DE3707305A1 - Elastische platte fuer schienengleiche bahnuebergaenge - Google Patents

Elastische platte fuer schienengleiche bahnuebergaenge

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DE3707305A1
DE3707305A1 DE19873707305 DE3707305A DE3707305A1 DE 3707305 A1 DE3707305 A1 DE 3707305A1 DE 19873707305 DE19873707305 DE 19873707305 DE 3707305 A DE3707305 A DE 3707305A DE 3707305 A1 DE3707305 A1 DE 3707305A1
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KRAIBURG GUMMI
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C9/00Special pavings; Pavings for special parts of roads or airfields
    • E01C9/04Pavings for railroad level-crossings

Description

Die Erfindung betrifft eine elastische Platte für schienengleiche Bahnübergänge und gegebenenfalls außer­ halb der Schienen angeordnete Fahrbahnbeläge, die sich von Schiene zu Schiene, bzw. von Schiene zum Fahrbahn­ anschluß erstreckt und deren schienenseitige Ränder für die erforderlichen Verbundwirkungen in senkrechter Richtung im Querschnitt profilförmig gestaltet sind.

Solche elastischen Platten werden in verschiedenster Ausführung für die Schaffung von schienengleichen Bahn­ übergängen verwendet, da sie den Vorteil haben, aufgrund der Resistenz des Materials gegen Witterungs- und industrielle Einwirkungen eine lange Lebensdauer aufzu­ weisen und wartungsfreundlich sind. Infolge der elastischen Verformbarkeit des Plattenmaterials lassen sich die Platten auf ihrer Unterlage so verlegen, daß keine Verspannungen des Plattenmaterials zurückbleiben.

Für Bahnübergänge, welche von Schwertransportern befahren werden, ist man genötigt, relativ dicke und schwere Platten für die Herstellung eines schienengleichen Bahnüberganges zu verwenden. Dagegen ist man bestrebt, für wenig befahrene Bahnübergänge oder reine Fußgängerübergänge Platten geringerer Stärke aus relativ hartem, elastischem Material zu verwenden. Diese sind aufgrund der Materialersparnis kostengünstiger und außerdem kann deren Anlieferung sowie deren Ein- und Ausbau noch problemloser erfolgen als dies bei den bisher üblichen dicken und schweren Platten der Fall war.

Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei Platten geringerer Gesamtdicke vor allem dafür gesorgt werden muß, daß diese bei allen Temperatur-, Witterungs- und Belastungsbean­ spruchungen ebenflächig auf ihrem Unterbau liegen bleiben und sich nicht verwölben oder bei Beanspruchung aus ihrem gegenseitigen Verbund herausspringen.

Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Platten so auszubilden, daß sie den vorstehend genannten Forderungen genügen.

Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß auf der oberen und auf der unteren Oberfläche der Platte parallel zum Schienen­ verlauf und gegebenenfalls quer hierzu verlaufende Rillen vorgesehen sind, daß die zueinander parallelen Rillen der oberen Plattenflächen zu den parallelen Rillen der unteren Plattenflächen seitlich versetzt angeordnet sind und daß jeweils zwei oder mehrere benachbarte der zueinander parallelen und seitlich zueinander versetzt sich gegenüber­ liegenden Rillen der oberen und unteren Plattenflächen eine bzw. mehrere elastische Dehnungsfalten bilden, wobei die Rillen so auf der oberen und der unteren Plattenfläche angeordnet sind, daß die Abstände einzelner Dehnungsfalten bzw. der aus mehreren Dehnungsfalten gebildeten Falten­ gruppen voneinander groß sind gegenüber den Abständen zwischen den die Dehnungsfalten bildenden Rillen.

Durch die Schaffung von ein oder mehreren Dehnungsfalten, die in Plattenlängsrichtung, also parallel zum Schienen­ verlauf und gleichzeitig auch quer hierzu vorgesehen sein können, hat man eine Möglichkeit geschaffen, daß auch bei Verwendung eines relativ starren und harten elastischen Materials die Platten Bereiche aufweisen, die eine elastische Verformung zulassen. Die gemäß der Erfindung geschaffenen Dehnungsfalten wirken wie Falten eines Balgs und bewirken, daß sich die Breite einer mittels ihrer Randprofile unter den Schienenköpfen eingeklemmten bzw. am Fahrbahnrand ver­ ankerten Platte, abhängig von der Temperatur oder von auf die Plattenoberfläche einwirkender Belastungen, gering­ fügig, aber in ausreichendem Maß verändern kann, ohne daß die Platte als Ganzes auf ihrem Unterbau verrutscht oder sich verwölbt. Entsprechendes gilt auch für Plattenaus­ dehnung in Schienenlängsrichtung.

Vorzugsweise sind die aneinandergrenzenden Ränder der einander benachbarten Platten im Querschnitt ebenfalls profilförmig ausgebildet und zwar vorzugsweise in Form von Nut und Feder. Mit Hilfe der Nut-Feder-Verbindung greifen die benachbarten Platten lückenlos ineinander. Um jedoch ein Auseinanderrutschen infolge von stärkeren Bean­ spruchungen der Platten zu vermeiden, sind im Randbereich der aneinandergrenzenden Plattenränder von der oberen Plattenoberfläche ausgehende schräg zum jeweiligen Platten­ rand hin verlaufende Einschnitte vorgesehen, die zur Auf­ nahme der Schenkel einer etwa U-förmig ausgebildeten Klammer, die die beiden aneinandergrenzenden Platten überbrückt, dienen.

Es ist somit sichergestellt, daß ein Arbeiten des Materials aufgrund von Witterung, Temperatur- und Krafteinwirkung mit Hilfe der Dehnungsfalten ausgeglichen werden kann ohne daß infolge von kurzfristigen stoßartigen Einwirkungen ein Auseinandergleiten der Platten befürchtet werden müßte.

Um eine elastische Dehnungsfähigkeit der gebildeten Dehnungsfalten zu erzielen, sind die Einschnittiefen der Rillen so gewählt, daß die Summe der Einschnittiefen der parallel sich versetzt gegenüberliegenden Rillen ≧ der Ge­ samtdicke der Platte ist.

Zur Vermeidung einer Elastizitätsverringerung der Dehnungs­ falten infolge Verschmutzung der Rillen wählt man bevorzugt die Einschnittiefe der auf der oberen Plattenfläche vorgesehenen Rille ≦ der Einschnittiefe der auf der unteren Plattenfläche angeordneten Rillen. Außerdem ist die Wahl eines V-förmigen Querschnitts der Rille für die Ver­ meidung von Verklemmungen infolge von in die Rillen ein­ gedrungener Steine oder dergleichen zweckmäßig. Selbst­ verständlich können aber auch andere Einschnittsformen gewählt werden.

Da Dehnungsfalten sowohl in Plattenlängs- als auch in Plattenquerrichtung vorgesehen sein können, würden sich an den Kreuzungsstellen der Rillen durch die Platten hin­ durchverlaufende Öffnungen ergeben, die aus der Platte eine Loch- oder Gitterplatte machen würden. Um dies zu vermeiden, werden die Öffnungen durch eine geeignete Form­ gebung des Formwerkzeuges mit einer mit dem Plattenmaterial einstückigen Materialschicht bei der Plattenherstellung verschlossen.

Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgen­ den Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der Zeichnung. Hierin zeigt

Fig. 1 ein Schnittbild einer Platte für schienen­ gleiche Bahnübergänge, wie sie zwischen einer Schiene und dem ihr benachbarten Fahrbahn­ rand verwendet wird, mit Dehnungsfuge nach der Erfindung,

Fig. 2 eine Platte nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung,

Fig. 3 eine zwischen zwei Schienensträngen ver­ laufende Platte mit ihrem Unterbau in abge­ brochener Darstellung und Dehnungsfugen nach der Erfindung,

Fig. 4 eine perspektivische Darstellung der Platte nach Fig. 3,

Fig. 5 ein Schnittbild einer Klammer zur Verbindung benachbarter Platten und

Fig. 6 ein Schnittbild längs der Linie A-A der Fig. 4.

Eine Platte 1 aus einem relativ harten, jedoch noch aus­ reichend elastischen Gummimaterial einer Gesamtplatten­ stärke von etwa 60 bis 70 mm, dient zur Schaffung eines schienengleichen Bahnüberganges zwischen einer Schiene 2 und dem Fahrbahnrand 3. Die in Schienenrichtung verlaufenden Ränder der Platte 1 sind dem Schienenkopf 4 einerseits und der Fahrbahnbefestigung 5 andererseits durch eine entsprechen­ de Profilausbildung angepaßt. Die Schiene 2 ist in herkömm­ licher Weise auf den Schwellen 6 befestigt. Die Schwellen­ befestigungsvorrichtung 7 ist durch ein Schienenformstück 8 abgedeckt. Zwischen der Fahrbahnbefestigung 5 und der Schiene 2 liegen sich über mehrere Schwellen 6 erstreckende Holzbohlen 9, auf denen die Platte 1 ruht. Ein von der unteren Platten­ fläche aus nach unten ragender Vorsprung 10 liegt seitlich an dem Schienenformstück 8 an und dient der seitlichen Arre­ tierung der Platte 1.

Die parallel zur Plattenoberfläche verlaufenden Vorsprünge der Plattenstirnfläche 1 a sind die Federprofile 11, die in die nicht dargestellten Nuten einer angrenzenden Platte eingreifen.

Eine im Schnittbild nach Fig. 1 erkennbare rechteckige Kerbe 12 in der Oberfläche der Platte 1 dient zur Aufnahme einer Klammer 13, die nach Fig. 5 aneinandergrenzende Platten zusammenhält und den festen Verbund der Platte ge­ währleistet. Die Klammer 13 weist ein U-Profil auf. Ihre Schenkel 13 a, b verlaufen leicht schräg zu ihrem Verbindungs­ stück 13 c und nähern sich zu ihren freien Enden hin, zum Zwecke eines sicheren Haltes in der Platte 1. Das Verbindungsstück 13 c ist in die Kerbe 12 eingelassen und versenkt angeordnet.

In der Platte 1 ist eine Dehnfuge 14 in Schienenlängs­ richtung und zwei Dehnfugen 15 in Querrichtung hierzu vor­ gesehen. Jede Dehnfuge 14 bzw. 15 ist durch das Zusammen­ wirken von zwei Rillen 16 und 17 gebildet. Die Rille 16 ver­ läuft auf der unteren Fläche der Platte 1 in Form eines V-förmigen Einschnittes in Schienenlängsrichtung. Die maximale Einschnittiefe beträgt bei einer Gesamtdicke der Platte 1 von ca. 60 bis 70 mm etwa 40 mm.

Die Rille 17 verläuft auf der oberen Fläche der Platte 1 ebenfalls in Form eines V-förmigen Einschnittes in Schienen­ längsrichtung. Sie ist aber gegenüber der Rille 16 seitlich um 3,5 cm (Abstand der Einschnittsymmetrie-Mittellinien) versetzt. Ihre maximale Einschnittiefe beträgt ca. 30 mm. Die seitliche Versetzung der Rillen 16 und 17 ist im Bei­ spiel so gewählt, daß die in einem Bereich von etwa 10 mm zueinander parallel verlaufenden benachbarten Flanken 16 a und 17 a der V-förmigen Rillen 16 und 17 einen Steg 18 definieren, dessen Dicke etwa im Bereich von 15 bis 25 mm liegt. Im Beispiel beträgt die Stärke des Steges 20 mm. Bei dem hier verwendeten Gummimaterial betrug die Härte ca. 90 Shore. Die vorstehenden Angaben betreffend die Ab­ messungen der Dehnfugen können hierfür als optimal angesehen werden. Natürlich hängt die Dimensionierung des Stegs 18 von den elastischen Eigenschaften des jeweils für die Platte verwendeten Gummimaterials ab.

Mit Hilfe der Dehnfuge 14 können elastische Verformungen der Platte 1 zwischen dem Schienenformstück 8 und der Fahrbahnbefestigung 5 aufgefangen werden. Entsprechendes gilt für die Dehnfugen 15, die quer zur Schienenrichtung verlaufen.

In Fig. 3 und 4 ist eine Platte 20 gezeigt, die zwischen zwei Schienensträngen eingelegt wird. Die schienen­ seitigen Ränder der Platte 20 liegen an den Schienenköpfen an. Ihr im Bereich des Schienenkopfes befindliches Profil 21 bzw. 22 weist eine Spurrille 23 auf. Im übrigen gilt hier für den Unterbau der Platte 20 das gleiche wie bereits im Zusammenhang mit den Fig. 1 und 2 ausgeführt wurde. Vorsprünge 24 und 25 auf der unteren Fläche der Platte 20 dienen zur Anlage an den Schienenformstücken 26 und ragen in Zwischenräume 27 zwischen den Schienenformstücken 26 und den den Unterbau bildenden Holzblöcken 28, die sich über mehrere Schienenschwellen erstrecken. Im übrigen sind übereinstimmende Konstruktionsmerkmale mit den gleichen Bezugsziffern gekennzeichnet wie in den Fig. 1 und 2, so daß eine Zuordnung ohne weitere Erläuterung möglich ist.

In Fig. 6 ist in abgebrochener Darstellung ein Schnittbild längs der Linie A-A der Fig. 4 gezeigt, welches die Aus­ bildung der Kreuzung 29 einer Dehnfuge 14 mit einer Dehnfuge 15 erkennen läßt und insbesondere zeigt, daß das sich zwangs­ läufig ergebende Loch mit einer Materialschicht 30 ver­ schlossen ist. Diese Materialschicht wird durch entsprechende Formgebung der Gießform an den Kreuzungsstellen 29 der Dehn­ fugen 14, 15 integriert mit dem übrigen Plattenmaterial ge­ schaffen.

Claims (11)

1. Elastische Platte für schienengleiche Bahnüber­ gänge und gegebenenfalls außerhalb der Schienen ange­ ordnete Fahrbahnbeläge, die sich von Schiene zu Schiene, bzw. von Schiene zum Fahrbahnanschluß erstreckt und deren schienenseitige Ränder für die erforderlichen Ver­ bundwirkungen in senkrechter Richtung im Querschnitt profilförmig gestaltet sind, dadurch ge­ kennzeichnet, daß auf der oberen und auf der unteren Oberfläche der Platte (1, 20) parallel zum Schienen­ verlauf (2) und gegebenenfalls quer hierzu verlaufende Rillen (16, 17) vorgesehen sind, daß die zueinander parallelen Rillen (17) der oberen Plattenflächen zu den parallelen Rillen (16) der unteren Plattenflächen seitlich versetzt angeordnet sind und daß jeweils zwei oder mehrere be­ nachbarte der zueinander parallelen und seitlich zuein­ ander versetzt sich gegenüberliegenden Rillen der oberen und unteren Plattenflächen eine bzw. mehrere elastische Dehnungsfalten (14, 15) bilden, wobei die Rillen (16, 17) so auf der oberen und der unteren Plattenfläche ange­ ordnet sind, daß die Abstände einzelner Dehnungsfalten (14, 15) bzw. der aus mehreren Dehnungsfalten gebildeten Faltengruppen voneinander groß sind gegenüber den Ab­ ständen zwischen den die Dehnungsfalten bildenden Rillen (16, 17).
2. Platte nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß auf jeder Platte (1, 20) eine oder mehrere aus jeweils zwei parallelen, seitlich versetzt einander gegenüberliegenden Rillen (16, 17) der oberen und unteren Plattenflächen gebildeten Dehnungsfalten (14, 15) in Plattenlängsrichtung und gegebenenfalls quer zu dieser verlaufen und als Dehnungsfugen der Platten dienen.
3. Platte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Summe der Einschnittiefen der parallelen sich versetzt gegenüberliegenden Rillen (16, 17) ≧ der Gesamtdicke der Platte ist.
4. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Einschnittiefe der auf der oberen Plattenfläche vorge­ sehenen Rillen (17) ≦ der Einschnittiefe der auf der unteren Plattenfläche angeordneten Rillen (16) ist.
5. Platten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Rillen (16, 17) im Querschnitt etwa V-förmig sind.
6. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß bei in Quer- und in Längsrichtung verlaufenden Rillen (16, 17) der oberen und unteren Plattenflächen die an den Kreuzungs­ stellen (29) der Rillen entstehenden, durch die Platte hindurchlaufenden Öffnungen durch eine Materialschicht (30) verschlossen ist, die einstückig mit dem Plattenkörper während des Herstellvorganges der Platte erzeugt wird.
7. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Platte ausschließlich aus gummielastischem Material besteht.
8. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die anein­ andergrenzenden Ränder der einander benachbarten Platten im Querschnitt profilförmig (11), vorzugsweise in Form von Nut und Feder ausgebildet sind.
9. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite der Platte in einem durch die Abmessungen der Schienenformstücke (8, 26) vorgegebenen Abstand von den schienenseitigen Plattenrändern nach unten hervorragen­ de Vorsprünge (10, 24, 25) vorgesehen sind, die als Paß­ elemente dienen, an den schienenseitigen Schienenform­ stücken anliegen und sich vorzugsweise über die gesamte Plattenlänge erstrecken.
10. Platte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß im Rand­ bereich der aneinandergrenzenden Plattenränder von der oberen Plattenfläche ausgehende schräg zum jeweiligen Plattenrand hin verlaufende Einschnitte (12) vorgesehen sind, die zur Aufnahme der Schenkel (13 a, b) einer etwa U-förmig ausgebildeten Klammer (13), die die beiden an­ einandergrenzenden Platten überbrückt, dienen.
11. Platte nach Anspruch 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich die Schenkel der im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Klammer zu ihren freien Enden hin einander nähern.
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