DE3644650A1 - Klapprinne fuer stahlstaebe - Google Patents

Klapprinne fuer stahlstaebe

Info

Publication number
DE3644650A1
DE3644650A1 DE19863644650 DE3644650A DE3644650A1 DE 3644650 A1 DE3644650 A1 DE 3644650A1 DE 19863644650 DE19863644650 DE 19863644650 DE 3644650 A DE3644650 A DE 3644650A DE 3644650 A1 DE3644650 A1 DE 3644650A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folding
channels
trough
cross
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863644650
Other languages
English (en)
Other versions
DE3644650C2 (de
Inventor
Georg Dr Bollig
Cyril Pazderka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deutsche Voest Alpine Industrieanlagenbau GmbH
Original Assignee
Korf Engineering GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Korf Engineering GmbH filed Critical Korf Engineering GmbH
Priority to DE19863644650 priority Critical patent/DE3644650C2/de
Priority to GB8727650A priority patent/GB2199277B/en
Priority to IT2319087A priority patent/IT1224410B/it
Priority to JP33187287A priority patent/JPS63168213A/ja
Priority to US07/138,356 priority patent/US4832177A/en
Publication of DE3644650A1 publication Critical patent/DE3644650A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3644650C2 publication Critical patent/DE3644650C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B43/00Cooling beds, whether stationary or moving; Means specially associated with cooling beds, e.g. for braking work or for transferring it to or from the bed
    • B21B43/003Transfer to bed

Description

Die Erfindung betrifft eine Klapprinne nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus einem Walzwerk auslaufende und von einer Schere in Kühlbettlänge geschnittene Stäbe werden zu­ nächst über eine Weiche abwechselnd in eine von zwei zueinander parallelen, jeweils eine Ader bildenden Klapprinnen geführt. Unter den Klapp­ rinnen befindet sich ein Kühlbett, auf dem die beim Einlauf in die Klapprinnen abgebremsten Stäbe nach Erreichen des Stillstands abgelegt werden. Zum Abbremsen dienen Bremstreiber, die in der Bahn der Stäbe unmittelbar vor dem Kühl­ bett angeordnet sind und den jeweils in eine der Klapprinnen einlaufenden Stab an seinem hinteren Ende erfassen und kontrolliert abbremsen. Zur Ablage eines Stabs auf dem Kühlbett wird die diesen enthaltende Klapprinne geöffnet, so daß der Stab auf den unter den Klapprinnen angeordne­ ten Rechenteil des Kühlbetts fällt. Dieser Rechen­ teil besteht üblicherweise aus festen und beweg­ lichen Rechen und transportiert die aus den Klapprinnen gefallenen Stäbe schrittweise ab.
Es werden Stahlstäbe mit stark unterschied­ lichem Querschnitt gewalzt. Diese werden stets in eine Klapprinne mit dem gleichen freien Innen­ querschnitt geführt, der nach dem größten Quer­ schnitt eines zu walzenden Stabes ausgelegt sein muß. Sehr dünne Stäbe, beispielsweise Rund­ stäbe mit einem Durchmesser von 8 mm, werden daher nicht mehr ausreichend geführt und können durch die hohe Einlaufgeschwindigkeit schnell ins Flattern geraten. Dies kann zu Beschädigungen der Stäbe und zu Störungen im Produktionsablauf führen. Um dieses Problem zu lösen, hat man daher die Klapprinnen jeweils doppelt vorgesehen, d. h. für jede Ader zwei separate Klapprinnen mit unter­ schiedlich großem freiem Innenquerschnitt. Diese Maßnahme ist jedoch sehr aufwendig. Eine andere bekannte Lösung sieht vor, bei einer Änderung des Querschnitts der gewalzten Stäbe, die installier­ ten Klapprinnen gegebenenfalls gegen solche mit einem anderen Innenquerschnitt auszutauschen. Dieser Weg ist zumindest sehr zeitaufwendig und führt bei einem Klapprinnenwechsel zu längeren Produktionsunterbrechungen.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfin­ dung, eine Klapprinne zu schaffen, durch die mit niedrigem Aufwand sichergestellt ist, daß Stahl­ stäbe sowohl mit geringem als auch mit relativ großem Querschnitt so geführt werden, daß eine Flatterbewegung nicht auftreten kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 ange­ gebenen Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiter­ bildungen der erfindungsgemäßen Klapprinne ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Es ist somit nur ein Klappmechanismus für jede Ader vorgesehen, so daß gegenüber der Ausbildung mit zwei separaten Klapprinnen eine erhebliche Verringerung des Aufwands erreicht wird.
Die mindestens zwei Rinnen unterschiedlichen Quer­ schnitts einer Klapprinne sind vorzugsweise durch einen gemeinsamen Gußkörper gebildet. Dies führt zu einer weiteren Vereinfachung, derart, daß der Aufwand für eine erfindungsgemäße Klapp­ rinne praktisch nicht größer ist als für eine herkömmliche Klapprinne mit nur einer Durchlauf­ rinne für alle Stahlstäbe, unabhängig von deren Querschnittsfläche.
Eine weitere Vereinfachung der Klapprinne erhält man dadurch, daß deren mindestens zwei Rinnen mit den mindestens zwei Rinnen unterschiedlichen Querschnitts einer benachbarten Klapprinne durch einen gemeinsamen Gußkörper gebildet sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Klapprinne im Querschnitt, und
Fig. 2 zwei in einem einzigen Gußkörper integrierte Klapprinnen, eben­ falls im Querschnitt.
Die Klapprinne gemäß Fig. 1 ist an einem Träger 1 befestigt und erstreckt sich senkrecht zur Darstellungsebene. Sie weist einen Gußkörper 2 auf, der vom Träger 1 senkrecht nach unten absteht und zwei Ansätze 3 und 4 trägt. Zwischen dem Ansatz 4 und dem unteren, zum Ansatz 4 hin ver­ breiterten Ende des Gußkörpers 2 ist eine Rinne 5 mit relativ kleinem Querschnitt und zwischen den Ansätzen 3 und 4 eine Rinne 6 mit relativ großem Querschnitt gebildet. Am oberen Teil des Gußkörpers 2 ist ein Lager 7 für eine drehbare Welle 8 befestigt. Mit der Welle 8 fest verbunden ist ein Winkel 9, der einen Deckel 10 trägt. Durch in geeigneter Weise gesteuerte Drehung der Welle 8 kann der Deckel 10 zwischen der ausgezogen darge­ stellten Position und der strichliert dargestellten Position verschwenkt werden. In der ausgezogen dar­ gestellten Position sind die beiden Rinnen 5 und 6 durch den Deckel 10 verschlossen, während in der strichliert dargestellten Position die Rinnen 5 und 6 schräg nach unten geöffnet sind.
Die Rinnen 5 und 6 dienen zur vorübergehenden Auf­ nahme von Stahlstäben, die aus einem Walzwerk kommend senkrecht zur Darstellungsebene in die Rinnen ein­ geschoben und abgebremst werden. Dabei werden Maß­ nahmen getroffen, daß in die Rinne 5 nur solche Stahlstäbe, die einen bestimmten Durchmesser, beispielsweise 15 mm, oder Querschnitt nicht überschreiten, eingeschoben werden, und in die Rinne 6 nur solche Stäbe, die diesen Durchmesser oder Querschnitt überschreiten. In die Rinnen 5 und 6 sind entsprechende Rundstäbe eingezeich­ net, beispielsweise in der Rinne 5 ein Rundstab 11 mit etwa 8 mm Durchmesser und in der Rinne 6 ein Rundstab mit etwa 36 mm Durchmesser. Die Stäbe laufen mit hoher Geschwindigkeit, bei­ spielsweise mehr als 30 m/sec, in die Rinnen ein, bevor sie abgebremst werden. Bei diesen hohen Geschwindigkeiten besteht eine Flatterneigung der Stäbe, die jedoch dadurch beseitigt wird, daß durch die Unterteilung in zwei Rinnen unterschied­ lichen Querschnitts das Verhältnis von freiem Rinnenquerschnitt und Stabquerschnitt nicht zu groß wird. Die Rinnen bilden somit für jeden Stab, unabhängig von seinem Querschnitt, eine ausreichende Führung, so daß ein Flattern der Stäbe nicht auftreten kann.
Beim Einlaufen und Abbremsen eines Stabs in die Rinne 5 oder 6 ist die Welle 8 so geschwenkt, daß der Deckel 10 die ausgezogen dargestellte Posi­ tion einnimmt. Der einlaufende Stab ist somit gegen ein Herausfallen aus der jeweiligen Rinne gesichert. Nachdem der Stab zum Stillstand oder beinahe zum Stillstand ge­ bracht wurde, wird durch Verschwenken der Welle 8 der Deckel 10 geöffnet, d. h. in die strich­ liert dargestellte Position gebracht, so daß der Stab 11 von der angrenzenden Kante des Gußkörpers 2 bzw. der Stab 12 vom Ansatz 4 herunterrollen und auf einen Kühlbettrechen 13 fallen kann, auf dem er anschließend schrittweise weiterbewegt wird. Um ein sicheres Herausfallen der Stäbe aus den jeweiligen Rinnen zu gewähr­ leisten, sind deren Abroll- bzw. Abrutschebenen mindestens um 30° gegenüber der Horizontalen geneigt; d. h. der Winkel α zwischen dem Absatz 4 und der Horizontalen beträgt mindestens 30°.
Die gezeigte Klapprinne wird vorzugsweise in Längsrichtung nicht in einem Stück hergestellt, da dies wegen ihrer Länge zu Problemen bei der Fertigung führen würde. Sie besteht daher aus mehreren in Längsrichtung hintereinander ange­ ordneten Abschnitten mit gleichem Querschnitt. Die Welle 8 der einzelnen Abschnitte sind jedoch miteinander gekoppelt, um so ein gleichzeitiges Öffnen bzw. Schließen aller Klapprinnendeckel zu erreichen.
Die Entscheidung, welche der beiden Rinnen 5 oder 6 beschickt werden soll, hängt ab vom Durchmesser bzw. Querschnitt des gewalzten Stabes. Entsprechend muß die Zuführung zur Klapprinne gesteuert werden. Diese kann beispielsweise in der Höhe und/oder seit­ lich verstellbar sein, damit der Stahlstab in die ausgewählte der Rinnen 5 bzw. 6 gelenkt wird. Es kann auch eine stationäre Zuführung vorgesehen sein, die einen Schlitz oder dergleichen enthält, durch den Stahlstäbe, die in die Rinne 5 geleitet werden sollen, hindurchgelangen können, während Stäbe, die von der Rinne 6 aufgenommen werden sollen, infolge ihres größeren Durchmessers bzw. Quer­ schnitts diesen Schlitz nicht passieren können.
Es werden für den Auslauf eines Stahlstranges aus einem Walzwerk, wie anfangs beschrieben, üblicher­ weise zwei Klapprinnen verwendet, die alternierend beschickt werden. Dies erfolgt in der Weise, daß, während der eine Stab in der einen Klapprinne ab­ gebremst wird, der nachfolgende Stab in die andere Klapprinne einläuft. Auf diese Weise ist eine kontinuierliche Ausgabe des Stahlstranges aus dem Walzwerk möglich. Fig. 2 zeigt eine be­ sonders einfache Konstruktion einer Kombination aus zwei derartigen Klapprinnen. Diese besteht darin, daß die Klapprinne nach Fig. 1 doppelt ausgeführt ist, und zwar derart, daß sie aus einem einzelnen Gußkörper mit einem gemeinsamen, senkrecht zum Träger 1 stehenden Mittelteil 2, 2′ geformt sind, zu dessen beiden Seiten die Rinnen 5, 6 und 5′, 6′ symmetrisch ausgebildet sind. In Fig. 2 sind die Bezugszeichen, die sich auf die zur in Fig. 1 gezeigten Klapprinne symmetrischen Klapp­ rinne beziehen, mit einem Strich versehen. Nicht nur der Gußkörper 2, 2′ mit den Ansätzen 3, 3′, 4, 4′ ist symmetrisch ausgebildet, sondern ebenso die zugeordneten Lager 7, 7′, Wellen 8, 8′, Winkel 9, 9′ und Deckel 10, 10′. Die Deckel 10 und 10′ werden alternierend geöffnet und geschlossen.

Claims (8)

1. Klapprinne zur Aufnahme von aus einem Walzwerk herausgeführten, auf vorbestimmte Längen ge­ schnittenen und während oder am Ende des Ein­ laufens in die Klapprinne abgebremsten Stahl­ stäben, sowie zur Abgabe der aufgenommenen Stahl­ stäbe an ein darunterliegendes Kühlbett, dadurch gekennzeichnet, daß die Klapprinne mindestens zwei parallele, wahlweise zu beschickende Rinnen (5, 6) unter­ schiedlichen Querschnitts aufweist, die mit einem gemeinsamen, die Rinnen (5, 6) zum Kühlbett (13) hin abdeckenden oder freigebenden Deckel (10) versehen sind.
2. Klapprinne nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehende Auflagefläche jeder der Rinnen (5, 6) für die Stahlstäbe (11, 12) um mindestens 30° gegenüber der Horizontalen geneigt sind.
3. Klapprinne nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens zwei Rinnen (5, 6) unterschied­ lichen Querschnitts durch einen gemeinsamen Guß­ körper (2, 3, 4) gebildet sind.
4. Klapprinne nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß deren mindestens zwei Rinnen (5, 6) mit den mindestens zwei Rinnen (5′, 6′) unterschied­ lichen Querschnitts einer benachbarten Klapp­ rinne durch einen gemeinsamen Gußkörper (2, 2′, 3, 3′, 4, 4′) gebildet sind.
5. Klapprinne nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie in Bezug auf eine durch den Gußkörper (2, 2′, 3, 3′, 4, 4′) verlaufende Achse symmetrisch zur benachbarten Klapprinne ange­ ordnet ist.
6. Klapprinne nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus mehreren in ihrer Längsrichtung hintereinander angeordneten Abschnitten gleichen Querschnitts besteht und daß die die Deckel (10) der einzelnen Abschnitte betätigenden Schwenkmechanismen (8) miteinander verbunden sind.
7. Klapprinne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung zu dieser zur Auswahl der je­ weils zu beschickenden Rinne (5; 6) in der Höhe und/oder seitlich verstellbar ist.
8. Klapprinne nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung zu dieser eine stationäre Trennvorrichtung für die Stahlstäbe (11, 12) in Abhängigkeit von deren Durchmesser oder Querschnittsgröße zur Auswahl der jeweils zu beschickenden Rinne (5, 6) aufweist.
DE19863644650 1986-12-29 1986-12-29 Klapprinne zur Überführung gewalzter Stahlstäbe auf ein Kühlbett Expired - Lifetime DE3644650C2 (de)

Priority Applications (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863644650 DE3644650C2 (de) 1986-12-29 1986-12-29 Klapprinne zur Überführung gewalzter Stahlstäbe auf ein Kühlbett
GB8727650A GB2199277B (en) 1986-12-29 1987-11-26 Guide channel means for steel bars
IT2319087A IT1224410B (it) 1986-12-29 1987-12-23 Canale con meccanismo di ribaltamento
JP33187287A JPS63168213A (en) 1986-12-29 1987-12-26 Groove with hinge
US07/138,356 US4832177A (en) 1986-12-29 1987-12-28 Hinged channel for steel bars

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19863644650 DE3644650C2 (de) 1986-12-29 1986-12-29 Klapprinne zur Überführung gewalzter Stahlstäbe auf ein Kühlbett

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3644650A1 true DE3644650A1 (de) 1988-07-07
DE3644650C2 DE3644650C2 (de) 1994-09-29

Family

ID=6317336

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863644650 Expired - Lifetime DE3644650C2 (de) 1986-12-29 1986-12-29 Klapprinne zur Überführung gewalzter Stahlstäbe auf ein Kühlbett

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4832177A (de)
JP (1) JPS63168213A (de)
DE (1) DE3644650C2 (de)
GB (1) GB2199277B (de)
IT (1) IT1224410B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT394324B (de) * 1989-09-20 1992-03-10 Avi Alpenlaendische Vered Verfahren und anlage zum entzundern von rundstahlstaeben

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0391111U (de) * 1989-12-29 1991-09-17
EP0553930B1 (de) * 1992-01-31 1996-04-17 POMINI S.p.A. Stabaufnahme- und Entladevorrichtung
IT1262170B (it) * 1993-07-30 1996-06-19 Danieli Off Mecc Procedimento di ricevimento e scarico multiplo di profili laminati in placca di raffreddamento e dispositivo realizzante tale procedimento
US7770711B1 (en) * 2008-03-21 2010-08-10 Bury Thomas A Rebar guide attachment for a conveyor

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE465625C (de) * 1926-12-09 1928-09-22 Albert Noell Foerdervorrichtung mit mehreren Auslaufrinnen, insbesondere fuer Kuehlbetten von Walzwerken

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038511B (de) * 1956-09-07 1958-09-11 Schloemann Ag Geneigte Auflaufrinne von Kuehlbetten fuer ein- und mehradrigen Betrieb
NL7011686A (en) * 1970-08-07 1972-02-09 Rolling mill bar transfer appts - with pick up and loading - of pre-cut hot rolled steel bars onto a cooling bed
IT1051129B (it) * 1975-10-13 1981-04-21 Simac Spa Dispositivo a doppia canaletta rotante per la ricezione assiale di barre laminate e simili ed il loro scarico trasversale e meto do belativo
DD141794A1 (de) * 1979-02-13 1980-05-21 Gerhard David Geschlossene auslaufrinne fuer halbzeug
JPS5691919A (en) * 1979-12-26 1981-07-25 Nippon Kokan Kk <Nkk> Swivel trough type material line-up unit for cooling bed
DE3126811A1 (de) * 1981-07-08 1983-01-27 SMS Schloemann-Siemag AG, 4000 Düsseldorf Auflaufrollgang fuer kuehlbetten zum abbremsen und querfoerdern von teillaengen unterschiedlicher querschnitte und auflaufgeschwidigkeiten
IT1187532B (it) * 1985-01-23 1987-12-23 Danieli Off Mecc Dispositivo di scarico in placca con comando positivo della chiusura

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE465625C (de) * 1926-12-09 1928-09-22 Albert Noell Foerdervorrichtung mit mehreren Auslaufrinnen, insbesondere fuer Kuehlbetten von Walzwerken

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT394324B (de) * 1989-09-20 1992-03-10 Avi Alpenlaendische Vered Verfahren und anlage zum entzundern von rundstahlstaeben

Also Published As

Publication number Publication date
GB2199277B (en) 1990-07-18
US4832177A (en) 1989-05-23
JPS63168213A (en) 1988-07-12
IT8723190D0 (it) 1987-12-23
GB2199277A (en) 1988-07-06
DE3644650C2 (de) 1994-09-29
GB8727650D0 (en) 1987-12-31
IT1224410B (it) 1990-10-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3048686A1 (de) Zufuehrvorrichtung fuer ein kuehlbett
DE3644650C2 (de) Klapprinne zur Überführung gewalzter Stahlstäbe auf ein Kühlbett
DE2052242A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Änderung der Laufrichtung eines Forder bandes
DE2704230A1 (de) Vorrichtung zum zufuehren von bewehrungsstaeben
EP1478475B1 (de) Umlenkeinrichtung für ein band in einer haspelanlage
DE3540038A1 (de) Geruest zum beladen von schiffen
DE3522371A1 (de) Bremsrinneneinrichtung fuer walzstaebe
DE2708413A1 (de) Rotierende schopfschere fuer laufendes walzgut sehr hoher geschwindigkeit
DE2137913A1 (de) Flockenablagerungsschacht
DE554002C (de) Auflaufrollgang mit mehreren Walzgutfuehrungsrinnen
DE968657C (de) Vorrichtung zum Verteilen und Auseinanderziehen von in Haufen anfallendem Blattgut, insbesondere Tabakblaettern
DE102020102644A1 (de) Teleskopschiene
DE3121735C2 (de)
DE1527700C3 (de) Weiche für Draht- oder Feineisenstraße n
DE2513118A1 (de) Leitvorrichtung fuer versorgungsleitungen bei gewinnungsmaschinen im bergbau
DE1508819B1 (de) Kokillentraegerwagen fuer schleudergiessmaschinen
DE1752990C3 (de) Kühlbett zum KUhlen und gleichzeitigen Querfördern von Walzgut, insbesondere von Knüppeln vierkantigen Querschnittes
AT410544B (de) Einrichtung zum umsetzen von auf einem kompostierfeld gelagertem, verrottbarem gut
DE10057717A1 (de) Rotierende Schere und Verfahren zum Abtrennen des Vorderschopfes und Hinterschopfes vom laufenden Walzgut
DE3634067A1 (de) Zufuehreinrichtung fuer kuehlbetten in stabstahl- und profilwalzwerken
DE1402679A1 (de) Weiche in Draht- und Feineisenstrassen
DE3345041A1 (de) Personalfreundliche strehlmaschine
DE19517041A1 (de) Übergabeeinrichtung und Bearbeitungsvorrichtung mit einer Übergabeeinrichtung
DE2140090A1 (de) Einrichtung zum beschicken von bunkern
DE1974579U (de) Entspeicherungskratzer.

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: DEUTSCHE VOEST-ALPINE INDUSTRIEANLAGENBAU GMBH, 40

8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition