DE3708386A1 - Rekuperator - Google Patents
RekuperatorInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F24B7/00—Stoves, ranges or flue-gas ducts, with additional provisions for convection heating
- F24B7/005—Flue-gas ducts
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Description
Die Erfindung betrifft einen Rekuperator, bestehend
aus einem luftumströmten Gehäuse mit einem Eintritts-
sowie einem Austrittsstutzen zum Durchleiten von Rauch
gas aus einer Feuerungsstätte.
Rekuperatoren dieser Art kommen als sogenannte Nach
heizregister bei Warmluft-Kachelöfen zur Anwendung. Bei
einer üblichen Bauart wird das Gehäuse hinter dem Ofen
einsatz - innerhalb einer von Raumluft durchströmten
äußeren Ummantelung - aufgestellt. Eintrittsstutzen und
Austrittsstutzen für das Rauchgas sind nebeneinander an
der Abdeckplatte des Gehäuses angeordnet. Innerhalb des
Gehäuses verläuft eine Trennwand, welche etwas unterhalb
der Abdeckplatte ausgeht und im Abstand von der Boden
platte endet. In der Bodenplatte ist in der Regel eine
Reinigungs- oder Rußtüre angeordnet.
Mit solch einem Nachheizregister kann dem Rauchgas noch
eine erhebliche Wärmemenge entzogen werden, welche
sonst nutzlos verlorenginge. Dank des erreichbaren Wärme
rückgewinns läßt sich der erforderliche Energieaufwand
in der Regel bis zu 25% senken. Wie gesagt, beschränkt
sich die Anwendung dieser Rekuperatoren auf Warmluft-
Kachelöfen. Bekanntlich handelt es sich dabei meist um
etwas voluminösere Ofenanlagen, bei denen die Unterbrin
gung eines derartigen Wärmeaustauschers kaum Schwierig
keiten bereitet.
Anders sieht es dagegen bei (offenen oder geschlossenen)
Kaminen aus. Dort sind Rekuperatoren der beschriebenen
Bauart nicht verwendbar, weshalb Kamineinsätze regel
mäßig ohne Rekuperatoren eingebaut werden. Zwangs
läufig müssen dabei hohe Wärmeverluste im Rauchgas in
Kauf genommen werden.
Erweist sich insoweit ein Warmluft-Kachelofen mit
Nachheizregister als wesentlich sparsamer, so bleibt
andererseits auch zu bemängeln, daß die Verhältnisse
durch den Bau der Ofenanlage unveränderlich festge
legt sind. Das Nachheizregister bleibt nämlich im
wesentlichen unzugänglich und kann immer nur in der
Weise wirken, daß Wärme vom Rauchgas an die vorbei
strömende Raumluft abgegeben wird. Eine besondere
Einflußnahme auf diesen Prozeß oder aber eine ander
weitige Nutzung der überschüssigen Rauchgaswärme
kommen dabei nicht in Betracht.
Hier setzt nun die Erfindung an. Sie möchte einen Re
kuperator der genannten Art so weiterbilden, daß der
Prozeß des Wärmeaustauschs auch noch während des Be
triebes der Feuerungsstätte in Grenzen beeinflußt
und/oder der Wärmeaustausch auch anders als ausschließ
lich zur Aufwärmung der Raumluft genutzt werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Rekuperator der ge
nannten Art dadurch, daß das Gehäuse ein zur Raumseite
hin offenes Gefach aufweist, wobei das Gehäuse und das
Gefach, gegebenenfalls mit zusätzlichen Umlenkblechen,
die Strömungsleitung für das Rauchgas bilden.
Wie ersichtlich, ist nunmehr der Rekuperator von außen
erreichbar. Über die Oberfläche des vorgeschlagenen Ge
fachs kann eine Wärmeabstrahlung unter anderem direkt
in den Raum erfolgen. Insbesondere aber kann die dort
freigesetzte Wärme in vielfältiger Weise, wie zum
Backen, Kochen oder einfach Warmhalten, genutzt wer
den. Immerhin lassen sich in dem Gefach Temperaturen
von 300°C und mehr erreichen. Wenn einerseits über
eine solche Wärmeaufnahme der Wärmerückgewinn weiter
gesteigert werden kann, so läßt sich andererseits
die Temperatur in dem Gefach durch entsprechende Be
schickung und Regulierung der Feuerungsstätte auch
aussteuern.
Insgesamt ist der erfindungsgemäße Rekuperator inten
siver und variabler nutzbar. Er läßt sich in kompakter
Bauweise verwirklichen, wobei zunächst wie bisher Ein
tritts- und Austrittsstutzen für das Rauchgas nebenein
ander oben am Gehäuse angeordnet sein können. Es ist
dabei eine Trennwand (mit Gasschlitz) lediglich zwischen
der Oberseite des Gefachs und dem Oberteil des Gehäuses
vorzusehen, während an dem Boden des Gehäuses zweckmä
ßigerweise eine Rußtüre angeordnet wird. Der Rekuperator
besteht im wesentlichen aus Stahlblech.
Der vorgenannte Aufbau unterscheidet sich grundsätzlich
von sogenannten Kochhauben oder Kochkästen, welche eine
bauliche Einheit mit bestimmten Ofeneinsätzen bilden,
indem sie direkt auf den Feuerungs- oder Brennerraum
aufgesetzt sind. Sie beziehen also ihre Wärme (über Lei
tung und Strahlung) vom Brennerraum und dienen nicht
dazu, Abwärme aus dem Rauchgas nutzbar zu machen. Das
Rauchgas wird in den Fällen vielmehr hinter den Hauben
oder Kästen getrennt abgeleitet.
Vorteilhaft besitzt das Gefach auf seinem Boden sowie an
den Seiten eine Auskleidung mit Schamotteteilen. Die
Auskleidung begünstigt dabei infolge ihrer rauhen und
damit vergrößerten Oberfläche den Wärmeaustausch,
sorgt andererseits infolge ihres Wärmespeicher
vermögens aber auch für einen gewissen Temperatur
ausgleich.
Zweckmäßigerweise ist ein Türchen zum Verschließen
des Gefachs vorgesehen. Nach einem weiteren Vor
schlag ist das Türchen an einem rahmenförmigen Aus
gleichselement gehalten, welches teleskopartig in
das Gefach von außen einschiebbar ist und einen
stufenlosen und dichten Übergang von einer äußeren
Ummantelung zum Gefach bildet.
Vorteilhaft ist das Türchen des Gefachs mindestens
teilweise verglast. Insbesondere kann im ersten
Drittel der Höhe ein Sockel und darüber die Vergla
sung vorgesehen sein. Vom Material her sollte es
sich dabei um Glaskeramik handeln. Bei einer Weiter
bildung ist in dem Gefach eine Beleuchtung ange
bracht.
Der erfindungsgemäße Rekuperator kann insbesondere
auch in Verbindung mit Kamin- oder Heizeinsätzen ver
wendet werden, wenn er als ein auf den Rauchdom von
Kamineinsätzen montierbares Zubehörteil mit untenlie
gendem Eintittsstutzen und obenliegendem Austritts
stutzen ausgebildet ist. Dabei tritt das Rauchgas
von unten in das Gehäuse des Rekuperators ein, teilt
sich am Boden des Gefachs, was durch ein entsprechend
profiliertes Umlenkblech noch unterstützt werden kann,
und durchströmt den Freiraum zwischen Gehäuse und Ge
fach, bis es sich über dem Gefach wieder sammelt und
über Kopf austritt. Mit Hilfe einer Drosselklappe am
Austrittsstutzen lassen sich schließlich die Strömungs
verhältnisse im Rekuperator und damit der Prozeß des
Wärmeübergangs von dem Rauchgas an das Gefach noch
in einfacher Weise regulieren.
Mit dem erfindungsgemäßen Rekuperator wurde eine
Bauform gefunden, welche gerade für Kamineinsätze
von erheblicher Bedeutung ist, da dort mangels eines
entsprechenden Zubehörteils bislang überhaupt noch
keine Wärmerückgewinnung aus dem Rauchgas erfolgte,
vielmehr das Rauchgas regelmäßig auf kürzestem Wege
mit Temperaturen von ca. 350°C und mehr in den
Schornstein geführt wurde. Somit kann die Leistung
von Kamineinsätzen erheblich, nämlich bis zu 25%,
gesteigert werden. Alle genannten Ausführungen eines
erfindungsgemäßen Rekuperators lassen sich mit be
liebigen Ofen- bzw. Kamineinsätzen kombinieren,
sind also nicht wie die anderorts bereits erwähnten
Kochhauben oder Kochkästen auf einen bestimmten Ofen
typ beschränkt.
Die Erfindung wird nachstehend noch mit weiteren
Einzelheiten und Vorteilen am Beispiel von zwei
bevorzugten Ausführungsformen erläutert, wie sie
in der Zeichnung dargestellt sind. Darin zeigt
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Rekuperator, wie
er für Warmluft-Kachelöfen vorgesehen ist,
in Vorderansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 2 den Gegenstand von Fig. 1 in Draufsicht,
Fig. 3 den Gegenstand von Fig. 1 in Seitenansicht,
Fig. 4 den Gegenstand von Fig. 1 in eingebautem Zu
stand mitsamt einem Ofeneinsatz und einer
äußeren Ummantelung, wobei Teile weggebrochen
sind, in perspektivischer Ansicht,
Fig. 5 eine andere Ausführungsform eines erfindungs
gemäßen Rekuperators, nämlich für (offene oder
geschlossene) Kamin- oder Heizeinsätze, in
Vorderansicht, teilweise geschnitten,
Fig. 6 den Gegenstand von Fig. 5 in Draufsicht,
Fig. 7 den Gegenstand von Fig. 5 in Seitenansicht
und
Fig. 8 den Gegenstand von Fig. 5 in eingebautem Zu
stand mitsamt einem Kamineinsatz, wobei Teile
weggebrochen sind, in perspektivischer Ansicht.
Nach den Fig. 1 bis 4 besteht ein erfindungsge
mäßer Rekuperator 1 aus einem Gehäuse 2 mit einem
Eintrittsstutzen 3 sowie einem Austrittsstutzen 4
für Rauchgas. Beide Stutzen sind nebeneinanderliegend
oben am Gehäuse angeordnet. In seiner Mitte weist das
Gehäuse 2 ein Gefach 5 auf, welches einseitig nämlich
zur Raumseite hin, offen ist. Das Gefach 5 bildet zu
sammen mit dem Gehäuse 2 die Strömungsleitung für das
Rauchgas, welches aus einer Feuerungsstätte herange
führt wird und innerhalb des Rekuperators 1 den mit
Pfeilen gekennzeichneten Weg nimmt.
Das Gefach 5 und das Gehäuse 2 sind in ihrer Form so
aufeinander abgestimmt, daß überall ein guter Durch
zug gewährleistet ist. So wird die Oberseite des Ge
fachs 5 von zwei Schrägen 6 gebildet, während an der
Unterseite ein entsprechend geformtes, jedoch umge
kehrt gerichtetes Umlenkblech 7 vorgesehen ist. An der
Oberseite des Gefachs 5 ist ferner ein Trennblech 8
mit einem Gasschlitz 9 angeordnet. An der Unterseite
des Gehäuses 2 schließlich befindet sich eine Rußtüre 10.
Das Gehäuse 2 besteht im wesentlichen aus Stahl
blech. Es ist dazu bestimmt, von Raumluft umströmt
zu werden, welche sich dabei aufwärmen soll. Für
eine stärkere Verwirbelung im Interesse eines in
tensiven Wärmeaustauschs sind außen am Gehäuse 2
quergestellte Schikanen oder Leitbleche 11 vorge
sehen.
Der eigentliche Boden des Gefachs 5 sowie seine
Seiten weisen eine Auskleidung 12 aus Schamotte
teilen auf. An der zunächst offenen Seite des Ge
fachs 5 ist ein Türchen 13 vorgesehen, welches an
einem rahmenförmigen Ausgleichselement 14 gehalten
ist. Wie insbesondere Fig. 4 erkennen läßt, kann
damit ein stufenloser und dichter Übergang von einer
äußeren Ummantelung, nämlich hier einem Kachelkörper
15, zu dem Gefach 5 geschaffen werden. Das Ausgleichs
element ist dazu - je nach gegenseitigem Abstand -
teleskopartig in das Gefach 5 einschiebbar. Fig.
4 läßt im übrigen die Zuordnung des Gefachs 5 zu
einem Ofeneinsatz 16 sowie letztlich den Gesamt
aufbau eines Warmluft-Kachelofens erkennen.
Nach den Fig. 5 bis 8 ist bei einer anderen Aus
führungsform eines Rekuperators 1 der Eintritts
stutzen 3 für das Rauchgas untenliegend angeordnet.
Diese Ausführungsform ist insbesondere dazu geeignet,
auf dem Rauchdom eines Kamineinsatzes 17 - sei er
offen oder geschlossen - montiert zu werden. Das
Rauchgas tritt also von unten in den Rekuperator 1
ein, teilt sich am Umlenkblech 7 und steigt zwischen
dem Gehäuse 2 und dem Gefach 5 bis in den oberen Frei
raum auf, worauf es abgekühlt über den Austrittsstutzen
4 anschließend in den Schornstein gelangt. Dabei kann
über eine Drosselklappe 18 am Austrittsstutzen 4 eine
gewisse Regulierung erfolgen. Die Strömungsrichtungen
sind wiederum mit Pfeilen verdeutlicht.
Der Rekuperator 1 wird im vorliegenden Falle auch
wieder von einer Ummantelung umgeben, und zwar
weniger von einem Kachelkörper als bevorzugt von
einer Schürze, was hier jedoch nicht näher darge
stellt ist. Ansonsten gelten sinngemäß die gleichen
Erläuterungen wie für die Ausführungsform nach den
Fig. 1 bis 4. Schließlich kann das Türchen 13
auch noch teilweise verglast sein, in dem Gefach
5 eine Beleuchtung 19 angebracht und in dem Gefach 5
oder an dem Türchen 13 ein Thermometer angeordnet
sein. Eine nähere Darstellung dürfte sich erübrigen,
weshalb darauf verzichtet wurde.
- Bezugszeichenliste
1 Rekuperator
2 Gehäuse
3 Eintrittsstutzen
4 Austrittsstutzen
5 Gefach
6 Schräge
7 Umlenkblech
8 Trennblech
9 Gasschlitz
10 Rußtüre
11 Leitblech
12 Auskleidung
13 Türchen
14 Ausgleichselement
15 Kachelkörper
16 Ofeneinsatz
17 Kamineinsatz
18 Drosselklappe
19 Beleuchtung
Claims (9)
1. Rekuperator, bestehend aus einem luftumströmten Ge
häuse mit einem Eintritts- sowie einem Austritts
stutzen zum Durchleiten von Rauchgas aus einer Feu
erungsstätte, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge
häuse (2) ein zur Raumseite hin offenes Gefach
(5) aufweist, wobei das Gehäuse (2) und das Ge
fach (5), gegebenenfalls mit zusätzlichen Umlenk
blechen (7), die Strömungsleitung für das Rauch
gas bilden.
2. Rekuperator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gefach (5) auf seinem Boden sowie an den
Seiten eine Auskleidung (12) mit Schamotteteilen
besitzt.
3. Rekuperator nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Türchen (13) zum Verschließen
des Gefachs (5) vorgesehen ist.
4. Rekuperator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß das Türchen (13) an einem rahmenförmigen Aus
gleichselement (14) gehalten ist, welches teleskop
artig in das Gefach (5) von außen einschiebbar ist
und einen stufenlosen und dichten Übergang von einer
äußeren Ummantelung zum Gefach (5) bildet.
5. Rekuperator nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Türchen (13) des Gefachs (5)
mindestens teilweise verglast ist.
6. Rekuperator nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Gefach (5) eine Beleuchtung (19) ange
bracht ist.
7. Rekuperator nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Gefach (5) oder an dem
Türchen (13) des Gefachs (5) ein Thermometer ange
ordnet ist.
8. Rekuperator nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß er als ein auf den Rauchdom von
Kamineinsätzen (17) montierbares Zubehörteil mit
untenliegendem Eintrittsstutzen (3) und obenliegen
dem Austrittsstutzen (4) ausgebildet ist.
9. Rekuperator nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß am Austrittsstutzen (4) eine Drosselklappe
(18) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873708386 DE3708386A1 (de) | 1987-03-14 | 1987-03-14 | Rekuperator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873708386 DE3708386A1 (de) | 1987-03-14 | 1987-03-14 | Rekuperator |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3708386A1 true DE3708386A1 (de) | 1988-09-22 |
Family
ID=6323119
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873708386 Withdrawn DE3708386A1 (de) | 1987-03-14 | 1987-03-14 | Rekuperator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3708386A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2784429A3 (de) * | 2013-03-12 | 2015-04-01 | Johann Rainer | Wärmeübertragungsvorrichtung und damit ausgestatteter Ofen |
-
1987
- 1987-03-14 DE DE19873708386 patent/DE3708386A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2784429A3 (de) * | 2013-03-12 | 2015-04-01 | Johann Rainer | Wärmeübertragungsvorrichtung und damit ausgestatteter Ofen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: WITTROCK, HANS PETER, 5501 KENN, DE |
|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |