DE3545098C2 - - Google Patents

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    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F7/00Casings, e.g. crankcases or frames
    • F02F7/0002Cylinder arrangements
    • F02F7/0007Crankcases of engines with cylinders in line
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02FCYLINDERS, PISTONS OR CASINGS, FOR COMBUSTION ENGINES; ARRANGEMENTS OF SEALINGS IN COMBUSTION ENGINES
    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/24Cylinder heads
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    • F02F1/38Cylinder heads having cooling means for liquid cooling the cylinder heads being of overhead valve type
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02F1/00Cylinders; Cylinder heads 
    • F02F1/24Cylinder heads
    • F02F2001/244Arrangement of valve stems in cylinder heads
    • F02F2001/247Arrangement of valve stems in cylinder heads the valve stems being orientated in parallel with the cylinder axis

Description

Die Erfindung betrifft eine Mehrzylinder-Brennkraft­ maschine mit auf das Kurbelgehäuse in Reihe oder Reihen aufge­ setzten und an diesem befestigten Zylinderköpfen, die quer zur Motor-Längsrichtung bearbeitet Seitenflächen aufweisen und mit diesen aneinanderstoßen.
Bei Brennkraftmaschinen, die vorzugsweise nach dem Dieselverfahren arbeiten, ist es in vielen Fällen vorteilhaft, Einzelzylinderköpfe zu verwenden. Die Vorteile liegen darin, daß man diese für Brennkraftmaschinen mit verschiedener Zylinder­ zahl verwenden kann, was die Herstellung vereinfacht und in vielen Fällen verbilligt.
Damit der Zylinderabstand nicht zu groß wird, werden die Zylinderköpfe an den Seitenflächen vielfach bearbeitet. Man erhält dann sehr enge Spalte zwischen den Zylinderköpfen und kann dadurch den Zylinderabstand klein halten, was vorteilhaft ist und geringe Motorgewichte ergibt.
Aus der DE-PS 7 44 040 ist ein gattungsgemäßer Zylinderkopf für Mehrzylinder-Brennkraftmaschinen bekannt, der aus einer der Zylinderzahl entsprechenden Anzahl von dichtend aneinander­ stoßenden Einzelköpfen besteht. Es ist dabei nötig, die Zylinder­ köpfe sehr sorgfältig zusammenzupassen, was in der Herstellung Schwierigkeiten bereitet. Die Zylinderköpfe sind am oberen Teil nur über eine Gimmidichtung mit einem aus Blech gefertigten, die Kanäle enthaltenden Werkstück verbunden.
Ein Nachteil dieser bekannten Ausführungen besteht darin, daß die Zylinderköpfe kaum etwas zur Versteifung des Motors gegen Längsschwingungen beitragen und sich die versteifende Wirkung im wesentlichen nur auf die Höhe des Kurbelgehäuses erstreckt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Mehrzylinder- Brennkraftmaschine mit auf das Kurbelgehäuse aufgesetzten und an diesen befestigten Einzelzylinderköpfen eine Befesti­ gungseinrichtung vorzusehen, wodurch eine Verbesserung der Versteifung des Motors gegen Längsschwingungen erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die einzelnen Zylinderköpfe je Reihe mit mindestens einer Anker­ schraube zusammengespannt sind, welche die Zylinderköpfe in Motorlängsrichtung durchsetzt bzw. durchsetzen.
Dadurch wird neben dem Vorteil der Versteifung des Motors gegen Längs­ schwingungen, wie sie durch die Massenkräfte des Triebwerks ausgeübt werden, auch der Vorteil erreicht, daß die gesamten Köpfe wie ein Stück nach dem Abschrauben der Zylinderkopf­ schrauben abgehoben werden könnnen, was die Montage erleichtert und vereinfacht. Letzteres ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn man die Ventile oder Kolben kontrollieren will.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann vorgesehen sein, daß zwischen den bearbeiteten Flächen benachbarter Zylinder­ köpfe je ein Spalt gebildet ist, und in diesem Spalt ein Blech angeordnet ist, welches die Ankerschraube(n) umgreift und genauso stark ist, daß es den Spalt ausfüllt. Auf diese Weise können die Toleranzen der Abmessungen der Zylinderköpfe, welche in die Spalte zwischen den Zylinderköpfen eingehen, durch Bleche entsprechender Stärke ausgeglichen werden.
Zur gleichmäßigen Übertragung der Ankerkräfte auf die Zylinder­ köpfe können in weiterer Ausgestaltung der Erfindung an den außenliegenden Seitenflächen der Zylinderköpfe an den Enden jeder Reihe je eine plattenförmigen Zwischenlage für die Anker­ schraube(n) vorgesehen sein, welche die Kraft der Anker­ schraube(n) mindestens auf einen großen Teil jedes Zylinder­ kopfes verteilt. Dazu ist es vorteilhaft, wenn in weiterer Ausgestaltung der Erfindung, die Zylinderköpfe im Bereich des Durchtritts der Ankerschraube(n) eine Verstärkung aufweisen, wobei das Material des Zylinderkopfes in diesem Bereich die Ankerschrauben umgibt. Diese Maßnahmen dienen zur Verminderung der Deformation der Zylinderköpfe, welche durch das Zusammen­ spannen derselben auftritt.
Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt in schematischer Darstellung:
Fig. 1 eine Brennkraftmaschine nach der Erfindung in Draufsicht und
Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie II-II in Fig. 1.
Die Zylinderköpfe 1 sind mittels Zylinderkopfschrauben 2 mit dem abgebrochen dargestellten Kurbelgehäuse 3 fest verbunden. Dabei entstehen zwischen den Zylinderköpfen 1 bzw. deren bear­ beiteten Seitenflächen 4 und 5 Spalte 6. Die Zylinderköpfe 1 weisen je einen Einlaßkanal 7 und einen Auslaßkanal 8 auf, welche auf den entgegengesetzten Seiten der Zylinderköpfe aus­ münden. Das in Fig. 2 dargestellte und mit 9 bezeichnete Ein­ laßventil ist in Fig. 1 lediglich durch den Umriß der Ventil­ führung angedeutet. In der gleichen Darstellungsweise ist das Auslaßventil 10 in Fig. 1 veranschaulicht.
Die Zylinderköpfe 1 sind mittels der Ankerschraube 11 zusammen­ gespannt. An den freien Seitenflächen 4 und 5 des letzten und ersten Zylinderkopfes 1 greift die Ankerschraube 11 über je eine plattenförmige Zwischenlage 12 an, durch welche die Kraft der Ankerschraube zur Herabsetzung der Materialspannungen auf die Zylinderköpfe möglichst gleichmäßig verteilt wird. Die plattenförmigen Zwischenlagen 12 können z. B. als Gußstücke hergestellt sein und überdecken die Seitenflächen 4 und 5 der Zylinderköpfe 1 entweder zur Gänze oder zumindest zu einem großen Teil. Das gleiche gilt für die Bleche 13, welche die Spalte 6 zwischen den Zylinderköpfen ausfüllen. Im Bereich der Ankerschrauben 11 weist jeder Zylinderkopf 1 eine Verstär­ kung 14 auf, durch welche die Ankerschraube 11 hindurchtritt, wobei kein Gaskanal oder Wasserraum angeschnitten wird. Die Verstärkung bewirkt überdies eine Versteifung der Zylinder­ köpfe in Achsrichtung des Motors, wodurch ebenfalls zu große örtliche Materialbeanspruchungen vermieden werden.
Das Zusammenschrauben der einzelnen Zylinderköpfe 1 mit der oder den Ankerschrauben 11 und den in die Spalte 6 eingelegten Bleche 13 bewirken gegenüber der eingangs genannten bekannten Motorausführung eine erhebliche Versteifung des Motors gegen Längsschwingungen.

Claims (4)

1. Mehrzylinder-Brennkraftmaschine mit auf das Kurbelgehäuse in Reihe oder Reihen aufgesetzten und an diesem befestigten Zylinderköpfen, die quer zur Motor-Längsrichtung bear­ beitete Seitenflächen aufweisen und mit diesen aneinander­ stoßen, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Zylinder­ köpfe (1) je Reihe mit mindestens einer Ankerschraube (11) zusammengespannt sind, welche die Zylinderköpfe (1) in Motorlängsrichtung durchsetzt bzw. durchsetzen.
2. Brennkraftmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den bearbeiteten Flächen (4, 5) benach­ barter Zylinderköpfe (1) je ein Spalt (6) gebildet ist, und in diesem Spalt (6) ein Blech (13) angeordnet ist, welches die Ankerschraube(n) umgreift und genauso stark ist, daß es den Spalt (6) ausfüllt.
3. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß an den außenliegenden Seitenflächen (4, 5) der Zylinderköpfe (1) an den Enden jeder Reihe je eine plattenförmige Zwischenlage für die Ankerschraube(n) (11) vorgesehen ist, welche die Kraft der Ankerschraube(n) mindestens auf einen großen Teil jedes Zylinderkopfes ver­ teilt.
4. Brennkraftmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderköpfe (1) im Bereich des Durchtritts der Ankerschraube(n) (11) eine Verstärkung (14) aufweisen, wobei das Material des Zylinder­ kopfes (1) in diesem Bereich die Ankerschraube(n) (11) umgibt.
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AT396970B (de) 1994-01-25
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