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DE3412877C2 - - Google Patents

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DE3412877C2 DE19843412877 DE3412877A DE3412877C2 DE 3412877 C2 DE3412877 C2 DE 3412877C2 DE 19843412877 DE19843412877 DE 19843412877 DE 3412877 A DE3412877 A DE 3412877A DE 3412877 C2 DE3412877 C2 DE 3412877C2
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OTTO DUNKEL GMBH FABRIK FUER ELEKTROTECHNISCHE GERAETE, 8260 MUEHLDORF, DE
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von Kontaktfederbuchsen mit einer Vielzahl von in einem etwa zylin­ drischen, durch eine dünnwandig verformbare Hülse gebildeten Buchsen­ körper einseitig eingespannten, radial nach innen gewölbten Kontakt­ federn, bei dem die durch Abschnitte eines Kontaktfederdrahtes gebil­ deten geraden Kontaktfedern von einem Buchsenende her in den Buchsen­ körper eingeführt werden, bei dem die Festlegung der Kontaktfedern mit ihrem vorderen Ende in in Bezug zueinander ausgerichtetem Zu­ stand in den Buchsenkörper durch Buchsenmaterial-Verformung an ihnen in ihn hineinragenden ringförmigen zentralen Ansatz am vorderen Ende eines Leitungsanschlußstücks erfolgt, und bei dem die freien Enden der Kontaktfedern am Stifteinführungsende in Stützanlage an einem Ringkörper gebracht werden, dem ein ihn durchsetzender Montage-Stütz­ dorn zugeordnet ist, der während der Herstellung in den Buchsenkörper koaxial eingeführt und zuletzt wieder aus ihm heraus­ gezogen wird.

Ein zum Stand der Technik gehöriges Verfahren dieser Art, nach dem sich Kontaktfederbuchsen besonders kleiner Bauweise herstellen lassen, ist in der nicht veröffentlichten Patentanmeldung P 33 42 742.9-34 be­ schrieben. Bei diesem Verfahren gelangen den Buchsen­ körper bildende, in rationeller Weise als Ziehteil vorgefertigte Hülsen mit einer Wandstärke in der Grö­ ßenordnung von 0,1 mm zur Anwendung, die sich von außen her leicht verformen lassen. Nach dem Einführen der Kontaktfedern werden die Buchsen an zwei in Bezug auf den Ringkörper bzw. den Ringansatz axial versetzten Stellung mit Abstand voneinander jeweils mit einer radial nach innen ragenden Ringwulst versehen. Diese Ringwulste gelangen an den Kontaktfedern zur Anlage und geben ihnen die radial nach innen gerichtete Wölbung.

Auf diese Weise sind für Kontaktstifte von nur ca. 0,6 mm Durchmesser bestimmte Buchsen mit einem Außendurchmesser von nur etwa 1,5 mm herstellbar. Auf engstem Raum können deshalb nebeneinander außerordentlich viele Kontaktfederbuchsen angeordnet und somit preisgünstig qualitativ hochwertige Multi­ kontaktverbinder geschaffen werden.

Bei diesem Herstellungverfahren bestimmt das Maß der Verformung des Buchsenkörpers die Größe der Ringwulste und damit die Wölbung der Kontakt­ federn, von der wiederum die Kontaktkraft abhängt.

Es hat sich gezeigt, daß auf die Verformung des Buchsenkörpers zur Bildung der Ringwulste ver­ zichtet werden kann, wenn erfindungsgemäß folgende Verfahrensschritte bei Herstellung der Kontaktfeder­ buchsen durchgeführt werden:

  • a. Einführen eines an der Buchseninnenwand anlie­ genden, mit Seinen Stirnkanten in den Buchsen­ innenraum vorstehenden Einsatzringes bis in den mittleren Bereich des Buchsenkörpers,
  • b. Einführen der Kontaktfedern in den Buchsen­ körper, wobei sie am Einsatzring anliegen und mit ihren vorderen Enden in den koaxialen Ring­ spalt zwischen der Buchseninnenwand und dem ins Buchseninnere ragenden zentralen Ansatz des Leitungsanschlußstücks gelangen,
  • c. Einführen des Stützdorns, der kegelförmig ausge­ bildet ist und dessen Durchmesser sich zum vor­ deren Ende hin vergrößert, mitsamt dem auf ihn aufgeschobenen Ringkörper in den Buchsenkörper,
  • d. Herausziehen des Stützdorns aus dem Buchsen­ körper unter radialer Aufweitung des dabei gegen axiale Verschiebung gesicherten Ringkörpers unter Mitnahme der äußeren Enden der Kontaktfedern bis zur Anlage an der Buchseninnenwand und
  • e. Verformung des zentralen Ansatzes unter Mit­ nahme der inneren Kontaktfederenden sowie
  • f. ggfs. Umbördelung des äußeren Kontaktbuchsenran­ des zur Fixierung des Ringkörpers.

Da nach Durchführung dieser Schritte die Kontakt­ federn von den inneren Stirnkanten des Einsatzringes radial nach innen beaufschlagt werden, bestimmen diese Stirnkanten die elastische Verformung der Kontaktfedern. Deren Wölbung läßt sich bereits vor der Montage verhält­ nismäßig leicht vorbestimmen, was eine genaue Fertigung sehr erleichtert. Letztere läßt sich besonders zügig durchführen, da das Aufweiten des Ringkörpers mit dem elastischen Verformen einhergeht und so auf elegante Weise durch die entstandene Stützeinführöffnung hindurch der Weg für ein Werkzeug zum Verformen des zentralen Ansatzes freigegeben wird.

Als besonders zweckmäßig zur schnellen Verfor­ mung des Ringkörpers hat es sich erwiesen, wenn dem Stützdorn beim Herausziehen aus dem Buchsenkörper zur Erleichterung der Aufweitung des Ringkörpers Schwingungen überlagert werden. Daher hat es sich als günstig herausgestellt, wenn der kegelförmige Stütz­ dorn im Bereich seines größten Querschnitts mit einem Durchmesser versehen wird, der etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Einsatzrings vermindert um den doppelten Durchmesser der Kontaktfedern.

Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebenen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen

Fig. 1 bis 3 sehr schematisch die Verfahrens­ schritte des erfindungsgemäßen Verfahrens bis zur fertigen Kontaktfederbuchse.

Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfaßt die in Fig. 3 veranschaulichte Kontaktfederbuchse einen etwa zylindrischen Buchsenkörper 1 in Form einer dünnwandig verformbaren Hülse. Dieser Buchsen­ körper 1 ist mit einem Leitungsanschlußstück 2 zu einer baulichen Einheit ausgebildet. Am gegenüberliegenden Ende weist der Buchsenkörper 1 eine Umbördelung 3 auf. An der Umbördelung 3 liegt ein Ringkörper 5 mit einer zentralen Stifteinführöffnung 4 an.

An der Innenwand des Buchsenkörpers 1 liegt in dessen mittlerem Bereich ein Einsatzring 6 an, der mit seinen Stirnkanten 7 und 8 in den Buchseninnenraum vorsteht. An diesen stützt sich eine Vielzahl von Kontakt­ federn 9 ab. Diese Kontaktfedern 9 sind zwischen einem in den Buchsenkörper 1 ragenden ringförmigen zentralen Ansatz 10 des Leitungsanschlußstücks 2 und der Innenwand des Buchsenkörpers 1 einseitig fixiert. Die anderen dem Stifteinführungsende des Buchsenkörpers 1 zugewandten Enden der Kontaktfedern 9 sind frei beweglich in einem zwischen dem Buchsenkörper und dem Ringkörper 5 begrenzten Ringspalt 11 geführt. Die in Fig. 3 veranschaulichte radial nach innen gerichtete Wölbung der Kontaktfedern 9 ergibt sich durch die Anlage an den Stirnkanten 7 und 8 des an der Buchseninnenwand abgestützten Einsatzrings 6, dessen Innendurchmesser kleiner ist als der Außendurch­ messer des Ringkörpers 5 nach der Aufweitung. An diesen beiden in Bezug auf den Ringkörper 5 bzw. den zentralen Ansatz 10 axial versetzten Stirnkanten 7 und 8 liegen die Kontaktfedern 9 an. Durch sie werden sie radial nach innen elastisch verformt.

Wie aus Fig. 3 ersichtlich, ist bei der fertigen Kontaktfederbuchse der Innendurchmesser des Ringkörpers 5 größer als in Buchsenmitte der kleinste gegenseitige Abstand der in jeweils einer Buchsenaxialebene liegenden gewölbten Kontaktfedern 9. Aufgrund der vorstehend erwähnten Abmessungsrelationen ist eine einwandfreie Kontaktgabe auch dann sichergestellt, wenn ein Kontaktstift geringfügig axial versetzt in die Kontaktfederbuchse eingeführt werden sollte. Die Kontaktfedern 3 können sich dann nämlich aufgrund der Beweglichkeit ihrer Kontakt­ federenden der exzentrischen Lage des Kontaktstiftes anpassen.

In der Zeichnung sind die zur Anwendung gelangenden Schritte des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens schematisch veranschaulicht. Zunächst wird der Buchsen­ körper 1 bereitgestellt, worauf der Einsatzring 6 bis in den mittleren Bereich des Buchsenkörpers eingeführt wird.

In einem weiteren Schritt werden mit Hilfe nicht näher veranschaulichter Zuführungsvorrichtungen die Kon­ taktfedern 9 in den Buchsenkörper 1 eingeführt. Sie ge­ langen mit ihren vorderen Enden in den Ringraum zwischen Buchsenwand und zentralem Ansatz 10. Dabei liegen sie in ausgerichteter, etwa paralleler Stellung an dem Einsatz­ ring 10 an.

Wie Fig. 2 zeigt, wird in einem weiteren Schritt ein Montage-Stützdorn 12 mitsamt dem auf ihn aufgescho­ benen Ringkörper in den Buchsenkörper 1, und zwar in den zentralen Bereich zwischen den Kontaktfederenden eingeführt. Um diese Einführung zu erleichtern ist der Stützdorn 12 an seinem stirnseitigen Ende spitzkege­ lig ausgebildet. An den Bereich seines größten Quer­ schnitts mit einem Durchmesser, der etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Einsatzrings vermindert um den doppelten Durchmesser der Kontaktfedern, schließt sich ein sich kegelförmig verjüngender Abschnitt, der Hauptbereich des Stützdorns 12 an. Etwa an der Über­ gangsstelle zum zylindrischen Schaft 14 des Stützdorns 12 liegt der Ringkörper 5 auf, der in diesem Verfahrens­ stadium noch einen Innendurchmesser besitzt, der kaum größer ist als der Außendurchmesser des Schafts 14. Der Ringkörper 5 weist einen konischen Abschnitt 15 auf, der das Aufsetzen auf die Kontaktfederenden in die in Fig. 2 veranschaulichte Lage erleichtert. Mit seinem die Kontaktfederenden radial überdeckenden Flansch 16 kommt der Ringkörper 5 unter einer dem Stützdorn 12 zuge­ ordneten Vorrichtung zu liegen, die dazu dient, den Ringkörper 5 gegen axiale Verschiebung zu sichern, wenn der Stützdorn in axialer Richtung aus dem Buch­ senkörper 1 herausgezogen wird. Diese Vorrichtung um­ faßt einen in Längsrichtung unterteilten Hohlzylinder 17, dessen Stirnkanten am Ringkörper zur Anlage gelan­ gen. Diese beiden Hohlzylinderhälften sind in radia­ ler Richtung aufeinander zu beweglich gelagert, um nach dem Einführen des Stützdorns 12 in den Buchsen­ körper 1 den Ringkörper 5 überprüfen und abdecken zu können, bevor der Stützdorn 12 wieder ausgefahren wird.

Dabei wird der aus weichem Kupfer bestehende und entsprechend leicht verformbare Ringkörper 5 allmählich aufgeweitet. Dies kann durch Überlagerung von Schwingungen begünstigt werden. Der Ringkörper 5 gelangt unter Mitnahme der Enden der Kontaktfedern 9 schließlich mit seinem Flansch 16 in Anlage an der Buchsenwand. Der Ringkörper hat dann die maximale Aufweitung erfahren und besitzt die zentrale Stift­ einführöffnung 4 mit einem Durchmesser, der dem maxi­ malen Durchmesser des Stützdorns 12 entspricht.

Anschließend kann der äußere Buchsenrand zur weiteren Fixierung des Ringkörpers 5 mit der Umbördelung 5 versehen werden.

Durch die Stifteinführöffnung 4 hindurch wird nun der zentrale Ansatz 10 des Leitungsanschluß­ stücks derart radial verformt, daß die Kontaktfeder­ enden mitgeführt werden und zur Anlage an der Buch­ seninnenwand gelangen.

In dem in Fig. 3 veranschaulichten fertigen Zustand können schließlich die vorgeschriebenen Funk­ tionsprüfungen der Kontaktfederbuchsen durchgeführt werden.

Claims (5)

1. Verfahren zur Herstellung von Kontaktfederbuch­ sen mit einer Vielzahl von in einem etwa zylindrischen, durch eine dünnwandig verformbare Hülse gebildeten Buchsenkörper (1) einseitig eingespannten, radial nach innen gewölbten Kontaktfedern (9), bei dem die durch Abschnitte eines Kontaktfederdrahtes gebildeten geraden Kontaktfedern von einem Buchsenende her in den Buchsen­ körper eingeführt werden, bei dem die Festlegung der Kontaktfedern (9) mit ihrem vorderen Ende in in Bezug zueinander ausgerichtetem Zustand in dem Buchsenkörper durch Buchsenmaterial-Verformung an einem in ihn hinein­ ragenden ringförmigen zentralen Ansatz (10) am vorderen Ende eines Leitungsanschlußstücks (2) erfolgt und bei dem die freien Enden der Kontaktfedern (9) am Stift­ einführungsende in Stützanlage an einem Ringkörper (5) gebracht werden, dem ein ihn durchsetzender Montage­ stützdorn (12) zugeordnet ist, der während der Herstellung in den Buchsenkörper (1) koaxial eingeführt und zuletzt wieder aus ihm zurückgezogen wird, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte:
  • a) Einführen eines an der Buchseninnenwand anliegenden, mit seinen Stirnkanten in den Buchseninnenraum vor­ stehenden Einsatzrings (6) bis in den mittleren Be­ reich des Buchsenkörpers (1) ,
  • b) Einführen der Kontaktfedern (9) in den Buchsenkörper, wobei sie am Einsatzring (6) anliegen und mit ihren vorderen Enden in den koaxialen Ringspalt (11) zwischen der Buchseninnenwand und dem ins Buchsen­ innere ragenden zentralen Ansatz (10) des Leitungs­ anschlußstücks gelangen,
  • c) Einführen des Stützdorns (12), der kegelförmig ausge­ bildet ist und dessen Durchmesser sich zum vorderen Ende hin vergrößert, mitsamt dem auf ihn aufge­ schobenen Ringkörper (5) in den Buchsenkörper (1),
  • d) Herausziehen des Stützdorns (12) aus dem Buchsen­ körper unter radialer Aufweitung des dabei gegen axiale Verschiebung gesicherten Ringkörpers (5) unter Mitnahme der äußeren Enden der Kontaktfedern (9) bis zur Anlage an der Buchseninnenwand und
  • e) Verformung des zentralen Ansatzes (10) unter Mitnahme der inneren Kontaktfederenden sowie
  • f) ggfs. Umbördelung (3) des äußeren Kontaktbuchsen­ randes zur Fixierung des Ringkörpers (5).
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß dem Stützdorn (12) beim Herausziehen aus dem Buchsenkörper (1) zur Erleichterung der Aufweitung des Ringkörpers (5) Schwingungen überlagert werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelförmige Stützdorn (12) im Bereich seines größten Querschnitts mit einem Durch­ messer versehen wird, der etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Einsatzrings (6) vermindert um den doppelten Durchmesser der Kontaktfedern (9).
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß als maximaler Durchmesser des Stützdorns (12) der Durchmesser der zentralen Stifteinführ­ öffnung (4) des Ringkörpers (5) nach dessen Aufweitung gewählt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einführen des Stützdorns (12) mit dem Ringkörper (5) in den Buchsen­ körper (1) zur Sicherung des Ringkörpers gegen axiale Verschiebung ein mit seiner Stirnkante am Ringkörper zur Anlage gelangender, in zwei radial voneinander trennbare Hälften unterteilter Hohlzylinder (17) verwendet wird.
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