DE351551C - Zangenfoermiger Greifer - Google Patents
Zangenfoermiger GreiferInfo
- Publication number
- DE351551C DE351551C DENDAT351551D DE351551DD DE351551C DE 351551 C DE351551 C DE 351551C DE NDAT351551 D DENDAT351551 D DE NDAT351551D DE 351551D D DE351551D D DE 351551DD DE 351551 C DE351551 C DE 351551C
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gripper
- rope
- pincer
- legs
- crosshead
- Prior art date
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- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C1/00—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
- B66C1/10—Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
- B66C1/42—Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles
- B66C1/422—Gripping members engaging only the external or internal surfaces of the articles actuated by lifting force
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
Description
Gemäß vorliegender Erfindung ist der im Hauptpatent beschriebene und dargestellte Greifer
in der Weise weiter ausgebildet, daß er im Bedarfsfalle auch als Hebegreifer verwendet
werden kann. Zu dem Zweck werden an der die Greiferschenkel tragenden Fassung zwei Seile
so befestigt, daß beim Zug an dem einen Seil die Wirkung die gleiche ist, als wenn der Handgriff
des Greifers gemäß dem Hauptpatent wagerecht gehalten wird, so daß sich der Greifer
weit öffnen kann, während beim Zug an dem anderen Seil die Wirkung die gleiche ist wie bei
dem Zug an dem Handgriff nebst Stange, wobei sich also infolge der Wirkung des Gelenkviert5
eckes mit annähernd gleich langen und parallelen Seiten der Greifer schließt und die Zangenschenkel
gegeneinander gepreßt werden. In dieser Ausbildung liegt ein Vorteil gegenüber den bekannten Hebegreifern, bei welchen zwei
ao Seile so angebracht sind, daß beim Zug an dem einen Seil der Greifer geöffnet und beim Zug an
dem anderen Seil der Greifer geschlossen wird, die jedoch im Bedarfsfalle nicht als Stangengreifer
verwendet werden können, da die Wirkungsweise eine grundsätzlich andere ist.
In der Zeichnung ist der Hebegreifer in Seitenansicht, und zwar in ausgezogenen Linien
geöffnet und in punktierten Linien geschlossen dargestellt.
Von den beiden gelenkig miteinander verbundenen Greiferschenkeln α und δ ist, wie
beim Hauptpatent, dar Schenkel α bei f unmittelbar
und der Schenkel δ mittels eines Zwischengelenkstückes h bei g mit einem Querhaupt
c verbunden.
Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, daß das Querhaupt c an zwei Punkten 0 und i,
die weiter voneinander entfernt liegen als die Anlenkungspunkte f, g der Greiferschenkel, mit
Tragbügeln k und I versehen ist, an denen die
Seile m bzw. η befestigt sind, wobei das erstere
! zum Herablassen und das letztere zum Heraufziehen des Greifers dient.
Die Angriffspunkte 0 und * der Tragbügel an dem Querhaupt c werden derart zu den Anlenkungspunkten
f und g der Greiferschenkel a und δ angeordnet, daß sich die letzteren infolge
der unmittelbaren Anlenkung des einen sowie der mittelbaren Anlenkung des anderen Schenkels
selbsttätig öffnen, wenn das Haupt c mittels des Tragbügels k an dem Seil m hängt, dagegen
sich selbsttätig schließen, wenn der Tragbügel I mittels des Seiles η hochgezogen wird.
Bei der dargestellten Ausführungsform liegt der auf öffnung wirkende Angriffspunkt 0 seitlieh
oberhalb des Greiferanlenkungspunktes f, nahe der linken Kante des Querhauptes c, während
der auf Schließen wirkende Angriffspunkt * rechts seitlich oberhalb des mittelbaren Anlenkungspunktes
g liegt.
Bei Benutzung des Greifers läßt man diesen an dem Seil m zu dem zu hebenden Objekt
herab. Der Greifer legt sich dabei geöffnet an das letztere. Alsdann wird das Seil m nachgelassen,
dagegen mittels des Seiles η das Hochziehen begonnen, wobei sich der Greifer schließt
und das zu hebende Objekt erfaßt.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Zangenförmiger Greifer nach Patent 288742, dadurch gekennzeichnet, daß die Fass'ung bzw. das Querhaupt (c), an das der eine ''Greiferschenkel (a) direkt, der andere (δ) unter Vermittlung eines Zwischengliedes (h) angelenkt ist, mit Seiltragbügeln (k, I) versehen ist, deren Befestigungspunkte (0, i) weiter auseinanderliegen als die Anlenkungspunkte (f, g) der Greiferschenkel, so daß, entsprechend dem im einen oder im anderen Seil auftretenden Zug, die Schenkel (α, δ) durch Änderung der Lage des Querhauptes geöffnet oder geschlossen werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE351551T |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE351551C true DE351551C (de) | 1922-04-08 |
Family
ID=6269451
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT351551D Expired DE351551C (de) | Zangenfoermiger Greifer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE351551C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931498C (de) * | 1952-08-21 | 1955-08-11 | Herbert Boennhoff | Greifer, insbesondere fuer Stahlbandrollen |
-
0
- DE DENDAT351551D patent/DE351551C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE931498C (de) * | 1952-08-21 | 1955-08-11 | Herbert Boennhoff | Greifer, insbesondere fuer Stahlbandrollen |
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