DE3802579A1 - Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld - Google Patents

Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld

Info

Publication number
DE3802579A1
DE3802579A1 DE19883802579 DE3802579A DE3802579A1 DE 3802579 A1 DE3802579 A1 DE 3802579A1 DE 19883802579 DE19883802579 DE 19883802579 DE 3802579 A DE3802579 A DE 3802579A DE 3802579 A1 DE3802579 A1 DE 3802579A1
Authority
DE
Grant status
Application
Patent type
Prior art keywords
switching
sub
stage
input
inputs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19883802579
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Dipl Ing Bruenle
Klaus Dipl Ing Eberspaecher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBERT BOSCH GMBH, 70469 STUTTGART, DE
Original Assignee
ANT Nachrichtentechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/64Distributing or queueing
    • H04Q3/68Grouping or interlacing selector groups or stages
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q2213/00Indexing scheme relating to selecting arrangements in general and for multiplex systems
    • H04Q2213/1334Configuration within the switch

Description

Die Erfindung betrifft ein Koppelfeld ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1. Solche Koppelfelder sind bekannt (Bell System Technical Journal, Vol. XXXII, 1953, Seiten 406-425; US PS 39 78 291).

Aus obigen Veröffentlichungen ist es bekannt ein Koppelfeld dreistufig aus Teilkoppelfeldern aufzubauen. Unter Einhaltung bestimmter Bedingungen ist es möglich bei einem dreistufigen Aufbau die Zahl der Koppelpunkte unter Beibehaltung der Blockierungsfreiheit kleiner zu halten als N 2, wobei N die Zahl der zu verbindenden Eingänge und Ausgänge bedeutet.

Blockierungsfreiheit kann prinzipiell auch erreicht werden, indem man ein an sich nicht blockierungsfreies Koppelfeld - etwa durch Verdoppelung der Koppelpunktzahl - erweitert. Dies bedeutet allerdings einen erheblichen Mehraufwand.

Aufgabe der Erfindung ist es das Koppelfeld ausgehend vom Oberbegriff des Patentanspruchs 1 so auszugestalten, daß eine Blockierungsfreiheit auch bei Ausfall eines beliebigen Teilkoppelfeldes gewährleistet ist.

Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst. In den Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen aufgezeigt.

Die Realisierung gemäß den Merkmalen der Patentansprüche besitzt folgende Vorteile:

Bei Ausfall eines Teilkoppelfeldes erfolgt die Durchschaltung über die redundanten Ein- bzw. Ausgänge anderer Teilkoppelfelder, so daß keine Verbindungen verloren gehen und eine Blockierungsfreiheit in jedem Falle gewährleistet ist. Bei Verwendung von symmetrischen Modulen für die Teilkoppelfelder lassen sich blockierungsfrei redundante Wege durch ein Clos-Koppelfeld schalten. Bei Reparaturen oder Störungen läßt sich ein Teilkoppelfeld pro Stufe austauschen, ohne daß eine Koppelfeldblockierung auftritt. Das Koppelfeld nach der Erfindung läßt sich bei Bedarf sogar während des Betriebs störungsfrei erweitern. Wenn in der Eingangs- oder Ausgangsstufe mehrere Teilkoppelfelder gemeinsam auf einer Leiterplatte untergebracht sind, kann auch bei Einhaltung gewisser Verdrahtungsbedingungen der Teilkoppelfelder der Ausfall einer ganzen Leiterplatte hingenommen werden, ohne Verlust der Blockierungsfreiheit.

Anhand der Zeichnungen werden Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert.

Es zeigen

Fig. 1 ein Prinzipschaltbild für ein bekanntes Clos-Koppelfeld,

Fig. 2 ein Prinzipschaltbild für ein redundantes Clos-Koppelfeld,

Fig. 3 ein Beispiel für eine Blockierung bei gemeinsamer Führung von redundanten Leitungen auf ein Teilkoppelfeld,

Fig. 4 ein Schema zum Beweis der Blockierungsfreiheit,

Fig. 5 ein Koppelfeld nach der Erfindung mit 8 Ein- bzw. Ausgängen,

Fig. 6 ein Koppelfeld nach der Erfindung mit 128 Ein- bzw. Ausgängen,

Fig. 7 die zyklische Vernetzung der redundanten Leitungen bei Unterbringung mehrerer Teilkoppelfelder auf jeweils einer Leiterplatte,

Fig. 8 die modulare Erweiterung eines Koppelfeldes nach der Erfindung,

Fig. 9 die Parallelschaltung von Koppelfeldern.

Zum einfacheren Verständnis der Erfindung ist in Fig. 1 die Struktur eines bekannten Clos-Koppelfeldes dargestellt. Es ist dreistufig aufgebaut. Die Eingangsstufe ES besteht aus m Teilkoppelfeldern, die jeweils n Eingänge und 2n-1 Ausgänge aufweisen. Die Zwischenstufe ZS besteht aus 2n-1 Teilkoppelfeldern mit jeweils m Eingängen und m Ausgängen. Die Ausgangsstufe AS weist m Teilkoppelfelder auf mit jeweils 2n-1 Eingängen und n Ausgängen. Die Clos-Struktur nach Fig. 1 ist blockierungsfrei. Blockierungsfreiheit bedeutet, daß zwischen einem beliebigen Eingang und einem beliebigen Ausgang in jedem Fall eine Verbindung aufgebaut werden kann. Das Clos-Koppelfeld nach Fig. 1 besitzt den Nachteil, daß bei der Verwendung von Teilkoppelfeldern mit quadratischen Matrizen die Grundbausteine in der Eingangs- und Ausgangsstufe nicht optimal ausgenutzt werden. Mit Hilfe dieser beim Clos-Koppelfeld nicht benötigten Eingänge lassen sich Clos-Koppelfelder mit Redundanz aufbauen. Redundanz bedeutet hier, daß für eine Verbindung eines Einganges mit einem Ausgang des Koppelfeldes zwei verschiedene Verbindungswege zur Verfügung stehen.

In Fig. 2 ist ein Clos-Koppelfeld mit quadratischen Teilkoppelfeldern dargestellt. Es weist Redundanz auf; d.h. ein beliebiges Teilkoppelfeld darf ausfallen, ohne daß die Blockierungsfreiheit verloren geht. Das Koppelfeld gemäß Fig. 2 weist jeweils m Teilkoppelfelder in der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe ES, AS auf mit jeweils 2n Ein- bzw. Ausgängen. In der Zwischenstufe ZS sind 2n Teilkoppelfelder mit m Ein- bzw. Ausgängen vorgesehen, d.h. ein Teilkoppelfeld mehr als bei einer herkömmlichen Clos-Struktur. Gegenüber dem Koppelfeld in Fig. 1 besitzen die Teilkoppelfelder der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe erfindungsgemäß die doppelte Anzahl von Ein- und Ausgängen. Damit kann jedes Teilkoppelfeld der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe mit n Leitungen und n redundanten Leitungen belegt werden.

Damit die Blockierungsfreiheit auch bei einem Ausfall eines Teilkoppelfeldes der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe erhalten bleibt, müssen die zu den n Anschlüssen jedes Teilkoppelfeldes redundanten n Leitungen erfindungsgemäß einzeln auf andere Teilkoppelfelder derselben Stufe verteilt werden. Daß n redundante Leitungen nicht alle auf ein Teilkoppelfeld geführt werden dürfen, zeigt Fig. 3 für n=2 und m=4.

In Fig. 3 sind die zum 1. Teilkoppelfeld der Eingangsstufe führenden Leitungen A und B beide auf die redundanten Eingänge nur eines anderen Teilkoppelfeld, nämlich das 2. Teilkoppelfeld, geführt. Bei einem Ausfall des 1. Teilkoppelfeldes der Eingangsstufe können die Verbindungswege A und B nicht mehr aufgebaut werden, da beide über das 3. Teilkoppelfeld der Zwischenstufe durchgeschaltet werden müßten. Werden die n redundanten Ein- bzw. Ausgänge der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe mit nichtredundanten Ein- bzw. Ausgängen von n anderen Teilkoppelfeldern der gleichen Stufe verbunden, d.h. die redundanten Pfade werden einzeln auf mehrere Teilkoppelfelder verteilt, so ist die Blockierungsfreiheit bei Ausfall eines Teilkoppelfeldes der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe immer gewährleistet. Da in der Zwischenstufe ein Teilkoppelfeld mehr vorhanden ist als es für ein blockierungsfreies Clos-Koppelfeld nötig ist, ist ebenfalls Blockierungsfreiheit bei Ausfall eines Teilkoppelfeldes erfüllt.

Die Blockierungsfreiheit wird anhand der Fig. 4 erläutert. Fig. 4 zeigt für den "worst case" den Ausfall eines Teilkoppelfeldes in der Eingangsstufe. Durch die Aufteilung der redundanten Pfade wird über jedes Teilkoppelfeld in der Eingangs- und Ausgangsstufe höchstens eine redundante Leitung geführt. Bei einem Ausfall eines Teilkoppelfeldes in der Eingangsstufe sind vor dem Schalten einer Ersatzverbindung im schlimmsten Fall n+(n-1) Teilkoppelfelder der Zwischenstufe von den n Leitungen des i-ten Teilkoppelfeldes der Eingangsstufe und von den n-1 Leitungen des j-ten Teilkoppelfeldes der Ausgangsstufe belegt. Da die Zwischenstufe jedoch 2n Teilkoppelfelder besitzt, ist immer noch ein Teilkoppelfeld vorhanden über das die redundante Leitung zum gewünschten Ausgang durchschaltbar ist. In Fig. 4 ist dies das (n+1)-te Teilkoppelfeld, über das die Ersatzverbindung A vom i-ten Teilkoppelfeld der Eingangsstufe zum j-ten Teilkoppelfeld der Ausgangsstufe geführt werden kann. Für den Ausfall eines Teilkoppelfeldes der Ausgangsstufe gilt aus Symmetriegründen dasselbe. Weiterhin zeigt ein Vergleich der Fig. 1 und 2, daß ein Ausfall eines Teilkoppelfeldes in der Zwischenstufe erfindungsgemäß durch das zusätzliche Teilkoppelfeld abgefangen wird. Es ist also mit den Maßnahmen der Erfindung möglich ein Clos-Koppelfeld mit Redundanz aufzubauen, bei dem ein beliebiges Teilkoppelfeld ausfallen kann ohne daß die Blockierungsfreiheit verloren geht.

Die Fig. 5 und 6 zeigen Ausführungsbeispiele solcher Clos-Koppelfelder mit Redundanz und zwar Fig. 5 für 8 Ein- bzw. Ausgänge und Fig. 6 für 128 Ein- bzw. Ausgänge. In Fig. 5 sind die Ersatzwege bei Ausfall des 1. Teilkoppelfeldes der Eingangsstufe dargestellt. Die benützten Pfade sind in Fig. 5 nicht unterbrochen und die unbenützten Pfade gestrichelt eingezeichnet. Die redundanten Leitungen an den Eingängen der Eingangsstufe und an den Ausgängen der Ausgangsstufe sind jeweils zyklisch vernetzt. Zyklische Vernetzung bedeutet, daß bei Fig. 5 die zu den Anschlüssen des 1. Teilkoppelfeldes redundanten Leitungen auf das 2. und 3. Teilkoppelfeld verteilt werden und die zu den Anschlüssen des 2. Teilkoppelfeldes redundanten Leitungen auf das 3. und 4. Teilkoppelfeld. Die zu den Anschlüssen des 3. Teilkoppelfeldes redundanten Leitungen sind auf das 4. und 1. Teilkoppelfeld verteilt. Entsprechendes gilt für die redundanten Leitungen in Fig. 6.

Diese zyklische Vernetzung bringt eine übersichtliche Verdrahtung und damit weniger Schaltfehler. Darüber hinaus bringt sie weitere Vorteile, insbesondere wenn mehrere Teilkoppelfelder der Eingangs- oder Ausgangsstufe zu einer Gruppe zusammengefaßt sind und deren redundante Ein- und Ausgänge mit anderen Gruppen von Teilkoppelfeldern ebenfalls zyklisch vernetzt sind.

Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 sind Gruppen von jeweils x Teilkoppelfeldern auf einer Leiterplatte untergebracht. Die zyklische Vernetzung ist hier so realisiert, daß die zu den Anschlüssen der 1. Leiterplatte redundanten Leitungen (gestrichelt) auf die 2. bis (n+1)-te Leiterplatte verteilt werden, die der 2. Leiterplatte auf die 3. bis (n+2)-te Leiterplatte usw. Die redundanten Leitungen der letzten Leiterplatten werden dann auf die 1. bis n-te Leiterplatte zurückgeführt. Somit kann in der Eingangsstufe und in der Ausgangsstufe nicht nur ein Teilkoppelfeld sondern eine auf einer Leiterplatte sich befindende Gruppe von x Teilkoppelfeldern ausfallen, ohne daß die Blockierungsfreiheit verloren geht. Diese zyklische Vernetzung, die bei n Anschlüssen pro Teilkoppelfeld mindestens n+1 Leiterplatten benötigt, ist auch für eine modulare Erweiterung des Koppelfeldes von Bedeutung. In der Zwischenstufe kann dagegen wegen der Redundanz höchstens ein Teilkoppelfeld auf einer Leiterplatte untergebracht werden, da hier gegenüber einem herkömmlichen Clos-Koppelfeld nur ein Teilkoppelfeld zuviel angeschlossen und damit ausgewechselt kann.

Für die Eingangs- und Ausgangsstufe können vorteilhaft gleichartige quadratische Module verwendet werden.

Das Koppelfeld nach der Erfindung wird beispielsweise mit Koppelbausteinen der Größe 16×16 aufgebaut. Diese können bereits ein Teilkoppelfeld bilden oder ein Teilkoppelfeld kann aus diesen Koppelbausteinen zusammengesetzt sein.

Damit die Anzahl der Koppelpunkte und der Koppelbausteine klein ist und die Komplexität der Vernetzung überschaubar, wird das Clos-Koppelfeld für 512 Anschlüsse mit 16×16 Modulen in der Eingangs- und Ausgangsstufe aufgebaut. Das Clos-Koppelfeld besitzt somit 64 (16×16) Teilkoppelfelder in der Eingangs- und Ausgangsstufe und 16 (64×64) Teilkoppelfelder in der Zwischenstufe.

Ein redundantes Clos-Koppelfeld n×n kann gemäß Fig. 8 mit einstufigen Koppelfeldern m×m modular erweitert werden. Die Redundanz bleibt jedoch nur dann erhalten, wenn bei den einstufigen Koppelfeldern redundante Eingänge vorgesehen sind.

Eine Möglichkeit der Erweiterung besteht darin redundante Koppelfelder parallel zu schalten (Fig. 9). Das in Fig. 9 dargestellte Koppelfeld wird aus zwei parallel geschalteten mit quadratischen Modulen aufgebauten Koppelfeldern gewonnen. Die Eingänge werden bedarfsweise unter Zwischenschaltung einer Verknüpfungslogik VL auf beide Koppelfelder KF 1 und KF 2 gleichmäßig verteilt und die Ausgänge über eine Verknüpfungsschaltung VS zusammengefaßt.

Die Blockierungsfreiheit mit Redundanz bleibt unter der Voraussetzung erhalten, daß die Verknüpfungslogik VL bzw. -schaltung VS nicht ausfällt.

Zur Realisierung der Koppelpunktschaltkreise der verwendeten Teilkoppelfelder gibt es die vielfältigsten Möglichkeiten, beispielsweise die Ausbildung als Ermitter- oder Differenzverstärkerstufe mit nachgeschalteter Basisstufe (EP 1 48 395; US 46 30 046).

Claims (6)

1. Dreistufiges blockierungsfreies mit einer aus mehreren Teilkoppelfeldern bestehenden Eingangsstufe, auf die die Koppelfeldeingänge verteilt sind, mit einer aus ebenfalls mehreren Teilkoppelfeldern bestehenden Ausgangsstufe und mit einer aus mehreren Teilkoppelfeldern bestehenden Zwischenstufe, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahl der Ein- bzw. Ausgänge aller Teilkoppelfelder der Eingangs- bzw. Ausgangsstufe (ES, AS) in bezug auf die Koppelfeldeingänge bzw. -ausgänge mindestens doppelt so groß gewählt ist, daß die Zwischenstufe (ZS) mindestens ein Teilkoppelfeld mehr aufweist als es für ein blockierungsfreies Koppelfeld erforderlich ist, daß die durch die Vervielfachung entstandenen n redundanten Ein- bzw. Ausgänge der Teilkoppelfelder mit nichtredundanten Koppelfeldein- bzw. -ausgängen anderer Teilkoppelfelder der gleichen Stufe verbunden sind und zwar so, daß die n redundanten Ein- bzw. Ausgänge eines Teilkoppelfeldes einzeln mit nichtredundanten Ein- bzw. Ausgängen von anderen Teilkoppelfeldern verbunden sind.
2. Koppelfeld nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Gruppe von Teilkoppelfeldern einer Eingangs- oder Ausgangsstufe bezüglich ihrer redundanten Ein- bzw. Ausgänge mit den nichtredundanten Ein- bzw. Ausgängen einer folgenden Gruppe von Teilkoppelfeldern dieser Stufe in zyklischer Reihenfolge verbunden ist.
3. Koppelfeld nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Gruppe von Teilkoppelfeldern der Eingangs- und Ausgangsstufe auf einer Leiterplatte untergebracht ist.
4. Koppelfeld nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Teilkoppelfelder bzw. Gruppen von Teilkoppelfeldern mit gleichartigen Modulen aufgebaut sind.
5. Koppelfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Koppelfelder, deren Teilkoppelfelder nur nichtredundante Ein- bzw. Ausgänge aufweisen dadurch um redundante Eingänge erweitert sind, daß mindestens zwei solcher Koppelfelder parallel geschaltet sind.
6. Koppelfeld nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilkoppelfelder bzw. Module quadratisch, d.h. mit gleicher Anzahl von Ein- und Ausgängen aufgebaut sind.
DE19883802579 1988-01-29 1988-01-29 Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld Withdrawn DE3802579A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883802579 DE3802579A1 (de) 1988-01-29 1988-01-29 Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld

Applications Claiming Priority (7)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19883802579 DE3802579A1 (de) 1988-01-29 1988-01-29 Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld
DE19883873519 DE3873519D1 (de) 1988-01-29 1988-11-30 Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld.
AT88119944T AT79208T (de) 1988-01-29 1988-11-30 Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld.
EP19880119944 EP0333922B2 (de) 1988-01-29 1988-11-30 Dreistufiges blockierungsfreies Koppelfeld
ES88119944T ES2034130T5 (es) 1988-01-29 1988-11-30 Campo de acoplamiento de tres etapas, libre de bloqueo.
CA 589307 CA1324203C (en) 1988-01-29 1989-01-27 Three-stage non-blocking switching array
US07302465 US4983961A (en) 1988-01-29 1989-01-27 Three stage non-blocking switching array

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3802579A1 true true DE3802579A1 (de) 1989-08-10

Family

ID=6346200

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19883802579 Withdrawn DE3802579A1 (de) 1988-01-29 1988-01-29 Dreistufiges blockierungsfreies koppelfeld

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4983961A (de)
EP (1) EP0333922B2 (de)
CA (1) CA1324203C (de)
DE (1) DE3802579A1 (de)
ES (1) ES2034130T5 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5371786A (en) * 1993-09-29 1994-12-06 At&T Bell Corp. Electronic cross-connect system

Families Citing this family (16)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5471460A (en) * 1990-10-25 1995-11-28 Nec Corporation ATM switching system with unit switch selecting function for avoiding faulty unit switch
US5654695A (en) * 1991-02-22 1997-08-05 International Business Machines Corporation Multi-function network
LU87976A1 (de) * 1991-03-14 1992-04-15 Siemens Ag Dreistufige,zumindest gedoppelte atm-koppelanordnung
US5317310A (en) * 1992-05-14 1994-05-31 Alcatel Network Systems, Inc. Method and system for selecting an optimal rearrangement sequence for a cross-connect communication matrix
US6087958A (en) * 1997-07-14 2000-07-11 Arzt; Lawrence J. Multi-stage routing switchers with sequential and non-repetitive distributive circuit interconnections
US6614904B1 (en) * 2000-08-09 2003-09-02 Alcatel Apparatus and method for effecting a communication arrangement between switch arrays
EP1421820B1 (de) * 2001-08-31 2006-04-12 Telefonaktiebolaget LM Ericsson (publ) Skalierbarer, modulärer, stringent blockierungsfreier elektro-optischer querverbindungskern
WO2003019879A1 (en) * 2001-08-31 2003-03-06 Telefonaktiebolaget Lm Ericsson Three-stage non-blocking fault tolerant cross-connect architecture
US7313135B2 (en) * 2002-01-31 2007-12-25 Mosaid Technologies, Inc. Trunking in a matrix
GB0519002D0 (en) * 2005-09-16 2005-10-26 Tyco Electronics Raychem Nv Improvements in or relating to switching in telecommunications systems
US20070080731A1 (en) * 2005-10-11 2007-04-12 Kim Jung P Duty cycle corrector
US20080143473A1 (en) * 2006-12-19 2008-06-19 Kevin Wilson Digital Cross-Connect Path Selection Method
WO2008079744A3 (en) * 2006-12-19 2008-08-21 Ninh Nguyen Switch matrix expansion lattice
US7804825B2 (en) * 2006-12-20 2010-09-28 Kevin Wilson Matrix expansion lattice
US7956668B2 (en) * 2006-12-20 2011-06-07 Kevin Wilson Spectral predictive switching device activation
US8369321B2 (en) * 2010-04-01 2013-02-05 Juniper Networks, Inc. Apparatus and methods related to the packaging and cabling infrastructure of a distributed switch fabric

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2424727A1 (de) * 1974-05-21 1975-12-04 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Verfahren zur erweiterung von koppeleinheiten, insbesondere fuer mischkoppelfelder in fernmeldevermittlungsanlagen

Family Cites Families (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1130482B (de) * 1961-03-07 1962-05-30 Standard Elektrik Lorenz Ag Zwischenleitungsanordnung fuer die Koppelblocks zweier oder mehrerer Koppelstufen inFernmelde-, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen
US3582560A (en) * 1968-08-02 1971-06-01 Communications & Systems Inc Multistage telephone switching system for different priority users
US3978291A (en) * 1974-09-09 1976-08-31 Bell Telephone Laboratories, Incorporated Automated main distributing frame system
JPH0147944B2 (de) * 1980-07-25 1989-10-17 Hitachi Ltd
US4605928A (en) * 1983-10-24 1986-08-12 International Business Machines Corporation Fault-tolerant array of cross-point switching matrices
EP0148395B1 (de) * 1984-01-05 1991-02-06 ANT Nachrichtentechnik GmbH Breitbandkoppelfeld in Matrixform
US4654842A (en) * 1984-08-02 1987-03-31 Coraluppi Giorgio L Rearrangeable full availability multistage switching network with redundant conductors
US4862161A (en) * 1985-01-24 1989-08-29 Ant Nachrichtentechnik Gmbh Three-stage coupling arrangement
JPS61269493A (en) * 1985-05-23 1986-11-28 Nec Corp Multistage link connection network
GB2188813B (en) * 1986-04-01 1990-03-14 Stc Plc Switching network
US4807280A (en) * 1987-09-18 1989-02-21 Pacific Bell Cross-connect switch

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2424727A1 (de) * 1974-05-21 1975-12-04 Telefonbau & Normalzeit Gmbh Verfahren zur erweiterung von koppeleinheiten, insbesondere fuer mischkoppelfelder in fernmeldevermittlungsanlagen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5371786A (en) * 1993-09-29 1994-12-06 At&T Bell Corp. Electronic cross-connect system

Also Published As

Publication number Publication date Type
US4983961A (en) 1991-01-08 grant
ES2034130T3 (es) 1993-04-01 grant
EP0333922B2 (de) 1996-08-28 grant
ES2034130T5 (es) 1996-12-16 grant
EP0333922B1 (de) 1992-08-05 grant
CA1324203C (en) 1993-11-09 grant
EP0333922A1 (de) 1989-09-27 application

Similar Documents

Publication Publication Date Title
US4983961A (en) Three stage non-blocking switching array
EP0384936B1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zum Weiterleiten von auf Zubringerleitungen übertragenen Nachrichtenpaketen über eine Paketvermittlungseinrichtung
DE3921637A1 (de) Schaltungsanordnung fuer fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere fernsprechvermittlungsanlagen, mit mobilen teilnehmerstellen
EP0453607A1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Reduzierung des Verlustes von Nachrichtenpaketen, die über eine Paketvermittlungseinrichtung übertragen werden
EP0197312A1 (de) Schaltungs-Betriebsverfahren für Fernmeldevermittlungsanlagen, insbesondere Fernsprechvermittlungsanlagen, mit an Vermittlungsstellen über Verbindungskanäle angeschlossenen Untervermittlungsstellen, insbesondere Konzentratoren
DE3636511A1 (de) Einrichtung zum adressieren von baugruppen
EP0404268A2 (de) Schaltungsanordnung zur Anpassung der Bitraten zweier Signale
DE102004056696B4 (de) Einrichtung zum Vorsortieren von vereinzelten schmalen Sendungen
DE19628549A1 (de) Baukastensystem zur Bildung von Stromrichtergeräten unterschiedlicher Leistung und Kühlungsart
EP0086434A1 (de) Koppelanordnung
DE3628981A1 (de) Leiterplatte
DE19737359A1 (de) Kommunikationseinrichtung für die Übertragung von Nachrichtensignalen
DE19652325C1 (de) Integrierte Halbleiterschaltung mit Kapazitäts-Redundanz
EP0219917A2 (de) Vermittlungsanlage mit Fehlerkorrektur
DE19646016A1 (de) Verfahren zum Ersatzschalten von Übertragungseinrichtungen zur bidirektionalen Übertragung von ATM-Zellen
EP0788043A2 (de) Verfahren und Feldbussystem zur seriellen Datenübertragung in objektorientierten Anwendungen
EP0515797A2 (de) Elektronisches Baugruppensystem
EP0857002A2 (de) Verfahren zum Ersatzschalten von Übertragungseinrichtung in Ringarchitekturen zur bidirektionalen Übertragung von ATM-Zellen
DE3626870A1 (de) Verfahren zum betreiben eines digitalen fernmeldenetzes mit zentral-kanal-zeichengabe
EP0857003A2 (de) Schaltungsanordnung zum Ersatzschalten von Übertragungseinrichtungen in Ringarchitekturen zur bidirektionalen Übertragung von ATM-Zellen
DE10134147A1 (de) Vorrichtung für den Ladungsausgleich
EP1217867A2 (de) Optischer Crossconnect zum wahlfreien Verschalten von Nachrichtensignalen unterschiedlicher Multiplexebenen
DE19532422C1 (de) Lokales, nach dem asynchronen Transfermodus (ATM) arbeitendes Netzwerk mit wenigstens zwei Ringsystemen
DE3826895C2 (de)
EP0028415A1 (de) Breitband-Koppelanordnung

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8120 Willingness to grant licenses paragraph 23
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, 70469 STUTTGART, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee