DE343427C - Maschine zum Praegen von Papier - Google Patents

Maschine zum Praegen von Papier

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DE343427C
DE343427C DE1920343427D DE343427DD DE343427C DE 343427 C DE343427 C DE 343427C DE 1920343427 D DE1920343427 D DE 1920343427D DE 343427D D DE343427D D DE 343427DD DE 343427 C DE343427 C DE 343427C
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DE
Germany
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embossing
rollers
roller
belt
machine
Prior art date
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Expired
Application number
DE1920343427D
Other languages
English (en)
Original Assignee
Charles Howard Futvoye Smith
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Filing date
Publication date
Application filed by Charles Howard Futvoye Smith filed Critical Charles Howard Futvoye Smith
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Application granted granted Critical
Publication of DE343427C publication Critical patent/DE343427C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F1/00Mechanical deformation without removing material, e.g. in combination with laminating
    • B31F1/07Embossing, i.e. producing impressions formed by locally deep-drawing, e.g. using rolls provided with complementary profiles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F2201/00Mechanical deformation of paper or cardboard without removing material
    • B31F2201/07Embossing
    • B31F2201/0771Other aspects of the embossing operations
    • B31F2201/0776Exchanging embossing tools
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B31MAKING ARTICLES OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER; WORKING PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31FMECHANICAL WORKING OR DEFORMATION OF PAPER, CARDBOARD OR MATERIAL WORKED IN A MANNER ANALOGOUS TO PAPER
    • B31F2201/00Mechanical deformation of paper or cardboard without removing material
    • B31F2201/07Embossing
    • B31F2201/0782Layout of the complete embossing machine, of the embossing line

Description

  • Maschine zum Prägen von Papier. Es ist an sich bekannt, Papier zum Zweck der Leinenprägung zwischen Walzen hindurchzuziehen, über die ein das Prägemuster aufweisendes Band gespannt ist. Man kann hierbei das das Prägemuster aufweisende Band fortschreitend von einer Rolle ab- iuid auf eine andere Rolle auflaufen lassen.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung an solchen Maschinen, durch die eine schrittweise Auswechselung des mit dem Prägegut in Berührung kommenden Teils des Bandes in besonders günstiger Weise während des Betriebes selbsttätig bewirkt werden kann. Zu diesem Zweck ist die Umfläche jeder Prägewalze nur zu einem Teil von dem Band bedeckt, welches durch einen oder zwei längsgerichtete Schlitze in das Innere der Walze zu zwei dort drehbar gelagerten Spulen eintritt. Gemäß der Erfindung werden nach jedem Umlauf oder nach einer bestimmten Anzahl von Umläufen der Prägewalzen in dem Augenblick, in dem die von dem Band nicht bedeckten Teile einander gegenüberstehen, die Prägebänder selbsttätig um ein sehr kleines. Stück fortgeschaltet. Auf diese Weise gelingt es, die wirksamen Prägeflächen absatzweise fortschreitend auszuwechseln, ohne eine Verschiebung des Bandes auf dem zu prägenden Papier bewirken zu müssen. Hierdurch wird eine vollkommen gleichmäßige Abnutzung des Prägebandes ohne Schädigung des Prägevorganges erzielt.
  • Eine Verbesserung des Erfindungsgegenstandes wird durch die federbelasteten Bandbremsen auf jeder der abwechselnd angetriebenen Spulen bewirkt, die mit diesen Spulen so zusammenwirken, daß sie selbsttätig zur Wirkung kommen, wenn die zugehörige Spule nicht angetrieben wird. Hierdurch wird das Band unabhängig von seiner Bewegungsrichtung und unabhängig davon, welche der Spulen mit dem Antrieb verbunden ist, in stets gleichmäßiger Spannung erhalten.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt; es zeigen: Abb. i und 2 die Gesamtanordnung im teilweisen Schnitt von vorn und in Ansicht vdn der Seite, Abb.3 die Vorschubvorrichtung für die Spulen, Abb. q. einen Schnitt nach IV-IV in Abb. 3, Abb. 5 und 6 j e eine Einzelheit.
  • Zwischen zwei Ständern i i ist ein Paar von Prägewalzen 13 in Lagern 1q. drehbar gelagert; die Lagerstücke sind gleitbar in Schlitzen 15 der Ständer angebracht und können mittels Belastungsschrauben 16 gegeneinanderbewegt werden, um die Prägewalzen aufeinanderzupressen. Die Zapfen 17 der Walzen sind durch Zahnräder 18 verbunden.
  • Jede der Prägewalzen 13 umfaßt ein Paar zylindrisch gebogener Platten i9 und 2o, die zusammen den Walzenmantel bilden und zwischen Stirnscheiben 2i befestigt sind, welche die Zapfen i7 tragen. An den benachbarten Kanten sind die Platten i9 und 2o im Abstand gehalten und bilden hierdurch Schlitze 22, die in das Innere der Walze 13 führen. In jeder der Stirnscheiben jeder Walze 13 ist in der Nähe der Schlitze 23 ein Paar kurzer Wellen z3 drehbar und parallel zur Walzenachse gelagert. Die inneren Enden dieser Wellen sind geschlitzt, um den abgeflachten Kopf einer Spindel a4 aufzunehmen, auf der die Stirnscheiben 25 der Spulen befestigt sind. Diese Spindeln werden durch beliebige Mittel festgehalten, beispielsweise durch kegelige Schrauben 26. Wie sich aus der Zeichnung ergibt, sind diese Spulen von dem Walzenumfang ein wenig nach innen gerückt.
  • An einem Ende jeder Walze 13 ist auf jede Welle 23 eine Trommel--7» mit überstehendenRändern aufgekeilt. Ein Schneckenrad 28 kann abwechselnd auf jede der beiden Wellen 23 über der Trommel 27 aufgesetzt werden; es wird dort durch eine Mutter 29 und Stiftschrauben 3o festgehalten, die in je ein Paar von einander gegenüberstehenden Löchern 31 wahlweise eingreifen können, die in wechselnden Abständen voneinander in der Stirnfläche jeder Trommel 27 angeordnet sind. Die nicht mit dem Rad 28_ versehene Trommel wird durch eine Mutter 29 und eine Unterlegscheibe 32 festgehalten.
  • Ein Bremsband 33 ist um jede Trommel herumgelegt und mit dem einen Ende durch einen Zapfen 34 an der Scheibe 21 befestigt. Das entgegengesetzte Ende jedes Bremsbandes ist als Schraubenbolzen 35 ausgebildet, der durch ein Lagerstück 36 an der Stirnscheibe 21 hindurchgesteckt ist. Eine Schraubenfeder 37 ist über jeden Bolzen gestreift und wird zwischen dem Lagerstück und einer Stellmutter 38 in Spannung gehalten. Diese Bremsbänder 33 sind so angeordnet, daß sie die Trommeln abbremsen, wenn sie in einander entgegengesetzten Drehrichtungen umlaufen, die eine Rolle aber, frei lassen, wenn beide in derselben Richtung umlaufen. Das Schneckenrad 28 wird nach Bedarf von der einen Spindel auf die andere umgesetzt. Eine Schnecke 39 ist in der Mitte zwischen den Wellen 23 angeordnet und kann mit dem Schneckenrad 28 in Eingriff kommen. Diese Schnecke ist starr befestigt auf einer Welle 40, die sich im wesentlichen radial zur Walze 13 erstreckt und ein Schaltrad 41 (Abb. 6) trägt. Ein Bügel 42 ist drehbar auf die Welle 4o aufgesetzt und umfaßt das Schaltrad 41; der Bügel 42 wird durch einander entgegenwirkende Spannfedern 43 in einer vorausbestimmten Lage gehalten. Jeder Bügel 42 trägt eine Klinke 44, die mit dem Schaltrad 41 in Eingriff steht und mit einem Schwanzstück 45 nach außen vorsteht.
  • Jede Walze 13 trägt an dem Ende, wo die Klinke 44 angeordnet ist, ein Zahnrad 46, das drehbar auf den Zapfen 17 aufgesetzt ist, wobei die beiden Zahnräder 46 der beiden Walzen 13 in Eingriff stehen (Abb. i). Eins dieser Zahnräder wird durch ein Vorgelege 47 von der Antriebswelle der Walzen 13 gedreht, @c'vobei die Übersetzung nach dem Einzelfall berechnet wird. Für normalen Gang genügt eine Umdrehung der Zahnräder 46 auf je vier Umdrehungen der Walzen 13. Jedes der Zahnräder 46 trägt ein angelenktes Druckstück 48, welches das Zahnrad durchdringt und über beide Stirnflächen heraussteht; das Druckstück 48 wird durch eine Blattfeder 49 (Abb.5) in einer bestimmten Stellung gehalten. Die Klinke 44 und das Druckstück 48 jeder Walze 13 sind so gelagert, daß ihre Bahnen den gleichen Durchmesser besitzen. Die Feder 49 hält gewöhnlich das Druckstück außer Eingriff mit dem Schwanz 45 der Klinke. Ein Ring 5o ist nicht drehbar an dem Ständer ii so befestigt, daß er den zugehörigen Walzenzapfen in der Nähe der Außenfläche des Rades 46 umfaßt. Dieser Ring 50 trägt einen Nocken 5r, der so angeordnet ist, daß er in die Bahn des Druckstücks hineinragt und, wenn er das Druckstück erfaßt hat, dieses in die Bahn des Klinkenschwanzes schwingt.
  • Die Wirkungsweise der neuen Vorrichtung ist folgende: Ein Stück bandförmiger Leinwand wird auf eine der Spulen 24 aufgerollt. Das freie Ende dieses Prägebandes wird über die Walze 13 gezogen und an der -anderen Spule 24 so befestigt, daß das Prägeband sich in entgegengesetzten Richtungen auf die Spulen aufrollt. Die Maschine wird dann in Umlauf gesetzt und Papier zwischen die von dem Prägeband überdeckten Teile der Prägewalzen 13 eingeführt, die durch die Belastungsschraube 16 oder ähnliche Mittel gegeneinandergepreßt werden. Auf diese Weise wird das Muster des Prägebandes auf dem Papier angebracht.
  • Da jedes der Zahnräder 46 mit umläuft, gelangt das Druckstück 48 mit dem Nocken 51 des Ständers li in Eingriff. und wird hierdurch gegen die Stirnscheibe der Walze 13 verschwenkt und in die Bahn des Klinkenschwanzes gebracht. Die gegenseitige Geschwindigkeit der Zahnräder 46 und der Walzen 13 ist so bemessen, daß die Verschiebung des Druckstücks 48 in dem Augenblick erfolgt, wenn sich die Druckstücke den Klinken 45 nähern, und daß die Druckstücke in ihrer eingerückten Stellung gehalten werden, bis sie über die Klinken hinweggegangen sind. Diese Klinken, lassen sich, da sie an den Schwingbügeln42 befestigt sind, leicht mit ihren Bügeln 42 von den Druckstücken 48 bewegen, so daß sie die Wellen 40 während eines Teils der Walzenumdrehung in Umlauf setzen. Die Wellen 4o drehen die Schnecken 39 und treiben hierdurch die Schneckenräder 28 und die zugehörigen Spulen 24 an, so daß die getriebene Spule in -jeder Walze das Prägeband aufrollt, welches sich von 'der anderen Spule abwickelt und hierdurch diese in Umdrehung versetzt. Hierdurch wird das Prägeband selbsttätig um ein kleines Stück bei jedem Umlauf der Prägewalzen 13 verschoben, wobei die Verschiebung in dem Augenblick stattfindet, in dem die nicht überdeckten Teile 2o der Walzenmäntel aufeinander sich abwälzen, so daß die-Prägebänder frei vom Preßdruck sind.
  • Wenn das Prägeband vollkommen von der einen Spule auf die andere Spule aufgewickelt ist, nimmt man das Schneckenrad a8 und die Unterlagsscheibe 32 ab, um sie auf die andere Spule zu setzen und so die Vorschubrichtung umzukehren. Hierbei ermöglichen die in unregelmäßigen Abständen auf der Trommelstirnfläche angebrachten Bohrungen, das Schneckenrad in der neuen Stellung in Eingriff mit der Schnecke einzustellen und in dieser eingestellten Lage mit der Trommel zu verbinden. Wenn dann die Schnecke in der gleichen Richtung wie früher gedreht wird, so dreht sie das Schneckenrad in der entgegengesetzten Richtung und kehrt hierdurch die Spulenumdrehung um, so daß das Prägeband von der vollen Spule ab- und auf die leere aufgewickelt wird. Es ergibt sich aus den Pfeilen in Abb. 3, welche die Drehrichtung der Spulen und- die Vorschubrichtung des Prägebandes anzeigen, daß die mit der aufwickelnden Spule verbundene Trommel in einer solchen Drehrichtung gedreht wird, daß ihr Bremsband sich löst, während die mit der abwickelnden Spule verbundene Trommel so gedreht wird, daß ihr Bremsband angezogen wird. Hierdurch wird erreicht, -daß das Bremsband auf der aufwickelnden Spule der Drehung keinen Widerstand entgegensetzt, während die abwickelnde Spule sich dem Umlauf widersetzt; hierdurch wird das Prägeband stets in Spannung gehalten.
  • Wenn der Umlauf der Spulen° umgekehrt wird, kehrt sich die Wirkung der Eremsbänder von selbst um, so daß die vorher wirksame Bremse machläßt und umgekehrt. Das Prägeband wird hierdurch fest um die Walze g - spannt, solange diese um e läuft, und jede Verlängerung des Prägebandes durch die Spannung -wird selbsttätig ausgeglichen. Während das Schneckenrad 28 umgesetzt wird, halten die Bremsen beide Spulen fest, so daß das Prägeband sich nicht lockern kann.
  • Wenn das Prägeband ausgewechselt werden soll, nimmt man die Platte 2o ab, wodurch die Spulen freigelegt werden, um nach Entfernung der Schrauben 26 herausgenommen zu werden.

Claims (2)

  1. PATENT-ANspnücFIE: i. Maschine zum Prägen von Papier, bei der das Papier zwischen Walzen hindurchgezogen wird, über deren jede ein das ' Prägemuster aufweisendes, fortschreitend von einer Rolle ab- und auf eine andere Rolle auflaufendes Band gespannt ist, dadurch gekennzeichnet, daß 'die Umfläche jeder Prägewalze (13) zum größeren. Teil von dem Prägeband bedeckt ist, das durch einen oder zwei längsgerichtete Schlitze in das Innere der Prägewalze (13) zu zwei dort drehbar gelagerten Spulen (2¢, 25) eintritt, und daß nach jedem Umlauf oder nach einer bestimmten Anzahl von Umläufen der Prägewalzen (13) in dem Augenblick in dem die vom Prägeband nicht bedeckten Teile der Prägewalzen (13) einander gegenüberstehen, die Prägebänder selbsttätig um ein sehr kleines Stück fortgeschaltet werden, um absatzweise fortschreitend die wirksar_ien Prägeflächen auszuwechseln.
  2. 2. Maschine nach Patentanspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung der Spannung des Prägebandes federbelastete Bandbremsen (33) dienen, von denen je eine mit einer der abwechselnd angetriebenen Spulen (2q., 25) so zusammenwirkt"daß sie selbsttätig zur Wirkung kommt, wenn die zugehörige Spule nicht angetrieben wird.
DE1920343427D 1920-04-24 1920-04-24 Maschine zum Praegen von Papier Expired DE343427C (de)

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DE343427T 1920-04-24

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DE343427C true DE343427C (de) 1921-11-01

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DE1920343427D Expired DE343427C (de) 1920-04-24 1920-04-24 Maschine zum Praegen von Papier

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