DE3643019A1 - Werkzeug zum auftragen von duennbettmoertel - Google Patents

Werkzeug zum auftragen von duennbettmoertel

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Description

Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Auftragen von Dünnbett­ mörtel mit einem Griff zum Führen eines Spachtels, insbesondere eines Zahnspachtels auf der Lagerfugenfläche eines Planelementes.
Zum Auftragen von Dünnbettmörtel auf Planelemente bedient man sich derzeit vornehmlich zweier Techniken. Die eine besteht darin, über den Lagerfugenbereich eines Mauerwerkes einen Mörtelschlit­ ten zu verfahren und gemäß der anderen verwendet man Ascheschie­ bern vergleichbare als Zahnspachtelbleche bezeichnete Werkzeuge, die mit einem langen Stielgriff ausgestattet sind.
Der Einsatz von Mörtelschlitten ist nicht nur recht aufwendig und umständlich, sondern bringt auch insofern Probleme mit sich, als zur Führung der Mörtelschlitten verwendete, gegen die Seiten­ flächen der Planelemente anliegende Führungsorgane zu einer Ver­ schmutzung der Mauerwerksaußenflächen führen können, die eine spätere Spachtelung dieser Flächen zumindest erschwert.
Werkzeuge in Form von Zahnspachtelblechen haben gegenüber Mörtel­ schlitten den Nachteil, daß sie nicht geführt sind und darüber hinaus auch nicht über ein Mörtelreservoir verfügen. Ihr Vorteil besteht demgegenüber darin, daß sie eine präzisere Einhaltung der Mörtelauftragsdicken als Mörtelschlitten und einen problemlosen Anschluß von Planelementen einer neuen Schicht im Stoßfugenbereich eines Mauerwerkes gestatten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeug zu schaffen, das einerseits mindestens ebenso leicht und bequem handhabbar ist wie ein Zahnspachtelblech und das andererseits wie ein Mörtel­ schlitten zwangsgeführt werden kann, ohne daß eine Verschmutzungs­ gefahr von Mauerwerksaußenflächen besteht. Diese Aufgabe wird bei einem Werkzeug der in Betracht gezogenen Gattung erfindungs­ gemäß dadurch gelöst, daß es mit einer zu seiner Führung in ei­ nem am Planelement angeordneten, durchgehenden Führungsnut dienen­ den Führungskufe versehen ist.
Das erfindungsgemäße Werkzeug schafft die Voraussetzungen für die schnelle und wirtschaftliche Erstellung eines Mauerwerkes aus Planelementen, welche an ihrer Oberseite mit einer schmalen, sich lediglich über einen Bruchteil der Lagerfugenfläche erstreckenden Führungsnut versehen sind.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn das Werkzeug ei­ nen Mörtelbehälter aufweist, der mit einer Auftragsöffnung für den auf die Lagerfugenfläche aufzutragenden Dünnbettmörtel ver­ sehen ist.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und der nachfolgenden Beschreibung einer in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausfüh­ rungsform eines Werkzeuges. Es zeigt
Fig. 1 teilweise im Schnitt längs der Linie I-I in Fig. 2 die Rückansicht eines Werkzeuges und
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Fig. 1.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Werkzeug besitzt einen Griff 1, mit dem ein Bügel 2 verbunden ist, dessen unterer Teil eine Führungskufe 3 bildet. Die Führungskufe 3 greift in eine schmale Führungsnut 4 der Lagerfugenfläche 5 eines Planelementes 6, das sowohl großformatig als auch kleinformatig, d. h. als Planstein ausgebildet sein kann. Die Längsachse 7 des Griffes 1 ist gegen­ über der Längsachse 8 der Führungskufe 3 um einen spitzen Winkel α geneigt.
Der Bügel 2 erfüllt nicht nur Führungsaufgaben, sondern er dient auch zur Halterung eines Mörtelbehälters 9, der aus einer Stirn­ wand 10, zwei identisch geformten Seitenwänden 11 und 12 und einer Rückwand 13 besteht. Ein sich an die Unterkante 14 an­ schließender Abschnitt der Stirnwand 10 ist gerade ausgebildet und steht senkrecht zur Längsachse 7 des Griffes 1. An den gera­ den Abschnitt schließt sich ein teilzylindrischer Abschnitt an, welcher sich über den Bereich des Winkels β erstreckt. Die Ober­ kante 15 der Stirnwand 10 sowie die Oberkanten 16 und 17 der Seitenwände 11 und 12 und die Oberkante 18 der Rückwand 13 be­ grezen eine Schöpföffnung 19, die eine bequeme Mörtelentnahme aus einem Aufbereitungskasten ermöglicht und die aufgrund ihrer Größe auch eine Überwachung der richtigen Dosierung der Mörtel­ menge während des Auftragens des Mörtels erlaubt. Der Mörtelauf­ trag erfolgt über eine Auftragsöffnung 20, die von der Unterkante 14 der Stirnwand sowie den Unterkanten 21 und 22 der Seitenwände 11 und 12 und der Unterkante 23 der Rückwand 13 begrenzt wird. Der lichte Querschnitt der Auftragsöffnung 20 ist etwa dreimal kleiner als der lichte Querschnitt der Schöpföffnung 19.
Im Bereich der Vorderseite der Stirnwand ist höhenverstellbar durch geeignete Befestigungsmittel 24 ein Zahnspachtel 25 ange­ ordnet. Die Breite des Zahnspachtels 25 ist so auf die Breite des Planelementes abgestimmt, daß der Zahnspachtel sich nicht über die ganze Breite des Planelementes erstreckt. Dadurch, daß das Zahnspachtelblech an den Seiten mit Lücken und nicht mit Zähnen beginnt, kann der aus der Austrittsöffnung austretende Mörtel in Richtung der Außenflächen des Planelementes 6 ausquellen, ohne darüber hinauszutreten.
Wie insbesondere aus Fig. 2 erkennbar ist, liegen die der Stirn­ wand 10 zugewandten Enden der Unterkanten 21 und 22 der Seiten­ wände 11 und 12 tiefer als die Unterkante 14 der Stirnwand 10. Die Kantenenden bilden folglich Vorsprünge, die auch bei abgenom­ menem Zahnspachtel einen Abstand zwischen der Unterkante 14 der Stirnwand 10 und der Lagerfugenfläche sicherstellt. Es ist mit anderen Worten auch ohne Zahnspachtel möglich, eine Mörtelschicht bestimmter Höhe aufzubringen.
Wie aus Fig. 1 entnommen werden kann, erfüllt die Führungskufe 3 nicht nur eine Führungsfunktion, sondern sie formt auch eine Abdeckung für die Führungsnut 4, die ein Eindringen von Mörtel in die Führungsnut 4 verhindert.
Durch die gewählte Zuordnung der Lage der Schöpföffnung 19 zur Lage der Auftragsöffnung 20 ist sowohl ein bequemes Schöpfen als auch ein bequemes Auftragen des Mörtels möglich. Der Benutzer braucht das Werkzeug nach Aufnahme des Dünnbettmörtels aus einem Mörtelkasten lediglich um 180° um die Längsachse 7 des Griffes 1 zu drehen und die Führungskufe 3 in die Führungsnut einzuführen. Anschließend bewegt er das Werkzeug in Richtung des Pfeiles 26 über die Lagerfugenfläche 5. Durch Verändern der Schräglage des Griffes 1 läßt sich nicht nur die Abflußgeschwindigkeit des Dünn­ bettmörtels variieren, sondern es ist auch möglich, den geraden Teil der Stirnwand 10 lotrecht zur Lagerfugenfläche 5 auszurich­ ten. Letzteres erleichtert den Anschluß des Mörtelauftrages an die lotrechte Stoßfuge eines bereits gesetzten Planelementes.

Claims (20)

1. Werkzeug zum Auftragen von Dünnbettmörtel mit einem Griff zum Führen eines Spachtels, insbesondere eines Zahnspachtels auf der Lagerfugenfläche eines Planelementes, dadurch ge­ kennzeichnet, daß es mit einer zu seiner Führung in einer am Planelement angeordneten, durchgehenden Führungsnut dienenden Führungskufe (3) versehen ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Führungskufe (3) von einem Teil eines Bügels (2) gebildet wird.
3. Werkzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der Bügel (2) am Griff (1) befestigt ist.
4. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Längsachse (7) des Griffes (1) und die Längsachse (8) der Führungskufe (3) einen spitzen Winkel (α) einschließen.
5. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß es einen Mörtelbehälter (9) auf­ weist, der mit einer Auftragsöffnung (20) für den auf die Lagerfugenfläche aufzutragenden Dünnbettmörtel versehen ist,
6. Werkzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Mörtelbehälter (9) mit einer Schöpföffnung (19) versehen ist.
7. Werkzeug nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Mörtelbehälter (9) eine muldenförmig ausgebildete Stirnwand (10) aufweist.
8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Stirnwand (10) des Mörtelbe­ hälters (9) über identisch geformte Seitenwände (11, 12) mit einer Rückwand (13) verbunden ist.
9. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mörtelbehälter (9) im Bereich seiner Auftragsöffnung (20) mit Vorsprüngen versehen ist, die die Unterkante (14) seiner Stirnwand (10) während des Mörtelauf­ tragens im Abstand von der Lagerfugenfläche des Planelementes halten.
10. Werkzeug nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Vorsprünge von den der Unterkante (14) der Stirn­ wand (10) zugewandten Enden der Seitenwände (11, 12) des Mörtel­ behälters (9) gebildet werden.
11. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Mörtelbehälter (9) an seiner Stirnwand (10) mit Befestigungsmitteln für einen höhenverstell­ baren Spachtel (25) versehen ist.
12. Werkzeug nach Anspruch 2 oder 3 und einem der Ansprüche 4 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (2) zur Halterung des Mörtelbehälters (9) und zur Versteifung von dessen Stirnwand (10) und Rückwand (13) dient.
13. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 12, dadurch ge­ kennzeichnet, daß ein sich an die Unterkante (14) der Stirnwand (10) des Mörtelbehälters (9) anschließender gera­ der Stirnwandabschnitt senkrecht zur Längsachse (7) des Griffes (1) verläuft.
14. Werkzeug nach Anspruch 13, dadurch gekennzeich­ net, daß sich an den geraden Stirnwandabschnitt ein teilzylindri­ scher Stirnwandabschnitt anschließt.
15. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 14, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Unterkanten (21, 22) der Seitenwände (11, 12) des Mörtelbehälters (9) parallel zur Längs­ achse (7) des Griffes (1) verlaufen.
16. Werkzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Unterkanten (21, 22) der Seitenwände (11, 12) und die Unterkante (23) der Rückwand (13) des Mörtelbehälters (9) in einer Ebene liegen.
17. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Schöpföffnung (19) des Mörtel­ behälters (9) etwa dreimal so groß ist wie dessen Auftragsöff­ nung (20).
18. Werkzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 17, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die mit der Stirnwand (10) und den Seitenwänden (11, 12) des Mörtelbehälters (9) einen sich zu dessen Auftragsöffnung (20) verjüngenden Trog bildende Rück­ wand (13) des Mörtelbehälters (9) niedriger als die Stirnwand (10) ist.
19. Werkzeug nach Anspruch 18, dadurch gekennzeich­ net, daß die Höhe (h) der Rückwand (13) kleiner ist als die halbe Höhe ( H /2) der Stirnwand (10).
20. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Führungskufe (3) eine dem Mörteleinfall in die Führungsnut des Planelementes entgegenwir­ kende Abdeckung bildet.
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