DE3538545A1 - Kabelloser lockenstab mit einer separaten heizstation - Google Patents

Kabelloser lockenstab mit einer separaten heizstation

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Guenter Dipl Ing Helbig
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Braun GmbH
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    • A45D1/00Curling-tongs, i.e. tongs for use when hot; Curling-irons, i.e. irons for use when hot; Accessories therefor
    • A45D1/20External heating means for curling-tongs or curling-irons

Description

Die Erfindung geht aus von einem kabellosen Lockenstab gemäß der Gattung des Hauptanspruchs. Aus der DE-Al-31 37 545 ist bereits ein kabelloser Lockenstab mit einer separaten Heizstation be­ kannt, wobei die Heizstation eine Ausformung zur Aufnahme eines Aufwickeldorns des Lockenstabes aufweist, in die der Aufwickel­ dorn während des Aufheizvorganges zur Herstellung eines innigen Wärmekontaktes einbringbar ist. Die Temperatur des Heizblocks der Heizstation wird mittels eines integrierten Thermostaten auf einen vorgegebenen Sollwert geregelt. Um eine Überhitzung des Lockenstabes während des Aufheizungsvorganges zu vermeiden, muß der Temperatur-Sollwert des Heizblocks mit der maximal zulässi­ gen Aufheiztemperatur des Lockenstabes identisch sein.

Eine derartige Temperatureinstellung des Heizblocks ist jedoch hinsichtlich der Dauer des Aufheizvorganges des Lockenstabes nachteilig. Wünschenswert ist es, daß die Temperatur des Heiz­ blocks zur schnellen Aufheizung des Lockenstabes erheblich ober­ halb der Soll-Temperatur des Lockenstabes liegen würde.

Mit Ausnahme dieser Einschränkung weist dieses Konzept eines in­ direkt beheizten Lockenstabes wesentliche Vorteile gegenüber den herkömmlichen, mit einer direkten Heizung ausgerüsteten Locken­ stäben auf:

Zum einen entfällt das normalerweise vorhandene Netzkabel, wel­ ches während der Handhabung der Lockenstäbe im allgemeinen sehr hinderlich ist. Die Reinigung von indirekt beheizten Locken­ stäben ist andererseits sehr unproblematisch, da keine elektri­ schen oder mechanisch empfindlichen Bauteile am Lockenstab vor­ handen sind. Darüber hinaus werden mögliche Unfallursachen bei der Handhabung von direkt beheizbaren, elektrischen Lockenstä­ ben, z.B. in Feuchträumen, wie Badezimmer und ähnlichem, durch den Einsatz von indirekt beheizbaren Lockenstäben völlig aus­ geschlossen.

Es ist daher Aufgabe der Erfindung, einen indirekt beheizbaren Lockenstab mit einer separaten Heizstation zu schaffen, der ein­ fach und sicher handhabbar und leicht reinigbar ist und sich durch eine kurze Aufheizzeit auf eine definiert einstellbare Be­ triebstemperatur auszeichnet.

Diese Aufgabe wird durch einen indirekt beheizbaren Lockenstab mit einer separaten Heizstation mit den Merkmalen des Haupt­ anspruchs gelöst.

Der erfindungsgemäße Lockenstab weist den Vorteil einer sehr kurzen Aufheizzeit und einer definiert und reproduzierbar ein­ stellbaren Aufheiztemperatur auf. Durch die kurzen Aufheizzeiten ist ein zügiges, nicht von längerem Aufheizpausen unterbrochenes Frisieren der Haare möglich. Durch die definiert und reprodu­ zierbar einstellbare Aufheiztemperatur des Lockenstabes wird bei entsprechender Wahl einerseits gewährleistet, daß der Lockenstab eine nicht zu hohe Temperatur, die zur Schädigung der Haare füh­ ren könnte, und zum anderen keine zu niedrige Temperatur, die zu keiner dauerhaften Lockenformung des Haares führen würde, auf­ weist.

Weiterhin hat es sich als vorteilhaft erwiesen, magnetische Hal­ temittel in der Umgebung wenigstens eines der Randbereiche eines Heizblocks der Heizstation bzw. des Aufwickeldorns des Locken­ stabes anzuordnen. Hierdurch wird eine direkte Aufheizung des ferromagnetischen Körpers, dessen Curie-Temperatur mit der Soll-Temperatur des Lockenstabes im wesentlichen übereinstimmt, vermieden. Dieser Effekt wird in einer vorteilhaften Ausgestal­ tung dadurch unterstützt, daß zwischen einem am Heizblock ange­ brachten Magneten und den ferromagnetischen Körper kein direkter Wärmekontakt besteht. Es ist somit gewährleistet, daß der ferro­ magnetische Körper im wesentlichen die Temperatur des Aufwickel­ dorns des Lockenstabes annimmt.

Als sehr vorteilhaft hat sich eine Ausführungsform der Erfindung erwiesen, bei der als erste, der magnetischen Kraft entgegen­ gesetzt wirkende Kraft die Gravitationskraft ausgenutzt wird. Die Gravitationskraft steht sozusagen "gratis" zur Verfügung, so daß keine zusätzlichen Feder- bzw. elastischen Elemente einge­ setzt werden müssen. Durch diese Ausgestaltung ist eine kosten­ günstige Ausführungsform der Erfindung realisierbar.

Zur Vermeidung von möglichen Störfällen bei unsachgemäßer Posi­ tionierung der Heizstation, insbesondere bei einer Aufstellung in einer Seiten- bzw. Kopflage, sind durch die besondere Aus­ gestaltung des Gehäuses der Heizstation bzw. durch einen lage­ abhängigen Schalter in vorteilhafter Ausgestaltung Mittel ange­ geben, die eine falsche Positionierung bzw. einen Betrieb der Heizstation bei unsachgemäßer Positionierung nicht zulassen.

Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird die erste Kraft durch ein Federelement erzeugt, das entweder als Spiral­ feder oder als den Aufwickeldorn des Lockenstabes aufnehmendes Drahtelement ausgebildet ist.

Darüber hinaus hat es sich als vorteilhaft erwiesen, den Locken­ stab an seinem Kopfende derart kippbar zu lagern, daß der Auf­ wickeldorn des Lockenstabes nach Beendigung des Aufheizvorganges von dem wenigstens einem Federelement völlig vom Heizblock der Heizstation abgehoben wird.

Eine ebenfalls sehr vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung be­ steht darin, über die Länge des Aufwickeldorns mehrere ferro­ magnetische Körper mit unterschiedlichen Curie-Temperaturen an­ zubringen. Über die variierbare Eintauchtiefe des Aufwickeldorns in die Heizstation lassen sich dann unterschiedliche Soll-Tempe­ raturen des Aufwickeldorns einstellen, indem je nach Eintauch­ tiefe ferromagnetische Körper verschiedener Curie-Temperatur mit dem in dem Heizblock angebrachten Magneten zur Deckung kommen. Durch diese Maßnahmen ist beispielsweise eine Anpassung des Tem­ peratur-Sollwertes des Heizdorns an unterschiedliche Feuchtig­ keitsgrade oder Haartypen möglich.

Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgen­ den Beschreibung der Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigen:

Fig. 1a ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Lockenstabes,

Fig. 1b die Positionierung des Lockenstabes während des Aufheizvorganges vor Erreichen der Soll-Temperatur,

Fig. 1c die Positionierung des Lockenstabes nach Beendi­ gung des Aufheizvorganges, d. h. nach Erreichen der Soll-Temperatur,

Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lockenstabes, bei der als weitere Kraft die Gravi­ tationskraft ausgenutzt wird und

Fig. 3 eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lockenstabes, bei der als weitere Kraft die Feder­ kraft eines den Aufnahmedorn des Lockenstabes auf­ nehmendes Drahtelementes ausgenutzt wird.

In Fig. 1a ist ein erstes Ausführungsbeispiel eines indirekt beheizten Lockenstabes 10 mit einer separaten Heizstation 11 dargestellt. Der Lockenstab 10 setzt sich in bekannter Weise aus einem Aufwickeldorn 12 und einem Griffteil 13 zusammen. Am Kopf­ teil des Aufwickeldorns 12 ist eine Schutzkappe 14 befestigt, die aus einem Material geringer Wärmeleitfähigkeit hergestellt ist und sich somit nicht wesentlich aufheizt. Der Aufwickeldorn 12 besteht aus wärmespeicherndem Material und ist ganz oder teilweise mit einem magnetischen Material, welches seine magne­ tischen Eigenschaften in Abhängigkeit von der Temperatur ändert (z.B. Thermoflux), durchsetzt. Im Ausführungsbeispiel der Figur 1 a weist der Aufwickeldorn 12 in seinem Mittelbereich einen Ring 15 aus einem derartigen magnetischen Material auf. Natürlich können auch mehrere derartige Ringe 15 am Aufwickeldorn 12 ange­ ordnet sein. Vorzugsweise ist der wenigstens eine Ring 15 im Be­ reich der beiden Enden des Aufwickeldorns 12 angeordnet.

Die Heizstation 11 besteht aus einem Gehäuse 16, welches eine Ausnehmung zur Einbringung des Aufwickeldorns 12 aufweist. Im Gehäuse 16 befindet sich ein in Fig. 1b, c schematisch darge­ stellter Heizblock 18 mit einer Ausformung 17, der mittels einer Widerstandsheizung mit Thermostat, einer Heizung mit einem PTC-Widerstand oder ähnlichem aufgeheizt wird. Die Erfindung ist nicht ausschließlich auf netzbetriebene, d.h. elektrische Heiz­ stationen beschränkt, sondern auch für beispielsweise gasbeheiz­ te Heizstationen anwendbar. Durch ein, die Ausnehmung des Ge­ häuses 16 und die Ausformung 17 abdeckendes, schwenkbares Gitter 19 oder ähnliche Schutzmaßnahmen lassen sich zufällige Berührun­ gen des Heizblocks 18 vermeiden.

Wie aus Fig. 1b, c ersichtlich ist, sind im Heizblock 18 wenig­ stens ein Permanentmagnet 20 und ein Federelement 21 einge­ lassen. Der Permanentmagnet 20 ist im Heizblock derart positio­ niert, daß er mit dem am Aufwickeldorn 12 des Lockenstabes 10 angebrachten Ring 15 zur Deckung kommt, sobald der Aufwickel­ dorn 12 sachgemäß in die Ausformung 17 der Heizstation 11 ein­ gebracht ist. Für Lockenstabtemperaturen unterhalb eines vorbe­ stimmten Temperatur-Sollwertes weist der Ring 15 normale magne­ tische Eigenschaften auf, so daß bei geeigneter Anordnung der Pole des Ringes 15 und des Permanentmagneten 20 eine anziehende Kraft zwischen dem Aufwickeldorn 12 und dem Heizblock 18 auf­ tritt. Diese magnetische Kraft überwiegt die, im wesentlichen in entgegengesetzter Richtung, d.h. abstoßend wirkende Kraft des Federelements 21, das im vorliegenden Ausführungsbeispiel als Spiralfeder ausgebildet ist. Dies hat zur Folge, daß der Auf­ wickeldorn 12 aufgrund der überwiegenden magnetischen Anzie­ hungskraft in innigem Wärmekontakt mit dem Heizblock 18 der Heizstation 11, die vorzugsweise bei Heiztemperaturen im Bereich zwischen 200°C und 500°C, insbesondere bei ca. 250°C-350°C betrieben wird, steht. Infolgedessen tritt eine rasche Erwärmung des Lockenstabes 10 auf. Die Temperatur des Heizblocks 18 ändert sich während des Aufheizvorganges nur unwesentlich, da die Heiz­ leistung des Heizblocks 18 mittels einer Temperaturregelung an die jeweiligen Erfordernisse anpaßbar ist.

Die magnetischen Eigenschaften des Materials des Ringes 15 be­ stimmen den Temperatur-Sollwert des Aufwickeldorns 12 des Lockenstabes 10. Nähert sich die Temperatur des Ringmaterials der Curie-Temperatur, so läßt die Permeabilität des Ringmate­ rials nach. Dies führt zu einer Verringerung der magnetischen Haltekräfte zwischen Aufwickeldorn 12 und Heizblock 18, so daß schließlich der Einfluß der abstoßenden Federkraft des Feder­ elements 21 Oberhand gewinnt und den Aufwickeldorn 12 von dem Heizblock 18 zur Beendigung des Aufheizvorganges abhebt.

Der Lockenstab 10 ist nun gebrauchsbereit und kann für eine län­ gere Zeitdauer zur Haarformung eingesetzt werden. Der Tempera­ tur-Sollwert des Aufwickeldorns 12 wird durch eine geeignete Auswahl des Ringmaterials bevorzugt im Bereich zwischen 100°C und 200°C, insbesondere auf ca. 150°C festgelegt, während die Temperatur des Heizblocks 18 um insbesondere ca. 100°C-200°C höher eingestellt wird. Durch diese Maßnahme wird ein sehr schnelles Aufheizen des Lockenstabes 10 gewährleistet. Der Lockenstab 10 ist dazu sehr einfach aufgebaut, schnell und pro­ blemlos zu reinigen und weist aufgrund fehlender elektrischer bzw. mechanisch empfindlicher Bauelemente eine sehr hohe Be­ triebssicherheit auf.

In Fig. 2 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung sche­ matisch dargestellt. Gezeigt ist die Frontansicht auf die Heiz­ station 11, in die der Aufwickeldorn 12 zur Aufheizung einge­ bracht ist. Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist der Heizblock 18 im oberen Bereich des Gehäuses 16 der Heizsta­ tion 11 angeordnet. Der Aufwickeldorn 12 des Lockenstabes 10 ist in die entsprechende Ausformung 17 des Heizblocks 18 hängend eingebracht. Die Haltekräfte werden durch die magnetische Wir­ kung zwischen dem wenigstens einen Permanentmagneten 20 im Heiz­ block 18 und dem in den Aufwickeldorn 12 eingebrachten magneti­ schen Material aufgebracht. Die zu diesen magnetischen Kräften im wesentlichen entgegengesetzt wirkende Kraftkomponente resul­ tiert aus der Gravitationskraft.

Läßt die Permeabilität des im Aufwickeldorn 12 eingebrachten magnetischen Materials mit wachsender Temperatur, wie schon aus­ führlich beschrieben, nach, so fällt der Lockenstab 10 nach Er­ reichen des Temperatur-Sollwertes einfach von dem Heizblock 18 herunter auf eine vorzugsweise aus hitzebeständigem und wärme­ isolierendem Material hergestellten Lagerung 22, die im vorlie­ genden Ausführungsbeispiel eine Ausformung 23 zur Aufnahme des Aufwickeldorns 12 des Lockenstabes 10 aufweist. Bei dieser Aus­ führungsform kann auf jegliche Federelemente zum Abheben des Aufwickeldorns 12 vom Heizblock 18 verzichtet werden. Es ist je­ doch dafür Sorge zu tragen, daß ein Betrieb der Heizstation 11 in einer unsachgemäßen Positionierung nicht möglich ist. Eine unsachgemäße Positionierung liegt insbesondere dann vor, wenn die Heizstation 11 in Seiten- oder Kopflage aufgestellt wird, da dann die Kraftkomponenten der ablösenden bzw. anziehenden Kräfte entweder parallel oder senkrecht zueinander ausgerichtet sind und im Extremfall ein Abheben des Aufwickeldorns 12 vom Heiz­ block 18 ausgeschlossen ist. Eine solchermaßen falsche Handha­ bung kann durch eine geeignete Gestaltung des Gehäuses 16 der Heizstation 11 ausgeschlossen werden. In Fig. 2 sind hierfür beispielhaft einige Möglichkeiten dargestellt, nämlich eine An­ bringung eines-Griffs 24 an der Oberseite bzw. je einer Leiste 25 an den Seitenteilen des Gehäuses 16. Denkbar wäre auch eine teilzylindrische Formgebung für den oberen Teil des Gehäuses 16, wie durch die gestrichelte Linie 26 angedeutet. Sorgt man zu­ sätzlich dafür, daß der Schwerpunkt der Heizstation 11 mit ein­ gelegtem Lockenstab 10 zwischen der Mittelachse des Teilzylin­ ders und einer Bodenplatte 27 des Gehäuses 16 zu liegen kommt, so wird eine falsche Aufstellung des Gehäuses 16 wegen der labi­ len Lage unmöglich gemacht.

Sollte aus Gründen der ästhetischen Formgestaltung eine solcher­ maßen zweckbedingte Formgebung des Gehäuses 16 nicht zum Tragen kommen, besteht darüber hinaus die Möglichkeit, mittels eines lageabhängigen elektrischen Schalters den Heizstromkreis zum Heizblock 18 zu unterbrechen, falls die Heizstation 11 nicht sachgemäß auf ihrer Bodenplatte 27 aufgestellt wird.

In Fig. 3 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungs­ gemäßen Lockenstabes detailliert wiedergegeben. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist die Heizstation 11 im Längsschnitt mit eingelegtem, aber abgehobenen Aufwickeldorn 12 dargestellt. Der im vorliegenden Beispiel ein Ondulierscherenblatt 28 aufweisende Lockenstab 10 ist mit seiner Schutzkappe 14 in einer, im Inneren des Gehäuses 16 angeformten Schulter 29 kipp- bzw. schwenkbar gelagert. Zur Sicherung gegen ein Herauskippen des Lockenstabes 10 aus der Heizstation 11 ist ein Stab 30 oberhalb der Schulter 29 vorgesehen, der die Schutzkappe 14 des eingelegten Locken­ stabes 10 überfaßt. Ein, in etwa den Rändern einer den Aufwic­ keldorn 12 umfassenden Halbschale nachgeformtes Federelement 21, welches im Bereich der Kappe 14 des eingelegten Lockenstabes 10 an der Heizstation 11 befestigt ist und den Aufwickeldorn 12 im Übergangsbereich zum Griff 13 über etwa den halben Umfang um­ faßt, erzeugt die den Aufwickeldorn 12 von dem Heizblock 18 ab­ lösende Kraftkomponente. Die Höhe der Schulter 29 wird relativ zur Ausformung 17 des Heizblocks 18 derart festgelegt, daß der Aufwickeldorn 12 im abgehobenen Zustand an keinem einzigen Punkt über seine gesamte Länge einen direkten Wärmekontakt zum Heiz­ block 18 aufweist.

Die magnetische Kraft wird mittels eines im griffnahen Bereich des Aufwickeldorns 12 angeordneten Ringes 15 bzw. einer anders­ artigen Einbringung des magnetischen Materials und dem im Heiz­ block 18 angeordneten Magneten 20 erzeugt. In vorteilhafter Aus­ gestaltung der Erfindung ist der Magnet 20 leicht versenkt in der Ausformung 17 des Heizblocks 18 angebracht, so daß zwischen dem Ring 15 des Aufwickeldorns 12 und dem Magnet 20 auch dann ein durch Pfeile 31 gekennzeichneter Abstand vorliegt, wenn der Lockenstab 10 zum Aufheizen in die Ausformung 17 angebracht ist. Durch diese Maßnahme läßt sich ohne wesentliche Verringerung der magnetischen Kraftwirkung ein direktes Aufheizen des Ringes 15 über den Heizblock 18 und den als Wärmebrücke wirkenden Magneten 20 erreichen. Dadurch ist gewährleistet, daß die Ringtemperatur im wesentlichen durch die Temperatur des Aufwickeldorns 12 und nicht durch die Temperatur des Heizblocks 18 bestimmt ist.

Mittels des Stabes 30 oberhalb der Schulter 29 soll ein guter Wärmekontakt zwischen dem Aufwickeldorn 12 und dem Heizblock 31 gewährleistet werden. Der Stab 30 ist daher in einer derartigen Höhe in bezug auf die Schutzkappe 14 des eingelegten Locken­ stabes 10 angeordnet, daß ein Abheben des Vorderteils des Auf­ wickeldorns 12 während der Aufheizphase nicht möglich ist.

Die Funktionsweise dieser Anordnung gemäß Fig. 3 stimmt weit­ gehend mit der der Fig. 1 überein.

Die durch die Federkonstante des Federelements 21 bestimmte Ab­ hebehöhe des Aufwickeldorns 12 nach Beendigung des Aufheizvor­ ganges wird in sehr vorteilhafter Weise derart festgelegt, daß im abgehobenen Zustand der Wärmehaushalt des Aufwickeldorns aus­ geglichen ist. Dies heißt, daß die vom abgehobenen Aufwickeldorn 12 an die Umgebung abgegebene Wärmemenge im wesentlichen mit der vom Aufwickeldorn 12 indirekt, d.h. über das Luftpolster zwi­ schen Heizblock 18 und Aufwickeldorn 12 aufgenommene Wärmemenge übereinstimmt. Hierdurch ist eine konstante Temperatur des Auf­ wickeldorns 12 auch dann gewährleistet, wenn dieser sich längere Zeit im abgehobenen Zustand in der Heizstation 11 befindet. Die jeweils individuell einzustellende Höhe hängt vom Einzelfall ab und ist vom zuständigen Fachmann jeweils individuell zu ermit­ teln.

Neben diesen ausführlich beschriebenen Ausführungsbeispielen sind weitere Ausgestaltungen möglich. Beispielsweise hat es sich vorteilhaft erwiesen, den Aufwickeldorn 12 aus Metall, vorzugs­ weise Aluminium, herzustellen. Auch die Ausbildung des Aufwik­ keldorns 12 als Latentwärmespeicher, unter Verwendung von Spei­ chermaterialien, wie Wachs, Salzlösung oder ähnlichem kann zur Verlängerung der Benutzungszeit des Lockenstabes 10 von Nutzen sein.

Für ein netzunabhängiges Betreiben der Heizstation 11 läßt sich die Erfindung dahingehend weiter entwickeln, daß zur Aufheizung beispielsweise die Verbrennungswärme bei der katalytischen Ver­ brennung eines gasförmigen Brennstoffs ausgenutzt wird.

Darüber hinaus besteht eine vorteilhafte Ausgestaltung der Er­ findung in der Verwendung von zwei oder mehreren Lockenstäben in Verbindung mit einer einzigen Heizstation, so daß durch ab­ wechselndes Aufheizen der verschiedenen Lockenstäbe immer ein auf Solltemperatur bzw. Arbeitstemperatur befindlicher Locken­ stab zur Verfügung steht.

Eine weitere, sehr vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht die Anbringung von wenigstens zwei ferromagnetischen Kör­ pern mit unterschiedlicher Curie-Temperatur am Aufwickeldorn 12 des Lockenstabes 10 vor. Durch eine vom Benutzer wählbare Ein­ tauchtiefe des Aufwickeldorns 12 in den Heizblock 18 besteht die Möglichkeit, jeweils wenigstens einen der ferromagnetischen Kör­ per unterschiedlicher Curie-Temperatur mit dem Permanentmagneten 20 zur Deckung kommen zu lassen. Hierdurch wird eine in weiten Grenzen wählbare Sollwert-Temperatur des Aufwickeldorns 12 er­ möglicht, so daß eine individuelle Anpassung dieser Temperatur an den Haarzustand des Benutzers gegeben ist.

Claims (20)

1. Indirekt beheizbarer Lockenstab mit einer separaten Heiz­ station, die einen Heizblock mit einer Ausformung zur Auf­ nahme des Lockenstabes aufweist, in die ein Aufwickeldorn des Lockenstabes während des Aufheizvorganges zur Herstel­ lung eines innigen Wärmekontaktes einbringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf den in die Ausformung (17) des Heiz­ blocks (18) der Heizstation (11) eingebrachten Aufwickeldorn (12) des Lockenstabes (10) eine erste und eine zweite Kraft­ komponente einwirken, die einander entgegengerichtet sind, so daß die erste Kraftkomponente ein Abheben/Ablösen des Aufwickeldorns (12) von dem Heizblock (18) und die zweite Kraftkomponente ein Anliegen des Aufwickeldorns (12) am Heizblock (18) bewirkt, daß die zweite Kraftkomponente durch magnetische Kräfte erzeugt wird, daß die magnetischen Kräfte in Abhängigkeit von der Temperatur des Aufwickeldorns (12) variieren, derart, daß für Temperaturen des Aufwickeldorns (12) unterhalb eines einstellbaren Temperatur-Sollwertes der Wert der zweiten Kraftkomponente den Wert der ersten Kraft­ komponente und für Temperaturen des Aufwickeldorns (12) oberhalb des einstellbaren Temperatur-Sollwertes der Wert der ersten Kraftkomponente den Wert der zweiten Kraftkompo­ nente übertrifft und daß die Temperatur des Heizblocks (18) auf einen Wert oberhalb des Temperatur-Sollwertes einge­ stellt ist.
2. Lockenstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Erzeugung der zweiten Kraftkomponente in der Um­ gebung wenigstens eines Randbereiches des Heizblocks (18) der Heizstation (11) bzw. im Randbereich des Aufwickel­ dorns (12) des Lockenstabes (10) angeordnet sind.
3. Lockenstab nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung der zweiten Kraftkomponente wenigstens ein im Bereich der Ausformung (17) des Heizblocks (18) angeord­ neter Permanentmagnet (20) und wenigstens ein am Aufwickel­ dorn (12) des Lockenstabes (10) angebrachter ferromagneti­ scher Körper vorgesehen sind, dessen Curie-Temperatur mit der Soll-Temperatur des Aufwickeldorns (12) im wesentlichen übereinstimmt und daß der Permanentmagnet (20) und der ferromagnetische Körper für den in den Heizblock (18) ein­ gebrachten Aufwickeldorn (12) einander gegenüberliegen.
4. Lockenstab nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der wenigstens eine Permanentmagnet (20) in einer Aussparung der Ausformung (17) versenkt eingelassen ist, derart, daß bei eingelegtem Aufwickeldorn (12) kein direkter Wärmekontakt zwischen dem wenigstens einen Permanentmagneten (20) und dem ferromagnetischen Körper am Aufwickeldorn (12) vorhanden ist.
5. Lockenstab nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in den beiden Randbereichen des Heizblocks (18) jeweils ein Permanentmagnet (20) angeordnet ist.
6. Lockenstab nach einem der vorgehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der ferromagnetische Körper als wenigstens ein, den Aufwickeldorn (12) umfassender Ring ausgebildet ist.
7. Lockenstab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als erste Kraftkomponente die Gravita­ tionskraft ausgenutzt wird.
8. Lockenstab nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizblock (18) im oberen Teil der Heizstation (11) angeord­ net ist, während im unteren Teil der Heizstation (11) eine vorzugsweise wärmeisolierende und hitzebeständige Boden­ platte (27) als Unterlage für den Heizdorn (12) des Locken­ stabes (10) vorgesehen ist.
9. Lockenstab nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenplatte eine Ausformung (23) zur Aufnahme des Heizdorns (12) aufweist.
10. Lockenstab nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Gehäuse (16) der Heizstation (11) am Ober- und/oder Seitenteil Erhebungen aufweist.
11. Lockenstab nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Heizblock (18) mittels eines lageab­ hängigen Schalters ein- oder ausschaltbar ist.
12. Lockenstab nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als erste Kraftkomponente die Federkraft wenigstens eines zwischen Heizblock (18) und Aufwickeldorn (12) wirkenden Federelementes (21) ausgenutzt wird.
13. Lockenstab nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Federelement (21) als Spiralfeder ausgebil­ det und in einer Bohrung im Heizblock (18), insbesondere in dessen Randbereich gehaltert ist.
14. Lockenstab nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das wenigstens eine Federelement (21) als den Aufwickeldorn (12) des Lockenstabes (10) aufnehmendes Drahtelement ausgebildet und an der Heizstation (11) oberhalb des Heizblocks (18) be­ festigt ist.
15. Lockenstab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schutzkappe (14) des Lockenstabes (10) in einer an einem Gehäuse (16) angeformten Schulter (29) dreh- oder kippbar gelagert ist.
16. Lockenstab nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (29) relativ zum Heizblock (18) derart angeordnet ist, daß der Aufwickeldorn (12) nach einem durch das Feder­ element (21) bewirkten Abheben/Ablösen vom Heizblock (18) in keinem direkten Wärmekontakt zum Heizblock (18) steht.
17. Lockenstab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufwickeldorn (12) wenigstens teil­ weise aus Materialien zur Latentwärmespeicherung besteht.
18. Lockenstab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Heizblock (18) der Heizstation (11) eine Betriebstemperatur im Bereich zwischen 200°C und 500°C, vorzugsweise 250°C-350°C, aufweist.
19. Lockenstab nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Soll-Temperatur des Aufwickeldorns (12) über die Materialeigenschaften des ferromagnetischen Materials auf Werte im Bereich zwischen 100°C und 200°C, vorzugsweise zirka 150°C festgelegt wird.
20. Lockenstab nach einem der Ansprüche 3 bis 19, dadurch ge­ kennzeichnet, daß über die Länge des Aufwickeldorns (12) des Lockenstabes (10) wenigstens zwei ferromagnetische Körper angebracht sind, deren Curie-Temperaturen unterschiedliche Werte aufweisen.
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