DE3600492A1 - Filtervorrichtung - Google Patents
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Classifications
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Description
Die Erfindung betrifft eine Filtervorrichtung für faserige
Feststoffe enthaltende Trüben gemäß Oberbegriff des
Patentanspruches 1.
Hauptsächliches Anwendungsgebiet der Erfindung ist die
Filtration von Entsorgungstrüben, die in landwirtschaftlichen,
kommunalen oder industriellen Betrieben anfallen, um die darin
befindlichen organischen Feststoffe zu gewinnen. Die z.B.
durch Filtration von Gülle gewonnenen Feststoffe können durch
Kompostierung zu wertvollen Produkten weiterverarbeitet
werden.
Bekannt sind Filterzentrifugen, die sich jedoch für den
Einsatz in Entsorgungsanlagen zu teuer und störanfällig
erwiesen. Eine andere bekannte Filtervorrichtung für
Entsorgungsanlagen umfaßt als Filtermittel eine sich drehende
Trommel, in der eine Vielzahl enger Durchlaßöffnungen oder
Löcher eingestanzt ist und längs deren Umfang Walzen
angeordnet sind, die die zu filtrierende Trübe gegen die
Trommel drücken, so daß die Flüssigkeit durch die Löcher
ausgequetscht wird. Die Filtereigenschaft der Trommel ist
durch die Anzahl und Abmessung der darin eingebrachten
Öffnungen bestimmt und daher eine vorgegebene unveränderbare
Größe, die keine Anpassung an die jeweilige Trübe erlaubt. Die
engen Löcher können jedoch leicht verstopfen, was den
Wirkungsgrad der Filtervorrichtung beschränkt. Außerdem sind
derartige Filtertrommeln teuer in der Herstellung. Bekannt
sind ferner für allgemeine Filterzwecke kontinuierlich
arbeitende Trommelfilter, bei denen das Filtermittel ein auf
der Trommel aufliegendes Filtertuch ist, von dem mittels eines
Rechens der gebildete Feststoffkuchen kontinuierlich
vollständig abgestreift wird. Die Filtereigenschaft dieser
bekannten Vorrichtung ist ebenfalls durch die Durchlässigkeit
des Filtertuches vorgegeben.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Filtervorrichtung der im Oberbegriff des Patentanspruches 1
genannten Gattung zu schaffen, deren Filterverhalten bei
robustem und preisgünstigem Aufbau an die Beschaffenheit der
zu filtrierenden Trübe angepaßt und überwacht werden kann,
ohne daß Teile der Vorrichtung ausgetauscht werden brauchen
oder ein Stillsetzen der Vorrichtung erforderlich ist. Die
Vorrichtung soll sich insbesondere für den Einsatz bei
Entsorgungsanlagen eignen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 gelöst.
Erfindungsgemäß ist längs einer Mantellinie eines umlaufenden
für die Trübe durchlässigen Trägers für ein Filtermittel ein
Förderelement mit einer Schabekante vorgesehen, die längs der
Mantellinie bewegt und deren Abstand vom Filtermittelträger
verändert werden kann. Das eigentliche Filtermittel ist ein
auf dem Träger sich beim Einsatz absetzender Kuchen aus den
faserigen Feststoffen, die in der Trübe enthalten sind. Die
Filtereigenschaft der Vorrichtung, d.h. die Durchlässigkeit
für die faserigen Feststoffe, wird daher nicht durch eine
bestimmte Anzahl und Durchlaßweite von Löchern, sondern durch
die Dicke des auf dem Träger abgelagerten Filtermittelkuchens
aus faserigen Feststoffen bestimmt, welche Dicke wiederum
durch den Abstand der Schabekante vom Träger festgelegt werden
kann. Dieser Abstand läßt sich problemlos vor und während des
Betriebes der Vorrichtung verändern bzw. konstant halten und
auf die (sich ggf. ändernde) Beschaffenheit der zu
filtrierenden Trübe anpassen. Da an den Träger keine
besonderen Anforderungen hinsichtlich der Toleranz und
Abmessung der darin einzubringenden Öffnungen bzw. Löcher
gestellt werden, handelt es sich um ein Bauteil, das besonders
preisgünstig hergestellt werden kann. Eine bevorzugte
Ausbildung des Trägers kann z.B. eine Trommel aus einem
einfachen Drahtmaschenwerk mit einer Maschenweite von z.B.
zwischen 1 und 10 mm sein.
Eine bevorzugte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich
dadurch aus, daß das Förderelement eine in einem zum
Filtermittelträger sich öffnenden Gehäuse rotierende
Förderschnecke ist, deren gewendelte Stegkante die sich längs
des Kuchens bewegende Schabekante bildet. Die von der
Schabekante bis auf die besagte Restdicke abgenommenen
Feststoffe, die sich auf dem Basisfilterkuchen absetzen,
werden mittels der Schnecke kontinuierlich zur weiteren
Verwendung wegbefördert.
Die Filtervorrichtung kann gemäß einer anderen Weiterbildung
der Erfindung auf einem Unterrahmen angeordnet sein, der um
eine quer zur Umlaufachse des Trägers sich erstreckende Achse
verschwenkt werden kann. Durch Neigung der Filtervorrichtung
mittels Schwenken des Unterrahmens lassen sich das
Strömungsverhalten der Flüssigkeit durch den
Filtermittelkuchen beeinflussen als auch dessen anfängliche
Bildung beschleunigen.
Bezüglich anderer Weiterbildungen der Erfindung wird auf die
Patentansprüche verwiesen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Ausführungsform
und der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in
perspektivischer teilweiser weggebrochener Ansicht eine
Filtervorrichtung nach der Erfindung.
Wie dargestellt, ruht die das allgemeine Bezugszeichen 10
tragende Filtervorrichtung auf einem Unterrahmen 1 mit einer
Basisplatte 2. Der Unterrahmen kann um eine horizontale Achse
3 geschwenkt werden. An der Unterseite der Basisplatte 2 ist
eine Halterung 4 für einen Motor 5 befestigt, der über eine
geeignete Transmission, z.B. eine motorseitige Riemenscheibe
6, einen Keilriemen 7 und eine Riemenscheibe 8, eine von der
zu filtrierenden Trübe durchströmbare Trommel 14 in
Drehbewegung versetzen kann. Die Trommel 14 ist Teil der
Filtervorrichtung 10.
Auf der Oberseite der Basisplatte 2 stützt sich ein
Mantelgehäuse 12 ab, das in Abstand die Trommel 14 umgibt. Die
Trommel 14 ist im wesentlichen nur Träger des eigentlichen
Filtermittels und hat demzufolge Öffnungen mit relativ großer
Durchlaßweite in Bezug auf die zu filtrierende Trübe.
Insbesondere ist die Durchlaßweite der Öffnungen so, daß die
faserigen Bestandteile der Trübe im wesentlichen ungehindert
hindurchtreten können. Durchlaßweiten zwischen 1 und 10 mm,
vorzugsweise 2 und 8 mm, haben sich als besonders geeignet für
den Einsatz der Filtervorrichtung zur Filtration von
Ensorgungstrüben, z.B. Gülle aus landwirtschaftlichen
Betrieben, erwiesen. Die Trommel 14 kann als Drahtmaschensieb
ausgebildet sein oder irgendeine andere geeignete siebartige
Konfiguration haben.
Die Trommel 14 ist am unteren Ende durch einen Boden 15
verschlossen, während das obere Ende der Trommel offen sein
kann. Die zu filtrierende Trübe wird ins Innere der Trommel 14
über deren oberes offenes Ende mittels einer nicht gezeigten
Zuführleitung eingeführt. Die Flüssigkeit durchströmt daher
die Trommel 14 von innen nach außen und verläßt die
Filtervorrichtung 10 über eine Austrittsöffnung 32 in der
Basisplatte 2 im Raum zwischen Mantelgehäuse 12 und Trommel
14. Die Austrittsöffnung 32 kann mit einem Rohr 33 zur
Abführung der Flüssigkeit verbunden sein.
Beim Durchströmen bilden die in der Trübe, z.B. Gülle,
enthaltenden faserigen Feststoffe auf der Innenseite der
Trommel 14 allmählich eine stetig wachsende Schicht mit
faseriger Struktur, die demzufolge eine wesentlich verringerte
Durchlässigkeit für die Trübe, mithin, im Gegensatz zur
Trommel 14, Filtereigenschaft besitzt. Nach einer Anlaufphase
hat sich an der von der Trübe angeströmten Innenseite der
Trommel 14 eine im wesentlichen durchgehende Schicht oder ein
Kuchen aus den faserigen Feststoffen mit einer gewünschten
Dicke gebildet.
Diese auf der Trommel 14 gebildete Schicht oder der Kuchen aus
faserigen Feststoffen ist das eigentliche Filtermittel in der
Betriebsphase der erfindungsgemäßen Vorrichtung. Die die
Filtereigenschaft dieses Filtermittelkuchens bestimmende
Porengröße und Durchlässigkeit sind grundsätzlich nicht starr
vorgegeben, sondern werden entscheidend durch die Schichtdicke
bestimmt. Durch Wahl einer geeigneten Dicke des
Filtermittelkuchens kann daher die Vorrichtung gezielt auf die
Beschaffenheit der jeweiligen zu filtrierenden Trübe
abgestimmt werden, um eine gewünschte Filtrationswirkung zu
erzielen.
Zur Einstellung der Dicke der filtrierenden Basisschicht aus
faserigen Feststoffen und zur Abführung der sich auf der
Basisschicht absetzenden ausgefilterten Feststoffe ist
erfindungsgemäß eine Einrichtung mit einer Schabekante
vorgesehen, die sich längs einer Mantellinie der Trommel
kontinuierlich an der faserigen Basisschicht entlangbewegt und
dabei überschüssige faserige Feststoffe von der Basisschicht
abschabt und wegbefördert. Der radiale Abstand der Schabekante
von der inneren Oberfläche der Trommel 14 kann gezielt
verändert werden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung umfaßt die
Einrichtung eine um eine Achse parallel zur Drehachse der
Trommel 14 in einem zur Trommel 14 offenen Gehäuse 20
rotierende Förderschnecke 18, deren Stegkante 19 die
Schabekante bildet. Die Förderschnecke 18 ist an ihrem oberen
Ende an einem Ende eines Armes 22 gehalten, dessen anderes
Ende, wie bei 26 angedeutet, schwenkbeweglich mit der
Vorrichtung verbunden ist, so daß der Arm 22 in einer
horizontalen Ebene verschwenkt werden kann. Die
Schwenkbewegung des Armes 22 bestimmt daher den Abstand der
Förderschnecke 18 von der Innenseite der Trommel 14. Am Arm 22
können ferner nicht gezeigte Mittel vorgesehen sein, die die
Förderschnecke in Drehbewegung versetzen.
Zum gesteuerten Verschwenken des Armes 22 kann an einer
zwischenliegenden Stelle zwischen seinen Enden eine
Gewindespindel 23 befestigt sein, die in Schraubeingriff mit
einer stationären Mutter 24 steht, welche durch ein Handrad 25
in Drehbewegung versetzt werden kann. Eine Drehbewegung des
Handrades 25 bewirkt eine Axialbewegung der Gewindespindel 23
und damit ein Verschwenken des Armes 22. Statt eines Handrades
kann die Verstellung auch mittels anderer Einrichtungen, z.B.
eines nicht gezeigten Stellmotors oder dgl. erfolgen.
Die Vorrichtung kann ferner eine Oberplatte 30 aufweisen,
welche über Spannholme 29 mit der Basisplatte 2 des Rahmens 1
verbunden ist (nur zwei Spannholme sind dargestellt). Die
Oberplatte 30 hat, wie dargestellt, eine Öffnung 31, die einen
Zutritt zum Inneren der Trommel 14 ermöglicht. Zwischen
Oberplatte 30 und Basisplatte 2 ist das Mantelgehäuse 12 der
Filtervorrichtung eingespannt.
Die erfindungsgemäße Filtervorrichtung wirkt wie folgt.
Zu Beginn wird der Motor 5 in Betrieb gesetzt, um über die
Transmission 6, 7, 8 die Trommel 14 mit einer geeigneten
Drehzahl anzutreiben. Die Förderschnecke 18 kann in einen
relativ großen radialen Abstand von der Innenseite der Trommel
14 stehen. Die Trübe wird in das obere offene Ende der Trommel
eingeführt und strömt zunächst im wesentlichen ungehindert
durch die Trommel 14 hindurch und verläßt die Vorrichtung über
die Öffnung 32 in der Basisplatte 2 und das damit verbundene
Rohr 33. Während dieser anfänglichen Betriebsphase setzen sich
jedoch einzelne faserige Feststoffe längs der Ränder der
Öffnungen in der Trommel 14 ab, und an diesen zurückgehaltenen
Feststoffen lagern sich wiederum weitere faserige Feststoffe
ab, so daß nach und nach ein im wesentlichen homogener
durchgehender Kuchen aus faserigen Feststoffen auf der
Innenseite der Trommel 14 gebildet wird. Das Handrad 25 wird
in Bewegung versetzt, um über die Gewindespindel 23 und den
Arm 22 die Förderschnecke 18 gegen die Innenseite der Trommel
14 zu schwenken, bis ein gewünschter radialer Abstand
eingestellt ist. Bis zu diesem Abstand kann die Schicht aus
faserigen Feststoffen weiter anwachsen. Der radiale Abstand
bestimmt die Durchlässigkeit des auf der Trommel 14
verbleibenden Kuchens aus faserigen Feststoffen, der das
Filtermittel der Vorrichtung darstellt.
Bei einer Durchlaßweite der Öffnungen in der Trommel 14 von 1
oder 2 mm bildet sich der Filtermittelkuchen im allgemeinen
ohne weiteres aus den Feststoffen der zu filtrierenden Trübe.
Bei größeren Durchlaßweiten von z.B. 10 mm kann der
anfängliche Prozeß der Bildung einer filtrierenden
Basisschicht beschleunigt werden, indem während einer
anfänglichen Betriebsphase ein Filterhilfsmittel, welches
gröbere faserige Feststoffe als die zu filtrierende Trübe
enthält, in die Vorrichtung eingeführt wird. Geeignete
Filterhilfsmittel sind Sägemehl, Kieselgur und andere faserige
Stoffe. Der Aufbau einer Basisschicht kann ferner dadurch
beschleunigt werden, daß man während der anfänglichen
Betriebsphase die Neigung der Drehachse der Trommel 14
verändert, indem der Unterrahmen 1 um die Schwenkachse 3
gedreht wird.
In der stationären Betriebsphase wird durch die Förderschnecke
18 ständig gerade soviel an abgeschiedenen Feststoffen von der
Basisschicht abgeschabt und wegbefördert, daß auf der Trommel
14 ein Kuchen verbleibt, der eine für die jeweilig zu
filtrierenden Trübe geeignete Durchlässigkeit besitzt. Die von
der Förderschnecke 18 weggenommenen Feststoffe gelangen über
eine Öffnung 27 auf eine Rutsche 28, von wo sie weiteren
Behandlungseinrichtungen zugeführt werden können. Wenn
erwünscht, kann der Filtervorrichtung z.B. ein
Quetschwalzenwerk zur weiteren Entwässerung der abgeschiedenen
Feststoffe nachgeschaltet sein.
Aufgrund ihres einfachen, robusten Aufbaues und der
Einstellbarkeit der Filtereigenschaft auf die jeweilige
Beschaffenheit der Trübe eignet sich die erfindungsgemäße
Vorrichtung insbesondere für den Einsatz in Entsorgungsanlagen
zur Umwandlung industrieller, landwirtschaftlicher oder
kommunaler Entsorgungstrüben, die organische faserige
Feststoffe enthalten, in verwertbare Produkte, z.B. Kompost.
Obschon die Erfindung anhand einer bevorzugten Ausführungsform
mit einem Filtermittelträger in Gestalt einer um eine
vertikale Achse drehbaren Trommel beschrieben wurde, ist sie
auf diese Ausbildung nicht beschränkt. Vielmehr können auch
nicht kreisförmig umlaufende Träger mit Drehachsen vorgesehen
werden, die eine von der Senkrechten abweichende Ausrichtung
haben können.
Claims (6)
1. Filtervorrichtung für faserige Feststoffe enthaltende
Trüben, insbesondere landwirtschaftliche, kommunale oder
industrielle Entsorgungstrüben, mit einem umlaufenden Filter
mittel zum Ausfiltern der Feststoffe und einer Einrichtung zum
kontinuierlichen Abführen der ausgefilterten Feststoffe,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abführeinrichtung ein längs
einer Mantellinie eines die zu filtrierende Trübe im
wesentlichen durchlassenden Trägers (14) für das Filtermittel
sich bewegendes Förderelement (18) mit einer Schabekante (19)
umfaßt, deren Abstand vom Filtermittelträger zur Einstellung
der Eigenschaft des auf dem Träger in situ aus den faserigen
Feststoffen gebildeten Filtermittels veränderbar ist.
2. Filtervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Förderelement eine in einem zum Filter
mittelträger (14) sich öffnenden Gehäuse (20) rotierende
Förderschnecke (18) umfaßt.
3. Filtervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Filtermittelträger (14) eine
siebartige Ausbildung mit einer Öffnungsdurchlaßweite zwischen
1 und 10 mm, vorzugsweise 2 und 8 mm, hat.
4. Filtervorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Filtermittelträger
eine um eine im wesentlichen vertikale Achse drehbare Trommel
(14) ist.
5. Filtervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Filtermittelträger (14) von innen nach außen
durchströmt ist.
6. Filtervorrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen um eine Achse (3) quer
zur Umlaufachse des Filtermittelträgers (14) schwenkbaren
Unterrahmen (1), auf den sich die Filtervorrichtung abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863600492 DE3600492A1 (de) | 1986-01-10 | 1986-01-10 | Filtervorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863600492 DE3600492A1 (de) | 1986-01-10 | 1986-01-10 | Filtervorrichtung |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3600492A1 true DE3600492A1 (de) | 1987-07-16 |
| DE3600492C2 DE3600492C2 (de) | 1988-01-21 |
Family
ID=6291609
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863600492 Granted DE3600492A1 (de) | 1986-01-10 | 1986-01-10 | Filtervorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3600492A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3600492C2 (de) | 1988-01-21 |
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Legal Events
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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