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Spaenexerkleinerer

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B23D31/008 Cutting-up scrap

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DE339900C

Germany

Other languages
English
Current Assignee
MAGNET WERK GmbH
SPEZIALFABRIK fur ELEKTROMAGN

Worldwide applications
1917 DE

Application DE1917339900D events
1921-08-16
Application granted
Expired

Description

Die Spänezerkleinerer werden in verschiedenen Größen gebaut, je nach dem. jeweiligen Verwendungszweck. Es haben sich insbesondere zwei Grundformen herausgebildet: i. eine Maschine für den Hüttenbetrieb, wo die Späne zerkleinert werden sollen, nachdem große Mengen gesammelt worden sind, sich also stark verfilzte Haufen gebildet haben, die die Zerkleinerung erschweren; 2. solche für den Werkstattbetrieb,
to um die Zerkleinerung der Späne gleich an der Stelle,-wo sie fallen, vorzunehmen, also ohne vorher die Späne aufzusammeln.
Die letzteren Maschinen können also erheblich kleiner sein wie die für die Hütten bestimmten
t5 Maschinen, insbesondere müssen sie eine kleine Bauhöhe aufweisen, um ein bequemes Aufgeben der zu zerkleinernden Späne zu ermöglichen.
Das Haupterfordernis ist, daß der Auslauf der zerkleinerten Späne selbsttätig, ohne daß Ver-
ao stopfungen der Auslaufschurre vorkommen, geschieht. Dies läßt sich nur durch Anordnung einer ziemlich steilen Auslauf schurre bewirken. Hierdurch wird naturgemäß wieder die Bauhöhe der Maschine ungünstig beeinflußt. Außerdem muß der Auslauf so hoch sein, daß noch ein Gefäß zum Sammeln der zerkleinerten Späne untergestellt werden kann. Der durch all diese Anforderungen sich ergebende gedrängte Bau der Maschinen beeinflußt aber tmgünstig die An-Ordnung und Abmessungen derjenigen Elemente der Maschinen, die infolge der starken und stoßweisen Beanspruchung beim Zerkleinern von Spänen auch leicht auswechselbar eingerichtet werden müssen. Das Auswechseln selbst muß in den meisten Fällen von ungelernten Leuten in kurzer Zeit ausgeführt werden können.
Diese Umstände gaben Veranlassung zur Anordnung eines Stützlagers oberhalb des Einwurftrichters, um eine Lagerung des Greifers zu ermöglichen. Dieses Lager bedingte wiederum einen Abschlußdeckel auf dem Einwurftrichter der Maschine, weil ein Stützpunkt für das Lager mit Gehäuse geschaffen werden mußte. Der Deckel bedingte aber wiederum Abstreiforgane an dem Greifer, um zu verhüten, daß die Späne sich um den Greifer wickeln. Ein Nachteil dieses Lagerdeckels oberhalb des Trichters ist nun, daß ein großer Teil der Späne am Eintritt in den Trichter gehindert wird, so daß eine volle Beschickung der Maschine bei großen Spänemengen unmöglich war. *
Diese Ubelstände sind - vermeidbar bei freitragender Greiferanordnung, die für das Arbeitsverfahren noch günstiger ist als die außen gelagerte. Die Außenmaße der Werkstattmaschine gestatten dieser die Verwendung eines freitragenden Greifers nur dann, wenn die Welle mit dem Greifer aus einem Stück angefertigt wird, denn das Aufkeilen des Greifers auf eine gutgelagerte Welle erfordert eine Nabe am Greifer, die aber den Spänedurchgang verengern würde. Deshalb war es unbedingt erforderlich, den freitragenden Greifer an der Welle aus einem Stück anzufertigen und der Welle unterhalb der Auslaufrinne eine mit einfachem Handgriff schnell zu lösende Verbindung mit ihrem Antriebsrad zu geben, so
daß der Greifer jederzeit und schnell durch den Messerkopf glatt nach oben herausgezogen werden kann.
In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, worin α den oben offenen Einfülltrichter, δ den Greifer mit angegossener fester Welle c, ä das unterhalb der Schneidwerkzeuge e angebrachte -Stützlager darstellt. Gelöst wird der Greifer durch den Bolzen f.

Claims (1)
Hide Dependent

  1. Patent- Anspruch:
    Spänezerkleinerer, dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Zerkleinerungswerkzeug ig (e) ein langes Halslager (d) für den mit dem freitragenden Greifer (δ) aus einem Stück bestehenden Greiferschaft (c) angeordnet ist, auf dessen unterem Ende das Antriebsrad schnell abkuppelbar befestigt ist.
    Hierzu ι Blatt Zeichnungen.