DE3716085C2 - - Google Patents

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/10Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position
    • B65H9/103Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting by friction or suction on the article for pushing or pulling it into registered position, e.g. against a stop
    • B65H9/105Pusher and like movable registers; Pusher or gripper devices which move articles into registered position acting by friction or suction on the article for pushing or pulling it into registered position, e.g. against a stop using suction means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H5/00Feeding articles separated from piles; Feeding articles to machines
    • B65H5/36Article guides or smoothers, e.g. movable in operation

Description

Die Erfindung betrifft eine Seitenziehvorrichtung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches.
Das Ausrichten der zu bedruckenden Bogen ist bekanntermaßen in Umfangs- und Seitenrichtung erforderlich, um einen genauen Passer beim zweiten Durchgang bzw. bei der Weiterverarbeitung zu gewährleisten. Die Anforderungen an den Passer sind für Bogenmaschinen außerordentlich hoch. Der Bogen wird durch den Schub von Bändern bzw. den Schub der nachfolgenden Bogen über Reibschluß ständig an Vordermarken, d.h. an Gleichanschläge in der Bogenanlage getrieben. Damit die Bogen während des seitlichen Ausrichtens an der Seitenkante nicht ausbeulen können, ist es bereits aus der Praxis bekannt, einen Niederhalter oder dgl. zum Verhindern des Papierausbeulens an der ortsfesten Seitenmarke einer pneumatischen Seitenziehvorrichtung vorzusehen, welche aus der DE-PS 28 24 932 bekannt ist.
Ferner ist aus der DE-OS 29 59 377 eine Kolbenanordnung bekannt, die über eine federbelastete Kolbenstange durch Unterdruck eine Andruckrolle einer mechanischen Seitenziehvorrichtung betätigt.
Aus der DE-PS 35 21 590 ist eine auf- und absteuerbare Bogenglätteinrichtung für die Kante eines Bogens an der Bogenanlage einer Bogenrotationsdruckmaschine bekannt. Diese Bogenglätteinrichtung ist aber zum Glätten der Greiferkante, d.h. der Vorderkante des Bogens, aber nicht zum Glätten der Seitenkante in Verbindung mit dem Seitenziehvorgang ausgebildet.
Aufgabe der Erfindung ist es, die pneumatische Seitenzieheinrichtung genannter Gattung so weiter zu bilden, daß ein schonendes Niederhalten der Seitenkanten des Bogens auf der Saugplatte des Saugers zeitgleich mit dem pneumatischen Seitenziehvorgang gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird durch die Anwendung der Merkmale des kennzeichnenden Teiles des Patentanspruches gelöst.
Ein Ausführungsbeispiel soll nachfolgend an Hand der Zeichnung näher beschrieben werden. Es zeigt:
Fig. 1 eine pneumatische Seitenziehvorrichtung mit der erfindungsgemäßen Bogenglätteinrichtung, teilweise schematisch,
Fig. 2 die erfindungsgemäße Bogenglätteinrichtung als Einzelheit in einem Querschnitt A-B nach Fig. 4,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Bogenglätteinrichtung als Einzelheit in einem Längsschnitt,
Fig. 4 die Draufsicht auf die erfindungsgemäße Bogenglätteinrichtung.
Nachstehend wird die Erfindung am Beispiel einer pneumatischen Seitenziehvorrichtung erläutert.
Gemäß Fig. 1 ist an der ortsfesten Seitenmarke 20 der pneumatischen Seitenziehvorrichtung mittels einer Zwischenscheibe 24 und einer nicht mit einem Bezugszeichen versehenen Schraube eine Bogenglätteinrichtung 18 mit einem Niederhalter 21 befestigt. Die mit der Bogenglätteinrichtung zusammenwirkende pneumatische Seitenziehvorrichtung besteht aus einem Gehäuse 1 und einer Antriebswelle 2, die eine Kurve 3 und zwei Ventilscheiben 4, 5 trägt. Die Antriebswelle 2 ist im Gehäuse 1 gelagert. Die Ventilscheiben 4 und 5 befinden sich in einem mit dem Gehäuse 1 fest verbundenen Ventilgehäuse 15, das von verschiedenen Bohrungen durchdrungen wird.
Auf einem Rohr 6 ist ein Schlitten 7 gleitend angeordnet, der mit einer Rolle 8 auf der Kurve 3 abläuft. Der Schlitten 7 wird durch eine Feder 9 gegen die Kurve 3 gedrückt und folgt deren Verlauf.
Der Schlitten 7 ist mit einem Rohrstutzen 10 versehen der sich über einer Öffnung 11, die im Rohr 6 vorgesehen ist, befindet. Im Bereich des Rohrstutzens 10 ist der Schlitten 7 mit einer quer zur Schlittenbewegung verlaufenden Führungsnut 12 versehen, in der ein Sauger 13 gleitend gelagert ist.
Durch einen Anschlag 14 wird die Bewegung des Schlittens 7 auf dem Rohr 6 begrenzt.
Durch den Einbau des Ventilblocks in das Gehäuse 1 entstehen 2 Luftkammern 16, 17, eine für Blasluft 16 und eine für Saugluft 17. Um in diese Luftkammern 16, 17 Luft einleiten zu können, sind die im Ventilgehäuse 15 vorhandenen Bohrungen bestimmt.
Das Rohr 6 wird mit einer Saugpumpe verbunden, so daß der Weg der Luft vom Sauger 13 aus wie folgt verläuft: Die Luft strömt über den Sauger 13 durch den Rohrstutzen 10 und den Durchbruch 11 in das rechte Ende des Saugrohres 6. Von da aus gelangt die Luft über eine Bohrung in die Saugkammer 17 des Ventilgehäuses 15. Durch die Ventilscheibe 4 gesteuert wird dann die Luft über Bohrungen in das linke Ende des Rohres 6 geleitet. Das rechte und linke Ende des Rohres 6 sind durch einen Stopfen getrennt.
Somit kann der auszurichtende Bogen durch den Sauger 13 festgehalten werden.
Durch die Feder 9 und die Kurve 3 wird der Bogen vom Sauger 13 gegen die Seitenmarke 20 gefördert. Die Ventilscheibe 4 ist dabei so ausgebildet, daß während des seitlichen Ausrichtens stets Saugluft den Sauger 13 beaufschlagt. Durch die freie Bewegbarkeit des Saugers 13 in der Führungsnut 12 in Bogenlaufrichtung ist gewährleistet, daß eine fehlerhafte Anlage des Bogens an den vorderen Bogenanschlägen vermieden wird.
Damit ein exaktes Trennen zwischen Sauger 13 und Bogen gewährleistet ist, wird, wenn der Vorgreifer den Bogen erfaßt hat, Blasluft dem Sauger 13 zugeführt. Diese gelangt über die Blasluftkammer 16, die Ventilscheibe 5 und Bohrungen in den Sauger 13.
Gemäß Fig. 1 bis 4 ist der steuerbare Niederhalter 21 der Bogenglätteinrichtung 18 senkrecht zur Richtung des Bogen­ laufes auf- und abbewegbar angeordnet. Durch eine Steuervor­ richtung wird der bewegliche Niederhalter 21 jeweils nach dem Ausrichten des Bogens an seiner Seitenkante angehoben und zur Glättung der Seitenkante des nächstfolgenden, an seiner Seitenkante auszurichtenden Bogens wieder abgesenkt. Dabei ist der bewegliche Niederhalter 21 durch ortsfest abgestützte Federn 25 vom Anlegeblech wegdrückbar. Der bewegliche Nieder­ halter 21 wird durch eine pneumatische Steuervorrichtung gegen den Druck der Federn 25 wieder abgesenkt.
Die pneumatische Steuervorrichtung besteht neben den Funktionsteilen zur Steuerung der Saugluft der pneumatischen Seitenziehvorrichtung, nämlich dem Gehäuse 1, der Antriebs­ welle 2, der Kurve 3, der Ventilscheibe 4, dem Rohr 6, der Rolle 8, der Feder 9, dem Ventilgehäuse 15, der Luftkammer für Saugluft 17 und den entsprechenden Bohrungen aus einem Saugluftanschluß 19 am rechten Ende des Rohres 6, einem pneumatischen Arbeitszylinder 22 mit Stößel 23 am Niederhalter 21, einem Saugluftanschluß 29 sowie zugehörigen Verbindungsleitungen und einer Parallelführung 30 für den Niederhalter 21.
Der Niederhalter 21 ist senkrecht zur Richtung des Bogenlaufes in der Parallelführung 30 geführt, die an der ortsfesten Seitenmarke 20 befestigt ist. Die Parallelführung 30 weist eine Bohrung konzentrisch zum Stößel 23 des pneumatischen Arbeitszylinders 22 sowie diagonal dem Stößel 23 gegenüberliegend zwei Schrauben 26 auf. Diese sind mit dem Niederhalter 21 in einem Ansatz verbunden. Auf den Schrauben 26 geführte Federn 25 stützen sich nach oben an einer Scheibe 27 mit Stellmutter 28 sowie nach unten auf der Parallelführung 30 ab.
Zur Führung der Saugluft weist der pneumatische Arbeitszylinder 22 einen Durchbruch gemäß Fig. 2 auf, der in den Saugluftanschluß 29 mündet.
Sobald die pneumatische Seitenziehvorrichtung zu ziehen beginnt, werden der Stößel 23 und die Schrauben 26 zeitgleich mit der Saugluft der Seitenziehvorrichtung nach unten gezogen. Der steuerbare Niederhalter 21 legt sich kraftschlüssig auf den abziehenden Bogen und sobald dieser in die Maschine eingelaufen ist, auf den nächstfolgenden an seiner Seitenkante auszurichtenden und gleichzeitig zu glättenden Bogen auf.
Es ist daher kein Spalt zwischen dem Anlegeblech und dem zu ziehenden Bogen. Der gezogene Bogen kann am Anschlag, d.h. der ortsfesten Seitenmarke 20 nicht ausbeulen und die Zugkraft sowie die Maschinengeschwindigkeit können gesteigert werden, ohne daß das Einlaufen in die Seitenmarke wegen des Niederhalters 21 Probleme bereitet.
Zur periodischen Veränderung der Intensität des am Stößel 23 anliegenden Vakuums kann es sinnvoll sein, dessen Saugluft separat vom Ziehvorgang zu verändern. Hierzu ist z.B. ledig­ lich ein zusätzliches Ventil oder eine regelbare Fremd­ luftbohrung oder dgl. in die Verbindungsleitung zum pneuma­ tischen Arbeitszylinder am beweglichen Niederhalter einzufügen.
Nach dem Abschalten der Saugluft und der Beendigung des seitlichen Ziehvorganges wird der bewegliche Niederhalter 21 durch die Kraft der Federn 25 nach oben vom Anlegeblech der Bogenanlage jeweils wieder weggedrückt.
Einzelheiten der im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 verwen­ deten, bekannten Seitenziehvorrichtung sind in der DE-PS 28 24 932 erläutert und deswegen wird hier nicht näher auf diese Einzelheiten eingegangen.
Die vorstehend beschriebene pneumatische Steuervorrichtung läßt sich auch durch eine in der Zeichnung nicht dargestellte mechanische Steuerung, z.B. mittels einer von einer Eintourenwelle ansteuerbaren, kurvengesteuerten Hebe- und Senkvorrichtung für den Niederhalter 21 ersetzen.
Bezugszeichenliste:
 1 Gehäuse
 2 Antriebswelle
 3 Kurve
 4 Ventilscheibe
 5 Ventilscheibe
 6 Rohr
 7 Schlitten
 8 Rolle
 9 Feder
10 Rohrstutzen
11 Durchbruch
12 Federnut
13 Sauger
14 Anschlag
15 Ventilgehäuse
16 Luftkammer für Blasluft
17 Luftkammer für Saugluft
18 Glätteinrichtung
19 Saugluftanschluß
20 ortsfeste Seitenmarke
21 Niederhalter
22 pneumatischer Arbeitszylinder
23 Stößel
24 Zwischenscheibe
25 Feder
26 Schraube
27 Scheibe
28 Stellmutter
29 Saugluftanschluß
30 Parallelführung

Claims (1)

  1. Pneumatische Seitenziehvorrichtung zum seitlichen Ausrichten von Bogen auf dem Anlegeblech einer bogenverarbeitenden Maschine, insbesondere einer Bogenrotationsmaschine, bei der die Bogen einzeln mittels eines mit Saugluft beaufschlagbaren Saugers an eine ortsfeste Seitenmarke förderbar sind, wobei die Seitenziehvorrichtung aus einem einteiligen Grundkörper besteht, dessen Oberseite als Bogenführungsfläche ausgebildet ist, auf welcher die die Endlage der auszurichtenden Bogen bestimmende Seitenmarke vorgesehen ist und dem Grundkörper Teile einer pneumatischen Steuereinheit zur Steuerung der Ziehbewegung zugeordnet sind und bei der mittels des Stößels eines pneumatischen Arbeitszylinders gegen Federkraft ein Niederhalter auf den Bogen gedrückt wird, dadurch gekennzeichnet, daß an der ortsfesten Seitenmarke (20) eine Parallelführung (30) befestigt ist, in welcher der Niederhalter (21) durch einen in der Parallelführung (30) geführten Stößel (23) des pneumatischen Arbeitszylinders (22) über Federn (25), die auf Schrauben (26) geführt sind, senkrecht zur Richtung des Bogenlaufes geführt ist und daß der pneumatische Arbeitszylinder (22) über Saugluftanschlüsse (19, 29) an die Steuereinheit (1-4, 6, 8, 9, 15, 17) der pneumatischen Seitenziehvorrichtung angeschlossen ist, so daß der Niederhalter (21) mit Zuschalten der Saugluft gegen den Druck der Federn (25) absenkbar und mit Abschalten der Saugluft unter der Wirkung der Federn (25) wieder vom Anlegeblech wegdrückbar ist.
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