und
Abb. 6 eine Seitenansicht derselben.
Der Verschluß besteht aus den beiden Platten α und / mit den Querschlitzen b bzw. g, in welche der Stoff, die Schnur oder die Kettenglieder des Gürtels eingreifen. Auf der unteren Seite ist die Platte α mit einer Üsenklammer c ausgerüstet, deren von der Platte abgebogene Nasen d in einem Winkel nach innen gebogen sind. Unter dem Teil c ist in bekannter Weise an der Platte α eine Blattfeder e vorgesehen. An der anderen Verschlußplatte/, die in Größe und Form der Platte σ angepaßt ist, ist nahe der Innenkante auf der Innenseite ein Metallstück h angebracht, welches in eine Zunge i ausläuft, die über die Innenkante hinausragt und an ihrem äußeren Ende zwei seitliche Nasen k aufweist. Die Breite der Zunge i entspricht dem lichten Abstand der Nasen d. Die Ränder der sich allmählich gegen die Nasen k hin verbreiternden Zunge i sind mit Aufwölbungen m versehen. Die beiden Stoßkanten « und ο der Platten α und / sind parallel zueinander abgeschrägt, so daß sie zusammengefügt einander hintergreifen.
Sollen die beiden Platten des Gürtelschlosses verbunden werden, so führt man die Platte f so unter die Platte a, daß die Nasen d die engste Stelle der Zunge i übergreifen und der breitere Teil der Zunge i unter die Nasen d gelangt, bis die Nasen k an die Nasen d anschlagen. Gleichzeitig sind auch die beiden Stoßkanten η und 0 der Plattenhälften so zusammengefügt, daß die beiden Teile eine glatte, bündige Oberfläche aufweisen. Durch die Feder e werden die Teile in der bekannten Weise so gegeneinandergepreßt, daß sie sich von selbst nicht verschieben können. Um jedoch bei dem heute meist lose um das Gewand gelegten Gürtel noch einen erhöhten Halt in die Verschlußvorrichtung zu bringen, sind die Auf Wölbungen m vorgesehen, welche, ähnlich wie die Nasen k von der einen Seite, die Nasen d auf der anderen Seite so unterfassen, daß auch das geringste ungewollte Verschieben der Zunge i nicht möglich ist.

Claims (3)

Patent-Ansprüche:
1. Gürtelverschluß, insbesondere für lose Damengürtel, aus zwei Platten bestehend, deren eine mit einer Zunge versehen ist, deren andere nach innen gebogene Nasen und eine die Platten in der Schlußlage sichernde Blattfeder trägt, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließteile auf der Innenseite der Platten (α, /) so angeordnet sind, daß sich eine glatte, bündige Vorderseite ergibt.
2. Gürtelverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßkanten (w, 0) der beiden Platten (a, f) passend schräg zugearbeitet sind.
3. Gürtelverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (t) außer den Nasen (k) noch Aufwölbungen (jm) aufweist, welche als Gegenlage für die Nasen (d) dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DESCH65339D Guertelverschluss Expired DE383025C (de)

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DE383025C true DE383025C (de) 1923-10-09

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