DE3710332C1 - Elektrozug - Google Patents
ElektrozugInfo
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D3/00—Portable or mobile lifting or hauling appliances
- B66D3/18—Power-operated hoists
- B66D3/20—Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing
- B66D3/22—Power-operated hoists with driving motor, e.g. electric motor, and drum or barrel contained in a common housing with variable-speed gearings between driving motor and drum or barrel
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- B66D5/00—Braking or detent devices characterised by application to lifting or hoisting gear, e.g. for controlling the lowering of loads
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Elektrozug mit
den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Ein derartiger gattungsgemäßer Elektrozug ist aus
der EP-PS 00 77 890 bekannt. Bei diesem Elektroketten
zug trägt die Ankerwelle auf ihrer dem Getriebe zuge
wandten Seite ein Ritzel, das mit einer Stirnverzahnung
kämmt, die auf dem antriebsseitigen Reibkupplungsglied
der Überlastrutschkupplung ausgebildet ist. Das ab
triebsseitige Reibkupplungsglied ist drehfest mit
einer Zwischenwelle verbunden, die ebenfalls dreh
fest ein weiteres Zahnrad trägt, an dem die Leistung
zur Weiterleitung an die Kettennuß abgegriffen wird.
Die beiden Reibkupplungsglieder sind durch Teller
federn, die sich einerseits an der Zwischenwelle
und andererseits an dem angetriebenen Reibkupplungs
glied abstützen, in Reibeingriffsstellung vorgespannt,
und zwar so stark, daß bei einem übermäßigen Dreh
moment infolge einer Überlast am Hebezeug sich die
Reibkupplungsglieder gegeneinander drehen.
Auf der dem Ritzel abgewandten Seite der Ankerwelle
befindet sich eine Haltebremse, die dazu dient, bei
angehaltenem Elektromotor ein Drehen der Ankerwelle
zu verhindern, wenn die Last am Hebezeug bestrebt
ist, die Ankerwelle im Sinne eines Absenkens der
Last zu drehen. Die Haltebremse ist als Konus
bremse ausgebildet, wobei der feststehende Teil im
Motorgehäuse verankert ist und der drehbare Teil auf
der Ankerwelle sitzt. Beim Einschalten des Motorstroms
wird aufgrund der konischen Ausbildung des Luftspaltes
im Motor der Verschiebeanker axial verschoben, um das
drehbare Bremsglied aus der Reibeingriffsstellung mit
dem festen Bremsglied zu lüften. Beim Abschalten des
Motorstroms drückt eine auf die Ankerwelle wirkende
Feder die Bremsglieder in die Eingriffsstellung.
Bei dieser bekannten Anordnung kann es geschehen,
daß im angehaltenen Zustand bspw. eine dynamische
Überlast das Reibmoment der Rutschkupplung über
windet und sich die Last allmählich beginnt, abzu
senken, obwohl die Bremse abgebremst ist. Hierdurch
können gefährliche Situationen entstehen, da bekannter
maßen zum Aufrechterhalten einer Gleitreibung kleinere
Kräfte notwendig sind als zum Überführen einer Haft
reibung in die Gleitreibung. Wenn also die einseitig
abgebremste Rutschkupplung durch eine dynamische
Überlast angesprochen hat, kann die vorhandene
statische Last groß genug sein, um die Rutsch
kupplung im Zustand des Durchrutschens zu halten.
Bei einem aus der DE-PS 28 08 750 bekannten Elektro
zug enthält der Anker, der axial unverschieblich ge
lagert ist, eine Hohlwelle, die drehfest mit dem
antriebsseitigen Reibkupplungsglied gekuppelt ist.
Das abtriebsseitige Reibkupplungsglied ist mit einer
zu dem Getriebe führenden und durch die hohle Anker
welle hindurchgehenden Abtriebswelle starr verbunden,
wobei eine Feder die beiden Reibkupplungsglieder
miteinander in Reibeingriffsstellung hält. An seinem
Außenumfang trägt das abtriebsseitige Reibkupplungs
glied einen axial verschieblichen Bremsring, der mit
Hilfe einer Bremsplatte gegen das Motorgehäuse abge
bremst werden kann. Diese Platte ist über einen Hebel
und eine Feder in die Bremsstellung vorgespannt, und
das Lüften geschieht mit Hilfe eines zusätzlichen
Magneten, der die Federkraft überwindet.
Ungünstig bei dieser Anordnung ist der zusätzliche
Magnet, der benötigt wird, um die Bremse zu lüften,
wenn das Hebezeug gehoben oder gesenkt werden soll.
In der DE-PS 6 91 893 ist ein Elektromotor mit Ver
schiebeanker gezeigt, der auf seiner Ankerwelle
drehfest das antriebsseitige Reibkupplungsglied
trägt. Das abtriebsseitige Reibkupplungsglied ist
von einer kegelförmigen Glocke gebildet, die auf
einer in dem Motorgehäuse axial verschieblichen Aus
gangswelle sitzt. Dieses ausgangsseitige Reibkupplungs
glied ist gleichzeitig auch das drehbare Bremsglied,
das im Ruhezustand durch eine Feder in Richtung auf
den Anker und damit in Richtung auf eine mit dem
Motorgehäuse verbundene Bremsfläche vorgespannt ist.
Durch Einschalten des Motorstroms wird der Verschiebe
anker in Richtung auf die Ausgangswelle vorgeschoben,
wodurch das ausgangsseitige Reibkupplungsglied von
der Bremsfläche gelüftet und statt dessen mit dem
eingangsseitigen Reibkupplungsglied gekuppelt wird.
Bei dieser Anordnung ist entweder die Reibkupplung
oder die Bremse in Eingriff bzw. gelüftet. Der
Anker schaltet gleichsam die Betriebssituation um,
wobei obendrein das Mitnahmemoment in der Rutschkupp
lung vom axialen Ankerzug abhängig ist. Die über die
Reibungskupplung übertragbare Kraft ist durch die maximale
Axialkraft des Motors begrenzt und nicht einstellbar.
Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung,
einen Elektrozug mit Verschiebeanker zu schaffen,
bei dem das über die Rutschkupplung übertragbare
Drehmoment von der Axialkraft des Motors unabhängig
ist und im Stillstand keine Belastung der Rutsch
kupplung durch Bremskräfte auftritt.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch den Elektro
zug mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Dadurch, daß die Bremse im zweiten, d. h. im abtriebs
seitigen Teilantriebsstrang eingreift, braucht über
die Rutschkupplung kein Bremsmoment übertragen zu
werden. Die Rutschkupplung kann deswegen ausschließ
lich nach Sicherheitsgesichtspunkten eingestellt wer
den, während die Bremse so ausgelegt wird, daß sie
auch bei dynamischen Überlastspitzen nicht aus dem
Haftreibungszustand gelangt. Andererseits werden
keine zusätzlichen Räume benötigt, um Betätigungs
einrichtungen für die Bremse unterzubringen, sondern
die Betätigung der Bremse erfolgt unmittelbar durch
den Anker, was auch die Steuerung entsprechend
vereinfacht. Zusätzliche Stromversorgungen werden
nicht benötigt.
Besonders einfache räumliche Verhältnisse ergeben
sich, wenn das drehbare Bremsglied drehbar und
axial unverschieblich auf der Ankerwelle des Ver
schiebeankers gelagert ist.
Das Drehmomentübertragungsvermögen der Rutsch
kupplung kann klein sein, wenn das antriebsseitige
Reibkupplungsglied unmittelbar mit der Ankerwelle
verbunden ist, da dort die kleinsten Drehmomente
auftreten. Dementsprechend klein kann auch die
Rutschkupplung dimensioniert sein. Sinngemäß das
Gleiche gilt auch für die Bremse, die umso kleiner
sein kann, je dichter sie getrieblich am Motor an
geordnet ist.
Dabei werden die gesamten Platzanforderungen be
sonders gering und die Herstellung sehr einfach,
wenn das abtriebsseitige Reibkupplungsglied und das
drehbare Bremsglied einstückig miteinander verbunden
sind.
Die Kupplung des Bremsgliedes mit dem abtriebs
seitigen Teilantriebsstrang geschieht im einfach
sten Falle durch ein Zahnrad, das drehfest mit dem
Bremsglied verbunden ist und getrieblich mit diesem
Teilantriebsstrang in Verbindung steht. Eine andere
Möglichkeit besteht darin, die Antriebsleistung
durch das Bremsglied hindurchzuleiten, so daß
das Bremsglied im Leistungsfluß liegt. Eine
solche Anordnung ergibt sich, wenn, wie oben
ausgeführt, das eine Reibkupplungsglied und das
Bremsglied einstückig sind.
Im übrigen sind Weiterbildungen der Erfindung Ge
genstand von Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des
Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Elektrozug, in einem
Axialschnitt, und
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1, unter ver
größerter Veranschaulichung des die Rutsch
kupplung und die Bremse enthaltenden Bereiches.
In der Fig. 1 ist ein Elektrokettenzug 1 in einem
Längsschlitz dargestellt. Er enthält einen Elektro
motor 2, ein Untersetzungsstirnradgetriebe 3, so
wie eine Überlastrutschkupplung 4, über die die
mechanische Leistung von dem Elektromotor 2 auf
das Getriebe 3 übertragen wird,und eine Bremse 5.
Der Elektromotor 2 weist ein etwa topfförmiges
Motorgehäuse 6 auf, das mit seiner offenen Vorder
seite an einen Zwischengehäuseflansch 7 mittels
Schrauben 8 angeflanscht ist. In dem so allseitig
geschlossenen Innenraum befindet sich eine Stator
wicklung 9 sowie ein auf einer Ankerwelle 11 dreh
fest sitzender konusförmiger Anker 12, der als
Kurzschlußläufer ausgebildet ist. Der Anker 12 und
die Bohrung des Stators 9 begrenzen, wie bei Ver
schiebeankermotoren üblich, einen kegelförmigen Luft
spalt 13, dessen größerer Durchmesser dem Zwischen
gehäuseflansch 7 zugekehrt ist.
Das Motorgehäuse 6 enthält in seinem dem Zwischen
flanschgehäuse 7 abliegenden Ende eine Stufenbohrung
14, in der, von außen nach innen gesehen, eingesetzt
sind: eine Wellendichtung 14 sowie ein Rillenkugel
lager 16, in dem unter Zwischenlage einer Gleit
büchse 17 die Ankerwelle 11 drehbar und axial ver
schieblich gelagert ist. An einer Ringschulter 18
der Gleitbüchse 17 stützt sich eine als Schrauben
feder ausgebildete Druckfeder 19 einenends ab, deren
anderes Ende an der benachbarten Stirnseite des
Ankers 12 anliegt. Die Ankerwelle 11 wird auf diese
Weise von der Druckfeder 19 in Richtung auf den
Zwischengehäuseflansch 7 zu vorgespannt.
Auf dem auf der Rückseite des Motorgehäuses 6
herausragenden Ende der Ankerwelle 11 sitzt, mit
Hilfe einer Paßfeder gesichert, ein Kühlluft
erzeugender Lüfter 21.
Das andere Ende der Ankerwelle 11 ist in einer
Stufenbohrung 22 gelagert, die in einer dem
Motorgehäuse 6 benachbarten Wand 23 des Zwischen
gehäuseflansches ausgebildet ist. In die Stufen
bohrung 22 sind eine Wellendichtung 24 sowie ein
Nadellager 25 eingesetzt, so daß die Ankerwelle
11 auch in dem Zwischengehäuseflansch 7 axial ver
schieblich und abgedichtet gelagert ist.
Auf der dem Motorgehäuse 6 abgewandten Stirnseite
des Zwischengehäuseflansches 7 ist ein schalen
förmiger Gehäusedeckel 26 abgedichtet aufgeschraubt,
der zusammen mit dem Zwischengehäuseflansch 7 ein
Getriebegehäuse bildet, in dem das Stirnradgetriebe
3 untergebracht ist.
Unterhalb der Ankerwelle 11 sind zwischen dem Gehäuse
deckel 26 und dem Zwischengehäuseflansch 7 eine Vor
gelegewelle 27 und eine Ausgangswelle 28 mittels orts
fest gehalterten Wälzlagern 29, 31 bzw. 32, 33 achs
parallel zu der Ankerwelle 11 gelagert. Die Vorgelege
welle 27 trägt ein großes Stirnzahnrad 34 sowie ein
drehfest damit verbundenes Ritzel 35, das mit einem
Stirnzahnrad 36 kämmt, das drehfest auf der Ausgangs
welle 28 aufgekeilt ist. Die Ausgangswelle 28 ragt
mit einem Abschnitt 37 durch eine Bohrung 38 in dem
Zwischengehäuseflansch 7 unterhalb des Motorgehäuses
6 heraus und trägt eine darauf drehfest sitzende
Kettennuß 39 für eine nicht weiter veranschaulichte
Kette.
Wie ausgeführt, wird die mechanische Leistung von der
Ankerwelle 11 über die Rutschkupplung 4 zu der Ketten
nuß 39 übertragen. Diese Rutschkupplung 4 ist zusam
men mit der Bremseinrichtung 5, wie Fig. 2 vergrößert
zeigt, in einer becherförmigen Vertiefung 41 angeord
net, die in dem Gehäusedeckel 26 in Richtung auf
den Zwischengehäuseflansch 7 in Verlängerung der
Ankerwelle 11 ausgebildet ist. Die zylindrische Ver
tiefung 41 ist in ihrer zurückspringenden Bodenwand
42 mit einer zu der Ankerwelle 11 koaxialen Stufen
bohrung 43 versehen, die einen Sitz für eine darin
angeordnete Wellendichtung 44 bildet. Durch diese
Stufenbohrung 43 erstreckt sich ein Wellenabschnitt
45 der Ankerwelle 11. Auf dem Wellenabschnitt 45,
der im Durchmesser kleiner ausgebildet ist als die
Ankerwelle 11 im Bereich des Nadellagers 25, ist
durch zwei Büchsen 46 und 47 eine Nabe 48 dreh
bar gelagert. Die Nabe 48 führt durch die Stufen
bohrung 43 hindurch und ist dort mit einer zylindri
schen Außenumfangsfläche versehen, gegen die die
Wellendichtung 44 abdichtend anliegt. Das dem Zwi
schengehäuseflansch 7 benachbarte Ende der Nabe 48
ist mit einer Ritzelverzahnung 49 versehen und
kämmt mit dem großen Zahnrad 34 der Vorgelegewelle
28. Um die Büchsen 46 und 47 nach außen hin abzu
dichten, enthält die Nabe 48 auf ihrem nach außen
durch die Bodenfläche 42 hindurchführenden Ende eine
Ausdrehung 51, in der eine weitere Wellendichtung
52 eingesetzt ist, die die Nabe 48 gegenüber dem
Ankerwellenabschnitt 45 abdichtet.
Auf diesem die Wellendichtung 52 enthaltenden Ende
ist auf der Nabe 48 eine kreisförmige Scheibe 53 starr
befestigt, die mit einer als Bremsfläche dienenden
kegelstumpfförmigen Außenumfangsfläche 54 sowie einer
planen, von der Bodenfläche 42 wegweisenden Ringfläche
55 ausgestattet ist. Beide Flächen sind zu der Anker
welle 11 koaxial, wobei letztere als abtriebsseitiges
Reibkupplungsglied der Überlastrutschkupplung 4 dient.
Das andere antriebsseitige Reibkupplungsglied besteht
aus einer kreisförmigen planen Scheibe 56, die der
Reibfläche 55 gegenüberliegend auf einem Profilwel
lenabschnitt 57 drehfest und axial verschieblich auf
gesteckt ist. Der Profilwellenabschnitt 57 ist ein
stückiger Bestandteil der Ankerwelle 11 und er schließt
sich nach außen hin an den Ankerwellenabschnitt 45
an, wobei er, wie gezeigt, ein Stück weit nach außen
über das Reibkupplungsglied 56 hinaussteht. Auf die
sem überstehenden Teil stecken eine Reihe von Teller
federn 58, die mittels eines Distanzstückes 59, einer
Beilagscheibe 61 sowie einer Druckschraube 62 gegen das
Reibkupplungsglied 56 abgestützt sind. Es wird hier
durch das Reibkupplungsglied, das drehfest und axial
verschieblich auf dem Profilwellenabschnitt 57 sitzt,
gegen die Scheibe 53 vorgespannt, die sich ihrerseits
über die Nabe 48 gegen eine zwischen dem Ankerwellen
abschnitt 45 und dem dahinter befindlichen Bereich
der Ankerwelle 11 ausgebildete Schulter 63 abstützt.
Gegenüber der konischen Bremsfläche 54 befindet sich
das zweite Bremsglied in Gestalt des konischen Brems
ringes 64, der von einem Einsatzstück 65 sowie durch
Schrauben 66 in der zylindrischen Vertiefung 41 orts
fest gehaltert ist. Die Halterung 65 ist schließlich
durch eine lösbare Kappe 67 verschlossen. Die kleinste
lichte Weite des konischen Bremsringes 64 ist, wie
gezeigt, geringfügig größer als der Außendurchmesser
der planen Scheibe 56 und außerdem erweitert sich die
konische Bremsfläche 68 in Richtung auf den Boden 42
entsprechend der Durchmesservergrößerung der Schei
be 53.
Der beschriebene Elektrozug 1 arbeitet folgendermaßen:
Im stromlosen oder Ruhezustand wird der Anker 12 nebst
der Ankerwelle 11 durch die Druckfeder 19 nach links
bezogen auf die Figuren geschoben, wodurch die Scheibe
53 mit der konischen Bremsfläche 54 in der Reibein
griffsstellung mit der konischen Bremsreibfläche 68
gehalten ist. Hierdurch wird auch das Vorgelegezahn
rad 34, das mit dem Ritzel 49 kämmt, festgebremst
und über den weiteren Getriebezug die Ausgangswelle
37 mit der Kettennuß 39 gegen Drehen aufgrund der
angehängten Last gebremst.
Die Haltekraft der Bremseinrichtung 5 ergibt sich aus
der Materialpaarung des Bremsringes 64 und der Schei
be 53 in Kombination mit der Vorschubkraft der Druck
feder 19.
Wenn der Strom für den Elektrokettenzug 1 eingeschal
tet wird, zieht der Stator 9 den Anker 12 unter Ver
ringerung des Luftspaltes 13 gegen die Wirkung der
Druckfeder 19 an, wodurch die mit dem Anker 12 starr
verbundene Ankerwelle 11 ebenfalls mit nach rechts
verschoben wird. Die an der Reibfläche 55 anliegen
de Scheibe 56 drückt dabei die Scheibe 53 mit nach
rechts, wodurch die beiden Bremsflächen 54 und 68
voneinander getrennt werden. Die Bremseinrichtung 5
ist gelüftet und wirkt nicht mehr auf den Antriebs
strang zwischen der Ankerwelle 11 und der Ausgangswelle
37 ein. Da durch den eingeschalteten Strom gleich
zeitig der Anker 12 sich zu drehen beginnt, wird auch
die Ausgangswelle 37 in Umdrehungen versetzt und das
nicht veranschaulichte Huborgan angehoben oder abge
senkt, je nachdem, wie herum der Anker 12 läuft.
Entsteht an dem Hebezeug eine Überlast, die einen
vorgegebenen Grenzwert überschreitet, beispielsweise
weil sich das Hebezeug verhakt, dann dreht der Anker
die drehfest mit ihm verbundene Scheibe 56 weiter,
während die Abtriebsseite der Rutschkupplung, näm
lich die Scheibe 53, stehen bleibt. Das über die
Rutschkupplung 4 übertragbare Drehmoment ist durch
mehr oder weniger weites Eindrehen der Druckschraube
62 betriebsmäßig einstellbar und unabhängig von der
Kraft, die der Verschiebeanker aufzubringen vermag.
Im Überlastfall dreht sich der Ankerwellenabschnitt
45 innerhalb der auf ihr gelagerten Nabe 48, während
die beiden Bremsflächen 54 und 68 von der axialen
Komponente des Ankerzugs außer Eingriff gehalten
werden.
Wird der Strom für den Elektrozug 1 abgeschaltet,
so drückt umgehend die Druckfeder 19 die Ankerwelle
11 samt Anker 12 nach links, solange, bis eine wei
tere Verschiebebewegung durch die formschlüssige An
lage zwischen den Bremsflächen 54 und 68 blockiert
ist. Das Vorschieben der Scheibe 53 erfolgt aufgrund
der formschlüssigen Verbindung der Nabe 48 mit der
Ringschulter 63. Beim Vorschieben der Ankerwelle 11
gleitet auch die Nabe 48 entsprechend ein Stück weit
nach links, wobei die auf der Nabe 48 vorhandene
Ritzelverzahnung 49 entsprechend durch die Zähne des
Zahnrades 34 in Zahnlängsrichtung gleitet.
Da die Bremseinrichtung 5 in dem Antriebsstrang zwi
schen der Kupplungsfläche 55 und der Ausgangswelle
37 liegt, hat die Vorspannung, mit der die Scheibe
56 gegen die Reibfläche 55 der Scheibe 53 gepreßt
wird, keinen Einfluß auf die Haltekraft bzw. das
Bremsmoment, das von der Bremseinrichtung 5 ent
sprechend der Untersetzung auf die Ausgangswelle 37
wirkt.
Claims (12)
1. Elektrozug mit einem Gehäuse, in dem ein Elektro
motor mit einem eine in dem Gehäuse drehbar und
axial verschieblich gelagerte Ankerwelle enthal
tenden Verschiebeanker sowie ein von dem Elektro
motor angetriebenes Untersetzungsgetriebe ange
ordnet sind, dessen Ausgangswelle mit einer Mit
nahmeeinrichtung für ein Hebezeug drehfest ge
kuppelt ist, mit einer in dem Antriebsstrang zwi
schen dem Elektromotor und der Ausgangswelle an
geordneten Überlast-Rutschkupplung, die zwei in
Reibschlußverbindung miteinander vorgespannte
Reibkupplungsglieder aufweist und den Antriebs
strang in zwei Teilantriebsstränge aufteilt, von
denen der erste zwischen dem antriebsseitigen
Reibkupplungsglied sowie dem Motor und der zweite
zwischen dem abtriebsseitigen Reibkupplungsglied
und der Ausgangswelle liegt, und mit einer ein
Bremsmoment für die Ausgangswelle erzeugenden
Bremseinrichtung, die ein drehfest in dem Gehäuse
verankertes Bremsglied sowie ein mit dem Antriebs
strang gekuppeltes drehbares Bremsglied aufweist,
das in die Reibeingriffsstellung mit dem fest
stehenden Bremsglied federelastisch vorgespannt
und durch den Verschiebeanker aus der Reibein
griffsstellung lüftbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß das drehbare Bremsglied (54) mit dem zweiten
Teilantriebsstrang gekuppelt ist.
2. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das drehbare Bremsglied (54) drehbar
und axial unverschieblich auf der Ankerwelle (11)
des Verschiebeankers (12) gelagert ist.
3. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das antriebsseitige Reibkupplungsglied
(56) unmittelbar drehfest mit der Ankerwelle (11)
verbunden ist.
4. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das abtriebsseitige Reibkupplungsglied
(55) unmittelbar drehfest mit dem drehbaren Brems
glied (54) verbunden ist.
5. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das antriebsseitige Reibkupplungsglied
(56) axial verschieblich auf der Ankerwelle (11)
sitzt und durch eine an der Ankerwelle (11) ab
gestützte Federeinrichtung (58) in die Reibein
griffsstellung mit dem abtriebsseitigen Reib
kupplungsglied (55) vorgespannt ist.
6. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß beide Reibkupplungsglieder (55, 56)
plane, ständig miteinander in Eingriff stehende
Kupplungsflächen tragen.
7. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß beide Bremsglieder konus- oder kegel
förmige Bremsflächen (54, 68) aufweisen.
8. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Bremsflächen (54, 68) zu der Achse
der Ankerwelle (11) koaxial sind.
9. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das abtriebsseitige Reibkupplungsglied
(55) und das drehbare Bremsglied (54) miteinander
einstückig sind.
10. Elektrozug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß das drehbare Bremsglied (54) drehfest mit
einem Zahnrad (49) verbunden ist.
11. Elektrozug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß das drehfest mit dem Bremsglied (54) ver
bundene Zahnrad (49) Teil des zweiten Antriebs
stranges ist.
12. Elektrozug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß das Zahnrad (49) auf einer Nabe (48) aus
gebildet ist, die starr und drehfest mit dem
drehbaren Bremsglied (54) und/oder dem abtriebs
seitigen Reibkupplungsglied (55) verbunden ist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3710332A DE3710332C1 (de) | 1987-03-28 | 1987-03-28 | Elektrozug |
| EP88103243A EP0284807B1 (de) | 1987-03-28 | 1988-03-03 | Elektrozug |
| AT88103243T ATE94148T1 (de) | 1987-03-28 | 1988-03-03 | Elektrozug. |
| DE88103243T DE3883820D1 (de) | 1987-03-28 | 1988-03-03 | Elektrozug. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3710332A DE3710332C1 (de) | 1987-03-28 | 1987-03-28 | Elektrozug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3710332C1 true DE3710332C1 (de) | 1988-07-21 |
Family
ID=6324255
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3710332A Expired DE3710332C1 (de) | 1987-03-28 | 1987-03-28 | Elektrozug |
| DE88103243T Expired - Lifetime DE3883820D1 (de) | 1987-03-28 | 1988-03-03 | Elektrozug. |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE88103243T Expired - Lifetime DE3883820D1 (de) | 1987-03-28 | 1988-03-03 | Elektrozug. |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0284807B1 (de) |
| AT (1) | ATE94148T1 (de) |
| DE (2) | DE3710332C1 (de) |
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