DE3701763A1 - Verfahren und anordnung zum einschreiben und lesen digital codierter information, beliebig geschuetzt durch einen fehlerkorrigierenden code oder nicht - Google Patents
Verfahren und anordnung zum einschreiben und lesen digital codierter information, beliebig geschuetzt durch einen fehlerkorrigierenden code oder nichtInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Einschreiben
digital codierter Information mit folgenden Schritten:
- a. Bildung von Benutzersymbolen;
- b. Verteilung der Benutzersymbole auf eine Reihe von Sektoren, die je an ihrem Anfang aufeinanderfolgend mit Synchronisationssymbolen und Vorlaufsymbolen versehen werden;
- c. Anordnung erster Redundanzsymbole eines die Benutzersymbole enthaltenden ersten symbolkorrigierenden Codes am Ende eines Sektors;
- d. Verteilung der Symbole eines Sektors auf eine Anzahl erster Rahmen mit je einer festen ersten Anzahl von Symbolen;
- e. Ergänzung eines ersten Rahmens mit zweiten Redundanzsymbolen eines zweiten symbolkorrigierenden Codes;
- f. Verschachtelung der aus einem Sektor herrührenden und zweiter Redundanzsymbole eines ersten Rahmens auf die gleiche Anzahl zweiter Rahmen;
- g. Ergänzung eines zweiten Rahmens mit dritten Redundanzsymbolen eines dritten symbolkorrigierenden Codes;
- h. bitserielle Bereitstellung der aus einem ersten Rahmen herrührenden Symbole und dritter Redundanzsymbole zum Einschreiben.
Ein derartiges Verfahren ist aus der europäischen Patentanmeldung
1 56 440 der Anmelderin mit dem Prioritätsdatum
24.03.1984, Japan 57 595/6-84 bekannt, deren Inhalt als Bestandteil
dieser Beschreibung anzusehen ist. Das bekannte
Verfahren basiert auf einem Rahmenformat, das für das sog.
"compact-disc"-System für hochqualitative Speicherung
von Audioinformation üblich geworden ist. Die Vorteile
dabei sind, dass weitgehende Fehlerkorrektur möglich ist.
Der Vorteil einer Fehlerkorrektur mit Verschachtelungstechniken
besteht darin, dass die Rahmen stets bei der Ankunft
einer Korrektur unterworfen werden können, so dass
der betreffende Datenprozessor ununterbrochen eine gleichmässige
Arbeitsbelastung erfährt, und dass ausserdem dadurch
eine verhältnismässig geringe Pufferkapazität erforderlich
ist. Das erwähnte System eignet sich dadurch ausgezeichnet
für Echtzeitanwendungen zu einem verhältnismässig niedrigen
Kostenpegel. Nach der genannten Patentanmeldung kann das
bekannte Format angepasst werden, wenn Dateninformation,
beispielsweise Computerprogramme, gespeichert werden muss.
Bestimmte, für Audioinformation verwendbare Verschleierungsvorgänge
für unkorrigierbare Fehler sind dabei zwecklos,
und ein genügend hoher Schutzpegel wird dabei durch eine
zusätzliche Fehlerschutzebene verwirklicht, den obengenannten
ersten Code. Dieser Code ist sektorweise organisiert,
weil für derartige Dateninformation der Echtzeitgrundsatz
auf Rahmenpegel häufig weniger wichtig und zusätzliche
Speicherkapazität (RAM) dennoch bereits vorhanden ist. Dabei
wird immer noch das "compact disc"-Format benutzt, weil
damit hergestellte Coder/Decoder in grossen Mengen angefertigt
werden und somit preisgünstig sind.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass
die genannte Dateninformation in verschiedenen Bereichen
angewendet wird. Manche dieser Anwendungsbereiche erfordern
die Speicherung von Audio- und/oder Videoinformation neben
Rechnerprogrammen usw., beispielsweise als Veranschaulichung
zu einem Text, Aussprachebeispiele in einem Wörterbuch und
viele andere Möglichkeiten. Im letzten Fall ist der zusätzlichen
Fehlerschutz weniger notwendig, und die dazu erforderliche
zusätzliche Redundanz ist ein Nachteil, weil
die Benutzerinformationsmenge dabei geringer wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auf Sektorpegel
in Echtzeit zwischen dem Zustand, bei dem der zusätzliche
Fehlerschutz vorhanden ist, und dem Zustand, bei dem
der für diesen zusätzlichen Fehlerschutz vorgesehene Speicherraum
durch zusätzliche Benutzerinformation belegt wird,
umschalten zu können, wobei diese Umschaltung mit einem
hohen Mass von Sicherheit erfolgen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst,
dass zu jedem Sektor zwischen seinen Vorlaufsymbolen und
seinen Benutzersymbolen eine Anzahl von Untervorlaufsymbolen
angeordnet werden, die als Datensymbole für den ersten,
systematischen, symbolkorrigierenden Code arbeiten, wobei ein
erster Unterbetriebanzeigewert angibt, dass der erste symbolkorrigierende
Code wirksam ist, und dass bei einem
weiteren entsprechend aufgebauten Sektor ein zweiter Unterbetriebanzeigewert
angibt, dass der erste symbolkorrigierende
Code dadurch unwirksam ist, dass die Stelle zumindest
eines Teiles der ersten Redundanzsymbole durch weitere Benutzersymbole
belegt wird. Bei der Erfindung wird die Tatsache
ausgenutzt, dass nach der erwähnten Patentanmeldung
noch etwas Reserveraum im Sektorformat vorgesehen ist. Dabei
ist dieser Reserveraum zwar im zusätzlichen Fehlerschutz
enthalten, so dass eine Decodierung erforderlich
wäre; dies nimmt Zeit in Anspruch, weil die Decodierung
erst anfangen kann, wenn die vollständige Information des
Sektors empfangen ist. Da jedoch der Code systematisch ist,
sind die betreffende Symbole schon vorhanden, wenn auch ungeschützt.
Durch Wiederholung ist die Möglichkeit des
Empfangs zumindest eines richtigen Untercodeanzeigewertes
verhältnismässig gross. Die Wahl zwischen zwei verschiedenen
Werten kann mittels einer aus der vorangehenden Decodierungsstufe
erhaltenen Zuverlässigkeitsanzeige (URD) erfolgen.
Durch die Anordnung der Untervorlaufsymbole direkt hinter
der Vorlaufinformation steht diese Untervorlaufinformation
bereits beim Beginn des Empfangs eines Sektors zur Verfügung,
um vom Decodergerät als Anzeige für eine möglicherweise
durchzuführende Fehlerschutzoperation empfangen
zu werden. Durch die Wiederholung der Unterbetriebsanzeige
und die dabei immer noch verwirklichte Streuung der Information
auf der Spur durch die Verschachtelung wird eine
genügend grosse Sicherheit verwirklicht.
Die Erfindung bezieht sich weiter auf ein Verfahren
zum Lesen digital codierter Information mit folgenden
Schritten:
- a. dem bitseriellen Empfang von Codesymbolen von einem Speichermittel und die Bildung der dritten Redundanzsymbole und restlicher Symbole daraus:
- b. der Umbildung der restlichen Symbole eines zweiten Rahmens in diesem zweiten Rahmen mit Hilfe seiner dritten Redundanzsymbole;
- c. der Entschachtelung auf diese Weise umgebildeter Symbole eines zweiten Rahmens auf genau soviele erste Rahmen, die je zweite redundante Symbole und andere Symbole enthalten;
- d. der Umbildung der weiteren Symbole eines ersten Rahmens in diesem ersten Rahmen mit Hilfe seiner zweiten Redundanzsymbole;
- e. der Erfassung der genannten restlichen Symbole zu einem Sektor und dabei der aufeinanderfolgenden Definierung von Synchronisationssymbolen, Vorlaufsymbolen und Benutzersymbolen;
dadurch gekennzeichnet, dass nach den Vorlaufsymbolen eine
Anzahl Untervorlaufsymbole definiert wird, die als Datensymbole
für den ersten, systematischen, symbolkorrigierenden
Code arbeiten, und dass davon ein erster Unterbetriebsanzeigewert
detektiert wird, der angibt, dass der erste
symbolkorrigierende Code wirksam ist, wonach in dem Sektors
mittels der ersten Redundanzsymbole die Benutzersymbole
umgebildet werden, dass bei Abwesenheit der Detektierung
an einem ersten Untercodesymbol diese Detektierung nochmals
hinsichtlich eines weiteren Untercodesymbols durchgeführt
wird, dass jedoch bei wiederholtem negativem Detektierungsergebnis
ein zweiter Unterbetrieb-Anzeigewert angibt, dass
die Stelle der ersten Redundanzsymbole durch weitere Benutzersymbole
belegt wird und dass die letztgenannte Umbildung
unterbleibt.
Bei der Decodierung liefert der zweite symbolkorrigierende
Code ein Signal, das die Zuverlässigkeit eines
Symbols auswertet oder verneint (URD). Wenn die Unterbetriebsanzeige
in den Untervorlaufsymbolen wiederholt erscheint,
kann ihre mögliche Unzuverlässigkeit durch dieses
Signal URD symbolisiert werden. In diesem Fall wird die
bzw. eine andere Unterbetriebsanzeige der Wiederholung
ausgewählt, was eine genügend grosse Zuverlässigkeit ergibt.
Die Erfindung betrifft ausserdem eine Leseanordnung
zur Durchführung eines oben beschriebenen Verfahrens. Derartige
Anordnungen eignen sich besonders für Dialogsysteme
für den Hausgebrauch (Home Interactive Systems). Weitere
vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemässen
Anordnung,
Fig. 2 den Rahmenaufbau, wie diese Rahmen sich auf
dem Speichermittel befinden,
Fig. 3 den Aufbau von Rahmen in einem Sektor,
Fig. 4a . . . 4c den Aufbau eines Sektors.
In Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer erfindungsgemässen
Anordnung dargestellt. Das Speichermittel ist eine
Platte mit einem Durchmesser von 12 cm, auf der Kanalbits
in der für "compact disc" bekannt gewordenen Technik optisch
lesbarer Vertiefungen gespeichert sind. Block 20 ist
die Bezeichnung für einen Plattenteller mit Motor, Servosystem,
Zentriersystem, Lasersystem, Spurnachführungssystem
usw. Die Erfindung hat keine weitere Beziehung zur spezifischen
Wirkung dieser Elemente. Das Lesesystem erzeugt
Kanalbits. Im Demodulator wird eine Reihe von 17 aufeinanderfolgenden
Kanalbits (einschliesslich der Leerstellenbits)
in eine Codesymbol mit 8 Codebits umgewandelt. Im
ersten Decoder 24 wird durch Entwürfeln ein Rahmen mit 32
Codesymbolen gebildet. Dieser Rahmen wird mittels darin
enthaltener redundanter Symbole decodiert, wodurch 28 Codesymbole
übrigbleiben. Bei der Decodierung kann möglicherweise
eine Korrektur eines oder mehrerer Symbole erfolgen.
Der Kürze halber wird diese Decodierung nicht näher erläutert.
Der Code ist eine Reed-Solomon-Code. Andere
symbolkorrigierende Codes sind gleichfalls anwendbar. Im
Entschachtelungselement 26 werden die 28 Codesymbole auf
genau so viele Rahmen von je 28 Symbolen entschachtelt.
Im zweiten Decoder 28 wird ein derartiger Rahmen mittels
vier darin enthaltene redundante Symbole decodiert, wodurch
24 Codesymbole übrigbleiben. Bei dieser Decodierung kann
möglicherweise eine Korrektur eines oder mehrerer Symbole
erfolgen. Auch diese Decodierung wird der Kürze halber
nicht näher erläutert. Die decodierten Symbole erscheinen
8-bit-parallel auf der Leitung 38. Dabei erscheint parallel
dazu ein Zuverlässigkeitsbit URD auf der Leitung 40. Wenn
dieses Bit den Wert "1" hat, ist das betreffende Symbol
mit einer gewissen Chance unzuverlässig. Diese Chance wird
auch durch den folgenden Decodierungsalgorithmus bestimmt.
Wenn das Zuverlässigkeitsbit (URD) den Wert "0" hat, wird
das betreffende Symbol zunächst als zuverlässig angenommen.
Eine andere Lösung besteht darin, dass die Leitungen 38
und 40 zu einer einzigen Leitung zusammengenommen sind,
auf der die Bits seriell erscheinen.
Die Symbole am Ausgang des Elements 28 sind in
Sektoren organisiert (Format siehe weiter unten). Ggf. ist
dazu im Element 28 eine weitere Anordnung zum Neukonfigurieren
der Reihenfolge der Symbole, wie aus der genannten
Patentanmeldung bekannt, vorgesehen. Das Entwürfeln, Entschachteln
und Neukonfigurieren kann in vielen Fällen mit
einem Direktzugriffsspeicher (RAM) vorteilhaft erfolgen,
in dem eine Vielzahl von Verzögerungsleitungen oder auch
FIFO mit unterschiedlichen Verzögerungszeiten/Längen implementiert
sind. Dies ist an sich im allgemeinen üblich, und
die zugehörigen Geräte sind nicht näher angegeben. Die
Blöcke 22 bis 28 sind hier insbesondere funktionell zu
betrachten; auf Hardwarepegel ist die Organisation häufig
auf einem Bus zentriert, der mit ALU-Einheit, Speicher und
E/A-Untersystemen zusammenarbeitet. Ein Sektor enthält
zunächst Synchronisierungsinformation, danach Vorlaufinformation,
dann möglicherweise Untervorlaufinformation
und schliesslich restliche Information.
Das Element 30 ist ein Detektor, der von der Synchronisierungsinformation
aktiviert wird, was dadurch
möglich ist, dass die Synchronisierungsinformation einen
Inhalt hat, der sonst im Informationsfluss grundsätzlich
nicht auftritt. Nach dem Erkennen dieser Synchronisierungsinformation
wird im Detektor ein Symbolzähler aktiviert,
der die ankommenden Symbole abwärts zählt. Damit ist also
bekannt, wann der Synchronisierungsinformation die Vorlaufinformation
folgt und wann der Vorlaufinformation die
Untervorlaufinformation folgt. Beim Erreichen der Untervorlaufinformation
spricht der Detektor 30 an. Die Untervorlaufinformation
besteht aus 8 Bytes. Ein Teil dieser
8 Bytes, beispielsweise das erste Byte, enthält eine erste
Ausführung der Unterbetriebsanzeige. Ein erster Inhalt der
Unterbetriebsanzeige gibt an, dass der weitere Teil des
Sektors Benutzersymbole enthält, die ein weiterer symbolkorrigierender
Code schützt, wie er in der genannten Patentanmeldung
beschrieben ist, wenn auch, wie weiter unten
näher erläutert, nach einem etwas abweichenden Codeformat.
Wenn dieser erste Inhalt detektiert wird, und die URD-Information
für das (die) betreffende(n) Byte(s) befindet
sich im Zustand "zuverlässig", wird ein Ausgangssignal
erzeugt, das die Schalter 32 in die obere Position bringt,
wodurch die Information einschliesslich der Unterbetriebsanzeige
dem Decoder 34 zugeführt wird. Selbstverständlich
kann in einer busorientierten Organisation dieser Vorgang
von einer diesbezüglichen Adressenfolge für die Buszugriffe
verwirklicht werden. Wenn die URD-Information den Zustand
"unzuverlässig" anzeigt, geschieht nichts, d. h. der Decoder
34 wird einstweilen nicht aktiviert. Die betreffenden
Untervorlaufsymbole gehen jedoch nicht verloren, weil sie
möglicherweise später noch zur Bestimmung der Syndromsymbole
bei der Fehlerkorrektur benötigt werden können.
Ein zweiter Inhalt der Untervorlaufanzeige gibt an, dass
der weitere Teil des Sektors nicht vom symbolkorrigierenden
Code geschützt wird. Wenn diese letzte Information detektiert
wird, und die URD-Information für die betreffenden
Bytes befindet sich in der Position "zuverlässig", werden
die Schalter 32 in die untere Stellung gebracht, so dass
die ganze Information einschliesslich der Untervorlaufsymbole
der Benutzeranordnung 36 zugeführt wird, Möglicherweise
kann diese Benutzeranordnung den früher genannten
Bus mit enthalten sowie möglicherweise auch den früher
genannten Direktzugriffsspeicher. Die Benutzeranordnung
kann ein Heimcomputer, ein professionelles Archivverwaltungssystem,
ein Lernsystem, ein Spielsystem u. dgl. sein.
Der spezifische Benutzercharakter bildet keinen Teil der
Erfindung und wird nachstehend nicht weiter erörtert. Es
können Peripheriegeräte vorgesehen sein, wie z. B. ein
Videosichtgerät, ein Audioausgabegerät, Tastenfeld, Hintergrundspeicher,
Drucker, Netzanschluss und andere übliche
Peripheriegeräte. Wenn die genannte Auswahl wirksam gemacht
ist, braucht der Detektor 30 die zwei genannten
Werte der Untervorlaufinformation nicht weiter zu detektieren
und kann die Decodierung oder auch die Zufuhr zur
Benutzeranordnung 36 ungestört fortgesetzt werden.
Wenn beim ersten Versuch die Anzeige URD in der
Stellung "unzuverlässig" stand, wird die Detektierung
wiederholt. Die Detektierung der Untervorlaufinformation
kann zweimal oder mehrere Male hintereinander erfolgen.
Wenn bei der letzten Detektierung noch keine Entscheidung
über die Stellung der Schalter getroffen werden kann, wird
ein Unzuverlässigkeitssignal für den betreffenden Sektor
zur Benutzeranordnung 36 ausgegeben. Wenn der Schalter 32
in die obere Stellung geschaltet wird, gelangt die Sektorinformation
zum Decoder 34. Dieser Decoder implementiert
nachfolgend den Fehlerschutz und korrigiert nötigenfalls
und möglicherweise Fehler. Dabei werden ggf. die Unzuverlässigkeitssignale
URD mitbenutzt. Schliesslich wird die umgebildete
Benutzerinformation der Benutzeranordnung 36 zugeführt.
Wenn die Schalter 33 in der unteren Stellung stehen,
wird die Sektorinformation ohne Durchlaufen des Decoders 34
auf die Benutzeranordnung 36 übertragen. Am Ende des Sektors
können Schalter 32 stets in die untere Stellung gebracht
werden, so dass die Benutzeranordnung 36 die Vorlaufinformation
des folgenden Sektors empfangen kann; diese
Vorlaufinformation kann von der Benutzeranordnung als
weitere Steuerinformation, beispielsweise zur Adressierung
eines Sektors, benutzt werden.
Obiges lässt sich noch wie folgt ändern. In allen
Fällen, in denen nicht mit Gewissheit detektierbar ist,
ob der weitere Fehlerschutz vorhanden ist, verbleiben die
Schalter 32 immer in der unteren Stellung, so dass auch
bei vorhandenem Fehlerschutz alle Information der Benutzeranordnung
zugeführt wird. Die Benutzeranordnung kann auf
Grund weiterer Information in den Untervorlaufsymbolen
wissen, welche Information gemeint ist: Anschliessend erfolgt
nämlich die Wahl bei der Durchführung des Benutzerprogramms.
Wenn der Fehlerschutz im Sektor vorhanden ist,
werden die betreffenden Symbole nicht adressiert. Das einzige,
was jetzt noch falsch sein kann, ist, dass Fehlerkorrektur
zu unrecht unterblieben ist. Obgleich dies unter
Umständen sehr nachteilige Folgen haben kann, wird letztere
Organisation stark bevorzugt gegenüber völliger Abwesenheit
der Sektorinformation.
In Fig. 2 ist ein Beispiel des Rahmenaufbaus auf
dem Speichermittel dargestellt. Dieser Rahmen enthält
588 Kanalbits. Das Synchronisierungsmuster FS enthält 24
Kanalbits. Weiter enthält der Rahmen dreiunddreissig Informationssymbole
von je 14 Kanalbits (0 . . . 32) und 34 Trennmuster
von je 3 Kanalbits (schraffiert dargestellt). Das
Informationssymbol 0 enthält den sog. Untercode (siehe
weiter unten). Informationssymbole 1 bis 12 und 17 bis 28
enthalten Daten. Informationssymbole 13 bis 16 und 29 bis
32 enthalten Redundanzbits zum Implementieren von zwei symbolkorrigierenden
Codes, wie es für das "compact disc"-
System bekannt geworden ist. Bei der Demodulation werden
die Trennmuster entfernt, die 14 restlichen Kanalbits
jedes Kanalsymbols in acht Codebits eines Codesymboles
umgewandelt und das Synchronisierungsmuster vernachlässigt.
Nach den zwei ersten Decodern bleiben je Speicherrahmen
also ein 8-Bit-Untercodesymbol und 24 Datensymbole übrig.
Durch Entwürfelung, Entschachtelung und Neukonfigurierung
sind die Kanalsymbole auf genau so viele Rahmen neu verteilt.
In Fig. 3 ist der Aufbau von 98 aufeinanderfolgenden
Rahmen dargestellt, wie sie vom Speichermittel empfangen
werden. Der Umfang dieser Anzahl von Rahmen entspricht dem
Umfang eines Sektors (siehe Fig. 4a . . . 4c). Die Entwürfelung
usw. sind hier nicht weiter in Betracht gezogen. Die
Trennmuster sind weggelassen; das angegebene Bild entsteht
also nach der Demodulation. Mögliche Signalisierung als
zusätzliches Ergebnis der Demodulation ist nicht dargestellt.
Sie kann die Demodulation als gut/falsch auf
Basis eines Kanalsymbols anzeigen. Spalte 102 zeigt die
98 rahmenweise Synchronisierungsmuster. Spalte 104 zeigt
die 98 Untercodesymbole. Spalte 106 zeigt die 98 × 24 Datensymbole,
und Spalte 108 zeigt die 98 × 8 Redundanzsymbole
(in einem Rahmen ist die Reihenfolge also eigentlich anders
als angegeben).
Anschliessend werden die Untercodesymbole näher
erläutert. Die ersten zwei (SYNCPAT) bilden ein Synchronisierungsmuster
mit einem vordefinierten Format, wodurch
nach den Untercodesymbolen synchronisiert werden kann.
Von den weiteren Symbolen bildet das P-Bit ein im "compact
disc"-System definiertes Steuerbit, das zwischen einem
Audiosignal und einem Pause-Intervall diskriminiert. Das
Q-Bit ist dazu vorgesehen, ein bestimmtes Mass beliebiger
Adressierbarkeit der Audiorahmen vorzusehen. In dieser
Spalte sind die ersten zwei Bits für das Synchronsierungsmuster
erforderlich. Die folgenden vier sind Steuerbits.
Die darauffolgenden vier sind Adressbits. Die letzten 72
Bits sind Datenbits, mit denen eine Spurnummer und ein
Indexcode definierbar sind (diese beiden können zwischen
dezimal 00 und dezimal 99 variieren). Weiter kann eine
Absolutzeit in Minuten, Sekunden und Rahmen spezifiziert
sein, wobei ein Rahmen 1/75 Sekunde dauert. Die letzten
16 Bits der Q-Spalte sind für einen Fehlerdetektierungscode
nach dem CRC-prinzip verfügbar. Die Spalten R . . . W,
insofern nicht gehörend zum Muster SYNCPAT, sind im "compact
disc"-System für unterschiedliche Anwendungen belegt,
die hier unwichtig sind, und weil das System nach dieser
Erfindung die "CD-Audio"-Norm erfüllen muss, können diese
Bits hier also weiterhin vernachlässigt werden.
In Fig. 4a . . . 4c ist der Aufbau eines Sektors
in verschiedenen Abwandlungen dargestellt. Dieser Aufbau
bezieht sich nur auf die Information der 24 × 98 = 2352
Symbole aus der Spalte 106 in Fig. 3. Fig. 4a zeigt die
Lösung, die in der genannten Patentanmeldung gewählt
wurde. Der Sektor fängt mit einer Synchronisierungsinformation
von 12 Symbolen an. Anschliessend folgt eine Vorlaufinformation
von 4 Symbolen. Das erste Symbol enthält
eine Zeitanzeige in Minuten, die entlang der Spur einer
Platte von "0" bis höchstens etwa "72" läuft. Das zweite
Symbol enthält eine Zeitanzeige in Sekunden, die also
zwischen "0" und "59" schwanken. Das dritte Symbol enthält
eine Sektornummer. Auf diese Weise sind die Sektoren für
direkte Adressierung zugänglich. Das vierte Symbol enthält
eine Betriebsanzeige. Ein erster Wert gibt an, dass der
Sektor "leer" ist. Ein zweiter Wert gibt an, dass der
Sektor (vorgeschriebenen) Fehlerschutz enthält. Ein dritter
Wert gibt an, dass der Sektor den Fehlerschutz gemäss
nachstehender Beschreibung nicht zu enthalten braucht,
aber er darf immerhin vorhanden sein. Dieser dritte Fall
ist der einzige, der nachstehenden wichtig ist. Der Vorlaufinformation
(mit dem zweiten Wert dafür) folgt Benutzerinformation
mit 2048 Symbolen. Es folgen darauf eine Fehlerschutzinformation
von 4 Symbolen und ein offener Raum von
8 Symbolen. Die Fehlerschutzinformation basiert auf dem
CRC-Grundsatz und umfasst alle Abschnitte des Sektors vom
Anfang bis zu dieser Fehlerschutzinformation selbst.
Schliesslich folgt die Redundanz eines Pseudo-Produktcodes
von 172 (PPAR) und 104 (QPAR) Symbolen. Die P-Paritätssymbole
basieren auf allen Abschnitten des Sektors von
der Vorlaufinformation bis zum offenen Raum SPACE. Die
Q-Paritätssymbole basieren auf allen Abschnitten des Sektors
von der Vorlaufinformation bis zu den P-Paritätssymbolen.
Die unterschiedliche Basierung von P-Symbolen und
Q-Symbolen veranlasst das Wort "pseudo". Die Fehlerschutzcode
sind an sich bekannte Reed-Solomon-Codes.
In Fig. 4b ist eine erste Lösung der vorliegenden
Erfindung angegeben. Hierfür gibt das letzte Vorlaufsymbole
den "dritten" Wert an. Im allgemeinen gibt eine Reihe von
Sektoren dabei stets für jeden Sektor diesen gleichen
Wert an. In Fig. 4b ist der Vorgang genau so wie der nach
Fig. 4a mit diesem Unterschied, dass der Leerraum von
8 Bytes zu Untervorlaufinformation (SUBH) umgebildet und
nach vorne geschoben ist. Diese Untervorlaufinformation
besteht in einer bevorzugten Ausführungsform aus acht
Bytes. Der Inhalt der ersten vier Bytes wird von den letzten
vier Bytes genau wiederholt. In den ersten vier Bytes enthält
das erste Byte Platz für eine Dateinummer. Hierdurch
ist die Möglichkeit geschaffen, die zu den verschiedenen
Dateien gehörenden Sektoren physikalisch zu verschachteln.
Das zweite Byte enthält eine Kanalnummer. Hierdurch
ist die Möglichkeit gegeben, einer bestimmten Videoabbildungsreihe
einen Audioinformationskanal wählbar zuzuordnen.
Ausserdem ist es möglich, diese Audioinformation für die
verschiedenen Kanäle dabei nahe beieinander zu speichern,
so dass das Anbringen von Zwischenräumen zwischen den betreffenden
Audioblöcken nicht nötig ist.
Das dritte Untervorlaufbyte wählt aus einer Anzahl
von Betriebsarten:
- in Fig. 4b gibt dieses Byte an, dass die EDC-P-Parität
und Q-Parität vorhanden sind, wodurch ein hohes Mass von
(zusätzlichem) Schutz vorhanden ist;
- weiter kann dieses Byte angeben, ob die Information Daten,
beispielsweise Programmausstattung oder Audioinformation
(die dabei also in Fig. 4b zusätzlich geschützt ist) oder
auch Videoinformation betrifft. Weitere Information kann
beinhalten, dass der betreffende Sektor der letzte Sektor
einer Datei ist, dass der betreffende Sektor ein Teil einer
Datei ist, die das Verarbeitungssystem auf der Basis von
Echtzeit verarbeiten muss, also ohne Unterbrechung, dass
der Lesevorgang im betreffenden Sektor ein Unterbrechersignal
auslösen muss (triggern), und dass der betreffende
Sektor der letzte einer logisch zusammenhängenden Informationsmenge
ist (Datensatz). Der Kürze halber werden alle
diese Möglichkeiten nicht näher erläutert.
Das vierte Untervorlaufbyte kann Information enthalten,
die die Informationsart des Sektors angibt, beispielsweise
die Qualität und/oder die Zusammensetzung der
darin enthaltenen Audioinformation.
Das 5. bis 8. Byte wiederholen die Information
der ersten vier. Dadurch wird ein hohes Mass der Zuverlässigkeit
erhalten, insbesondere dadurch, dass diese
Zuverlässigkeit ggf. auch durch die URD-Information indizierbar
ist. Auf diese Weise kann von den zwei Ausführungsformen
die zuverlässigste gewählt werden, wenn erforderlich.
In Fig. 4c ist eine zweite Lösung der vorliegenden
Erfindung dargestellt. Hier sind die Fehlerdetektierungsinformation
EDC und die Fehlerkorrekturinformation PPAR/
QPAR unterblieben, und der restliche Raum ist für Daten
verfügbar. Insbesondere ist bei Audio/Video-Informationsspeicherung
(zusammen mit einer beträchtlichen Menge
tatsächlich geschützter Information auf der Platte) der so
gebotene zusätzliche Speicherraum vorteilhaft. So kann die
Bildqualität/Bildfrequenz erhöht bzw. einer längeren Sequenz
Platz geboten bzw. zu mehreren verschiedenen Ausführungen
gehörende Information parallel in einem Sektor
gespeichert werden. Obiges Unterbleiben des zusätzlichen
Fehlerschutzes wird vom ersten und vom fünften Byte der
Untervorlaufinformation signalisiert. Durch die auf diese
Weise grössere Zuverlässigkeit kann diese Anzeige zwischen
einem beliebigen Paar von Sektoren verschieden sein, also
auch wenn sie aufeinander folgen.
Claims (13)
1. Verfahren zum Einschreiben digital codierter Information
mit folgenden Schritten:
- a. Bildung von Benutzersymbolen;
- b. Verteilung der Benutzersymbole auf eine Reihe von Sektoren, die je an ihrem Anfang aufeinanderfolgend mit Synchronisationssymbolen und Vorlaufsymbolen versehen werden;
- c. Anordnung erster Redundanzsymbole eines die Benutzersymbolen enthaltenden ersten symbolkorrigierenden Codes am Ende eines Sektors;
- d. Verteilung der Symbole eines Sektors auf eine Anzahl erster Rahmen von je einer festen ersten Anzahl von Symbolen;
- e. Ergänzung eines ersten Rahmens mit zweiten Redundanzsymbolen eines zweiten symbolkorrigierenden Codes;
- f. Verschachtelung der aus einem Sektor herrührenden Redundanzsymbole und zweiter Redundanzsymbole eines ersten Rahmens auf die gleiche Anzahl zweiter Rahmen;
- g. Ergänzung eines zweiten Rahmens um dritte Redundanzsymbole eines dritten symbolkorrigierenden Codes;
- h. bitserielle Bereitstellung der aus einem ersten Rahmen herrührenden Symbole und dritter Redundanzsymbole zum Einschreiben,
dadurch gekennzeichnet, dass in jedem Sektor zwischen
seinen Vorlaufsymbolen und seinen Benutzersymbolen eine
Anzahl von Untervorlaufsymbolen angeordnet werden, die als
Datensymbole für den ersten systematischen symbolkorrigierenden
Code arbeiten, wobei ein erster Unterbetriebsanzeigewert
angibt, dass der erste symbol korrigierende Code
wirksam ist;
und dass bei einem weiteren entsprechend aufgebauten Sektor ein zweite Unterbetriebsanzeigewert angibt, dass der erste symbolkorrigierende Code dadurch unwirksam ist, dass die Stelle zumindest eines Teils der ersten Redundanzsymbole von weiteren Benutzersymbolen belegt wird.
und dass bei einem weiteren entsprechend aufgebauten Sektor ein zweite Unterbetriebsanzeigewert angibt, dass der erste symbolkorrigierende Code dadurch unwirksam ist, dass die Stelle zumindest eines Teils der ersten Redundanzsymbole von weiteren Benutzersymbolen belegt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass zumindest ein Vorlaufsymbol eine Betriebsanzeige
enthält, die angibt, ob der zusätzliche Fehlerschutz mittels
der ersten Redundanzsymbole vorschriftmässig oder nicht
vorschriftsmässig vorhanden ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Anzahl der Untercodesymbole eine gerade
Anzahl von zumindest vier ist, und dass Symbole mit einer
Unterbetriebsanzeige voneinander durch zumindest ein
anderes Symbol getrennt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
dass das zumindest eine andere Symbol genau so oft wiederholt
ist wie die Unterbetriebsanzeige.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet,
dass das zumindest eine andere Symbol eine Codierungstechnik
und/oder einen Qualitätspegel der Benutzerinformation
angibt.
6. Verfahren zum Lesen digital codierter Information,
die gemäss dem Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5
gespeichert ist, wobei dieses Verfahren folgende Schritte
enthält:
- a. bitseriellen Empfang von Codesymbolen aus einem Speichermedium und ihre Bildung aus den dritten Redundanzsymbolen und restlichen Symbolen;
- b. Neuformierung der restlichen Symbole eines zweiten Rahmens in diesem zweiten Rahmen mittels seiner dritten Redundanzsymbole;
- c. Entschachtelung der auf diese Weise neuformierten Symbole eines zweiten Rahmens auf genau so viele erste Rahmen, die je zweite redundante Symbole und andere Symbole enthalten;
- d. Neuformierung der weiteren Symbole eines ersten Rahmens in diesem ersten Rahmen mittels seiner zweiten Redundanzsymbole;
- e. zusammenfassung der weiteren Symbole zu einem Sektor und dabei aufeinanderfolgende Definierung von Synchronisationssymbole, Vorlaufsymbole und Benutzersymbole;
dadurch gekennzeichnet, dass nach den Vorlaufsymbolen eine
Anzahl von Untervorlaufsymbolen definiert wird, die als
Datensymbole für den ersten systematischen symbolkorrigierenden
Code arbeiten, und dass davon ein erster Unterbetriebsanzeigewert
detektiert wird, der angibt, dass der
erste symbolkorrigierende Code wirksam ist, wonach in dem
Sektor mittels der ersten Redundanzsymbole die Benutzersymbole
neu formiert werden, dass bei Abwesenheit der
Detektierung an einem ersten Untercodesymbol diese Detektierung
abermals hinsichtlich eines weiteren Untercodesymbols
durchgeführt wird, dass jedoch bei wiederholtem
negativem Detektierungsergebnis ein zweiter Unterbetriebsanzeigewert
angibt, dass die Stelle der ersten Redundanzsymbole
durch weitere Benutzersymbole belegt wird und dass
die letztgenannte Neuformierung unterbleibt.
7. Leseanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Detektor für
den genannten ersten bzw. zweiten Unterbetriebsanzeigewert
vorhanden ist, der weiterhin zur Wahl zwischen mehreren
entsprechend detektierten, jedoch ungleichen Untercodesymbolen
auf ein symbolweise empfangenes Zuverlässigkeitssignal
(URD) über genannte Untercodesymbole anspricht.
8. Leseanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
dass der Detektor auf mehrere jeweilige Inhalte der
genannte Untercodesymbole zum Zuführen zugeordneter Steuersignale
zu einer Benutzeranordnung anspricht.
9. Leseanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
dass die genannten Inhalte signalisieren, dass eine
Audio- oder auch Videobenutzerinformation im betreffenden
Sektor enthalten ist.
10. Leseanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
dass die Inhalte einen Qualitäts/Benutzerbetriebspegel
der Benutzerinformation im betreffenden Sektor signalisieren.
11. Leseanordnung nach Anspruch 7, 8, 9 und 10, dadurch
gekennzeichnet, dass der Detektor auf zwei aufeinanderfolgende
entsprechende Sollausführungen der Unterkopfsymbole
zählend ansprechen kann.
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