DE3807472C1 - - Google Patents

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DE3807472C1
DE3807472C1 DE19883807472 DE3807472A DE3807472C1 DE 3807472 C1 DE3807472 C1 DE 3807472C1 DE 19883807472 DE19883807472 DE 19883807472 DE 3807472 A DE3807472 A DE 3807472A DE 3807472 C1 DE3807472 C1 DE 3807472C1
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FANG JIMMY MONTEREY PARK CALIF US
FEI PETER TSUNG-HOU COSTA MESSA CALIF US
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FANG JIMMY MONTEREY PARK CALIF US
FEI PETER TSUNG-HOU COSTA MESSA CALIF US
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    • H04N5/00Details of television systems
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    • HELECTRICITY
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    • H04N5/00Details of television systems
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    • H04R7/00Diaphragms for electromechanical transducers; Cones
    • H04R7/02Diaphragms for electromechanical transducers; Cones characterised by the construction
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    • H04R9/00Transducers of moving-coil, moving-strip, or moving-wire type
    • H04R9/06Loudspeakers

Description

Die Erfindung betrifft zunächst einen Lautsprecher, bestehend aus einem Korb, einem den Schall abstrahlenden Konus, einem Joch und einem eine Spule beaufschlagenden Dauermagnet.
Bei bekannten Lautsprechern dieser Art (DE-OS 27 38 784, DE-AS 11 86 511) besitzt der Korb oftmals einen einseitig durchbro­ chenen Querschnitt. Die Korbdurchbrechungen dienen dabei hauptsäch­ lich einem Luftdurchtritt und der Durchführung von Anschlußlei­ tungen.
Bei einem typischen Lautsprecher wird ein von einer konischen Membran, dem sogenannten Konus umgebener und mit demselben ver­ bundener Elektromagnet bei elektrischer Erregung in Schwingungen versetzt. Die Bewegungen des Konus verlaufen rechtwinklig, so daß in der Umgebungsluft zwei genau entgegengesetzte Schallwellen er­ zeugt werden. Wenn diese zwei entgegengesetzten Schallwellen auf­ einander treffen, erfolgt eine gegenseitige Auslöschung, so daß die Hauptfunktion eines Lautsprechergehäuses darin besteht, die Interferenz zwischen gegensätzlichen Schallwellen effektiv zu verhindern. Herkömmliche Lautsprechergehäuse gibt es im Grunde genommen in zwei Bauarten, und zwar in der unbegrenzt abgedich­ teten Bauart und als sogenannte Baß-Reflexbox, deren jede mit ihren eigenen Problemen behaftet ist, wobei im ersten Fall der Konus die Interferenz negativer Schallwellen, welche innerhalb des Gehäuses erzeugt wurden, empfängt, wodurch die Leistung her­ abgesetzt wird, und im zweiten Fall eine überstarke Gehäusereso­ nanz eine Ungleichheit der Töne erzeugt. - Negative Schallwellen meint im Rahmen der Erfindung stets die von Konus nach hinten, d. h. zum Korb hin abgestrahlten Schallwellen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Lautsprecher in der Weise auszubilden, daß die Interferenz von negativen Schall­ wellen innerhalb des Gehäuses und die Gehäuseresonanzprobleme vermindert werden und die Verzerrung in den mittleren und nie­ drigen Frequenzen, wie sie zumeist in kleinen Gehäusen auftritt, herabgesetzt wird.
Gekennzeichnet ist ein erfindungsgemäßer Lautsprecher, bestehend aus einem Korb, einem den Schall abstrahlenden Konus, einem Joch und einem eine Spule beaufschlagenden Dauermagnet im wesentlichen dadurch, daß der Korb einen einseitig durchbrochenen, durchgehend zickzackförmigen Querschnitt besitzt, wobei die die Druchbrüche aufweisenden Kanten vom Konus fortweisen und die geschlossenen Kanten zum Konus hinweisen, daß der Abstand zwischen jeweils zwei ge­ schlossenen Kanten größer ist als die Breite eines entsprechen­ den gegenüberliegenden Durchbruches und daß der eingeschlossene Winkel einer jeden Falte kleiner ist als 90°.
Außerdem will die Erfindung eine Schallwellenmodulationsplatte für einen Lautsprecher schaffen, welche die gleichen Eigen­ schaften wie der erfindungsgemäße Korb besitzt und daher zu­ sammen mit einem erfindungsgemäßen Lautsprecher kombinierte Resultate erzielt. Ein Vorteil einer derartigen Modulations­ platte besteht darin, daß sie den Schallwellenfluß beschränken kann und gleichzeitig den freien Luftdurchgang erlaubt, so daß sie in Fernsehgehäusen, Konvertergehäusen und dgl. mit Erfolg einsetzbar ist.
Beide, der erfindungsgemäße Lautsprecher und die erfindungs­ gemäße Schallwellenmodulationsplatte eignen sich besonders für den Einsatz in kleineren Lautsprechergehäusen.
Weitere Merkmale und Besonderheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen; es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines typischen Lautsprechers in herkömmlichem Aufbau;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Laut­ sprechers;
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen erfindungsgemäßen Lautsprecher mit teilweise aufgeschnittenem Korb;
Fig. 4 den Korb gemäß Fig. 2 in auseinandergezogenem Zustande in vergrößertem Maßstabe;
Fig. 5 einen Schnitt durch Fig. 2 längs der Linie K-K′;
Fig. 6 einen Ausschnitt aus einem anderen Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Lautsprecherkorbes;
Fig. 7 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen Lautsprecherkorbes;
Fig. 8 ein drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungs­ gemäßen Lautsprecherkorbes;
Fig. 9 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Gehäuselautsprechers mit eingesetzter Modulations­ platte;
Fig. 10 ein Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Modulationsplatte in Draufsicht und im Schnitt;
Fig. 11 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Gehäuse­ lautsprechers gemäß Fig. 9, bei welchem eine mehrlagige Modulationsplatte eingesetzt ist; und
Fig. 12 eine Ansicht eines Gehäuselautsprechers mit in umgekehrter Anordnung im Gehäuse eingebauter Modulationsplatte.
Fig. 1 zeigt einen herkömmlichen Lautsprecher 1 mit einem Korb 2, einem Schall erzeugenden Konus 3, einem Joch 4 und einem eine Spule beaufschlagenden Dauermagnet 5, wobei der Korb 2 große Durchbrüche 6 aufweist, durch welche Schall und Luft passieren können.
Zur Reduzierung der Interferenz von reflektierten negativen Schallwellen mit dem Konus nach Einbau des Lautsprechers in das Gehäuse ist erfindungsgemäß anstelle des bei herkömmlichen Lautsprechern (Fig. 1) vorgesehenen Korbes 2 ein sogenannter Filterkorb 2′ vorgesehen, welcher durchgehend zickzackförmigen Querschnitt (VV) besitzt (Fig. 2, 3, 4, 5), wobei die geschlos­ senen Kanten dem Konus 3 zugewandt sind, während die durch­ brochenen Kanten 6′ vom Konus fortweisen (Fig. 3), und wobei dieses VV-Profil dadurch gekennzeichnet ist, daß der Abstand a zwischen zwei geschlossenen Kanten größer ist als der gegen­ überliegende entsprechende Durchbruch b und daß der Winkel einer jeden Falte kleiner ist als 90° (Fig. 5). Das Prinzip, auf welchem die Erfindung beruht, ist folgendes:
Nach dem Einbau eines Lautsprechers in ein Gehäuse neigen negative Schallwellen dazu, zum Konus zurückzulaufen und mit diesem in Kontakt zu kommen, wobei je kleiner der Innenraum des Lautsprechergehäuses ist, die Phasendifferenz zwischen den einander entgegengesetzten Wellenformen sich umso stärker 180° nähert. Reflektierte Schallwellen neigen nicht nur dazu, die Leistung herabzusetzen, sondern haben auch die Neigung, eine Resonanzfrequenz entsprechend dem Innenraum des Gehäuses zu erzeugen, so daß Töne bestimmter Frequenzen verstärkt werden und eine Ungleichheit des Frequenzverhaltens entsteht. Ein derartiges Phänomen ist besonders in kleineren Lautsprecher­ gehäusen bei niedrigeren Frequenzen feststellbar.
Durch die erfindungsgemäße spezielle Formgebung des Korbes können die reflektierten Schallwellen innerhalb des Laut­ sprechergehäuses mit geringerer Wahrscheinlichkeit durch die Durchbrüche zurücklaufen, so daß sie schließlich durch die Wände des Gehäuses oder das Schalldämpfungsmaterial an diesen Wänden absorbiert werden. Der geringe Teil an negativen Wellen, der zum Konus zurücklaufen kann, ist in der Menge reduziert und zeitlich verzögert, so daß eine Interferenz mit dem Konus sehr gering ist und sich ein verbessertes Frequenzverhalten bei mittleren und niedrigeren Frequenzen ergibt, d. h. genau den Tönen, welche in kleineren Lautsprechergehäusen am schwierigsten genau wiederzugeben sind.
Im allgemeinen wird für den Konus des Lautsprechers leichtes, dünnes Material in konischer Form verwendet. Eine Verformung dieses Konus entsteht bei Schwingungen, und zwar in geringerem Maße, wenn diese Schwingungen vom Magnet weg nach vorne ver­ laufen, und in stärkerem Maße, wenn die Schwingungen zum Magnet zurücklaufen. Erfindungsgemäß wird der durch die Schwingung des Konus verursachte Luftstrom durch die spezielle Form des Filterkorbes eingestellt, eine Verformung der Unterschiede wird reduziert und eine Wellenformverzerrung wird verbessert.
Der Korb 2′ eines erfindungsgemäßen Lautsprechers kann aus irgendeinem harten Material hergestellt werden, und die Durch­ brüche 6′ können als lange Schlitze (Fig. 2 und 4) ausgebildet sein, sie können aber auch die Form von rechteckigen Konen (Fig. 6) oder sechseckige Form bei wabenartiger Ausbildung gemäß Fig. 7 oder runde Form gemäß Fig. 8 haben.
Ein erfindungsgemäßer Gehäuselautsprecher 7 (Fig. 9) besteht im wesentlichen aus einem erfindungsgemäßen Lautsprecher 1, einer Schallwellenmodulationsplatte 8 und einem Gehäuse 9, wobei die Schallwellenmodulationsplatte mit den gleichen Konstruktionsmerkmalen wie der erfindungsgemäße Filterkorb ebenfalls dazu dient, die Interferenz negativer Schallwellen mit dem Konus zu reduzieren, Resonanzprobleme des Gehäuses auszuschalten und die Leistung des Lautsprechersystems zu verbessern. Zusätzlich kann, wie Fig. 11 zeigt, eine derartige Modulationsplatte auch in mehrlagiger Weise verwendet werden, um die vorgenannten Merkmale zu verstärken, oder die Platte kann in umgekehrter Anordnung (11) zum Einsatz in einem anderen System angeordnet werden, wo ein Durchstrom von Luft ermöglicht werden muß, um Schallverluste zu reduzieren.
Die Platte kann auch eine derartige Faltenform aufweisen, daß die Seitenflächen der Kanten nicht geradlinig verlaufen, sondern VV-Form aufweisen, wobei jedoch die genannten Bedin­ gungen erfüllt sein müssen, daß nämlich a größer ist als b und der Winkel R einer jeden Falte kleiner ist als 90° (Fig. 12).
Während die Erfindung vorstehend anhand einiger bevorzugter Ausführungsbeispiele im einzelnen erläutert wurde, so sind für einen Fachmann doch ohne weiteres zahlreiche Abwandlungen und Veränderungen möglich, solange die Grundbedingungen der Erfindung erfüllt werden ohne den Rahmen der Erfindung zu sprengen.

Claims (9)

1. Lautsprecher, bestehend aus einem Korb, einem den Schall abstrahlenden Konus, einem Joch und einem eine Spule beauf­ schlagenden Dauermagnet, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Korb (2′) einen einseitig durch­ brochenen, durchgehend zickzackförmigen (VV) Querschnitt besitzt, wobei die die Durchbrüche (6′) aufweisenden Kanten vom Konus (3) fortweisen und die geschlossenen Kanten zum Konus hinweisen, daß der Abstand (a) zwischen jeweils zwei geschlossenen Kanten größer ist als die Breite (b) eines entsprechenden gegenüberliegenden Durchbruches und daß der eingeschlossene Winkel (R) einer jeden Falte kleiner ist als 90°.
2. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb (2′) mehrlagig ausgebildet ist.
3. Lautsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche (6′) des Korbes (2′) durchgehende geometrische Form haben.
4. Schallwellenmodulationsplatte für einen Lautsprecher, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (8) einen einseitig durchbrochenen, durchgehend zickzackförmigen Querschnitt besitzt, wobei der Abstand (a) zwischen jeweils zwei ge­ schlossenen Kanten größer ist als die Breite (b) eines entsprechenden gegenüberliegenden Durchbruches und der eingeschlossene Winkel (R) einer jeden Falte kleiner ist als 90°.
5. Modulationsplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (8) mehrlagig ausgebildet ist.
6. Modulationsplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (8) in irgendein Schallsystem (7) einsetzbar ist, in welchem Luft oder Schall steuerbar sein sollen.
7. Modulationsplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchbrüche durchgehend geometrische Form haben.
8. Gehäuselautsprecher, bestehend aus einem Lautsprecher, einem denselben umgebenden Gehäuse und einer Schallwellen­ modulationsplatte, dadurch gekennzeichnet, daß der Korb (2′) ebenso wie die Modulationsplatte (8) einen einseitig durch­ brochenen, durchgehend zickzackförmigen (VV) Querschnitt besitzt.
9. Gehäuselautsprecher nach Anspruch 8, dadurch gekennzeich­ net, daß die Modulationsplatte (8) mehrlagig ausgebildet ist.
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