DE3817265C2 - - Google Patents

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B23/00Land mines ; Land torpedoes
    • F42B23/24Details

Description

Die Erfindung betrifft eine Standvorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1, insbesondere für eine luftverbringbare Mine.

Eine gattungsgemäße Standvorrichtung ist aus der US-PS 23 98 794 bekannt. Ihre mittels Zugfedern abspreizbaren Stützbeine sind im Mittenbereich des Minengehäuses, etwas oberhalb des Schwerpunkts seiner Gefechtsladung, an einem auf der Gehäuse-Mantelfläche angeordneten Ring angelenkt. Mit Aufsetzen des Gehäusebodens auf den Grund werden die zunächst dem Boden entgegen an die Gehäuse-Außenwand herangeklappten Stützbeine entriegelt und in eine bezüglich dieser Verbringungsstellung stumpfwinklige Haltestellung verschwenkt, die durch Anlage der freien Stirnenden der einzelnen Stützbeine gegen den Grund in der Umgebung der Gehäuse-Aufsetzposition begrenzt ist. Bei gleichen Stützbein-Längen und gleichen Federkräften zum Herumschwenken der Stützbeine um die Anlenkung ist dann die Gehäuse-Längsachse etwa rechtwinklig zur Fläche des Grundes in der Umgebung der Aufsetzstelle orientiert, und damit etwa vertikal bei auch unebenem aber im wesentlichen horizontalem Grund. Bei ungleichen Federkräften und/oder ungleichen Stützbeinlängen würde die Gehäuse-Längsachse entsprechend schräg orientiert. Weil aber nicht vorbestimmbar ist, in welcher Azimutalorientierung das Gehäuse auf einem gegenüber der Horizontalen geneigten Untergrund landet, ist entgegen der zeichnerischen Darstellung in dieser Vorveröffentlichung mit jener Standvorrichtung nicht sicherstellbar, daß auch auf geneigtem Untergrund die Längsachse des Minengehäuses vertikal ausgerichtet wird.

Im Rahmen vorliegender Erfindung ist bei der Mine vorzugsweise an eine nicht im Wasser, sondern auf Land abgesetzte Lauermine mit Suchzünder-Wirkteil gedacht, wie sie in der GB-OS 21 74 482 unter Bezugnahme auf die Suchzünder-Submunition vom Typ HABICHT oder SADARM beschrieben ist. Auch eine solche Mine wird mittels eines Trägers über das vorgesehene Sperrgebiet verbracht, wo sie dann aber mittels eines Fallschirms weich abgesetzt wird. Wenn sich ein zu bekämpfendes Zielobjekt auf dem Grund oder dicht über dem Grund dem Lauer-Standort der Mine annähert, dann initiiert ein Annäherunggssensor eine Starteinrichtung, etwa ein kleines Triebwerk, um den mit einer Gefechtsladung, mit einer Suchzündersensorik und mit einem Abstiegsbremsschirm ausgestatteten Wirkteil der Mine aus dem zurückbleibenden Gehäuse in den Luftraum über dem Sperrgebiet zu verbringen. Es erfolgt dann eine Bekämpfung des Zielobjekts von oben mittels einer projektilbildenden Ladung, wenn der Suchzünder-Sensor bei Überstreichen des erfaßten Gebietes das Zielobjekt gerade in der Wirkachse des Wirkkörpers auffaßt.

Damit bei Annäherung des Zielobjektes der Wirkkörper nicht in einen seitlich abgelegenen Luftraum gestartet wird, aus dem heraus er dieses Zielobjekt dann nicht mehr mit hinreichender Erfolgsaussicht bekämpfen kann, ist das Start- oder Minen-Gehäuse mit einer Standvorrichtung auszustatten, die entgegen der gattungsgemäßen, vorbekannten Standvorrichtung unabhängig von den Gegebenheiten am Grund und damit auch bei deutlich geneigtem Untergrund zu einer vertikalen Orientierung der Gehäuse-Längsachse führt.

In Erkenntnis dieser Gegebenheiten liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Mine derart auszugestalten, daß sie nach der Initiierung durch Annäherung eines Zielobjektes, die unmittelbare Umgebung des Minen-Standortes unabhängig von der örtlichen Beschaffenheit des Grundes, auf dem sie in Wartestellung niedergegangen ist, beherrscht.

Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Minen-Standvorrichtung gemäß dem Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 ausgelegt ist.

Nach dieser Lösung ist stets eine vertikale Aufhängung ihres Startgehäuses in dem aus den Spreizbeinen und der Aufhängung gebildeten Gerüst gewährleistet. Es erfolgt ein vertikaler Start des Wirkkörpers aus dem Gehäuse in den Luftraum unmittelbar über dem sich annähernden Zielobjekt, so daß sich mit großer Wahrscheinlichkeit eine rasche Auffassung des zu bekämpfenden Zielobjektes mittels des Suchzünders einstellt.

Für die als solche in anderem Zusammenhang vorbekannte (vgl. die Pendelausrichtung einer Halbkugel unter einer horizontal auszurichtenden Tischfläche gemäß GB-PS 4 69 381) kardanische Aufhängung ergibt sich eine besonders einfache und stabile Konstruktion, wenn eine gehäusefeste Kugelscheibe als Kardan-Innenrahmen von einer Hohlkugelscheibe untergriffen wird, an der die Spreizbeine angelenkt sind. Diese werden beim Aufsetzen auf dem Grund zum Abspreizen gemäß einer Bewegungsbahn freigegeben, die durch die Kugelfläche vorgegeben ist; d.h. die maximale Spreizung wird davon bestimmt, wie weit vom Pol entfernt die Kugelscheibe geschnitten ist. Zugleich wird ein Herausfahren von Standbein-Ver­ längerungen (Teleskopbeine) freigegeben, um die Mine in freie Aufhängung über Grund anzuheben.

Zusätzliche Weiterbildungen sowie weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen.

In der Zeichnung zeigt stark abstrahiert und nicht ganz maßstabsgerecht:

Fig. 1 eine Suchzünder-Mine während ihrer Luftverbringung am Absetz-Fallschirm und

Fig. 2 die am Grund abgesetzte und aufgeständerte Mine gemäß Fig. 1 nach Abwurf des Fallschirmes.

Die in der Zeichnung skizzierte luftverbringbare Suchzünder-Mine 11 besteht im wesentlichen aus einem Wirkkörper 12 mit Suchzünder- Sensorik 13 und Starteinrichtung 14 in einem, zugleich als stationär verbleibende Rückstoßmasse ausgelegten, Gehäuse 15. Dieses ist in seinem oberen Bereich 16 von einer kardanischen Aufhängung 17 gehaltert, an deren Außenrahmen 18 Gelenke 19 für aus der angelegten Verbringungs­ stellung (Fig. 1) in die Standstellung (Fig. 2) abspreizbare Stütz­ beine 20 ausgebildet sind. Außerdem sind am Außenrahmen 18 Halterungen 21 für Leinen 22 zu einem Absetz-Fallschirm 25 vorgesehen, der bei Aufsetzen der Mine 11 auf den Grund (Fig. 2), infolge Entlastungs-Ent­ riegelung eines Lastenschlosses, 25 von der Mine 11 getrennt wird und abdriften kann, um diese am Grund nicht abzudecken, also spätere Funktionsstörungen zu vermeiden.

Die Stützbeine 20 sind durch Teleskopbeine 26 verlängerbar, die beispielsweise durch Druckfeder-Kraftspeicher 27 selbsttätig ausge­ fahren werden, wenn die Stützbeine 20 aus der achsparallelen Ver­ bringungs-Stellung (Fig. 1) freigegeben sind. Diese Freigabe erfolgt mittels einer Aufsetz-Auslöseeinrichtung 28, die bevorzugt als nicht­ elastische Dämpfungseinrichtung nach Art eines Verformungskissens unter dem Boden der Mine 11 ausgebildet ist und bei Verformung, aufgrund Aufsetzens auf den Grund, Halte-Klauen 29 freigibt, die zugleich als Stützflächen gegen das Einsinken der ausgefahrenen Teleskopbeine 26 in den Grund ausgelegt sein können (vgl. Fig. 2).

Das Ausspreizen der Stützbeine 20 erfolgt durch Aufbringen eines Drehmomentes um das jeweilige Gelenk 19 herum bis in eine Anschlag- Stellung, die konstruktiv beim Gelenk 19 vorgesehen oder durch eine Fesselung 33 realisiert sein kann. Für Aufbringen des Drehmomentes können Schenkelfedern zwischen Stützbein 20 und Minengehäuse 15 vorgesehen sein. Statt dessen oder zusätzlich kann auch vorgesehen sein, daß eine entsprechend profilierte Abstützung des jeweiligen Stützbeines 20 gegen den vom Minengehäuse 15 belasteten Innenrahmen 30 der kardanischen Aufhängung 17 relativ zum Außenrahmen 18, an dem das jeweilige Stützbein 20 angelenkt ist, aufgrund der Gewichts­ aufnahme beim Landevorgang zum Ausschwenken der Beine führt, so daß der Kugelflächenverlauf die Spreizkinematik bestimmt.

Wenn die Mine 11 mit ihrem Heck voraus auf dem Grund aufgesetzt und deshalb mittels der Auslöseeinrichtung 28 das Ausschwenken der Stützbeine 20 und Ausfahren ihrer verlängernden Teleskopbeine 26 freigegeben hat, bewirkt deren Abstützung gegen den Grund (Fig. 2) ein Anheben der Mine 11 über den Grund 24 und ein Auspendeln ihrer durch den tiefgelegenen Massenschwerpunkt 31 verlaufenden Wirk- und Längsachse 32 in die Vertikale (Fig. 2) durch Verschwenken der Kardan-Rahmen 18/30 gegeneinander nach Maßgabe der Stützgeometrie gegen den Grund (in der Zeichnung sind zur Vereinfachung der Übersicht nur zwei einander gegenüberliegende Stützbeine 20 skizziert; in der Praxis werden jedoch mindestens drei Stützbeine 20 gleich­ mäßig um den Umfang des Minengehäuses 15 herum verteilt angeordnet).

Da die Mine 11 (Fig. 2) nun vertikal ausgerichtet ist, und da diese Ausrichtung aufgrund des tief unter der Aufhängung 17 liegenden Masseschwerpunktes 31 sehr stabil ist, ist ein vertikaler Abgang des Wirkkörpers 12 bei Zünden der Startvorrichtung 14 zum Abschuß aus dem Gehäuse 15 sichergestellt, also das Einsetzen des Suchzünder- Mechanismus unmittelbar über der näheren Umgebung der Aufstellung dieser Mine 11, in der die Annäherung eines vermeintlichen Zielobjektes zum Zünden der Starteinrichtung 14 führte.

Claims (5)

1. Standvorrichtung für eine Mine (11), insbesondere für eine luft­ verbringbare Suchzünder-Mine (11), mit an ihrem Minen-Gehäuse (15) oberhalb dessen Schwerpunkts angelenkten Stützbeinen (20), die bei Aufsetzen des Gehäuses (15) auf Grund zum Ausspreizen freigebbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbeine (20) an den Außenrahmen (18) einer kardanischen Aufhängung (17) im oberen Bereich (16) des Minen-Gehäuses (15) angelenkt sind und Teleskopbeine (26) aufweisen, die bei ausgespreizten Stützbeinen (20) zum Anheben des Gehäuses (15) über den Grund ausfahrbar sind.
2. Standvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Boden des Minengehäuses (15) eine als Aufsetz- Dämpfungseinrichtung ausgelegte Auslöseeinrichtung (28) zur Freigabe der in Verbringungsstellung parallel zur Minen-Längs­ achse (32) herangeklappten Stützbeine (22) mit noch eingefahrenen Teleskopbeinen (26) vorgesehen ist.
3. Standvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit dem Minen-Wirkkörper (12) bestückte Gehäuse (15) als Rückstoßmasse mit tief unter der kardanischen Aufhängung (17) gelegenem Schwerpunkt (31) ausgelegt ist.
4. Standvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die kardanische Aufhängung (17) eine gehäusefeste Kugelscheibe als Innenrahmen (30) aufweist, der verschwenkbar in einem kugel­ schalenförmigen Außenrahmen (18) ruht, an dem die Stützbeine (20) angelenkt sind.
5. Standvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß um das jeweilige Gelenk (19) eines Stützbeines (20) ein bei Freigabe von der Auslöseeinrichtung (28) wirkendes Drehmoment zum Abspreizen der Stützbeine (20) vorgesehen ist.
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