DE381462C - Verstellbare Lochlehre - Google Patents

Verstellbare Lochlehre

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DE381462C
DE381462C DEB93811D DEB0093811D DE381462C DE 381462 C DE381462 C DE 381462C DE B93811 D DEB93811 D DE B93811D DE B0093811 D DEB0093811 D DE B0093811D DE 381462 C DE381462 C DE 381462C
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B5/00Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B5/08Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters
    • G01B5/12Measuring arrangements characterised by the use of mechanical techniques for measuring diameters internal diameters

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description

  • Verstellbare Lochlehre. Die Erfindung betrifft diejenigen verstellbaren Lochlehren, bei welchen mehrere keilförmige Tastschienen in schrägliegenden unterschnittenen Führungen eines mittels Schraubspindel achsial verschiebbaren Kopfes gleiten und dabei eine radiale Verschiebung erfahren.
  • Der wesentlichste Übelstand der bekannten Lochlehren dieser Art ist darin zu erblicken, daß die bisher zur Anwendung gebrachten Sondereinrichtungen nicht geeignet waren, vollständig den toten Gang I:ei der Verstellung der Tastschienen zu beseitigen. War selbst hei genauester Ausführung und Einstellung der tote (;an" nach Möglichkeit verinielen, so stellte sich derselbe bald nach dem Gebrauch des IVerkzeuges wieder ein.
  • Gemäß der Erfindung ist nun eine Einrichtung geschaffen worden, die es ermöglicht, zwisch @en den auf- bzw. aneinander beweglichen Teilen auch den geringsten toten Gang zu verhindern, und zwar mittels einer doppelten Sicherung, die einerseits auf die Lagerung der Schraubspindel wirkt, um etwaige Längsverschiebung durch eine einstellbare Flankenreibung zwischen dem Gewinde der Schraubspindel und demjenigen des Meß- bzw. Tastschienenkopfes zu verhindern und anderseits eine Nachstellung der Gleitflächen für die radiale Führung der Tastschienen gestattet. Die Sicherung zur Vermeidung des toten Ganges erstreckt sich somit g:eichzeitig auf die sich drehenden und auf de aneinander gleitenden Teile.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht.
  • Abb. i zeigt die verstellbare Lochlehre in Ansicht.
  • Abb.2 zeigt die Lochlehre im achsialen Schnitt finit den Innenteilen in teilweiser Ansicht.
  • Abb.3 ist eine Endansicht mit teilweisem Schnitt.
  • Abb. 4. und 3 zeigen Einzelheiten.
  • Auf der als Hohlwelle ausgebildeten Schraubspindel i i, die in dem hiilsenförinigen Handgriff io gelagert ist, sitzt verschraubhar rler Tastschienenkopf 12, der am L'infange schrägliegende schwalbenschwanzförmige Nuten 13 besitzt, in welchen die Tastschienen 14., :lie an Zen Innenflächen entsprechend abgeschrägt sind, verschoben werden können. Diese Verschiebung findet jedoch nur statt, indei.i der Tastschienenkopf 12 an den Meßbacken gleitet. Gegen Längsverschiebung in Richtung des Handgriffes sind dagegen die Tast-e, gesichert, so daß diese bei der Verschiebung des Tastschienenkopfes nur eine radiale Bewegung ausführen können. Zwecks Sicherung der Tastschienen 1d gegen @erschie-':ung in der Längsrichtung erhalten dieselben Linerseits an einem Flansch 15 .des Handgriffes io, anderseits an einem mittelbar mit der Schraubspindel ii in Verbindung stehenden I# lansch 23 radiale Führung. Eine der Tast-#chienen, auf der Zeichnung die untere und mit 14" bezeichnete, ist mit einem radialen Schlitze 16 versehen, in welchen ein im Flansch 15 sitzender Führungsnocken 17 eingreift. Diese Verbindung gestattet der Schiene id.a die Radialbewegung in Beziehung zum Handgriff, verhindert aber gleichzeitig euch die Drehung des Tastschienenkopfes 12 gegenüber dem Handgriff, so @daß er sich nur in der Längsrichtung verschieben kann. Das lein Handgriff io zugekehrte Ende des Kopies 12 ist abgesetzt und greift mit diesem abgesetzten Teil 18 in eine entsprechende Aus-Irehung i9 des Handgriffs io ein.
  • Die Schraubspindel i i besitzt eine Schulter 2o, die gegen einen gehärteten Stahlring 21 anliegt, der sich gegen eine Schulter 22 des Handgriffs io stützt, wodurch die Schraubspindel in der einen Richtung in Beziehung zum Handgriff an einer Verschiebung verhindert wird.
  • Der Flansch 23 ist mit einem büchsenförmigen Ansatz 24 versehen, in dessen Boden 25 ein gehärteter Stahlring 26 gelagert ist, der lose auf einem abgesetzten und mit Schraubengewinde versebenen Endzapfen 27 der Schraubspindel i i sitzt. Durch eine Stift-und Schlitzverbindung ist die Tastschiene i.1,1 mit dem Flansch 23 in ähnlicher Weise verhunden, wie mit dem Flansch 15, so daß sich auch der Flansch 23 nicht unabhängig von) Kopfe 12 und Handgriff io zu drehen vermag.
  • Auf dem Endzapfen 27 der Schraubspindel i i sitzt eine kapselförmige Mutter 28, die ei=ie Gegenmutter 29 von ringförmiger Gestaltang in sich aufnimmt. Beide Muttern sind an den Endflächen mit Schlitzen für :den Eingriff von Zapfenschlüsseln versehen. Mittels der Mutter 28 und unter Vermittlung des Stahlringes 26, der mit seinem Flansch gegen den Boden 25 der Büchse 24 drückt, kann der Flansch ?3 in solchem Grade gegen die Emden der Tastschienen gezogen werden, daß sich die Tastschienen ohne den geringsten Spielraum zwischen den Flanschen 23 und 15 radial verschieben können, während gleichzeitig die Schulter 2o feste Anlage an dem Ring 21 und dieser wiederum an der Schulter 22 erhält. Ist die Mutter 28 richtig eingestellt, dann wird die Gegenmutter 29 so festgezogen, daß sich die Mutter 28 auf dem Zapfen 27 nicht mehr drehen kann. Die Schraubspindel i i ist auf diese Weise an der geringsten Längsverschiebung verhindert und ein durch Abnutzung auftretender toter Gang kann sofort durch Nachstellung der beiden Muttern 28 und 29 beseitigt werden. Um jede unbefugte Verstellung der Mutetrn 28 und 29 zu verhindern, kann rler nach außen hin noch vorhandene Hohlraum der Büchse 24 mit Wachs oder einem anderen geeigneten Stoff ausgegossen und dann mittels eines Deckels 30 und einer Schraube 31 abgeschlossen werden.
  • Ist nun auf die beschriebene Weise .die Schraubspindel ii gegen Längsverschiebung gesichert, so könnte bei Drehung der Schraubspindel doch ein toter Gang zwischen deren Außengewinde und dem Innengewinde des Tastschienenkopfes 12 stattfinden, der hinsichtlich der Radialverstellung der Tastschienen von schädlichem Einfluß sein müßte. Zu dem Zwecke, einen solchen toten Gang sowohl von vornherein als auch nach jeder weiteren Abnutzung .des Gewindes beseitigen zu können, ist ein mit Außen- und Innengewinde versehener Schraubring 3.2 angeordnet worden, der in :dem Innengewinde einer Ausdrehung .des Tastschienenkopfes 12, und mit diesem auf dem Schraubspindelgewinde verschraubbar ist, wenn er in Beziehung zum Tastschienenkopf eine bestimmte Stellung in .der Drehrichtung einnimmt. Bei einer solchen Stellung der beiden Teile 32 und 12 zueinander kann also die Schraubspindel leicht in den beiden Teilen verschraubt werden bzw. es können sich beide Teile bei Drehung der Schraubspindel in der Längsrichtung verschieben. Wird nun aber der Schraubring 32 in Beziehung zum Tastschienenkopf 12 in der einen oder anderen Richtung mehr oder weniger verdreht, dann wirkt der Schraubring 32 auf -das Gewinde der Schraubspindel i i wie .eine Gegenmutter und erzeugt zwischen dem Spindelgewinde, dem Tastschienenkopfgewinde und dem eigenen Innengewinde eine mehr oder weniger starke Flankenreibung, :durch welche jedes freie Spiel bzw. jeder tote Gang in der Drehrichtung der Spindel vermieden wird. Der Grad der Flankenreibung im Gewinde ist abhängig von dein Maße der Verdrehung des Schraubringes 32 in Beziehung zum Tastschienenköpf 12. Ist nun :der Schraubring 32 für die geeignete Flankenreibung passend eingestellt, dann kann er an jeder weiteren Verdrehung nach beiden Richtungen hin durch Festziehen einer Stellschraube 34 verhindert werden. Die Einstellung des Schraubringes 32 kann bewirkt werden mittels eines Zapfenschlüssels und sind für den Angriff desselben an der einen Stirnseite des Sehraubringes 32 Einschnitte 33 vorgesehen.
  • Es ist oftmals vorteilhaft, die Lochlehre für einen bestimmten Lochdurchmesser genau festzustellen. Für eine solche Feststellung -ist gemäß der Erfindung ebenfalls Sorge getragen «-orden. In der Schräubspindel i i, und zwar in dem vom Handgriff io umgebenen Teil ist ein Ouerloch 35 vorgesehen, in welchem Sperr-oder Klemmbolzen 36, deren äußere Enden mit der Innenwand des Handgriffes io in Berührung treten können, achsial verschiebbar sind. An ihren inneren Enden besitzen die Bolzen 36 V-förmige Ausschnitte, in welche das innere ebenfalls konische Ende einer Klemmschraube 37 eingreift, die in eine achsiale Gewindebohrung der Schraubspindel i i eingeschraubt ist. Wird die Klemmschraube 37, deren Kopf zweckmäßig mit Kordelrand versehen ist, einwärts geschraubt, dann werden gleichzeitig die Bolzen 36 auswärts gedrängt, bis sie die Innenwandung des Handgriffs io mit festem Druck berühren. Sobald dies geschehen ist, wird ein Verstellen der Lochlehre bzw. ein Hin- und Herschrauben der hohlen Schraubspindel i i in dem Tastschienenkopf unmöglich. Eine kräftige Druckfeder 38 übt unter Vermittlung eines kleinen Kolbens 39 einen Gegendruck auf das innere Ende der Klemmschraube 37 aus, so daß diese auch dann sich nicht ungewollt verstellen kann, wenn der Druck auf die Bolzen 36 durch Zurückschrauben der Klemmschraube 37 aufgehoben ist.
  • Die Schraubspindel i i ist von dem für die Klemmschraube 37 vorgesehenen Hohlraum aus mit einer engeren Bohrung 4o versehen, von der Seitenbohrungen 44 42, 43 und 44 abgezweigt sind. Die Bohrung 40 und .die Zweigbohrungen werden als Schmierölkanäle benutzt und leiten :das Öl zu .den verschiedenen auf Reibung in Anspruch :genommenen Stellen.
  • Die beschriebene Lochlehre ist auch mit einer Einrichtung versehen, durch welche der jeweilige Durchmesser der Lehre angezeigt wird. Eine der Tastschienen 14 ist zu diesen Zweck an einer Seite mit einer Strichmarke versehen, die mit einer Skalenplatte 45 zusammenwirkt. Diese Platte ist auf der zylindrisehen Umfläche des Kopfes 12 verschiebbar und besitzt zur Führung einen umgelegten Rand :I6, der in eine Führungsnut :I7 eingreift. Durch die Teile 45, ,I6 und die an der einen Tastschiene vorgesehene Strichmarke wird es ermöglicht, den jeweiligen Lehrendurchmesser unmittelbar abzulesen. Es ist aber noch eine zweite Anzeigevorrichtung für Feineinst21-lung vorgesehen. Am freien Ende des Handgriffs io befindet sich eine Nullmarke, die mit einem Skalenringe 5o zusammenwirkt, der auf ;lern abgesetzten Ende der Schraubspindel i i drehbar ist. Die gegen den Handgriff gekehrte Stirnseite des Skalenringes 5o ist glatt, während an der anderen Stirnseite ein Kranz von Zähnen 51 vorgesehen ist, die mit ähnlichen Zähnen eines Stellringes 52 zusammenwirken, der ebenfalls noch auf .dem abgesetzten Teil der Schraubspindel i i seinen Sitz erhalten hat. Mittels einer Schraube 53, die ein konisches Ende 54 hat, kann der Ring 52 festgestellt werden. Der konische Zapfen 54 greift dabei in ein entsprechendes Loch des abgesetzten Teiles der Schraubspindel i i ein. Mittels Wachs o. dgl. kann die Stellschraube 53 gegen unbefugte Verstellungen der Lehre versiegelt werden. Eine zweite Schraube 5311 deckt die Stellschraube und deren Versiegelung nach außen hin ab.
  • Ist die Lehre für einen bestimmten Lochdurchmesser eingestellt, dann wird der Ring 50 so lange gedreht, bis der Nullstrich desselben mit dem Nullstrich des Handgriffes io zusammenfällt. Hierauf wird der Ring 52 in Stellung gebracht und mittels der Schraube 53 festgestellt. Der Ring 5o dreht sich dann zusammen mit der Schraubspindel i i und zeigt somit die Veränderungen im Durchmesser, z. B. in Hundertstel Millimetern an. Nach etwaiger Abnutzung und darauffolgender Instandsetzung der Tastschienen kann der Ring 52 gelöst und der Ring 5o wieder auf Null eingestellt werden.
  • Die Lochlehre kann auch als Toleranzlehre für zwei bestimmte Grenzen benutzt werden. Zu diesem Zweck ist an dem Skalenringe 5o ein Hals 55 (Abb. q.) angeordnet, .der einen an seinem Rande vorspringenden Zapfen 56 besitzt. Zwischen dem Halse 55 und einer Schulter 58 der Schraubspindel i i ist ein Ringsegment 57 (Abb. 5) eingeschaltet, das eine Reihe Löcher besitzt, in die ein Zapfen einer Stellschraube 6o eingreifen kann. Der Zapfen 56 kann sich bei Feststellung des Segments 57 nur zwischen den Enden desselben bewegen und ist somit die Drehung der Schraubspindel in beiden Richtungen begrenzt. Soll -die Lehre als einfache einstellbare Lehre benutzt -werden, dann ist nur die Schraube 6o zu entfernen, worauf sich das Ringsegment 57 zusammen mit dem Ringe 5o frei drehen kann. Die entfernte Schraube 6o kann mit einer in dem Kopf der Klemmschraube 37 bereitgehaltenen Schraube 62, die keinen dünnen Endzapfen besitzt, ausgewechselt werden. Die Schraube 62 schließt dann das Loch im Handgriff io ab, ohne das Segment an der Drehung zu verhindern, während die Schraube 6o in dem Loch 61 des Klemmschraubenkopfes Platz findet, so,daß sie nicht verlorengehen kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verstellbare Lochlehre mit mehreren radial verschiebbaren Tastschienen, die in schräglaufenden unterschnittenen Nuten eines mittels einer Schraubspindel achsial verschiebbaren Kopfes gleiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubspindel zwecks Vermeidung toten Ganges gegen Längsverschiebung einerseits durch eine Schulter und einen Lagerring innerhalb des Handgriffes, anderseits durch eine auf einem abgesetzten Endzapfen der Schraubspindel sitzende Mutter und Gegenmutter gesichert wird, die unter Vermittlung eines zweiten Lagerringes auf einen Flansch einwirken, der zusammen mit einem Gegenflansch des Handgriffs den Tastschienen radiale Führung gibt, während gleichzeitig zur Verhinderung toten Ganges der Schraubspindel in der Drehrichtung ein mit Außen- und Innengewinde versehener Schraubring angeordnet ist, der zwischen dem SChraubspindelgewin.de und dem damit in Eingriff stehenden Innengewinde des Tastschienenkopfes eine Flankenreibung erzeugt.
  2. 2. Verstellbare Lochlehre nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks Verhinderung der Spindeldrehung im Handgriff eine -in der Schraubspindel achsial verstellbare Klemmschraube mit konischem Ende angeordnet ist, die auf zwei die Schraubspindel radial durchsetzende Druckbolzen einwirkt, um diese bei Bedarf fest gegen die Innenwandung des Handgriffs zu pressen, wobei ein auf das Ende der Klemmschraube wirkender abgefederter Kolben bei Entlastung der Druckbolzen an idem Gewinde der Klemmschraube eine Flankenreibung erzeugt, um ungewollte Verstellung derselben zu verhindern.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961843C (de) * 1955-01-11 1957-04-11 Hugo Busch Innenmessgeraet
DE1161745B (de) * 1955-10-17 1964-01-23 Paul Foerster Spanndorn fuer Werkzeugmaschinen, insbesondere fuer Drehbaenke

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE961843C (de) * 1955-01-11 1957-04-11 Hugo Busch Innenmessgeraet
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