DE3519544A1 - Vorrichtung zur schnellen auswechselung insbes. von gartengeraeten an einer handhabe - Google Patents

Vorrichtung zur schnellen auswechselung insbes. von gartengeraeten an einer handhabe

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DE3519544A1
DE3519544A1 DE19853519544 DE3519544A DE3519544A1 DE 3519544 A1 DE3519544 A1 DE 3519544A1 DE 19853519544 DE19853519544 DE 19853519544 DE 3519544 A DE3519544 A DE 3519544A DE 3519544 A1 DE3519544 A1 DE 3519544A1
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Jürgen 3013 Barsinghausen Dambroth
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Rux GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B1/00Hand tools
    • A01B1/22Attaching the blades or the like to handles; Interchangeable or adjustable blades
    • A01B1/222Adjustable blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/02Socket, tang, or like fixings
    • B25G3/04Socket, tang, or like fixings with detachable or separate socket pieces

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Mounting Of Printed Circuit Boards And The Like (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur schnell auswech-
  • selbaren Verbindung von mit Einsteckzapfen versehenen Arbeitsgeräten mit einer Handhabe, insbes. von Gartengeräten mit einem Stiel.
  • Es sind eine Vielzahl derartiger Wechsel systeme bekannt und in Gebrauch, die aber vielfach erhebliche Mängel aufweisen, wie z.B. nicht ausreichend feste Verbindungen der ARbeitsgeräte mit dem Stiel oder deren Konstruktionen kompliziert und kostenaufwendig sind. Allen bekannten Systemen gemeinsam aber ist der Nachteil, daß sie jeweils immer nur für ganz bestimmte Profile der an den ARbeitsgeräten angebrachten Tüllen oder Zapfen einsehbar sind und keinerlei Möglichkeiten zum Anpassen an andere Profile bieten.
  • Zur Vermeidung insbesondere dieses Nachteils soll durch die vorliegende Erfindung die Aufgabe gelöst werden, eine Schnellwechselvorrichtung zu schaffen, die mit einfachsten Mitteln an die unterschiedlichsten Arten und Formen von Haltern, insbes.
  • Einsteckzapfen an den Arbeitsgeräten anpaßbar ist, so daß bei grundsätzlich gleichem Aufbau mit nur wenigen neuen und einfachen Elementen ein universell verwendbares Schnellwechselsystem geschaffen wird, welches durch seine vielfachen Einsatzmöglichkeiten eine kostengünstige Herstellung erlaubt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe soll bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art ein mit einer Arretiereinrichtung für die Einsteckzapfen der Arbeitsgeräte versehener, mit einem Stiel verbindbarer Geräteträger mit im Geräteträger alternativ anbringbaren Führungskörpern oder -scheiben mit Profilöffnungen zur Einführung der Einsteckzapfen der Arbeitsgeräte in den Geräteträger versehen sein.
  • Der Geräteträger kann dabei als aus zwei durch Verschweißung zusammengefügbaren Halbschalen bestehender Kunststofformkbrper ausgeführt sein, in dessen Innenraum Ringnuten oder -schlitze für die Aufnahme der Führungsscheiben, sowie von Aussparungen fUr eine Arretiervorrichtung vorgesehen sind. Er kann aber auch als Rohrkörper ausgebildet sein, in dessen Innernaum dann die Führungskörper unmIttelbar drehfest angeordnet sind oder in dessen Innenraum Formkörper drehfest angebracht sind, deren Innenwände dann mit Ringnuten oder -schlitzen für die Aufnahme der Führungsscheiben versehen sind.
  • Die Fuhrungskörper oder -scheiben sollen Profil öffnungen in Vieleck-, Viereck, Rechteck-, Dreieck-, T-Form oder dergl.
  • aufweisen. Bei einer Kreisform müssen dann allerdings Ein-oder Ausbuchtungen als Verdrehsicherungen vorgesehen werden.
  • Auch an den Außenkonturen der Führungskörper oder -scheiben sollen Verdrehsicherungen wie Nasen oder dergl. angebracht sein, womit dann besondere Sicherungsschrauben entfallen können.
  • Zusätzliche Nuten können in den Profil öffnungen für die Durchführung von Arretierfedern vorgesehen werden.
  • Als Arretiereinrichtung kann eine im Geräteträger angeordnete doppelte Blattfeder dienen, an deren vorderen aus dem Geräteträger herausgeführten Enden Fangnasen angeordnet sind, die, in der durch Uffnungen im Geräteträger herausgeführte Druckknöpfe aufhebbaren Arretierstellung, hinter eine am Einsteckzapfen des Arbeitsgerätes befestigte Anschlagscheibe einrasten.
  • Dabei sollen vorzugsweise die Fangnasen an den Federenden bei an dem Gartenträger angebrachtem Arbeitsgerät durch eine an der Anschlagscheibe gehaltenen Schutzkappe abgedeckt sein.
  • Die Arretiereinrichtung kann aber auch eine im Geräteträger angeordnete einfache Feder mit rundem oder quadratischem Querschnitt sein, deren vorderes aufgebogenes Ende in eine Bohrung an einer Halterung am Ensteckzapfen einführbar durch einen durch die Wand des Geräteträgers hindurchgeführten Druckknopf in eine Ausraststellung bringbar ist.
  • Weiterhin kann die Arretiereinrichtung eine im Geräteträger angeordnete, durch einen durch die Wand des Geräteträgers geführten Druckknopf betätigbare Blattfeder sein, an deren dem Einsteckzapfen zugewandten Ende eine in der Arretierstellung einen Stift am Einsteckzapfen umfassende Bohrung oder ein in eine Bohrung am Einsteckzapfen einrastender Stift angeordnet ist.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung soll die Arretiereinrichtung ein im Geräteträger gelagerter und durch die Wand des Geräteträgers hindurchgeführter, in eine Einrast- und Ausraststellung verschiebbarer und in diesen Stellungen fixierbarer Schieber sein, an dem eine Rastnase vorgesehen ist, die in der Arretierstellung. in eine Uffnung im Einsteckzapfen einrastet.
  • An Hand der beiliegenden Zeichnungen soll die Erfindung nachfolgend noch näher erläutert werden. Auf'den Zeichnungen zeigen Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Geräteträgers mit einer doppelten Blattfeder als Arretiereinrichtung, Fig. 2 verschiedene Ausführungsformen von Führungskörpern bzw. -scheiben, Fig. 3 ein anderes Ausführungsbeispiel eines Geräteträgers mit doppelter Blattfeder als Arretiereinrichtung, bei der die Führungsscheiben in besonderen in einem Rohr angeordneten Führungskörpern gehalten sind, Fig. 4 einen Geräteträger mit einer Drahtfeder als Arretiereinrichtung, Fig. 5 einen Geräteträger mit einer einfachen Blattfeder mit einer Bohrung zur Aufnahme eines Stiftes am Einsteckzapfen als Arretiereinrichtung und Fig. 6 ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Geräteträgers mit einem Schieber als Arretiereinrichtung.
  • In den Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
  • Der Geräteträger 10 der Fig. la bis lc besteht aus zwei Halbschalen 17 beispielsweise aus Kunststoff, in denen Ringnuten oder -schlitze zur Aufnahme von Führungskörpern oder -scheiben 15 angebracht sind. Der Geräteträger 10 ist mit einem Rohrstiel 19 verbunden. Im Geräteträger ist weiterhin eine Arretiereinrichtung 12 angeordnet, die aus einer im Geräteträger befestigten Blattfeder 25 besteht, an dienen aus dem Geräteträger herausgeführten Enden Fangnasen 26 angebogen sind, die in der Arretierstellung hinter eine Anschlagscheibe 28, die mit dem Einsteckzapfen 11 des nicht dargestellten Arbeitsgerätes fest verbunden ist und dadurch den in Profil öffnungen der Führungsscheiben 15 geführten Elnsteckzapfen und damit das Arbeitsgerät am Geräteträger 10 festhalten. Das ARbeitsgerät ist damit mit dem Stiel 19 verbunden. Soll das Arbeitsgerät vom Stiel abgenommen werden, dann wird die Feder 25 durch die Druckknöpfe 27 zusammengedrückt. Dadurch treten die Fangnasen 26 in die Nuten 23, wie in Fig. 1b angedeutet ist, zurück, so daß die Arretierung aufgehoben ist. Damit die Fangnasen 26 beim Arbeiten mit dem Gerät nicht beschädigt werden können, kann am Einsteckzapfen 11 bzw. an der Anschlagscheibe 28 eine Schutzkappe 29 vorgesehen werden. Der Einsteckzapfen 11 kann, wie in Fig.
  • 1d dargestellt ist, beispielsweise eine einfache rechteckige Lasche sein, an die die Anschlagscheibe 28 angeschweißt ist.
  • Zum Aufhängen des Arbeitsgerätes bei Nichtgebrauch, kann der Einsteckzapfen mit einer Bohrung oder Uffnung 41 versehen sein.
  • Fig. 2 gibt verschiedene Führungsscheiben 15 mit Profilöffnungen 16 in 8-Eck-, Dreieck-, T-, Quadrat- und Kreisform wieder, wobei im letzten Fall zusätzliche Ausnehmungen als Verdrehsicherungen vorgesehen sind. In die Profilöffnungen 16 greifen entsprechend geformte Einsteckzapfen ein, Außen an den Führungsscheiben 15 sind bei Fig. 29 bs 2k noch besondere Nasen 22 als Verdrehsicherungen angebracht.
  • Per Geräteträger der Fig. 3 unterscheidet sich von dem der Fig. 1 im wesentlichen nur dadurch, daß die Führungsscheiben 15 nicht in miteinander. verschweißbaren Halbschalen angeordnet sind, sondern in besonderen Formkörpern 20 oder 21, die ihrerseits in einem Rohr 24 gehalten sind. Die Arretiereinrichtung 12 ist wieder die gleiche wie in Fig. 1, nämlich eine doppelte Blattfeder 25 mit Fangnasen 26. Bei dem Formkörper 20, der wie angedeutet durch eine Schraube verdrehfest in dem Rohr 24 gehalten sein kann, können die Führungsscheiben 15 eine AuBenkontur aufweisen, wie sie in Fig. 2i bis 2k angedeutet ist, nämlich mit Nasen 22, die als Verdrehsicherungen dienen. Zur Anpassung an längere oder kürzere Einsteckzapfen können vor den Formkörpern 30 eventuell noch besondere Vorzatastücke 30 anbracht werden.
  • Fig 4 zeigt einen Geräteträger 10, bei dem der Einsteckzapfen 11 als Gabel ausgebildet ist. Hier kann als Arretiereinrichtung 12 eine einfache Feder 31 aus rundem oder quadratischem Material dienen, die an ihrem vorderen Ende eine Aufbiegung 32 aufweist, die in eine Bohrung 33 in einer Halterung 34 am Einsteckzapfen 11 eingreift. Zum Ausrasten wird die Feder 31 durch den Druckknopf 35 zwischen die Gabeln des Einsteckzapfens gedrückt bis die Aufbiegung 32 aus der Bohrung 33 ausrastet.
  • Fig. 5 läßt einen Geräteträger 10 erkennen, bei dem die Führungsscheiben 15 wieder in einem Formkörper 20 gelagert sind, der in einem Rohr 24 angeordnet ist. In diesem Beispiel ist am Einsteckzapfen 11 ein Stift 37, wie Fig. 5b erkennen läßt, angebracht, der in eine Bohrung 38 einer in Fig. 5c gezeigten Blattfeder einrastet. Das Ausrasten erfolgt durch Betätigung des Druckknopfes 42. Stift 37 und Bohrung 38 können natürlich auch miteinander vertauscht sein.
  • Schließlich ist in Fig. 6 ein Geräteträger 10 dargestellt, bei dem für die Arretiereinrichtung 14 statt einer Feder ein Schieber 39 zur Verwendung kommt. Die Aufnahme für den Gerätezapfen 11 entspricht wieder den bisher beschriebenen Aufnahmen. In einem Rohr 24 sind Formkörper 21 gelagert, die als Träger für die Führungsscheiben 15 dienen. Der mit einer Halterung 34, die vorn am Geräteträger 10 zur Anlage kommt, wenn der Einsteckzapfen 11 in den Geräteträger eingeführt ist, versehene Einsteckzapfen 11 weist im Bereich seines innenliegenden Endes eine Uffnung 41 auf, in die die Rastnase 40 eines Schiebers 39 einführbar ist. Der Schieber 39 wird zum Ein- und Ausrasten in der durch Pfeile angedeuteten Weise betätigt. Zur Sicherung des Schiebers können, wie Fig. 6c erkennen läßt, Fangnuten vorgesehen sein, in die in der Ein- und Ausraststellung eine Raste 44 eingreift und so den Schieber in dieser Lage fixiert.
  • Damit der Schieber 39 nicht aus dem Geräteträger herausgedrückt werden kann, ist noch ein in einer Langnut 46 geführter Begrenzungsstift 45 vorgesehen.
  • Die Arretiereinrichtungen können außer wie in den beschriebenen Beispielen auch noch in beliebiger geeigneter Form ausgebildet sein z.B. als in axialer oder vertikaler Richtung wirkende Schieber, als Hebel-, Schwenk-, oder Drehelemente oder dergleichen mehr.

Claims (12)

  1. Vorrichtung zur schnellen Auswechselung insbes.
    von Gartengeräten an einer Handhabe Anm.: Fa. RUX GmbHt 3013 Barsinghausen Patentansprüche 1. Vorrichtung zur schnell auwechselbaren Verbindung von mit Einsteckzapfen versehenen Arbeitsgeräten mit einer Handhabe, insbes. von Gartengeräten mit einem Stiel, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit einer Arretiereinrichtung (12, 13, 14) für die Einsteckzapfen (11) der Arbeitsgeräte versehener, mit einem Stiel verbindbarer Gerätetrager (10) mit im Geräteträger alternativ anbringbaren Führungskörpern oder -scheiben (15) mit Profilöffnungen (16) zur Einführung der Einsteckzapfen der Arbeitsgeräte in den Geräteträger versehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteträger (10) als aus zwei durch Verschweißung zusammenfügbaren Halbschalen (17) bestehender Kunststofformkörper ausgeführt ist, in dessen Innenraum Ringnuten oder -schlitze (18) für die Aufnahme der Führungsscheiben (15) sowie von Aussparungen für eine Arretiervorrichtung (12, 13, 14) vorgesehen sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geräteträger (10) als Rohrkörper ausgebildet ist, in dessen Innenraum die Führungskörper (15) verdrehfest angeordnet sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Innenraum des rohrförmigen Geräteträgers (10) Formkörper (20, 21) drehfest angebracht sind, deren Innenräume mit Ringnuten oder -schlitzen (18) für die Aufnahme der Führungsscheiben (15) versehen sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilöffnungen in den Führungskörpern oder -scheiben (15) Vieleck-, Rechteck-, Dreieck-, T-, Kreisform mit Verdrehsicherung oder dergl. aufweisen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß außen an den Führungskörpern oder -scheiben (15) Verdrehsicherungen, wie Nasen (22) oder dergl. angebracht sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den Profilöffnungen (16) zusätzliche Nuten(23) für die Durchführung einer Arretierfeder vorgesehen sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daD die Arretiereinrichtung eine im Geräteträger (10) angeordnete doppelte Blattfeder (25) ist, an deren vorderen aus dem Geräteträger herausgeführten Enden Fangnasen (26) angeordnet sind, die, in der durch oeffnungen im Geräteträger herausgeführte Druckknöpfe (27) aufhebbaren Arretierstellung, hinter eine am Einsteckzapfen (11) des Arretiergerätes befestigte Anschlagscheibe (28) einrastet.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangnasen (26) an den Federenden bei an dem Geräteträger (1U) angebrachtem Arbeitsgerät durch eine an der Anschlagscheibe (28) gehaltenen Schutzkappe (29) abgedeckt sind.
  10. 1Q. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung eine im Geräteträger (10) angeordnete einfache Feder (31) mit rundem oder quadratischen /in Querschnitt ist,deren vorderes aufgebogenes Ende (32) eine Bohrung (33) an einer Halterung (34) am Einsteckzapfen einführbar und durch einen durch die Wand des Geräteträgers hindurchgeführten Druckknopf (35) in eine Ausraststellung bringbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung eine im Geräteträger (10) angeordnete, durch einen durch die Wand des Geräteträgers geführten Druckknopf (42) betätigbare Blattfeder (36) ist, an deren dem Einsteckzapfen (11) zugewandten Ende eine in der Arretierstellung einen Stift (37) am Einsteckzapfen umfassende Bohrung (38) oder ein in eine Bohrung am Einsteckzapfen einrastender Stift angeordnet ist.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung ein im Geräteträger (10) gelagerter und durch die Wand des Geräteträgers hindurchgeführter, in eine Einrast- und eine Ausraststellung verschiebbarer und in diesen Stellungen fixierbarer Schieber (39) dient, an dem eine Rastnase (40) vorgesehen ist, die in der Arretierstellung in eine Uffnung (41) im Einsteckzapfen (11) einrastet.
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