DE3431176A1 - Luftabscheider fuer eine messanlage, insbesondere zur milchannahme - Google Patents

Luftabscheider fuer eine messanlage, insbesondere zur milchannahme

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DE3431176A1 DE19843431176 DE3431176A DE3431176A1 DE 3431176 A1 DE3431176 A1 DE 3431176A1 DE 19843431176 DE19843431176 DE 19843431176 DE 3431176 A DE3431176 A DE 3431176A DE 3431176 A1 DE3431176 A1 DE 3431176A1
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    • A01J5/042Milk releaser
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/08Air or gas separators in combination with liquid meters; Liquid separators in combination with gas-meters

Description

  • Luftabscheider für eine Meßanlage insbesondere zur Milch-
  • annahme Die Erfindung bezieht sich auf einen Luftabscheider für eine Meßanlage insbesondere zur Milchannahme gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
  • Bei bekannten Luftabscheidern dieser Art (DE-PS 24 37 306 und DE-PS 26 37 026) steht im Betriebszustand des Luftabscheiders der Milchspiegel oberhalb eines eingebauten Verdrängerkörpers. Dieser hat einen äußeren Ringspalt und einen inneren Ringspalt um den Schwimmer des Luftabscheiders herum. Die Milch muß durch den äußeren bzw. durch beide Spalte nach unten fließen.
  • Am Ende eines Meßvorganges muß der Schwimmer direkt oder indirekt ein Ventil steuern und dadurch die Messung so beenden, daß sich das Niveau innerhalb des durch den Verdränger reduzierten Luftabscheiderquerschnittes befindet. Der Niveau-Unterschied zwischen zwei Messungen darf nicht größer als + 0,8 cm sein gemäß der Eichordnung.
  • Die Reduzierung des freien Luftabscheiderquerschnittes durch den Verdränger ist umso größer, je kleiner die zulässige Mindestübernahme der Meßanlage ist, da das Volumen bei dem vorgegebenen Niveau-Unterschied nur 1 der kleinsten zulässigen Annahmemenge sein darf.
  • Es ist verständlich, daß bei einer hohen Förderleistung durch einen Luftabscheider in dem Ringspalt, bzw. den Ringspalten eine hohe Strömungsgeschwindigkeit entsteht. Diese hohe Strömungsgeschwindigkeit bewirkt, neben anderen , in den genannten Patentschriften bereits angeführten Nachteilen, daß die Luftabscheidung in einen oberen und unteren Bereich aufgeteilt wird, der durch den Verdränger unterbrochen ist. Es müssen besondere Vorkehrungen getroffen werden, um die Strömung in geeigneter Weise vom Oberteil des Luftabscheiders in den Bereich unterhalb des Verdrängers zu leiten.
  • Andere Luftabscheider (DE-PS 14 82 689) haben im Bereich der Schaltstrecke des Schwimmers eine Einschnürung des Luftabscheiderquerschnittes, um in diesem Bereich die eichrechtlichen Forderungen zu erfüllen. Auch bei diesen Luftabscheidern wird sich die Geschwindigkeitserhöhung in der Querschnittsreduzierung des Luftabscheiders negativ auf die nachfolgende Luftabscheidung aus. Auch hier müssen Vorkehrungen getroffen werden, um diese nachteiligen Auswirkungen zu reduzieren, ohne sie jedoch gänzlich vermeiden zu können.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Luftabscheider der im Oberbegriff des Patentanspruches angegebenen Art zu schaffen, bei welchem der Verdränger keinen negativen Einfluß auf die Luftabscheidung, Strömungsführung und Meßgenauigkeit ausüben kann. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Hinsichtlich weiterer Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 5 verwiesen.
  • Die Erfindung sieht vor, den Verdränger nicht fest, sondern in der Längsachse des Luftabscheiders vertikal heb-und senkbar anzuordnen und vor dem Fördern der Milch durch den Luftabscheider so weit anzuheben, daß er der Durchströmung des Luftabscheiders und der Entgasung der Milch nicht hinderlich ist, sowie den Verdränger rechtzeitig vor Beendigung des Meßvorganges, wenn keine Milch mehr in den Luftabscheider gefördert wird, in seine untere fixierte Position abzusenken, damit dieser nunmehr seine Funktion, die Schaltgenauigkeit zu erhöhen, übernehmen kann.
  • Zu diesem Zweck ist der Verdränger vorteilhaft als Schwimmerkörper ausgebildet, der sich zwischen einer oberen und einer unteren Begrenzung entsprechend dem Füllzustand des Luftabscheiders frei bewegen kann. Wenn der Luftabscheider im Betriebszustand ganz gefüllt ist, befindet sich der Verdränger in seiner oberen Position und der Milcheintrittsstutzen ist unterhalb des Verdrängers. Die Milch kann ungehindert in den Luftabscheider eintreten, die Luft kann ohne Unterbrechung durch den Verdränger ungehindert abgeschieden werden und die Milch ohne Änderung der Fließgeschwindigkeit und des Strömungsbildes durch den Luftabscheider zum Austrittsstutzen gefördert werden.
  • Nach Beendigung der Milch förderung in den Luftabscheider nimmt dann der Verdränger die untere Position seiner Stellung ein und der Schwimmer kann die Messung bei einem Niveaustand der Milch innerhalb des durch den Verdränger reduzierten Querschnittes eichgenau beenden.
  • Der Schwimmerverdränger kann so gestaltet werden, daß durch die Verdränger-Mittelöffnung keine Milch geleitet wird und diese ausschließlich für die aufsteigende Luft von jeglicher Strömung freigehalten wird. Auch die Unterseite des Schwimmerverdrängers kann so ausgeführt werden, z.B. als innen ansteigender Kegel um die abgeschiedene Luft zur Mittelöffnung des Verdrängers zu leiten.
  • Denkbar ist auch eine zweiteilige Ausführung des Verdrängers in Schwimmerkörper und Verdränger. Bei dieser Ausführung kann der Verdränger sehr flach ausgeführt werden. Der Schwimmerkörper ist dann mit Haltestangen o.ä. mit dem Verdränger verbunden. Bei dieser Ausführung wird der Verdränger etwas verzögert aufschwimmen, welches bei stoßweiser Zuförderung der Milch am Ende eines Meßvorganges vorteilhaft ist.
  • Wenn darüberhinaus der Verdränger flacher gehalten wird als die Eintrittsöffnung der Milch, kann auch in einer Übergangssituation, wo der Verdränger etwas angehoben ist, der Milcheinlauf durch den Verdränger nicht behindert werden.
  • Ein flachgehaltener Verdränger hat auch den Vorteil, daß sein negativer Einfluß auf densimetrischen Maßeausgleich durch einen zylindrischen Schwimmer reduziert wird.
  • Denkbar ist auch, den Verdränger mechanisch zu heben und zu senken, z.B. durch einen von dem zentralen Schwimmer gesteuerten Druckluftzylinder o.ä.
  • In den anliegenden Zeichnungen sind zwei bevorzugte Ausführungsbeispiele des Luftabscheiders dargestellt und sollen nachfolgend näher erklärt werden.
  • Es zeigen: - Fig. 1 einen vertikalen Schnitt durch einen Luftabscheider - Fig. 2 ebenfalls einen vertikalen Schnitt durch einen Luftabscheider mit einem 2-teiligen Schwimmerverdränger Der in Fig. 1 dargestellte Luftabscheider besteht im wesentlichen aus einem Gehäuse 1 mit einem zylindrischen Hauptteil 2, auf dem oben ein kegeliges Übergangsteil 3 angeflanscht ist.
  • Das Deckelteil 4 trägt eine als Ganzes mit 5 bezeichnete Entlüftungsvorrichtung, mit deren Hilfe der Innenraum des Gehäuses 1 mit der Umgebung oder einer Vakuumquelle verbindbar oder zu dieser hin abschließbar ist. Die Entlüftungsvorrichtung kann irgendeine geeignete oder bekannte Ausführung besitzen und wird in Abhängigkeit vom Milchspiegel im Gehäuse durch einen begrenzt auf- und abbeweglichen Schwimmer 6 betätigt. Dieser Schwimmer ist im Querschnitt unterschiedlich ausgeführt, und zwar jeweils proportional dem jeweligen freien Querschnitt des Luftabscheiders, mit dem Verdränger in seiner unteren Endlage.
  • Durch diese Form des Schwimmers ist ein densimetrischer Masseausgleich gegeben, d.h., der Schwimmer schaltet stets bei gleichem Masseinhalt des Luftabscheiders unabhängig davon, ob das spezifische Gewicht des Inhaltes durch Restlufteinschlüsse unterschiedlich ist.
  • An dem Gehäusehauptteil schließt sich nach unten hin ein Bodenteil 7 an, aus dem ein Milchauslaufstutzen 8 zentral ausmündet, an dem eine Förderleitung anflanschbar ist.
  • Im oberen Teil des Gehäusehauptteils 2 mündet tangential ein Milcheinlaufstutzen 10 ein, der seinerseits in geeigneter Weise mit einer Milchförderleitung verbindbar ist.
  • Bei anderen Ausführungsformen von Luftabscheidern ist dieser Milcheinlaufstutzen nicht tangential angeordnet, sondern so, daß eine Verteilung der Strömung über den gesamten Luftabscheiderquerschnitt erreicht wird.
  • In diese Milchförderleitung kann eine Förderpumpe eingeschaltet sein, mit deren Hilfe Milch z.B. über eine Saugleitung aus Milchbehältern angesaugt und in das Gehäuse 1 des Luftabscheiders gedrückt wird. Unter der Förderwirkung der Pumpe strömt die Milch zugleich aus dem Gehäuse des des Luftabscheiders 1 über den Milchauslaufstutzen 8 und eine Förderleitung zu einem Sammelbehälter, z.B. zu dem eines Milchsammelwagens, wobei die Milch auf ihrem Weg vom Luftabscheider zum Sammelbehälter einen Durchlaufzähler passiert.
  • Statt einer Förderpumpe in der Förderleitung zum Milcheinlaufstutzen 10, kann eine Pumpe in die Förderleitung vom Auslaufstutzen 8 zum Zähler eingebaut sein, oder die Milchförderung durch den Luftabscheider und Zähler nur mittels Vakuum erfolgen.
  • Der in Höhe des Gehäuseteils 2 angeordnete Schwimmer 6 ist von einem Verdrängerkörper 11 umgeben, der als schwimmfähige dicke Scheibe ausgebildet ist. Dieser Schwimmerverdränger 11 ist zwischen einem oberen Anschlag am konischen Deckel 3 und einem unteren Anschlag 20 im zylindrischen Hauptteil 2 des Luftabscheiders in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsniveau beweglich.
  • Am oberen Ende des Schwimmer verdränge rs 11 ist eine kegelige Siebscheibe 21 angebracht, die Luft frei durchläßt, einen Milchdurchtritt aber behindern soll. Dadurch wird erreicht, daß zu Beginn einer Milchübernahme, wenn der Verdränger sich noch in seiner unteren Position oder in einer Zwischenposition befindet, auch bei voller Förderleistung in den Luftabscheider hinein, keine oder nur wenig Milch durch die Mittelöffnung des Verdrängers 11 fließen und die abgeschiedenen Luft hier ungehindert aufsteigen kann.
  • Die kegelige Siebscheibe ist mit Führungsnuten versehen, die in Führungsleisten 22 greifen und ein Rotieren des Schwimmerverdrängers 11 verhindern.
  • Der Schwimmerverdränger 11 kann an der Oberseite 14 und der Unterseite 15 als Doppelkegel ausgebildet sein und hat etwa im Bereich bei Pos. 9 seinen Schwimmpunkt.
  • In Fig. 1 ist der Luftabscheider auf der rechten Seite im Betriebszustand und auf der linken Seite im Ruhezustand zwischen zwei Messungen dargestellt. Die Pos. 12 und 13 bezeichnen das Flüssigkeitsniveau in Ruhe- und Betriebszustand.
  • Der Schwimmer 6 ist an seiner Oberseite mit einer Schwimmerstange 16 verbunden, die koaxial im Luftabscheider angeordnet ist, im Bereich der Entlüftungsvorrichtung 5 axial verschiebbar geführt ist und an ihrem oberen Ende z.B.
  • einen Ventilkörper der Entlüftungsvorrichtung 5 trägt.
  • An der Unterseite ist der Schwimmer 6 mit einer koaxialen Führungsstange 17 verbunden, die in einem Führungslager 18 im Milchauslaufstutzen 8 axial verschiebbar gelagert ist.
  • Auf dem Bodenteil 7 des Gehäuses 1 stützt sich ein Einbau 19 ab, der die Aufgabe hat, die rotierende Milchströmung unmittelbar vor dem Austritt zu beruhigen.
  • Zu Beginn der Messung tritt Milch über den tangential angeordneten Einlaufstutzen 10 in den Luftabscheider ein.
  • Das Niveau steigt an und mit steigendem Niveau wird auch der Schwimmer 6 angehoben und bewegt sich mit fortschreitendem Ansteigen des Milchspiegels im Gehäuse 1 nach oben in seine Endstellung, in der die Belüftungsvorrichtung 5 die Verbindung des Innenraumes des Behälter 1 mit der Umgebung vollständig abschließt.
  • Infolge des vollständigen Abschlusses des Behälterinnenraumes mit der Umgebung durch den Schwimmer 6, baut sich im Gehäuse 1 ein Förderdruck auf, der dem Pumpendruck entspricht und eine Weiterförderung der Milch aus dem Gehäuse 1 mit voller Förderleistung bewirkt. Mit dem weiter angestiegenem Niveau wurde auch der Schwimmerverdränger 11 bis in seine obere Endlage angehoben und befindet sich oberhalb des Eintrittsstutzens 10. Die Milch kann jetzt ungehindert durch den Luftabscheider strömen, wie bei einem Luftabscheider ohne Verdrängereinbau. Es wird eine optimale Luftabscheidung errreicht.
  • Sinkt im Zuge der Luftabscheidewirkung der Milchspiegel im Gehäuse 1 ab, so bewegt sich zunächst auch der Schwimmer 6 entsprechend nach unten und betätigt die Entlüftungsvorrichtung 5 so, daß Luft aus dem Innern des Gehäuses 1 nach außen entweichen kann und der Milchspiegel wieder ansteigt.
  • Es ist auch denkbar, daß der Schwimmerverdränger 11 sich zunächst mit dem sinkenden Niveau nach unten bewegt und daß dieser eine Schaltfunktion für die Zwischenentlüftung übernimmt.
  • Wird am Ende eines Annahme vorgang es zunehmend und schließlich nur noch Luft in den Luftabscheider gefördert, so senkt sich der Milchspiegel im Gehäuse 1 ebenfalls ab.
  • Mit dem sinkenden Milchspiegel senkt sich zunächst der Schwimmer 6, dann der Schwimmerverdränger 11 ebenfalls ab. Der Schwimmerverdränger 11 eilt dem Schwimmer 6 etwas vor und erreicht den Anschlag 20. Nun bewegt sich nur noch der Schwimmer 6 mit dem sinkendem Niveau bis dieser seine untere Schaltstellung im querschnittsreduztertrn er t e n Bereich innerhalb des Verdrängers 11 erreicht hat und über die Entlüftungsvurrichtung 5 die volle Verbindung zwischen dem Innenraum im Gehäuse 1 und der Umgebung herstellt.
  • Zu diesem Zeitpunkt endet die Weiterförderung von Milch aus dem Luftabscheider infolge des völligen Druckausgleiihres zur Umgebung hin, wonach ein neuer Milchannahmevorgang vorgenommen werden kann.
  • In Fig. 2 ist eine andere Ausführungsform des Luftabscheitiers dargestellt und zwar ebenfalls in der rechten Bildhälfte im Betriebszustand und links im Ruhezustand zwischen zwei Messungen.
  • Der Verdränger 11 ist hier als flache Scheibe ausgeführt, die über Distanzstücke 11' mit dem Schwimmerkörper 11" verbunden ist. Dieser Schwimmerkörper 11" hebt und senkt die Verdrängerscheibe 11 dem jeweiligen Flüssigkeitsniveau folgend in eine obere und untere Endlage.
  • Der Eintrittsstutzen 10 ist an seiner Einmündung in das Gehäuse 1 so erweitert, daß die Verdrängerscheibe 11 auch in einer Zwischenstellung den Zulauf der Milch nicht drosselt.
  • Der Schwimmer 6 ist als zylindrischer Schwimmer ausgeführt, da die relativ dünne Verdrängerscheibe 11 nur eine geringe Störgröße für die densimetrische Funktion des Schwimmers bedeutet.
  • Die Funktion dieses Luftabscheiders entspricht der unter tjg I beschriebenerl Arbeitsweise.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. Luftabscheider für eine Meßanlage' insbesondere zur Milchannahme Patentansprüche: 1. Luftabscheider für eine Vorrichtung zur Übernahme und zum Messen von Milch aus Milchbehältern, z.B. für einen Milchsammelwagen, bestehend aus einem in seinem Hauptteil im wesentlichen zylindrischen Gehäuse mit einem in den oberen Bereich des Gehäusehauptteils einmündenden Milcheinlaufstutzen, einem aus dem Bodenteil des Gehäuses ausmündenden Milchauslausstutzen, einer dem Deckelteil des Gehäuses zugeordneten Entlüftungsvorrichtung, einem die Entlüftungsvorrichtung über eine vertikale Schwimmerstange betätigende, in Höhe des Gehäusehauptteils angeordneten und in Abhängigkeit vom Milchspiegel im Gehäuse begrenzt auf- und abbeweglich geführten Schwimmer, sowie einem im Gehäuse hauptteil eingebauten Verdrängerkörper, der den Schwimmer mit seiner Mittelöffnung unter Bildung eines koaxialen Ringspaltes im Abstand umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdränger 11 vor dem Durchströmen des Luftabscheiders aus dem Strömungsbereich herausgehoben und unmittelbar vor Beendigung des Messvorganges in seine untere Verdrängerposition abgesenkt ird.
  2. 2. Luftabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verdränger 11 als Schwimmkörper ausgebildet ist und in Abhängigkeit vom Niveau angehoben und abgesenkt wird.
  3. 3. Luftabscheider nach Anspruch 1 und 2, dadurch qekennzeichnet, daß der Verdränger 11 an einen Schwimmkörper 11" angehängt ist.
  4. 4. Luftabscheider nach Anspruch 1, dadurch qekennzeichnet, daß der Verdränger 11 durch ein mechanisches Stellglied angehoben und abgesenkt wird.
  5. 5. Luftabscheider nach Anspruch 1 bis 4, dadurch qekennzeichnet, daß der Verdränger 11 so gestaltet ist, daß in der unteren Position und in Zwischenpositionen des Verdrängers die Milch nicht oberhalb des Verdrängers in den Luftabscheider gelangt.
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