DE3622215A1 - Antriebsvorrichtung fuer eine vielzahl von mit vorlagespulen bestueckten ablaufspindeln an einer zwirnmaschine - Google Patents

Antriebsvorrichtung fuer eine vielzahl von mit vorlagespulen bestueckten ablaufspindeln an einer zwirnmaschine

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DE3622215A1
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Gerhard Hausner
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Oerlikon Textile GmbH and Co KG
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Zinser Textilmaschinen GmbH
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/20Driving or stopping arrangements
    • D01H1/24Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles
    • D01H1/241Driving or stopping arrangements for twisting or spinning arrangements, e.g. spindles driven by belt

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Antriebsvorrichtung für eine Vielzahl von mit Vorlagespulen bestückten Ablaufspin­ deln an einer Zwirnmaschine, die mit waagrechten Achsen zu beiden Seiten eines wandförmigen Maschinengestells angeord­ net sind.
Bei bestimmten Zwirnmaschinen, beispielsweise Glasfaden­ zwirnmaschinen, zur Verarbeitung von synthetischen Fäden werden auf die Ablaufspindeln jeder Maschinenseite Vorla­ gespulen mit großem Innendurchmesser aufgesteckt. (GB-PS 9 51 118).
Mangels eines Lieferwerkes erfolgt das Fördern des Fadens durch den Zug des Läufers, wobei die Fördergeschwindigkeit durch das tangentiale Abrollen des Fadens von den Vorla­ gespulen bestimmt wird und deren Umfangsgeschwindigkeit ent­ spricht. Aus diesem Grunde sind derartige Ablaufspindeln an­ getrieben.
Der Antrieb der Ablaufspindeln erfolgt hierbei über Kegelradgetriebe, wobei jeweils zwei einander gegenüberlie­ gende Ablaufspindeln mit einer gemeinsamen Welle verbunden sind, welche mittig ein Kegelrad trägt. Über eine gemein­ same, längs der Maschine verlaufende Hauptantriebswelle er­ fahren diese Kegelräder ihren Antrieb.
Nachteilig ist bei dieser bekannten Konstruktion der hohe Kostenaufwand der Kegelradgetriebe, wobei außerdem eine Steigerung der Drehzahl nur unter Steigerung der Genauigkeit der Verzahnung der Kegelradgetriebe möglich ist. Damit ergibt sich ein erheblicher Kostenaufwand. Nachteilig sind außerdem Geräusche und Wärmeentwicklung.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demgegenüber, un­ ter Berücksichtigung einer Möglichkeit einer Drehzahlerhö­ hung eine vereinfachte Konstruktion für eine Antriebsvor­ richtung für mit Vorlagespulen bestückte Ablaufspindeln an einer Zwirnmaschine, insbesondere einer Glasfadenzwirnma­ schine, zu schaffen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in sich abgeschlossenen Sektionen des Maschinengestells jeweils ein mehrere Ablaufspindeln an Wirteln antreibender Antriebs­ riemen zugeordnet ist, welcher abwechselnd Wirtel von Ab­ laufspindeln der einen Maschinenseite und Wirtel von Ablauf­ spindeln der anderen Maschinenseite antreibt und dem minde­ stens eine Spannrolle zugeordnet ist, wobei jeweils zwischen zwei benachbarten Sektionen des Maschinengestells eine von den Antriebsriemen dieser Sektion gemeinsam umschlungene Um­ lenkrolle vorgesehen ist. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß infolge der Aufteilung in Antriebsgruppen, d. h. in Sek­ tionen, ein besserer Nutzeffekt sowie ein geringerer Lei­ stungsbedarf erzielt wird. Es ergibt sich damit ein soge­ nannter Felderantrieb.
Da die Ablaufspindeln der beiden Maschinenseiten entgegenge­ setzten Drehsinn aufweisen, muß der Antriebsriemen die Wir­ tel jeweils auf entgegengesetzten Seiten umschlingen. Durch das abwechselnde Umschlingen von Wirteln der Ablaufspindeln der einen Seite und der anderen Seite ergeben sich Umschlin­ gungswinkel, ohne daß Umlenkrollen vorgesehen werden müssen. Durch die von den Antriebsriemen jeweils benachbarter Sek­ tionen gemeinsam umschlungenen Umlenkrollen wird eine Syn­ chronisation der einzelnen Felderantriebe bewirkt.
Die Riemen laufen weiterhin vorteilhafterweise geräuschärmer als die zum Stand der Technik zählenden Zahnräder, wobei außerdem eine erhebliche Vibrationsminderung gegeben ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Antriebs­ riemen als beidseitig verzahnter Flachriemen ausgebildet sein, wobei die Wirtel, die Antriebsrollen und die Um­ lenkrollen eine entsprechende Verzahnung aufweisen. Hier­ durch ergibt sich zwischen den Antriebsriemen und den ein­ zelnen angetriebenen Elementen sowie über die Umlenkrollen zwischen den Antriebsriemen ein Formschluß, wodurch lei­ stungsmindernder Schlupf vermieden wird.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung kann aufeinander­ folgend nur in jeder zweiten Sektion eine Spannrolle oder eine Umlenkrolle mit einem Motor verbunden sein, welche Ver­ zahnung aufweist. Durch diese Konstruktion läßt sich eine Spannrolle auch zum Antrieb verwenden.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Antriebsvorrichtung an einer Zwirnmaschine, entsprechend dem Schnitt I-I in Fig. 2;
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Antriebsvorrichtung mit einander gegenüberliegenden Vorlagespu­ len;
Fig. 3 eine Stirnansicht der Zwirnmaschine.
Nach Fig. 1 und 2 sind zu beiden Seiten eines wandförmigen Maschinengestells 2 einer Zwirnmaschine Vorlagespulen 1, 1′ angeordnet, welche auf nicht näher bezeichnete Ablaufspin­ deln aufgesteckt sind. Diese Ablaufspindeln sind koaxial mit Wirteln 3 und 4 bzw. 3′ und 4′ verbunden. Nach Fig. 1 ist wei­ terhin eine Spannrolle 7 vorgesehen. Wie ersichtlich, treibt ein Antriebsriemen 6 mehrere Wirtel 3 und 4 bzw. 3′ und 4′ an, so daß sich Sektionen A 1 bzw. A 2 usw. ergeben. Der An­ triebsriemen 6 läuft über eine Umlenkrolle 5 sowie die Spannrolle 7.
Eine Umlenkrolle 5 ist so gestaltet, daß sie jeweils zwi­ schen zwei benachbarten Sektionen A 1 A 2 usw. des Maschinen­ gestells 2 von zwei Antriebsriemen 6 und 6′ gemeinsam um­ schlungen wird. Hierbei sind vorteilhafterweise die An­ triebsriemen 6 und 6′ als beidseitig verzahnte Flachriemen ausgebildet, wobei die Wirtel 3, 4, 3′, 4′, die Spannrolle 7 und die Umlenkrolle 5 mit entsprechenden Verzahnungen verse­ hen sind.
Eine nur zum Spannen eines Antriebsriemens 6, 6′ dienende Spannrolle 7 braucht keine Verzahnung aufzuweisen; sie ist damit billiger herstellbar und laufruhiger.
Der Antrieb des Antriebsriemens 6′ erfolgt über einen Motor 8, welcher über einen Treibriemen 10 eine Spann- und An­ triebsrolle 9 antreibt. Damit erhält der Antriebsriemen 6′ über den Motor 8 einen direkten Antrieb. Da der Antriebs­ riemen 6′ über die Umlenkrolle 5 läuft, über welche eben­ falls der Antriebsriemen 6 geleitet ist, erhält der An­ triebsriemen 6 mit Hilfe der Umlenkrolle 5 ebenfalls seinen Antrieb.
Zur Spannung des Antriebsriemens 6′ ist die Spann- und An­ triebsrolle 9 vorgesehen; zur Spannung des Antriebsriemens 6 dient die Spannrolle 7.
Aus Fig. 3 ist ersichtlich, daß an jeder Maschinenseite 2 die Vorlagespulen 1 und 1′ waagrecht einander gegenüberlie­ gen; der Fadenlauf ist mit 11 bezeichnet, wobei die Fäden durch einen Fadenführer 14 geführt werden und über eine Ringbank 13 auf einer Spule 12 der Zwirnmaschine aufgewunden werden. Die Ringbank 13 bewegt sich hierbei in an sich be­ kannter Weise auf und ab.
Durch die Aufteilung der Antriebsvorrichtung in einzelne Sektionen A 1, A 2 usw. und durch den Einsatz von Antriebsrie­ men 6 und 6′ ergibt sich vorteilhafterweise eine Aufteilung in Antriebsgruppen, wodurch ein besserer Nutzeffekt und ein geringerer Leistungsbedarf erzielt wird. Die über die Wirtel 3 und 4 bzw. 3′ und 4′, über die Umlenkrollen 5, über die Spannrollen 7 sowie über die Spann- und Antriebsrollen 9 laufenden Antriebsriemen 6 und 6′ laufen leise und vibrati­ onsfrei und ermöglichen außerdem ohne erhöhten Genauigkeits­ grad eine Erhöhung der Drehzahl der Zwirnmaschine.
Eine ausschließlich dem Spannen eines Riemens 6, 6′ dienende Spannrolle 7 kann mittels einer nicht bezeichneten Feder belastet sein, welche eine die Spannrolle 7 lagernde Wippe entgegen der Zugkraft des Riemens drückt. Eine auch dem Antrieb eines Riemens 6, 6′ dienende Spannrolle 9 ist auf einer Wippe gelagert, die durch eine die Riemenzugkraft auffangende Gewindespindel lageeinstellbar ist.

Claims (5)

1. Antriebsvorrichtung für eine Vielzahl von mit Vorlagespu­ len bestückten Ablaufspindeln an einer Zwirnmaschine, die mit waagrechten Achsen zu beiden Seiten eines wandförmigen Maschinengestells angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß in sich abgeschlossenen Sektionen (A 1, A 2) des Ma­ schinengestells (2) jeweils ein mehrere Ablaufspindeln an Wirteln (3, 3′, 4, 4′) antreibender Antriebsriemen (6, 6′) zugeordnet ist, der abwechselnd Wirtel (3, 3′) von Ablaufspindeln der einen Maschinenseite und Wirtel (4, 4′) von Ablaufspindeln der anderen Maschinenseite an­ treibt und dem mindestens eine Spannrolle (7) zugeordnet ist und
daß jeweils zwischen zwei benachbarten Sektionen (A 1, A 2) des Maschinengestells (2) eine von den Antriebsriemen (6, 6′) dieser Sektionen gemeinsam umschlungene Umlenkrolle (5) vorgesehen ist.
2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß der Antriebsriemen (6, 6′) als beidseitig ver­ zahnter Flachriemen ausgebildet ist und die Antriebsrol­ len (9), die Umlenkrollen (5) und die Wirtel (3, 4, 3′, 4′) eine entsprechende Verzahnung aufweisen.
3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Antriebsriemen (6, 6′) mittels ver­ zahnter Spannrollen (9) angetrieben werden.
4. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Antriebsriemen (6, 6′) mittels der Um­ lenkrollen (5) angetrieben werden.
5. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß aufeinanderfolgend an jeder zweiten Sektion eine Spannrolle (9) oder eine Umlenkrolle (5) mit einem Motor (8) verbunden ist und Verzahnung aufweist.
DE19863622215 1986-07-02 1986-07-02 Antriebsvorrichtung fuer eine vielzahl von mit vorlagespulen bestueckten ablaufspindeln an einer zwirnmaschine Withdrawn DE3622215A1 (de)

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