DE3821995A1 - Hochspannungs-verteiler fuer zuendanlagen von brennkraftmaschinen - Google Patents

Hochspannungs-verteiler fuer zuendanlagen von brennkraftmaschinen

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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
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Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft einen Hochspannungs-Verteiler für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Bei bekannten Hochspannungs-Verteilern dieser Art weist die Mittelelektrode zur Herstellung des elektrischen Kontaktes zum Verteilerläufer eine Kohle auf, die in einer Führungshülse in der Verteilerkappe axial verschieblich gehalten ist und unter der Wirkung einer Druckfeder mit einer an ihrer Stirnseite vorhandenen konvexen Auswölbung auf der Läuferelektrode im Verteilerläufer aufliegt. Die Druckfeder stützt sich im Grunde der Führungshülse auf einer mit einem Verteileranschluß elektrisch leitend verbundenen Kontaktplatte ab und dient zugleich der Hochspannungszuführung zur Kohle.
Diese Ausbildung der Mittelelektrode erfordert sehr geringe Toleranzen in der fluchtenden Ausrichtung von Rotationsachse des Verteilerläufers und Längsachse der Kohle, auf welcher der höchste Punkt der konvexen Auswölbung liegt. Schon bei geringer Exzentrität von Rotationsachse und Längsachse kommt die aus Gründen des geringen Verschleißes angestrebte Punktberührung zwischen Kohle und rotierender Läuferelektrode in Wegfall, und die Kohle bewegt sich auf einer Kreisringbahn über die Läuferelektrode, wodurch ein wesentlich höherer Verschleiß an der Kohle entsteht.
Vorteile der Erfindung
Der erfindungsgemäße Hochspannungs-Verteiler mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß auch bei einer Exzentrität der Rotationsachse des Verteilerläufers und der Längsachse des stiftförmigen Gleit­ kontakts, z.B. in Gestalt einer Kohle, die abriebgeringe Punktberührung zwischen Mittelelektrode und Läuferelektrode erhalten bleibt. Vorausgesetzt wird dabei eine taumelfreie Rotation des Verteilerläufers, die im allgemeinen immer gegeben ist.
Durch die in den weiteren Ansprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Anspruch 1 angegebenen Hochspannungs-Verteilers möglich.
Durch eine gemäß einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehene Ringwand um den Führungsdom des stiftförmigen Gleitkontakts, z.B. in Gestalt der Kohle, herum, die zudem axial über den Führungsdom vorsteht, wird ein gewisser Schutz dieses Gleitkontakts bei der Montage des Hochspannungs­ Verteilers erzielt. Da die Verteilerkappe aus Einbaugründen seitlich, d.h. radial zur Verteilergehäuseachse, eingeschoben wird, um dann in zentrierter Stellung auf dem den Verteilerläufer enthaltenden Verteilergehäuse befestigt zu werden, ist der im entlasteten Zustand unter der Wirkung der Druckfeder weit aus dem Führungsdom vorstehende stiftförmige Gleitkontakt durch anstoßende und diesen seitlich auf Biegung beanspruchende Kappenteile bruchgefährdet. Die Ringwand fängt hier die wesentliche Stoßenergie ab, so daß danach die Weiterführung der Verteilerkappe mit größerer Vorsicht durchgeführt wird. Zugleich verlängert die Ringwand im Betriebszustand den Kriechweg zwischen hochspannungsführenden Teilen des Hochspannungs-Verteilers.
Zeichnung
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ausschnittweise einen Längsschnitt eines Hochspannungs-Verteilers im noch nicht endmontierten Zustand,
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung eines Ausschnitts von Verteilerkappe und Verteilerläufer im endmontierten Zustand.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Der in Fig. 1 ausschnittweise und im Längsschnitt dargestellte Hochspannungs-Verteiler für eine mehrzylindrige Brennkraftmaschine weist eine Verteilerkappe 10 aus Isolierstoff auf, die auf einem mit 11 angedeuteten Verteilergehäuse lösbar aufgesetzt ist. Die Verteilerkappe 10 trägt eine zentral angeordnete Mittelelektrode 12 und eine der Zylinderzahl der Brennkraftmaschine entsprechende Anzahl von Festelektroden 13, die auf einer zur Mittelelektrode 12 konzentrischen Kreisbahn im gleichen Abstand voneinander angeordnet sind.
Im Verteilergehäuse 11 ist ein Verteilerläufer 14 enthalten, der um eine Rotationsachse 15 drehbar gelagert und mit der Nockenwelle der Brennkraftmaschine drehfest verbunden ist, so daß er mit dieser synchron dreht. Die Rotationsachse 15 des Verteilerläufers 14 fluchtet dabei im wesentlichen mit der Längsachse 30 der Mittelelektrode 12. Der ebenfalls aus Isolierstoff bestehende Verteilerläufer 14 trägt eine Läuferelektrode 16, die aus einem im Bereich der Rotationsachse 15 und quer dazu angeordneten Mittelteil 17 und einem Verteilerfinger 18 besteht. Mittelteil 17 und Verteilerfinger 18 sind über einen Entstörwiderstand 19 elektrisch leitend miteinander verbunden. Im endmontierten Zustand (Fig. 2) ist das Mittelteil 17 elektrisch leitend mit der Mittelelektrode 12 verbunden, während der Verteilerfinger 18 bei der Rotation des Verteilerläufers 14 nacheinander eine der Festelektroden 13 kontaktiert. Auf diese Weise wird aufeinanderfolgend jeweils eine elektrische Verbindung zwischen der Mittelelektrode 12 und einer der Festelektroden 13 hergestellt.
Wie in Fig. 2 vergrößert dargestellt ist, trägt der Verteilerläufer 14 im Bereich des Mittelteils 17 der Läuferelektrode 16 einen zur Rotationsachse 15 des Verteilerläufers 14 konzentrischen Dom 20, der einstückig mit dem aus Isolierstoff bestehenden Verteilerläufer 14 ist. In dem Dom 20 ist ein Führungszylinder 21 vorgesehen, dessen Zylinderachse ebenfalls mit der Rotationsachse 15 des Verteilerläufers 14 zusammenfällt. Der Führungszylinder 21 reicht bis zum Mittelteil 17 der Läuferelektrode 16. Am Grunde des Führungszylinders 21 befindet sich eine Kappe 22 aus elektrisch leitendem Material, die fest mit dem Mittelteil 17 verbunden ist. Im Innern der Kappe 22 stützt sich eine Druckfeder 23 ab, die mit ihrem anderen Ende an einem im Führungszylinder 21 axial verschieblichen stiftförmigen Gleitkontakt, z.B. einer Kohle 24, anliegt und diesen im endmontierten Zustand des Hochspannungs-Verteilers (Fig. 2)gegen das Stirnende der aus der Verteilerkappe 10 herausragenden Mittelelektrode 12 drückt. Die Kohle 24 ist dabei auf ihrer aus dem Dom 20 vorstehenden Stirnseite mit einer konvexen Auswölbung 25 versehen, deren höchster Punkt auf der Rotationsachse 15 des Verteilerläufers 14 liegt. Dadurch wird im Betriebszustand des Hochspannungs-Verteilers eine Punktberührung zwischen der Kohle 24 und der Kontaktfläche 26 der Mittelelektrode 12 hergestellt, was vorteilhaft zur Erzielung eines geringen Verschleißes an der Kohle 24 ist. Dieser punktförmige Kontakt zwischen Kohle 24 und Kontaktfläche 26 bleibt auch bei Exzentrität von Rotationsachse 15 des Verteilerläufers 14 und Längsachse der Mittelelektrode 12 erhalten, da die Kohle 24 mit enger Passung in dem Führungszylinder 21 im Dom 20 geführt ist und die Mitte der rotationssymmetrischen Auswölbung 25 auf der Rotationsachse 15 liegt. Die Kontaktfläche 26 wird von der freien Stirnfläche einer aus der Verteilerkappe 10 geringfügig vorstehenden Kontaktplatte 28 aus Messing gebildet. Die Kontaktplatte 28 ist vorzugsweise einstückig mit einem Kontaktstift 29, der zu einem Verteileranschluß 31 für die Mittelelektrode 12 führt.
Der Dom 20 ist von einer rotationssymmetrischen ringförmigen Wand 27 umgeben, die im Abstand vom Dom 20 angeordnet ist und über das freie Ende des Doms 20 vorsteht. Die Wand 27 ist einstückig mit dem Verteilerläufer 14. Diese Wand 27 hat zwei Aufgaben. Zum einen verlängert sie im Betriebszustand des Hochspannungs-Verteilers den elektrischen Kriechweg von der Kohle 24 zu anderen stromführenden Teilen. Zum anderen schützt sie bei der Montage der Verteilerkappe 10 die im entlasteten Zustand unter der Wirkung der Druckfeder 23 weit aus dem Dom 20 vorstehende Kohle 24 gegen Bruch. Eine solche Bruchgefährdung der Kohle 24 ist dadurch gegeben, daß bei der Montage des Hochspannungs-Verteilers die Verteilerkappe 10 aus Einbaugründen seitlich, d.h. quer zur Rotationsachse 15 des Verteilerläufers 14 auf das Verteilergehäuse 11 aufgeschoben werden muß, um dann in der zentrierten Stellung (Fig. 1) auf das Verteilergehäuse 11 aufgesetzt werden zu können, wobei die Mittelelektrode 12 in Kontakt mit der Kohle 24 kommt und diese gegen die Druckfeder 23 in den Führungszylinder 21 im Dom 20 hineinschiebt. Beim seitlichen Einführen der Verteilerkappe 10 besteht die Gefahr, daß Kappenteile gegen die herausragende Kohle 24 stoßen und diese abbrechen. Die ringförmige Wand 27 fängt solche ansonsten an die Kohle 24 gelangende Stöße von Kappenteilen bei der Montage ab, wonach die Verteilerkappe 10 dann wesentlich vorsichtiger weiterbewegt wird.

Claims (5)

1. Hochspannungs-Verteiler für Zündanlagen von Brennkraftmaschinen mit einer Verteilerkappe aus Isolierstoff, die eine Mittelelektrode und mehrere Festelektroden aufweist, und mit einem Verteilerläufer, der mit der Nockenwelle der Brennkraftmaschine synchron dreht und über eine Läuferelektrode jeweils eine elektrische Verbindung zwischen der Mittelelektrode und einer der Festelektroden herstellt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verteilerläufer (14) einen vorzugsweise damit einstückigen zu seiner Rotationsachse konzentrischen Dom (20) trägt, der zur Verteilerkappe (10) hin vorsteht und eine bis zur Läuferelektrode (16) reichende mittig angeordnete zylindrische Führung (21) auf­ weist, und daß in der Führung (21) ein stiftförmiger Gleitkontakt (24) axial verschieblich einliegt, der unter der Wirkung einer an der Läuferelektrode (16) sich mittel- oder unmittelbar abstützenden Druckfeder (23) stirnseitig an der Mittelelektrode (12) anliegt.
2. Verteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der stiftförmige Gleitkontakt (24) in der Führung (21) mit enger Passung einliegt und zur Kontaktierung der Mittelelektrode (12) stirnseitig eine konvexe Auswölbung (25) trägt, deren höchster Punkt etwa auf der Rotationsachse (15) des Verteilerläufers (14) liegt.
3. Verteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Grunde der Führung (21) sich eine unmittelbar an der Läuferelektrode (16) anliegende Kappe (22) aus elektrisch leitendem Material befindet, in welche das eine Ende der Druckfeder (23) eintaucht.
4. Verteiler nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelelektrode (12) an ihrem freien Stirnende eine Kontaktplatte (28), z. B. aus Messing, trägt, welche an der dem Verteilerläufer (14) zugekehrten Wandung der Verteilerkappe (10) vorsteht.
5. Verteiler nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dom (20) von einer ringförmigen Wand (27) umgeben ist, die im Abstand von diesem vorzugsweise einstückig mit dem Verteilerläufer (14) angeordnet ist und über das freie Ende des Doms (20) vorsteht.
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