DE3427394C2 - Vorrichtung zum Füllen von offenen Säcken - Google Patents
Vorrichtung zum Füllen von offenen SäckenInfo
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Abstract
Die erfindungsgemäße Vorrichtung weist einen sechseckigen Füllstutzen (1) auf, wobei der Abstand zwischen den in der Mittellängsebene liegenden Ecken größer ist als der Abstand der parallel dazu verlaufenden Flächen, die die Längsseiten des Füllstutzens (1) bilden. Dem Füllstutzen (1) sind sechs Klemmbacken (4 bis 9) zugeordnet, die geradlinig ausgebildet sind und bei am Füllstutzen (1) anliegender Stellung wiederum ein Sechseck beschreiben. Der dazwischenliegende Sack wird ohne Verformung festgeklemmt, so daß keine Kanäle entstehen, durch die Füllgut oder Staubpartikel nach außen gelangen können. Die an den Stirnseiten des Füllstutzens liegenden Klemmbacken (6 bis 9) sind winkelförmig ausgebildet, derart, daß die Schenkel einen stumpfen Winkel begrenzen. Der an den Längskanten des Sackes angrenzende Bereich wird zwischen die bei geschlossenen Backen parallel zueinander verlaufenden Schenkeln festgeklemmt, wobei die Größe dieses Bereichs von der Sackbreite abhängig ist (Fig. 3).
Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Füllen von offenen Säcken mittels eines Füllstutzens, an dem der zu füllende Sack durch Klemmbacken derart festlegbar ist, daß beim angelegten Sack die Längskanten des Sackes und die ihnen zugeordneten Ecken des Füllstutzens in der Mittellängsebene des Füllstutzens liegen.
- Aus der US-PS 27 15 004 ist eine Vorrichtung zum Füllen von offenen Säcken mit einem oval ausgebildeten Füllstutzen bekannt. Dem Füllstutzen ist ein Klemmbackenpaar zugeordnet, das an einem Ende im Bereich der Schwenkachse über Zahnsegmente gekoppelt ist. Da die Klemmbacken des Klemmbackenpaares einstückig ausgebildet sind, ist dieser Füllstutzen für staubige Füllgüter vollkommen ungeeignet, da der obere Sackrand beim Schließen der Klemmbackenpaare unter Faltenbildung an den Füllstutzen angedrückt wird. Durch die Faltenbildung werden Kanäle gebildet, die zum Verschmutzen des oberen Sackrandes führen, wodurch das nachfolgende Verschließen des gefüllten Sackes wesentlich erschwert wird. Ferner kann Füllgut in die Umgebung der Füllmaschine dringen, wodurch das Bedienungspersonal erheblich belästigt wird. Die Faltenbildung wird noch durch die Lagerung der Klemmbacken und der Kopplung über die Zahnsegmente begünstigt, da sich immer vorhandene Montageungenauigkeiten und auch immer vorhandene Fertigungstoleranzen überlagern.
- Der vorliegenden Erfindung liegt demzufolge die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, daß in besonders einfacher Weise auch beim Abfüllen besonders staubhaltiger Füllgüter der Füllvorgang praktisch staubfrei durchführbar ist. Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Füllstutzen zumindest an seinem Auslaufende, an dem der zu füllende Sack mit seinem Sackmündungsrand festgelegt wird, wenigstens sechseckig ausgebildet ist, mehrere, die gesamte Außenkontur des Auslaufendes erfassende Klemmbakkenpaare vorgesehen sind, die Klemmbackenpaare sich mindestens aus einem mittleren, zuerst anlegbaren Klemmbackenpaar und den Stirnbereich des Auslaufendes und die Längsränder des Sackes danach erfassenden Klemmbackenpaaren zusammensetzen, wobei die dem mittleren Klemmbackenpaar benachbarten Klemmbacken sich aus einer den Sack leicht spannenden Position an den Füllstutzen anlegen.
- Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Füllstutzen zumindest im Bereich des angelegten Sackes gerade Flächen aufweist, ist es ohne Überwindung besonderer Schwierigkeiten möglich, daß der Sackmündungsrand in einem leicht gespannten Zustand die Außenseiten des Füllstutzens umschließt. Dies ist besonders einfach durch das zeitlich versetzte Schließen der Klemmbackenpaare durchführbar, wodurch bei einer entsprechenden Gestaltung der Klemmbacken der Sackmündungsrand praktisch um den Auslaufstutzen des Füllstutzens gezogen wird. Eine zu Füllgutaustrittkanälen führende Faltenbildung ist dadurch unmöglich.
- Die Dichtigkeit zwischen dem Füllstutzen und dem angelegten Sack wird noch zusätzlich erhöht, wenn an jeder Seite des Sechsecks eine sich jeweils über die gesamte Seitenlänge erstreckende Klemmbacke vorgesehen ist. Eine Anpassung der Klemmbacken an die Form des Füllstutzens ist jedoch besonders einfach, wenn die der Längsseite des Stutzens zugeordneten Klemmbacken geradlinig verlaufen, und die den Stirnseiten zugeordneten als Winkelstücke ausgebildet sind, deren Schenkel einen stumpfen Winkel begrenzen. Die zusammengefahrenen Backen beschreiben dabei ein der Querschnittsform des Füllstutzens entsprechendes Sechseck.
- Weitere Kennzeichen und Merkmale einer vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung sind Gegenstand von weiteren Unteransprüchen und ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels. Es zeigt
- Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung im Aufriß,
- Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Seitenansicht und
- Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in der Fig. 1.
- Die in den Fig. 1 bis 3 als ein Ausführungsbeispiel aufgezeigte Vorrichtung besteht aus einem Füllstutzen 1, der aus einem oberen Fülltrichter 2 und einem daran angesetzten, unteren Auslaufstutzen 3 besteht. Oberhalb des Füllstutzens 1 ist eine das Füllgut dosierende Einrichtung, beispielsweise eine Waage vorgesehen, die nicht näher dargestellt ist. Aus der Fig. 3 ist die Querschnittsform des Füllstutzens 1 im Bereich des angelegten Sackes, welches als Auslaufstutzen 3 bezeichnet wird, erkennbar. Der im vorliegenden Ausführungsbeispiel sechseckig gestaltete Auslaufstutzen ist so gehalten, daß der Abstand zwischen den in der Mittellängsebene des Füllstutzens 1 liegenden Ecke größer ist als der Abstand der parallel zur Mittellängsebene liegenden Wandungen. Der in nicht näher erläuterter Weise geöffnete Sack läßt sich durch diese Gestaltung besonders einfach an den Auslaufstutzen 3 des Füllstutzens 1 anhängen. Der Sackmündungsrand des geöffneten Sakkes ist in strichpunktierten Linien dargestellt, desgleichen die Stellung der geöffneten Klemmbacken, wie noch später erläutert wird. Zur Festlegung des Sackes sind insgesamt sechs Klemmbacken 4 bis 9 vorgesehen, die bei Anlage an den Auslaufstutzen 3 parallel zu der jeweiligen zugeordneten Wand liegen und demzufolge wiederum ein Sechseck beschreiben. Die an den Auslaufstutzen 3 anliegenden Flächen der Klemmbacken 4 bis 9 sind geradlinig ausgebildet wie die Figur zeigt. Die parallel zur Mittellängsebene des Füllstutzens 1 liegenden Klemmbacken 4 und 5 stehen ebenfalls parallel zueinander, während die dazu schräg stehenden Klemmbacken 6 bis 9 jeweils aus zwei Schenkeln 6&min;, 6&min;&min; bis 9&min;, 9&min;&min; bestehen, wobei die Schenkel jeweils einen stumpfen Winkel bilden. Die einander gegenüberliegenden Schenkel 7&min;, 8&min; und 6&min;, 9&min; liegen allerdings wiederum parallel zueinander. Die parallel zur Mittellängsebene des Füllstutzens liegenden Wandungen bilden die Längsseiten des Füllstutzens und demzufolge die winklig dazu verlaufenden Wandungen die Stirnseiten des Füllstutzens.
- Die Klemmbacken 4, 5 sind um eine Horizontalachse 10, 11 mittels an den Klemmbacken angelenkten Kolben-Zylinder-Einheiten 12, 13 schwenkbar. Die Kolben-Zylinder-Einheiten 12, 13 sind mittels am Füllstutzen 1 angebrachten Konsolen 14, 15 aufgehängt.
- Jede winkelförmig ausgebildete Klemmbacke 6 bis 9 ist um eine vertikale Achse 16 bis 19 schwenkbar, wobei die jeweils an einer Seite angeordneten Klemmbacken 6, 7 bzw. 8, 9 von einer gemeinsamen Kolben-Zylinder- Einheit 20 bzw. 21 angetrieben sind. Auf die Kolbenstange der jeweiligen Kolben-Zylinder-Einheit 20 bzw. 21 ist eine in Richtung zum Auslaufstutzen 3 hin offene Gabel 22, 23 aufgesetzt, deren freie Enden über jeweils eine Lasche 24 mit einem nach außen vorstehenden, fest an der jeweiligen Klemmbacke 6 bis 9 angeordneten Auge 25 gelenkig verbunden ist. Der Antrieb für die jeweilige Klemmbacke 6 bis 9 ist demzufolge nach Art eines Kniehebels ausgebildet, wobei die Auslegung so gewählt wurde, daß bei ausgefahrener Kolbenstange die jeweilige Backe an der zugeordneten Fläche des Auslaufstutzens 3 anliegt. Bei eingefahrener Kolbenstange liegen die Backen 6 bis 9 in der in der Fig. 3 in strichpunktierten Linien angedeuteten Lage. Der Weg für den anzulegenden Sack ist dabei frei.
- Nachdem der Sack mittels einer nicht dargestellten Einrichtung an den Auslaufstutzen 3 angelegt wurde, schließen zunächst die Klemmbacken 4 und 5. Der Sack hat dann die Form, wie in strichpunktierten Linien angedeutet. Durch Ausfahren der Kolbenstange der Kolben-Zylinder-Einheiten 20, 21 werden die winkelförmigen Klemmbacken 6 bis 9 aufeinander zu bewegt. Wie deutlich erkennbar, wird dabei der Sackmündungsrand fest an die schräg zur Mittellängsebene verlaufenden Wandungen des Auslaufstutzens 3 gezogen, so daß keine Kanäle entstehen, durch die Füllgut bzw. Staubpartikel austreten können. Der an den seitlichen Längskanten angrenzende Bereich des Sackes liegt dabei zwischen den parallel zueinander stehenden Schenkeln 6&min;&min; bis 9&min;&min;.
- Bei sich ändernder Sackbreite verschiebt sich die jeweilige Längskante entweder in Richtung zum Auslaufstutzen 3 oder in entgegengesetzter Richtung. Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist demzufolge formatunabhängig und sowohl für Flachsäcke als auch für Seitenfaltensäcke gleichermaßen geeignet. Zur Erhöhung der Dichtigkeit sind die Klemmbacken 4 bis 9 an den den Auslaufstutzen 3 zugewandt liegenden Seiten mit einer elastischen Auflage 26 versehen.
- Die Achsen 16 bis 19 sind in Langlöchern 27 bis 30 zur Einstellung ihres Abstandes verschiebbar angeordnet.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum Füllen von offenen Säcken mittels eines Füllstutzens, an dem der zu füllende Sack durch Klemmbacken derart festlegbar ist, daß beim angelegten Sack die Längskanten des Sackes und die ihnen zugeordneten Ecken des Füllstutzens in der Mittellängsebene des Füllstutzens liegen, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstutzen (1) zumindest an seinem Auslaufende (3), an dem der zu füllende Sack mit seinem Sackmündungsrand festgelegt wird, wenigstens sechseckig ausgebildet ist, mehrere die gesamte Außenkontur des Auslaufendes (3) erfassende Klemmbackenpaare vorgesehen sind, die Klemmbackenpaare sich mindestens aus einem mittleren, zuerst anlegbaren Klemmbackenpaar (4, 5) und dem Stirnbereich des Auslaufendes und die Längsränder des Sackes danach erfassenden Klemmbackenpaaren (6 bis 9) zusammensetzen, wobei die das mittlere Klemmbackenpaar (4, 5) benachbarten Klemmbacken (6 bis 9) sich aus einer den Sack leicht spannenden Position an den Füllstutzen (1) anlegen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Seite des Sechsecks eine sich über die gesamte Seitenlänge erstreckende Klemmbacke (4, 5 bzw. 6 bis 9) zugeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Längsseite des Füllstutzens (1) zugeordneten Klemmbacken (4, 5) geradlinig verlaufen und die den Stirnseiten zugeordneten als Winkelstücke ausgebildet sind, deren Schenkel ( 6&min;, 6&min;&min; bis 9&min;, 9&min;&min;) einen stumpfen Winkel begrenzen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stirnflächen des Füllstutzens (1) zugeordneten Klemmbacken (6 bis 9) zwischen den parallel zueinander verlaufenden Schenkeln (6&min;&min; bis 9&min;&min;) einen Teil des Sackmündungsrandes festlegen.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die als Winkelstücke ausgebildeten Klemmbacken (6 bis 9) um in vertikaler Richtung verlaufende und im Abstand zueinander einstellbare Achsen (16 bis 19) schwenkbar sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede als Winkelstück ausgebildete Klemmbacke (6 bis 9) an einem Kniehebel angelenkt ist, der mit der Kolbenstange einer Kolben-Zylinder-Einheit (20 bzw. 21) gelenkig verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die einer Stirnseite des Füllstutzens zugeordneten Klemmbacken (6, 7 bzw. 8, 9) von einer gemeinsamen Kolben-Zylinder-Einheit (20 bzw. 21) antreibbar sind, daß der Kniehebel aus einer auf das freie Ende der Kolbenstange der Kolben-Zylinder-Einheit (20, 21) aufgesetzten U-förmigen Gabel (22 bzw. 23) und einer an die parallel zueinander verlaufenden Schenkel angelenkten Lasche gebildet ist, die mit einem nach außen vorstehenden Auge (25) jeder winkelförmigen Klemmbacke (6 bis 9) gelenkig verbunden ist.
8. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Längsseiten des Füllstutzens (1) zugeordneten Klemmbacken (4, 5) um oberhalb der Klemmbacken liegende horizontale Achsen (10, 11) verschwenkbar sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Klemmbacke (4, 5) eine Kolben-Zylinder-Einheit (12, 13) zugeordnet ist.
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