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DE3710177A1 - Calciumlactat-glycerin-addukt, verfahren zu seiner herstellung sowie seine verwendung - Google Patents

Calciumlactat-glycerin-addukt, verfahren zu seiner herstellung sowie seine verwendung

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Publication number
DE3710177A1
DE3710177A1 DE19873710177 DE3710177A DE3710177A1 DE 3710177 A1 DE3710177 A1 DE 3710177A1 DE 19873710177 DE19873710177 DE 19873710177 DE 3710177 A DE3710177 A DE 3710177A DE 3710177 A1 DE3710177 A1 DE 3710177A1
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DE
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Application
Patent type
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Withdrawn
Application number
DE19873710177
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Inventor
Bernhard Reul
Walter Dr Petri
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Hoechst AG
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Hoechst AG
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Filing date
Publication date

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C59/00Compounds having carboxyl groups bound to acyclic carbon atoms and containing any of the groups OH, O—metal, —CHO, keto, ether, groups, groups, or groups
    • C07C59/01Saturated compounds having only one carboxyl group and containing hydroxy or O-metal groups
    • C07C59/08Lactic acid

Description

Die Erfindung betrifft Calciumlactat-Glycerin-Addukt, ein festes, pulverförmiges, kristallines Reaktionsprodukt zwischen Calciumlactat und Glycerin und ein Verfahren zur Herstellung dieses neuen Stoffes. Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung des Adduktes in der Pharmazie, Kosmetik und in Lebensmitteln.

Calciumlactat-Glycerin-Addukt ist eine Molekülverbindung zwischen 1 Mol Calciumlactat und 2 Mol Glycerin der Formel I

(CH₃-CHOH-COO)₂Ca × 2 H₂COH-HCOH-H₂COH (I)

Das Verfahren zur Herstellung ist dadurch gekennzeichnet, daß man Calciumlactat mit wasserfreiem Glycerin im Molverhältnis von 1 zu mindestens 2 unter Erwärmung in einem wasserfreien C₁- bis C₃-Alkohol umsetzt, die erhaltene klare Lösung abkühlt und das Calciumlactat-Glycerin-Addukt abtrennt.

Das Calciumlactat wird zweckmäßigerweise entweder in Form der Hydrate, z. B. des 5-Hydrat, oder in wasserfreier Form eingesetzt. Bei der Umsetzung versetzt man 1 Mol Calciumlactat mit mindestens 2 Mol, vorzugsweise 4 Mol, Glycerin. Das wasserfreie Glycerin wird vorzugsweise mit wasserfreiem Methanol gemischt, wobei vorzugsweise Mischungen von 1-5 Teilen, insbesondere 2 Teilen Methanol, mit 1-7, insbesondere 3 Teilen, Glycerin eingesetzt werden. Das Reaktionsgemisch wird bis zum Kochen am Rückfluß erhitzt (max. 75°C); es entsteht eine klare Lösung, aus der beim Abkühlen das Addukt in Form von körnigen Kristallen ausfällt. Zur vollständigen Kristallisation kann die Löslichkeit des Adduktes im Reaktionsgemisch Glycerin/Methanol durch Zugabe von Aceton erniedrigt werden (gleiche Teile Aceton bezogen auf das eingesetzte Glycerin). Die Substanz wird mit einem Gemisch Methanol/Aceton zur vollständigen Glycerinentfernung gewaschen. Die Abtrennung des Adduktes erfolgt z. B. durch Filtration.

Das Produkt ist weiß, fest, kristallin, feinpulvrig, freifließend, rieselfähig und physiologisch verträglich.

Es war überraschend, daß die neue Substanz trotz des hohen Glyceringehaltes (45,7% G/G) wesentlich weniger hygroskopisch ist als wasserfreies Glycerin:

Ein weiterer Vorteil ist, daß die neue Substanz eine wesentlich höhere Kurzzeitlöslichkeit als Calciumlactat besitzt, wie die folgende Gegenüberstellung zeigt:

Löslichkeit in Wasser bei Raumtemperatur unter konstanten Bedingungen

Die geringe Wasserdampfsorption und die hohe Löslichkeit von Calciumlactat-Glycerin-Addukt verbunden mit den anderen angegebenen Eigenschaften machen die neue Substanz als Hilfsstoff in allen den Fällen geeignet, in denen Calcium bei guter Löslichkeit und guter Verarbeitbarkeit benötigt wird, wie z. B. in der Pharmazie, Kosmetik oder auch in der Lebensmittelherstellung.

Die neue Substanz ist geschmacksneutral, so daß sie auch zur oralen Calciumtherapie eingesetzt werden kann. Hierzu eignen sich alle oralen Zubereitungsformen. Ihre Herstellung erfolgt nach bekannten Verfahren, d. h. das pulverförmige, kristalline Calciumlactat-Glycerin-Addukt wird mit den für die jeweilige Zubereitungsform üblichen Hilfsstoffen gemischt, ggf. granuliert und dann beispielsweise zu Tabletten, Trockensäften, wassersuspendierbaren Pulvern, Granulaten, Hartgelatinekapseln und Weichgelatinekapseln verarbeitet.

Das Addukt kann auch als Calciumspender in Nähr- und Stärkungsmittel eingearbeitet werden. Hierzu eignet sich das Addukt an sich oder das Addukt in Granulatform. Weiterhin besitzt die neue Substanz gute Hautverträglichkeit, so daß sie auch zur dermalen Calciumtherapie eingesetzt werden kann. Hierzu eignen sich vorzugsweise die wasserfreien dermalen Zubereitungsformen, wie beispielsweise Salben und Puder. Für diese Anwendungsform wird das pulverförmige, kristalline Calciumlactat-Glycerin- Addukt mikronisiert und dann nach bekannten Verfahren in Salben- und Pudergrundlagen eingearbeitet.

Neben diesen auf dem Gebiet der Nähr- und Stärkungsmittel und der Calciumtherapie liegenden Einsatzmöglichkeiten ist Calciumlactat-Glycerin-Addukt aufgrund seiner physikalischen Eigenschaften und technologischen Besonderheiten auch als Tablettierhilfsstoff einsetzbar, z. B. zur Förderung der Kompaktierung anstelle von Milchzucker oder auch als Füllstoff.

Eine besondere Verwendung findet die neue Substanz aufgrund ihrer guten physiologischen Verträglichkeit und infolge ihrer günstigen Lösungseigenschaft in festen Drug Delivery Systems (DDS), z. B. in Formlingen, Extrudaten, Pellets oder Mikrokapseln, indem Calciumlactat-Glycerin-Addukt die Freigabe der eingearbeiteten Wirkstoffe kontrolliert.

Zur Herstellung der Drug Delivery Systems kommen die entsprechenden bekannten Verfahren zur Anwendung.

Aus pharmazeutisch-technologischer Sicht und aus Sicht der Calciumtherapie ist die neue Calciumverbindung, Calciumlactat-Glycerin-Addukt, als spezieller Hilfsstoff für Pharmazie und Kosmetik ein deutlicher Fortschritt gegenüber dem Stand der Technik aufgrund seiner besonderen physikalischen Eigenschaften bei gleichzeitiger guter physiologischer Verträglichkeit.

Herstellungsbeispiele Beispiel 1

30,8 g Calciumlactat×5 H₂O werden in einer Lösung von 92,0 g Glycerin wasserfrei und 76,2 ml Methanol (wasserfrei) 10 Min. lang unter Rückfluß erhitzt. Die klare Lösung wird rasch (5 Min.) auf Raumtemperatur abgekühlt und mit 115 ml Aceton versetzt. Nach 24stündigem Rühren werden die gebildeten Kristalle abgesaugt und bei Raumtemperatur im Vakuum 24 Stunden lang getrocknet.
Ausbeute: 37,6 g = 93% der Theorie

Beispiel 2

30,8 g Calciumlactat×5 H₂O werden in einer Lösung von 92,0 g Glycerin wasserfrei und 76,2 ml Methanol (wasserfrei) unter Rühren 20 Min. lang auf 50°C erhitzt. Die klare Lösung wird langsam (2 Std.) unter Rühren auf Raumtemperatur abgekühlt, angeimpft und weitere 24 Std. bei Raumtemperatur gerührt. Der entstandene Kristallbrei wird abgedrückt (2,5 bar), der Filterkuchen mit 50 ml eines Aceton/ Methanol-Gemisches (3 : 1) gewaschen und anschließend 24 Std. bei Raumtemperatur im Vakuum getrocknet.
Ausbeute: 30,6 g = 76% der Theorie.

Analyse des Reaktionsproduktes:

Claims (4)

1. Calciumlactat-Glycerin-Addukt der Formel I (CH₃-CHOH-COO)₂Ca × 2 H₂COH-HCOH-H₂COH (I)
2. Verfahren zur Herstellung des Calciumlactat-Glycerin- Adduktes gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Calciumlactat mit wasserfreiem Glycerin im Molverhältnis von 1 zu mindestens 2 unter Erwärmen in einem wasserfreien C₁- bis C₃-Alkohol umsetzt, die erhaltene klare Lösung abkühlt und das Calciumlactat- Glycerin-Addukt abtrennt.
3. Verwendung des Calciumlactat-Glycerin-Adduktes gemäß Anspruch 1 als Calciumspender in der Pharmazie, Kosmetik und in Lebensmitteln.
4. Verwendung des Calciumlactat-Glycerin-Adduktes gemäß Anspruch 1 als Hilfsstoff in der Pharmazie und Kosmetik.
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