DE3727267A1 - Kraftstoffeinspritzpumpe fuer den zweitaktmotor eines arbeitsgeraetes, insbesondere einer motorkettensaege - Google Patents

Kraftstoffeinspritzpumpe fuer den zweitaktmotor eines arbeitsgeraetes, insbesondere einer motorkettensaege

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Description

Die Erfindung betrifft eine Kraftstoffeinspritzpumpe für einen Zweitaktmotor nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Vom Kurbelkastendruck angetriebene Einspritzpumpen nutzen den beim Betrieb des Zweitaktmotor schwankenden Kurbel­ kastendruck aus. Der Druck im Kurbelkasten ist abhängig von der Drehzahl und der Last des Zweitaktmotors. Bei der Ab­ wärtsbewegung des Kolbens in Richtung auf den unteren Tot­ punkt entsteht im Kurbelkasten Überdruck, während bei der folgenden Aufwärtsbewegung des Kolbens zum oberen Totpunkt der Kurbelkastendruck bis auf Unterdruck abfällt. Der Kur­ belkastendruck schwankt somit zwischen positiven und nega­ tiven Werten, wobei mit steigender Drehzahl die positiven Werte ebenfalls bis auf ein Maximum steigen, welche dann bis zur Höchstdrehzahl konstant bleiben. Die Druckschwan­ kungen liegen zum Beispiel etwa zwischen 0,75 bar und -0,2 bar.
Eine gattungsgemäße Einspritzpumpe ist aus der DE-OS 35 21 772 bekannt. Der Impulsraum ist unmittelbar von dem im Kurbelkasten herrschenden Druck beaufschlagt, während im Rückraum ein mittlerer Kurbelkastendruck aufgegeben ist. Entsprechend den Druckschwankungen im Kurbelkasten wird der Pumpenkolben auf und abbewegt und spritzt dabei Kraftstoff in die Brennkammer des Zweitaktmotors ein.
Bei hohen Drehzahlen des Zweitaktmotors wird aufgrund der wachsenden Strömungswiderstände in den Luftkanälen die Luftfüllung der Brennkammer verringert. Die Kraftstoffmenge ist daher bei hohen Drehzahlen zu reduzieren, was durch den im Rückraum wirkenden Kurbelkastenmitteldruck erzielt wer­ den soll. Diese Maßnahme reicht jedoch alleine nicht aus, um die geförderte Kraftstoffmenge genügend genau der Dreh­ zahl anzupassen.
Die die Membran rückstellende Feder ist als Schraubenfeder ausgebildet, was zu einer in Längsrichtung des Pumpen­ kolbens groß bauenden Einspritzpumpe führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einspritz­ pumpe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 derart auszu­ bilden, daß sie klein baut und mit einfachen Mitteln eine hochgenaue Anpassung der Kraftstoffmenge an die in den Brennraum drehzahlabhängig eingebrachte Luftmenge zu er­ zielen ist.
Diese Aufgabe wird nach den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
Der gedrosselte Strömungspfad zum Ausgleichsvolumen ist so bemessen, daß er erst bei hohen Strömungsgeschwindigkeiten, also bei hohen Drehzahlen des Zweitaktmotors und damit schnellen Bewegungen der Membran wirksam wird und sich so ein mit der Drehzahl wachsender Gegendruck im Rückraum auf­ baut, der den Hub des Pumpenkolbens durch Neutralisierung der im Impulsraum wirkenden Betätigungskraft begrenzt.
Dieser Gegendruck hängt vom Verhältnis zwischen dem Gesamt­ volumen des Rückraums und dem von der Membran bei ihrem Hub überdeckten Hubvolumens ab. Ist der Rückraum sehr groß, werden nur kleine Drücke aufgebaut; ist der Rückraum sehr klein, werden größere Drücke aufgebaut. Wird die Rückstell­ feder der Membran im Rückraum angeordnet, erhält man zwar eine geringe Baugröße der Einspritzpumpe, der Rückraum selbst muß aber im Volumen sehr groß gehalten werden. Erfindungsgemäß ist im Rückraum eine Blattfeder vorgesehen, wodurch das Volumen des Rückraums sehr klein gehalten wer­ den kann, so daß durch den gedrosselten Strömungspfad bei wachsender Drehzahl eine sehr große Gegenkraft aufgebaut werden kann. Die Blattfeder ist an den Fußpunkten ihrer schmalen Stirnseiten gehäusefest abgestützt. Bei einer mittigen Belastung der Blattfeder, die mit ihrem mittleren Längsabschnitt an der Unterseite der Membran anliegt, drückt sich die Feder in der Mitte ein und legt sich aus­ gehend von ihrer Mitte in Längsrichtung der Feder zunehmend an die Membran an. Durch Ausbeulen der Feder in ihren End­ bereichen ist die Gesamtlänge der Blattfeder aufgenommen. Diese Art einer an beiden Enden festgelegten Blattfeder als Wölbungsfeder ermöglicht auch bei klein bauenden Blatt­ federn und kleinem Hub sehr große Gegenkräfte, die ein Gleichgewicht zum auslenkenden Kurbelkastendruck im Impuls­ raum bilden. Aufgrund der klein bauenden Blattfeder kann der Rückraum im Volumen - trotz der im Rückraum angeord­ neten Rückstellfeder - äußerst klein gehalten werden, so daß einerseits eine klein bauende Einspritzpumpe und andererseits eine hohe Gegenkraft bei steigenden Drehzahlen erzielt ist.
In Weiterbildung der Erfindung ist zumindest ein Fußpunkt in Längsrichtung der Blattfeder auf den anderen Fußpunkt verschiebbar ausgebildet, wodurch eine feinfühlige Ein­ stellung der Einspritzpumpe auf den jeweiligen Zweitakt­ motor möglich ist. Hierbei ist die Verstellung eines Fußpunktes ausreichend; die Verstellung beider Fußpunkte kann in Einzelfällen zweckmäßig sein.
Vorzugsweise liegen die Fußpunkte in Lager bildenden An­ schlagwinkeln, so daß die Anschlagwinkel aus hochwertigem Stahl gebildet werden können, die die hohen Belastungen an den Fußpunkten ohne Ermüdungserscheinungen aufnehmen.
Um in den mit der Membran verbundenen Pumpenkolben keine nennenswerten Querkräfte einzuleiten, was dessen Führung im Pumpenzylinder zu stark belasten würde, ist die Blattfeder in ihrer Ausgangslage symmetrisch zur Pumpenkolbenlängs­ achse ausgebildet. Um bei einer geänderten Einstellung der Blattfeder durch Verschieben zumindest einer ihrer Fuß­ punkte in Längsrichtung der Blattfeder eine weitgehend querkraftarme Wirkung auf den Schaft des Pumpenkolbens zu erzielen, liegt die Blattfeder mit ihrem mittleren Längs­ abschnitt vorzugsweise in Längsrichtung verschiebbar an der Membran an und weist hierzu ein vorzugsweise mittiges, symmetrisches Langloch auf, durch das der Schaft des Pumpenkolbens ragt.
Um die Blattfeder selbst in ihren Abmessungen noch kleiner ausführen zu können, ist in Weiterbildung der Erfindung im Impulsraum eine Flachfeder angeordnet, die mit der Membran bzw. dem Pumpenkolbenschaft verbunden ist. Die Flachfeder ist so ausgelegt, daß sie den wesentlichen Teil der aufzu­ bringenden Gegenkraft liefert, während die im Rückraum an­ geordnete Blattfeder nur den Teil der Gegenkraft stellen muß, die zur genauen Einstellung der Einspritzpumpe an den Zweitaktmotor bereitzustellen ist. Durch diese Kraftfluß­ trennung kann die Blattfeder in ihren Abmessungen deutlich verringert werden und auch die Lager an ihren Fußpunkten entsprechend den geringeren Belastungskräften ausgeführt sein. In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung ist die Flachfeder durch eine die Gummimembran ersetzende Feder­ stahlmembran gebildet, die ihrerseits den Impulsraum vom Rückraum druckmitteldicht trennt.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und den Zeichnungen, in denen im folgenden im einzelnen beschriebene Ausfüh­ rungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind. Es zeigt
Fig. 1 ein Schemabild einer Einspritzvorrichtung mit der erfindungsgemäßen Einspritzpumpe im Schnitt;
Fig. 2 einen um 90° gedrehten Schnitt durch die Ein­ spritzpumpe längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 in Draufsicht eine im Antriebsraum der erfin­ dungsgemäßen Einspritzpumpe angeordnete, beid­ seitig gelagerte Blattfeder,
Fig. 4 eine Ansicht der Blattfeder nach Fig. 3 in unterschiedlichen Belastungszuständen,
Fig. 5 einen Schnitt durch den Arbeitsraum der erfin­ dungsgemäßen Einspritzpumpe mit einer Stahl­ membran,
Fig. 6 einen Schnitt durch den Arbeitsraum einer erfin­ dungsgemäßen Einspritzpumpe mit im Impulsraum angeordneter zusätzlicher Flachfeder,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Flachfeder nach Fig. 6.
Die dargestellte Einspritzvorrichtung (Fig. 1) ist für einen Zweitaktmotor 2 vorgesehen, der insbesondere bei handgesteuerten Arbeitsgeräten, vorzugsweise tragbaren handgesteuerten Arbeitsgeräten, wie Motorsägen und dgl., verwendet wird und einen Zylinder 3, einen Kolben 4, eine Brennkammer 5, eine Einspritzdüse 6, einen Kurbelkasten 7 sowie eine Kurbelwelle 8 mit einer Kurbelwange 1 und ein Pleuel 9 für den Kolben 4 aufweist. Beim Betrieb des Zwei­ taktmotors 2 ändert sich bei der Auf- und Abbewegung des Kolbens 4 der Druck im Kurbelkasten 7. Der Druck steigt bei der Abwärtsbewegung des Kolbens 4 vom oberen Totpunkt bis annähernd zum unteren Totpunkt an, so daß ein Überdruck im Kurbelkasten entsteht, der dann bei der Aufwärtsbewegung des Kolbens 4 wieder bis zu einem Unterdruck abfällt. Die Einspritzvorrichtung weist eine Einspritzpumpe 10 mit einer Anschlußleitung 12 auf, die am Kurbelkasten 7 angeschlossen ist und den dort vorherrschenden Druck zur Einspritzpumpe 10 leitet. An der Einspritzpumpe ist zudem eine Kraftstoff­ zuführleitung 13 angeschlossen, durch die der Kraftstoff über einen Kraftstoffilter 11 aus einem Tank 14 mittels einer Vorförderpumpe 15 zu einem als Rückschlagventil aus­ gebildeten Ansaugventil 16 gefördert wird. Der Vorförder­ druck ist derart eingestellt, daß das Ansaugventil 16 nicht öffnet; nicht angesaugter Kraftstoff wird nach dem Umlauf­ system über die Rückführleitung 24 in den Tank 14 zurück­ geführt.
Das Ansaugventil 16 befindet sich auf der einen Seite einer im vorzugsweise aus Aluminium bestehenden Gehäuse 17 der Einspritzpumpe 10 ausgebildeten Pumpenkammer 18, während auf der gegenüberliegenden Seite ein Auslaßventil 19 angeordnet ist, das ebenfalls als Rückschlagventil ausge­ führt ist. Von diesem Auslaßventil 19 führt eine Einspritz­ leitung 20 über einen weiteren Kraftstoffilter 11′ zur Einspritzdüse 6 des Zweitaktmotors 2.
Die vom Kurbelkasten 7 abgeleitete Anschlußleitung 12 führt zu einem Impulsraum 21 der Einspritzpumpe 10. Der Impuls­ raum 21 liegt von einem gegenüberliegenden Rückraum 23 durch eine Membran 22 getrennt. Der Impulsraum 21 und der Rückraum 23 bilden den vorzugsweise zylindrischen Antriebs­ raum der Einspritzpumpe.
In der Mitte des die Membran 22 haltenden Membrantellers 22 a ist ein Pumpenkolben 25 befestigt, der in einem Pum­ penzylinder 26 im Gehäuse 17 geführt ist. Die Membran 22 bzw. der Membranteller 22 a ist durch eine Rückstellfeder 30 in ihrer dargestellten oberen Ausgangslage kraftbeauf­ schlagt. Um die bewegten Massen gering zu halten, ist der Membranteller 22 a durch entsprechende Ausnehmungen ge­ wichtssparend ausgeführt. Der Membranteller 22 a kann so schnellen Druckwechseln ohne weiteres folgen.
Die Rückstellfeder 30 der Membran ist als in Draufsicht rechteckige Blattfeder ausgebildet (Fig. 3), deren Erstreckung in Längsrichtung wesentlich größer als quer zur Längsrichtung ist. Die Blattfeder 30 hat eine Dicke im Be­ reich von Zehntel Millimetern und besteht aus hochwertigem Federstahl. Wie aus Fig. 1 hervorgeht und in Fig. 3 schema­ tisch dargestellt ist, bilden die schmalen Stirnseiten 30 a, 30 b der Blattfeder 30 deren Fußpunkte, die in Lager bil­ dende Anschlagwinkel 27, 28 aus Stahl liegen. Einer der Anschlagwinkel 27 liegt im Gehäuse 17 der Einspritzpumpe 10 fest, während der andere Anschlagwinkel 28 mittels einer Einstellschraube 29 in Längsrichtung der Blattfeder 30 im Gehäuse 17 verschiebbar ist. Die Blattfeder 30 weist in ihrer Mitte ein Langloch 40 auf, durch das der Pumpen­ kolbenschaft 25 a ragt. Die seitlichen Blattfederstege 41a, 41 b neben dem Langloch 40 liegen unterhalb des Membran­ tellers 22 a an diesem an.
Im Gehäuse 17 der Einspritzpumpe 10 ist eine Verbindungs­ leitung 31 vom Impulsraum zum Rückraum eingebracht, in der ein zum Impulsraum 21 öffnendes Rückschlagventil 32 ange­ ordnet ist. In einem Bypaß 33 zum Rückschlagventil ist eine einstellbare Drossel 34 angeordnet, die - wie nach­ folgend noch beschrieben wird - für langsame Ausgleichs­ vorgänge ausgelegt ist.
Der Rückraum 23 steht ferner über eine Ausgleichsleitung 35 mit einem Ausgleichsvolumen 37 in Verbindung. In der Aus­ gleichsleitung 35 ist eine einstellbare Drossel 36 an­ geordnet, zu der in einem Bypaß 38 ein in den Rückraum 23 öffnendes Rückschlagventil 39 liegt.
Der Kurbelkastendruck steht über die Anschlußleitung 12 im Impulsraum 21 an. Der bei Bewegung des Kolbens 4 vom oberen Totpunkt zum unteren Totpunkt aufgebaute positive Druck wirkt auf die Membran 22, wodurch der Pumpenkolben 25 in den Pumpenzylinder 26 einfährt und den in der Pumpenkammer 18 befindlichen Kraftstoff über das Auslaßventil 19 (Fig. 1), die Einspritzleitung 20 und die Einspritzdüse 6 in die Brennkammer 5 des Zweitaktmotors 2 eingespritzt wird.
Die einstellbare Drossel 36 ist so eingestellt, daß bei Leerlaufdrehzahl und niedrigen Drehzahlen eine fast ungehinderte Ausgleichsströmung vom Rückraum 23 zum Ausgleichsvolumen 37 stattfinden kann, so daß sich im Rückraum 23 im wesentlichen kein Gegendruck aufbaut.
Nach der Einspritzung des Kraftstoffs fährt der Kolben 4 in Richtung des oberen Totpunkt, wodurch der Druck im Kurbel­ kasten bis auf Unterdruck abfällt; die Membran 22 bzw. der Pumpenkolben 29 werden aufgrund der Wirkung der Rückstell­ feder 30 und des Unterdrucks im Impulsraum in ihre (in Fig. 1 dargestellte) Ruhelage zurückgefahren. Bei der Aufwärts­ bewegung des Pumpenkolbens 25 wird über das Ansaugventil 16 neuer unter Vordruck stehender Kraftstoff angesaugt; die Pumpenkammer 18 wird aufgefüllt.
Um bei hohen Drehzahlen des Zweitaktmotors eine der ver­ ringerten Luftfüllung in der Brennkammer angepaßte Kraft­ stoffmenge einzuspritzen, wird bei steigender Drehzahl im Rückraum ein Gegendruck aufgebaut. Hierzu ist der Rückraum 23 über die Drossel 36 mit dem Ausgleichsvolumen 37 verbun­ den. Die Drossel 36 ist so bemessen, daß bei hohen Dreh­ zahlen die Strömung durch die Ausgleichsleitung 35 von der Drossel 36 behindert wird, so daß sich bei jedem Arbeitshub des Pumpenkolbens bzw. der Membran 22 ein Gegendruck auf­ baut. Je höher die Drehzahl steigt, desto höher ist die Strömungsgeschwindigkeit in der Ausgleichsleitung 35 und desto mehr Wirkung zeigt die Drossel 36, d. h., der Gegen­ druck im Rückraum 23 steigt entsprechend an. Dieser Gegen­ druck wirkt auf die Membran 22 und erzeugt eine zur Betäti­ gungskraft im Impulsraum entgegengesetzte Kraft, die den Kolbenhub mit zunehmender Drehzahl verringert. Auf diese Weise wird eine Degression der eingespritzten Kraftstoff­ menge über der Drehzahl in Anpassung an die Verminderung der angesaugten Luftmenge erzielt.
Um bei Beginn jedes Kolbenhubs - insbesondere bei hohen Drehzahlen - ausgeglichene Druckverhältnisse zu haben, ist der Bypaß mit in Richtung zum Rückraum 23 öffnendem Rück­ schlagventil 39 versehen, der eine ungedrosselte Aus­ gleichsströmung bei Rückstellung der Membran 22 sicher­ stellt.
Um bei Leerlauf und kleinen Drehzahlen die Einspritzung der notwendigen Kraftstoffmenge zu gewährleisten, ist die Ver­ bindungsleitung 31 vom Impulsraum 21 zum Rückraum 23 vor­ gesehen. Steht im Kurbelkasten Unterdruck an, wird über das Rückschlagventil 32 der Rückraum 23 evakuiert. Beim Wechsel des Kurbelkastendrucks zu positiven Druckwerten schließt das Rückschlagventil 32 und der positive Druckwert steht ausschließlich im Impulsraum 21 an. Da die rückstellende Kraft der Blattfeder 30 aufgrund des im Rückraum 23 wirkenden Unterdrucks gesenkt ist, reicht der insbesondere bei Leerlauf entstehende geringe Kurbelkastenüberdruck im Impulsraum 21 aus, um den Pumpenkolben 25 mit gefordertem Kolbenhub zu verschieben. Durch den negativen Gegendruck im Rückraum 23 wird bei Auftreten des Kurbelkastenüberdrucks eine höhere Druckdifferenz zur Betätigung des Pumpenkolbens 25 ausgenutzt.
Da der Kurbelkastenunterdruck mit der Drehzahl über der Zeit schwanken kann, ist für Ausgleichsströmungen der By­ paß 33 mit der einstellbaren Drossel 34 vorgesehen. Die Drossel 34 ist so ausgelegt, daß nur langsame Ausgleichs­ strömungen zugelassen sind und daher nach einigen Um­ drehungen des Zweitaktmotors der Rückraum auf den aktuellen Unterdruckspitzenwert (beispielsweise -0,2 bar) angeglichen ist. Durch diesen Mechanismus wird verhindert, daß zufälli­ ge, sehr hohe Unterdruckspitzen im Rückraum 23 gespeichert bleiben.
Für den Aufbau des gewünschten Gegendrucks kommt es ent­ scheidend darauf an, daß das Volumen des Rückraums 23 möglichst klein ist. Der Gegendruck hängt vom Verhältnis zwischen dem Gesamtvolumen des Rückraums und dem von der Membran bei ihrem Hub überdeckten Hubvolumen ab. Ist der Rückraum sehr groß, werden nur kleine Drücke aufgebaut; ist der Rückraum klein, werden größere Drücke aufgebaut. Nur bei ausreichend kleinem Volumen kann die Gegenkraft in der gewünschten Einfluß nehmenden Größe aufgebaut werden. Durch die erfindungsgemäß eingesetzte Blattfeder 30 kann die Bau­ höhe des Rückraums 23 gegenüber der erforderlichen Bauhöhe beim Einsatz einer Schraubenfeder wesentlich verringert werden. Vorteilhaft ist die Spannung der Blattfeder 30 durch Abstandsänderung ihrer abgestützten Fußpunkte 30 a, 30 b einstellbar. In Fig. 4 ist die zwischen den Anschlag­ winkeln 27 und 28 eingespannte Blattfeder 30 als durch­ gezogene Linie A eingezeichnet. Die Blattfeder 30 wölbt sich in der dargestellten Ausgangslage in Richtung Impuls­ raum; sie ist als beidseitig angelegte "Wölbungsfeder" eingesetzt. Bei Verschiebung des Membrantellers um den Hub z verspannt sich die Blattfeder axial und verformt sich gemäß der gepunkteten Linie B. Da die Blattfeder axial nicht ausweichen kann, werden - auch bei in den Abmessungen sehr kleinen Blattfedern - sehr hohe Gegenkräfte erzeugt. Dabei legt sich die Blattfeder in ihrem mittleren Längs­ abschnitt im wesentlichen an den Membranteller an, wobei ihre übrige Länge durch Ausbeulen in den Ecken aufgenommen ist.
Soll die Vorspannung der Blattfeder 30 erhöht werden, wird die Einstellschraube 29 im Sinne eines Verschiebens des an ihr abgestützten Anschlagwinkels 28 in Längsrichtung der Blattfeder auf den Anschlagwinkel 27 zu in das Gehäuse ein­ gedreht, wodurch sich eine gestrichelt eingezeichnete Ruhe­ lage C der Blattfeder 30 ergibt. Der Anschlagwinkel und die Einstellschraube liegen dabei in den Lagen 28′ und 29′. Da der Pumpenkolbenschaft 25 a im Impulsraum 21 an einem die Ausgangsstellung des Membrantellers 22 a bestimmenden Ge­ häuseanschlag 42 anliegt - dieser Ausgangsstellung ist die Ruhestellung der Blattfeder gemäß Linie A zugeordnet - kann die Blattfeder 30 nicht die der veränderten Lage 28′ des Fußpunktes 30 a entsprechende Ruhestellung gemäß Linie C einnehmen, sondern ist gegenüber dieser Ruhestellung (Linie C) um den Hub x eingedrückt. Mit der dem Hub x entsprechen­ den Vorspannkraft drückt die Blattfeder nunmehr den mit dem Membranteller verbundenen Pumpenkolbenschaft 25 a an den Gehäuseanschlag 42.
Geht man davon aus, daß der Hub z dem Maximalhub entspricht und die strichliert in Fig. 4 eingezeichnete Lage 28′ des Anschlagwinkels 28 dessen maximal zulässige Einstellung angibt, so kann der unter der Linie A, B und C liegende, schraffiert angegebene Bereich mit Gehäusematerial auf­ gefüllt sein, wodurch sich eine weitere vorteilhafte Verminderung des Rückraumvolumens ergibt.
Da der Pumpenkolbenschaft 25 a die Blattfeder 30 in ihrem Langloch 40 durchdringt und vorteilhaft nicht starr an der Blattfeder befestigt ist, treten auch nach einer Lagever­ änderung des Anschlagwinkels 28 kaum Querkräfte auf den Pumpenkolbenschaft 25 a auf. Eine Überlastung der Führung des Pumpenkolbens 25 ist somit vermieden. Die in ihrer Ausgangslage (Linie A) symmetrisch zur Pumpenkolbenlängs­ achse 47 ausgebildete Blattfeder 30 liegt somit auch nach Verschieben des Anschlagwinkels 28 weitgehend symmetrisch zu dieser Achse.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung nach Fig. 5 ist die Membran und der Membranteller durch eine sehr dünne Federstahlmembran 45 ersetzt, die an ihrem äußeren Umfang zwischen zwei Dichtringen 43 und 44 im Gehäuse 17 festliegt. Die Dichtringe 43 und 44 liegen in einer Ringnut, die zwischen dem Gehäuse 17 und dem Gehäuse­ deckel 48 vorgesehen ist. Dem im Arbeitsraum liegenden Ende des Pumpenkolbenschaftes 25 a ist wiederum ein gehäusefester Anschlag 42 im Gehäusedeckel 48 zugeordnet.
Die Stahlmembran hat in sich Federeigenschaften und stellt so eine mit dem Hub wachsende Gegenkraft zur Verfügung. Die Anpassung der mit dem Hub anwachsenden Gegenkraft erfolgt über die Blattfeder 30, die - wie in Fig. 4 strichliert dargestellt - nunmehr erheblich schmaler ausgeführt sein kann, da der Grundanteil der Gegenkraft von der Stahlmem­ bran 45 aufgebracht ist. Die von der Blattfeder 30 aufzu­ bringende Kraft liegt nunmehr nur noch in der Größenordnung der geforderten Einstellbarkeit.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 entspricht dem nach Fig. 1; im Impulsraum ist lediglich eine zusätzliche runde Flachfeder 50 angeordnet. Eine mögliche Ausführungsform dieser Flachfeder zeigt Fig. 7 in der Draufsicht. Diese Flachfeder 50 besteht im wesentlichen aus konzentrisch ineinanderliegenden Ringen 51 bis 55, die untereinander durch Stege 56 mit dem benachbarten Ring verbunden sind. Diese Flachfeder wird - vorzugsweise an dem Membranteller 22 a anliegend - mit dem inneren Ring 51 zwischen den Membranteller 22 a und einer auf den Pumpenkolbenschaft 25 a aufgeschraubten Mutter festgelegt. Der äußere Ring 55 der Flachfeder ist zwischen einem Zwischenring 49 und dem Gehäusedeckel 48 des Einspritzpumpengehäuses festgeklemmt. Die Flachfeder ist so ausgelegt, daß sie den Grundteil der mit dem Hub anwachsenden ausgleichenden Gegenkraft auf­ bringt, so daß die im Rückraum 23 angeordnete Blattfeder 30 schmaler ausgeführt sein kann; die schmalere Ausführung der Blattfeder 30 ist in Fig. 3 strichliert dargestellt. Die durchgezogenen Linien in Fig. 3 geben die beim Aufbau nach Fig. 1 und 2 notwendige Blattfederbreite an, da im Ausfüh­ rungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 die Blattfeder die gesamte ausgleichende Gegenkraft stellen muß. Die im Ausführungs­ beispiel nach Fig. 6 anzuordnende schmale Blattfeder 30 muß lediglich so ausgelegt sein, daß sie die den Einstell­ bereich definiertende Kraftdifferenz aufbringen kann.
Es kann für Sonderfälle zweckmäßig sein, die erfindungsge­ mäße Blattfeder 30 in Kombination mit einer Schraubenfeder anzuordnen, wobei die Blattfeder 30 für den Großteil der Gegenkraft und die Schraubenfeder lediglich zur Bereit­ stellung der zur Einstellung notwendigen Kraftdifferenz zwischen maximal erlaubter und minimal notwendiger Gegen­ kraft vorgesehen ist.

Claims (13)

1. Kraftstoffeinspritzpumpe für einen Zweitaktmotor, insbesondere für Zweitaktmotoren in tragbaren, hand­ gesteuerten Arbeitsgeräten, wie Motorkettensägen oder dgl., bestehend aus einem pneumatischen Antriebsraum, der durch eine Membran (22) in einen mit dem Kurbel­ kastendruck beaufschlagten Impulsraum (21) und einen Rückraum (23) aufgeteilt ist und die Membran (22) mit einem in einem Pumpenzylinder (16) geführten Pumpen­ kolben (25) verbunden ist, der im Pumpenzylinder (26) eine Pumpenkammer (18) begrenzt, wobei ein positiver Druck im Impulsraum (21) den mit der Membran (22) ver­ bundenen Pumpenkolben (25) gegen die Kraft einer Feder (30) in die Pumpenkammer (18) einfährt, wodurch Kraft­ stoff eingespritzt wird und beim Rückhub des Pumpen­ kolbens (25) Kraftstoff angesaugt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückraum (23) über einen gedrosselten Strömungspfad (35) mit einem Ausgleichsvolumen (37) verbunden ist, und die Feder eine diagonal im Rückraum (23) angeordnete, schmale Blattfeder (30) ist.
2. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (30) an ihren Fußpunkte (30 a, 30 b) bildenden schmalen Stirnseiten gehäusefest abgestützt ist.
3. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Fußpunkt (30 a) der Blattfeder (30) in dessen Längsrichtung auf den anderen Fußpunkt zu verschiebbar ist.
4. Kraftstoffeinspritzpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Fußpunkt (30 a) durch eine etwa in Längsrichtung der Blattfeder (30) in das Gehäuse (17) der Einspritzpumpe (10) einschraubbare Einstellschraube (29) verschiebbar ist.
5. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußpunkte (30 a, 30 b) in Lager bildenden Anschlagwinkeln (27, 28) liegen.
6. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (30) in ihrer Ausgangslage (Linie A; Fig. 4) symmetrisch zur Kolbenlängsachse (47) ausgebildet ist.
7. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (30) mit ihrem mittleren Längsabschnitt vorzugsweise in Längs­ richtung verschiebbar an der Membran (22) anliegt.
8. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder (30) ein vorzugsweise mittiges, symmetrisches Langloch aufweist, durch das der Schaft (25 a) des Pumpenkolbens (25) ragt.
9. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß im Impulsraum (21) eine mit dem Pumpenkolbenschaft (25a) verbundene, gehäusefeste Flachfeder (50) angeordnet ist.
10. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran eine dünne Federstahlmembran (45) ist.
11. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsvolumen (37) eine geschlossene Kammer im Gehäuse (17) der Einspritz­ pumpe (10) ist.
12. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgleichsvolumen (37) die Atmosphäre ist.
13. Kraftstoffeinspritzpumpe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselung des Strömungspfades (35) einstellbar ist.
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