DE3625912A1 - Verkehrssystem der zukunft - Google Patents

Verkehrssystem der zukunft

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DE3625912A1
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German Gresser
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German Gresser
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B13/00Other railway systems
    • B61B13/08Sliding or levitation systems
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B15/00Combinations of railway systems

Description

Die Nachteile der heutigen Personen- und Güterverkehrsmittel nämlich Automobile und Eisenbahn sind beträchtlich und auch bei Weiterentwicklung derselben eigentlich im Prinzip nicht lösbar, wenn nicht vollkommen neue technische Wege im Personen- und Gütertransportwesen eingeschlagen werden.
Die Automobile müssen auch heute noch, nach 100jähriger Entwicklung eigentlich noch genauso wie ihre Vorläufer, die Pferdekutschen, von einem Fahrer bedient und gelenkt werden, d. h. auf der Fahrbahn in die gewünschte Richtung dirigiert werden.
Dies bedeutet in der Praxis, daß der Fahrer mit seinen physischen und psychi­ schen Fähigkeiten sehr oft überfordert ist, mit der Folge von sehr vielen Unfällen mit schrecklichen Auswirkungen an jährlich Millionen Verletzten und Toten.
Neben dem tragischen Schicksal für die betroffenen Unfallopfer wird dadurch ein volkswirtschaftlicher Schaden angerichtet, der jährlich in die Milliarden geht. Allein in der Bundesrepublik Deutschland sind dies im Schnitt ca. 15 Milliarden DM pro Jahr an Unfallkosten.
Ein weiterer erheblicher Nachteil sind die Staus auf den Fern- und Schnell­ straßen mit ganz erheblichen Zeitverlusten der Insassen. Dies ist ein volks­ wirtschaftlicher Schaden, der noch gar nicht erfaßt und quantifiziert wurde. Denn neben Kraftstoffverschwendung werden viele Milliarden Stunden der Automo­ bilinsassen vergeudet ohne sinnvolle Tätigkeit oder zumindest Ausruhen, statt dessen nur Streß und immense Kosten bei beruflicher Tätigkeit für Selbständige, Handelsvertreter und sonstige Gewerbetreibende und deren Firmen.
Weitere eklatante Nachteile bei der heutigen Verkehrsstruktur mit Automobilen sind die Lärm- und Abgasemissionen. Eine nähere Beschreibung erübrigt sich wohl, da sicherlich jedermann bekannt.
Neben den Automobilen gibt es heute im wesentlichen nur die Eisenbahnen und für den innerstädtischen Bereich die Straßenbahnen. Aber auch diese, in manchen Punkten, insbesondere Unfälle pro Fahrtkilometer besseren Systeme, haben ihre gravierenden, spezifischen Nachteile.
Der eigentlich Hauptnachteil ist, daß die persönliche, individuelle Mobilität und Entscheidungsfreiheit beeinträchtigt ist. Das heißt, daß es bei diesen Verkehrsmitteln jedenfalls für den individuellen Personenverkehr nur unge­ nügende Streckenverbindungen mit festen Fahrplänen gibt. Der Vorteil des Auto­ mobils demgegenüber ist, daß es auch nahe der Wohnung abgestellt werden kann und auch zu jeder beliebigen Tages- und Nachtzeit an beliebige Ziele den oder die Insassen bringt.
Ein neues, gegenüber den bisherigen entscheidend verbessertes Verkehrssystem müßte also die Vorteile der Automobile mit den Vorteilen der Bahnen verbinden und dabei deren Nachteile eliminieren.
Das bedeutet, der Hauptvorteil der Automobile, nämlich leichte Erreichbarkeit und individuelle Entscheidung über Zeitpunkt und Fahrtziel müssen kombiniert werden mit der wesentlich besseren Unfallsicherheit der spurgebundenen Verkehrsmittel Eisenbahn.
Erfindungsgemäß wird dazu vorgeschlagen, die modernsten Eisenbahnen, nämlich die bekannten Magnetschwebezüge mit den ebenfalls bekannten, modifizierten Individual-KFZ technisch so zu kombinieren bzw. auszugestalten, daß von beiden Systemen nur deren jeweilige spezifische Vorteile realisiert werden können.
Dazu genügt jedoch nicht, daß man sozusagen das bisherige bekannte System "Autoreisezug" auf den Magnetschwebezug oktroiert, da die Verladung von PKW hier viel zu langsam und umständlich erfolgt, um auch nur annähernd eine nennenswerte Stückzahl PKW zu verladen, denn es ist wenig sinnvoll, wenn zum Be- und Entladen mehr Zeit gebraucht wird als auf der Fahrtstrecke Zeit benötigt wird und somit der Vorteil hoher Reisegeschwindigkeit wieder zunichte gemacht wird.
Deshalb ist eine sekundenschnelle, vollautomatische Ankopplung der Kfz an die Magnetschwebebahn erforderlich.
Im folgenden soll das Verkehrssystem INDIMA näher beschrieben werden.
Es ist klar, daß es hier mehrfache verschiedene technische Ausführungsmöglich­ keiten gibt, vor allen Dingen, wenn man versucht auf vorhandenen Technologien aufzubauen und auch bedenkt, daß es zwangsläufig gewisse Zwischenstadien und Übergangslösungen geben muß.
Das nachfolgend beschriebene Ausführungsbeispiel versucht dies zu berück­ sichtigen, auch unter den Gesichtspunkten Kosten, Umweltschutz, technische Ästhetik, politische Aspekte und öffentliche Akzeptanz.
Wenn man von den heutigen Verkehrsmitteln ausgeht, die für den Transport von Personen und Gütern zur Verfügung stehen, so muß man feststellen, daß Kraftfahrzeuge und Bahn die Hauptverkehrsträger sind, denn Motorräder und Fahrräder sind eigentlich nur Privat- und Hobbyfahrzeuge, Schiffe können außer Betracht bleiben und Flugzeuge sind jedenfalls bei uns in Europa im wesent­ lichen nur Interkontinentaltransportmittel.
Bekanntlich sind Bahn und Kraftfahrzeuge unabhängig voneinander und parallel zueinander entwickelt worden. Daneben sind die Eigentumsverhältnisse einerseits öffentlich-staatlich andererseits privat.
Die zwangsläufige Folge war, daß Bahn und Kfz in einem Konkurrenzverhältnis stehen, das zum Teil tatsächlich realistisch ist, zum Teil aber sicherlich als emotional-theoretisch angesehen werden muß.
Einerseits haben sich die Automobile immer mehr durchgesetzt, trotz erheblicher Unfälle und den daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Schadenskosten, andererseits wird die Eisenbahn auch politisch betont und als wünschenswert gefördert wegen deren durchaus beträchtlichen Vorteile, wesentlich geringere Unfälle und weit bessere Umweltverträglichkeit.
Trotzdem ist weder Bahn durch Auto noch Auto durch Bahn sinnvollerweise in allen Fällen zu ersetzen. Und die Bahn gewinnt selbst als Magnetschwebebahn mit Tempo 400 km/h nicht wesentlich mehr an Transportgütern oder Personen­ transporten hinzu wegen der nach wie vor oben erwähnten Nachteile, es sei denn, die Autos würden gesetzlich verboten, was wohl unvorstellbar ist.
Es bleibt also nur ein sinnvoller Weg die vorhandenen, unbestreitbaren Probleme zu lösen, nämlich Automobile und Eisen- bzw. Magnetschwebebahn als ein Gesamt- Verkehrskonzept zu definieren und dementsprechend technisch auszugestalten daß beides echt miteinander kombiniert wird und letztendlich ein einheitliches Gesamtverkehrstransportmittel darstellt.
Die diesbezüglichen Anforderungen an das neue, verbesserte Gesamt-Verkehrs­ konzept sind dann wie folgt:
  • 1. Das Verkehrssystem muß absolut unabhängig von einer menschlichen Be­ dienungsperson und deren psychischen und physischen Imponderabilien gemacht werden und muß in letzter Konsequenz vollautomatisch computergesteuert betrie­ ben werden.
  • 2. Das Verkehrssystem muß absolut unabhängig von negativen Witterungsbe­ dingungen und deren Auswirkungen sein.
  • 3. Das Verkehrssystem muß als persönliches Individual-Verkehrsmittel ähnlich den bisherigen PKW verfügbar sein.
  • 4. Das Verkehrssystem muß sowohl für Kurz- und Nahstrecken mit langsamen und mittleren Geschwindigkeiten als auch für Fernfahrten im Hochgeschwindig­ keitsbereich geeignet sein, ohne daß die Insassen umsteigen müssen oder nennens­ werte Reiseaufenthalte haben.
  • 5. Das Verkehrssystem soll gleichzeitig sowohl Personen als auch Güter trans­ portieren können, möglichst mit höherer Leistungsfähigkeit pro Strecke und Transporteinheit als heute.
  • 6. Das Verkehrssystem soll umwelt- und gesundheitsschonend sein.
  • 7. Das Verkehrssystem soll möglichst auf der bisherigen Infrastruktur und den bisherigen, bekannten technischen Systemen und Verfahren aufbauen.
  • 8. Das Verkehrssystem soll sukzessive ausgebaut werden können, damit in einer gewissen Übergangszeit die bisherigen Verkehrsmittel weiterbenutzt werden können und die neuen Verkehrsmittel auch die bisherige konventionelle Infra­ struktur (Straßen) benutzen können.
  • 9. Das Verkehrssystem muß die Zahl der Unfallopfer gegen Null bringen und insofern die Entwicklungs- und Herstellungskosten sich auf Dauer volkswirt­ schaftlich rentabel rechnen.
Die Realisierung ist bereits heute ohne größere oder gar unüberwindbare Schwierigkeiten technisch realisierbar mit einer geeignet konstruktiv ausge­ stalteten Magnetschwebebahn, die als bevorzugtes Ausführungsbeispiel an Trägern hängend fährt und mit geeigneten Greifvorrichtungen bzw. Kupplungen ausgestattet ist. Weiterhin müssen die zu transportierenden Kraftfahrzeuge (PKW, LKW, Busse) mit verstärkten Dachaufbauten und Gegenkupplungen versehen werden, damit die Greifvorrichtungen der Magnetschwebebahn diese Kfz erfassen und ankoppeln kann.
Ebenso wie der Personentransport muß auch der Gütertransport überdacht werden und auf ein reines Containersystem umgestellt werden.
Es wird in wenigen Jahren selbstverständlich sein, daß der Kunde die Ware mit seinem Computer ordert. Daraufhin wird die Ware im Versandplatz, der Fabrik oder dem Lager in einem Container geladen, der mit computerlesbarer Aufschrift des Bestimmungsortes und des Empfängers versehen ist. Der Container mit der Ware wird automatisch auf ein computergesteuertes, automatisches Versand­ fahrzeug geladen. Dieses bringt den Container vollautomatisch zum nächsten Magnetschwebebahnhof. Hier wird der Transportcontainer automatisch in einem Großcontainer der Magnetschwebebahn gesetzt, der mit anderer Ware den be­ treffenden Bestimmungsort hat. Dieser Großcontainer wird computergesteuert mit anderen Magnetschwebeeinheiten im Tempo 400 km/h transportiert und im Bestimmungsbahnhof abgesetzt, ausgeladen und die kleineren Transportcontainer auf je ein Transportfahrzeug gesetzt und von diesem automatisch zum Empfänger gebracht. Dieser entlädt ihn und schickt den Container leer oder mit anderer Ware beladen zum nächsten Bestimmungsort bzw. Empfänger weiter. Die
Fig. 1 auf Blatt 1 zeigt als bevorzugtes Ausführungsbeispiel das erfin­ dungsgemäße System im Prinzip. Die
Fig. 2 auf Blatt 2 ist ein Detail einer möglichen Greif- und Anhängevorrichtung (Kupplung).
Hierbei ist genannt:
1 Magnetbahnschienenelement, 2 Magnetschwebe- bzw. Transporteinheit, 3 Lasten­ träger mit Kupplung, 4 Individualtransporteinheit (PKW, Bus, Zug), 5 Lasttrans­ porteinheit (Container), 6 Schwer- und Sondertransporte, 7 Militärtransporte, 8 Ständer, 9 Ausleger, 10 Wetterschutz, 11 Fahrbahn, 12 Kupplungszylinder, 13 Zylinderarretierung, 14 Puffer.
Fig. 1 zeigt über einer konventionellen Autobahnstraße einen (oder ggfs. mehrere) Ständer (8) aus geeignetem Material, z. B. Gitterrohrrahmen oder Betonfertig­ teile usw. und geeigneter Konstruktion an dessen Ausleger (9) in jeder Fahrt­ richtung eine oder mehrere Magnetbahnschienenelemente (1) hängend montiert sind. An diesen Magnetbahnschienenelementen (1) wie sie bereits im Prinzip bekannt und erprobt sind, gleiten die Magnetschwebe- und Transporteinheiten (2). An diesen Transporteinheiten (2) befinden sich die Lastenträger mit Greif- bzw. Kupplungsvorrichtungen (3) (siehe Fig. 2 auf Blatt 2). Mit dieser Greif- und Kupplungsvorrichtung (3) wird das Individualfahrzeug (PKW) und Lasten­ fahrzeug (Container) angekoppelt an die Magnetschwebeeinheit (2).
Die Magnetschwebeeinheiten (2) können sowohl als separate Fahrelemente mit eigenen Antriebs- und Steuerelementen konzipiert werden als auch als regel­ rechte Magnetschwebezüge zusammengekoppelt werden.
Auf den bisherigen Fahrbahnen (11) brauchen nur noch Militär (7) und Schwer- bzw. Sondertransporte zu fahren.

Claims (5)

1. Individual- und gleichzeitiges Lastenverkehrssystem, dadurch gekennzeichnet, daß eine im Prinzip bekannte Magnetschwebebahn geeigneter Konstruktion mit den bekannten, modifizierten und später ggfs. weiterentwickelten Kraftfahr­ zeugen (PKW, LKW, Bus) dergestalt kombiniert wird, daß dabei die jeweiligen Vorteile der kombinierten Verkehrs- und Transportsysteme ohne deren spezifi­ schen Nachteile realisiert werden können.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über, unter, oder seitlich neben die Magnetschwebebahn-Schienenelemente bzw. Schwebe- und Trans­ porteinheit (1/2) die Individualtransporteinheiten (4) und/oder die Lasttrans­ porteinheiten (5) mittels einer geeigneten Greif- und Kupplungsvorrichtung (3) angehängt und transportiert werden können.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetschwebebahneinheiten (2) mit ihren zugehörigen Individual- und Lasttransport­ einheiten (4/5) eine jeweils separate Antriebs- und Steuerungstechnik aufweisen.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetschwebebahneinheiten (2) mit ihren zugehörigen Individual- und Lasttrans­ porteinheiten (4/5 ) zu einem Zug mit einer einzigen Antriebs- und Steuer- "Lokomotive" zusammengekoppelt werden.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 mit 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Individual- und Lasttransporteinheiten (4/5) mittels konstruktiv integrierter Verbrennungs-Elektro- oder anderer geeigneter Antriebsquellen unabhängig auf vorhandenen Straßen (11) vorzugsweise computer- und spurgesteuert fahren können.
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