DE3713111A1 - Doppelseitig gerichtete elastische speicherschaltung - Google Patents
Doppelseitig gerichtete elastische speicherschaltungInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine doppelseitig gerichtete
elastische Speicherschaltung, und insbesondere bezieht sie sich
auf eine elastische Speicherschaltung, die in der Lage ist,
Daten in einer zweiten zweiseitigen Weise bei einer einfachen
Struktur zu übermitteln und zu empfangen.
Eine elastische Speicherschaltung auf dem Feld der
Datenkommunikation ist im allgemeinen für den Zweck des
multiplexen, des Konvertierens der Datensignalrate, der
Phasenvariationsabsorption und ähnliches benutzt. Eine große
Kapazität einer elastischen Speicherschaltung, in der
Speicherzellen in einer Matrixart angeordnet sind, ist z. B. in
der japanischen Patentveröffentlichung, Gazetten-Nr. 45 544/1981
beschrieben.
Fig. 1 ist ein schematisches Blockdiagramm, welches die
Struktur einer konventionellen elastischen Speicherschaltung
zeigt.
Im folgenden wird eine Beschreibung der Struktur der in Fig. 1
gezeigten konventionellen elastischen Speicherschaltung
gegeben.
In Fig. 1 weist ein elastischer Speicherabschnitt 1 einen
Adressdekoder (nicht abgebildet), Speicherzellen (nicht
abgebildet) und ähnliches auf und weist einen Eingangsanschluß
2 zum Empfangen eines Signales WR zum Initialisieren der
Schreibadresse des elastischen Speicherabschnittes 1 und einen
Eingangsanschluß 3 zum Empfangen eines Signales (RR) zum
Initialisieren der Leseadresse des elastischen
Speicherabschnittes 1 auf. Weiterhin wird ein Dateneingang DI
an den elastischen Speicherabschnitt 1 durch einen
Eingangsanschluß 4 angelegt, und ein Datenausgang (DO) des
elastischen Speicherabschnittes 1 wird durch einen
Ausgangsanschluß 5 ausgegeben. Weiterhin ist ein logisches
Element 7 zwischen dem elastischen Speicherabschnitt 1 und dem
Ausgangsanschluß 5 derart geschaltet, daß es eine verdrahtete
ODER-Verknüpfung ermöglicht. Das logische Element 7 wird durch
ein Chipauswahlsignal CS gesteuert, welches von einem
Eingangsanschluß 6 für das Chipauswahlsignal eingegeben wird.
Im folgenden wird der Betrieb der in Fig. 1 gezeigten
konventionellen elastischen Speicherschaltung beschrieben. Die
durch den Eingangsanschluß 4 eingegebenen Daten DI werden in
jede Speicherzelle (nicht abgebildet) geschrieben, die den
elastischen Speicherabschnitt 1 darstellen, während die Adresse
durch das Schreibadressinitialisierungssignal WR gesteuert
wird, welches durch den Eingangsanschluß 2 angelegt wird. Zu
der Zeit des Auslesens werden die Daten DO von jeder
Speicherzelle ausgelesen und durch den Ausgangsanschluß 5
ausgegeben, während die Adresse durch das
Leseadressinitialisierungssignal RR gesteuert wird, welches
durch den Eingangsanschluß 3 angelegt wird. Der Datenausgang DE
wird durch das Chipauswahlsignal CS ausgewählt, welches durch
den Eingangsanschluß 6 für das Chipauswahlsignal angelegt wird,
so daß die verdrahtete ODER-Verknüpfung erreicht wird.
Da jedoch die konventionelle elastische Speicherschaltung nur
einen einzigen Dateneingangsanschluß und einen einzigen
Datenausgangsanschluß aufweist, wie oben beschrieben wurde,
kann sie nur für die Datenübertragung und den Datenempfang in
eine einzige Richtung benutzt werden. Wenn sie dagegen für ein
doppelseitig gerichtetes Datenkommunikationssystem benutzt
werden soll, werden mindestens zwei elastische
Speicherschaltungen benötigt zum Empfangen und Übertragen von
Daten in eine erste Richtung und zum Empfangen und Übertragen
in eine zweite Richtung, die entgegengesetzt zu der ersten
Richtung ist, so daß die Zahl der Komponenten des Systemes
erhöht wird und das System teuer wird.
Folglich ist es Aufgabe der Erfindung, eine doppelseitig
gerichtete elastische Speicherschaltung vorzusehen, die in der
Lage ist, unabhängig eine doppelseitig gerichtete
Datenkommunikation durchzuführen, d. h. eine Übertragung und
einen Empfang von Daten.
Erfindungsgemäß ist eine doppelseitig gerichtete elastische
Speicherschaltung vorgesehen mit einem elastischen
Speicherbereich mit einem Datenschreibanschluß und einem
Datenleseanschluß, einem ersten Eingangsanschluß, der einen
Dateneingang in einer ersten Richtung empfängt, einen zweiten
Eingangsanschluß, der einen Dateneingang in einer zweiten
Richtung empfängt, welche entgegengesetzt zu der ersten
Richtung ist, einen ersten Ausgangsanschluß, der einen
Datenausgang in der ersten Richtung anlegt, einen zweiten
Ausgangsanschluß, der einen Datenausgang in der zweiten
Richtung anlegt, eine erste Schalteinrichtung zum Auswählen von
entweder dem ersten Eingangsanschluß oder dem zweiten
Eingangsanschluß und zum ihn Verbinden mit dem
Datenschreibanschluß des elastischen Speicherabschnittes, einer
zweiten Schalteinrichtung zum Auswählen entweder des ersten
Ausgangsanschlusses oder des zweiten Ausgangsanschlusses und
zum ihn Verbinden mit dem Leseanschluß des elektrischen
Speicherabschnittes und einer Steuereinrichtung zum simultanen
Treiben der ersten Schalteinrichtung und der Schalteinrichtung
so, daß der erste Eingangsanschluß und der erste
Ausgangsanschluß simultan ausgewählt werden können oder der
zweite Eingangsanschluß und der zweite Ausgangsanschluß
simultan ausgewählt werden können.
Nach einer erfindungsgemäßen Weiterbildung sind der erste
Eingangsanschluß und der zweite Ausgangsanschluß miteinander
derart gekoppelt, daß ein erster Eingangs-/Ausgangs-Anschluß
gebildet wird, und der erste Ausgangsanschluß und der zweite
Eingangsanschluß sind derart miteinander gekoppelt, daß ein
zweiter Eingangs-/Ausgangsanschluß gebildet wird.
Ein prinzipieller Vorteil der Erfindung ist es, daß eine
einzelne elastische Speicherschaltung vorgesehen ist mit zwei
Dateneingangsanschlüssen und zwei Datenausgangsanschlüssen, und
die Eingangsanschlüsse und die Ausgangsanschlüsse werden in
einer zeitaufteilenden Weise geschaltet, wenn Daten übertragen
und empfangen werden in einer ersten und zweiten Richtung, so
daß eine doppelseitig gerichtete Übertragung und ein Empfang
der Daten mit einer einzelnen elastischen Speicherschaltung
durchgeführt werden kann. Ein anderer Vorteil der Erfindung ist
es, daß die Zahl der Komponenten in einem doppelseitig
gerichteten Datenkommunikationssystem reduziert werden kann, so
daß ein System mit geringem Preis erzielt werden kann.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben
sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der
Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer konventionellen
elastischen Speicherschaltung,
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Ausführungsform
einer doppelseitig gerichteten elastischen
Speicherschaltung,
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer weiteren erfindungsgemäßen
Ausführungsform, bei der ein Eingangs-/Ausgangs-
Anschluß geteilt ist, und
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer weiteren Ausführungsform,
in der eine verdrahtete ODER-Verknüpfung erzielt
ist.
Fig. 2 ist ein schematisches Blockdiagramm, welches eine
Struktur einer doppelseitig gerichteten elastischen
Speicherschaltung nach einer Ausführungsform der Erfindung
zeigt. Im folgenden wird die Struktur nach der in Fig. 2
gezeigten erfindungsgemäßen Ausführungsform beschrieben. In
Fig. 2 weist ein elastischer Speicherabschnitt 1, der der
gleiche wie der in Fig. 1 gezeigte konventionelle elastische
Speicherbereich 1 ist, einen (nicht gezeigten) Adressdekoder,
(nicht gezeigte) Speicherzellen und ähnliches auf. Ein Signal
WR zum Initialisieren der Schreibadresse des elastischen
Speicherbereiches 1 wird an einen Eingangsanschluß 2 angelegt,
und ein Signal RR zum Initialisieren der Leseadresse des
elastischen Speicherbereiches 1 wird an einen Eingangsanschluß
3 gelegt. Zusätzlich wird ein Dateneingang DI 1 an einen
Eingangsanschluß 8 in einer ersten Richtung angelegt, und ein
Datenausgang DO 1 wird von einem Ausgangsanschluß 9 in die erste
Richtung abgesandt. Weiterhin wird ein Dateneingang DI 2 an
einen Eingangsanschluß 10 in einer zweiten Richtung angelegt,
die entgegengesetzt zu der ersten Richtung ist, und ein
Datenausgang DO 2 wird von einem Ausgangsanschluß 11 in die
zweite Richtung gesandt. Weiterhin wird ein Schaltsignal
EN 1/EN 2 zum Auswählen der Richtung, in der die Daten übertragen
und empfangen werden, d. h. die erste oder die zweite Richtung,
an einen Eingangsanschluß 12 gelegt. Als Reaktion auf das
Schaltsignal EN 1/EN 2, welches an den Eingangsanschluß 12 gelegt
ist, wählt eine Gruppe von logischen Schaltungen 13 entweder
den Eingangsanschluß 8 oder 10 aus und verbindet ihn mit einem
Knotenpunkt A zum Schreiben von Daten in den elastischen
Speicherabschnitt 1, und eine Gruppe von logischen Schaltungen
14 wählt entweder den Ausgangsanschluß 9 oder 11 aus und
verbindet ihn mit einem Knotenpunkt B zum Auslesen von Daten
von dem elastischen Speicherabschnitt 1. Genauer gesagt, ein
n-Kanal-Transistor 15 und ein p-Kanal-Transistor 16, die
parallel geschaltet sind, sind zwischen dem Eingangsanschluß 8
und dem Knotenpunkt A geschaltet. Das Schaltsignal EN 1/
EN 2 wird
an eine Steuereleketrode des n-Kanal-Transistors 15 von dem
Eingangsanschluß 12 angelegt, und ein invertiertes Signal des
Schaltsignales EN 1/EN 2, wie es von einem Invertierer 19
invertiert ist, wird an eine Steuereleketrode des
p-Kanal-Transistors 16 angelegt. Andererseits sind ein
n-Kanal-Transistor 17 und ein p-Kanal-Transistor 18, die
parallel zueinander geschaltet sind, zwischen den
Eingangsanschluß 10 und dem Verbindungspunkt A geschaltet. Das
Schaltsignal EN 1/EN 2 wird an eine Steuerelektrode des
p-Kanal-Transistors von dem Eingangsanschluß 12 angelegt, und
das invertierte Signal des Schaltsignales EN 1/EN 2, wie es von
dem Invertierer 19 invertiert ist, wird an eine Steuerelektrode
des n-Kanal-Transistors 17 gelegt. Weiterhin wird eine logische
Gatterschaltung 20 zwischen den Verbindungspunkt B und den
Ausgangsanschluß 9 geschaltet. Die logische Gatterschaltung 20
wird geöffnet oder geschlossen durch das Schaltsignal
EN 1/EN 2,
welches an den Eingangsanschluß 12 angelegt ist. Zusätzlich ist
eine logische Gatterschaltung 21 zwischen den Knotenpunkt B und
den Ausgangsanschluß 11 geschaltet. Die logische
Gatterschaltung 21 wird geöffnet oder geschlossen durch ein
invertiertes Signal des Schaltsignales EN 1/EN 2, wie es von
einem Invertierer 22 invertiert ist.
Im folgenden wird die Beschreibung der Tätigkeit der in Fig. 2
gezeigten erfindungsgemäßen Ausführungsform gegeben. In Fig. 2
ist gezeigt, wenn Daten in die erste Richtung übertragen und
empfangen werden, werden die Gruppen von logischen Schaltungen
13 und 14 von dem Schaltsignal EN 1/EN 2 derart gesteuert, daß
der Eingangsanschluß 8 mit dem Knotenpunkt A verbunden ist zum
Schreiben von Daten in den elastischen Speicherabschnitt 1, und
zur gleichen Zeit ist der Ausgangsanschluß 9 mit dem
Knotenpunkt B verbunden zum Auslesen von Daten von dem
elastischen Speicherabschnitt 1. Wenn Daten in die zweite
Richtung übertragen und empfangen werden, werden die Gruppen
von logischen Schaltungen 13 und 14 durch das Schaltsignal
EN 1/EN 2 derart gesteuert, daß der Eingangsanschluß 10 mit dem
Knotenpunkt A verbunden ist zum Schreiben von Daten in den
elastischen Speicherabschnitt 1, und zu der gleichen Zeit ist
der Ausgangsanschluß 11 mit dem Knotenpunkt B verbunden zum
Auslesen von Daten von dem elastischen Speicherabschnitt 1.
Dabei wird angenommen, daß das Schaltsignal EN 1/EN 2 auf einen
hohen Pegel geht, wenn Daten in die erste Richtung übertragen
und empfangen werden, und daß es auf einen niedrigen Pegel
geht, wenn Daten in die zweite Richtung übertragen und
empfangen werden. Wenn Daten in die erste Richtung übertragen
und empfangen werden, wird ein Schaltsignal, welches hoch ist,
an die Steuerelektrode des n-Kanal-Transistors 15 von dem
Eingangsanschluß 12 angelegt, während ein Schaltsignal, welches
niedrig ist, an die Elektrode des p-Kanal-Transistors 16 durch
den Invertierer 19 angelegt wird. Andererseits wird ein
Schaltsignal, welches hoch ist, an die Steuerelektrode des
p-Kanal-Transistors 18 von dem Eingangsanschluß 12 angelegt,
während ein Schaltsignal, welches niedrig ist, an die
Steuerelektrode des n-Kanal-Transistors 17 durch den
Invertierer 19 angelegt wird. Als Resultat werden der
n-Kanal-Transistor 15 und der p-Kanal-Transistor 16 beide
leitend gehalten, während der n-Kanal-Transistor 17 und der
p-Kanal-Transistor 18 beide nicht leitend gehalten werden.
Somit wird nur der an den Eingangsanschluß 8 angelegte
Dateneingang DI 1 zu dem elastischen Speicherabschnitt 1 durch
den Datenschreibknotenpunkt A eingegeben und in jede
Speicherzelle (nicht gezeigt) geschrieben, die den elastischen
Speicherabschnitt 1 darstellen, während die Adresse, durch das
Schreibadresseninitialisierungssignal WR gesteuert ist, welches
durch den Eingangsanschluß 2 angelegt ist. Zu dieser Zeit ist
ein Schaltsignal, welches hoch ist, ebenfalls an die logische
Gatterschaltung 20 von dem Eingangsanschluß 12 derart angelegt,
daß die logische Gatterschaltung 20 geöffnet ist, während ein
Schaltsignal, welches niedrig ist, an die logische
Gatterschaltung 21 durch den Invertierer 22 derart angelegt
ist, daß die logische Gatterschaltung 21 geschlossen ist. Somit
ist der Dateneingang DI 1 in der ersten Einrichtung, der durch
den Eingangsanschluß 8 eingegeben wird, einmal in dem
elastischen Speicherbereich 1 gespeichert und dann von jeder
Speicherzelle als der Datenausgang DO 1 in die erste Richtung
ausgelesen und durch den Ausgangsanschluß 9 ausgegeben, während
die Adresse durch das Leseadresseninitialisierungssignal RR
gesteuert wird, welches durch den Eingangsanschluß 3 zum Zwecke
des Multiplexen, Datensignalratenkonvertieren,
Phasenvariationsabsorbieren und ähnliches angelegt ist.
Wenn Daten in die zweite Richtung übertragen und empfangen
werden, ist ein Schaltsignal, welches niedrig ist, an die
Steuerelektrode des n-Kanal-Transistors 15 von dem
Eingangsanschluß 12 angelegt, und ein Schaltsignal, welches
hoch ist, ist an die Steuerelektrode des p-Kanal-Transistors 16
durch den Invertierer 19 angelegt. Andererseits ist ein
Schaltsignal, welches niedrig ist, an die Steuerelektrode des
p-Kanal-Transistors 18 von dem Eingangsanschluß 12 angelegt,
während ein Schaltsignal, welches hoch ist, an die
Steuerelektrode des n-Kanal-Transistors 17 durch den
Invertierer 19 angelegt ist. Als Resultat sind der
n-Kanal-Transistor 17 und der p-Kanal-Transistor 18 beide
leitend gehalten, während der n-Kanal-Transistor 15 und der
p-Kanal-Transistor 16 beide nicht leitend gehalten sind. Somit
wird nur der Dateneingang DI 2, der an den Eingangsanschluß 10
angelegt ist, zu dem elastischen Speicherabschnitt 1 eingegeben
durch den Datenschreibknotenpunkt A und wird in jede
Speicherzelle (nicht abgebildet) geschrieben, die den
elastischen Speicherabschnitt 1 darstellen, während die Adresse
durch das Schreibadresseninitialisierungssignal WR gesteuert
ist, das durch den Eingangsanschluß 2 angelegt ist. Zu dieser
Zeit ist ein Schaltsignal, welches niedrig ist, an die logische
Gatterschaltung 20 von dem Eingangsanschluß 12 derart angelegt,
daß die logische Gatterschaltung 20 geschlossen ist, während
ein Schaltsignal, welches hoch ist, an die logische
Gatterschaltung 21 durch den Invertierer derart angelegt ist,
daß die logische Gatterschaltung 21 offen ist. Somit ist der
Dateneingang DI 2 in der zweiten Richtung, der durch den
Eingangsanschluß 10 angegeben ist, einmal in dem elastischen
Speicherabschnitt 1 gespeichert und dann ist er von jeder
Speicherzelle als Datenausgang DO 2 in die zweite Richtung
ausgelesen und durch den Ausgangsanschluß 11 ausgegeben,
während die Adresse durch das Leseadresseninitialisierungssignal
RR gesteuert ist, welches durch den Eingangsanschluß 3
zum Zwecke des Multiplexen, des Datensignalratenkonvertierens,
des Phasenvariationsabsorbierens und ähnlichen angelegt ist.
Fig. 3 ist ein schematisches Blockdiagramm einer anderen
erfindungsgemäßen Ausführungsform. Eine in Fig. 3 gezeigte
Schaltung ist die gleiche wie die in Fig. 2 gezeigte Schaltung
mit den folgenden Ausnahmen. Genauer gesagt, in der in Fig. 2
gezeigten Schaltung sind der Eingangsanschluß 8 und 10 für
einen Dateneingang vorgesehen, und der Ausgangsanschluß 9 und
11 sind für einen Datenausgang vorgesehen. In der in Fig. 3
gezeigten Schaltung sind der Eingangsanschluß 8 für den
Dateneingang DI 1 in die erste Richtung und der Ausgangsanschluß
11 für den Datenausgang DO 2 in die zweite Richtung in Fig. 2 in
einer gemeinsamen Form zum Bilden eines einzigen
Eingangs-/Ausgangs-Anschlusses 23 derart verbunden, daß er mit
dem Dateneingang DI 1 in die erste Richtung und dem Datenausgang
DO 2 in die zweite Richtung geteilt werden kann; und der
Ausgangsanschluß 9 für den Datenausgang DO 1 in die erste
Richtung und der Eingangsanschluß 10 für den Dateneingang DI 2
in die zweite Richtung in Fig. 2 sind gemeinsam zum Bilden
eines einzigen Eingangs-/Ausgangs-Anschlusses 24 derart
verbunden, daß er mit dem Datenausgang DO 1 in die erste
Richtung und dem Dateneingang DI 2 in die zweite Richtung
geteilt werden kann. Das Schaltsignal EN 1/EN 2 zum Auswählen der
Richtung, in die Daten übertragen und empfangen werden, d. h.
die erste Richtung oder die zweite Richtung, das
Schreibadresseninitialisierungssignal WR und das
Leseadresseninitialisierungssignal RR werden von einer
Steuerschaltung 25 angelegt. Wenn das Schaltsignal
EN 1/EN 2 hoch
ist, wird der Dateneingang DI 1 in die erste Richtung in den
elastischen Speicherabschnitt 1 durch den Eingangs-/Ausgangs-
Anschluß 23 und die Gruppe von logischen Schaltungen 13
eingegeben; und der Datenausgang DO 1 in die erste Richtung wird
von dem elastischen Speicherabschnitt 1 durch die Gruppe von
logischen Schaltungen 14 und den Eingangs-/Ausgangs-Anschluß 24
ausgegeben, ähnlich wie bei der in Fig. 2 gezeigten Schaltung.
Wenn andererseits das Schaltsignal EN 1/EN 2 niedrig ist, wird
der Dateneingang DI 2 in die zweite Richtung in den elastischen
Speicherabschnitt 1 durch den Eingangs-/Ausgangs-Anschluß 24
und die Gruppe von logischen Schaltungen 13 eingegeben; und der
Datenausgang DO 2 in die zweite Richtung wird von dem
elastischen Speicherabschnitt 1 durch die Gruppe von logischen
Schaltungen 14 und den Eingangs-/Ausgangs-Anschluß 23
ausgegeben. Genauer gesagt, eine zeitaufteilende Benutzung des
elastischen Speicherabschnittes 1 und das Vorsehen von
Eingangs-/Ausgangs-Anschlüssen 23 und 24 kann den gleichen
Effekt bewirken wie die in Fig. 2 gezeigte Ausführungsform, so
daß ein Einchiphalbleiter mit dem elastischen Speicherabschnitt
1 zusammen mit einem Steuerabschnitt wie die Steuerschaltung 25
effektiv gebildet ist.
Fig. 4 ist ein schematisches Blockdiagramm einer noch anderen
erfindungsgemäßen Ausführungsform. Eine in Fig. 4 gezeigte
Schaltung ist die gleiche wie die in Fig. 2 gezeigte Schaltung
mit Ausnahme des folgenden. Genauer gesagt, in einer Gruppe von
logischen Schaltungen 26 ist ein UND-Gatter 28 zwischen den
Eingangsanschluß 12 und einen Steueranschluß der logischen
Gatterschaltung 20 geschaltet; und ein UND-Gatter 29 ist
zwischen den Invertierer 22 und einen Steueranschluß der
logischen Gatterschaltung 21 geschaltet. Die UND-Gatter 28 und
29 haben andere Eingangsanschlüsse mit einem Eingangsanschluß
27 für das Chipauswahlsignal entsprechend verbunden. Somit
werden die UND-Gatter 28 und 29 durch ein Chip-Auswahlsignal CS
geöffnet oder geschlossen, welches an den Eingangsanschluß 27
für das Chip-Auswahlsignal angelegt ist, so daß eine
verdrahtete ODER-Verknüpfung erzielt wird durch die steuernde
Anwendung eines Schaltsignales an die logischen
Gatterschaltungen 20 und 21.
Claims (6)
1. Doppelseitig gerichtete elastische Speicherschaltung
mit
einem elastischen Speicherabschnitt (1) mit einem
Datenschreibanschluß und einem Datenleseanschluß,
einem ersten Eingangsanschluß (8), der einen Dateneingang in einer ersten Richtung empfängt, und
einem ersten Ausgangsanschluß (9), der einen Datenausgang in die erste Richtung abgibt,
gekennzeichnet durch
einen zweiten Eingangsanschluß (10), der einen Dateneingang in einer zweiten, entgegengesetzt zur ersten, Richtung empfängt,
einen zweiten Ausgangsanschluß (11), der einen Datenausgang in der zweiten Richtung abgibt,
eine erste Schalteinrichtung (13) zum Auswählen entweder des ersten Eingangsanschlusses (8) oder des zweiten Eingangsanschlusses (10) und zum Verbinden des ausgewählten Anschlusses mit dem Datenschreibanschluß des elastischen Speicherabschnittes (1),
eine zweite Schalteinrichtung (14) zum Auswählen entweder des ersten Ausgangsanschlusses (9) oder des zweiten Ausgangsanschlusses (11) und zum Verbinden des ausgewählten Anschlusses mit dem Datenleseanschluß des elastischen Speicherabschnittes (1)
und eine Steuereinrichtung (12, 25) zum simultanen Treiben der ersten Schalteinrichtung (13) und der zweiten Schalteinrichtung (14) derart, daß der erste Eingangsanschluß (8) und der erste Ausgangsanschluß (9) gleichzeitig ausgewählt werden können oder daß der zweite Eingangsanschluß (10) und der zweite Ausgangsanschluß (12) gleichzeitig ausgewählt werden können.
einem elastischen Speicherabschnitt (1) mit einem
Datenschreibanschluß und einem Datenleseanschluß,
einem ersten Eingangsanschluß (8), der einen Dateneingang in einer ersten Richtung empfängt, und
einem ersten Ausgangsanschluß (9), der einen Datenausgang in die erste Richtung abgibt,
gekennzeichnet durch
einen zweiten Eingangsanschluß (10), der einen Dateneingang in einer zweiten, entgegengesetzt zur ersten, Richtung empfängt,
einen zweiten Ausgangsanschluß (11), der einen Datenausgang in der zweiten Richtung abgibt,
eine erste Schalteinrichtung (13) zum Auswählen entweder des ersten Eingangsanschlusses (8) oder des zweiten Eingangsanschlusses (10) und zum Verbinden des ausgewählten Anschlusses mit dem Datenschreibanschluß des elastischen Speicherabschnittes (1),
eine zweite Schalteinrichtung (14) zum Auswählen entweder des ersten Ausgangsanschlusses (9) oder des zweiten Ausgangsanschlusses (11) und zum Verbinden des ausgewählten Anschlusses mit dem Datenleseanschluß des elastischen Speicherabschnittes (1)
und eine Steuereinrichtung (12, 25) zum simultanen Treiben der ersten Schalteinrichtung (13) und der zweiten Schalteinrichtung (14) derart, daß der erste Eingangsanschluß (8) und der erste Ausgangsanschluß (9) gleichzeitig ausgewählt werden können oder daß der zweite Eingangsanschluß (10) und der zweite Ausgangsanschluß (12) gleichzeitig ausgewählt werden können.
2. Doppelseitig gerichtete elastische Speicherschaltung nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die erste Schalteinrichtung (13) eine erste logische Gattereinrichtung (15, 16), die zwischen dem ersten Eingangsanschluß (8) und dem Datenschreibanschluß geschaltet ist, und
eine zweite logische Gattereinrichtung (17, 18), die zwischen dem zweiten Eingangsanschluß (10) und dem Datenschreibanschluß geschaltet ist, aufweist,
daß die zweite Schalteinrichtung (14) eine dritte logische Gattereinrichtung (20), die zwischen dem ersten Ausgangsanschluß (9) und dem Datenleseanschluß geschaltet ist, und
eine vierte logische Gattereinrichtung (21), die zwischen dem zweiten Ausgangsanschluß (11) und dem Datenleseanschluß geschaltet ist, aufweist und
daß die Steuereinrichtung (12, 25) ein Steuersignal erzeugt zum Freigeben des ersten und dritten logischen Gatters (15, 16, 17, 18), wenn Daten in die erste Richtung übertragen und empfangen werden, und zum Freigeben des zweiten und vierten logischen Gatters (20, 21), wenn Daten in die zweite Richtung übertragen und empfangen werden.
daß die erste Schalteinrichtung (13) eine erste logische Gattereinrichtung (15, 16), die zwischen dem ersten Eingangsanschluß (8) und dem Datenschreibanschluß geschaltet ist, und
eine zweite logische Gattereinrichtung (17, 18), die zwischen dem zweiten Eingangsanschluß (10) und dem Datenschreibanschluß geschaltet ist, aufweist,
daß die zweite Schalteinrichtung (14) eine dritte logische Gattereinrichtung (20), die zwischen dem ersten Ausgangsanschluß (9) und dem Datenleseanschluß geschaltet ist, und
eine vierte logische Gattereinrichtung (21), die zwischen dem zweiten Ausgangsanschluß (11) und dem Datenleseanschluß geschaltet ist, aufweist und
daß die Steuereinrichtung (12, 25) ein Steuersignal erzeugt zum Freigeben des ersten und dritten logischen Gatters (15, 16, 17, 18), wenn Daten in die erste Richtung übertragen und empfangen werden, und zum Freigeben des zweiten und vierten logischen Gatters (20, 21), wenn Daten in die zweite Richtung übertragen und empfangen werden.
3. Doppelseitig gerichtete elastische Speicherschaltung nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der erste Eingangsanschluß (8) und der zweite
Ausgangsanschluß (11) miteinander gekoppelt sind zum Bilden
eines ersten Eingangs-/Ausgangs-Anschlusses (23) und
daß der erste Ausgangsanschluß (9) und der zweite
Eingangsanschluß (10) miteinander gekoppelt sind zum Bilden
eines zweiten Eingangs-/Ausgangs-Anschlusses (24).
4. Doppelseitig gerichtete elastische Speicherschaltung nach
einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch
eine Einrichtung (2) zum Anlegen eines ersten Signales zum
Initialisieren der Schreibadresse des elastischen
Speicherabschnittes (1) und
eine Einrichtung (3) zum Anlegen eines zweiten Signales zum
Initialisieren der Leseadresse des elastischen
Speicherabschnittes (1).
5. Doppelseitig gerichtete elastische Speicherschaltung nach
Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das erste und zweite Signal von der Steuereinrichtung (25)
an dem elastischen Speicherabschnitt (1) angelegt werden.
6. Doppelseitig gerichtete elastische Speicherschaltung nach
einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
zweite Schalteinrichtung (14) eine logische Schaltung aufweist,
die auf ein extern angelegtes Chipauswahlsignal reagiert zum
Durchführen einer verdrahteten ODER-Verknüpfung.
Applications Claiming Priority (1)
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